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327 von 349 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen D5200 VS D5100
Lange habe ich überlegt, ob ich mir die D5200 gönnen sollte, denn eigentlich bin ich mit der D5100 sehr zufrieden und die D5200 ist ja nicht grad ein Schnäppchen. Über einen Zeitraum von 12 Tagen habe ich beide Kameras UNTER ABSOLUT IDENTISCHEN VORAUSSETZUNGEN ausgiebig getestet.
Als "Testobjektiv" habe ich das Nikon 18-105 VR sowie das Nikon 50mm...
Vor 18 Monaten von Thomas N. veröffentlicht

versus
35 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider Pech gehabt
Hallo,

habe die Kamera Nikon D5200 nach viel lesen, überlegen usw. gekauft. Grund waren haupsächlich die hohe Auflösung und der Klappmonitor, der mir für die Videofunktion praktisch erschien.
Die Lieferung u. Verpackung waren, wie immer bei Amazon, top. Danke.
War auch anfangs zufrieden (und wäre es auch noch heute), da fiel...
Vor 8 Monaten von Thomas Kreutzer veröffentlicht


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327 von 349 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen D5200 VS D5100, 15. Januar 2013
Lange habe ich überlegt, ob ich mir die D5200 gönnen sollte, denn eigentlich bin ich mit der D5100 sehr zufrieden und die D5200 ist ja nicht grad ein Schnäppchen. Über einen Zeitraum von 12 Tagen habe ich beide Kameras UNTER ABSOLUT IDENTISCHEN VORAUSSETZUNGEN ausgiebig getestet.
Als "Testobjektiv" habe ich das Nikon 18-105 VR sowie das Nikon 50mm 1.8 verwendet. Als Speicherkarte kam die Sandisk Extrem Pro 95MB/s 32 GB zum Einsatz.

Das Rauschen der D5200 ist von ISO 100 an bis ISO 3200 nur sehr sehr geringfügig besser als bei der D5100, ab ISO 6400 lag dann die D5100 vorne. Die D5200 hat einen höheren Bilddetailsverlust als die D5100 und ihren Vorteil bezüglich der 24 MP konnte die D5200 nur bei ISO 100 UND gutem Wetter ausspielen.
Das Handling der Kamera wurde nochmals verbessert. Die Daumenauflage ist etwas "griffiger". Zusätzlich gibt es nun eine zusätzliche Taste (u.A. Einzelbild-/Serienbildeinstellung) auf der Gehäuseoberseite. Einige Menüunterpunkte im Kameramenü (Funktionen) sind erweitert worden. Da die Videofunktion für mich eher unwichtig ist, habe ich diese nicht ausprobiert. Die Verarbeitung ist absolut identisch mit der D5100 - also top! Die Messfelder und Kreuzsensoren werden jetzt so wie bei der D7000 im Sucher angezeigt, also es gibt keine kleinen "roten Punkte" mehr. Allerdings konnte mich das neue Autofocussystem nicht so richtig überzeugen. Trotz der deutlich mehr vorhandenen Kreuzsensoren / Messfelder fand ich die Ergebnisse bei der D5100 etwas überzeugender !!! Sehr positiv fand ich den neuen runden Wählschalter auf der Kamerarückseite (sehr guter Druckpunkt - von der D7000 übernommen).

Aufgrund der 24MP entstehen extrem große Bilddateien. Bei der D5100 hat ein JPEG-Bild eine Dateigröße von ca. 4,5MB und eine RAW-Datei eine Größe von ca. 14,7MB. Bei der D5200 hat ein JPEG-Bild eine Dateigröße von ca. 8,1MB und eine RAW-Datei eine Größe von 22,3MB. Auf eine 32GB Karte passen also (JPEG FINE + RAW) bei der D5100 945 Bilder und bei der D5200 612 Bilder, 32 GB sind somit schon fast pflicht. Vergessen darf man auch nicht, dass die Datenübertragung auf einen PC (trotz der extrem schnellen 95MB/s) aufgrund der großen Datenmengen sehr lange dauert. Bezüglich der Serienbildgeschwindigkeit konnte ich nicht wirklich einen Unterschied feststellen:(

Mein Vorredner schrieb.....ist viel viel besser als die D5100, diese Meinung kann ich so nicht bestätigen. Aufgrund der 24 MP hatte ich mir einen deutlichen Bildqualitätsvorteil erhofft, der leider nicht eintrat. Die Bildqualität der D5200 ist bis ISO 3200 identisch und ab ISO 6400 sogar geringfügig schlechter als die der D5100. Außerdem musste ich feststellen, dass trotz des neuen Bildprozessors (Expeed3) die Auslösezeiten langsamer waren! Die gut 300,- Euro Mehrkosten (410,- Euro zu 720,- Euro) fürs Gehäuse sind auf keinen Fall gerechtfertigt, deshalb vergebe ich hier "nur" 4,5 Sterne. Solange der Preis für das Gehäuse über 550 Euro liegen wird, werde ich sicherlich NICHT umsteigen bzw. wohl eher auf das Nachfolgemodell der D7000 warten.

Ich habe mal zwei Bilder (Winterimpression/ Winterlandschaft) eingestellt.

18.01: Die Ùbertragung per wlan -Adapter funktioniert super einfach und sehr schnell, auch nef Dateien werden übertragen in voller Größe ! Getestet habe ich die Übertragung aufs iPhone5 und Samsung Galaxy Tab2 10.1 32gb!

14.03: Und ich habe sie mir gegönnt und es war eine richtige Entscheidung. Die Bildqualität ist, wie bereits ja schon erwähnt, sehr gut, analog zur D5100 bis ISO 3200 (einen höheren ISO-Wert werde ich wohl nie benutzen). Im Nachhinein kann ich schon sagen, dass das neue Autofocussystem mit 39 Messfeldern und den 9 Kreuzsensoren eine DEUTLICHE Verbesserung ist. GANZ WICHTIG: Unbedingt eine sehr hochwertige, extrem schnelle SD Karte kaufen, z.B. die Sandisk mit 95MB/s. Die D5200 unterstützt tatsächlich diese Geschwindigkeit im Gegensatz zu vielen anderen deutlich teureren DSLR's !!! Im Vergleich zur Sandisk mit 45MB/s konnte ich einen deutlichen Unterschied feststellen - wirklich. Kaufpreis Anfang März 629,- im Fotofachgeschäft. Gruß Thomas

26.04: Noch ein recht wichtiger Hinweis bezüglich der 24MP. Aufgrund der sehr hohen Auflösung sollte man unbedingt berücksichtigen, dass die Verwacklungsgefahr sehr groß ist. Die "alte" Regel Brennweite x 2 ist DEUTLICH nicht mehr ausreichend ! Bei einer Brennweite von 105mm (z.B. 18-105er Objektiv) reicht OFTMALS trotz Bildstabilisator eine Verschlusszeit von 1/200 nicht mehr aus. Da die 24 Megapixel sehr dicht "zusammenliegen" kommt es recht schnell zu einer Überlagerung der Pixel; mal einfach ausgedrückt! Meine Empfehlung z.B. bei einer Brennweite von 105mm (KB157mm) eine Verschlusszeit von MINDESTENS 1/400, besser noch 1/640 trotz Bildstabilisator, dann sind die Bilder mit Sicherheit (auch in der Vergrößerung) rattenscharf ;) Bis heute bin ich nach wie vor sehr sehr zufrieden mit der D5200. Gruß Thomas

10.06: Folgende Objektive kommen zum Einsatz und sind absolut zu empfehlen:

Nikon 18-105mm VR,
Nikon 50mm 1.8,
Nikon 40mm Micro 2.8,
Nikon 55-300MM VR (schon deutlich besser als das 55-200mm VR und nur geringfügig teurer).

