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4,6 von 5 Sternen
Immer en Bewäjung
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. November 2012
10 Monate nach de Kracher- Debüt "Et jitt Kasalla" haut die junge Kölsche Band das zweite Album auf den Markt. Und? Es ist weit davon entfernt ein Schnellschuß zu sein. Gefühlvoll, Kraftvoll, Lustvoll, mit besonderem Blick auf das Leben und die Stadt am Fluss. In allen Stilrichtungen sind die 5 Musiker zuhause und erfreuen ihr Publikum mit frischen Klängen und intelligenten Texten. Zwischen lustig (Hätzensbrecher mit der wunderbaren Carolin Kebekus)und rockig- rotzig (Dä Fluss), ebenso wie gefühlvolle Balladen (ALs för immer noch för immer wor, Saach jestern op Widdersinn), temporeich (Stääneflejer) und kritisch - experimentell (Dä helle Wahnsinn mit den Fussbroichs). Die Jungs begeistern in jeder Facette. DIe HArdrocknummer Ich ess Fleisch (mit der K.) rundet das Portfolio ab, die Sessionsnummer Immer noch do setzt das Sahnehäubchen neben der Tempo- rock Nummer Home is wo dä Dom ist.

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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. November 2012
Binnen 11 Monaten !!!!! nach dem Debutalbum veröffentlichen die Kölner Jungs von KASALLA nun das 2. Album mit dem Titel IMMER EN BEWÄJUNG! Das Debut wurde vollkommen zu Recht von allen Seiten in den Himmel gelobt, war es doch nach Jahren der „Dürre“ im Nachwuchsbereich der kölschen Musikszene einer der ganz raren, echten Lichtblicke. Die erste Single PIRATE ging im Karneval wie eine Rakete durchs Dach und heimste Preise am laufenden Band ein und so wäre nun eigentlich die branchenübliche Folge gewesen, dass ein Nachfolgewerk in so kurzer Zeit mindestens 5 PIRATE-Abklatsch-Nachfolgesingles enthält und ansonsten nur Füllmaterial für die Tonne. So zumindest wäre es bei 99% ALLER Bands so gelaufen. Aber nicht bei KASALLA! Die Jungs legen ein Album vor, dass das Debut nicht nur toppt, es besticht – wie der Erstling - durch musikalische Bandbreite, songschreiberischem Talent und vor allem ist es bis untern Rand voll mit wunderbaren Texten. Aber alles einen Ticken besser, reifer und nochmal hochwertiger als der Erstling. Völlig egal ob Spaß-Nummern wie LECKER LECKER, eine Funk-Bombe wie HÄTZENSBRECHER, die den – eigentlich grandiosen - Jan Deelay mal eben wie Reinhold Messner vor dem Yeti aussehen lässt, das schon fast philosophische DER FLUSS und das wunderbare SACH JESTERN OP WIDDERSINN - unfaßbar, welche unglaubliche Qualität sich vor allem Flo Peil und Basti Campmann scheinbar mühelos aus dem Ärmel schütteln. In diesem Zusammenhang sei auch erwähnt, dass KASALLA bei Stücken wie HOME ES, WO DER DOM ES oder BABY, ET WEED SOMMER, an eine Tradition anknüpfen, die in textlicher Hinsicht bisher vorwiegend den PAVEIERN, den FÖÖSS und BRINGS vorbehalten war – nämlich kölsche Eigenheiten / Befindlichkeiten so treffsicher in einen Text zu verpacken, dass jeder, der aus Köln kommt, länger dort gelebt hat oder sich einfach mit dem Lebensgefühl der Domstadt identifizieren kann, umgehend ein Lächeln auf den Lippen hat, weil er genau weiß, was die Jungs in dem Text meinen bzw. das Gefühl schon selbst x – Mal erlebt hat. Ich nehme hier BAP, Tommy Engel, Köster/Hocker, die Bläck Fööss und Brings ausdrücklich aus meiner Kritik aus, aber wenn ich sehe, was oft in Köln von anderen Bands an Musik und Text abgeliefert wird, die schon lange im Geschäft sind, klafft hier schon eine erstaunliche Qualitätslücke. Trotz der Knaller-Single PIRATE auf dem Debut findet sich auf dem 2. Album nicht ein Versuch, krampfhaft einen Nachfolger für PIRATE zu fabrizieren. KASALLA begeben sich nicht mal im Ansatz auf die billige Ballermann-Apres Ski-Party-Bumm-Bumm-Musikschiene um ihre Musik marketingtechnisch im oft üblichen Einheitsbrei besser streuen zu können. Alleine den Mut zu haben, mit IMMER NOCH DO ein langsames Stück für die Session 2013 auszuwählen ist letztendlich der beste Beweis, dass die Jungs ein ganz gutes Gespür dafür haben, wie man a) das Publikum „überrascht“ und b) den Livetest neuer Stücke intelligent auswertet. Sie machen einfach IHR DING und verfolgen weiterhin die ALLES KANN, KÖLSCH MUSS – Marschrichtung mit konsequent kölschen Texten und musikalischer Vielfalt, wie sie sonst keine Kölner Band anbieten kann. Hier wird, wie selbstverständlich, ein wunderbares Stück nach der anderen abgeliefert, mal Rock, mal Funk, mal Dancehall, mal Ballade, mal chilliger Sommersound, es wird sich in sämtlichen Stilrichtungen ausgetobt, doch es ist immer „original“, biedert sich nie an und strotzt von der ersten bis zur letzten Nummer vor Kraft, Gefühl und ehrlichem, sehr gutem, musikalischem Handwerk. Gut, auch die BLÄCK FÖÖSS haben seinerzeit ihrem Ex-Roadie King Size Dick mal das Mikrophon überlassen – was allerdings bei KASALLA rauskommt wenn bei ICH ESS FLEISCH „der K.“ ( gemeint ist Bandtechniker Jens Knöttgen ) den „Gesang“ übernimmt, schlägt wirklich alles! Den „Arsch“ muss man erstmal in der Hose haben, so cool und locker eine „Rammstein-like“ Nummer auf kölsch zu produzieren! Zum Totlachen und total genial! Keine, wirklich keine Band aus Köln – nicht mal die „heiligen Fööss“ – hat es jemals geschafft, binnen 12 Monaten 2 neue CDs rauszubringen. Dass das Ganze dann noch von 5 Jungs in ihren 20gern auf die Beine gestellt wird, ist umso schöner und läßt hoffnungsfroh in die musikalische Zukunft Kölns blicken. IMMER EN BEWÄJUNG ist für mich die CD DES JAHRES und von vorne bis hinten LECKER, LECKER oder, wie man heute vielleicht zeitgemäßer sagt: „Der heißeste „Scheiß“ aus den Lautsprechern dieses, unseres Landes!“ Respekt, Jungs und herzlichsten Glückwunsch – GANZ großes Kino!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. November 2012
Die neue CD von Kasalla topt die schon sehr gute erste CD dieser Band. So gibt es ruhige Stücke, aber auch die einer etwas härteren Gangart. Besonders gefällt mir die Homage an Rammstein mit dem Lied "Ich ess Fleisch".
Fazit: KAUFEMPFEHLUNG
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. November 2012
Kasalla schaffen es mit ihrem zweiten Album zu beweisen, dass sie nicht nur keine Eintagsfliege sind, sondern auch, dass Kölsche Musik einen weiteren großen Schritt auf dem Weg in die Moderne gemacht hat.

