Fashion Pre-Sale Hier klicken Kinderfahrzeuge BildBestseller Cloud Drive Photos OLED TVs Learn More HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic NYNY

Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen30
3,6 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:2,91 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

TOP 500 REZENSENTam 9. Februar 2014
Wer bei groß angekündigten Kinofilmen oft später den Eindruck hat, die Story war aber flach und bot nix Neues, für den ist Guns and Girls eine schöne Alternative.
Nachdem ihn seine Freundin verlassen hat, landet John Smith, nachdem er aus einer Bierlaune heraus an einem Elvis-Wettbewerb teilgenommen hat, mit den anderen Elvissen am Spieltisch. Als er am nächsten Morgen wach wird, wird er beschuldigt, eine wertvolle Maske gestohlen zu haben und muss sich fortan mit bestochenen Sheriffs, einem wild rumballernden Cowboy, einem Indianer mit einem scharfen Tomahawk, einer zufällig aufgelesenen weiblichen Begleitung, diversen toten Elvis-Imitatoren, einem Ranger herumschlagen und dann ist da noch die sexy Blondine mit zwei Knarren, die konsequent jeden umlegt.
In Guns and Girls gibt es keine Sekunde Langeweile. Der Film hat Tempo, macht Spass, eine absurde Situation folgt auf die nächste, die eine oder andere Hommage an Tarantino ist nicht zu übersehen, man wird mit diversen Storytwists überrascht und auch ist nicht jeder im Film, der er auf den ersten Blick zu sein scheint.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. April 2014
Nach den vorigen Rezensionen hatte ich mehr erwartet. Der Film ist nicht direkt schlecht. Er gehört zu der Art Filmen, die wunderbar zynisch auf Klischees eingehen, in diesem Fall (z.B.) auf die Geschichte der Cowboys und Indianer. Dadurch entstehen ein paar ziemlich lustige Szenen. Slater hat mir ganz gut gefallen, Gary Oldman wird meiner Meinung nach zu schnell verheizt - so groß war der Film anscheinend nicht.
Mit geringen Erwartungen rangehen, dann ist der Film okay...
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 17. November 2015
Allzu ernst sollte man den Film nicht nehmen, dann hat man doch eine Menge Spaß. Das Ende ist zwar originell, aber doch recht weit hergeholt. Insgesamt finde ich den Film sehenswert. Und ja, es stimmt, hierin sind mindestens 15 Psychopathen zu sehen. Es wird eigentlich ständig rumgeballert. Ziemlich übertrieben sind die Darstellungen der Charaktere, aber einen hohen Anspruch will man mit dem Film ohnehin nicht erfüllen. Kurzweilige Unterhaltung eben und das nicht schlecht.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Januar 2013
Ich sag es mal ganz plump: Der hochgelobte "7 Psychos" (der überhaupt nicht meinen Geschmack traf), dürfte sich bei "Guns and Girls" ein paar Scheiben abschneiden - denn vom Genre, vom Aufbau und dem inhaltlichen, unberechenbaren Ablauf her sind sich die beiden Filme nahezu identisch. Nur eben mit einem Unterschied: "Guns and Girls" geht ab wie Schmidt's Katze und haut mit der Saubolle rein...

So, damit dürfte ich anfangs für genug Zündstoff gesorgt haben - denn wenn ich einen Film mit einer imdb-Note von 7,6 langweilig finde (und somit mit meiner Meinung die Minderheit vertrete) und einen Film mit einer 4,4er Note total geil finde (wobei ich wiederum die Minderheit vertrete), dürfte das wohl für meinen "schlechten" Geschmack sprechen - aber da Geschmäcker verschieden sind, will ich mich gar nicht erst mit anderen streiten.

Bei einem Titel wie "Guns and Girls" dürfte wohl bei jedem die Erwartungshaltung ganz tief liegen und ich persönlich dachte schon, dass mich wieder so ein Müll wie "Zombie Strippers" erwartet. Aber mit dieser Vermutung lag ich weit daneben.

