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am 19. April 2014
Ich nutze seit Jahren auch privat Outlook und bin treu geblieben, obwohl (nach m. E.) Outlook nicht die beste Wahl für E-Mails per IMAP-Server ist. Nun ist mein alter Rechner abgeraucht, und ich mußte auf dem neuen Laptop wohl oder über jetzt Outlook 2013 kaufen, da Windows 8/Office 2010 mit Outlook 2007 nicht supported wird.
Nun habe ich Outlook 2013, und das Ganze stellt für mich einen massiven Rückschritt dar. Die neue Oberfläche, das Importieren von PST-Files und so weiter wurde bereits von anderen entsprechend als "unzureichend" dargestellt. Was für mich aber wirklich MANGELHAFT ist, daß ich meine Kontakte aus dem alten Outlook nicht in das Outlook 2013 importieren kann. Gemäß der Microsoft Outlook Support Seite ist das immer noch ein Bug, der von Microsoft nicht ausgeräumt wurde, und mit dem auch andere Nutzer bereits kämpfen.
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am 30. August 2013
Eins vorweg, ich bin seit Jahren Outlooknutzer und zufrieden. Momentan habe ich Outlook 2010. Ich hatte beabsichtigt Outlook 2013 zu erwerben, habe es vorher über Microsoft Office365 Website getestet.
Mir ist sofort etwas aufgefallen, was mich veranlasst hat, doch lieber bei Outlook 2010 zu verbleiben:
In Outlook 2010 wird über das Register E-Mail oder Kontakte auf der rechten Navigationsseite die Termin und Aufgabenansicht angeboten und entsprechend der aktuelle Kalendermonat permanent angezeigt. Diese Monatsansicht kann auf Folgemonate erweitert werden. Termine und Aufgaben sind als Vorschau für mehrere Tage sofort ersichtlich, zudem werden die Termine im entsprechenden Kalendermonat fett unterlegt. Dies Ansicht ist sehr gut, da in dieser Seitenansicht auf einem Blick alles ersichtlich ist.

In Outlook 2013 gibt es dies nur noch in reduzierter Form. Die Kalendervorschau gibt es nur noch für den aktuellen Monat, eine Vorschau für den Folgemonat oder 3. Monat ist nicht mehr möglich. Die Terminvorschau ist nur noch für den aktuellen Tag möglich. Die bisherige hervorragende Fettunterlegung im Kalender, gibt es nicht mehr.

Für mich war dies Grund vorerst bei Outlook 2010 zu verbleiben. Hoffentlich wird in einer späteren Updateversion die Vorschauansicht analog Outlook 2010 wieder hergestellt.

Mein Tipp: Vorher das Programm über die Microsoft Office Webseite, Office 365home testen!!
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am 31. August 2013
Seid Jahren arbeite ich mit Outlook. Nun bekam ich über meinen Arbeitgeber eine vergünstigte Lizenz für die 2013 Version. Glücklicherweise wird in der Fa. aber mit Outlook 2010 gearbeitet. Im Outlook 2013 erkenne ich keinerlei Verbesserungen, aber eine ganz Reihe von Verschlechterungen, so dass ich auf einen Stern abwerten muss.Hier nur einige Beispiele.

- Es wurde schon geschildert, dass die Aufgabenleiste nur noch die Termine des aktuellen Tages zeigt. Das ist ist ein no go, zumal ich häufig am Tage mal schnell die Termine der nächsten Tage brauche. Was bisher auf einen Blick klar war, muss nun mühsam "erklickt" werden. Individuelle Einstellmöglichkeit = Fehlanzeige. Microsoft diktiert was ich sehen darf und was ich aufwändig erklicken muss.

- automatisch senden/empfangen hat bisher einwandfrei funtioniert. Nicht bei 2013. Hier muss jedes mal manuell die entsprechende Schaltfläche geklickt werden. Alle Einstellungsversuche blieben bisher ohne Erfolg.

