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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen32
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am 16. November 2012
Dieses Album hat mich total überrascht!
Nachdem die letzten beiden Alben der Sondaschüler nicht mal ansatzweise an ihre ersten Alben "Klasse 1A" und "Rambazamba" herankamen, kommt jetzt dieser Knaller daher.
Zwar gibt es kleinere Experimente mit elektronischen Hilfsmitteln, diese sind aber durchaus anhörbar und tun dem Ganzen nicht weh.
Die Texte sind durchdacht und witzig zugleich, wie man es von den früheren Sondaschule Alben gewohnt ist und wirken nicht so einfallslos wie beispielsweise auf "Volle Kanne".

Ich spreche hiermit eine 100%ige Kaufempfehlung aus, sowohl für "Neueinsteiger", als auch für Fans der ersten Tage und für die, denen die Sondaschule durchweg gefallen hat.

Klasse Sound! Klasse Album! Klasse 1A!
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am 20. April 2013
Ich mag Ska-Punk. Ich mag Sondaschule. Ich hab die Band zigmal live gesehen. Deswegen tu ich mich etwas schwer mit einer durchschnittlichen Rezension. Auch, weil "Lass es uns tun" ein gutes und auch gut produziertes (ist in diesem Genre ja nicht selbstverständlich) Album ist. Ja, die Sondaschule hat sich weiterentwickelt. Oder besser gesagt, verändert. Das hat sie von Album zu Album getan. Ich war vom letzten schon nicht mehr ganz soooo sehr begeistert und wollte eigentlich nix mehr kaufen, ohne vorher reingehört zu haben. Jetzt hab ich mich von einer Rezension doch wieder dazu verführen lassen, die eine "absolute Kaufempfehlung" für "die Fans der ersten Tage" ausspricht.

Ich hab mir das Album angehört und nach dem vierten/fünften Hören hat es mir gut gefallen. Mit der Aussage im Hinterkopf "für Fans der ersten Tage" hab ich mir dann "Klasse 1a" und "Rambazamba" direkt danach angehört - und ich muss sagen, mir kamen fast die Tränen. Es ist reine Geschmackssache und "Lass es uns tun" ist gut, aber von dem alten "Skapunk in die Fresse" ist nur noch sehr wenig übrig. Vielleicht waren die Erwartungen dann doch zu hoch oder ich hab nicht dieselben Veränderungen wie die Band durchgemacht. Costa hat mir auf dem CD-Release-Konzert zum Vorgänger schon gesagt "Wir finden die Platte sehr geil, aber du wirst sie nicht mögen". So weit würde ich jetzt nicht gehen, aber ja, ich mag die Kanten von der "Klasse 1a" (sehr punkig) und die umwerfend witzigen Texte der "Rambazamba" (für mich das beste deutsche Ska-Album). Beide Alben sind für mich unerreicht, und da sich eine Band meiner Meinung nach immer an ihren Vorgängeralben messen lassen muss, gibt es von mir für "Lass es uns tun" drei Sterne.

Mein Favorit auf der Scheibe ist "Irgendwie andersrum". Die restlichen Stücke sind gut, aber absolute Ausreißer nach oben wie "Schade, aber egal", "Sondaschule", "Frau Lehrerin", "Weltverbesserer", "Nur für Dich" und "Du darfst" wie auf den ersten beiden Alben fehlen (mir) komplett.

Lasst Euch nicht vom Kauf abhalten. Die Jungs haben es auf jeden Fall verdient, dass man sich eine eigene Meinung bildet. Das hier ist halt meine...
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am 29. März 2013
Die altbewährten deutschen Punkbands treten langsam aber sicher in den Herbst oder sogar Winter ihrer Karriere ein. Da ist es absolut beruhigend zu wissen, dass der Nachwuchs sich nicht nur sehen, sondern auch hören lassen kann. Die deutsche Ska-Punk-Band Sondaschule hat die Tour zu ihrem neuesten Album vor wenigen Wochen hinter sich gebracht. Rund einen Monat tourte die Band quer durch Deutschland - mit insgesamt zwölf neuen Songs, die alles haben, was eine gute Ska-Punk-Band braucht.

