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36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die achte Staffel von Buffy in Comicform - Viereinhalb Sterne
Nach mehrjähriger Bildschirmabstinenz der berühmt-berüchtigen Dämonenjägerin mit dem eigentümlichen Namen Buffy hat sich ihr Erfinder, Kult-Autor Joss Whedon, erfreulicherweise dazu entschlossen, seine Erfolgsserie sozusagen wiederzubeleben ' und zwar in Comicform.

Whedon, der in diesem Medium bereits erste, erfolgreiche Schritte...
Veröffentlicht am 25. November 2007 von Christian Handel

versus
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3.0 von 5 Sternen Enttäuschende Geschichte, sehr gute Zeichnungen
Ich bin ein großer Buffy-Fan und das seit etlichen Jahren. Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass die Geschichte nach dem Ende der Serie fortgesetzt wurde. Allerdings ist der erste Band der sog. "Season 8" sehr enttäuschend aufgrund der Story: Ein alter Feind Buffys, der längst tot war, kommt zurück und ist mit der Hexe Amy zusammen, die ihn...
Veröffentlicht am 23. Juli 2009 von Uruguay


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36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die achte Staffel von Buffy in Comicform - Viereinhalb Sterne, 25. November 2007
Von 
Christian Handel "Darkstar" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach mehrjähriger Bildschirmabstinenz der berühmt-berüchtigen Dämonenjägerin mit dem eigentümlichen Namen Buffy hat sich ihr Erfinder, Kult-Autor Joss Whedon, erfreulicherweise dazu entschlossen, seine Erfolgsserie sozusagen wiederzubeleben ' und zwar in Comicform.

Whedon, der in diesem Medium bereits erste, erfolgreiche Schritte gewagt hat, konnte für seine achte Staffel, wie die Reihe offiziell untertitelt wird, neben einigen der früheren Drehbuchautoren von Buffy the Vampire Slayer gleich mehrere US-Comicgrößen gewinnen, sodass die neue Comicreihe mit einigem Hype gestartet ist.

Der Softcover-Sammelband The Long Way Home versammelt nun die ersten fünf Ausgaben der US-Comicserie. Sie alle wurden von Joss Whedon selbst geschrieben und bilden sozusagen die Pilotfolge der neuen Staffel.

Für langes Vorgeplänkel nimmt sich Whedon keine Zeit, der Leser wird regelrecht in die Handlung katapultiert: Buffy Summers ist wieder auf der Jagd!
Diesmal allerdings ist sie nicht die Einzige, hatte sie doch in der letzten Folge der TV-Serie die weitreichende Entscheidung getroffen, mit Hilfe uralter Magie die mystische Kraft, die in jeder potentiellen Jägerin schlummert, zu erwecken. Jetzt, circa eineinhalb Jahre nach diesem Ereignis, gibt es mindestens 1800 Jägerinnen. Fast 500 ' immerhin ' arbeiten eng mit Buffy und ihren Gefährten, der Scooby Gang, zusammen. Im scharfen Gegensatz zu früher bilden sie eine technisch hoch versierte, fast schon militärisch strukturierte Gruppierung.
Vieles hat sich geändert. Nach der Zerstörung von Buffys Heimatstadt Sunnydale haben sich die Mitglieder der ehemaligen Scooby Gang über den ganzen Globus verteilt. Buffy und Xander leiten ihre Einheit von einem magisch versteckten Schloss in den schottischen Highlands aus. Ebenfalls bei ihnen lebt Dawn, Buffys Schwester, die sich auf dem College ein im wahrsten Sinne des Wortes riesiges Problem eingehandelt hat.
Bald schon jedoch werden sie von der Vergangenheit eingeholt: Das US-Militär, allen voran ein resoluter, hochrangiger General namens Voll, hält die Zerstörung Sunnydales für einen terroristischen Anschlag, den niemand anderes als Buffy selbst verübt haben soll.
Die Jägerinnen stellen eine Macht dar, die das Militär nicht kontrollieren kann ' und getreu dem Motto 'Der Feind meines Feindes ist mein Freund' geht General Voll einen Pakt ein mit einer alten Bekannten der Jägerin, die noch eine offene Rechnung zu begleichen hat: Amy Madison, eine der letzten Überlebenden von Sunnydale. Es stellt sich heraus, dass sie über ein Jahr lang unter den Trümmern der Stadt begraben lag, am Leben gehalten von ihren ihren Hexenkräften ' und inzwischen offenbar wahnsinnig geworden.
Sie wird zur Verbündeten von General Voll, der selbst wiederum einer mysteriösen Gruppe angehört, die sich Twilight nennt und ihre eigenen Gründe zu haben scheint, Buffy zu beseitigen.

