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5.0 von 5 Sternen Auch die nächsten 3 Protagonisten überzeugen: spannend, überraschend, genauso gut wie der vorherige Band.
Nachdem ich damals alle Percy Jackson Bücher verschlungen habe, hatte ich mich besonders auf die Fortsetzung der Reihe "Helden des Olymp" gefreut. Der erste Band dieser neuen Reihe konnte mich bereits mit seinen starken Protagonisten, viel Spannung und einigen Überraschungen überzeugen.
Im 2. Band nun treffen wir endlich wieder auf Percy und...
Veröffentlicht am 5. Januar 2013 von Sina

versus
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3.0 von 5 Sternen Helden des Olymp
Story und Charaktere:

Percy Jackson hat keine Ahnung, warum er ständig von Gorgonen angegriffen wird, die einfach nicht sterben wollen, wo er eigentlich herkommt und wohin er gehen soll. Durch eine glückliche Fügung erreicht er das Camp-Jupiter, wo er als römischer Halbgott, als Sohn des Neptun, aufgenommen wird.
Zusammen mit Hazel und...
Vor 14 Monaten von Lilas lauschige Leseecke veröffentlicht


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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch die nächsten 3 Protagonisten überzeugen: spannend, überraschend, genauso gut wie der vorherige Band., 5. Januar 2013
Nachdem ich damals alle Percy Jackson Bücher verschlungen habe, hatte ich mich besonders auf die Fortsetzung der Reihe "Helden des Olymp" gefreut. Der erste Band dieser neuen Reihe konnte mich bereits mit seinen starken Protagonisten, viel Spannung und einigen Überraschungen überzeugen.
Im 2. Band nun treffen wir endlich wieder auf Percy und gleichzeitig auf 2 neue Protagonisten,. Zuerst war ich noch etwas skeptisch, hatten Leo und Piper es doch im letzten Buch geschafft mich wirklich zu beeindrucken, da hatte ich schon Zweifel ob Frank und Hazel das nun auch schaffen würden. Zum Glück haben sie das dann aber vollkommen geschafft, der 2. Teil steht dem ersten in nichts nach und endet mit einem so fiesen Cliffhanger, dass ich dem Dritten nun sehr entgegenfiebere.

Zum Inhalt: Percy schafft es gerade noch in letzter Minute ins Camp Jupiter. Dort trifft er auf die Halbgötter Hazel und Frank und wird mit ihnen zusammen auf eine neue Mission geschickt: Sie sollen den Totengott Thanatos befreien. Er wurde gefangen, weshalb die Grenze zwischen Leben und Tod verschwimmt und es fast unmöglich ist Monster noch im Totenreich zu halten. Gemeinsam machen sie sich auf zu einer langen Reise, doch Percy spürt, dass es für ihn noch ein anderes Leben geben muss... immer wieder kann er nur an eine Person denken: Annabeth. Doch wer sie ist und warum er sich im Camp Jupiter nicht zuhause fühlt, dass er kann er nicht begreifen...

Im Gegensatz zu Jason im ersten Teil scheint Percy nicht ganz so heftig unter dem Gedächtnisverlust zu leiden. Der Grund dafür wird wohl sein, dass er immer noch ein Bild von Annabeth im Kopf hat und weiß, dass er sie irgendwann versuchen muss wiederzufinden.
Dass Percy also nicht lange rumjammert hat mir besonders gefallen, denn eigentlich sind die Geschichten von Band 1 und 2 ja ersteinmal von der Grundidee sehr ähnlich: ein Halbgott mit Gedächtnisverlust, 2 "neue" Protagonisten und eine neue Mission um die Götter zu retten. Das sind die Gemeinsamkeiten und genau da hören sie dann auch schon wieder auf. Hazel und Frank sind ganz andere Charaktere als Leo und Piper. Sie haben ganz andere Probleme und ganz andere Charakterstärken, sodass sie eigentlich nicht vergleichbar sind. Trotzdem haben mich alle vier besonders überzeugt. Sie werden so dicht und gefühlvoll gezeichnet, dass ich mit ihnen allen voll mitfühlen konnte. Sie wurden dem Leser so nah gebracht, dass ich inzwischen nicht mehr nur ein Percy Fan bin.

