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112 von 119 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Preis/Leistung unschlagbar
Grundsätzlich kann ich mich den vielen positiven Rezensionen hier nur anschließen - das Notebook ist einwandfrei verarbeitet und sieht auf jeden Fall wesentlich teurer aus als es war.

Dieses V3 ist das zweite Notebook von Acer, das ich gekauft habe und da ich mit dem ersten bereits gute Erfahrungen sammeln konnte, habe ich mich dazu entschlossen,...
Vor 17 Monaten von Matthias Müller veröffentlicht

versus
47 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Laptop bereits nach 6 Wochen hinüber
Der Laptop hat 6 Wochen lang gut gearbeitet, aber hat dann urplötzlich den Geist aufgegeben. Nichts geht mehr, keine LEDs, ladet nicht und schaltet natürlich nicht ein. Ist ein Motherboard Failure, was besonders bei Acer's früheren Modellen an der Tagesordnung war und noch ist.
Die Chinesen hatten um ein paar Cents zu sparen, ein sehr minderwertiges...
Vor 10 Monaten von George veröffentlicht


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112 von 119 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Preis/Leistung unschlagbar, 15. November 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Grundsätzlich kann ich mich den vielen positiven Rezensionen hier nur anschließen - das Notebook ist einwandfrei verarbeitet und sieht auf jeden Fall wesentlich teurer aus als es war.

Dieses V3 ist das zweite Notebook von Acer, das ich gekauft habe und da ich mit dem ersten bereits gute Erfahrungen sammeln konnte, habe ich mich dazu entschlossen, wieder ein Acer zu kaufen.

Notebooks von anderen Herstellern mit vergleichbarer Ausstattung konnte ich zu diesem Preis weder bei amazon.de noch bei anderen Anbietern finden.

So, da zur Beschaffenheit des Notebooks in anderen Rezensionen schon genug geschrieben wurde - hier noch etwas für Technikinteressierte:

Das Notebook verfügt über zwei Einbauschächte für 2,5" Festplatten und ich hatte mir kürzlich eine Samsung SSD für mein altes Notebook gekauft.

Diese ließ sich problemlos in dem V3 einbauen (man benötigt auch nicht unbedingt einen Einbaurahmen, da die SSD im Vergleich zu einer herkömmlichen Festplatte sehr leicht ist und auch keine Vibrationen erzeugt, wird sie von den Anschlüssen ausreichend fixiert - ich habe sie zur Sicherheit mit selbstklebenden Schaumstoffabschnitten unterbaut) und nach einigen Versuchen (ich musste von EFI in Legacy BIOS umstellen) konnte ich nun ein sauberes Windows 8 auf der SSD installieren.

Somit blieb mir auch die lästige Arbeit erspart, die Acer-Installation von den unzähligen, vorinstallierten und größtenteils unnötigen Programmen zu befreien.

Über die Geschwindigkeit der SSD war ich ja schon in meinem alten Notebook begeistert und ob man es glaubt oder nicht: Das frisch installierte Win8 bootet auf diesem V3 in 10 Sekunden und ein kompletter Neustart dauert genau 17 Sekunden.

Ungeachtet dessen bin ich von dem Kauf absolut überzeugt und kann dieses Modell, insbesondere in Kombination mit einer SSD auf jeden Fall empfehlen.

Nachtrag 1

So, nach mittlerweile vier Wochen kann ich meine Rezension nur bestätigen - allerdings habe ich mittlerweile wieder Windows 7 64-bit installiert, da ich mich an die nach meinem Empfinden umständliche Handhabung von Windows 8 und das ständige Hin- und Herspringen zwischen Metro- und Desktopoberfläche nicht gewöhnen kann, bzw. will.

Nachtrag 2

Weil ich das Notebook ab und an auch zum Spielen nutze, habe ich nach einiger Zeit auf 8 GB (2x4) GB RAM aufgerüstet - dadurch kann man den Dual-Channel Modus nutzen und die Leistung der Intel HD4000-Grafik erheblich verbessern - denn wenn die NVIDIA-Grafik in Betrieb geht, steigen Wärme- und Geräuschentwicklung (und der Stromverbrauch) deutlich an.

