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Kundenrezensionen

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am 19. Mai 2015
Dieser Film ist besonders . Die bekannte Geschichte von dem Waisenjungen Haethcliff und seiner verhängnisvollen Besessenheit von seiner Pflegeschwester Cathy wird hier mit Bildern , Natur -und Lichteffekten und Geräuschen "erzählt" . Die Verfilmung entspricht weitgehend der Buchvorlage , aber es gibt relativ wenig Text .

Trotzdem hat mich dieser Film sehr beeindruckt und betroffen gemacht , weil er die Stimmung des Romans so perfekt einfängt . Ich habe mich gefühlt , als wäre ich selbst dabei , und das ist stellenweise fast unerträglich .
Die Dynamik dessen , was sich zwischen den Hauptfiguren über die Jahre abspielt , wird sehr deutlich . Ich habe die Geschichte nach diesem Film besser verstanden als nach dem Lesen des Buches .

Besonder für die Figur Heathcliff wird hier ein leises Verständnis geweckt . Er erscheint hier nicht als brutales oder verrücktes Monster , sondern
seine spätere Entwicklung ergibt sich zwangsläufig aus den Erlebnissen als Kind .
Der Film ist nicht romantisch , nicht schaurig , sondern einfach unglaublich traurig . Hier erlebt man die Geschichte konsequent aus der Sicht Heathcliffs . Im Roman überliest man das so schnell durch die schaurige und dramatische Gestaltung , die halt der Zeit entsprach , in der er geschrieben wurde .
Das Thema , wie sich ein Außenseiter , der gar keine Chance hat , fühlt , welche Gewalt in Familien herrschen kann , wird hier modern und absolut überzeugend umgesetzt . Meiner Meinung nach ganz im Sinne Emily Brontes .
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am 31. März 2014
Da ich den Roman kenne und mehrere verfilmungen des Stoffes seit 1936,muss ich sagen,diese Verfilmung war,abgesehen von den Landschaftsbildern,das Schlechteste,was ich je gesehen habe!Auch hat mich der Jargon der Mitwwirkenden irritiert.Unmöglich,Geld- und Zeitverschwendung das Ganze!Kein Wunder das die DVD so billig angeboten wurde und der Film extrem kurz in dem Kinos war.Schade schade schade!
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am 19. August 2014
Um diesen Film zu verstehen und wertzuschätzen muss man die Originalvorlage gelesen haben. Der Film fokusiert komplett die Beziehung zwischen Heathcliff und Cathy - lässt demnach auch einige Nebengeschichten aus - und gibt den düsteren und latent wahnsinnigen Geist der Originalvorlage wieder.

Die "Sturmhöhe" ist wirklich keine Mainstream-Liebesgeschichte, aber der Film ist super gelungen!
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am 21. Februar 2016
Fand die Verfilmung atmosphärisch spannend und äußerst gelungen, die "wahnsinnige" Liebe, an der sowohl Cathy als auch Heathcliff zugrunde gehen werden, war glaubhaft dargestellt. Dass nicht alle Handlungsstränge der literarischen Vorlage bis ins letzte Detail ausgearbeitet wurden, hat mich nicht gestört, im Gegenteil.
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am 22. April 2014
Mein erster Film den ich abgebrochen habe.
Ich hatte mich auf eine interessante Klassikerverfilmung gefreut und bin schwer enttäuscht worden. Die Neuverfilmung versucht meiner Meinung nach nicht zu unterhalten, sondern versucht lediglich zu zeigen, welche hohen künstlerischen Anspruch man hat. Dabei wurde die Vorlage und das Medium völlig vergessen. Der Film versucht allein durch Bilder zu überzeugen. Bei den fünf Wörtern die in der ersten halben Stunde gesprochen werden handelt es sich sich ausschließlich um moderne Schimpfwörter.
Ich kann nur jedem raten, lasst die Finger davon
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am 12. September 2014
Während der Wind unablässig pfeift wird entweder gepöbelt, geprügelt oder geschwiegen. Na, wenn das keine wahre Regieleistung ist. Im Grunde würde ich keinen einzigen Stern vergeben. Und Geld dafür sollte man keineswegs bezahlen.
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am 4. März 2013
Sturmhöhe ist so ziemlich das "lauteste" Buch, das ich je gelesen habe. Ich liebe es sehr. Man möchte gern eingreifen und die Hauptdarsteller schütteln, es ist aufwühlend, frustrierend, spannend, traurig.
Diese Neuverfilmung ist einfach nur ... öde. Langweilig. Der Ansatz weniger ist mehr hat hier leider gar nicht funktioniert, einzig die Landschaftsaufnahmen sind zum Teil gelungen.
Ich schätze, Heathcliff hatte alles in allem ca. 1 Seite Text. Teilweise kam ich mir vor, wie in einem Stummfilm. Ich denke auch, dass jemand, der das Buch nicht kennt, dem ganzen überhaupt nicht folgen kann.
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am 23. August 2014
aber leider hat mich weder die Umsetzung in diesem Film begeistern können, noch haben die Schauspieler überzeugt.
Schade um die Zeit!
Abgesehen vom Ton, der einen geradezu in die "Wuthering Heights" versetzt hat, gibt es rein gar nichts, was mir an diesem Film gefallen hätte.
Ich bin geradezu enttäuscht.
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Bei diesem Film handelt es sich um die zur Zeit neueste Filmversion von Emily Brontes Klassiker "Wuthering Heights". Andrea Arnold verfilmte das Buch 2011. In den Hauptrollen sind Shannon Beer (junge Cathy), Kaya Rose Scodelario (erwachsene Cathy) sowie mit Solomon Glav (junger Heathcliff) und James Howson (erwachsener Heathcliff) erstmal dunkelhäutige Heathcliff - Darsteller zu sehen.