Die 3 Helden haben auch hier wieder eine Menge Abenteuer zu durchleben, einige davon sind so fantasievoll, dass man als Leser wieder lächelnd vorm Buch sitzt - beeindruckt vom Einfallsreichtum dieses Autors. Einige Abenteuer haben mir wieder besser gefallen als andere, aber das liegt wohl an meinem eigenen Geschmack und dürfte dafür sorgen, dass hier für jeden Leser ein paar tolle Abeteuer zu finden sein werden.
Gerade der Schluss hat es für mich noch einmal hochgerissen. Als Percy und die anderen zurück ins Camp Jupiter kommen ist die Spannung auf dem absoluten Höhepunkt. Gleichzeitig nimmt der Humor zum Schluss noch einmal wunderbar zu. Mir gefällt wirklich wie der Autor es schafft auch in Gefahrensituationen teilweise noch ein wenig Wortwitz in die Geschichte zu bringen und seine Leser damit besonders zu unterhalten.

Fazit: Wer die Percy Jackson Reihe und vor allem den ersten Teil von Helden des Olymp kennt, weiß um den wunderbaren Schreibstil dieses Autors. Er schreibt nicht durchgehend spannend, viel mehr verbindet er die pure Spannung mit einigen ruhigen Passagen, sodass man als Leser das Buch richtig genießen kann. Gerade aber das Ende hat es noch einmal richtig rausgehauen und der Cliffhanger zum Schluss lässt mich auf ein neues Abenteuer der "7" brennen.
Den dritten Teil werde ich mir jedenfalls direkt zum Erscheinungsdatum zulegen, ich kann es nicht mehr abwarten, bis die neuen Charaktere - die ich aus den beiden Büchern jetzt wirklich liebgewonnen habe - aufeinander treffen um die Götter retten.
Jeder Fan von Jugendfantasybüchern sollte diese Buchreihe lesen (am besten mit Percy Jackson anfangen). Wortwitz, Spannung und Ideenreichtum lassen diese Bücher zu einem besonderen Erlebnis werden, dass niemand verpassen sollte. Wenn ihr es immer noch nicht getan habt: Fangt endlich an die Reihe zu lesen!

Reihenfolge:
Percy Jackson Reihe:
#1 Percy Jackson - Diebe im Olymp
#2 Percy Jackson - Im Bann des Zyklopen
#3 Percy Jackson - Der Fluch des Titanen
#4 Percy Jackson - Die Schlacht um das Labyrinth
#5 Percy Jackson - Die letzte G&öttin

Helden des Olymp Reihe (Season 2):
#1 Helden des Olymp: Der verschwundene Halbgott
#2 Helden des Olymp: Der Sohn des Neptun
(weitere Bände in Arbeit)
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bei den Göttern war das gut!, 2. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Helden des Olymp, Band 2: Der Sohn des Neptun (Kindle Edition)
Ich habe, genau wie den ersten Teil und die Percy Jackson-Reihe, verschlungen. Jedes mal fasziniert mich, wie der Autor alte Sagen und die Realität zusammen bringt und wie gut es ihm gelingt. Ich glaube ich weiß mehr über die alten Griechen und Römer als ich je in der Schule lernen könnte. Zusammengefasst: Es ist ein tolles Buch voller Spannung, Geschichte und Liebe. Nur zum weiter empfehlen!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Achtung, die Römer kommen!, 8. Februar 2013
Von 
Sechs Monate hat Juno ihn schlafen lassen. So lange, bis sein Einsatz gefragt ist und er sich auf den Weg ins römische Camp Jupiter machen soll. Er weiß nichts über seine Herkunft und erinnert sich nicht an viel mehr als seinen Namen. Er soll ein Halbgott sein, ein Sohn des Neptun. Sein Name ist Percy Jackson.
Im Camp angekommen steht die größte Aufgabe jedoch noch bevor. Ein Gott erscheint der Legion und verkündet, dass Percy gemeinsam mit zwei anderen Halbgöttern einen Auftrag in Alaska erfüllen soll. Thanatos wird von einem Riesen gefangen gehalten und daher bleiben die Seelen der Verstorbenen nicht mehr im Reich der Toten. Wenn Thanatos in fünf Tagen nicht befreit ist, dann wird Camp Jupiter fallen und Gaias Macht wächst weiter an.