Nach einem schrägen Intro, zu dem der Titel noch gut gepasst hätte, veirrt sich John Smith (Christian Slater) in ein Spielcasino, das in einem Indianerreservat liegt. Tja, so kann es gehen: Pech in der Liebe, weil John's Freundin mit einem Doktor durchgebrannt ist - und auch Pech im Spiel, denn im Casino verzockt John sein letztes Geld. Zum Glück findet dort gerade ein Elvis-Imitatoren-Wettbewerb statt, an dem er notgedrungen teilnimmt - und natürlich gnadenlos auf dem letzten Platz landet. Doch die fünf Elvis-Nachahmer spielen noch nach dem Feierabend gemeinsam im Hinterraum eine gemütliche Runde Poker. John schläft dabei ein und wird am nächsten Morgen unsanft von zwei Indianern geweckt. Die Wand-Deko, eine scheinbar magische, kraftbringende Maske, wurde vom Besitzer gestohlen und jeder vermutet, dass John dahintersteckt...

Mehr braucht man nicht zum Filminhalt zu sagen, denn der Verlauf entwickelt sich witzig, ausgefallen, unvorhersehbar und ist permanent rasant in seiner Erzählweise. Das sind eigentlich alles Attribute, die viele in "7 Psychos" gesehen haben.
Okay, der Humor ist etwas anders gelagert bei "Guns and Girls". Er wirkt bei weitem nicht so subtil, aber man verzichtet positiverweise auch auf Gossensprache wie es eben bei den sieben Psychopathen der Fall war. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass man hier den Synchronsprecher Dietmar Wunder nicht ertragen muss, der Sam Rockwell die Stimme geliehen hat (Rockwell hört sich in der deutschen Fassung an wie Adam Sandler). Splatter ist zwar auch vorhanden, hinkt im Vergleich jedoch arg hinterher. Gerade was die graphische Gewalt angeht.
Und natürlich sehen wir hier keine wirklichen hochkarätigen Namen oder geniale Schauspielleistung. Aber wie gesagt, bei so einem Film ist mir das völlig wumpe. Immerhin haben wir einen Slater als Hauptakteur im Rennen (der in letzter Zeit auch keine brauchbaren Streifen rausgebracht hat) und unter anderem dürfen wir noch Gary Oldman und Jeff Fahey sichten, die in Nebenrollen glänzen dürfen. Apropos Nebenrollen: Bei "Guns and Girls" gibt es locker 15 durchgeknallte Psychopathen, was den Zuschauer anfangs überrollen aber zu keiner Zeit verwirren wird, da der Film in dieser Hinsicht schön straight aufgebaut ist.

Soviel zu dem Vergleich aus meiner Sicht zwischen diesen beiden Filmen. Was machen jetzt jedoch Leute, die "7 Psychos" noch gar nicht gesehen haben?

Tja, die können sich eben auf folgende Eigenschaften bereit machen: "Guns and Girls" verläuft rasant, witzig, total schräg und unvorhersehbar ab. An manchen Stellen wird es auch mal blutig, jedoch wäre meines Erachtens eine 16er Freigabe locker drin gewesen. Nebenbei glänzt dieser Film mit absolut skurrilen Charakteren, die durch die Bank durch von eben nicht so namhaften Akteuren gespielt werden. Aber jedem Darsteller kauft man seine Rolle ab.
Was man vielleicht als Minuspunkte ansehen könnte, ist der Humor, der an manchen Stellen platt wirkt und auch das Ende dürfte Einstellungssache sein.