Magische Schlachten, eine Armee aus Zombies, Helikopterflüge und viele Cliffhanger:
Es geht rasant zu im Auftakt zur neuen Buffy-Serie und einmal mehr beweist Joss Whedon, dass er dazu in der Lage ist, fantastische Dialoge zu schreiben. Obwohl die Zeichnungen von Georges Jeanty nicht überdurchschnittlich gut sind, gelingt es ihm bei den meisten Figuren, die bekannte Charakteristika so einzufangen, dass gepaart mit den spritzigen Texten tatsächlich das Gefühl aufkommt, die Serie sei zurück.
Zahlreiche Referenzen auf frühere Begebenheiten verstärken dieses Gefühl. Zudem lässt Whedon, der im Medium Comic was die Handlung betrifft nicht dem beschränkten Budget einer TV-Serie Rechnung tragen muss, zahlreiche alte Bekannte auftauchen, die das Fan-Herz höher schlagen lassen.

The Long Way Home ist anzumerken, dass Gewaltiges auf die Jägerin ' und den Leser ' zukommt: Die ersten Fäden und Spuren werden ausgelegt und machen neugierig auf mehr. Trotzdem hat der Staffelpilot teilweise kleine Hänger. Das mag zum einen daran liegen, dass sich das Leben der Figuren im Vergleich zur Serie sehr stark geändert hat ' und dass einige beliebte Charaktere in diesem ersten Handlungsbogen gar nicht oder nur kurz auftauchen. Mit Sicherheit war es eine gute Entscheidung, eine neue Struktur in die Serie zu bringen, um alles frisch zu halten. Allerdings tauchen im Comic auch Wesen auf, die mehr in eine Fantasy-Erzählung passen als ins Buffyversum ' gerade der Mittelteil gibt es einige kleine Hänger, die erfreulicherweise ein sehr starker, spannender Schluss wieder herausreisst und sehr neugierig auf mehr macht.

Als Zugabe ist in dem schön gestalteten Paperback, der übrigens auch die wunderschönen Cover der Einzelausgaben aus der Feder von Jo Chen enthält, noch die Einzelepisode 'The Chain' enthalten. Diese Kurzgeschichte, ebenfalls von Joss Whedon geschrieben, beleuchtet das Leben einer der beiden Jägerinnen, die als Buffy-Double unterwegs sind, um Anschläge auf die berühmte Jägerin zu erschweren.

Für den Buffy-Fan an sich ist The Long Way Home deshalb definitiv Pflichtlektüre ' und bis auf ein paar Kleinigkeiten auch sehr gute Kost.
Es bleibt abzuwarten, ob Joss Whedon zusammen mit seinen Co-Autoren die kleinen Startschwierigkeiten in den kommenden Ausgaben endgültig ausmerzen kann und zu gewohnter Höchstform aufläuft.

Der Sammelband, ein stabiles Softcover mit ansprechender Papierqualität, wurde bereits wenige Monate nach der Erstpublikation der einzelnen Comicausgaben auf den Markt gebracht. Dass der Lesefluss nicht durch zahlreiche lästige Werbeanzeigen unterbrochen wird, ist ein weiterer Pluspunkt.