Mir hat auch der zweite Teil der "Helden des Olymp" Reihe von Rick Riordan sehr gut gefallen. In "Der Sohn des Neptun" stehen nun die römischen Halbgötter im Mittelpunkt, deren Existenz schon durch Jason Grace im ersten Band klar wurde. Mit Frank und Hazel gibt es zwei tolle neue Figuren, die Piper und Leo aus dem ersten Buch in nichts nachstehen. Ich freue mich nun schon sehr auf den dritten Band, in dem sie alle gemeinsam eine Aufgabe erfüllen müssen.
Dennoch konnte mich "Der Sohn des Neptun" nicht ganz in seinen Bann ziehen. Den Grund dafür sehe ich hauptsächlich in den Unterschieden zwischen Camp Half-Blood und Camp Jupiter, sowie dem ganz anderen Umgangston der Halbgötter untereinander. Mir gefallen die Griechen ganz klar besser als die Römer. In Camp Jupiter müssen die Halbgötter ständig um ihr Leben fürchten. Für alle Vergehen gibt es harte Strafen und der Drill ist sehr militärisch und nicht nur auf den Kampf beschränkt. Das färbt auch auf den Umgang mit anderen Kreaturen ab, so dass hier zum Beispiel die Faune (römisch) einer Existenz als Bettler frönen, während die Satyre (griechisch) wertvolle Aufgaben wahrnehmen. Das sind natürlich nur Kleinigkeiten und ich fand es auch sehr interessant, mal eine ganz andere Sichtweise der Halbgötterwelt kennenzulernen. Aber ich freue mich doch, dass der nächste Band nicht mehr ganz so auf die Römer konzentriert sein wird, wie "Der Sohn des Neptun". Das Aufeinandertreffen dieser beiden so unterschiedlichen Camps wird sicherlich noch sehr spannend.
Insgesamt gesehen ist "Der Sohn des Neptun" jedoch wieder ein sehr typisches Buch von Rick Riordan, in dem Abenteuer und Humor eine sehr schöne Kombination bilden.
Empfehlen kann ich dieses Buch an alle Leser ab ca. 13 Jahren, die auch bereits den ersten Band gelesen haben. Mir persönlich gefällt diese Reihe inzwischen sogar besser als "Percy Jackson".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Helden des Olymp, 5. Juni 2014
Story und Charaktere:

Percy Jackson hat keine Ahnung, warum er ständig von Gorgonen angegriffen wird, die einfach nicht sterben wollen, wo er eigentlich herkommt und wohin er gehen soll. Durch eine glückliche Fügung erreicht er das Camp-Jupiter, wo er als römischer Halbgott, als Sohn des Neptun, aufgenommen wird.
Zusammen mit Hazel und Frank wird er schon bald losgeschickt, um einen Auftrag zu erfüllen. Sie sollen den Tod befreien und das Camp, sowie die gesamte Menschheit, vor dem Untergang retten. Ihr Reiseziel ist Alaska – das Land jenseits der Götter.