Zur Orientierung für den Kauf oder die Entscheidung über Nachrüstmaßnahmen nachfolgend der Windows 7 Leistungsindex nach den oben beschriebenen Umbaumaßnahmen:
(Maximal erreichbar 7,9)

Prozessor: 7,1
RAM: 7,4
Grafik: 5,8
Grafik (Spiele): 6,7
Primäre Festplatte: 7,9

Fazit: Mit diesem Modell kauft man ein sehr gutes Notebook zu einem sensationellen Preis - wer es etwas schneller möchte und sich ein wenig auskennt, kann SSD und RAM ohne großen Aufwand selbst nachrüsten und so gegenüber einem vom Hersteller mit SSD und mehr RAM ausgestatten Modell einiges an Geld sparen und hat hat dann auf ein Auto bezogen ein Modell, das locker 250 kmh/h fahren kann, ohne seine Leistungsgrenzen zu erreichen - wer trotzdem einen Supersportwagen fahren möchte, muss halt entsprechend tiefer in die Tasche greifen...
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100 von 109 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Notebook mit sehr guter Leistung im Gesamtpaket, 4. November 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir das Acer Aspire Notebook in der folgenden Ausstattung bestellt:
V3-771G-736b161.12TBDCaii 43,9 cm (17,3 Zoll)(Intel Core i7 3630QM, 2,4GHz, 16GB RAM, 1TB HDD und 120GB SSD, NVIDIA GT 650M, Blu-ray, Win 8)in grau
Die Lieferung und die Verpackung vom Anbieter waren wie von Amazon bereits gewohnt, super schnell und problemlos.
Das Notebook ist sehr gut verarbeitet und mit allen wichtigen Dingen ausgestattet. Windows 8 ist natürlich wie befürchtet etwas aufgeblasen und gewöhnungsbedürftig, sollte aber auf Dauer kein Problem darstellen.
Was mich am meisten beeindruckt hat war die Tatsache, dass das Betriebssystem mit SSD innerhalb von 10 Sekunden Betriebsbereit hochgefahren ist.
Das ist ein klares Plus für die Entscheidung zum SSD Laufwerk!
Das Notebook ist neben den normalen Multimedia-Anwendungen und den alltäglichen Anwendungen auch bestens für den "Gamer Unterwegs" geeignet.
Anfänglich hatte ich so meine Zweifel an dem Notebook was die Leistung der Grafikkarte für das Gaming betraf.
Anspruchsvolleren Games wie z.B. "Train Simulator 2013" von Railworks oder "Crisis 2" und ähnliche Ballerspiele hatten teilweise Bildaussetzer oder Pixelrauschen und waren ziemlich ruckelig. Obwohl ich die Grafikeinstellungen in den Games schon bis auf ein Minimum reduziert hatte kam beim Spielen kaum Freude auf. Auch Einstellungen an der Systemsoftware haben nichts gebracht.
Bei einer solchen Hardwareausstattung sollte da wohl mehr aus dem Gerät kommen.
Ich hatte schon den Karton in der Hand um das Gerät wieder zurückzusenden, da hatte ich dann doch noch die rettende Idee.
Nvidia Systemsoftware gestartet, Treiberupdate angewählt ... und siehe da ... es gibt einen neuen Graka-Treiber.
Treiber heruntergeladen und installiert, Notebook neu gestartet und die 3D Einstellung in der Nvidia Systemsoftware angepasst, Games gestartet, höchste Grafikeinstellungen in den Games gewählt und ein breites Grinsen aufgelegt.
Das Ding geht ja plötzlich ab wie Schmitz Katze.
Gerät bleibt bei mir!
5 Sterne (eigentlich nur 4,5 Sterne wegen des fehlenden Benutzerhandbuches in gedruckter Form), ansonsten eine klare Kaufempfehlung!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Negative Rezensionen wegen WLAN- und Laufwerkausfällen, 8. Juli 2013
Hier, wie auch bei vielen anderen Geräten wird sehr oft von Problemen mit verschwindenden Laufwerken und WLAN-Signalen berichtet und damit das Gerät selbst mit schlechten Rezensionen und Bewertungen gestraft.
Das ist in den meisten Fällen allerdings kein Geräteproblem, sondern hauptsächlich bei Geräten mit Windows 8 der Fall.
Diese Problematik mit Win8 ist hinreichend bekannt. Also entweder zu Geräten mit Win7 greifen, das vorhandene Win8 damit ersetzen oder in Kauf nehmen, dass man viel Ärger und Zeit in Treiber- und Updatesuche investieren muss.