-Importieren/exportieren. Da ich meine geschäftlichen Kalender mit meinem privaten syncronisieren will, dass aber auf unterschiedlichen Rechnern, importiere ich die Termine in eine Excel-Tabelle und spiele diese zu Hause auf Outlook. Klappt bisher schnell und problemlos. Nicht so in 2013, da in 2013 nun nur noch "duch Trennzeichen getrennte Werte" und pst-Dateien angeboten werden. Alle anderen bisherigen Möglichkeiten sind in Outlook 2013 verschwunden.

- "Design": das neue Design ist zwar Geschmacksache für meinen aber absolut misslungen. Von Design kann man eigentlich gar nicht sprechen, es wirkt wie der Rohentwurf einer Seite. Individuelle Einstellmöglichkeiten fast völlige Fehlanzeige. Wahlmöglichkeit: weiß/hellgrau/dunkelgrau aber immer grau(enhaft).

Zwang zum Office Konto usw. unnötig wie ein Kropf. Und was sollen meine Daten in der Cloud? (ein Schelm der Schlimmes vermutet).

Zusammenfassend kann man nur empfehlen sich von 2013 fern zu halten. Geld zu verlangen, für ausschließliche Verschlechterungen kann nur Microsoft als Geschäftsmodell einfallen. Schade.
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am 15. September 2013
Bisher arbeite ich mit Outlook 2010, gut das ich Outlook 2013 ausprobieren durfte. Das Design für Tablet ist mäßig, eine Integration auf Metrooberfläche fand gar nicht statt. Ich finde das neue Design auch nicht wesentlich besser oder funktioneller. Was mich aber nur noch verzweifelt den Kopf schütteln lässt, ist die Einbindung eines IMAP Emailkontos. Sind eine Emailkontos ist die Verfügbarkeit auf einem Server. Bei der Einrichtung konnte Outlook nicht automatisch die Serverkonfiguration bei mir abfragen (die Konkurrenz Thunderbird schon, also manuell an Werk. Und dann patzte Outlook, erkannte die Ordner auf dem Server nicht richtig. Das war in Outlook 2010 kein Problem, man konnte manuell diesen Fehler korrigieren und z.B. den Ordner für gesendete Objekte auf dem Server eintragen. Nicht in Outlook 2013, hier Sieg die Automatik, wenn es nicht richtig gefunden wurde, wird einfach auf dem Rechner ein Ordner angelegt, der natürlich nicht synchronisiert wird und damit z.B. gesendet Emails nicht auf dem Server verfügbar sind. Das ist doch aber der Sinn von IMAP. Es wirkt wie ein letzter Notnagel vor dem Datenverlust.
Und nun die Lösung, die M$ vorschlägt - tata - man solle doch die Ordner auf dem Server umbenennen. Englisch. Dagegen haben sehr viele Provider etwas, soviel Rechte werden oft nicht eingeräumt.
Ergo ist dann etwas anderes nicht möglich. Peinlich für Outlook 2013, aufgerufen für über 100€. Ich wünsche mir eine intensive Schamphase bei Microsoft für dieses Produkt. Und warum hängen andere so sklavisch an diesem Programm und unterstützen andere Lösungen nicht? Z.B. Apple mit seiner iCloud-Lösung für Windows?
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am 25. September 2013
Leider ist ein Download der Outlook Software derzeit nicht möglich, da die Anmeldung auf der Microsoft Webseite nicht funktioniert. Für 100 € erwirbt der Käufer keine Software, sondern einen Produkt key und Ärger mit der nicht funktionierenden Microsoft Webseite. Das Ganze ist ein einziges Ärgernis. Ich hoffe, dass ich noch eine Gegenleistung für den gezahlten Kaufpreis erhalte.
Ich kann vom Kauf dieser Software über Amazon nur dringend abraten.

Jens Krautheim
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am 16. Dezember 2015
Ich habe im Jahr 2000 mit Microsoft Office Professional begonnen. Und es ist mir gelungen, seit damals über die Versionen 2003, 2007, 2010 und geht schließlich 2013 die Mails und Kontaktliste immer zu retten und in der neueren Version einzubinden.