Percy geht es ähnlich wie Jason, den wir aus dem ersten Band kennen. Eines Tages wacht er irgendwo auf und hat jede Menge Gedächtnislücken. So schwer wie Jason, hat Percy es allerdings nicht getroffen, denn hin und wieder kann er sich an Dinge aus seinem bisherigen Leben erinnern – an Annabeth zum Beispiel.
Die Aufnahme im Camp-Juper findet er sehr verwirrend und er kann sich irgendwie auch nicht wirklich mit dem Camp anfreunden. Gott sei Dank stehen ihm Hazel und Frank zur Seite, die es im Camp ebenfalls nicht leicht haben. Hazel ist als Tochter des Pluto eine Außenseiterin, während Frank sich auf Grund eines wohlgehüteten Geheimnisses von den anderen distanziert.
Im Verlauf des Abenteuers tritt Percy in altbekannter Wiese auf, wie wir ihn schon aus der Percy-Jackson-Reihe kennen. Er ist selbstbewusst, mutig und seinen Freunden gegenüber sehr loyal. Außerdem ist er körperlich in Topform und ein begnadeter Schwertkämpfer.
Hazel ist eine Persönlichkeit, die immer wieder Kämpfe mit sich selbst und ihrer Herkunft ausfechten muss. Es fällt ihr nicht leicht, sich voll und ganz auf Percy und Frank einzulassen, trägt doch auch sie das Wissen um eine Sache in sich, die sie nicht mit ihrem Freunden teilen will. Bis sie es ihnen dann doch offenbart, verhält sie sich deshalb oft reserviert. Im Kampf jedoch ist sie mindestens so mutig wie Percy und gibt nicht auf, egal wie hart es wird. Oft macht sie unbewusst einfach das Richtige und ist somit eine große Unterstützung.
Frank ist der Charakter mit der tiefgründigsten und größten Hintergrundgeschichte. Je mehr man darüber erfährt, desto besser kann man Frank und seine Eigenheiten verstehen. Auch bei ihm dauert es eine ganze Weile, bis er seinen Freunden von den Dingen erzählt, die ihn belasten. Schnell merkt er jedoch, dass Hazel und Percy alles, was er ihnen anvertraut, einfach annehmen, ihn aber nicht bedrängen oder sich von ihm abwenden. Frank ist im Kampf ein großer Gewinn. Er fühlt sich am sichersten mit Pfeil und Bogen und stürzt sich mit seinen beiden Freunden gerne in den Kampf. Gegenüber den anderen verhält er sich, trotz aller Angst, sehr selbstlos und wie ein Anführer, der er auch sein soll.

Die drei Hauptcharaktere erhalten viel Platz für ihre Geschichten, wie wir es auch aus dem ersten Band um Jason, Leo und Piper bereits kennen. So erhält der Leser ein sehr gutes Bild der einzelnen Charaktere, was mir wirklich gut gefällt.
Neben den Hauptcharakteren finden sich jede Menge Nebencharaktere, die durch ihre individuellen Eigenschaften und oft auch ihre eigene Art klar umrissen werden.

Was mir besonders gefallen hat:

Am ersten Band habe ich kritisiert, dass Rick Riordan zu viele Götternamen und zu wenig zugehörige Informationen innerhalb des Textes verwendet hat. Dieser Punkt wird im zweiten Band nicht wiederholt. Hier ist das Verhältnis zwischen Namen und zugehöriger Erklärung sehr viel ausgewogener, da weitaus weniger Götter auftreten und benannt werden. So konnte man das Buch sehr entspannt lesen, ohne ständig das Glossar zur Hilfe nehmen zu müssen, das als Anhang dennoch sehr interessant ist.
Der Schreibstil ist gewohnt locker und einfach. Gleiches gilt für die Sprache.
Besonders gefällt mir, dass wir uns nun nicht mehr nur auf der griechischen Seite der Götter befinden, sondern auch auf der römischen. Die Unterschiede zwischen der griechischen und römischen Erscheinung eines Gottes werden schön dargestellt, sodass es Spaß macht, sich mit diesem Thema weiter auseinanderzusetzen.

Was ich beim letzten Mal nicht erwähnt habe, aber nun kurz ansprechen möchte, ist die Qualität des Buches. Der Umschlag ist nicht nur schön fest, sodass kaum die Möglichkeit besteht es rund zu lesen, sondern hat auch eine angenehm weiche Oberfläche, die sich fast ein wenig samtig anfühlt.
Auch gefällt mir die Schriftgröße, der gewählte Abstand zum Rand, sowie die Abstände zwischen den Zeilen. Hier wurden die Seiten effektiv genutzt. Das Buch ist als wirklich so lang, wie es dick ist.

