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Kundenrezensionen

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Eigentlich hätte ich dem Album vom Inhalt her ja 5 Sterne gegeben. Die Songs sind toll, abwechslungsreich. Es gibt natürlich tolle Balladen, etwas Blues und ein paar wenige Uptempo-Nummern.
Die Stimme von Alicia Keys ist natürlich wie immer fantastisch.
Trotzdem bin ich enttäuscht.
Mal ehrlich: Warum ist auf dem offiziellen Album nicht auch die offizielle Single "Girl on Fire" drauf?
Stattdessen gibt es nur die Inferno-Version mit einem dämlichen Rap-Part. Was soll das? Muss ich mir jetzt die Single noch extra kaufen? Ich fühle mich von der Musikindustrie immer mehr verarscht. Kaum hat man ein Album eines Künstlers gekauft kommt daselbe Album ein paar Wochen später mit 5 Bonussongs, die auch auf die CD noch gepasst hätten.
Und jetzt kommt ein offizielles Album, auf dem nicht einmal mehr die "richtige" Single ist? Ich glaube, ich werde demnächst wirklich nur noch 2-5 Songs downloaden.
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am 7. Januar 2013
Endlich wieder ein Album von Alicia Keys. Ich kaufe ihre CD's blind, ohne vorher eine Rezension oder Kritik zu lesen. Und jetzt diese Enttäuschung - der Titelsong nur in einer ver-rap-ten Inferno Version. Enttäuschend! Da beklagt sich die Musikindustrie, dass die Leute downloaden statt CD's zu kaufen. Die, die die CD's kaufen, werden aber veräppelt und müssen den wichtigsten Track noch separat als MP3 kaufen. Das ist ja auch eine Art von Doppelmoral. Da gibt's paar Sterne Abzug (und eine Mail an Sony bzw. RCA Records).
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am 7. Februar 2013
Liebe Plattenfirma. Warum muss ich für eine sammelnswerte CD - Ausgabe des Albums in einer haltbaren Hülle, die nicht nach drei mal anfassen auseinander fällt 20€ bezahlen, während der Download von stinkenden mp3s nur 7€ und die Auflage in der windigen Papierlasche stolze 15€ kostet? Warum packt man auf das reguläre Album den Titelgebenden Song nur als Remix mit einer Person als featuring, die ich so abstoßend finde, dass ich nichtmal ihren Namen schreiben möchte? Ach ja: Damit man als Musikkäufer mit Geschmack gleich noch die Single hinterher kaufen muss, auf der dieser schreckliche Remix gleich noch einmal enthalten ist.

Warum habe ich gerade 24€ für ein Album hingelegt nur um eine ordentliche Verpackung (bei sonst Deckungsgleichem Inhalt) zu haben und die aktuelle Single in einer Version zu hören, bei der einem nicht alle Glieder erschlaffen sobald eine unerträgliche Person ihren Rap-Teil anfängt. Warum Liebe Plattenfirma?

Musik 5 Sterne, 1 Stern Abzug für das Digisleeve der Standardauflage (und die Extrakosten für eine Version in ordentlicher Hülle) und ein zweiter Stern Abzug für die falsche Version von Girl on Fire auf dem Album. Macht 3/5.
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am 31. Mai 2015
Selbst wer - wie ich - kein ausgesprochener Fan von "schwarzer" Soul-Musik ist, kann sich der begnadeten Stimme und Musikalität von Alicia Keys sowie ihrer absolut herausragenden Professionalität in puncto Gesang, Rhythmus und Produktion (!) einfach nicht entziehen.

Das ist keine Musik zum Nebenbeihören; das ist absolut perfekte HiFi-Kunst zum Genießen. Was diese Frau an Rhythmus, Melodie und Sound auf CD produziert, ist - auch wenn man vielleicht nicht jeden Song gleich auf Anhieb "versteht" - schlicht gigantisch. Soundtechnisch stimmt hier einfach alles: Dynamik, Transparenz, Klarheit - alles vom Feinsten!

Und die Stimme? Eindeutig "the sexiest female voice alive"!

Ach ja, wie ich speziell dieses Album finde? Genauso genial wie alle anderen Alben von Alicia Keys auch. Denn was diese Frau ins Mikrofon singt und spielt, ist stets großartige Musikkunst.