So richtig angefreundet habe ich mich mit diesem Outlook von 2013 nicht wirklich.

Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass ich das Office Produkt (und auch speziell Outlook ) aus dem Jahre 2007 noch am Besten finde.

Was ich auch nicht verstehen kann ist, wenn man heutzutage Microsoft Outlook 2013 für weit über 100 € kauft. Das gesamte Office Professional Paket 2013 bekommt man ja zum herunterladen bereits (Einzellizenz) für unter 50 € und mit zwei Lizenzen unter 80 €.
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am 29. August 2014
Was Outlook bietet ist so umfassend, dass es oft schon unübersichtlich wirk.
Bin mit Outlook 'aufgewachsen', daher kenne ich die versteckten Geheimnisse :)
Wenn man nur ein Postfach hat ist es etwas overpowered.
Man kann aber alles damit machen, was man will.... wenn man es findet.
Postfächer, Termine, Aufgaben, Zeitpläne, ....
Wenn man sich ein paar Stunden damit beschäftigt, wird man überzeugt.
Arbeitstechnisch mit Lync verknüpfen, und Sie fühlen sich niemer wieder alleine ;-)
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am 21. Oktober 2015
Bereits seit Juli 2014 ist bei Microsoft bekannnt, dass bei den gesendeten Objekten die Dateigröße mit 0kB angezeigt wird. Dies ist problematisch wenn man Dateien versendet welche über Server mit Größenrestriktionen gehen.
Bisher gibt es scheinbar keine Lösung für diese Problem. Der geneigte Nutzer kann sich nun entscheiden ob es Microsoft egal ist das seine Programme nicht richtig funktionieren oder ob Microsoft zu wenig Ahnung von seinem eigenen Programm hat um diesen Mangel abzustellen.
Im Zweifelsfall muss man sich ggf. nach Alternativprogrammen umsehen welche auch die Funktionen so umsetzen wie dies vorgesehen ist.
Ein ähnliches Aha-Elebnis hatte ich mit Microsoft 2010. Wenn man intensiv mit mehreren Programmen arbeitet aber die Terminerinnerung im Hintergrund aufgeht empfinde ich dies genauso wie eine große Anzahl von anderen Benutzern ebenfalls als nicht professionell.
Microsoft sollte vielleicht einmal die vorhandenen Programme so funktionsfähig machen wie dies vorgesehen war, statt dauernd neue Produkte auf den Markt zu werfen. Wenn man auf Dauer die Wünsche der Kunden ignoriert und keinen vernünftigen Support für seine Produkte leistet braucht man sich nicht zu wundern wenn die Kunden auf andere professionelle Produkte oder eine Kombination von Freeware-Produkten ausweichen.
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am 20. Februar 2014
Wenn man Outlook kennt, dann braucht man nicht viel dazu zu sagen. Was ich sehr positiv finde ist, dass man jetzt ohne Zusatzsoftware sein Outlook.com bzw. Hotmail.com Konto synchronisieren kann. Bisher musst ja immer der Outlook Hotmail Connector installiert werden, das entfällt hier endlich.
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am 10. Juni 2015
Gerne wäre ich von Live Mail auf Outlook umgestiegen. Live Mail hat etliche Unannehmlichkeiten, wie zB das Nicht-Versenden-Können aus Word- oder Exceldateien oder aus einem Browser. Ich habe nun viele e-Mails, viele Ordner, einige Konten und etliche Kontakte. Mit hohem Zeitaufwand und viel Mühe ist es letztendlich nicht gelungen, alle Daten zu übernehmen. Da ich demzufolge mit einem neuen e-Mail-Programm auch neu anfangen muß, werde ich mit Sicherheit NICHT ein MS Produkt wählen.
Zuvor schon hatte ich das Problem, dass ich Worksdatensätze (WDB) zu Excel bringen wollte und ebenfalls nicht auf Lösungen von Microsoft zurückgreifen konnte. Ich kann nicht verstehen, wieso MS in eigenen Programmen den Transfer derart untermauert.
Horwes
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