Was mir nicht so gut gefallen hat:

Im Gegensatz zum ersten Band fehlte mir in diesem Buch der durchgezogene Spannungsbogen. Die Geschichte wirkt eher episodenhaft, das Geschehen verlegt sich von hier nach dort. So wirkte die ein oder andere Szene eher, als wenn das Buch verlängert hatte werden müssen, da es in diesen Szenen kein Vorankommen der Geschichte gibt. Dadurch fehlt es an Spannung, die man sonst von Rick Riordan gewohnt ist.

Gestaltung:

Ein menschlich aussehendes Wesen mit großen, schwarzen Flügeln, das in einen seltsamen Mantel mit Kapuze gehüllt ist, steht auf einem felsigen Absatz einer Höhle. Die Hände sind gefesselt, die Augen leuchten weiß. Ein sehr passendes Cover für den zweiten Band.

Wertung:

Obwohl mir die Charaktergestaltung hier wirklich sehr gut gefallen hat und ich es sehr gut finde, dass hier nicht auf Gottheits-Erklärungen verzichtet wurde, sehe ich aufgrund des flachen Spannungsbogens leider keine Steigerung zum ersten Band. Deshalb vergebe ich an Band 2 ebenfalls 3,5 Lila-Lesesterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine "halbgöttliche" Fortsetzung, 19. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Helden des Olymp, Band 2: Der Sohn des Neptun (Kindle Edition)
Als Fan von Percy Jackson musste ich einfach wissen, wie es weitergeht. Ich wurde nicht enttäuscht!
Gelungene Fortsetzung mit neuen Freunden und Gegnern und auch der Blick auf die römische Seite ist recht gut gelungen.
Vor allem werden im Nachhinein Fragezeichen aufgelöst, die bei Percy Jackson als gegeben hingenommen wurden. (der Otrys wurde mit vernichtet -> OK ist eben so...)

Ich freue mich schon auf die folgenden 3 Bände...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend und umfangreich, 1. Juli 2013
Von 
B. Görgen (Weisnichtmehr) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Helden des Olymp, Band 2: Der Sohn des Neptun (Kindle Edition)
Meine Tochter (12 Jahre) findet das Buch sehr spannend und der Lesestoff war umfangreicher als andere Kinder-/Jugendbücher.
Meine Tochter ist mittlerweile ein Fan der Buchreihe Percy Jackson / Die Helden des Olymp.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Kombination aus Roadmovie und SF, 19. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Helden des Olymp, Band 2: Der Sohn des Neptun (Kindle Edition)
Dass Percy ein ähnliches Schicksal wie Jason erwartet, war mit Ende des Bandes "Der verschwundene Halbgott" zu erwarten. Dennoch sind die Abenteuer, auch wenn sie zusammenhängen, vollkommen anders.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rick Riordan, 23. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Immer wieder tolle Bücher von diesem Autor, schon die Percy Jackson Bücher waren echt toll, jetzt hat er zwei weitere Romanreihen ... sehr zu empfehlen
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5.0 von 5 Sternen eine geniale mythologisch-moderne Welt, 28. März 2015
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Inhalt:
Percy Jackson ist auf der Flucht. Er kann sich nicht an seine Vergangenheit erinnern, nur Bilder eines Mädchens namens Annabeth tauchen ab und zu in seinem Kopf auf. Von zwei Gorgonen gejagt, stolpert er beinahe zufällig in die Halbgöttern Hazel und Frank, die ihn durch einen Tunnel nach "Rom" führen. Percy landet im Camp Jupiter, dem sicheren Ort für Halbgötter der Römer, aufgebaut wie eine römische Stadt. Percy fühlt sich einerseits wohl, andererseits weiß er, dass es nicht der Ort ist, an den er hingehört. Und dann gibt es da noch zwei Halbgötter, die mehr über Percy zu wissen scheinen. Einer davon ist Nico DiAngelo, der in Camp Jupiter eine Außenseiterrolle einnimmt.
Der römische Kriegsgott Mars taucht höchstpersönlich auf und schickt seinen bis dato nicht anerkannten Sohn Frank auf eine Mission. Mit dabei sein muss auf jeden Fall Percy Jackson. Sie sollen den Gott des Todes - Thanatos - befreien, der von Gaias Gefolge - den Giganten – gefangen gehalten wird. Bis dahin werden alle Toten wiederkehren. Nur so kann Gaia alle Monster, die sie braucht, aus der Unterwelt befreien.