(1) Neue Welt
Es wurde auch höchste Zeit, dass diverse Internetplattformen und Onlinedienste endlich mal ihr Fett weg kriegen. Aber nicht nur textlich haut dieser Opener richtig rein, auch musikalisch wirkt er ungewöhnlich brachial. Ein sehr gelungener Opener!
Bewertung: 5/5 Trompeten

(2) Deine Ängste
Angesichts des rockigen Anfangs dachte ich natürlich, dass die Stimmung des Openers im zweiten Song übernommen wird. Aber leider münden die Strophen in einen Refrain, der zwar nicht unbedingt schlecht ist, das Tempo des Songs aber dermaßen herunterfährt, dass man im ersten Moment mit dem Tanzen aufhört. Auch das Ende des Songs ist in meinen Augen nicht optimal gelöst. Schade, hier wurde Potential verschenkt.
Bewertung: 3/5 Trompeten

(3) Sklave der Uhr
Hier rückt der Ska-Charakter zum ersten Mal so richtig in den Vordergrund. Endlich dürfen die Blasinstrumente zeigen, dass sie von absoluten Könnern bedient werden. Hinzu kommt ein guter wie tiefgründiger Text, der sich dem Thema annimmt, wie manche Menschen mit der Zeit umgehen.
Bewertung: 5/5 Trompeten

(4) Sie mich nicht so an
Für dieses Lied gibt es wahrlich nur eine passende Bezeichnung: Macho-Song! Textlich absolut genial, musikalisch eine Mischung aus Entspannung (Strophen) und schnellem Ska (Refrain) und rein stimmlich mehr als passend. Wieso gebe ich dann nicht die volle Punktzahl? Das liegt schlicht und einfach daran, dass der Song nach etwas mehr als zwei Minuten für 20 Sekunden von Gelächter und einer Brummstimme, die den Refrain singt, unterbrochen wird, was mich dann doch gestört hat. Diese Stelle hat auf mich wie eine plötzliche Bremse gewirkt.
Bewertung: 4/5 Trompeten

(5) Irgendwie andersrum
Und der nächste Partysong wird direkt hinterher geschoben. Hier setzen unsere Sondaschüler auf altbewährte Mittel, die zwar nicht mehr wirklich neu sind, dem Hörer aber dennoch Freude und Spaß bereiten werden.
Bewertung: 4/5 Trompeten

(6) Es ist wie es ist (Was kostet der Fisch)
Die Strophen könnten kaum nichtssagender sein, der Refrain ist an Zusammenhangslosigkeit kaum zu überbieten und ein richtiges Thema ist auch nicht unbedingt erkennbar. Aber dieser Song macht vor allem durch seine musikalische Untermalung verdammt gute Laune und wertet jeden noch so trüben Tag ein wenig auf. Hinzu kommt eine deutliche Anspielung auf Scooter - man beachte den Namen des Liedes!
Bewertung: 5/5 Trompeten

(7) Für immer nie nüchtern
Ein Song, der mich thematisch und teilweise auch textlich an "Kein Alkohol ist auch keine Lösung" von den toten Hosen erinnert hat. Von Sondaschule ist man solche Songs in Abstrichen bekanntlich ebenfalls gewohnt, weshalb man dieses Stück nicht als Kopie ansehen sollte. Zur Abwechslung wird es vor allem am Anfang des Songs mal richtig ruhig auf der Platte. Leider ist der melodisch sehr gelungene Song etwas kurz geraten.
Bewertung: 4/5 Trompeten

(8) Aber sicher
Die Strophen dieses Songs werden nicht gesungen, sondern gesprochen. Außerdem münden sie in einen meiner Meinung nach durchwachsenen Refrain. Schade, denn das Thema des Songs ist eigentlich gar nicht so schlecht. Zum Schmunzeln gebracht hat mich hier übrigens das "Dee dee na na na", was mich an den Song "Saturday Night" von der dänischen Sängerin Whigfield erinnert hat.
Bewertung: 3/5 Trompeten

(9) Das Leben geht weiter
Zwar ist die Aussage des Songs nichts Neues mehr und so schon in sehr vielen anderen Stücken überall auf der Welt vorgekommen, aber musikalisch und textlich ergibt sich hier doch ein Gesamtpaket, das sich vom Standard deutlich abhebt.
Bewertung: 5/5 Trompeten

(10) Nie im Radio
Und hiermit wären wir bei meinem absoluten Favoriten der Platte. Wie oft liest man über bestimmte Bands, dass sie kommerziell geworden wären oder sich verkauft hätten? Genau an dieser Stelle setzt der Song ein. Er beschreibt den schnellen Weg eines Liedes vom unbekannten Song zum Radio-Hit. Der Songtext gehört mit zu den besten auf der gesamten Platte, und nachdem es ein paar Songs eher ruhige Klänge zu hören gab, wird endlich wieder richtig gerockt.
Bewertung: 5/5 Trompeten