Es ist eben die Frage des individuellen Geschmacks, ob bei euch dieser Film reinhaut oder eher doch als Langweiler rüber kommt. Mich hat er prächtig unterhalten, auch wenn er teilweise als No-Brainer durchgehen könnte. Aber von mir gibt es eine absolute Empfehlung. Zumindest mal als Probedurchlauf.
44 Kommentare|24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 7. Februar 2013
Cowboys und Indianer, Apachen, Tomahawks, Rancher, Sheriffs. Ja in "Guns & Girls" geht es heiß her im Wilden Westen, und dabei handelt es sich nicht einmal um einen Western! Im Gegenteil, das Teilchen spielt zu unserer Zeit, in der John Smith in der Wüste in einem Indianer-Casino bei einer Elvis-Show mitmacht. Danach spielt er mit den restlichen Elvissen ne Runde Poker, um am Morgen von zwei räudigen Rothäuten unsanft geweckt zu werden. Dem Obermacker des Casinos wurde eine wertvolle Apachen-Maske gestohlen, und John soll wissen wo sie ist. Das vermuten auch die anderen Elvisse, der Rancher, die Sheriffs, eine blonde Killerin und ein riesenhafter Indianer, und fortan sind alle hinter ihm her, und dem Mädchen von Nebenan.
Was sich hier dann alles abspielt würde ich in erster Linie, trotz der Tarantino-Vergleiche überall, eher mit den frühen Guy Ritchie Filmen vergleichen. Gangstergeschichtchen, in dem die Figuren per Texteinblendung vorgestellt werden, kommentiert von John Smiths Charakter, ein paar Irrungen und Wirrungen inklusive Auflösung der Story am Ende. So lapidar dies alles auch klingt, und so wenig man bei so einem Titel/Cover auch erwartet, das Teil ist wirklich witzig geworden! Das liegt einerseits sicher an der sehr unterhaltsamen Erklärungsorgie gen Ende des Streifens, andererseits am ziemlich beeindruckenden Aufgebot an bekannten Darstellern, die allesamt enormen Spaß an der Sache zu haben scheinen! Christian Slater spielt seit geraumer Zeit sein Standard runter, hat hier anscheinend aber wieder mal richtig Bock gehabt, und füllt die Rolle des John Smith super aus. Gary Oldman ist als Elvis an Bord, Powers Boothe darf den Rancher geben, der aus unerfindlichen Gründen auf Deutsch zum Ranger wird. Sam Trammell aus "True Blood" ist mit an Bord, Tony Cox spielt einen Zwergen-Elvis, und Jeff Fahey gibt eine denkwürdige Vorstellung als Cowboy. Für Fans von Gangsterstreifen mit einer gehörigen Portion Humor definitiv die richtige Wahl!
Die Blu-ray bietet obendrein ein wirklich gutes Bild, leider hat man an den Extras gespart, denn außer ein paar Trailern ist hier nichts vorzufinden.
0Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. August 2013
Guns & Girls ist ein wenig mit Filmen wie "7 Psychos" oder "Lucky#Slevin" zu vergleichen.
Es werden verrückte Charaktere vorgestellt, wie "Der Indianer", es gibt viele Rückblenden, der Hauptdarsteller bekommt häufig eins auf die Mütze und redet viel frei aus dem Mund heraus. Einen Umschwung in der Handlung gibt es ebenso.
Nur ist es alles in allem etwas zu viel.
In der ersten halben Stunde wird der Zuschauer regelrecht bombardiert mit neuen Charakteren, die es insgesamt gesehen ja doch nur auf 2 Minuten Filmpräsenz bringen, ehe sie dann wieder aus der Story verschwinden- wie, sei mal dahingestellt. Der Hauptprotagonist hangelt sich so von Person zu Person, immer mit dem gleichen Ablauf: bedroht werden, abhauen.
Die letzte halbe Stunde beschäftigt sich schließlich damit, alles so hinzubiegen, wie es gerade passt. Mit zig Rückblenden und zusätzlichen Erklärungen, es ist schließlich schon zu übertrieben, das Maß überdreht.

An einigen Stellen versucht der Film mit bestimmten Dialogen lustig zu sein (das typische Herumklopfen auf Minderheiten), ist er meiner Meinung nach aber nicht, da das Schema schon längst bekannt ist, und die Sprüche dazu ideenlos und mager sind.
Die Charaktere- nicht unsympathisch, haben aber nicht so viel Raum für eine wirkliche Entfaltung. Die Darsteller sind nicht zu bemängeln, ragen aber auch nicht durch besondere Leistungen heraus.

Insgesamt kommt keine Langeweile auf, die Handlung wird sehr schnell vorangetrieben und bietet Spannung und Aktion. Einen Fernsehabend mit diesem Film zu verbringen ist jedenfalls kein Zeitverlust.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. März 2016
Bin mit keine großen Erwartungen an den Film gegangen. Die ersten Minuten gesehen wusste ich:ja super film:)super Musik/Bild. Tolle Story und gute Action mit Witz. Erinnert an bounty killer. Klare Kaufempfehlung
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Oktober 2013
Wer Filme wie "Lucky # Slevin" und "You're Fired!" mag sollte hier wirklich zugreifen.
Für derartige Filme gibt es nur 3 Worte: Schrill, Skurril, unvorhersehbar.
So ist auch Guns and Girls.
Eine verworrene Story, die es mit übertriebenen Actionszenen, Blut und Gewalt mit Pulp Fiction aufnehmen kann.