Fazit:
Joss Whedon bietet mit Buffy Staffel 8 in Comicform das, was er bereits sieben Staffeln lang im Fernsehen geboten hat: Spannende, humorvolle und auch kritische Unterhaltung, die beweißt, dass Buffy the Vampire Slayer nicht umsonst zum Kult geworden ist.
Eine vielschichtige, bislang gut konstruierte Story, die zum Wieder-Lesen einlädt.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beginnt dort, wo die Serie aufhört..., 4. November 2007
naja fast, denn 1 1/2 Jahre später nach der Zerstörung von Sunnydale wäre wohl zutreffender.

Im wesentlichen handelt der Comic von den Veränderungen, die die Ernennung so vieler Jägerinnen mit sich gebracht hat.
Buffy befindet sich nun mit einigen Jägerinnen sowie der übrigen Clique in Schottland und macht von dort aus dem Bösen das Leben oder auch
Nicht-Leben schwer.
Natürlich dauert es dabei auch nicht lange bis sich ihr ein paar neue, sowie einige alte Gegner in den Weg stellen. Und als wäre das noch nicht genug gibt es auch noch ein nicht ganz so 'kleines' Problem mit ihrer Schwester Dawn...

Alles in allem kann man wohl sagen, dass es sich um eine mehr als gelungene grafische Fortsetzung handelt, bei der der Wechsel vom Medium TV zum Comic weniger ins Gewicht fällt, als ich zunächst erwartet hatte. Die Charaktere und die Dialoge sind so, wie man sie aus der Serie kennt und das bedeutet, dass sowohl Humor als auch Action und Story nicht zu kurz kommen. Joss Whedon ist und bleibt nun mal ein Genie und die künstlerische Umsetzung von Georges Jeanty steht dem ebenfalls in nichts nach.

Ich kann es jedenfalls kaum erwarten, bis der nächste Sammelband erscheint, auch wenn es bis dahin wohl noch verdammt lange dauern wird...
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3.0 von 5 Sternen Enttäuschende Geschichte, sehr gute Zeichnungen, 23. Juli 2009
Ich bin ein großer Buffy-Fan und das seit etlichen Jahren. Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass die Geschichte nach dem Ende der Serie fortgesetzt wurde. Allerdings ist der erste Band der sog. "Season 8" sehr enttäuschend aufgrund der Story: Ein alter Feind Buffys, der längst tot war, kommt zurück und ist mit der Hexe Amy zusammen, die ihn durch einen Zauber gerettet hat. Die beiden wollen jetzt Rache üben. Dazu kommt wieder eine Art Militäreinrichtung, die stark an die Initiative erinnert. Dawn ist eine Riese und Buffys ständige Selbstzweifel sind irgendwann auch recht nervig.

Ein großer Pluspunkt sind aber die Zeichnungen, die schon fast wie Photographien wirken, weil sie so genau und detailliert sind. Leider trifft dies auch nur auf die größeren Zeichnungen zu.

Alles in allem eine lahme Fortsetzung, die ich nur eingefleischten Fans der Vollständigkeit halber empfehlen kann.
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3.0 von 5 Sternen Kindle, 27. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Buffy Season Eight Volume 1: The Long Way Home (Buffy the Vampire Slayer: Season 8) (Kindle Edition)
Die Kindle-Version ist leider alles andere als ein Vergnügen. Man muss so weit hineinzoomen, dass die Bilder komplett verloren gehen.
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4.0 von 5 Sternen Fantastisch! Aber nicht mehr 100% Buffy, 11. Januar 2011
Ich finde den Sprung vom TV zum Comicheft sehr gewagt, aber wunderbar geglückt. Joss Whedon nutzt augenblicklich die Vorteile der grenzenlosen Fantasie, die dieses Medium bietet. Im Gegensatz zur TV-Serie kann das Comicformat ja ohne Probleme hausgroße Monster, fliegende Dämonen und riesige Kulissen zeigen, und das wird auch intensiv (aus)genutzt.
Gerade das ist aber das, was die Comics von der Urserie entfremdet. Die Story ist sehr viel fantasy-hafter, die Monster plötzlich nicht mehr so menschenähnlich. Das ist zwar auf seine Weise schön und optisch wirklich super umgesetzt, aber das macht es auch inkonsistent zur restlichen Serie. Warum sollten die Dämonen auf einmal so viel dämonischer aussehen? Das wird auch einfach nie aufgeklärt. Das fand ich schade.