Bedanken Sie sich dann aber bitte nicht bei den Herstellern, sondern bei Microsoft.
Ich hatte die Probleme ebenfalls direkt zu Beginn, aber für mich kam Win8 eh nur kurz zu Testzwecken auf den Bildschirm. Als die Probleme auftraten wurde etwas nachgeforscht und Win8 prompt durch Win7 ersetzt.
Das Gerät läuft damit jetzt seit etwa einem halben Jahr absolut stabil und problemlos.
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171 von 196 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Angenehmes, leistungsstarkes Notebook für überwiegend stationären Einsatz, 11. August 2012
Von 
A. Leclerc "alec" (Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Das Aspire V3 von Acer gibt es in sehr unterschiedlichen Ausführungen. In der Version V3-771G-53218G50Makk (mit Core i5-3210M, GT 650M, 8 GB RAM) erhält man ein solide gebautes und sinnvoll ausgestattetes, großes Mittelklasse-Notebook. Den leistungsfähigen Innereien stehen an Kompromissen nur das mittelprächtige Display und eine nicht gerade beeindruckende Akkulaufzeit gegenüber.

Auftritt und Bedienung

Das V3-771G kommt in einem schlichten, aber stabilen Karton, der keine Überraschungen enthält. Außer dem Notebook selbst nebst üblichem Pflichtzubehör (Akku, Netzteil, Kabel) findet man lediglich noch Garantiekarte und Kurzanleitung. Wie bei Acer üblich, ist alles sehr sorgfältig verpackt.

Die äußeren Teile des V3 sind aus Kunststoff. Die Konstruktion wirkt aber solide, und die Verarbeitung ist sehr sauber. Das Gehäuse ist verwindungssteif, der Widerstand des Deckelscharniers genau richtig. Auch einen Dummy zum Schutz des SD-Karten-Slots vorne links hat man spendiert. Die Verteilung der Anschlüsse am Gehäuse ist insgesamt sinnvoll gewählt: Bis auf die Öffnung für ein Kensington-Schloss (links hinten) und den Stromanschluss (rechts hinten) sind sie alle im vorderen Bereich der Seitenflächen untergebracht, also auf der linken Seite vor dem Lüfterauslass sowie rechts vor dem optischen Laufwerk. Auf der Rückseite gibt es keine Anschlüsse - dafür lässt sich das Notebook sehr weit aufklappen.

Das Display hat mit 1600x900 Bildpunkten eine für 17-Zoll-Notebooks übliche Auflösung, die für die meisten Zwecke ausreicht. Es ist sehr gleichmäßig ausgeleuchtet, weist aber die für TN-Panels typische starke Blickwinkelabhängigkeit auf. Zudem ist es nur mäßig hell und spiegelt stark. Immerhin bietet es bei senkrechter Blickrichtung einen relativ guten Kontrast und schöne Farben. Aufgrund der geringen Helligkeit ist es nur für Innenräume geeignet.

Der Klang der internen Lautsprecher ist klar, aber wie bei den meisten Notebooks sehr dünn. Bässe kann man höchstens erahnen.

Gut gelungen finde ich die Chiclet-Tastatur mit einem angenehmen, festen Anschlag und übersichtlichen Layout. Die Tasten haben eine leicht raue Oberfläche. Ihre Beschriftung ist auch bei schwachem Licht gut erkennbar. Das nahtlos als leichte Vertiefung in die Handballenauflage integrierte Touchpad ist optisch unauffällig. Mit seiner strukturierten Oberfläche, tastbar markiertem Scrollbereich und deutlich abgesetzten Tasten ist es ergonomisch zu bedienen. Ansonsten gibt es nur ein einziges weiteres Bedienelement: den Ein- und Ausschaltknopf links oberhalb der Tastatur.

