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Stil: Nikon|Ändern
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am 26. Januar 2014
Tamron SP 70-200mm F/2.8 Di VC USD
Getestet an Nikon D800 und D7000
Länge: 196mm | Durchmesser: 85.8mm | Gewicht: 1470g | Filterdurchmesser: 77mm | Preis (Nikon): 1150€

Einleitung:

Ich denke das für den Großteil der Hobby als auch Profifotografen die Zoomkombination 24-70mm und 70-200mm mit die meist genutzte ist die man aktuell so findet.

Da ich bereits das Tamron SP 24-70 2.8 Di VC USD habe, passt als Ergänzung natürlich das von mir hier getestete Tamron SP 70-200 2.8 Di VC USD.
Hier nun mein Eindruck nach den ersten 2 Wochen mit dem für viele sicherlich Interessanten Stück.

Lieferumfang:

+ das Tamron SP 70-200 2.8 Di VC USD
+ Garantiekarte (5 Jahre bei Registrierung)
+ Deckel für Bajonett und Linse
+ Streulichtblende

Erster Eindruck, Haptik und Verarbeitung:

Das Objektiv kommt gut Verpackt in einem ordentlichen Karton nach Hause.
Die Verarbeitung zu seinem Vorgänger hat sich deutlich verbessert, was man auch am Gewicht merkt. Im direkten Vergleich zur Konkurrenz aus den Häusern Canon und Nikon ist immer noch es etwas schmaler und leichter. Das Objektiv ist zum Großteil aus sehr hochwertigem Kunststoff gefertigt und nichts bewegt sich was sich nicht bewegen soll. Kein knarzen oder wackeln, alles sehr gut verarbeitet.

Was als Erstes bei der Nutzung auffällt, ist die andere Anordnung des Zoom und Fokusrings.
Hier geht Tamron einen anderen Weg wie die Konkurrenz. Hinter der Streulichtblende sitzt der Zoomring, am Anfang war es etwas komisch zu nutzen aber wenn man sich mal dran gewöhnt, hat man ein besseres Handling. Es fühlt sich im direkten Vergleich stabiler an im Stand wie die „normale“ Anordnung. Wer selber im Schützenverein ist oder war, kennt die Haltung sehr gut und es sorgt noch mehr dafür, dass man das Objektiv ruhiger halten kann.
Der Fokusring ist bei dem Tamron sehr schmal ausgefallen und wird die Videografen nicht begeistern. Da ich kaum Videos aufnehme, kann ich nichts dazu sagen, ich finde gut das er relativ klein ist da man so weniger die Gefahr hat ausversehen in den Fokus einzugreifen.

Tamron hat ihr auch eine Abdichtung genehmigt die gegen Spritzwasser und Staub schützt, was in der Objektivklasse inzwischen dazu gehört aber bei der Konkurrenz deutlich mehr kostet.

Autofokus:

Hier hat das Tamron gegenüber seinem Vorgänger eine extreme Steigerung vorzuweisen. Der USD Antrieb von Tamron sorgt für sehr schnelles und genaues Fokussieren. Mit dem AF-System der D800 zeigt es wirklich was es kann. Schnell, sehr genau selbst bei extremen Bedingungen. Hier nehme ich als Test immer gerne einen ca. 2x2cm großen Metallwürfel der sehr wenig Kontrastkanten bietet. Selbst in Bedingungen bei dem man ISO 25600, bei f2.8 1/14tel Sekunde braucht, sitzt der Autofokus auf den Punkt. Und das wiederholbar und konstant. Hier liegt der Fokus auf selben Niveau wie die Canon oder Nikon Konkurrenz. Die AF Geschwindigkeit ist absolut auf sehr hohem Niveau und wenn man nicht direkt neben dran ein Canon IS 2.8 II oder das Nikon 2.8 VRII hat, merkt man keinen Unterschied. Das ist schon sehr beeindruckend.

Stabilisator:

Beeindruckend, einfach nur Beeindruckend. Mehr ist eigentlich nicht zu sagen. Bei 200mm nagelt der VC das Bild im Sucher einfach so fest, das macht Spaß. Bei 200mm sind 1/20tel ohne jegliches Problem zu halten. Das Beste was ich scharf halten konnte bei 100% Schärfe lag bei 1/4tel Sekunde bei 200mm. Hier zeigt Tamron wieder wie gut ihr System funktioniert. Das zeigte das 70-300 VC USD ja auch schon und es ist echt verblüffend was das Tamronsystem da leisten kann. Reinster Spaß wenn man das nicht so kennt und es schafft dass auf einem Niveau das mindestens Pari ist mit der deutlich teureren Konkurrenz. Sehr gut Tamron.

Schärfe und Kontrast:

Hier war der Vorgänger schon auf gutem Niveau und konnte viele Leute begeistern. Tamron hat hier nix verschlechtern sondern gerade am langen Ende nochmal nachlegen können. Was es hier leistet ist einfach und klar scharf, no doubt. Der Kontrast ist wie bei der Konkurrenz noch nicht auf dem Niveau wie leicht abgeblendet aber das ist einfacher so korrigieren wie Unschärfe. Das Tamron zeigt über das gesamte Bild eine höhere Leistung wie die aktuelle Konkurrenz und das durch den gesamten Zoombereich. Die Mitte ist scharf aber minimal hinter der Canon und Nikon Konkurrenz. Also auch hier kann Tamron zeigen was aktuell für den Preis möglich ist.

Vignettierung, Verzerrung, CAs und Bokeh:

Jetzt kommen wir zu einem Punkt wo das Tamron etwas schwächelt, die Vignettierung.
Diese ist durch den gesamten Zoombereich vorhanden lässt sich aber in Photoshop und Lightroom mit einem Klick entfernen. Diese „Problematik“ ist nur an KB vorhanden, an der D7000 merkt man davon nix.

Bei den 70-200 ist Verzerrung ein kaum vorhandenes Thema, auch hier unterscheidet sich das Tamron nicht von der Konkurrenz.

Nun zum gerne genutzten Bokeh, auch hier, keine Schwächen. Alles sehr schön weich und cremig, Lichter sind Rund und zeigen keine Ringe. So soll das sein und ist auch auf sehr hohem Niveau. Unterschiede zu Nikon oder Canon sind wenn dann minimal und liegen eher am Hintergrund als an der Linse.

CAs konnte ich bisher keine Produzieren. Selbst in sehr harten Lichtsituationen mit starken Helligkeitskanten konnte ich keine CAs produzieren, Super.

Fazit:

Hui, was soll ich sagen. Ich war eigentlich beim Umstieg auf KB davon überzeugt das VRII von Nikon zu kaufen, wenn dann richtig war mein erster Gedanke. Die erste Berührung im Laden mit dem Tamron ließ mich überlegen und ich kam zum Entschluss ihm eine Chance zu geben. Man muss halt bedenken, dass man für das gesparte Geld locker ein 85 1.8G kaufen kann, was ich auch tat ;)
Das Tamron hat mich bisher nicht enttäuscht und zeigt aktuell wie es zu einem guten Kurs gehen kann. Scharf, schnell und Präzise, so muss ein 70-200 2.8 einfach sein. Jeder der ein 70-200 2.8 mit Stabilisator sucht, sollte sich das Tamron auf jeden Fall mal anschauen.
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88 Kommentare| 114 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Dezember 2012
Ich habe Tamrons neues 70-200/2.8 VC USD jetzt seit einer Woche im Einsatz. Bisher habe ich damit Handball, Portraits und Verkehrsschilder an einer Canon 5D Mark III fotografiert (ja, Verkehrsschilder). Da ich mein altgedientes Canon 70-200/2.8 IS (erste Version) schon seit längerem ersetzen wollte, kam mir das Tamron genau recht - vor allem, da mir Canons Preise in letzter Zeit einfach zu übertrieben sind. Aber zurück zum Tamron:

- Bildqualität: Schärfe ist besser als bei meinem Canon. Schärfe im Vergleich zum Canon Römisch-II kann ich nicht beurteilen, da ich dieses nur einmal kurz antesten konnte - obwohl mich die Qualität des Canon dabei nicht vom Hocker gehauen hat, jedenfalls für den Preis. Das Tamron jedenfalls ist scharf. Vignette bei Offenblende an einer Vollformat natürlich ausgeprägt, obwohl ich das eigentlich immer ganz schön finde und wenn dann nur wenig korrigiere. Chromatische Aberrationen konnte ich bisher keine auffälligen entdecken.

- Bildstabilisator: Sehr leise, arbeitet unmerklich im Gegensatz zu dem in meinem Canon, kaum Springen. Es gibt kein Mode 2 für Mitziehen, ich glaube aber dass das Objektiv das automatisch erkennt, jedenfalls sieht es im Sucher so aus.

- Autofokus: Ebenfalls sehr leise. Wenn das Objektiv fokussiert, fährt der Autofokus zunächst den ungefähren Bereich an und fokussiert dann in einem zweiten Schritt auf den genauen Punkt. Zunächst dachte ich, dass das ganze etwas langsamer als beim Canon geschieht, doch als ich die Objektive gegeneinander testete, kam mir eher mein Canon einen Bruchteil langsamer vor. Autofokus-Genauigkeit am Tamron auch gut.

Nun zum Problem des Objektivs. Als ich es auf einem Stativ gegen das Canon testete, zeigten sich bei jeweils 200mm im Sucher der 5D3 völlig unterschiedliche Bilder. Der Ausschnitt beim Tamron war weiter, also weniger Tele. Um den gleichen Ausschnitt zu erzielen, musste ich mein Canon auf circa 150mm einstellen. Also hat Tamrons neues 70-200 entweder keine 200mm Brennweite, oder Canons Objektive sind viel länger als angegeben. Was nun stimmt, kann ich leider nicht testen.

NACHTRAG: Dieses Verhalten tritt nur bei einer nahen Fokussierung auf (bei meinem Test waren es ca. 3 Meter). Fokussiere ich auf annähernd Unendlich, ist der Ausschnitt beider Objektive bei 200mm zu 99% gleich!
1919 Kommentare| 101 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Februar 2014
Ich habe das „Tamron SP 70-200mm F2.8 VC“ seit ca. einem Monat. Gekauft habe ich es um auch bei schlechten Lichtverhältnissen Sportbilder machen zu können und für Portrait. Durch die lange Brennweite und die große Blendenöffnung hat man ein hohes Freistellungspotential, auch an DX Kameras. Ich selbst besitze eine Nikon d7000.

Den Kauf habe ich nicht bereut, eigentlich gibt es nur einen Punkt der mich ein bisschen stört, aber der war mir schon vor dem Kauf klar. Um das Objektiv immer dabei zu haben, ist es schlicht etwas zu groß. Mein liebgewonnenes Nikkor 70-300 VC hat eine Länge von ca. 15cm und passt damit super montiert in meinen Fotorucksack. Das Tamron kommt auf eine Länge von 20cm und ist zu groß um es montiert mit zu nehmen. Daher werde ich wohl auch in Zukunft noch viele Fotos mit meinem Nikkor 70-300mm machen. Zumal es auch ein sehr gutes Objektiv ist und man die hohe Liststärke des Tamrons bei Tageslicht nicht braucht.

Die Bildqualität des Tamron Objektivs ist super. Die Auflösung ist extrem hoch und zwar bis in die Ecken, die Farben sind toll und Abbildungsfehler habe ich noch nicht gesehen. Ich denke, dass Original von Nikon kann nicht besser sein (ohne es intensiv getestet zu haben). Auf jeden Fall braucht das Tamron in Punkto Auflösung, bei Offenblende den Vergleich mit folgenden Objektiven nicht scheuen (besser als meine Zoomobjektive ist es alle Mal):

- Nikkor 35mm 1:1,8G
- Nikkor 50mm 1:1,8D
- Micro Nikkor 60mm/2.8G ED

Auch mit dem Autofokus bin ich sehr zufrieden. Er ist schnell, schneller als bei den meisten Objektiven und auch recht präzise. In der Praxis habe ich kaum Bilder, bei denen der Fokus nicht sitzt. Allerdings habe ich noch nicht bei richtig schlechtem Licht fotografiert.

Die Verarbeitung des Objektivs ist tadellos, auch wenn es aus Plastik ist. Wie gut das Plastik nach mehreren Jahren Benutzung noch hält, muss die Zeit zeigen. Schön ist das Tamron das Objektiv gegen Spritzwasser geschützt hat. Auch wenn ich selten im Regen fotografiere, kann ich mir gut vorstellen, dass der Schutz gegen Spritzwasser auch lästigen Staub außen vor lässt.

Ach, den Bildstabilisator hätte ich fast vergessen. Der arbeitet einwandfrei und friert das Bild regelrecht ein. Hier hat Tamron nochmal nachgelegt, im Vergleich zum VC des 70-300mm Objektivs.

Hier mal die Pros und Cons das Objektivs:

+ Super scharf
+ Tolle Farben
+ Schneller Autofokus
+ Spitze Bildstabilisator
+ Top Verarbeitung

- Ich finde es etwas zu groß, um es immer dabei zu haben (aber das Original von Nikon ist nicht kleiner)

Bevor ich mir das Tamron gekauft habe, habe ich mir auch folgende Objektive angeguckt, bzw. Testberichte zu diesen Objektiven gelesen:

- Sigma 70-200mm F2.8 OS
- Tamron 70-200mm F2.8 (Vorgänger ohne VC)
- Tokina 50mm-135mm
- Nikon 20-200mm F2.8 VR II

Das Sigma habe ich nicht gekauft, da ich es etwas weich bei Offenblende fand.

Den Vorgänger von Tamron habe ich nicht gekauft, da ich das Gefühl hatte, der Autofokus könnte etwas schneller und präziser sein. Allerdings ist die optische Qualität sehr gut. Auch die Haptik ist toll, an einer FX Kamera (großer Sucher) kann man super manuell scharf stellen.

Das Tokina hatte ich bei eBay gekauft. Eigentlich ist es ein tolles Objektiv. Der Autofokus basiert zwar noch auf einem Stangenantrieb, hätte mir aber von der Geschwindigkeit gereicht, zumal er auch recht präzise ist (leider lag er bei meiner Kamera, trotz Korrektur immer konstant daneben). Schön war am Tokina, dass es schon bei 50mm anfängt und von der Bauform sehr klein ist (es hätte super montiert in meinen Fotorucksack gepasst).

Das Nikon war mir als Hobbyfotograf schlicht zu teuer, auch die Vorgängermodelle werden noch recht hoch gehandelt.

Wenn man kein Vollprofi ist und das letzte bisschen Fokusgeschwindigkeit/Präzision benötigt, ist das Tamron 70-200mm F2.8 VC eine klare Kaufempfehlung!!!
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am 23. März 2015
Hallo,

die Rezension bezieht sich auf die Nikon Variante des Tamron 70-200 und sollte an einer D800 zum Einsatz kommen.
Für den Telezoombereich habe ich mir vor einiger Zeit als "kostengünstige" Zwischenlösung das Tamron 70-300 USD gekauft, da mein alter Nikon Schiebezoom (2,8er 80-200) einfach viieeel zu langsam ist und praktisch nicht mehr zum Einsatz kommt. (Optisch aber immer noch meine Referenz im Telebereich ist) Kinder beim Spielen zu fotografieren, wird damit zur Geduldsprobe.
Beim Tamron 70-300 fehlen mir allerdings die Möglichkeiten der Offenblende, ansonsten ein wirklich brauchbares Objektiv.

Ich will damit nur sagen, dass ich keineswegs zu der Fraktion "Nur Nikon ist gut" gehöre, ein für die Preislage sehr gutes Tamron Produkt nutze und mit einem exzellenten Sigma-Objektiv auch noch einen anderen Dritthersteller im Objektivpark habe.

Der Kauf selber war eine Spontanentscheidung, da ich durch Zufall gesehen hatte, dass es als Hot Deal Schnäppchen im Angebot war. Sehr wohl war ich schon seit längerem mit dem Objektiv am liebäugeln und hatte im Vorfeld ziemlich viel recherchiert, war mir somit auch bewusst, dass es durchaus eine nennenswerte Anzahl von Nutzern gibt, die das Objektiv schlecht bewerten. Im wesentlichen fällt das Objektiv aufgrund von AF-Problemen durch, was ich mal mit mangelnder Endkontrolle Tamrons zusammenfasse.

Nach 2 Kurzeinsätzen stellte ich fest, dass der AF irgendwie nie so richtig passte. Also mit diversen Brennweiten bei Offenblende und Stativ einige Testaufnahmen gemacht und alle Ergebnisse waren um Längen schlechter als die meiner übrigen Objektive bei gleicher Brennweite und Blende. Der Fokuspunkt lag bei allen Brennweiten daneben.
Da ich das Objektiv nicht dringend benötigte, habe ich es zur Reparatur eingeschickt und nach 5 Wochen, davon 3,5 Wochen Verweildauer bei der Firma Geissler, zurückerhalten.
Voller Vorfreude habe ich es sofort zu Hause "getestet", wobei Test ein wenig übertrieben ist. Testaufnahme im Innenraum bei 70 und bei 200 mm. Wow, nicht nur Tamron nimmt es mit der Endkontrolle nicht so genau. Bei 200 mm schien noch alles i.O., bei 70 mm lag der Fokuspunkt bei ca. 2,5m Entfernung um locker 25 cm daneben. Das konnte man bereits auf dem Kameradisplay deutlich erkennen, am Computer-Monitor wusste ich nicht, ob ich lachen oder schreien sollte.

Eine 2. Chance wollte ich der Fa. Geissler (da war mein Vertrauen auch angesichts der langen Reparaturdauer "etwas" getrübt bzw. der Glaube daran, dass es überhaupt möglich wäre dieses Exemplar zu justieren) dann nicht geben und war sehr froh darüber, dass Amazon sich so kulant gezeigt hat, den Kauf rückabzuwickeln.

Im Nachhinein war es ein Fehler, nicht direkt gegen ein anderes Exemplar einzutauschen, aber hinterher ist man immer schlauer.
Die Bildquali ist sehr gut (beurteilt an den Bereichen, die nicht scharf sein sollten), der AF ist schnell und der Bildstabilisator sehr gut.
Auch das Platikgehäuse empfand ich nicht als billig. Alles in allem hätte es ohne Fokusprobleme für einen Preis von 999 Eur def. 5 Sterne verdient, so sind es nur 2 geworden.

Wer Glück hat, erhält ein, glaube ich, wirklich sehr gutes Objektiv, wer Pech hat, übernimmt Tamrons Endkontrolle.
Dass die Fa. Geissler so eine Leistung abliefert, ist schlicht eine Frechheit. Wenn eine Justage nicht möglich ist, dann darf so ein Produkt nicht zurück an den Kunden gehen. Diese Meinung hat aber keinen Einfluss auf die vergebenen Punkte.

Ich bin mir durchaus bewusst, dass man bei einigen Kameramodellen (auch bei meinem) die Fokussierung für Objektive einstellen kann. Da ich aber auch schon häufiger mal meine Objektive verliehen habe (und da gibts dann def. keine Einstellungsmöglichkeiten), bin ich der Meinung, dass sie grundsätzlich richtig fokussieren müssen. Das können alle meine anderen Objektive auch und das erwarte ich in der Preislage einfach.

Nachtrag 17.9.2015
So ganz hat mich das Objektiv nicht losgelassen und ich wollte ihm noch eine Chance geben. Ende August habe ich an der Tamron Fotorallye in Köln teilgenommen und mir ein Exemplar für den Tag ausgeliehen. Es blieb den ganzen Tag über auf meiner D800, was von der Brennweite sicherlich nicht die beste Entscheidung war, aber ich wollte die Chance nutzen und es auf Herz und Nieren testen.
Über den gesamten Brennweitenbereich war diese Exemplar knack scharf. Es geht doch!
Das Bokeh ist absolut top. Das war sogar besser als erwartet. ABER (und das empfand ich als extrem störend) der AF hatte in sämtlichen AF-Punkten in den Randbereichen extreme Fokusprobleme bei kontrastärmeren Objekten, sogar bei Tageslicht und noch viel schlimmer bei abnehmenden Umgebungslicht. Das kenne ich noch nicht einmal im Ansatz von meinen Uralt D Objektiven. Die mittleren AF Punkte funktionierten deutlich besser, aber immer noch schlechter als ich es gewohnt bin. Mein Kollege hatte mit seiner D7200 und einem ausgeliehenen 17-50 die gleichen Probleme. Vielleicht gibt's da ein grundsätzliches Problem mit Nikon 51er-Messfeldern und Tamron Objektiven.
Wirklich schade, denn was die Bildqualität angeht, ist es richtig gut. Die vielen Momente, in denen der AF komplett versagte, ist leider ein absolutes no go.
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am 12. Oktober 2014
Ich bin vor ein paar Jahren von den Bridgekameras auf DSLR umgestiegen. Zu Beginn habe ich nicht ganz so viel Geld in meine Objektive investiert (teils aus Unwissenheit und teils, weil ich mir nicht sicher war, ob ich bei den DSLRs bleiben würde). Zu meiner Anfangsausstattung gehörten neben dem 18-105er Kitobjektiv, was übrigens eine sehr gute Wahl war, auch ein 55-300er von Nikon (naja). Nach und nach habe ich mir dann lichtstarke Objektive zugelegt, weil man damit einfach flexibler ist und auch bei schwierigen Lichtverhältnissen auch ohne Blitz noch super Fotos schiessen kann. Ein weiterer Aspekt ist die förderliche Blende, die bei meiner Kamera bei 7,9 liegt. Wenn ich bei einem Zoom mit einem Blendenbereich zwischen 4,5 und 5,6 noch ein paar Stufen abblende, dann komme ich schnell in den Bereich, wo die Beugeunschärfe zunimmt. Dass Tamron macht bereits bei Offenblende knackscharfe Fotos - selbst wenn ich noch zwei Stufen abblende, bin ich noch lange nicht über der förderlichen Blende.
Die "fehlenden" 100mm zu meinem 55-300er stören mich überhaupt nicht - die Abbildungsleistung ist dermaßen gut, dass sich Bildinhalte sehr gut croppen lassen.
Mittlerweile hatte ich das Tamron bei einer Hochzeit und bei einem Motorsportevent im Einsatz. Die Bilder, die ich geschossen habe sind gestochen scharf und brillant. Das Gewicht von 1,5 kg macht such auf jeden Fall bemerkbar - ich empfehle, den Standard Nackengurt durch einen Gurt zu ersetzen, den man über die Schulter legt (z.B. Sunsniper oder Carry Speed)
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am 7. Dezember 2014
In den Bereich der Telezooms 70-200 gibt es wenige Alternativen. Ich hatte für mich alle relevanten an meiner 5d Mark ii. Es geht hier zwar um das Tamronobjektiv, ich möchte aber dennoch kurz alle Objektive bewerten, da ein Vergleich natürlich sinnvoll ist.

Canon 2,8 IS Mark II
Das non plus ultra. Einfach perfekt. Diese Linse wird zurecht in den Himmel gelobt. Leider ist auch der Preis ziemlich himmlisch. Aber mit derzeit 1850 € auch gerechtfertigt. Man bekommt einfach das Beste!

Canon 2,8 ohne IS
Natürlich auch eine sehr gute Linse. Der fehlenden Bildstabilisator ist jedoch für mich ein klares Ausschlusskriterium. In der Woche, wo ich es testen konnte machte es zumindest mir keine Freude. Zu viele Bilder waren verwackelt.

Canon f4 IS
Mit dieser Linse hatte ich sehr viel Freude. Aber spätestens auf einer abendlichen Feier oder in der Sporthalle stößt man hier schon mit einer Blende von 4 an seine Grenzen. Die AbbildungsSchärfe ist jedoch besonders bei einer Blende von 5,6 uneingeholt. Wer überwiegend draußen bei gutem Licht fotografiert bekommt mit einem preis von knapp über 1000 € eine der besten Linsen, und in dieser Lichtstärke die beste Linse auf dem Markt.

Sigma 2,8 mit Bildstabilisator
Voller Hoffnung da günstig gebraucht erstanden, wollte ich diese Linse testen.
Leider war die AbbildungsQualität mehr als unzufriedenstellend.
Besonders im Vergleich zu der Canon Linse mit f4 verlor sie knallhart.
Hauptkritikpunkt: Die Randunschärfe. Besonders offenblendig. Da hilft auch der günstige Preis nicht.

Und nun endlich zum eigentlichen Objekt: dem Tamron!
Es ist sehr wertig verarbeitet und die beiliegende Stativschelle hilft Das große Gewicht zu händeln.
Die Einstellungsmöglichkeiten sind eingeschränkt. Man kann den Autofokus und den Bildstabilisator aktivieren. Anders wie beim Canon. Dort gibt es mehr Möglichkeiten.
Ein wenig verwirrend ist tatsächlich die verwechselte Anordnung des Zoomrings und des Fokusrings.
Aber man gewöhnt sich schnell daran. Das Objektiv ist sehr scharf und eine Randunschärfe wie beim Sigma konnte ich auch nicht erkennen.
Der Autofokus arbeitet sehr schnell, was ich in der Sporthalle gut feststellen konnte.

Fazit:
Wie bereits geschrieben: das zuerst erwähnte Canonobjektiv ist und bleibt unangefochtener Spitzenreiter!
Jedoch ist dieses objektiv wegen seines Preises eine echte Alternative und in der Preisleistung sogar besser. Die Fünf Jahres Garantie von Tamron rundet das Gesamtbild ab!

Klare Kaufempfehlung!
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am 30. Juni 2014
Hallo Foto-Freunde,
ich habe heute das Objektiv erhalten und dank Urlaubstag gleich aufgeschraubt und ab in die Botanik. Insofern ist mein Urteil hier noch vorläufig, ggf. werde ich später (mit mehr Erfahrung) noch etwas ergänzen.
Am Ende meiner Bewertung habe ich noch eine Frage an alle anderen Besitzer der Linse - und würde mich über eine kurze Antwort sehr freuen. Danke!
Vorab: Ich würd mich mal als ambitionierten Hobby-Knipser bezeichnen. Ein vergleichbares Objektiv (insbes. Canon 70-200L) habe ich bislang weder besessen noch an meinem Body ausprobieren können. Ich verwende übrigens z.Zt. eine 600D.
Die Ausbeute des heutigen Tages sind ca. 400 Aufnahmen. Da es sowohl stark bewölkt als auch sonnig war, konnte ich ausgiebig mit verschiedenen Lichtsituationen testen. Ich habe in den meisten Fällen Blendenreihen geschossen teilweise auch mit Stativ. Ebenfalls habe ich einige Innenraumsituationen fotografiert, mit und ohne Blitz.
Daneben (und bitte keine Kritik - ich weiss selbst, dass die Meinungen hier auseinander gehen) habe ich einen Fokus-Test gemacht.
Hier meine Beobachtungen in der Zusammenfassung:
1) Verpackung und Zubehör
...naja, das geht besser. Bei einem Preis von über 1100€ wäre hier etwas mehr "Liebe" zum Produkt angemessen. Sicher ist das alles funktional (transportsicher), aber die simplen Plastiktüten im Karton wirken schon etwas "billig".
Als Zubehör gibts die Geli (in der Preisklasse ein Muss), Objektivdeckel (a la Nikkon -> gefällt mir gut, und ist nicht so fummelig wie bei Canon) sowie die Stativschelle, die übrigens bei aufgeschraubtem Objektiv abgenommen werden kann.
Alles in Allem - sehr gut
2) Haptik und Verarbeitungsqualität
Das Objektiv ist kein Leichtgewicht, was aber bei einem f2,8 auch nicht zu umgehen ist. Es liegt super in der Hand, der Brennweitenring ist ausreichen breit und sehr angenehm ("satt") zu verstellen. An den Fokusring, der ca. 2cm näher zur Kamera liegt muss man sich ein wenig gewöhnen, aber nach ein paar Übungen klappt das manuelle Fokussieren ohne Probleme. Der Fokus hat keinen Anschlag, d.h. der Ring dreht weiter, auch wenn die Grenzen erreicht sind. Die Umstellung AF/MF erfolgt per Schalter und nicht wie bei der Vorgängerversion durch das Ziehen des gesamten Rings. Bleibt zuletzt noch der VC Schalter als Bedienelement zu erwähnen.
Lt. Hersteller ist das Objektiv staub- und spritzwassergeschützt - was ich verständlicherweise nicht unbedingt testen wollte. Beweis hierfür ist eine Gummilippe am Bajonett.
Fazit: Am Objektiv ist alles da wo es hingehört. Die Haptik und die Materialanmutung (tw. Metal, tw. Kunststoff) sind aus meiner Sicht sehr hochwertig. Die Verarbeitungsqualtität erscheint mir auch absolut professionell.
3) Foto-Ergebnisse
Wie oben schon erwähnt, habe ich versucht in unterschiedlichsten Lichtsituation mit jeweils unterschiedlichen Brennweiten alle möglichen Blenden durchzustellen.
Schärfe: umwerfend - schon ab f2.8 ist der gesamte Bildumfang (Mitte bis Rand) sehr schön scharf gezeichnet. Mit jeder Blendstufe wird's sogar noch ein wenig besser, wobei ich persönlich ab ca. f4.0 keine Steigerung mehr feststellen konnte - ich denke aber, da geht einfach nichts mehr weil schon perfekt!
Fokus: Beim oben schon erwähnten Fokus-Test konnte ich in allen Situationen keine nenneswerten Fokus-Verschiebungen (Front-Back) festestellen. Interessanterweise war das Ergebnis bei Offenblende am besten, wobei aber auch bei grösseren Blenden (ich bin bis f7.1 gegangen) allenfalls ein sehr leichter Frontfokus feststellbar war. Aber einerseits sind solche Tests eben nur Tests - man sollte immer auch die "echten" Fotos dahingehend analysieren, andererseits ist mein Exemplar im Zusammenspiel mit meiner 600D wohl recht gut abgestimmt.
Grundsätzlich ist gerade bei einem Telezoom die Fokus-Genauigkeit wichtig, weil zwangsläufig bei den möglichen Blenden um 2.8 die Schärfentiefe begrenzt ist. Umgekehrt ist das "Spielen" mit der Schärfentiefe als gestalterischen Element mit dem Tamron ein Traum, wie ich bei einigen Porträt-Shots ausprobieren konnte.
Zudem zaubert die Linse ein traumhaftes Bokeh, wenn man bei 2.8 oder ein wenig mehr das Motiv freistellt.
Farbe: Die Farben kommen brilliant rüber, und erscheinen mir insgesamt eine Nuance wärmer, als ich das von meinem 15-85 Immerdrauf gewohnt bin. Insofern etwas gewöhnungsbedürftig - aber auch in hohem Masse subjektiv.
4) Mechanik
Der AF arbeitet sehr schnell und präzise und ist zudem nahezu unhörbar. Selbst bei kontrastarmen Motiven im Fokus-Punkt pumpt hier nichts, sondern wird anstandslos scharfgestellt.
VC ist nicht ganz so geräuschlos, dafür aber umso wirkungsvoller. Der Gewinn bei der Belichtungszeit ist schon sehr beachtlich, ich hätte nie gedacht, dass man 200mm noch bei 1/30 halten kann (ISO 200) - Es kommt natürlich immer auf die Gesamt-Situation an, aber generell ist der VC ein echter Gewinn und gibt einem trotz f2.8 noch zusätzliche Reserven. Die technische Umsetzung im Tamron ist perfekt.

Und hier meine Frage an alle Besitzer des Tamron SP70-200. Wie ich schon geschrieben habe, arbeitet der VC durchaus hörbar. Die Geräusche sind leise "pfeifend/quitschend" - mir fällt keine bessere Beschreibung ein. Ich wollte nur sicher gehen, dass bei meinem Objektiv hier kein Fehler vorliegt - ist das bei euch ähnlich?

Mein Fazit für heute: Das Tamron ist ein hervorragendes Objektiv und bringt vom kurzen bis zum langen Ende über alle Blendstufen ausgezeichnete Bildergebnisse. Die Verarbeitungsqualität ist top. Insgesamt spielt es damit sicher in der Profi-Liga mit.
Ich kann es nur empfehlen.
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am 2. Dezember 2014
ich versuche es kurz zu machen: seit nunmehr über 30 Jahren fotografiere ich mit Canon, bin CPS Member und durchaus bereit, für gute Leistung gutes Geld zu lassen. Objektive speziell (und Ausrüstung allgemein) sind für mich Werkzeug. Werkzeug, um das möglichst beste Bild aus dem Moment zu holen.

Seit Tamron die SP Serie aufgelegt hat, sehe ich keinen Grund mehr, in L Linsen zu investieren. Mittlerweile befinden sich das 17-50 (für Crop), das 24-70 und nunmehr das 70-200 in meinem Besitz. Alle diese Linsen liefern aus der Verpackung heraus excellente Ergebnisse, auch unter widrigen Bedingungen.

Technische Details wurden hier schon zur Genüge gepostet, ich sehe keine Grund, das zu wiederholen.

Wer sich ein 2,8'er Objektiv kauft, der will auch f/2,8 benutzen ... zunächst war ich auch ein wenig verunsichert, ob denn das Tamron bei 200mm und Offenblende sauber abliefert. Kurzum: es liefert verdammt sauber ab. Der Canon Pendant mag es "sauberer" können, allerdings wird man hierzu das Labor bemühen müssen. Im "echten Leben" 'liefert das Tamron dem ambitionierten Fotografen alles, was das Herz begehrt zu einem mittlerweile mehr als fairem Preis.

Mehr 70-200 braucht es definitiv nicht! Am FF, wie auch am Crop stellt sich der "WOW Effekt" umgehend und vorbehaltlos ein.
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am 15. Oktober 2014
Ich habe das Tamron für die Canon 6D bestellt und bin begeistert.
Die Schärfe ist Super, der Vergleich mit dem 24-105L bei gleicher Brennweite und gleichen Einstellungen sind Unglaublich.
Der Autofocus sitzt, die Haptik, trotz Kunststoff, ist toll und fühlt sich keineswegs billig an. Die mitgelieferte Stativschelle ist ein bischen "lose" ums Objektiv und lässt sich minimal hin und her bewegen, das kann auf Stativ bei Unachtsamkeit schonmal eine Verwacklungsunschärfe erzeugen, das ist aber auch der einzigste Kritikpunkt, an sonsten eine klare Kaufempfehlung.
Die Bilder wie gesagt sind Knackscharf!
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am 22. Mai 2016
Nachdem mich Tamron mit dem 15-30mm Objektiv für sich gewonnen hat habe ich dieses 70-200 gekauft. Kurz gesagt, auch dieses Objektiv weiß zu begeistern.

Es ist scharf, fokussiert sehr schnell (trotz schlechtem Canon 6D Autofokus), stabilisiert die Bilder extrem gut (VC) und ist hochwertig verarbeitet.

Die Vignetierung ist relativ stark, besonders bei 200mm. Dank Lightroom und RAW ist das kein echtes Problem, aber ist eindeutig der größte Schwachpunkt des Objektivs. In vielen Fällen ist es allerdings nicht auffällig und trägt manchmal sogar zur Komposition bei.

Der Fokus ist schnell und sucht nicht herum. Scharfe Bilder bekomme ich aus allen Brennweiten. Auch weit offen sind die Resultate sehr zufriedenstellend. Ab f/4 gibt es dann aber erst recht nichts mehr zu meckern.

Das Bokeh ist sehr brauchbar, genau so wie ich das von einem 70-200 Objektiv erwarte. Besser geht es eigentlich nur mit Primes und f1.8 oder besser.

Robust ist es ebenso. Ich habe keine Bedenken es in Wind und Wetter einzusetzen und habe keine Bedenken wenn mal wieder der Hund dagegen donnert. Der Stativring lässt sich abnehmen was mir sehr entgegen kommt.

Alles in allem ein tolles und vielseitig verwendbares Objektiv für relativ kleines Geld. Es produziert zuverlässig, beeindruckende Resultate. Die "Originale" von Nikon oder Canon kosten das doppelte oder noch mehr. Ein hoher Preis für etwas weniger Vignetierung.
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