Man findet auf diesem Album Lieder mit klarem Bezug zu Köln ohne dabei aber in eine aufgesetzt Kölschtümelei zu verfallen. Ein sehr angenehmer Aspekt, wenn man bedenkt, wie oft man das Gefühl hat, dass kölsche Bands Lieder mit dem Tenor "Köln ist so großartig" schreiben, um sich anzubiedern. Gerade "Der Fluss" ist eine wunderbare Hommage an Köln und setzt dieser Lebensader der Stadt ein Denkmal.

Hervorzuheben sind auch die Lieder, die mit einem Zwinkern serviert werden und einen stilistischen Crossover vornehmen. Ich denke hier vor allem an "Ich ess Fleisch", "Lecker, Lecker" "Hätzensbrecher" und "Der helle Wahnsinn". Dieser Lieder seien auch denjenigen ans Herz gelegt, die sich eher in der traditionellen kölschen Musik beheimatet fühlen und sich nicht mit Neuerungen schwertun. Diese Lieder weichen stark von den Erwartungen ab. Wenn Sie diesen Liedern wenigstens etwas angewinnen können, dann werden Sie sehr große Freude am Restalbum haben. Ein intensives Hinhören lohnt sich auch bei "Hätzensbrecher". In meinen Ohren einer modernisierte Fassung des "Ich ben ne Räuber"-Motivs.

Dieses Album lohnt sich auf jeden Fall. Ein Dank an Kasalla. Die Zukunft der Kölschen Musik ist um ein großes Stück heller geworden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Juni 2013
Jeder der kölsche Musik mag, wird von diesem mehr als frischen musikalischen Wind total begeistert sein...
100%ige Kaufempfehlung, auch für "Nicht-Kölner!"
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Dezember 2012
Ob sich einer oder sogar mehrere der Titel als ein Knaller wie "Pirate" entpuppt muss man einfach abwarten.
Auf jeden Fall ist Immer en Bewäjung facettenreich und durch die Bank gut.
Die an "weißes Fleisch" (von Rammstein) angelehnten Version "Ich ess Fleisch" hat sogar bei sonst nicht-gerade-großen-Fans der kölschen Musik ein Grinsen verursacht. Die langsamen (romantischen?!) Stücke -natürlich größtenteils eine Liebeserklärung an Köln und den Rhein- und vor allem das (melancholische) "Saach jestern op Widdersinn" sind allesamt super schön.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. November 2013
Die CD und die Band sind der Knaller!
Kölscher Alltag in Lieder gebannt.
Mal kritisch, mal lustig aber immer charmant
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Juli 2013
Einfach ... super, klasse, toll, der Oberhammer. Wie schon die erste CD von den Jungs. Die sind einfach SPITZE! GEIL
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. November 2012
Lang ist's her - wie ein kleines Kind habe ich mich auf die neue CD von Kasalla gefreut. Als die großen Newcomer der letztjährigen Session wurden sie gefeiert, dabei liegt das Spannende doch gerade in ihrer stilistischen und inhaltlichen Vielseitigkeit, die Genres weit jenseits des Sitzungs- und Partykarnevals bedient. Pünklich am Erscheinungstag ihres zweiten Albums hieß es also: Aff nohm Plattelade und haben, haben!