Meinung:
Erneut hat mich Rick Riordan mit seinem gigantischen Weltentwurf begeistert. Nachdem Band 1 der "Helden des Olymp" mit drei völlig neuen Charakteren aufwartete, treffen wir in "Der Sohn des Neptun" auf den "verschwundenen Halbgott" Percy Jackson, der ebenfalls durch Hera/Juno seine Vergangenheit vergessen hat und in eine völlig andere Welt eingeführt wird. Zur Seite stehen ihm zwei Halbgötter von Camp Jupiter, die beide ebenfalls eine sehr interessante und bewegte Vergangenheit haben. Hier zeigt sich erneut das Talent des Autors, tiefgründige und vielschichtige Charaktere zu erschaffen, die alle in einem großen Ganzen miteinander verknüpft sind. Um die einzelnen Charaktere besser zu verstehen, wechselte Rick Riordan die Perspektive des personalen Erzählers. Insbesondere Hazel hat mich mit ihren Flashbacks durchweg neugierig gemacht und ich wollte unbedingt erfahren, was vor so vielen Jahren mit ihr geschehen ist.

Die Präsenz der Giganten und die "Prophezeiung der 7" zeigt sich auch in diesem neuen Szenario, weshalb man nie den roten Faden der Reihe aus den Augen verliert. Der neuen Tiefe des Weltenentwurfs durch die römischen Götter in Band 1 hat Rick Riordan mit dem römischen Camp in Band 2 und der ersten zarten Verbindung zur chinesischen Mythologie noch eins oben drauf gesetzt. Erneut gibt es einen "Auftrag", der einen kleinen Schritt in die richtige Richtung im Kampf gegen die Giganten und Gaia darstellt, und dabei gilt es, jede Menge Hürden zu überwinden. Wie beiläufig fließen Percys Visionen in die Geschichte ein, wie er einen riesigen Hund und einen Zyklopen durch die Wüste rennen und seinen Namen rufen sieht, wie andere Halbgötter ein seltsames Schiff mit einem Drachenkopf bauen... Ich bin noch immer tief beeindruckt vom Umfang dieser Welt und kann mich vor all den Zusammenhängen nur verneigen.

Doch nicht nur die alte Mythologie findet in diesem Band Erwähnung: Ich war tief beeindruckt und musste schmunzeln bei Rick Riordans Interpretation der modernen Amazonen. Wer das Buch gehört oder gelesen hat, wird verstehen, was ich meine.

Die Spannung, die von Anfang an auf sehr hohem Niveau liegt, steigt kontinuierlich an und nimmt gen Showdown immer weiter zu. Ein Showdown gefolgt von einem Ende, das erneut Lust auf mehr macht.

Das Abenteuer von Percy, Hazel und Frank konnte mich wunderbar unterhalten, zu einem absoluten Hörgenuss wurde es jedoch erneut durch Marius Clarén, der den Charakteren so authentisch Leben eingehaucht hat wie in einem Hörspiel. Ich freue mich schon auf das nächste Hörbuch "Das Zeichen der Athene", das zum Glück schon hier bereitliegt.

Urteil:
Auch wenn meine Begeisterungsstürme für Rick Riordan und seine geniale mythologisch-moderne Welt langsam langweilig werden: Tief beeindruckt von dem Abenteuer der Halbgötter, gepaart mit der fantastischen Erzählstimme von Marius Clarén kann ich nicht anders, als auch für "Den Sohn des Neptun" eindeutige 5 Bücher zu vergeben.