(11) Wenn sie tanzt
Im Vergleich zum Vorgänger wird das Tempo wieder deutlich heruntergeschraubt, was aber überhaupt nicht schlimm ist, denn so ein Thema verdient keine andere Stimmung. Rein textlich handelt es sich einmal mehr um einen der besten Songs der CD. Es geht um eine Frau, die in einer Großstadt lebt, ihre Gefühle im stressigen Alltag nicht zeigt und die Musik als Ventil benutzt. Laut Aussagen von Sondaschule hat sich die Band auf diesem Album zu einer Art "nachdenklichen Kapelle" entwickelt. Diese Bezeichnung trifft den Nagel auf den Kopf und kommt vor allem bei diesem Song deutlich zum Vorschein.
Bewertung: 5/5 Trompeten

(12) Lass es uns tun
Zum Abschluss der Platte gibt es eine Ballade ohne Schlagzeug oder fetzige Klänge, sondern einfach nur Costas Stimme und eine Akustikgitarre. Allein für den Vers "Werde tot oder frei, es kann alles passieren - doch für einen Regenbogen musst du Regen akzeptieren." hat dieser Song die volle Punktzahl verdient. Aber er hat wesentlich mehr zu bieten und überrascht den Zuhörer am Ende noch einmal ein wenig.
Bewertung: 5/5 Trompeten
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am 23. November 2012
Kann eine Band die sich „Sondaschule“ nennt erwachsen werden? Mal sehen. CD per Amazon vorbestellt und schön schon einen Tag vorher bekommen. Also schnell reinwerfen. Ich bin gespannt.

1. Neue Welt – 8/10
Netter Opener. Solider Sondaschul-Sound und dazu ein hintergründiger Text. Schönes Update zu Aldous Huxleys Anti-Utopie.

2. Deine Ängste – 7/10
Der starke Song-Beginn klingt sofort nach Sondaschul-Konzert. Schade das ausgerechnet der Refrain so langsam und leise ist. Ansonsten schönes Lied

3. Sklave der Uhr – 8/10
Schöner Off-Beat und Bläser im Refrain. Auch textlich hätte das Lied so auch auf allen anderen Alben seinen Platz gefunden. Nur die Klavier-Einlagen und die tickende Uhr hätte es früher nicht gegeben. Sie runden das Lied musikalisch ab. Mit einem schnelleren Refrain wäre das ein großer Hit geworden.

4. Sieh mich nicht so an – 9/10
Die deutsche Version von Mambo No.5. Richtig schöner Macho-Song. Das steht Costa und funktioniert mit seiner Stimme wirklich gut. Aber was haben sich die Jungs nur dabei gedacht den Song mittendrin zu unterbrechen? Das Ganze noch unterlegt mit Hintergrundgequatsche, so wie in der uralten Eisgekühlter Bommerlunder-Version der Toten Hosen. Das nimmt die Dynamik und hat mit dem Inhalt leider nichts zu tun. Deshalb trotz überragendem Song ein Punkt Abzug.

5. Irgendwie Andersrum – 7/10
Ist die erste Strophe eine Antwort auf Pinks „You and your Hand“? :D Eine skurriele aber auch witzige Geschichte. Der ganz große Wurf ist es aber nicht.

6. Es ist wie es ist – 8/10
Also alleine für die Textzeile „Ein bisschen Malle und ein bisschen Autist“ muss man den Song lieben. Ein unglaublich guter Ska-Wohlfühl-Song. Die Zeilen in der Strophe driften eher ins dadaistische ab. Musikalisch geht das Richtung Reggae und das war noch nie mein Fall. Der Refrain ist stark, die Strophen haben Potenzial.

7. Für immer nie nüchtern – 8/10
Der obligatorische Drogen-Song darf auf keinem Sondaschule-Album fehlen. Aber was ist das? Gar nicht feucht und fröhlich, sondern nachdenklich kommt die Nummer daher. Ruhige Gitarre, Geige, Klavier und dieser Text: „Mama weint sich die Augen aus, denn sieht sie im Park nen Penner steh''n, kriegt sie Angst es könnt mir einmal genau so gehen“ Oder: „nur wenn ich trink bin ich gesellschaftstauglich, klingt zwar komisch ist aber traurig.“ Und zum ersten Mal die Frage: Ist Sondaschule vielleicht doch erwachsener geworden? Schlecht steht es den Jungs nicht. Klingt zwar ungewohnt, ist melodisch aber gut gemacht.