Auch auf "Immer en Bewäjung" ist jedem Lied der Spass an d'r Freud, den die Fünf an dem, was sie tun, haben, anzuhören. Das Album ist stilistisch ausgewogen, sprüht vor musikalischem und inhaltlich-textlichem Ideenreichtum... und doch. Und doch fehlt mir etwas.

Mir fehlen die kleinen Alltagsgeschichten, die Kasalla mir erzählen, bei denen ich mir auf die Schenkel haue und sage: "Esu isset, jenau su, dat kenn ich och!" Klar gibt es die auch (ALS FÖR IMMER NOCH FÖR IMMER WOR ist ganz große Poesie!) - aber sie sind nicht so pointiert erzählt, nicht so farbig ausgemalt wie auf dem Debütalbum "DÄ HENKER" oder "POSS VUM FINANZAMP", und manche gute Idee scheint irgendwo im Embryonalstadium stecken geblieben zu sein.

Mir fehlt die absolute Perfektion, bei der jeder Ton, jedes Geräusch, jedes Wort an der richtigen Stelle sitzt. "DER HELLE WAHNSINN" för e Beispill - was für eine grandiose Idee, die Fußbroichs aufmarschieren zu lassen! Und recht haben sie ja auch mit ihrer Sozialkritik - aber muss man wirklich Reime im Stil von "Dä Silvio mäht bunga bunga, trick sich de Butz erunger" produzieren, nur um die Strophen voll zu kriegen? Und warum klingt es das ganze Lied hindurch, als hätte mitten im Tonstudio ein Flipperautomat gestanden?

Überhaupt - Strophen vollkriegen. "WOCHENENGK". Beim Hören im Auto entsteht der Eindruck, als bestehe dat janze Leed nur aus einem minutenlang gesäuselten "wann es widder Wochenengk?" und dem Aufzählen von ein paar Wochentagen.

Natürlich gibt es auch die erwarteten Kracher: "ICH ESS FLEISCH" ist und bleibt geil, vielleicht gerade weil Kasalla sich auch auf dem zweiten Album trauen, komplett abgedrehte Sachen zu machen. "IMMER EN BEWÄJUNG", "LECKER LECKER" und "HÄTZENSBRECHER" machen gute Stimmung - da stört es gar nicht, dass sich der Eindruck einschleicht, die Band habe beim Produzieren des Album ein bisschen viel Peter Fox und Seeed gehört. An guten Leuten kann und soll man sich ja orientieren.
"FLEISCH UN BLOOT" ist eine musikalische Aufforderung, nett zueinander zu sein - in bester "Minsche wie mir"- und "Stammbaum"-Manier, aber eben nicht so angestaubt. Dat "SCHLOFLEED" ist süß - und bei "SAACH JESTERN OP WIDDERSINN" war es soweit: Do hatt ich Trone en d'r Äujelche stonn, weil es ein so hammerschönes und sentimentales Lied ist.

FAZIT: Manches auf dem Album klingt ein bisschen unausgegoren, als hätte man da noch ein paar Tage dran feilen können - wenn nicht der Druck dagewesen wäre, das neue Album am 9.11. (ach ja, am 11.11., da war doch was...) zu veröffentlichen. Vielleicht wären ein-zwei Lieder rausgefallen, vielleicht ein-zwei dazugekommen. Ävver ungerm Strich mäht dat nix: Kasalla bleiben vielleicht die beste, auf jeden Fall die musikalisch vielseitigste Band der aktuellen kölschsprachigen Musikszene. Auch das muss mal gewürdigt werden: Die Jungs singen fast komplett richtiges Kölsch, nicht nur Hochdeutsch met e paar Knubbele, damit man den einen oder anderen Partykracher auch noch auf der nächsten Ballermann-Compilation unterbringen kann. Sie bleiben auch die sympathischste. Schon allein deswegen lohnt es sich, die CD zu kaufen und rauf und runter zu hören.
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am 28. Januar 2013
Dieses Album von Kasalla ist wirklich genial. Nie langweilig oder eintönig, verschiedene Musikrichtungen, gefühlvolle und lustige Texte-Melodien um "en Bewäjung" zu kommen, zum träumen...genial!!
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