Die besten Ergebnisse bringt aber eindeutig das 40mm Micro und dann das 50mm 1.8.
Bis heute gabs keine Probleme mit der D5200.
Verwendete UV Filter: Hoya HD - sehr gute Qualität aber etwas teuer.
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81 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolle Funktionen, beeindruckender Sensor, schlapper Akku, 18. Februar 2013
Ich sag's mal am Anfang ganz klar: Ich warte seit mehr als einem Jahr auf einem Nachfolger der D7000. Da der ja immernoch auf sich warten lässt, und mein Verlangen nach einer leistungsstärkeren Kamera nach der Nikon D80 immer größer wurde, wollte ich mich jetzt entscheiden. Die zwei Jahre alte D7000 oder die brandneue D5200.

Die D7000 ist ja immernoch die beste Kamera in einigen Bestenlisten, trotz des Alters. Staub- und Schmutzwassergeschützt, 39 Kreuzsensoren, etc. Die D5200 hat den brandneuen 24MBpix Sensor, der trotz höherer Auflösung weniger rauschen soll, ein Klappdisplay, und eine tolle Videofunktion, neuer Expeed 3 Processor. Genau diese Features haben mich dann auch bewogen der D5200 den Vorzug zu geben.

Inzwischen habe ich die D5200 ausgiebig getestet, dabei sind mir folgende Aspekte positiv aufgefallen:
+ Hammersensor 24MPix. Tolles Team mit dem 16-85 Nikkor-Objektiv. Ist ja auch bei DXolabs als einer besten Sensoren auf dem Markt.
+ Klappdisplay ist scharf, gut zu bedienen (vom Ausklappen) und zeigt die wesentlichen Funktionen übersichtlich an. Sehr gut.
+ Bedienung ist super, wie von Nikon gewohnt. Eigentlich fehlten mir die direkte ISO Einstellung von der Nikon D80 und die unabhängigen Drehräder bei manueller Belichtung, aber das hat Nikon bei der D5200 top gelöst.
+ Die Videofunktion ist genauso, wie sie sein sollte. Prima zu bedienen, ohne Schnörkel, so muss das sein.
+ Akkuladegerät. Manche mögen es vermutlich nicht, aber diese kabellose Design finde ich einen echten Fortschritt.
+ Viele Tasten wie gewohnt genau am richtigen Fleck: Belichtungskorrektur, Serie / Zeitauslöser, etc.
+ Auslösen mit Fernauslöser jetzt auch von "hinten".

Nun sind mir aber auch ein paar negative Aspekte aufgefallen, die mich stören (hoffentlich liest Nikon mit, damit das in der D7x00 umgesetzt wird).
- Griff. Ist zu klein. Ich bin die Nikon D80 gewöhnt, und ja, die D7000 fällt da genauso rein. Die D5200 ist eben eine Compact-Size und die D7000 eine Mid-Size. Bei der D5200 greift mein kleiner Finger ins Leere, und bei einem anständigen Blitz und Objektiv, geht der Body "irgendwie unter".
- Akkulaufzeit. Gefühlt nur ein Viertel von der D80, ein eindeutiger Rückschritt. Kommt sicherlich auch von dem Live-View und Video-Filmen. Geht eigentlich gar nicht. Bei längeren Touren muss ein zweiter Akku her.
- Serie in RAW. Wird im Speicher abgelegt in einer halben Ewigkeit, und dabei ist da schon eine Class 10 Speicherkarte, die die Daten einsaugt.
- Bildgröße kann in RAW nicht geändert werden (oder habe ich das nicht gefunden, ist bei mir immer gesperrt).
- Histogramm: Ungewöhnlich von der Aufteilung, das Histogramm könnte gut größer sein, oder über das Bild gelegt werden.

Neutral sind mir noch die Punkte ausgefallen
o Manche Knöpfe haben einen eindeutigen Druckpunkt, andere nicht.
o Nicht für Objektive, die keinen Zoommotor haben (ist zu verschmerzen).
o Umstellung von Fokuspunkte, D-Lightning, Bildgröße etc. geht über das Info-Menü auf dem Display (die Taste muss zweimal gedrückt werden). Das ist umständlich. Zumindest die Wahl der Fokuspunkte sollte mit einer Taste direkt gehen (auf der Fn-Taste liegt schon der ISO!). Das Fehlen von der direkten Änderung von Spot/Matrixmessung lässt sich gerade mal so verschmerzen, in direkter Zugriff wäre besser.
o Eingebaute HDR Funktion ist nett, aber besser ist HDR mit Postprocessing.
o Stereo-Mikrofon. Die Qualität ist ok, da darf man nicht zuviel erwarten.
o Fehlendes Top Display. Wer damit gewohnt ist zu arbeiten, für den ist das Fehlen schon eine Umstellung. Geht aber auch.

Zusammengefasst bin ich zufrieden mit der D5200, der Preis ist angemessen (auch für den Sensor, sagte ich schon dass der echt gut ist?), vor allen Dingen die gute Videofunktion macht einige Negativaspekte wieder wett. Als größten Nachteil sehe ich den als zu schwach geratenen Akku.

Ergänzung 23.04.2013 zwei Wochen Praxistest auf den Kanaren.