Und noch ein Letztes: Wenn ich sehe, wie - in der Tat - sehr audiophile (SA)CDs z.B. von Stockfisch Records für 20,- Euro und mehr über den "Ladentisch" gehen und diese sensationelle HiFi-Kunst von Alicia Keys für nur 5,- Euro "verscherbelt" wird, dann ... freue ich mich über dieses einzigartige Schnäppchen.

P.S. Wo holt diese Frau eigentlich die wahnsinnig knackigen Percussion und diese abgrundtiefen Trommeln her; lässt sie die direkt aus Afrika einfliegen? Einfach irre!
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am 28. November 2013
Wie viele Rezensionen vor mir ärgere ich mich ebenfalls gehörig über die Zusammenstellung der CD.
EIGENTLICH sind alle Lieder klasse - sofern es sich um die Original-Versionen handelt.
Ich habe die CD aber gekauft, weil ich den Titelsong - Girl on Fire - mag. Aber ausgerechnet der Titelsong ist ausschließlich in einer extrem merkwürdigen Rap-Mix Version drauf und nicht im Original.
Was soll das?
Wenn ich die CD kaufe, muss ich mir dann die Single noch dazu kaufen und mir aus beiden zusammen eine eigene Zusammenstellung mixen?
Ich habe mir erst das Album als MP3 gekauft und anschließend (sehr verärgert) den Song "Girl on Fire" in der Version die man kennt dazugekauft. Dann musste ich aber noch die Eigenschaften des Single-Songs editieren, damit mein MP3 Player das ganze als zusammenhängendes Album erkennt.
Soviel Arbeit, damit ich im Album auch den Titelsong habe ... Da hat die Plattenfirma aus meiner Sicht wirklich am falschen Ende versucht einen Euro mehr zu verdienen. Sorry Leute, wenn die CD sonst zu billig wäre, dann verkauft sie halt für einen EURO mehr. Aber den Kunden so zu veräppeln, dass er nach dem Album noch die Single kaufen muss, da fühlt sich sicher so mancher gehörig ver%#*+§t.
Schade. Sonst hätte ich sicher 5 Sterne gegeben!
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Viele erfolgreiche Musiker haben wieder mitgeholfen. "Tears always wins" wurde von Bruno Mars mitgeschrieben und klingt sehr eingängig. Bei drei Liedern hat Emeli Sandé mitkomponiert, unter anderem beim hymnischen "Brand new me". An "One Thing" war der hochgelobte Frank Ocean beteiligt. Und die Albumversion von "Girl on fire" gewinnt durch die Rap-Einlagen von Nicki Minaj noch um einiges gegenüber der Radioversion. "Limitedless" könnte auch ein Rihanna-Song sein.

Der Pappschuber und die sieben Fotos im 14-seitigen, farbigen Booklet zeigen eine Alicia mit kurzen Haaren. Die Lyrics finden sich ebenfalls komplett abgedruckt im Heft.

Etwas unfreiwillig komisch: mit AK die gleichen Initialen zu teilen wie Awtomat Kalaschnikowa und dann Album und Tour die Welt in Brand setzen zu wollen - ist bei ihr natürlich positiv gemeint, aber irgendwie nicht optimal durchdacht das Konzept. Erinnert an die Teams AA und PMS aus The Big Bang Theory.

Live ist Alicia dann doch um einiges überzeugender. "No one", Fallin", "Empire state of mind" und "Another way to die" - so viele Hits am Stück hat dieses Album leider nicht. Wer den Vorgänger "Element of freedom" mochte wird auch diese Scheibe mögen. Größtenteils entspannt und diese wundervolle Stimme. Immer noch eine der sympathischsten Musikerinnen ihrer Generation. Mit Britney und Christina hat sie zwar nie ernsthaft konkurriert, es wäre auch unsinnig, denn Alicia ist eine Klasse für sich.

Anspieltipps: Girl on fire, Brand new me, 101

1 CD, 13 Tracks, Spielzeit: 53:12 Minuten, Pappschuber, Booklet, Sony Music 2012
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am 8. Juni 2013
Oh, steinigt mich. Ich habe mir diese CD aufgrund einiger schlechter Rezensionen lange nicht gekauft.
Einfach weil ich dachte: war ja klar. Geld ist da, Kunst ist weg...

