|
|
35 Rezensionen
|
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
|
|
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
|
|
100 von 110 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Rundum gelungen,
Rezension bezieht sich auf: Nikon D5200 SLR-Digitalkamera (24,1 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) TFT-Display, Full HD, HDMI) nur Gehäuse schwarz (Elektronik)
Ich habe einen Nachfolger für meine D90 gesucht, die mir doch etwas zu schwer war, um sie bei jeder Gelegenheit mit in den Rucksack zu stecken. Auch ist der AF bei herumwuselnden Kindern schnell an seine Grenzen gekommen. Zunächst hatte ich eine Sony A65 getestet, bei der mich die Konstruktion überzeugt hat: Das SLT Prinzip erlaubt Fotografieren mit LV und gleichzeitige Benutzung des schnellen Phasenautofokus. Leider musste ich feststellen, dass die Belichtungsautomatik der Sony bei Blitzlicht zu sehr enttäuschenden Ergebnissen führt: Die Szenen werden permanent "totgeblitzt", d.h. Verwendung von kleiner ISO-Zahl mit viel Blitzlicht. Ähnlich sah es für mich auch bei Canon aus (650D, nur kurz getestet). Ganz anders bei Nikon: Hier werden bei Blitzlicht durch die Automatik hohe Iso-Zahlen vorgewählt und nur ein dezenter Aufhellblitz verwendet, Innenaufnahmen werden dadurch sehr stimmungsvoll. Bei der Sony Alpha habe ich vergleichbare Ergebnisse letztlich nur im Manuellen Belichtungsmodus (M) erreichen können.Was mir an der D5200 besonders gefällt: + 39 Fokus Felder, die eine Objektverfolgung ermöglichen und die sich auch bequem einzeln auswählen lassen (Ich empfehle hier die Funktionstaste mit AF-Messfeldsteuerung zu belegen) + Tolle Belichtungsautomatik, insbesondere im Zusammenspiel mit dem eingebauten Blitz + Klappdisplay + 24MP Sensor, der bei brauchbaren Lichtverhältnissen gute Ausschnittsvergrößerungen erlaubt (Verlängerung der Brennweite um Faktor 1.4 gegenüber der D90) + Rauschverhalten ist trotz der höherer Pixelzahl deutlich besser als bei der D90. Gefühlt würde ich sagen, die Empfindlichkeit hat sich verdoppelt. D.h. wo früher bei ISO1600 Schluss war ist es jetzt ISO3200. + HDR Automatik (Achtung: nicht bei RAW verfügbar) Was ich vermisse: - Panoramafunktion - größerer Sucher (Den gibt's bei der D7000 - leider auch mit größerem Gewicht verbunden...) Wem das Display auf der Oberseite der Kamera wichtig ist und wer mehr Knöpfe benötigt um schnell und direkt Parameter zu verändern, dem sei die D7000 empfohlen. Auch der Sucher deckt hier 100% ab und ist etwas größer. Mir war die D7000 jedoch zu schwer und ich benutze meistens Automatik. Meine Objektivempfehlungen: Nikon Kit Zoom 18-55: Das reicht i.A. für 90% der Fotos, die man als Amateur machen will, sehr leicht und preiswert Nikon 18-200 VRII: Für ein Reisezoom hat es eine sehr brauchbare Qualität Nikon AF-S 50mm f/1.8 G: Lichtstarke und preiswerte Portraitlinse Tokina 11 - 16 mm / F 2,8 AT-X PRO DX II: Superweitwinkel mit phänomenaler Qualität (Achtung: neue Version DX II verwenden, sonst nur manueller Fokus verfügbar) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
111 von 125 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
D5200 VS D5100,