Ich habe die Nikon D5200 nun zwei Wochen auf den Kanaren ausgiebig getestet. Ich habe dabei Portrait- und Landschaftsaufnahmen gemacht, mit dem Nikkor 1.8 50mm, Nikkor 1.8 35mm, Tokina 2.8 11-16mm und dem Nikkor 3.5-5.6 16-85mm. Ich habe überwiegend mit Blendenvorwahl fotographiert.
Generell kann ich den bereits oben beschriebenen Eindruck bestätigen. Besonders ist mir aufgefallen:
1. Akkuanzeige. Die Anzeige kommt mir merkwürdig vor und scheint mir nicht linear abzunehmen. Ich verstehe auch nicht, warum die Akkuleistung in "3 Balken" angezeigt wird, das ist ja wirklich nicht mehr up-to-date. Es muss ja nicht wie beim Smartphone in 1% Schritten sein, aber 5% Schritte wären doch zeitgemäß? Einmal ist es mir deshalb passiert, dass die Akkuleistung wegen Video dermaßen schnell in die Knie ging, dass ich tatsächlich damit haushalten musste. Ich habe von dem Tag an immer den Zweitakku mitgenommen.
2. Wie der eine Kommentator bereits angemerkt hat: wer die Nikon D80, D90 oder D7000 gewöhnt ist, wird Schwierigkeiten haben, Einstellungen über das Display vorzunehmen. ISO habe ich auf die Funktionstaste gelegt, das geht noch. Aber Selbst-/Fernauslöser und Bracking über das Infomenü zu wählen und sich dann durchzuklicken - puuuh, das erfordert schon Geduld. Wirklich ein Nachteil der D5200 - und der Vorteil der D7000/D7100, die das besser kann.
3. Klappdisplay. Für Video echt toll und praktisch. Gerade beim Filmen aus ungewohnten Perspektiven super (Kinderhöhe etc.). Empfehlenswertes Feature bei der Nikon D5200.
4. Noch ein Kommentar zu den Objektiven in Kombination mit der Nikon D5200: Die Festbrennweiten sind top, ja was soll ich dazu sagen. Das Ultraweitwinkel Tokina (neuere Version) ist "knackscharf", selbst bei Blende 4 schon, auch im Randbereich. Sehr zu empfehlen mit der D5200. Alleinig beim Nikkor 16-85mm habe ich Bilder mit einer unterschiedlichen Qualität hinsichtlich der Schärfe bekommen. Besonders bei der Brennweite von 85mm sind manche Bilder "freihand" nicht mittig scharf geworden, trotz Blende 8, und ausreichender (<1/100) Belichtungszeit. Das ist merkwürdig, da Fotos mit Stativ und 85mm auch "knackscharf" werden. Das kann also nur an meiner "Wackelhand" gelegen haben, da muss ich nochmal nachgehen, ob das wirklich die Ursache war.
5. Erstaunlicherweise habe ich das obige LCD-Menü, das ich von der Nikon D80 gewöhnt war, nicht mehr vermisst. Das ist ok, daran kann man sich gewöhnen.

Fazit: Als ich mir die D5200 bestellte, gab es die D7100 noch nicht. Alleinig gesehen ist die Nikon D5200 eine Top Kamera und bietet eine Menge für das Geld - d.h. Preis-Leistung stimmt.

Heute gibt es auch noch die Nikon D7100. Wie würde ich mich nun entscheiden? Hier ein paar Überlegungen:

PRO Nikon D5200:
- günstiger
- gut, um Videos zu drehen wegen Klappdisplay
- leichter, kleiner Body
- gut für Standardeinstellungen und seltener Benutzung von Sonderfunktionen wie Bracketing etc.
- mit weniger Akkuleistung zurecht kommt

PRO Nikon D7100 (auf Papier verglichen)
- bessere Akkuleistung
- direkter Zugriff mittels Tasten auf Sonderfunktionen ohne Weg über das Info-Menü
- Kamera ist staub- und schmutzgeschützt
- mittelgroßes, haptisch griffiges Gehäuse

Für mich ist gerade der direkte Zugriff auf einige Funktionen wichtig. Deshalb wird es wohl bald bei mir eine Nikon D7100 werden. Schon jetzt ist mir aber klar, dass ich das Klappdisplay der D5200 vermissen werde, mit dem sich prima Videos drehen lassen. Am besten wäre eben eine Kombination aus beiden ;-)) .
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85 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen vielseitige Kombination aus Body und Objektiv und HDR Automatik, 15. Januar 2013
Von 
VB "vokuss" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Dies ist im DSLR Bereich meine erste Nikon. Bisher hab ich nur mit Canon (D400 + D7) meine Erfahrungen gemacht. Daher empfand ich manches nicht wirklich auf Anhieb intuitiv. Das gehört aber wahrscheinlich immer zu einer gewissen Umgewöhnung dazu.

Sehr positiv finde ich hier die Kit Zusammenstellung. Während man bei Canon oft ein Objektiv dabei hat, welches man am besten gleich wieder verkauft, lässt sich hier von Anfang an sehr gut mit arbeiten, und die Spanne von 18 - 105 mm deckt schon die meisten Situationen ab mit denen man konfrontiert wird. (ich stelle später ein paar Beispielbilder hier ein)

Was mir bei meinen bisherigen Canon Kameras allerdings besser gefällt, ist die Haptik. Bei der vorliegenden D5200 werde ich das Gefühl nicht los, sehr viel Plastik in der Hand zu haben, und manche rauen Flächen, fühlen sich anfangs ein wenig an, als wenn man mit den Fingernägeln über eine Tafel fährt... Das Gewicht ist in Kombination mit diesem Objektiv für mich OK (ich mag es lieber etwas schwerer). Ohne dies, finde ich den Body ziemlich leicht.

Die Menüführung ist sehr aufgeräumt und gut durchschaubar. Meist werden die Punkte mit knappen prägnanten Erklärungen eingeblendet oder mit kleinen Bildern untermalt. Sehr gut finde ich hier den Reiter auf dem die letzten angewählten Einstellungen aufgeführt werden. So kommt man an öfter genutzte Features schneller ran ohne sich erneut durch die Untermenüs zu hangeln.

Im optischen Sucher sieht man nur ca. 95% des tatsächlichen Bildes. D.h.: man hat später etwas "mehr" auf dem Foto, als man bei der Aufnahme sieht. Wen das stört, der nutzt den Live View der das Bild auf den schwenkbaren Monitor ausgibt.

Die Videoaufnahmen die im ".mov" Format abgelegt werden, können bis 1920 x 1080 50i gewählt werden. Auch das von Spielfilm Blu-rays bekannte 24p Format ist dabei. Wobei ich für mich, für Videos doch immer auf eine Videokamera zugreifen würde, da alleine das zoomen hier schon ein gewisses Geschick voraussetzt, da man dies ja mit der Hand selber während der Aufnahme machen muss. Für den Ton gibt es ein eingebautes Mikrofon oben auf der Blitz Abdeckung. Dieser wird in Stereo aufgezeichnet und nimmt auch die üblichen Windgeräusche lautstark mit auf. Man kann externe Mikros anschließen, allerdings keine Kopfhörer zum Vorhören. Die Kamera bietet somit zwar ein sehr gutes Full HD Videobild, jedoch bleibt die Videofunktion eher ein positives Nebenprodukt.

Die Bildqualität im Fotobereich ist in fast jeder Situation ganz ausgezeichnet, und die 39 Autofokuspunkte (wie bei der D7000) arbeiten flott und leisten ganze Arbeit. Die Farben wirken natürlich und lebendig, teils schon fast plastisch, wobei ich persönlich 24,1 MP schon fast als zu viel ansehe. Zumal die Ausgabegröße der Bilder im FINE Bereich dann bei JPG bei ca. 10 MB und bei RAW ca. 25 MB liegen. (mal eben so jemandem 2 Originale an eine Email hängen, kann je nach Account dann schon in die Hose gehen...)