Aber mal davon abgesehen ist dieser Start in die Comicserie sehr gut gelungen. Die Zeichner leisten ganze Arbeit, alle Figuren sind wunderbar zu erkennen und sehen sehr so aus wie ihre "Vorbilder" (wenn ich da an die Buffy-Comics von früher denke, das sind MEILEN Unterschied!!!), die Dialoge sind wirklich originalgetreu, das Ganze fühlt sich einfach richtig nach Buffy an. <3

Mich hat dieser Comic sofort in seinen Bann gezogen, aber ich denke, dass mit dem neuen Fantasy-Hauch nicht alle Buffy-Fans glücklich werden. Ich würde aber jedem wirklichen Fan (auch wenn er Fantasy hasst) raten, es wenigstens mal anzutesten, denn auch wenn es Fantasy ist, ist es eben immernoch Whedon, und es ist immernoch Buffy. Ich kann kaum erwarten, die nächsten Bände zu lesen. :)
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3.0 von 5 Sternen Der start hat Potential, 22. August 2010
Der Start der Season 8 Reihe hatte trotz der Zeichnungen im Inneren (die natürlich längst nicht mit den Covers mithalten können) ziemlich viel Potential, daher drei Sterne.

Eine wirklich Empfehlung kann ich allerdings nicht abgeben, da sich die Serie ab dem 4. Band extrem zu ziehen anfängt und gegen Ende hin immer mehr abbaut. Auf den letzten Band hinaus hat auch Joss Whedon das Interesse verloren und lässt das Finale von seinem Verleger Scott Allie schreiben andstatt selbst zu versuchen die wirre Handlung zu Ende zu bringen.

Fazit: Auch wenn der erste band ok ist, keine Empfehlung. Ich wünschte ich hätte nie mit der Reihe angefangen und lieber die Tv-show in guter Erinnerung behalten.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen It's no secret that every Buffy the Vampire Slayer fans, 1. Dezember 2007
The planet has been missing the snappy brilliance of Joss Whedon's critically acclaimed series, but fear not. Whedon, who has crafted the best X-Men stories in quite some time for Marvel with Astonishing X-Men, returns to his most popular creation with Buffy the Vampire Slayer: Season Eight; a canon comic continuation of the series that picks up where the show left off. Buffy is in Scotland training and leading groups of newly cristened Slayers in the battle against evil demons and vamps, but soon finds that a sinister plot is at hand which involves a cult and the government. Soon enough, some surprising old foes re-appear to wreak havoc on Buffy, Xander, Willow, and the rest of the old crew. What makes Long Way Home so good is that Whedon is relishing in crafting a Buffy flavored comic, while he also ties up some loose ends and adds a nice deal of in-jokes to boot. The dialogue is poppy and snappy, the action is fierce, the twists and surprises are great, and by the book's end, you'll be begging for more. The TPB concludes with a stand alone segment entitled The Chain (featuring guest art from Paul Lee), in which a newly powered Slayer is given a very special mission. The rest of the artwork by Georges Jeanty and Whedon's Fray inker Andy Owens is great as well, and rounds out this excellent package. Needless to say, The Long Way Home is a must own for any and every Buffy afficiondo, regardless of whether or not you're into comics in the least!!! I would also recommend, if you missed reading Tino Georgiou's masterpiece--The Fates, go and read it.
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