Von Thomas N. (Ganderkesee) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Nikon D5200 SLR-Digitalkamera (24,1 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) TFT-Display, Full HD, HDMI) Kit inkl. AF-S DX 18-105 mm VR Objektiv schwarz (Elektronik)
Lange habe ich überlegt, ob ich mir die D5200 gönnen sollte, denn eigentlich bin ich mit der D5100 sehr zufrieden und die D5200 ist ja nicht grad ein Schnäppchen. Über einen Zeitraum von 12 Tagen habe ich beide Kameras UNTER ABSOLUT IDENTISCHEN VORAUSSETZUNGEN ausgiebig getestet.Als "Testobjektiv" habe ich das Nikon 18-105 VR sowie das Nikon 50mm 1.8 verwendet. Als Speicherkarte kam die Sandisk Extrem Pro 95MB/s 32 GB zum Einsatz. Das Rauschen der D5200 ist von ISO 100 an bis ISO 3200 nur sehr sehr geringfügig besser als bei der D5100, ab ISO 6400 lag dann die D5100 vorne. Die D5200 hat einen höheren Bilddetailsverlust als die D5100 und ihren Vorteil bezüglich der 24 MP konnte die D5200 nur bei ISO 100 UND gutem Wetter ausspielen. Das Handling der Kamera wurde nochmals verbessert. Die Daumenauflage ist etwas "griffiger". Zusätzlich gibt es nun eine zusätzliche Taste (u.A. Einzelbild-/Serienbildeinstellung) auf der Gehäuseoberseite. Einige Menüunterpunkte im Kameramenü (Funktionen) sind erweitert worden. Da die Videofunktion für mich eher unwichtig ist, habe ich diese nicht ausprobiert. Die Verarbeitung ist absolut identisch mit der D5100 - also top! Die Messfelder und Kreuzsensoren werden jetzt so wie bei der D7000 im Sucher angezeigt, also es gibt keine kleinen "roten Punkte" mehr. Allerdings konnte mich das neue Autofocussystem nicht so richtig überzeugen. Trotz der deutlich mehr vorhandenen Kreuzsensoren / Messfelder fand ich die Ergebnisse bei der D5100 etwas überzeugender !!! Sehr positiv fand ich den neuen runden Wählschalter auf der Kamerarückseite (sehr guter Druckpunkt - von der D7000 übernommen). Aufgrund der 24MP entstehen extrem große Bilddateien. Bei der D5100 hat ein JPEG-Bild eine Dateigröße von ca. 4,5MB und eine RAW-Datei eine Größe von ca. 14,7MB. Bei der D5200 hat ein JPEG-Bild eine Dateigröße von ca. 8,1MB und eine RAW-Datei eine Größe von 22,3MB. Auf eine 32GB Karte passen also (JPEG FINE + RAW) bei der D5100 945 Bilder und bei der D5200 612 Bilder, 32 GB sind somit schon fast pflicht. Vergessen darf man auch nicht, dass die Datenübertragung auf einen PC (trotz der extrem schnellen 95MB/s) aufgrund der großen Datenmengen sehr lange dauert. Bezüglich der Serienbildgeschwindigkeit konnte ich nicht wirklich einen Unterschied feststellen:( Mein Vorredner schrieb.....ist viel viel besser als die D5100, diese Meinung kann ich so nicht bestätigen. Aufgrund der 24 MP hatte ich mir einen deutlichen Bildqualitätsvorteil erhofft, der leider nicht eintrat. Die Bildqualität der D5200 ist bis ISO 3200 identisch und ab ISO 6400 sogar geringfügig schlechter als die der D5100. Außerdem musste ich feststellen, dass trotz des neuen Bildprozessors (Expeed3) die Auslösezeiten langsamer waren! Die gut 300,- Euro Mehrkosten (410,- Euro zu 720,- Euro) fürs Gehäuse sind auf keinen Fall gerechtfertigt, deshalb vergebe ich hier "nur" 4,5 Sterne. Solange der Preis für das Gehäuse über 550 Euro liegen wird, werde ich sicherlich NICHT umsteigen bzw. wohl eher auf das Nachfolgemodell der D7000 warten. Ich habe mal zwei Bilder (Winterimpression/ Winterlandschaft) eingestellt. NACHTRAG 18.01: Die Ùbertragung per wlan -Adapter funktioniert super einfach und sehr schnell, auch nef Dateien werden übertragen in voller Größe ! Getestet habe ich die Übertragung aufs iPhone5 und Samsung Galaxy Tab2 10.1 32gb! NACHTRAG 14.03: Und ich habe sie mir gegönnt und es war eine richtige Entscheidung. Die Bildqualität ist, wie bereits ja schon erwähnt, sehr gut, analog zur D5100 bis ISO 3200 (einen höheren ISO-Wert werde ich wohl nie benutzen). Im Nachhinein kann ich schon sagen, dass das neue Autofocussystem mit 39 Messfeldern und den 9 Kreuzsensoren eine DEUTLICHE Verbesserung ist. GANZ WICHTIG: Unbedingt eine sehr hochwertige, extrem schnelle SD Karte kaufen, z.B. die Sandisk mit 95MB/s. Die D5200 unterstützt tatsächlich diese Geschwindigkeit im Gegensatz zu vielen anderen deutlich teureren DSLR's !!! Im Vergleich zur Sandisk mit 45MB/s konnte ich einen deutlichen Unterschied feststellen - wirklich. Kaufpreis Anfang März 629,- im Fotofachgeschäft. Gruß Thomas NACHTRAG 09.04: Ich werde meine D5200 wohl nicht mehr hergeben, bin damit sehr zufrieden, bisher gabs keine Probleme und die Bildqualität ist sehr sehr gut. Die D7100 hat (wie die D600) scheinbar / offensichtlich auch ein Staubproblem :(. Klar ist das Handling der D7100 (kannte ich ja schon von meiner D7000) deutlich besser aber bezüglich der Bildqualität spielen beide absolut in einer Liga und das ist für meine Bedürfnisse entscheident! Übrigens möchte ich den Klappmonitor nicht mehr missen! Gruß Thomas NACHTRAG 26.04.13: Noch ein recht wichtiger Hinweis bezüglich der 24MP. Aufgrund der sehr hohen Auflösung sollte man unbedingt berücksichtigen, dass die Verwacklungsgefahr sehr groß ist. Die "alte" Regel Brennweite x 2 ist DEUTLICH nicht mehr ausreichend ! Bei einer Brennweite von 105mm (z.B. 18-105er Objektiv) reicht OFTMALS trotz Bildstabilisator eine Verschlusszeit von 1/200 nicht mehr aus. Da die 24 Megapixel sehr dicht "zusammenliegen" kommt es recht schnell zu einer Überlagerung der Pixel; mal einfach ausgedrückt! Meine Empfehlung z.B. bei einer Brennweite von 105mm (KB157mm) eine Verschlusszeit von MINDESTENS 1/400, besser noch 1/640 trotz Bildstabilisator, dann sind die Bilder mit Sicherheit (auch in der Vergrößerung) rattenscharf ;) Übrigens kann ich das Buch von Herrn Hessler absolut empfehlen, auch er beschreibt diese "Problematik". Bis heute bin ich nach wie vor sehr sehr zufrieden mit der D5200, die übrigens (zumindest bis heute nach rund 2500 Bildern) keine Probleme mit Sensorflecken hat, siehe D7100 grrrrr., schon schade Nikon. Gruß Thomas Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
46 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
vielseitige Kombination aus Body und Objektiv und HDR Automatik,
Von
Rezension bezieht sich auf: Nikon D5200 SLR-Digitalkamera (24,1 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) TFT-Display, Full HD, HDMI) Kit inkl. AF-S DX 18-105 mm VR Objektiv schwarz (Elektronik)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Dies ist im DSLR Bereich meine erste Nikon. Bisher hab ich nur mit Canon (D400 + D7) meine Erfahrungen gemacht. Daher empfand ich manches nicht wirklich auf Anhieb intuitiv. Das gehört aber wahrscheinlich immer zu einer gewissen Umgewöhnung dazu.Sehr positiv finde ich hier