Eine (für MICH) tolle Funktion, ist die HDR Automatik. Wer diese Art von Bildern mag, kommt hier voll auf seine Kosten, indem die Kamera in verschiedenen frei wählbaren Stufen (von dezent, bis extrem) automatisch eine HDR Version bei der Aufnahme selbst erstellt. (allerdings nur im JPG Modus). Die faszinierendsten Ergebnisse erreicht man meist bei Dämmerung, allerdings ist hier ein Stativ angebracht. Bei gutem Tageslicht geht's auch ohne, nur da kommt es aufs Motiv an, ob der Effekt auch was bringt.

Wie viele moderne Kameras auch, bietet die D 5200 eine ganze Palette an Werkzeugen um bei der Aufnahme ein Bild zu verfremden. Ich persönlich finde, dass man dies, später bequemer am PC tun kann, und sich lieber auf das Motiv konzentriert, als zu überlegen "wie ging das jetzt noch gleich", zumal gerade Farbverfremdungen eher zum Zufallsprodukt geraten.

Im Set enthalten ist u.a. ein Objektivbeutel, ein praktischer Akkuladestecker ohne Kabel, eine ausführliche GEDRUCKTE deutsche Bedienungsanleitung (nicht nur PDF) aber leider KEIN HDMI Kabel, dafür liegt eins mit Chinch Steckern bei, was heute kaum einer wirklich braucht.

Zu erwähnen wäre noch die WiFi Fähigkeit, die ich nicht testen konnte, da hierzu ein optionales Zubehör angesteckt werden muss. Schade, denn Systemkameras wie die Sony NEX-6 haben so was zum ähnlichen Preis schon integriert...

Alles in allem ist die D5200 schon ein tolles Teil, das Qualität und vielfältige Möglichkeiten auf dem neuesten Stand der Technik bereit hält. Hier irgend etwas negatives zu suchen, wäre Meckern auf sehr hohem Niveau. Natürlich muss man sich selbst entscheiden was einem wichtig ist, und wieviel man ausgeben möchte. Zumal die D7000 als Alternative mittlerweile bei gleichem Objektiv für weniger zu haben ist...
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von der D90 zur D5200, 2. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Über diese Kamera wurde schon heiß diskutiert, bevor man sie kaufen konnte. Und schon damals waren die Meinungen breit gefächert - so breit gefächert, dass ich mir eigentlich kein klares Bild (wie passend) vor dem Kauf machen konnte. Schließlich habe ich mich dann doch ziemlich fix entschlossen und "zugeschlagen". Ich wollte mehr Pixel, ich wollte HD-Video mit ISO-Power ...

Bekommen habe ich eine Kamera, die ohne Zweifel gute Bilder machen kann, mit der ich aber anfangs Bedienprobleme hatte. Sie ist doch schon sehr verschieden zur D90! Nach ca. 4000 Aufnahmen habe ich aber meinen Frieden mit dem Bedienkonzept geschlossen, man kann auch mit diesem Teil gut hantieren. Meine weiteren Erfahrungswerte in Stichpunkten:

Größe, Gewicht: Gegenüber der D90 war mir das Ding anfangs zu klein - mittlerweile weiß ich es zu schätzen: Die Fototasche ist auch kleiner und leichter geworden.

Bildqualität: Aus dem Stand (in Vollautomatik) besser als bei der D90 - und damit erstmal OK. Wer das volle 24MP-Potenzial ausreizen will, sollte möglichst bewusst fotografieren und wissen, was er/sie tut.

Akkuleistung: Nach all den auch hier zu hörenden Mäkeleien für mich überraschend gut. Im manuellen Modus (nur AF) habe ich innerhalb von 90 Minuten 625 Bilder gemacht, ohne dass die Akkuanzeige auch nur einen Balken verloren hätte! Mit diversen Automatikfunktionen sieht dies freilich anders aus. Die Akkus haben aber auch ein sehr gutes Erhohlungsvermögen. Nach zwei Stunden kann es sich durchaus lohnen, einen leergeknipsten Akku wieder einzulegen. Im LiveView Modus (im Zusammenhang mit Video) schlägt sich der Akku ebenfalls recht gut - hierbei sollte aber schon noch ein Ersatzakku dabei sein. Ich habe drei (original)Akkus und komme damit in der Regel über einen ganzen Drehtag.

Video: Ja, man kann auch mit einer DSLR Videos aufnehmen - doch hat dies im Handling nichts mit vielleicht schon Gewohntem bei normalen Camcordern zu tun. Ich musste mich ganz schön zusammenreißen und umstellen. Einfach draufhalten und losfilmen funktioniert nicht! Ein Stativ sollte schon sein. Belichtungswerte und Fokus sollten besser manuell geregelt werden. Zoomen muss man erst neu trainieren. Doch sind dies keine spezifisches Kameraprobleme, das liegt am Prinzip DSLR. Belohnt wird man für seine Mühe mit wunderbar klaren Aufnahmen, gerade auch im LowLight. Ich bin zufrieden!

Mikrofon: Das eingebaute Mikro ist aus meiner Sicht nur eine Notlösung. Das von Nikon angebotene externe Mikro bewerte ich als zufriedenstellend. Geräusche von Objektivbewegungen bleiben hörbar.

Klappmonitor: Darauf möchte ich nie wieder verzichten müssen! Und das sage ich, obwohl ich die weitaus meisten Fotos durch den Sucher mache. Die Klapprichtung zur Seite hat sich auf dem Video- und Panoramastativ als sehr günstig erwiesen.

Sucher: Finde ich nicht so toll, eine manuelle Scharfstellung über den Sucher ist kaum möglich, werde mir wohl noch eine Sucherlupe zulegen.

Autofokus: Deutlich schneller und präziser als bei der D90. Für Video allerdings wegen pumpen ungeeignet.

Empfehlungen:
Wer mit der Kamera neu einsteigt, kann beruhigt das Kit-Objektiv 18-105 mitnehmen. Das hatte ich schon an der D90 dran und es funktioniert auch mit der D5200 sehr gut als "Immerdrauf".
Für die Bearbeitung der RAW-Dateien braucht man einen zeitgemäßen Rechner. Auch auf neue Datenmengen muss man reagieren können, ca. 25MB pro RAW summieren sich schnell.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ich bin überrascht, 31. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
d5200 ersetzt unsere treue d80, die nach 8jährigem einsatz langsam aber sicher mit einigen macken behaftet war.

die d5200 ist eine sehr intuitiv und ohne grosse lernkurve einsetzbare kamera mit einem grossartigen sensor. die hier wiederholt angesprochene unschärfe/fokusprobleme etc. kann ich nicht nachvollziehen.