John Smith, Zur Falschen Zeit am falschen Ort.
Eigentlich wollte er nur als Elvis-Imitator auftreten und etwas Spaß, aber es läuft einfach alles schief.
Plötzlich wird er laufend nach einer "Indianer" Maske gefragt, hinter der auch seine Kontrahenten des Elvis Wettbewerbs her sind.
Verfolgt von "Weißer Mann-Indianern", oder "Indianer-Indianer", vorbei an herumfliegenden Kugeln, Tomahawks und einem Kleinwüchsigem Elvisimitator, versucht er seine Haut zu retten und an die alte Maske der Ureinwohner heranzukommen.

Christian Slater, ein oft völlig unterschätzter Schauspieler, weswegen man Filme mit ihm schnell in der B-Movie Kategorie wiederfindet, spielt überzeugend einen überforderten John Smith, der von einer lebensbedrohlichen Situation in die nächste rutscht.

Wer ihn und seinen Humor schon in der Serie "Breaking In" mochte wird sich freuen: Sarkasmus und Ironie gehen hier Hand in Hand.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Februar 2014
Es handelt sich um einen US-Thriller mit guten Schauspielern wie Christian Slater, mehr oder weniger im Tarantino Stil, mit unerwartetem Ausgang. Es geht um Elvis-Imitatoren bei einem Wettbewerb und dem Diebstahl einer wertvollen Hopi-Maske, hinter der dann alle her sind, und es muß sich erst herausstellen wer sie wirklich gestohlen hat. Slater wird von allen verdächtigt und er hat jede Menge Probleme damit.
Die zwei Frauen sind sehenswert, zum einen die süße Mega Park als zunächst unerwartete Begleiterin des Hauptdarstellers Slater, zum anderen die (schwedische) sexy und coole Superheldin Helena Mattsson. Sie ist zwar cool und sehr sexy, ihre Rolle ist aber doch farblos und nicht gut durchdacht (inspiriert von Uma Thurmann in Kill Bill oder Trinity aus Matrix?).
Überhaupt hätte der Film viel mehr Potential, wenn die Handlung intelligenter wäre, statt Tarantino- oder ähnliche Elemente einfach unüberlegt zu übernehmen. Also an Kill-Bill 1 und 2 kommt der Film keinesfalls ran, jener ist zwar sehr brutal und eher krank, hat aber einen unverwechselbare Stil und Klasse und zeigt etwas vom echten Kriegergeist.
Also mir ist Guns and Girls eindeutig zu flach und farblos, obwohl das Ende originell ist.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Februar 2013
Witzige durchdachte Handlung mit vielen Überraschungsmomenten und dazu ein super Stil, der konsequent durchgehalten wird und mal wieder richtig Spaß macht plus tolle Schauspieler - das ist Guns and Girls!

Die Dialoge wirken wirklich spontan und jeder Witz kommt dabei 1A rüber, verrückt ist der Film allemal, was ihn nur noch mehr von der Masse abhebt und es sind 5 Elvise dabei was will man mehr?!

Natürlich stechen allen vorran Christian Slater und Gary Oldman hervor (die Kombi hat schon in einigen Filmen funktioniert, hier erinnerts am ehesten an True Romance) die beiden gehen voll auf und zeigen was sie können und das is ne ganze Menge!!

Würde allerdings empfehlen den auf englisch zu gucken, auch wenn alle ihre gewohnten Synchronstimmen haben, die Standart Stimme vom Herrn Slater jedesmal wieder furchtbar ist!! das klingt als hätte er kein Bock ihn zu sprechen und das, wo Slaters echte Stimme nochmal richtig genial ist, das nimmt wahnsinnig viel..!!

Ein Kritik Punkt hätte ich, was aber nicht den Film an sich betrifft - gerade bei so einem Film hätte ich gern ein Making Of oder Interviews auf der Dvd - aber das einzige was drauf ist, ist der Trailer.. das ist wirklich arm und traurig!!...

Aber der Film - unbedingt anschauen!
66 Kommentare|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden