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Kundenrezensionen

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Stil: Für Sony|Ändern
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am 6. August 2013
... bei diesem SP-Objektiv von Tamron ("SP" kann man hier durchaus auch als "Spitze!!!" übersetzen).
Nach intensiver Suche für ein brauchbares Makro-Objektiv 1:1, studieren diverser Tests zu Vergleichskandidaten habe ich letztlich die Entscheidung für das Tamron SP 90mm F/2.8 Di VC USD Makro-Objektiv 1:1 für Nikon getroffen.

Nach Lieferung in bester Amazon-Manier (Abends bestellt, Mittags darauf geliefert) habe ich das Objektiv sogleich einem ausführlichen "(Schnell-)test" im Garten unterzogen. Helles Mittags-Sonnenlicht unterstützte freihändiges Nah-/Makro-Fotografieren mit der kürzest möglichen Aufnahmedistanz (für den Autofocus). Bei insgesamt ca. 150 geschossenen Aufnahmen mit unterschiedl. Blendenöffnung (zum Test der Tiefenschärfe) gab es nur ca 10 Fehlfokussierungen. Diese könnten sogar noch an mir selbst gelegen haben (minimale Bewegungen beim "Schuss" nach dem Fokussieren, oder Bewegung des "Objekts"). Der Autofocus ist blitzschnell, absolut treffsicher, im Zusammenspiel mit der neuen Nikon D7100 ist eine bemerkenswerte Detailtreue auch feinster Details (die mit dem bloßen Auge beim Fotografieren des Objekts nicht einmal erkennbar waren) zu bemerken (siehe oben/die von mir eingestellten Fotos zur "Biene auf der Blüte).

Lieferumfang, Haptik etc wurden bereits von anderen Rezensenten ausführlich beschrieben.

Für mich zunächst verwirrend war, dass scheinbar die Offenblende von 1:2.8 nicht eingestellt werden konnte (Modus Blendenvorwahl, und Modus kpl. Manuell). Je nach Objekt / Entfernung war die einstellbare Blendenöffnung bei 3.5 / 3.0 zu Ende. Ich dachte erst an eine Fehlfunktion des Objektivs. Eine kurze eMail-Anfrage bei Tamron (die übrigens bereits nach kurzen ca 30 Min. durch einen freundlichen und kompetenten Mitarbeiter telefonisch beantwortet wurde : Respekt!!) wurde mit erläutert, dass konstruktionsbedingt und NUR bei Nahdistanz die Linsengruppe beim Scharfstellen so weit nach vorn fährt, dass die einfallende Lichtmenge geringer wird, und die Lichtmessung einiger neuester Kameras (richtigerweise, wie auch die Nikon D7100) dies KORREKT in einem höheren Blendenwert anzeigen (Nachzulesen auch auf der TAMRON-Webseite bei "FAQ's). Andere Kameras zeigen zwar "Blende 2.8" an, jedoch verlängert sich (natürlich) trotzdem die Belichtungszeit, der Zusammenhang fällt dem "User" dort jedoch "so" nicht auf. In der Tat wird bei Fokussierung auf weiter entfernte Gegenstände dann auch die Einstellung der Blende 1:2.8 möglich und angezeigt. Die Irritation war behoben, es handelt sich um keinen Fehler im Objektiv. Im Übrigen wird man bei Nah-/Makroaufnahmen höchstwahrscheinlich ohnehin und der Tiefenschärfe wegen Blendenwerte ab ca 8 aufwärts nutzen, und selbst bei Bl. 11 ist der Tiefenschärfebereich - makrobedingt - nur wenigste mm weit. Offenblende wird man dabei eh nicht einstellen, ist aber bei Portraitfotografie als "Freistellung" natürlich möglich. Das wunderschöne Bokeh dabei sollte auf keinen Fall unerwähnt bleiben. Absolut weich und fließend in wunderschönster Darstellung.

Ich selbst kann dem Objektiv - der Qualität sowohl äußerlich als auch - und vor Allem - der optischen Leistung wegen - subjektive "100 von 100 Punkten" vergeben und bin froh, mich für dieses Objektiv entschieden zu haben.
Für mich: in diesem Preissegment unschlagbare Qualität !

Ich würde es jederzeit wieder Kaufen.

P.S.: ich fotografiere seit ca 30 Jahren (früher natürlich analog, mit Selbstentwicklung von Farb- und S/W-Fotos), und würde mich als "semi-professioneller Anwender" bezeichnen.

Ausrüstung: Nikon D7100, Nikkore 35mm 1:18D, 50mm 1:1.4G, Tamron SP 90mm 1:2.8 VC Di USD Macro (s.o.), Tamron 18-270mm VC PZD, Sigma 50-500mm APO HSM OS) Themenbereiche: HDR, Nachtaufnahmen, Astrofotograie, Tiere, Makro
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44 Kommentare| 116 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Oktober 2013
Wie es die Überschrift meiner Rezension schon durchscheinen lässt, bin ich restlos von diesem Objektiv überzeugt. Nachdem ich von anderen Leuten gehört hatten, dass sie mit ihrem (anderen, also nicht dieses) Tamron-Objektiv nicht all zu glücklich seien, weil es z.T. angeblich an Schärfe mangele, war ich zunächst noch etwas skeptisch, was den Kauf angeht. Nachdem ich das Objektiv aber (sogar 1 Tag verfrüht) geliefert bekommen habe und heute Abend meine ersten Test-Aufnahmen damit machen konnte, bin ich hellauf begeistert von diesem Objektiv, und zwar in jeder Hinsicht.

Benützt man die Einschränkung des Fokus-Bereiches (was ich wärmstens empfehlen würde), dann steht dieses Makro-Objektiv meinen bisherigen Objektiven für mich nicht wahrnehmbar nach, was die Geschwindigkeit des AFs betrifft - und das ist ja keinesfalls der Regelfall bei Macro-Objektiven!

Das Objektiv ist so knackig scharf, dass ich es kaum glauben kann, was ich da alles sehe - ich habe selbst bei den Test-Aufnahmen schon Details entdeckt, über die ich mir vorher nicht mal im klaren war, dass es sie gibt.

Neben der Schärfe spricht aber auch das Bokeh ist der Wahnsinn. So einen schönen, weichen Verlauf habe ich noch nie gesehen - da kann man sogar beim Fotografieren von technischen Gegenständen Hunger bekommen, so lecker sieht das aus!

Wenn man Rezensionen von anderen Makro-Objektiven durchliest, so wie ich es auch in den vergangenen Tagen getan habe, dann stößt man auf Rezensionen, die die Geräusche des Autofokus' u.a. mit "Nähmaschinen" vergleichen. Den krassen Gegensatz dazu bildet der AF dieses Objektivs. Als ich das Objektiv zum ersten mal an das Gehäuse angeschlossen habe und den Auslöser halb durchgedrückt habe, um scharfzustellen, habe ich zuerst gedacht, das Objektiv sei kaputt, weil ich nicht mal den Hauch eines Geräusches gehört habe. Inzwischen kriege ich das Scharfstellen des AF-Motors zwar akustisch mit, weil ich darauf achte - aber er ist wirklich sehr sehr leise! Großes Lob hierfür an Tamron!

Alles in allem bin ich bisher extrem zufrieden mit dem Objektiv und werde es in nächster Zeit sehr ausgiebig an meiner Sony A57 verwenden.

Also eine sehr klare Kaufempfehlung von mir!

Noch eine kleine Nachbemerkung von mir an potentielle Käufer mit einem Crop-Sensor (so wie ich): ich für meinen Teil bin absolut glücklich mit dem Objektiv. Man sollte sich aber darüber im klaren sein, dass die 90mm am APS-C-Sensor zu effektiven 144mm Brennweite "mutieren"; was so viel heißt, wie dass man z.B. für Portraits (welche ja auch gerne mit Makro-Objektiven gemacht werden), auf denen Mehr als nur das Gesicht zu sehen sein soll, schon ca. 3m entfernt von der zu portraitierenden Person stehen muss. Nur damit hier niemand im Nachhinein eine Enttäuschung erlebt...
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am 31. Juli 2015
Das Objektiv ist die aktuelle, stark überarbeitete Version des bereits seit längerem auf dem Markt befindlichen 90mm-Makro-Objektivs von Tamron. Diese Klasse von Objektiven ist einerseits nützlich, wenn man extreme Nahaufnahmen machen will; ein gutes Makro-Objektiv erreicht einen maximalen Abbildungsmaßstab von ca. 1:1, was heißt, dass ein nur 24mm großes Objekt einen Vollformat-Sensor in der Höhe voll ausfüllt. An einem DX- bzw. APS-C-Sensor sind sogar 15-16mm schon bildfüllend. (Für 1:1-Abbildungen muss man natürlich sehr nah heran gehen.) Andererseits kann man mit den meisten Makro-Objektiven dieser Klasse auch vorzüglich Portrait-Aufnahmen schießen, zumindest an Vollformat-Kameras.

Das Tamron macht da keine Ausnahme: mit 90mm ist das Objektiv bei Offenblende in der Lage, Motive schön frei zu stellen, und insbesondere für Oberkörper-Portraits (aus ca. 2m Entfernung) ist die Brennweite gut geeignet. Das Tamron bildet dabei sehr scharf ab, weshalb man kaum abblenden muss (bzw. nur, wenn die Schärfentiefe sonst zu niedrig ist). Insofern ist für mich dieses Objektiv tatsächlich eher mein Portrait-Objektiv, weil ich nur gelegentlich Makro-Aufnahmen mache. Aufgrund der zusätzlich vorhandenen Bildstabilisierung haben wir es aber mit einem schönen Allrounder zu tun.

Zunächst einmal, was für Konkurrenz gibt es: bei den anderen Herstellern ist die übliche Brennweite 105mm für diese Objektivklasse. Es gibt Objektive mindestens von Canon, Nikon und Sigma. Ich kann hier nur vom Hörensagen berichten, da ich die Objektive nicht selbst in der Hand hatte; meine Recherchen vor dem Kauf des Tamron legen aber nahe, dass die Canon- und Nikon-Objektive ausgezeichnet sind, und das Sigma immer noch sehr gut. Das Tamron befindet sich dazwischen, aber dichter an den deutlich teureren Objektiven von Nikon und Canon; diese spielen aber in einer eigenen Preisliga, während das Sigma ähnlich angesiedelt ist wie das Tamron.

Im Karton findet man: das Objektiv, eine kurze Anleitung in mehreren Sprachen und eine Gegenlichtblende. Außerdem liegen zwei Objektiv-Kappen bei. Ein Aufkleber verkündet die 5jährige Herstellergarantie von Tamron und verspricht mehr Hinweise in der Packung. Diese Hinweise im Karton habe ich allerdings vergeblich gesucht. Eine kurze Web-Suche findet aber das Garantieprogramm von Tamron sehr schnell. Jede(r) Erstkäufer(in), der/die das Objektiv dort registriert (wenn es kein Grauimport ist), kann von dieser Garantie profitieren. Das ist definitiv eine feine Sache: Tamron möchte offensichtlich endlich den gewissen Billigruf loswerden, den sie immer noch haben.

Eine Tasche, die bei den meisten anderen Herstellern üblich ist, sucht man übrigens im Karton leider vergeblich. Insbesondere für ein "SP"-Objektiv, also aus Tamrons Oberklasse (zu sehen am Goldring), fand ich das überraschend. Es gibt aber natürlich schlimmeres, nur sollte man wohl den Objektivköcher direkt mit einplanen. Die Verarbeitung ist ansonsten gut, das Objektiv wirkt wertig und liegt gut in der Hand. Mein Exemplar wurde außerdem direkt in Japan gefertigt, also nicht in China oder anderen aufgrund ihres niedrigeren Lohnniveaus heutzutage oftmals üblichen Ländern. Ich würde im Eindruck der Verarbeitung absolut nicht sagen wollen, dass das Tamron gegenüber einem Goldring-Nikon "billig" wirkt. Es ist mit 550g noch einigermaßen leicht.

An der Seite findet man drei Schalter: einen für den Fokus-Bereich (voll, fern, nah), einen für den Autofokus und einen für die Stabilisierung. Der Fokus erfolgt über einen Ultraschall-Motor im Objektiv, also fokussiert das Objektiv auch an den "kleineren" DX-Nikons wie z.B. einer D5300. Man kann jederzeit vorne mit dem angenehm breiten Fokus-Ring manuell nachfokussieren, wobei ich diese Fähigkeit in der Praxis eigentlich nie benutze. Generell ist manuelles Fokussieren mit dem Objektiv nicht ganz einfach, da der Fokus kurz untersetzt ist, und gerade im Nahbereich ist zudem ja die Schärfentiefe sehr gering. Das liegt aber wohl in der Natur der Sache. Die Stabilisierung funktioniert meinem Eindruck nach leise und effektiv. Der Fokus-Begrenzer ist zudem eine schlaue Idee: wenn man keine Makros aufnehmen will, kann man so die Fokussier-Geschwindigkeit verbessern.

Das Tamron 90 fokussiert "innen", also ändert sich die äußere Länge nicht. Wer ältere Makro-Objektive kennt, kennt deren teilweise recht beeindruckende Verlängerung im Nahbereich; diesen Effekt zeigt das Tamron nicht. Das ist schon sehr beeindruckend, wenn man ein Objekt ca. 10-15cm vor der Frontlinse anfokussiert und es passiert von außen betrachtet "nichts". Diese Änderung gegenüber dem Vorängermodell ist jedenfalls ebenfalls sehr angenehm. Der Autofokus funktioniert zumindest bei aktivem Begrenzer und in mittleren Entfernungen rasend schnell.

Wie schon gesagt ist die Abbildungsleistung meiner Meinung nach beeindruckend gut: kontrastreich und scharf. Aufälliges Chroma oder sichtbare Verzerrungen habe ich bisher nicht gefunden. Der Autofokus arbeitet für ein Makro-Objektiv wie gesagt ziemlich zügig, aber für Sportaufnahmen ist das Objektiv ja eh eigentlich nichts. An einer DX-Kamera entspricht der Blickwinkel einem 135mm-Objektiv, wobei die Freistellfähigkeit am Crop-Sensor leidet; ich würde das Objektiv dort also nicht unbedingt für Portraits nutzen.

Was fällt mir noch so auf? Vielleicht noch dieser Effekt: die Offenblende ist abhängig von der Fokus-Entfernung. Wer schon mal ein Makro-Objektiv eingesetzt hat, wird das schon kennen. Für andere ist es ggf. überraschend, also beschreibe ich es mal hier. (Das 90er Tamron zeigt diese Eigenart relativ deutlich, das ist aber kein Zeichen eines Defekts.) Tatsächlich wird die volle Offenblende von f/2.8 nur in größeren Entfernungen (ab ca. 5m) erreicht. Sobald man in den mittleren Bereich von einigen Metern kommt, ist die Offenblende des Tamron ca. f/3.0 bis f/3.2 und nimmt dann weiter rapide zu, wenn man in den Makro-Bereich wechselt. Am absoluten Limit (also ca. 30cm vom Sensor entfernt) ist die Offenblende nur noch f/5.6. Das hängt generell mit der Fokussierung eines Makro-Objektivs zusammen und ist wie gesagt normal; die effektive Brennweite nimmt im Nahbereich ab, und zwar laut einer Faustregel im Bereich um 1:1 Vergrößerung auf ca. die Hälfte. Daher "verliert" man hier ca. 2 Blendenstufen Licht (die erhöhte Schärfentiefe ist im Gegenzug sogar vorteilhaft).

Das Verhalten findet man genauso bei der Konkurrenz auch; gerüchtehalber druckt Canon sogar in der Betriebsanleitung ab, wie groß der Lichtverlust bei welcher Entfernung ist. (Das hat sich Tamron --leider-- gespart.) In meiner Kamera wird aber in Zehntelschritten die aktuelle Offenblende angezeigt. Es findet sich dazu noch in der Anleitung folgender mysteriöse Hinweis: "Manche Kameramodelle zeigen die größte und kleinste Blende des Objektivs als Näherungswert an. Dies stellt keinen Defekt am Objektiv dar", womit wohl schlicht gemeint ist, dass je nach Kameramodell die aktuelle Offenblende im Sucher nur "gerundet" angezeigt wird. Sprich, es mag Kameras geben, die anstelle f/3.1 immer f/2.8 anzeigen, und anstelle f/3.8 dann f/3.5 und so weiter. Bei meinem Modell (recht aktuelle Nikon) ist das aber wie gesagt nicht der Fall und die Anzeige ist korrekt.

Als Fazit kann man nur ziehen, dass wer ein Makro sucht, eigentlich aufhören kann zu suchen. Die Abbildungsleistung ist ziemlich ausgezeichnet, und die sonstige Leistung stimmt auch. Wer ein Portrait-Objektiv für eine FX-Kamera sucht, kann ebenfalls glücklich werden, wenn die Größe des Objektivs nicht abschreckt: das Tamron 90 ist beinahe so groß wie ein Nikon 28-300, mal so zum Vergleich (wiegt aber deutlich weniger).
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am 13. Juni 2013
Nach einigen Tagen Spielerei, hier mal eine kleine Rezension.

Urspünglich wollte ich mir das "Canon 100mm-Marcro" ohne L holen, aba da diese gerade einmal ca.20€ günstiger ist und keine Blende im Preis enthalten ist, habe ich mich doch fürs Tamron entschieden.
Mit dem "Sigma 105mm" hatte ich auch geflirtet, aber da das bei einem Freund schon nach gut einem Jahr kaputt geganngen ist und das, obwohl er seine Objektive wie Gottheiten behandelt (kann natürlich auch ein Motagsprodukt gewesen sein), schied es für mich aus, da ich viel & aktiv Outdoor unterwegs bin und meine Objektive auch mal was aushalten müssen.

Die 90mm machen sich bei Portrais auch besser, finde ich.(Mein Traum wären 85mm gewesen)

Verwendete Kamera : Canon 600D

VC:
Nungut, ob man für Macros einen Stabi braucht, überlass ich jeden selbst. Bei Porträts möchte ich aber nicht mehr darauf verzichten. Vergleichbar gut wie beim "Tamron 70-300mm Di VC USD", aber wie mir scheint, etwas sanfter kalibriert (das kann aber auch täuschen).
Persönlich gefällt mir dieser sogar besser als der des "Canon 100mm L"-Macros.

USD:
Flüsterleise bei meiner Version (Made in Japan).
Als Vergleich: Bei meinem "Tamron 70-300mm Di VC USD" ist dieser einen Tick lauter (Made in China).

Autofokus:
Via Sucher : Bei meiner Version, bisher immer treffsicher und schnell.
Via Lifeview: naja...die 600d is da nicht so dolle, aber trotzdem meist treffsicher,also kein Fehler des Objektivs.

Auflösung/Schärfe:
Wie mans von einem Macro erwarten kann. Gestochen scharfe Bilder ab Blende 4.0. Bei 2.8 gute, brauchbare Bilder, aber eben nicht so hochauflösend. Ab 5.6 hat man sogar eine überraschend hohe Schärfe bis an den Bildrand.

Boke:
Bisher kein großes Kriterium für mich, aba es ist so creamy, dass es in Zukunft doch zum Kritkpunkt werden wird. Einfach wudnerschön!Man möchte die Bilder schon fast auffressen, so lecker sieht es aus!

Verarbeitung:
Ob man Plastik mag oder nicht, ist Geschmackssache. Metall wär mir persönlich lieber gewesen. Aber keine Angst, das Gehäuse ist sehr robust. Vorteil ist aber, dass es dadurch ein Stück leichter als andere Macros ist...und mir persönlich gefällt auch das Tamron-Design der neueren Objektive.
Der Fokusring lässt sich mit einem angenehmen Widerstand drehen. Zudem wurde hier auch nicht an einem Spritzwasserschutz gespart, was man aber bei 500€ erwarten kann.
Wichtig auch noch: Innenfokus, 3 einstellbare Stufen (0.3m-0.5m, 0.5m-unendlich, FULL) und manuell fokussierbar bei eingeschalteten Autofokus.

Auch die 5 Jahre Garantie sollte man nicht außer Acht lassen!

Ich kann dieses Objektiv nur weiterempfehlen!
Preis/Leistungs-Verhältnis ist mehr als Super!
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am 27. August 2013
Da mich meine Frau (FB-Freak) mit dem Makrovirus und sensationellen Bildern infiziert hat und ich in diesem Bereich absoluter Rookie bin bzw. war, wollte ich das einfach auch mal testen....

und...was soll ich sagen, es macht mir mittlerweile unglaublich viel Spaß, die kleinen wie auch großen Dinge des Lebens mit diesem Objektiv zu fotografieren, auf dem Boden rumzukriechen und geduldig vor Blüten auf Insekten zu warten :)))

Als Vergleichslinse musste das sagenhaft gute Canon 100 2.8 USM IS L meiner Frau herhalten...
Das Canon ist im Bereich Schärfe, Bildqualität und Auflösung die sogenannte "Benchmark" für all unsere Objektive !!!

Nun ja, die Bildqualität ist meiner Meinung nach fast auf Canon Niveau, würde mal sagen zu 95%, die restlichen fehlenden 5 % sind aber auch nur bei extremer Ansicht sichtbar. Damit meine ich Vergrößerungen am 27 Zoll mit mehr als in der 200% Ansicht.

Der Autofokus ist pfeilschnell, sitzt da wo er sein soll, die Farben sind natürlich und der VC absolut genial.

Thema VC:
Ob man für Makroaufnehmen einen VC braucht, sei mal dahingestellt, aber der Einsatzbereich dieses Objektives ist für mich nicht nur für Makro, sondern auch als Portraitlinse oder "kleines" Tele hervorragend und mit F2.8 super einsetzbar.

Die Haptik ist sehr gut, das Objektiv ist relativ leicht, es ist spritzwassergeschützt, es gibt eine 5-Jahres-Garantie und es ist gute 300 € günstiger als das Canon.

Ich verwende es an meiner Canon 6D und bin wirklich sehr zufrieden damit. Dies ist nun bereits meine 2. Tamron-Linse in kürzester Zeit, die ich mir geleistet habe und die Qualität überzeugt mich wirklich immer mehr!

Habe als Standartobjektiv das 24-70 2.8 VC drauf und auch dieses ist echt genial ;)))
(von div. Problemen mit Fehlfokus und Blendenfehler habe ich nur gelesen, meines ist top!!!)

Klare Kaufempfehlung von mir, für den Einstieg in die faszinierende Makrowelt für mich perfekt &
auch eine sehr gute Alternative zum Original von Canon ! (ist mir klar, dass das nicht jeder so sieht)

Beste Grüße aus Augsburg
Stephan
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am 17. Mai 2015
Nachdem mein Bruder meine Kamera (D7000) mitnach Afrika genommen hat musste eine Neue her. Ich habe mich für die D610 entschieden (Traum!) und dazu dieses Objektiv hier gekauft, da ich bereits gehört hatte dass es im Portrait- und Macrobereich sehr gut sein soll.

Nun habe ich endlich gelegenheit gehabt es ausführlich zu testen und bin absolut begeistert! Schon jetzt steh ich total auf das Teil :D
Manuell fokussiert ist der Makro bereich ein Traum, und bei Portraits (mit AF natürlich) kippt man fast aus den Schuhen weil die abbildungsleistung so genial ist! Knackscharf, ein traumhaftes Bokeh und perfekt unscharfer Hintergrund, selbst auf etwas größere Entfernungen (ganze Person im Bild).

Die Schärfeleistung ist imm allgemeinen mehr als zufriedenstellend und der Autofokus ist rasend schnell! (Im makrobereich versagt er zu 80% aber für diesen Bereich ist ein AF ja auch nicht gedacht.

Zusammengefasst:

Qualität/Verarbeitung: 9,5/10 (metall wär ein Traum aber es ist so auch seeehr hochwertig und fühlt sich sehr gut an)
Autofokus: 10/10
Schärfe: 10/10
Makroleistung: 10/10
Preis-Leistung: 11/10 ;)
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TOP 500 REZENSENTam 3. April 2013
braucht nicht unbedingt zu wechseln.
Ich verwende beide Objektive an meiner Nikon D800. Von der Auflösung ist das Objektiv vergleichbar mit dem 105mm Mikro Nikkor VR. Was das Tamron sichtbar besser hinbekommt als Nikkor, sind die CA's. Aber da ist wahrscheinlich jede andere Linse besser als Nikkor. Ich möchte aber betonen, dass CA's heutzutage mit einer richtigen Software überhaupt kein Problem mehr sind.
Der Autofokus des neuen Tamron ist schnell und leise. Verarbeitung ist gut. VR nagelt das Bild schon im Sucher richtig fest (vergleichbar mit dem Tamron 70-300 VC). VR ist leise, leiser wie das Klacken des Nikkor's, fast unhörbar. Bei meinem Exemplar sitzt der AF auf den Punkt.
Alles in allem eine tolle Makrolinse. Da ich aber das Nikkor schon habe, und das Tamron lässt es nicht unbedingt alt aussehen, werde ich wahrscheinlich beim Nikkor bleiben. Die beiden Linsen nehmen sich nicht viel.

Was mir beim Tamron besser gefällt, sind:

- Größe (es ist deutlich schlanker als Nikkor)
- Gewicht. Es ist 220g (selbst gewogen) leichter als Nikkor

Meine Empfehlung:

- wer das Nikkor 105VR bereits hat, hat bereits eine gute Linse, und das Tamron ist nicht besser, etwa gleichauf. Gleich gut.
- wer sich allerdings eine neue Makrolinse zulegen möchte, kann hier problemlos zuschlagen. Allerdings sollte man auch das Sigma 105mm OS Makro anschauen. Meiner Meinung nach ist es auflösungstechnisch überhaupt die beste Makrolinse von den drei. Zumindest war mein Sigma das Schärfste von den 3. Und auch das günstigste (Tamron kostet NOCH fast genau so viel wie das Nikkor).

Hoffe, ich konnte euch ein bisschen helfen.

update vom 11.5.2013: wie bereits angedeutet hatte ich damals mein Tamron zurückgegeben. Nicht weil es schlecht ist, sondern weil ich das Nikkor schon hatte. Mittlerweile ist die Linse etwas im Preis gesunken und wird für Käufer immer interessanter.
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am 17. Januar 2014
+Superbreiter Fokusring (liegt perfekt in der Hand)
+Schneller Autofokus
+superscharf (mit Sony A99)
+Günstig in der Anschaffung
+Wettergeschütztes Objektiv
+2,8er Blende

-Kein AF-D Fokusmodus bei Sony A99
-Kunststoffgehäuse (stört mich nicht da es trotzdem gut verbaut ist und dadurch leichter wird)

Habs mir gekauft da ich ein günstiges aber gutes Objetiv im bereich 85-90mm gesucht habe, wichtig war mir eigentlich nur eine gute Schärfe und ein schneller Autofokus

Der Autofokus ist wie bei allen anderen 1:1 Makro Objetiven zwar langsamer da er eine längeren Fokusweg hat aber dafür hat das Objetiv eine Fokusbereichswahl von 0,3m-0,5m und 0,5-unendlich und Full (also kompletter Fokusbereich dadurch kann man es auch toll für Porträts verwenden und auch ein richtiges 1:1 Makro Objetiv

ich habs mir eingentlich eher für Porträts gekauft da ich aber auch gerne Blumen und so knipse ist der Makrobereich auch klasse.

Also hab ich um wenig Geld ein neues Objektiv das man gut für Porträts und Makros verwenden kann und eine richtig gute Schärfe liefert.

Für Vollformat also ein 5 Sterne Empfehlung.
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am 24. Juni 2013
Aktualisierte Rezension:

Lieferung von Amazon ging üblich sehr schnell und problemlos über die Bühne.

Aber jetzt zum eigentlichen Thema:
Ich besitze auch das Nikon 105 VR. Letzteres ist leider für den mobilen Einsatz recht schwer. An kleineren DSLRs ist es viel zu objektivlastig. Nach den guten Kritiken im Netz, habe ich mich zum Kauf des Tamron 90 VC entschlossen.

Optischer Eindruck: Subjektiv genauso gut wie das Nikon.

Positiv: rund 200 Gramm leichter als das Original. Mit der Nikon D600 bildet es eine haptisch angenehme Einheit. An der Nikon D5100 geht es auch noch recht gut (im Gegensatz zum Nikkor, an dem die 5100 wie ein Spielzeug hängt)
1. Autofokus: präzise (gewöhnungsbedürftig aber dann genial ist die Unterteilung in drei fest einstellbare Fokusmöglichkeiten: 0.3 - 0.5; 0.5 - Unendlich und Full (Makro und Fernbereich). Autofokus erscheint mir durch diese Limitierung im Makrobereich schneller und findet auch schneller sein Ziel
2. Schärfe: sehr gut (wie beim Original)
3. Farben: etwas mehr blaulastig , das Nikkor G ist wärmer. Danke übrigens für den Kommentar von Katze Grelly. Ich habe die Farben noch einmal etwas genauer unter die Lupe genommen und mit den alten Nikkoren verglichen. Da meine D600 von der Werkseinstellung her einen klaren Grünstich hat(te), musste ich den Autoweissabgleich direkt nach Inbetriebnahme neu einstellen.

Also: insgesamt bisher gleichwertig, teils sogar besser. Bauweise angenehm leicht. Das Nikkor macht natürlich einen massiveren Eindruck, ist aber dementsprechend schwerer, eben ein richtiges Trum.

Bei meiner D600 traten schwerwiegende Probleme mit der Belichtungsmessung auf. Nachdem ich das Objektiv an mehreren anderen Kameras getestet habe, weiss ich aber inzwischen: Es liegt wohl an meiner Kamera. Auslöser war wohl die elektrostatische Aufladung der Combo. Die Original-Nikkore harmonieren aber ganz allgemein besser mit der Kamera-Elektronik als Objektive von Fremdherstellern.

Die gute Neuigkeit: An der Nikon V1 mit FT1 Adapter funktioniert das Objektiv reibungslos (Im Gegensatz zum Sigma 17-70 und dem Tamron 60 mm)

Bokeh und Portrait: Die Hintergrundunschärfe ist beim Tamron nicht so schön cremig wie mit dem Nikkor 105 VR sondern etwas (ziemlich) unruhig. Also für Portraits ist das Nikkor besser und verfügt auch über einen etwas effizienteren Bildstabilisator.

Das Nikkor scheint mir auch einen Tick mehr Auflösung bei Offenblende und ab Blende 11 zu liefern. Optimaler Nutzungsbereich für das Tamron: Blende 4 bis 11. Da ist es mit dem Nikkor gleichauf oder bis 8 vielleicht sogar um einen Hauch besser. Portraits und Sport gehen also gut. Bei Blende 4 hat man im Vollformat immer noch eine sehr gute Hintergrundunschärfe.

Katze Grelly: Ich habe den Weissabgleich jetzt noch einmal etwas gründlicher mit meinen alten Nikkoren verglichen. Das Tamron liegt subjektiv identisch mit diesen. Die G-Objektive sind, wie Sie bereits bemerkt wärmer in der Farbgebung. Das Tamron 60 mm für DX hat noch einmal eine etwas andere Farbgebung: gefällt mir für DX-Portraits sehr gut. AF ist dort aber sch*****.

Nach eine Bemerkung zum VR: Dieser wirkt gut und nagelt das Bild im Sucher fest. In der Effizienz ist er aber 1-2 Blendenstufen schlechter las das Nikon-VR, das beim Fokussieren (AF-C) zwar immer mitruckelt und nicht sofort ausgelöst werden darf (ca. 0.5 Sekunden warten), bis es voll wirkt. Dann ist es aber etwas präziser. Bei Portraitentfernung ist der Nikkor-Stabilisator einfach phantastisch, der Tamron aber auch sehr gut!

Vorteile des Tamron sind für mich: niedrigeres Gewicht und dadurch bessere Haptik mit der D600, günstigerer Preis

Vorteile des Nikon 105 mm VR: Effizienterer Bildstabilisator, bessere Auflösung abgeblendet ab F11 und bei Offenblende, besseres Zusammenspiel mit der Kameraelektronik

PS: Ab Geschwindigkeiten 1/500 sec sollte man den VR unbedingt abstellen, sonst verwackeln die Bilder! beim Nikkor und Tamron.

Ich wünsche Euch noch viele schöne Fotos
Silvia
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3131 Kommentare| 36 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Januar 2016
Ich war auf der Suche nach einem Makro-Objektiv, das auch für Portraits einsetzbar ist.
Einsatz an einer Nikon D750.
Zur Wahl standen die 105er von Nikon und Sigma sowie das 90er von Tamron.
Nach dem Lesen verschiedener Testberichte (Lenstip, Photozone, Cameralabs, usw.) schied das Sigma aufgrund der Leistung und das Nikon aufgrund des Preises aus. Obwohl (Sigma) bzw. weil (Nikon) die Unterschiede sehr gering sein sollten und vermutlich nur in der 100% Ansicht sichtbar sind.
Nach ausführlichem Test des Tamrons bis ich sehr zufrieden, denn:
1) der AF ist leise, schnell und treffsicher. Ich konnte keinen Fokusshift feststellen und nach Kamera-interner Feineinstellung des AF saß der Fokus bei allen Fokusdistanzen exakt dort wo er sein sollte.
2) der Bildstabilisator funktioniert sehr gut und bringt eine vergleichbare Leistung wie das Nikkor 24-85 VR, also ca. 3 Blenden. Bei Fokusdistanzen von mehr als 50 cm ist er nur etwas lauter. Bei Makroaufnahmen ist er jedoch nur bedingt einsetzbar (was aber grundsätzlich für Makroobjektive gilt) und erzeugt er schonmal recht seltsame Geräusche inkl. Quietschen.
3) Auflösung und Kontrast sind in der Bildmitte grundsätzlich sehr gut. Bilder sind ab Offenblende (Fokusdistanz größer als ca. 3 m) zu gebrauchen, bei Blende 4 sehr gut, bei Blende 5.6 spitze, bei Blende 8 dann wieder auf dem Niveau von Blende 4. Verglichen mit einem Nikkor 50 1.8G und einem Sigma 35 1.4 Art muss man das Tamron jeweils um eine Blende mehr abblenden um ein gleich gutes Ergebnis in er Bildmitte zu erzielen. Wobei das Nikkor und das Sigma bei Blende 5.6 noch einen Tick schärfer und kontrastreicher sind, als das Tamron. Der Unterscheid ist aber wirklich gering und nur bei genauem Hinsehen in der 100% Ansicht zu erkennen.
Selbst die äußersten Ecken sind nur minimal schwächer als das Zentrum. Bis Blende 4 sieht man das noch am ehesten. Ab Blende 5.6 ist wirklich das komplette Bild spitze.
4) Vignettierung und Verzeichnung sind selbst bei JPGs aus der Kamera kein Problem - und das obwohl die Kamera-interne Korrektur nicht anwendbar ist. Bei Offenblende ist nur eine leichte Randabdunklung zu sehen, die aber bei Blende 4 kein Thema mehr ist - und einfach abblenden ist ohnehin sehr zu empfehlen.

Zusatzinfo zu größte Blende vs. Fokusdistanz an der D750: Bei 30cm FD ist die größte Blende 5.6, bei 40cm FD ist liegt sie bei 4, bei 50 cm bei 3.5, bei 100cm bei 3.2 und erst ab 4 Metern bei 2.8. Das ist aber bauartbedingt. Ein Nikkor 105 2.8 VR Micro erlaubt bei minimaler FD auch "nur" eine größte Blende von 4.8. Für mich stellt das keinen Mangel da. Ich würde ohnehin auf mindestens Blende 5.6, eher 8 oder 11 abblenden. Der Schärfentiefe-Bereich ist auch dann extrem gering und das Bokeh immer noch sehr schön.

Warum dann nur 4 Sterne?
1) wegen des etwas lauteren Bildstabilisators
2) wegen der Haptik - die ist OK, aber auch nicht mehr. Dafür ist das Objektiv aber auch nicht unangenehm schwer.
3) der Fokusring hat zwar kein Spiel (eine Freude im Vergleich zu dem Nikkor 24-85 VR), aber er wackelt trotzdem so ein bisschen, wenn man ihn in der Längsachse bewegt.
4) es ist keine Tasche dabei. Dafür bekommt man 5 Jahre Garantie.

Fürs Preis-Leistungs-Verhältnis würde ich aber trotzdem 5 Sterne vergeben.
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