Die Reihe:
1. Der verschwundene Halbgott
2. Der Sohn des Neptun
3. Der Palast der Athene
4. Das Haus des Hades
5. Originaltitel: The Blood of Olympus

©hisandherbooks.de
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5.0 von 5 Sternen Eine grandiose Fortsetzung, 21. April 2013
Äußeres Erscheinungsbild:
Auch hier passt das Titelbild wieder perfekt zum Inhalt. Abgebildet ist Thanatos, der Totengott, der auf einem Gletscher in Alaska gefesselt ist.
Auch der Titel passt sehr gut, er lässt sich einmal auf Percy beziehen, aber auch auf einen anderen Halbgott, auf welchen werde ich nicht verraten, denn das ist eine Wendung im Buch.
Im Gegensatz zum ersten Band passt der Klappentext diesmal auf den Inhalt.

Eigene Meinung:
Der zweite Teil um die sieben auserwählten Götter gefiel mir sogar noch besser als der erste Teil.
Die Schreibweise ist auch hier wieder wunderbar und der Inhalt in diesem Teil sagte mir schon eher zu. Durch die Tatsache das Leo im ersten Teil mechanisch sehr talentiert ist hat mir vielleicht doch nicht so ganz zugesagt. Die mechanischen Erklärungen wurden hier weggelassen.
Das Buch war auch nicht ganz so lang, wie "Der verschwundene Halbgott" und das kam ihm zu Gute. Die leichten Längen, die ich im ersten Teil bemerkte, haben hier zum Glück gefehlt.
Im Gegensatz du den Percy Jackson Romanen wird der Ton, der im ersten Band schon recht ernst war, hier noch ernster. Der Witz, der im ersten Band noch teilweise vorhanden war, wird auf ein Minimum reduziert. Das passt sehr gut, denn dadurch wird der Ernst der Lage nur noch deutlicher.

Der Folgeband setzt genau dort an, wo der Erste endete, spielt jedoch wo ganz anders: im römischen Halbgottcamp. Aus diesem Grund steht auch die römische Mythologie im Vordergrund. Das finde ich sehr gut, denn Rick Riordan bringt hier einen frischen Wind in die göttliche Mythologie und komibiniert etwas, was so noch nicht da war.
Auch hier sind wieder viele Wendungen vorhanden, die ich so nicht erwartet hätte.
Neue mythologische Wesen haben etwas 'Screen-Time', besonders habe ich mich über die Amazonen gefreut, denn diese fesseln mich immer.

Im Gegensatz zu Band 1 machen sich hier nicht nur drei vollkommen neue Charaktere auf den Weg, sonder auch ein alter Bekannter, Percy. Dadurch konnte ich mich gleich viel besser mit den anderen beiden, Hazel und Frank, identifizieren. Denn wenn ich ehrlich bin, haben mich weder Jason, noch Piper oder Leo so mitgerissen, wie es damals Percy tat.
Percy ist viel ernster und reifer geworden. Seine einzigen Erinnerungen betreffen Annabeth und das macht das ganze noch so viel tragischer. Denn er weiß zwar, dass sie seine Freundin ist, aber er hat keinen Schimmer, wo er her kommt. (Das er ein Sohn Neptuns (Poseidons) ist, weiß er.)
Bei Hazel (wunderschöner Name, übrigens) wusste ich von Anfang an, dass da mehr ist und das hat mir gefallen. Sie ist zwar ein liebes Mädchen, aber sie wirkte auch sehr geheimnisvoll.
Frank (doofer Name, übrigens) ist ein kleiner Tollpatsch, den keiner so wirklich ernst nimmt und ich wollte ihn nur knuddeln. Um so erstaunlicher ist die Weiterentwicklung, die er im Laufe des Buches durchmacht.
Besonders angetan war ich auch von der Harpyie Ella, was für eine Süße. Sie hat mein Bild, der bösen Harpyie vollkommen verändert.
Anzumerken ist auch, dass Nico di Angelo wieder auftacht. Das hat mich sehr gefreut.

Das Buch endet damit, dass beide Camps nun ihre Handlungen hatte und es nun zusammen weitergehen wird. Da Camp Jupiter und Camp Half-Blood sich ja hassen, bin ich sehr auf Band 3 gespannt und auf das Aufeinandertreffen dieser.

Fazit:
Ein geniale Fortsetzung, die ich besser als Band 1 finde. Ich bin sehr gespannt auf Band 3, denn ich habe durch dieses Ende sehr hohe Erwartungen.
4,5/5
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