- top bedienbarkeit

- top bildqualität

- wertiges gehäuse

- ausgezeichnetes preis-/leistungsverhältnis

UNBEDINGTE KAUFEMPFEHLUNG :)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Kamera für diesen Preis, 8. Mai 2014
Hab mir die Kamera vor einem halben Jahr gekauft, aber nicht hier.
Was mich gestört hat war das nach Dreistündigen Gebrauch der Akku versagt hatte.
Habe Videos und Fotos die ganze Zeit über gemacht.
Habe mir dann ein Batteriegriff gekauft und kann jetzt denn Original Akku oder 6*AA Batterien nehmen.
Was noch stört ist das Nikon nicht geplant hatte für die D5200 ein Batteriegriff raus zubringen.
Ohne Batteriegriff ist die Kamera sehr klein, aber liegt gut in der Hand.
Noch etwas man braucht eine SD-Karte mit mindestens 45MB/s, bei weniger Stoppt die Kamera das Video nach einiger Zeit.

Von der Bedienung super zufrieden, hatte davor eine D60 und es war keine so große Umstellung für mich.
Kann auch meine alten Objektive mit verwenden.

Kann die D5200 nur Empfehlen.
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erste Spiegelreflexkamera für Fotografenazubi, 16. Oktober 2013
Ich besitze meine Nikon D5200 + Objektiv (18 - 105 mm) nun schon seit gut 5 Monaten und denke, es ist an der Zeit eine Rezension zu schreiben.
Da ich den Beruf der Fotografin lerne, musste nach fast 10 Monaten endlich die eigene Kamera her. Die Ansprüche waren durch die Arbeitskameras (Canon EOS 5D Mark II + III) natürlich sehr weit oben angesetzt. Eine gute, preiswerte Kamera sollte es sein. Ich habe mich also erkundigt und in meiner engeren Auswahl standen die Nikon D5200 oder die Canon EOS 650D.
Ich hatte durch meine Arbeit die Möglichkeit, diese Spiegelreflexkameras auszuleihen und habe diese Chance natürlich auch genutzt. Ich habe als erstes die Nikon ausgeliehen und nach zwei Tagen ausprobieren blieb es auch bei dieser kleinen, leichten Kamera, so dass ich nicht einmal mehr die Canon getestet habe.
Ein weit verbreiteter Kritikpunkt war das kleine Gehäuse dieser Kamera. Ich muss sagen, dass ich es eher als positiv sehe, da alles schön nah beieinander liegt (vorallem bei den Vollformatkameras von Canon finde ich die Größe sehr unhandlich). Ich habe relativ große Hände für eine Frau, aber lange Finger, um auf Nummer Sicher zu gehen, würde ich jedoch, wie bei jeder anderen Kamera auch, raten sie zumindest einmal vorher in die Hand zu nehmen und selber zu entscheiden, ob sie "passt".
Was mich sofort überzeugt hat, war die gute Qualität der Bilder, denn selbst beim Nahranzoomen sind die Bilder noch scharf und auch die Möglichkeit die Bilder direkt über die Kamera schnell bearbeiten zu können finde ich super.
Schön finde ich auch das Klappdisplay, das zum Beispiel "über die Menge fotografieren" enorm erleichtert.
Etwas störend finde ich allerdings die lange Dauer, die die Kamera im Liveview braucht um das Bild aufzunehmen. Trotzdem kein Grund für mich einen Stern abzuziehen, da ich diesen viel zu wenig benutze.
Die Umstellung von Canon in der Arbeit auf Nikon in der Freizeit ging ebenfalls sehr flott. Angefangen beim Verstellen der Brennweite (bei Canon dreht man nach rechts, bei Nikon nach links), über die Menüführung bis hin zur Blende, Zeit, Iso, hatte ich alles nach den zwei Tagen bereits "in den Fingern".
Das waren jetzt die Punkte, die mir aufgefallen sind und die mir eben auch wichtig waren.
Allem in Allem liebe ich diese Kamera (natürlich auch, weil sie meine eigene ist)und würde sie nur sehr ungerne wieder weggeben.
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen D7100 oder D5200 oder Canon 700D, 4. Dezember 2013
Von 
Produkt Tester (Coburg, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auf dem derzeitigen Kameramarkt herscht ein kleienr Kampf der Giganten. Für die Hobbyfotographen von heute ist das natürlich von Vorteil, da hierbei die Preise meist sinken. Ich für meinen Teil besitze mehrere Kameras und bin auch im näheren Umfeld sowas wie der Einkäufer für andere, weshalb ich die Möglichkeit hatte etliche Kameras miteinander zu vergleichen.

Zuerst einmal möchte ich zwischen der Nikon D5200 und der D7100 vergleichen, da diese auf den ersten Blick sehr änlich sind und der ein oder andere sicher darüber nachdenkt das jeweils andere Model zu kaufen. Wer sich hier von der D7100 einen brachialen Vorteil verspricht wird aber auf jeden Fall entäuscht. Die 7100 kostet ca. 200€ mehr ist jedoch nicht arg viel anders. Die Bildqualtität ist nahezu gleich, auch wenn die D7100 ein bisschen weniger rauscht. Zum rauschen selbst muss man jedoch wissen, das die D5200 erstaunlich wenig rauscht. Wer sich dies genauer ansehen möchte sollte den entsprechenden Test auf dpreview.com (englische Sprache) lesen. Hier finden sich Vergleichsaufnahmen zwischen den jeweiligen Kameras. Bei beiden Kameras fällt mir jedoch auf, das insbesondere am Sucher und an der Bedienung unterschiede erkennbar sind. So hat z.B. die D7100 einen größeren Sucher, was für Brillenträger (wie ich einer bin) von Vorteil ist. Auch ist die Serienbildfunktion in der D7100 schneller was jedoch kaum ins Gewicht fällt.

Für meinen Geschmack ist die D5200 ein wenig zu klein geraten (insbesondere das Griffstück). Mit größeren Händen kann man die Kamera zwar immer noch gut halten, jedoch ist die Bedienung etwas schwiriger. Das Problem kann jedoch recht einfach gelöst werden indem man einen Bateriegriff an die Kamera montiert. Dieser hat zusätzlich den Vorteil das die Aufnahmezahl von 500 auf rund 1200-1700 (je nach Griff und Akkus) ansteigt. Trozt der paar erwähnten Punkte finde ich die 200€ Mehrkosten für die D7100 nicht gerechtfertigt. Von der höheren Detailstufe der D7100 kann man als Normaluser nicht profitieren, da die JPG umrechnung sowohl vom Nikon Tool als auch von der Kamera immer die selben ergebnisse liefert (bei beiden Kameras). Wer in RAW entwickelt könnte hier eventuell minimale Vorteile haben.

Nun zur Kamera selbst.