Aber nachdem ich Alicia bei Stefan Raab vor wenigen Tage live habe spielen hören (sie live, ich vor dem TV-Gerät), dachte ich: hey! Das klingt noch immer nach was. Vielleicht ist an den schlechten Kritiken weniger dran als dass die Worte groß waren (oder so).

Jetzt habe ich die CD zweimal durchgehört, und war erstaunt über zwei Wahrheiten:

1. Ja, die Musik ist stellenweise noch statischer als bei früheren CDs (abgesehen von der ersten CD, wo das Drum-Programming einfach sehr straight war). Aber eben nicht überall, meist kommen die Stücke im Laufe des Hörens doch noch relativ (rhythmisch) verspielt und soulig daher.
Also: mehr elektronische Sounds ja, aber nicht überwiegend. Und: hatten nicht alle Künstler mal eine Phase, in der die Sounds etwas mehr künstlich daher kamen als gewohnt. Selbst Phil Collins hatte mal so einen Anfall (No Jacket required!).
Das ändert am Ergebnis nichts, das schon von zwar diesmal einfacheren Harmonien und weniger verspieltem Klavier geprägt scheint, aber mehr als gut getragen wird von - ta-da - Zweitens, der Stimme.

2. Die Stimme von Alicia bildet heute ein gößeres Spektrum bzw. eine größere Tiefe an Emotionen ab, die noch deutlich über das (von einigen Rezensenten) als La-La-Gesang titulierte Trällern steht, das ihr vorgeworfen wird.
Nur, weil eine Stimme nicht immer laut röhrt, ist sie noch lange nicht ohne Emotionen (hört auch die ruhigeren Stück an, die leise Tragik in der Stimme, das feine Tremolo - alles ohne der Verschmalzung zu erliegen, die oftmals von Sängerinnen eingefordert wird, wenn Tragik gefordert wird.).

Die Stimme alleine bildet hier schon den souligen Grundton der Musik. Die eingesetzte Elektronik kann das in den meisten Fällen nicht ändern (nur wenige Stellen, wo zuviel gedudelt wird; nicht wirklich erwähnenswert). Und dazu: wer hinhört, hört jetzt mehr Klavier, nicht weniger. Nur nicht so aufdringlich. Aber wer würde das schon wollen?

Sehr gerne wieder!!! (Mit drei Ausrufezeichen. Punkt.)
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TOP 1000 REZENSENTam 22. März 2013
Die Musik von Alicia Keya find ich klasse und auch wenn mir die "frühe" AK immer noch die liebste ist, würde ich der CD eigentlich 5 Sterne geben. Eigentlich. Denn zum einen kaufe ich die CD und nicht den Download, weil ich als Sammler etwas "richtiges" in der Hand haben möchte. Hier bekommt man aber nur eine blöde Pappe, aus der man die CD geradzu zerren muss. Schutzhülle ist etwas anderes. Vor allem aber: Wo IST das Girl on Fire??? Ich hab ja nichts gegen alternative Interpretationen, aber das Originallied zugunsten einer Rap-Version von der CD zu verbannen geht ja gar nicht - dass in der Tracklist der rappige Part des Liedes nicht zu hören ist, ist vermutlich keine Absicht, macht es aber trotzdem nicht besser.