Herausgekommen ist ein Film, dessen Schwerpunkt auf Bildern, sprich auf Landschaftsaufnahmen von Yorkshire liegt. So kommt es, dass besonders der erste Teil des Films kaum Dialoge enthält. Die Figuren reden nicht oder kaum miteinander. Wenn sie sich unterhalten, dann höchstens ein oder zwei Sätze am Stück. Statt dessen fährt die Kamera unaufhörlich über die Landschaft. Sie schwenkt in den Himmel und zeigt fliegende Vögel oder gibt am Boden herumtollende Hunde oder einfach nur die Natur wieder. Oder aber sie zeigt Cathy und Heathcliff, wie sie Zeit miteinander verbringen und z.B. minutenlang wortlos auf einem Pferd über das Feld reiten oder durch die Landschaft laufen. Am besten kann man es sich so vorstellen: Minutenlang werden stumme Landschaftsaufnahmen, das Farmhaus und wortlose Szenen mit Cathy und Heathcliff gezeigt, welche ab und zu durch einen kurzen, wenige Sekunden dauernden Wortwechsel unterbrochen werden, dann aber schnell wieder zu den wortlosen Szenen zurückkehren. Auf diese Weise geht es die ganze Zeit. Besonders auffällig ist dabei auch die wackelige Kameraführung, welche aber soweit ich weiß, gewollt ist.

Wie bereits an den fehlenden Dialogen sichtbar, sind die Unterschiede zur Romanvorlage gewaltig. Aus einem Buch, in dem quasi durchgehend erzählt/gesprochen wird, wurde fast ein Stummfilm. Viele Szenen und Ereignisse wurden einfach weggelassen oder werden nicht richtig deutlich, die Rahmenhandlung fehlt komplett, Figuren werden weggelassen oder nur angerissen (Nelly Dean spielt z.B. nur eine Nebenrolle), usw. Es gibt so viele Unterschiede, dass es den Rahmen sprengen würde, sie alle aufzuzählen.

Manche Szenen wirken befremdlich. Zum Beispiel als gezeigt wird, wie Heathcliff von Hindley ausgepeitscht wird und Cathy ihm danach (natürlich wortlos in der Landschaft sitzend) eine halbe Minute lang die blutenden Wunden am Rücken leckt. In einer anderen Szene findet die Geburt von Hindleys Sohn Harton mitten auf dem freien Feld statt.

Erwähnenswert ist noch, dass der Film durch die Wetterverhältnisse beim Dreh, ziemlich dunkel ist. In der kompletten ersten Hälfte des Filmes scheint nicht ein einziges Mal die Sonne.

Insgesamt handelt es sich um eine sehr eigenwillige Verfilmung, die meinem Geschmack nicht entspricht und die Buchvorlage verfehlt. Durch die vielen Landschaftsaufnahmen und den fehlenden Dialogen ist der Film meiner Meinung nach in erster Linie langweilig und langsam. Den Figuren und auch der ganzen Handlung fehlt es nicht nur an Worten und Spannung, sondern u.a. auch an Kraft, Details sowie den passenden Schauspielern. Außerdem ist auch diese Version, wie so viele andere Verfilmungen nicht vollständig, sondern endet mit Kapitel 2.
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am 25. Februar 2013
Ganz klares Urteil: Finger weg, da 1. nahzu den ganzen Film lang nervtötende und augenschmerzende Wackelkamera gemischt mit völlig absurden und in die Länge gezogenen nichtssagenden Detailaufnahmen, 2. Story nicht zu erkennen ohne das Buch gelesen zu haben und 3. ich teile die Ansicht nicht, dass Heathcliff ein Farbiger sein kann/darf.
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