Verarbeitung:
Die Kamera ist in einem solide wirkendem Kunststofgehäuse verbaut, dass einen sehr robusten Eindruck macht. Alles in allem ist das Gehäuse sehr klein und handlich gehalten, was die Kamera Kompakt wirken lässt. Alle Anschlüsse wie (USB, HDMI, Stereo-Eingang und Co.) sind unter Kunststoffabdeckungen verborgen, was die Kamara vor Staub schützt. Insgesammt ist die Verarbeitung absolut Vorbildlich. Im Vergleich mit der Canon 700D ist die Verarbeitung jedoch gleichwertig. Schön ist hierbei nur das für den Blitzschuh eine Abdeckung standardmäßig mitgeliefert wurde.

Bedienung:
Anders wie bei den aktuellen Canon Kameras verzichtet Nikon auf einen Touchscreen, was ich persönlich als Vorteil empfinde. Die Bedienung über einen Touchscreen hat jedoch auch Vorteile, die der Nikon dadurch verlohren gehen. Für Personen die gerne im Live-View Fotos machen (Spiegelreflexuntypisch) ist das Fokusieren eines bestimmten Punktes im Bild einfacher wenn man diesen einfach nur antippen muss. Insgesammt möchte ich jedoch hier keine wirkliche Abwertung vornehmen, da ich finde das beide Bedienkonzepte sehr ausgefeilt sind und beide Ihre Vorteile haben. Die D5200 zeigt alle wichtigen Informationen (Verschlusszeit, ISO Wert, Weisabgleich, Blende, usw) im Display in einem sehr übersichtlichen Fenster an. Mit speziellen Tasten kann der Fotograph jede dieser Einstellungen beeinflussen, was zum einen schnell und vor allem einfach geht. Die Bedienung der Kamera ist mit zwei Händen ohne ständiges Umgreifen möglich. Dies ist bei der Canon 700D nicht so einfach möglich, da zum verstellen der Blende bzw. der Verschlusszeit immer ein Knopf gedrückt werden muss, der nicht ideal erreichbar ist. Auch dieser Punkt führt jedoch zu keiner Ab- bzw. Aufwertung der Kamera, da es auf die Hände und die Kamerahaltung ankommt die von Person zu Person unterschiedlich sein kann. Hier empfielt es sich die Kamera vor dem Kauf einmal in die Hand zu nehmen und ein paar Bilder zu schießen. Man wird sehr schnell merken ob es passt oder nicht.

Bildqualität:
Das wichtigste bei einer Kamera ist auf jeden Fall die Bildqualität. Bei einem 24MP Sensor auf APS-C Fläche fragt man sich zurecht ob das überhaupt noch wirklich gute Bilder geben kann. Die klare Anwort ist: JA. Das rauschen ist bei 100% crop, wie bei allen Kameras zwar zu sehen, jedoch im Vergleich niedriger als bei der Canon 700D. Die 24 MP sind somit tatsächlich nutzbar, was insbesondere beim Nachbearbeiten viele Vorteile mit sich bringt. Auch die Farbwiedergabe ist hervorragend, da der Weisabgleich sehr genau arbeitet. Der eingebaute Blitz hingegen ist eher nicht zu gebrauchen, da er für die Kamera zu schwach ist und die Bilder etwas dunkel geraten (im Auto Modus). Ich würde hier aber sowieso ein externes Blitzgerät verwenden, da dieses erheblich besser ausleuchten kann. Für den Anfang reicht der Blitz aber auch so.

Sonstige Funktionen (Video):
Die Videofunktion der Kamera ist auf jeden Fall auf der höhe der Zeit und kann sich auch im Vergleich sehen lassen. Die Kamerahersteller haben hier zwar mehr widerwillig diese Funktion bereitgestellt doch mitlerweile kann man diese auch tatsächlich verwenden. Für Urlaubsvideos reicht diese Funktionalität alle mal. Auch Podcasts oder Blogbeiträge lassen sich so produzieren. Die Vollauflöusung von 1080p ist in jedem Fall sehr gut, wirkt jedoch hie und dar etwas hart. Ich persönlich nutze die Videofunktion nur sehr selten und bin daher sehr zufrieden damit, wer eine wirkliche Videokamera sucht sollte jedoch das Geld hier eventuell anders investieren (Kommt halt einfach darauf an was man will Fotos oder Video beides perfekt gibt es noch nicht).

Das beiligende Obejektiv:
Das 18-105mm VR Objektiv ist auf jeden Fall für den Anfang keine schlechte wahl. Es wird zwar gerne als "immerdrauf" Linse bezeichnet, jedoch sollte einem Fotografen hierbei klar sein, dass es sich um ein Objektiv mit vergleichsweise geringer Abbildleistung handelt. Das heist: Mit einem besseren Objektiv (meist kleinerer mm Umfang) können mehr Details eingefangen werden. Dies fällt vor allem durch die hohe Auflösung der Kamera auf. Wer es testen möchte sollte einfach mal eine Feder Fotografieren und sich diese dann bei 100% ansehen. Das Objektiv vermatscht hier dann einiges im absoluten Detailbereich. Ich persönlich finde jedoch das für die rund 200€ die das Objektiv kostet sucht man seinesgleichen. Für die meisten Fotositutionen ist es auf jeden Fall mehr wie ausreichend. Will man jedoch die 24MP voll ausnutzen sollte man sich eher Festbrennweite suchen (Geldbeutelschonend) oder eben richtig gute Objetive die dann aber auch erheblich mehr wie 200€ kosten. Canon bietet ein Vergleichbares Kit für die 700D an mit einem 18-135mm Objektiv. Dieses ist ebefalls sehr gut, jedoch weist es wohl Randunschärfen im 135mm Bereich auf (siehe Bewertungen/Tests). Diese konnte ich selbst nicht feststellen (eventuell neuere Generation, etc.).

Zusammenfassung:

Pros:
Gute Auflösung
Gute Bildqualität bis ca. ISO 3200 (also auch bei wenig Licht)
Tolle Detaildarstellung auch mit Kitobjektiv (jedoch nicht so gut wie z.B. ein 50mm 1,8 von Nikon)
Solide wirkende Kamera
Günstiges Zubehör

Cons:
Videofunktion hie und dar etwas hart.
Serienbildfunktion in RAW nur ca. 2 Sek.
Eingebauter Blitz zu dunkel

Neutral:
Kein Touchscreen (Kein Vor- bzw. Nachteil aber für viele Kaufentscheidend

Alles in allem finde ich die D5200 der Canon 700D überlegen. Die Höhere tatsächlich nutzbare Auflösung ist hier ein Ausschlaggebendes Kriterium. Auch finde ich die Bildqualität alles in allem etwas besser (wobei die Kameras sich nahe beieinander bewegen). Das Mitgelieferte Objektiv (18-105mm VR) ist auf jeden Fall ordentlich und kein Fehler wenn man es besitzt. Die Videofunktionalität ist okay aber eben nichts besonderes, da sie noch etwas "lieblos" umgesetzt wurde. Insgesamt finde ich die 200€ mehr für eine D7100 nicht gerechtfertigt, da der Unterschied zu dieser Kamera nur gering ist. Wer eine etwas schnellere Blitzsyncro. braucht wird hier anders denken aber den meisten Hobbyfotografen und Semiprofis wird das hier wohl egal sein. Insgesamt liefert die D5200 ein unschlagbares Preis/Leistungspaket ab, das von Canon nicht geschlagen wird. Auch das Zubehör der Kamera ist verhältnissmäßig günstig zu haben was ich sehr positiv finde.