Der Lüfter läuft ständig, erzeugt bei geringer Last aber nur ein leises Rauschen, das ich nicht als störend empfinde. Unter hoher Last wird das Rauschen natürlich kräftiger, aber nie sehr laut und bleibt vom Ton her gut erträglich. Es ist insbesondere nicht mit einem Heul- oder Pfeifton unterlegt.

Innere Werte und Leistung

Mit dem Core i5 3210M ist eine moderne CPU verbaut, die besonders unter hoher Last relativ wenig Strom verbraucht. Die von Intel vorgesehene maximale Taktfrequenz von 3,1 GHz (bei Belastung nur eines Kerns) erreicht sie nur selten, hält aber die nächstniedrigere Taktstufe von 2,9 GHz auch unter Maximallast standhaft durch (getestet mit Prime95 v27.7). Bei reiner CPU-Last bleiben die Kerntemperaturen unter 80°C. Lastet man parallel den Grafikprozessor aus, steigt die Temperatur der CPU-Kerne bis knapp unter 100°C (max. zulässig: 105°C). Auch bei dieser starken, schon leicht praxisfremden Auslastung wird die CPU nicht heruntergetaktet, wie ich es bei Acer-Notebooks der Vorgänger-Generation erlebt habe.

Die integrierte Grafikeinheit (GPU) Intel HD 4000 ist wunderbar für Medienwiedergabe geeignet und kann die meisten wichtigen Videoformate hardwareunterstützt (DXVA) und makellos abspielen. Nur den inzwischen weniger verbreiteten Microsoft-Codec VC-1 mag der Chip (oder der Treiber?) nicht. Dank der leistungsstarken CPU ist natürlich zur Not auch die Wiedergabe von HD-Videos in Software problemlos möglich.

Die für Notebook-Verhältnisse kräftige nVidia-Grafik GT 650M, die bei nur bei Bedarf zugeschaltet wird, genügt bei der nativen Auflösung des Displays (1600x900) und normalen Ansprüchen für alle gängigen aktuellen Spieletitel. Im Benchmark 3DMark 2006 erzielt mein 771G damit sehr ordentliche 13311 Punkte. Das ist knapp halb so schnell wie mein aktueller, recht leistungsstarker Desktop-PC (Core i5 3570K@4200, GTX 560Ti).

Der WLAN-Empfang ist in Ordnung und liegt auf dem Niveau anderer moderner Notebooks. Von meiner FritzBox 7390 überträgt das V3 aus kurze Distanz etwa 12 MB pro Sekunde. Auch über zwei Stockwerke gibt es noch eine stabile Verbindung (Signalstärke "gut") mit einer effektiven Datenrate von etwa 3 MB pro Sekunde.

Das massive 120W-Netzteil wird auch bei maximaler Last kaum mehr als handwarm. Die wärmste Stelle am Gehäuse des V3 ist der Lüfterauslass. Heiße Stellen an der Unterseite habe ich nicht feststellen können.

Nicht ganz so toll ist die Akkuleistung. Selbst bei mäßiger Last sind mit voller Bildschirmhelligkeit kaum mehr als zweieinhalb Stunden Betrieb drin. Beim Abspielen von HD-Videos ist bereits nach weniger als zwei Stunden Schluss. Für den (Mäuse-) Kinoabend sollte also eine Steckdose in Reichweite sein. Aufladen geht dafür mit anderthalb Stunden Dauer relativ schnell.

Als Arbeitsspeicher sind zwei 4 GB-Module von Nanya verbaut, die mit 1333 MHz im Dual-Channel-Betrieb laufen.

Die Festplatte ist eine ST9500325AS von Seagate. Man hört von ihr allenfalls ein sehr leises Tickern bei Zugriffen.

Software-Schlankheitskur

Im Auslieferungszustand ist wie bei Consumer-Notebooks üblich eine Menge weitgehend unnützer Software vorinstalliert. Um die Windows-Installation zu verschlanken (und auch den Start zu beschleunigen), sollte man Überflüssiges deinstallieren. Das geht allerdings reibungslos.