FAZIT: Tolle Musik hin oder her, als Hörer fühle ich mich abgezockt und ausgenutzt, wenn aus der Scheibe die Highlights (Girl on Fire in der Radioversion) ausgekoppelt werden und das Ganze zudem noch in einem billigem Pappdings vertreiben wird. Die CD habe ich wieder zurückgeschickt und entscheide mich für den Download.
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am 28. Dezember 2013
Insgesamt ist ein gutes Album. Leider bleiben nicht ganz so viele Songs wirklich im Gedächtnis. Die früheren Alben mag ich persönlich ein wenig mehr, da diese eingängigere Songs hatten. Aber jeder wird mal Erwachsen. Ich finde das Album klingt erwachsener. Meine Favoriten auf dem Album: Girl on fire, New Day, Brand New me, Not even King, that's when I knew. Die restlichen Lieb sind nicht schlecht, bleiben aber nicht so im Gedächtnis. Alicia Keys ist dennoch eine Top-Sängerin und spielt zu Recht in der ersten Liga mit. RnB, Pop und Soulmusik immer noch vom Feinsten.
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. November 2012
Die Pressetexte überschlagen sich wieder einmal. Natürlich hat Alicia Keys in den letzten drei Jahren einen Reifeprozess durchlebt, der diese Platte erst möglich gemacht hat. Solche Phrasen hört man bei jedem Künstler bei jedem neuen Release. Auch Alicia Keys möchte man hinterher rufen: „Lass dir mal was Neues einfallen“. Doch dann legt man die Scheibe ein und verstummt. Verdammt, sie muss Recht haben. Denn die Musik hat sich an einigen Stellen so grundlegend geändert, was in der Form nicht zu erwarten war. Vor drei Jahren veröffentlichte sie das grundsolide „The Element of Freedom“, was sich dennoch als schwächstes Werk von allen bislang entpuppte. Das lag vor allen Dingen an der leichten Anbiederung an die Popmusik, die man der guten Dame einfach nicht abgenommen hatte. Jetzt halte ich „Girl on Fire“ in meinen Händen, bin ein wenig sprachlos und glücklich zu gleich. In dem ausgelutschten Genre R&B ist so etwas noch möglich? Fantastisch.

Treibende Rhythmen, versteckte Soundspielereien und insgesamt ein satter Sound. Es fühlt sich so an als würde die New Yorkerin in die Welt schreien wollen: „Kollegen, so sollte moderner Soul klingen. Werft die Synthies aus dem Fenster und lasst die Musik wieder tiefer gehen!“
Denn der Sound klingt dreckiger, kräftiger und authentischer als auf den letzten beiden Platten. Die Stimme ist ohnehin über jeder Kritik erhaben, diese Ausdrucksstärke haben insbesondere live nur wenige von der international erfolgreichen Riege.

Das Klavierintro ist so wunderschön, dass man mittlerweile ein Instrumentalalbum herbeisehnt. Der erste komplette Song („Brand New Me“) war bereits durch diverse Liveauftritte bekannt. Trotzdem gewinnt das Lied durch den geschickten Drum und Beateinsatz ungemein dazu. „When it's all over“ überzeugt ebenfalls durch eine starke Rhythmik. Am Ende ist ihr Sohn Egypt gar zu hören, was nicht zwingend notwendig gewesen ist, glücklicherweise aber nicht völlig kitschig oder deplatziert wirkt. „Listen to your heart“ ist ein Stück, was im Gehörgang wachsen wird. Die teils undurchsichtige Melodieführung ist aber aufregend genug, um es sich immer und immer wieder anzuhören. „New Day“ geht absolut nach vorne und dient bislang als Opener für ihre aktuellen Live-Auftritte. Textlich kein großer Wurf, gerade der inflationäre Einsatz der Vocale (Eeeh Eeeeh Eeeh) ist ein wenig anstrengend. Aber der Song macht Spaß. So etwas höre ich tausend Mal lieber als den xten David Guetta Beat. „Girl on Fire“ ist als Single bereits bekannt, die ihren Job recht gut macht. Es ist nicht der beste Song auf dem Album, deutet aber schon eine leichte Veränderung an, ohne direkt alle zu verschrecken.
„Fire we make“ ist ein starker Bruch im Soundbild, weil es sich ganz klar am klassischen Soul orientiert, allerdings eine Ecke schmieriger um die Ecke kommt. Wenn man so will, der einzige kleine Ausfall auf dem Album.
„Tears always win“ zeigt dagegen direkt im Anschluss wie man eine Old-School-Soulballade in den CD Player bringt. „Not even the King“ ist die klassische Klavierballade, die wahrlich niemals auf einem Alicia Keys Album fehlen darf.
Am Ende streckt sich der Sound noch mal nach oben, um die Veränderung zu demonstrieren. „Limitedless“ hat einen chilligen und zugleich tanzbaren tiefen Beat. Großartig. Die letzten beiden Songs bleiben im sicheren Gefilde und schließen ein mehr als gelungenes Album ab.

Fazit: Einige Veränderungen ohne die großen Stärken zu verlieren. Ein Quantensprung im Vergleich zu „The Element of Freedom“.
55 Kommentare| 30 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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