Zusatz:
Wie bei jeder Kamera ist es auf jeden Fall nötig sich mit der Materie zu beschäftigen. Es empfielt sich eines der zahllosen Bücher zur Kamera zu kaufen und zu lesen. Nicht das hier ganz nebeibei die Bedienung der Kamera erklärt wird, sondern auch das Fotografieren an und für sich. Ich finde es schade das viele Leute sich eine SLR oder DSLR kaufen und glauben diese aus dem Stand bedienen zu können. Mit dem Automatik Modus ist dies sicher bei dieser Kamera möglich, jedoch werden die Ergebnisse nur dann richtig gut wenn man sich mit der Kamera richtig beschäftig. Dies sollte jedem bewusst sein der in die SLR Fotografie einsteigen will.
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64 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer der besten Sensoren auf dem Markt!, 28. Januar 2013
Von 
sabatayn76 - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
In letzter Zeit scheint Nikon eine ungewöhnliche Menge an High-end-Features in ihre angeblichen Low-end-Kameras zu packen. Der Sensor in ihrem Einsteigermodell D3200 hatte beispielsweise die zweithöchste Auflösung aller Nikon-Sensoren, als die D3200 letztes Jahr auf den Markt kam, und war damit bezüglich Dynamikumfang, Farbtiefe und hoher ISO-Leistung vergleichbar mit der semiprofessionellen D7000.

Die D5200, welche als Zwischenglied zwischen der D3200 und der D7000 vermarktet wird, kann die D7000 bezüglich Sensorqualität locker übertreffen und hat das selbe Auto-Fokus-System und einen schnelleren Prozessor als das Modell, das eigentlich überlegen sein sollte.

Für diejenigen, die eine der Alternativen zur D5200 in Erwägung ziehen sollten, habe ich im Folgenden die wichtigsten Unterschiede zwischen ihnen zusammengefasst. Zuerst möchte ich jedoch auf die Höhepunkte und Vorteile der D5200 sowie auf die Video-Funktion eingehen:

***HÖHEPUNKTE***

(1) Im Januar 2013 gab DxOMark dem Sensor der D5200 die höchste Bewertung von allen APS-C-Sensoren auf dem Markt und Platz 11, wenn man auch Vollformat- und Mittelformat-Sensoren einbezieht. Der Dynamikumfang liegt bei erstaunlichen 13.9 EV, was im RAW-Datenformat unglaubliche Details sowohl in den hellen als auch in den dunklen Bereichen ermöglicht.
(2) Es stehen 39 Fokusmessfelder zur Verfügung, so dass schneller und akkurater fokussiert werden kann.
(3) Schwenk- und drehbarer Monitor, was besonders nützlich für Videoaufnahmen und Selbstportraits ist.
(4) Die D5200 kann mit einem Drahtlosadapter mit Tablets oder Smartphones (Apple bzw. Android) verbunden werden, um so Bilder direkt zu übertragen oder die Kamera mit diesen mobilen Geräten aus der Ferne auszulösen. Zu beachten ist dabei, dass mit dem Nikon WU-1a Funkadapter für D3200 nur der Fokus und der Verschlussauslöser kontrolliert werden können, nicht aber die Belichtung angepasst werden kann. Wie viele anderen Kameras kann man auch die D5200 für Tethered Shooting benutzen, indem man mittels einer Software wie Adobe Lightroom die Kamera mit einem PC oder Mac verbindet, um die aufgenommenen Bilder während des Shootings am Bildschirm anzusehen. Die Lightroom-Versionen 4.3 und höher sind kompatibel mit der D5200.
Ich habe mit der D5200 sowohl das Drahtlos-Shooting als auch das Tethered Shooting ausprobiert. Während das Drahtlos-Shooting durchaus Spaß macht, ist es doch nicht annähernd so flexibel wie das Tethered Shooting.

***VIDEOAUFNAHMEN***

*BILD*

(1) Am meisten mag ich an der D5200 die Qualität der Videoaufnahmen. Diese sind sogar bei wenig Licht absolut phantastisch.
(2) Der schwenk- und drehbare Monitor ist ganz klar von großem Vorteil bei Videoaufnahmen.
(3) Die Bildstabilisierung hängt stark vom benutzten Objektiv ab. Für handgeführte Videos würde ich Objektive mit aktiver Bildstabilisierung benutzen ('active VR').
(4) ISO-Empfindlichkeiten und Verschlusszeiten können während des Live View-Modus sogar bei der Videoaufnahme angepasst werden, aber aus irgendeinem Grund muss man den Live View beenden, um die Apertur zu verändern. Dies verlangsamt Dinge ein wenig, ist aber kein allzu großes Problem.

*TON*

(5) Jeder, der Videoaufnahmen ernst nimmt, würde niemals ein eingebautes Mikrofon oder den Autofokus einer Videokamera benutzen, aber diejenigen, die sich mehr für 'Alltags-Videos' interessieren, werden möglicherweise frustriert sein, dass in der Aufnahme dann auch Geräusche des Auto-Fokus zu hören sind.
(6) Die Kamera hat einen Stereo-Eingang für ein externes Mikrofon, aber keinen Ausgang für Kopfhörer, um den Ton mitzuhören.
UPDATE: Es gibt eine Abhilfe, um den Ton zu überwachen. Man kann das Tonsignal vom HDMI-Ausgang mit Hilfe eines entsprechenden Adapters extrahieren.
(7) Das Ton-Aufnahmelevel kann manuell angepasst werden, aber das ist irgendwo im Menü verborgen, so dass es schwieriger ist, dies einzustellen, während man eine Aufnahme vorbereitet.