8. Aber sicher – 8/10
Der Refrain funktioniert dank schönstem Ruhrpott-Deutsch: „Aba sichaa“. Schöner trockener Humor, witzige Geschichte. Hier war die gute alte Spaß-Band am Werke und es wäre ein echter Kracher, wenn die Strophen auch noch gesungen sind. Elektronische Klänge fügen sich gut ein. Nur „Dididada“ nervt mich.

9. Das Leben geht weiter – 8/10
Was für eine erste Strophe. Das Lied groovt schön und der Text ist durchdrungen vom üblichen Sondaschule-Optimismus.

10. Nie im Radio – 9/10
Klingt nach einer soliden Mischung aus „Nr. 1 in den Charts“ und „Lieblingsstück“. Die Musik geht schnell ins Ohr, der Text spiegelt wohl auch die Sehnsucht der Band nach dem Durchbruch und die zu erwartende Reaktion einiger Fans darauf wider.

11. Wenn sie tanzt – 10/10
Hier hat sich Sondaschule wirklich entwickelt. Die elektronischen Einflüsse fügen sich perfekt ein und verstärken diesen zugegeben eher poppigen Song. Auch der Text ist neu. Da war nicht mehr nur die pubertäre Spaß-Band am Werk. Vielleicht sind die Jungs doch irgendwie ein bisschen erwachsener geworden. Für mich definitiv das beste Lied des Albums.

12. Lass es uns tun – 6/10
Der Anfang erinnert entfernt an Shakiras „Underneath your clothes“. Ganz so schlimm ist es dann nicht, wird aber auch nicht wirklich gut. Der Song dümpelt vor sich hin. Der Refrain haut einen nicht vom Hocker, aber es gibt immer wieder ganz schöne Zeilen, wie: „Für nen Regenbogen musst du Regen akzeptieren“. Die Musik passt jedenfalls gut und hat eine schöne Melodie. Vielleicht fehlt mir zu dem Song die Verbindung?

Fazit: Durchschnittlich acht von zehn Punkten sind eigentlich schade. Bei vielen Songs ist das vorhandenen Potenzial nicht voll ausgeschöpft. Mindestens „Sieh mich nicht so an“, „Deine Ängste“, "Es ist wie es ist" und „Aber sicher“ fehlt nur der letzte Schliff zum großen Hit. Ein großes Lob gibt es aber für "Wenn sie tanzt". Mal sehen, ob die Jungs es live noch besser auf die Bühne bringen. Grundsätzlich ist Sondaschule schon länger mein persönlicher Geheimtipp, als „Nachfolger“ der Ärzte und vor allem von Farin Urlaubs Soloprojekt. In der Meinung bestärkt auch das neue Album. Die Band hat sich hörbar weiter entwickelt, ist ein Stück erwachsener geworden, ohne sich völlig aufzugeben oder zu verstellen.
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am 21. Januar 2014
Leider sind sie nicht mehr die Alten, liegt wohl am Älter werden... aber das Kosta jemals erwachsen und ruhiger wird hätte ich nie gedacht, falls dem so ist, mag ich Verständis aufbringen.. falls sie nur ihre Seele an radiotaugliche Produzenten verkauft haben, dann war das mein letzter CD Kauf.
Nachtrag… Ich vergeben doch einen Stern mehr für Textzeilen wie "hinfallen, aufstehen, Krone richten, weiterlaufen" oder aus ko wird ein ok ;-)
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am 22. November 2012
Sondaschule begleiten mich nun schon einige Jahre durch mein Leben. Und ich muss sagen: Die Band erfindet sich von Album zu Album neu und immer kommt ein super geiles Werk heraus.
So auch "Lass es uns tun".
Beim Songwriting hat sich Costa wieder einmal selber übertroffen. Das Album ist einfach top !
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am 25. August 2013
stimmt hier voll und ganz. die jungs haben sich ein ganzes stück weiter entwickelt aber ihren wurzel treu geblieben. ein klasse album mit vielem anspruchsvollem ska und angewandtem wort witz! und die übliche portion animation zu saufen ist auch dabei;)
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am 3. Juli 2015
Hab diese Band auf Rock am Ring Live gesehen und SIe hat mir mega gefallen, die Lieder sind einfach nur Ohrwürmer und man kann mega dazu Moschen. Das Album ist auch genial :D
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am 14. März 2013
Und dann noch für diesen korrekten Preis.
Was soll man sagen, einfach gelungen, macht mir Lust mal wieder ein Sondaschule Konzert zu besuchen

Weiter so Jungs
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am 2. Januar 2014
Schon live gesehen, rockig, mit Punkelementen, Fun Musik, zum Feten unbedingt…tolle coole deutsche Truppe. Klare Kaufempfehlung! Guter Preis…für wenig Geld
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