Ich habe bis auf ein paar Standards von Adobe (Flash, AIR, Reader) und Microsoft (.NET, Silverlight, Visual C++ Redistributables) alles, was nicht zur Nutzung der Hardware benötigt wird, deinstalliert. Die Treiber und hardwarenahe Software, die man behalten sollte, stammen von Atheros / Qualcomm (LAN- und Funkmodule), Dolby (Soundaufbereitung), EDTWare (Touchpad), Intel (CPU, Grafik, Chipsatz), nVidia (Grafik) und Realtek (Audio, SD-Kartenleser). Auch von Acer habe nur wenige Programme installiert gelassen: LaunchManager (Wi-Fi- & Bluetooth-Schalter), ePower Management, eRecovery Manager, Updater und Crystal Eye Webcam (eigentlich von Cyberlink).

Da keine Recovery-Medien mitgeliefert werden, sollte man zeitnah im "Acer eRecovery Management" Recovery-DVDs brennen. Dafür sind vier DVD-Rohlinge und mehrere Stunden Zeit erforderlich. Wenn man Windows neu zu installieren gedenkt, sollte man die Möglichkeit nutzen, eine zusätzliche DVD mit Installationsdateien für Treiber und Anwendungen erstellen zu lassen. Tipp: Statt DVDs zu brennen, kann man mit der Demo-Version von "Phantom Drive" einen virtuellen Brenner installieren, der die Wiederherstellungs-DVDs dann gleich als ISO-Images erstellt, was auch wesentlich schneller geht.

Fazit

Das Aspire 771G-53218G50Makk ist für mich ein angenehmes Notebook, das auf dem Schreibtisch eine elegante Figur macht. Es ist auch für anspruchsvolle Aufgaben stark genug und mit seiner kräftigen dedizierten Grafikeinheit absolut spieletauglich.

Aufgrund seiner Abmessungen und auch der mäßigen Akkuleistung ist das V3-771G vor allem für überwiegend stationären Einsatz geeignet. Ansonsten stellt nur das nicht sehr helle, spiegelnde Display eine Schwäche dar. Die Komponenten sind insgesamt stimmig gewählt, weitere Schwachpunkte habe ich nicht feststellen können.

Gerade in der Konfiguration mit Core i5 und GT 650M bietet das 17-zöllige V3 trotz der genannten Defizite ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis. Daher gebe ich eine Kaufempfehlung und fünf Sterne *****.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vom Preis leistungsverhältni sein gutes Teil, 24. August 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Der Laptop ist als Desktopreplacement im Einsatz

Die Komponenten sind allesamt gut aufeinander abgestimmt, Prozessor (i5-3210M) und Grafikkarte (GT630M) produzieren zwar viel wärme aber durch das voluminösere 17 Zoll Gehäuse und einen potenten Lüfter gelangt diese auch schön nach aussen.
Das die Grafikkarte nicht die Leistung bringt wie eine GT650M ist mir bewusst, aber für die Spile die wir Spielen (WoW, Starwars Bettlefront, Battlestar Galactica online, etc.) kann ich bei voller Auflösung und hohen Details immer noch ruckelfrei spielen.
Schön ist auch das es noch einen Freien Platz für eine RAM erweiterung gibt, die eingebauten 4GB belegen nur einen Slot.
Weiters ist auch noch ein 2. festplattenkäfig frei, somit kann man sich selber mal ne SSD einbauen.

Was nicht so schön ist und deswegen gibts auch einen Stern abzug ist das Display.
Farbenund sind zwar Briliant und Helligkeit ist auch gut, aber die BLICKWINKELABHÄNGIGKEIT ist schon echt mies !
Wenn man das Display auch nur ein bischen neigtoder mal um 10 cm den Kopf hebt sihet man sofort einen grauen schleier über dem Bild, ab 25 cm von der Idealposition ist das Bild dann fast nichtmehr zu erkennen. Das ist Horizontal sogar noch schlimmer als die seitliche Blickwinkelabhängigkeit. Ist vorallem nervig weil man bei längerer arbeit, oder längerem Spiel durchs verändern der Sitzposition immer wieder am Display herumfummelt ums zu richten.