***D5200 VERSUS D3200***

Die D5200 zielt auf erfahrenere Fotografen als die D3200 ab und erschien etwa 7 Monate später. Dadurch überrascht es nicht, dass die D5200 mehr zu bieten hat. Falls Sie eine Entscheidung zwischen den beiden Modellen treffen möchten, finden Sie hier die Hauptvorteile der D5200 gegenüber der D3200 (die ich auch besitze):

(1) Besserer Sensor. Während beide Modelle Sensoren mit einer ähnlichen Auflösung haben, ist der Toshiba-Sensor der D5200 dem modifizierten Sony-Sensor der D3200 eindeutig überlegen, wenn es um Dynamikumfang (13.9 EV versus 13.2 EV) und Rauschleistung bei hohen ISO-Werten geht.
(2) Auto-Fokus ist deutlich schneller und zuverlässiger.
(3) Intelligenteres Belichtungsmesser-System
(4) Die D5200 hat einen schwenk- und drehbaren LCD-Monitor, welcher die Belichtung besser widerspiegelt als das bisweilen irreführende Display der D3200.
(5) Belichtungsreihen-Funktion
(6) Intervall-Aufnahme für Zeitraffer-Videos
(7) Mehrfachbelichtungsaufnahmen
(8) Etwas höhere Burst-Rate (5 versus 4 Bilder pro Sekunde)

***D5200 VERSUS D7000***

Obwohl die D7000 auf fortgeschrittenere Fotografen als die D5200 abzielt, hat sich die Technologie seit dem Erscheinen der D7000 natürlich weiterentwickelt, so dass die D5200 in vielen Aspekten besser ist.

*Vorteile der D5200*

(1) Höhere Auflösung und besserer Sensor (der selbe Dynamikumfang, aber bessere Leistung bei wenig Licht und bessere Farbtiefe).
(2) Schwenk- und drehbarer Monitor
(3) Mehr Optionen für die Frame-Rate bei Videos
(4) Kompatibel mit Adaptern für drahtlose Kontrolle

*Vorteile der D7000*

(1) Die D7000 ist kompatibel mit Objektiven, die keine integrierten Auto-Fokus-Motoren haben. Auto-Fokus- und / oder Auto-Apertur-Anpassungen mancher Objektive funktionieren nicht, wenn man sie mit der D5200 benutzen möchte. Um volle Kompatibilität zu gewährleisten, erfordert die D5200 AF-S- oder AF-I-Objektive.
(2) Die D7000 hat einen Master-Steuerungsbetrieb und ist somit voll kompatibel mit Nikon's Creative Lighting System zum Kontrollieren von externen Blitzgeräten.
(3) Die D7000 hat Dual-Karten-Slots, so dass man von jedem Bild eine zweite Kopie als Back-up sichern kann, wenn man zum Beispiel Hochzeitsfotos macht, wo es ein Desaster wäre, wenn man Dateien durch eine kaputte Karte verliert.

***ZUBEHÖR, DAS SIE BRAUCHEN KÖNNTEN***

(1) Eine SD-Karte (SDXC, SDHC oder SD): Ich empfehle eine Klasse 6 oder 10, um die hochaufgelösten Bilder schneller speichern zu können. Beachten Sie dabei, dass der Vorteil einer SDXC nur der ist, dass sie Speicherkapazitäten über 32GB erlaubt. Eine SDXC-Karte ist nicht unbedingt schneller als eine SDHC-Karte.
(2) Einen zusätzlichen Akku, falls Sie viele Bilder oder Videos aufnehmen wollen und zwischendurch den Akku nicht aufladen können. Der benötigte Akku ist der selbe wie bei der D5100, D3200 und einigen Coolpix-Modellen. Es gibt günstigere Versionen, die nicht von Nikon hergestellt wurden - ich hatte bisher keine Probleme mit diesem: Bundlestar * Qualitätsakku für Nikon EN-EL14 - Intelligentes Akkusystem - 100% kompatibel - 1030mAh - "neueste Generation" für -- Nikon Coolpix P7700 P7100 P7000 -- Nikon D3100 D3200 D5100.
(3) Wenn Sie Ihr teures Objektiv vor Wasser oder Staub schützen wollen, empfiehlt sich die Benutzung eines (im Vergleich günstigen) Filters. Für das 18-105 Kit-Objektiv brauchen Sie einen Filter mit einem Durchmesser von 67mm, z.B. Hoya Protector Pro1 Digital 67mm.
Für das 18-55mm Kit-Objektiv brauchen Sie einen Filter mit einem Durchmesser von 52mm, z.B. Hoya Protector Pro1 Digital 52mm. Ich würde billige Filter vermeiden, da sie Dunst leicht erhöhen können.
(4) Einen Schutz für das LCD-Display, z.B. 6 in 1 Packung Displayschutzfolie passgenau für NIKON D5100 - 3-lagiger Displayschutz.

***RESÜMEE***
Eine sehr empfehlenswerte Kamera!

***UPDATE VOM 07.04.2013***
*Nikon hat mittlerweile die D7100 auf den Markt gebracht, welche alle Vorteile, die die D7000 gegenüber der D5200 hat, behielt und zudem den 24 MP-Sensor der D5200 hat.
*Die D7100 hat nun auch einen Kopfhörerausgang, um den Ton bei Videoaufnahmen zu überwachen, mehr Fokuspunkte und einen etwas schnelleren Burst-Modus (6fps).
*Die D7100 kommt zudem ohne einen Antialiasing-Filters für potenziell schärfere Bilder (vorausgesetzt, Ihr Objektiv ist gut genug).
*Nichtsdestotrotz gibt DxOMark der D5200 bezüglich der Sensorqualität eine höhere Bewertung als der D7100 (etwas bessere Leistung bei hohen ISO-Werten und bezüglich Dynamikumfang bei der D5200).
* Die D7100 hat keinen schwenk- und drehbarer Monitor.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse DSLR, 13. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Was will ich mehr, eine super "Anfänger" DSLR... mein Dad hat die D5100, und da ich auch videos machen wollte, dachte ich mir, ja ich nehme da das nachfolge modell die D5200... bei bis zu 60fps ist die D5200 genau richtig! Der Akku hält zwar minimal kürzer, aber ich finde das reicht normal aus... kein Fotograf nimmt nur einen Akku mit ;) und so extrem teuer sind die passenden auch nicht mehr mit knapp 30€.... naja alles in allem tolle kamera ... quicktipp: lasst die Iso unter 600.... das rauschen ist zwar erträglich, aber ne 100-300 reicht eig vollkommen...

zu den Objektiven! das 18-55 ist ein klasse allrounder, für die schnellen schnappschüsse und auch für kleinere Makro.projekte mehr als ausreichend! das 55-300 ist der wahnsinn! Man merkt zwar, es ist nicht so lichtempfindlich aber auch ausreichend bei normalem Tageslicht- Dämerung! Tiere oder andere motive, wo abstand gefragt ist, sind vor ihm nicht sicher ;) (Stativ pflicht !!! das ding ist schwer, verwacklungsgefahr ;) )

Wenn man sich mit der beschreibung auseinander setzt sollte man zudem alles wichtige finden was man benötigt! Da gibts eigentlich nichts was fragen offen lässt ;:)

Für die, die die 60fps suchen, auf ntsc stellen.

Für diejenigen, die sich zwischen der D5300 und D5200 nicht entscheiden können... braucht man ehrlich nen internes GPS/W-Lan?... naja alles andere ist eig identisch ;)
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