Das ist echt schade, weil sonst hätte der Laptop wirklich 5 Sterne verdient (vorallem wegen Preis / Leistung)
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47 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Laptop bereits nach 6 Wochen hinüber, 8. Juni 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Der Laptop hat 6 Wochen lang gut gearbeitet, aber hat dann urplötzlich den Geist aufgegeben. Nichts geht mehr, keine LEDs, ladet nicht und schaltet natürlich nicht ein. Ist ein Motherboard Failure, was besonders bei Acer's früheren Modellen an der Tagesordnung war und noch ist.
Die Chinesen hatten um ein paar Cents zu sparen, ein sehr minderwertiges Lötzinn verwendet, welches nach einer gewissen Zeit zerbröselt und den Kontakt mit den Bauteilen (Chips) verliert.
Ich habe mehrere davon repariert durch reflow, aber ich hatte doch angenommen, daß Acer seine Lektionen gelernt hatte.
Aber danach sieht es nicht aus; denn anscheinend treten die gleichen Probleme wie beim Aspire 7520G wieder auf.
Aber nach 6 Wochen darf so etwas einfach nicht passieren.
Im Moment ist der Laptop auf dem Weg zu Acer's Reparaturwerkstatt.
Nachtrag vom 17.6.2013
Acer hat nach Erhalt des Laptops mitgeteilt, daß ein Flüssigkeitsschaden vorliege und sie das Keyboard und den Monitor tauschen müßten. Kosten 200 Euro. Nach Recherche im Internet hat man das mit vielen Leuten in der Welt gemacht. Wenn was unter Garantie gemacht werden sollte, dann lag angeblich immer ein Flüssigkeitsschaden vor und die Kosten waren immer gleich, entweder 200 Euro oder 200 Dollar. Und immer war das Keyboard und der Monitor schuld.- Ein Acer Geschäftsmodell -
Was sie allerdings nicht wissen konnten: wir hatten den Laptop beim Experten auseinandergenommen und alle Bauteile nur für uns lesbar markiert und alles fotografiert. (Also manipuliert)
Diagnose war übrigends: Motherboard Failure; passiert sehr oft bei Acer.
Ich habe daraufhin vorige Woche Fotos von dem Schaden angefordert (angeblich um meiner Versicherung den Schaden zu melden).
Erst heute sind die Fotos mit Teilausschnitten von einem Laptop per Email angekommen.
Nur haben wir nun ein großes Problem: Die Fotos stammen garnicht von meinem Laptop, stimmen mit der Farbe und unseren Fotos überhaupt nicht überein.
Diese Fotos von Acer zeigen einen ganz anderen Laptop.
Außerdem wurde mein Laptop angeblich schon repariert; aber die Fotos zeigen einen Laptop mit erheblichen Flüssigkeitsmerkmalen (Kaffee ?) auf dem Keyboard und am Monitor Rahmen.
Allerdings hat mein Laptop keine silberne Umrandung.
Nun wollen wir mal sehen wie sich das entwickelt.
Ich habe nun die Reparatur genehmigt und zugleich um Rücksendung aller getauschten Teile gebeten.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gewusst wie !, 21. März 2013
Von 
Thomas Söll (Parana Brasilien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich kann mich nur den Vorrednern anschliessen , gutes Produkt , zuviel Software vorinstalliert .
Zu den Problemen mit der Wireless - Verbindung hier ein einfacher Tip:

Erstmal den Mc Afee Antivirus deinstallieren , und einen beliebigen anderen installieren , schlagartig enden die Verbindungsprobleme
bzw. die Verbindungsabbrüche !

Ansonsten ein gutes Gerät mit ebensolchem Preis -Leistungsverhältniss !
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49 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Qualcomm Atheros AR5BWB222 Treiber noch nicht mit Win 8 Endkunden reif -- Lösung Update --, 20. Dezember 2012
An sich ein schön schnelles Notebook zu einem extrem guten Preis...

wenn da nicht die Wireless Lan Probleme unter Win 8 wären!

Defacto ist der vorinstallierte Treiber in Ordnung bis Win 8 automatisch die neuste Qualcomm Atheros Treiberversion installiert und Win 8 beginnt in unterscheidlichen Intervallen die Verbindung zu trennen, und nein es liegt nicht an einen meiner Router, der WiFi Verschlüsselung oder mir den Anwender, wie so manch einer behaupten möchte.

Ich habe das Problem gelößt indem ich wieder den älteren Win 7 64bit Treiber installiert habe. Traurig aber wahr, der derzeit neuste Treiber in der Version 10.0.0.217 ist noch (bestimmt) under heavy development.
Wenn Ihr nicht gerade ein Softwareentwickler (wie ich) seid und euch mit der Materie auskennt, empfehle ich nach jedem 5 Verbindungsabbruch einen Kaffee und nach jedem 10 eine Fluppe, sprich warten bis die nächste Treiberversion veröffentlich wird oder das Notebook aus Frust gegen die Wand klatschen.

In dem Sinne Win7 64bit installieren und glücklich sein.

-- Update --

Hier ein Update meiner Rezession und ein Stern weniger, weil Acer und Win 8 mich etliche Stunden Recherche und Nerven gekostet haben!

Das Problem liegt scheinbar doch am UEFI Bios 2.08... Also zuerst versucht Ihr es mit den Bios Setup Defaults und sollte das nichts bringen ist ein Patch auf die 2.12 notwendig, aber VORSICHT, nur bei vorinstalliertem Win 8, nach einem Upgrade von Win 7 zu Win 8 gibt es erhebliche Probleme und der Patch muss zurückgerollt werden.

Acer... Acer... Acer...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Acer Aspire V3-771G-73638G1TMaii 43,94 cm (17,3 Zoll) (Intel Core i7-3632QM, 2,2GHz, 8GB RAM, 1000GB HDD, NVIDIA GT 710, 31. Juli 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Gestern Abend bestellt, heute Morgen erhalten und heute Mittag zurück gesendet.

positiv: verpackung durch Amazon
schnelle Lieferung
optik des Gerätes
RAM/Prozessor/Festplatte
für Büroarbeit locker geeignet
retoure einfach

negativ: die Grafikkarte ist für dieses Gerät eindeutig zu minderwertig. (GT 710M = verschlechterte GT 630), dass bedeutet das die Grafikkarte für neue bzw. aktuelle PC spiele nicht geeignet ist, höchstens bei minimalen Einstellungen. (Quelle: Google)

Desweitern ist das angegebene Blu-ray-Laufwerk ein schlechter Scherz. Habe eine Blu-ray eingelegt diese wurde nicht erkannt, wobei ich nicht festellen konnte ob tatsächlich ein Blu-ray Laufwerk verbaut wurde oder nur eine kostenpflichtige Software benötigt wird. In beiden Fällen dürfte diese bei einem Preis von 800 € nicht sein.

Der Rechner war meines Erachtens nicht sehr schnell und hat sich nach nur einer Stunde selbst eingefroren, Konsequenz Neustart.

Fazit: Dieser Rechner ist in meinen Augen sein Geld nicht wert!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Acer Aspire V3-771G-53214G50Makk, 18. Juli 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich hab ja schon einige PC Netbooks oder Laptops in den Fingern gehabt,
aber dieses Teil ist der Hammer.Ich hatte es mit 500 GB Platte und 4 GB Ram bestellt,
und war in der Ausstattung schon total begeistert, habe aber dennoch auf 8 GB speicher aufgerüstet
und kann sagen, das hat wider erwarten doch noch eine ganze menge gebracht.
Probleme hatte ich wie andere auch , nach dem Windows-Update mit dem w-Lan.
immer wieder abbrüche usw, bis ich dann die alten Treiber wieder aufgespielt habe.
da waren die Probleme auch wieder weg.Empfang geht sogar durch 3 Wände
mit sowohl 2,4 Ghz als auch 5 Ghz bis auf die Terasse mit noch 75% . Klasse
Ausserdem wollte die eingebaute WebCam nicht laufen.
Nach recherchen im Internet soll man einmal oben im Displayrand sen Stecker der Cam abziehen
und neu anstecken, und die Vistatreiber fuer die Crystal-Acer installieren.
Jetzt wird die Cam im gerätemanager als HD-Webcamera erkannt und angezeigt,
und die läuft einwandfrei.
Somit bin ich jetzt mit dem gerät voll zufrieden.
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