die Kit Zusammenstellung. Während man bei Canon oft ein Objektiv dabei hat, welches man am besten gleich wieder verkauft, lässt sich hier von Anfang an sehr gut mit arbeiten, und die Spanne von 18 - 105 mm deckt schon die meisten Situationen ab mit denen man konfrontiert wird. (ich stelle später ein paar Beispielbilder hier ein) Was mir bei meinen bisherigen Canon Kameras allerdings besser gefällt, ist die Haptik. Bei der vorliegenden D5200 werde ich das Gefühl nicht los, sehr viel Plastik in der Hand zu haben, und manche rauen Flächen, fühlen sich anfangs ein wenig an, als wenn man mit den Fingernägeln über eine Tafel fährt... Das Gewicht ist in Kombination mit diesem Objektiv für mich OK (ich mag es lieber etwas schwerer). Ohne dies, finde ich den Body ziemlich leicht. Die Menüführung ist sehr aufgeräumt und gut durchschaubar. Meist werden die Punkte mit knappen prägnanten Erklärungen eingeblendet oder mit kleinen Bildern untermalt. Sehr gut finde ich hier den Reiter auf dem die letzten angewählten Einstellungen aufgeführt werden. So kommt man an öfter genutzte Features schneller ran ohne sich erneut durch die Untermenüs zu hangeln. Im optischen Sucher sieht man nur ca. 95% des tatsächlichen Bildes. D.h.: man hat später etwas "mehr" auf dem Foto, als man bei der Aufnahme sieht. Wen das stört, der nutzt den Live View der das Bild auf den schwenkbaren Monitor ausgibt. Die Videoaufnahmen die im ".mov" Format abgelegt werden, können bis 1920 x 1080 50i gewählt werden. Auch das von Spielfilm Blu-rays bekannte 24p Format ist dabei. Wobei ich für mich, für Videos doch immer auf eine Videokamera zugreifen würde, da alleine das zoomen hier schon ein gewisses Geschick voraussetzt, da man dies ja mit der Hand selber während der Aufnahme machen muss. Für den Ton gibt es ein eingebautes Mikrofon oben auf der Blitz Abdeckung. Dieser wird in Stereo aufgezeichnet und nimmt auch die üblichen Windgeräusche lautstark mit auf. Man kann externe Mikros anschließen, allerdings keine Kopfhörer zum Vorhören. Die Kamera bietet somit zwar ein sehr gutes Full HD Videobild, jedoch bleibt die Videofunktion eher ein positives Nebenprodukt. Die Bildqualität im Fotobereich ist in fast jeder Situation ganz ausgezeichnet, und die 39 Autofokuspunkte (wie bei der D7000) arbeiten flott und leisten ganze Arbeit. Die Farben wirken natürlich und lebendig, teils schon fast plastisch, wobei ich persönlich 24,1 MP schon fast als zu viel ansehe. Zumal die Ausgabegröße der Bilder im FINE Bereich dann bei JPG bei ca. 10 MB und bei RAW ca. 25 MB liegen. (mal eben so jemandem 2 Originale an eine Email hängen, kann je nach Account dann schon in die Hose gehen...) Eine (für MICH) tolle Funktion, ist die HDR Automatik. Wer diese Art von Bildern mag, kommt hier voll auf seine Kosten, indem die Kamera in verschiedenen frei wählbaren Stufen (von dezent, bis extrem) automatisch eine HDR Version bei der Aufnahme selbst erstellt. (allerdings nur im JPG Modus). Die faszinierendsten Ergebnisse erreicht man meist bei Dämmerung, allerdings ist hier ein Stativ angebracht. Bei gutem Tageslicht geht's auch ohne, nur da kommt es aufs Motiv an, ob der Effekt auch was bringt. Wie viele moderne Kameras auch, bietet die D 5200 eine ganze Palette an Werkzeugen um bei der Aufnahme ein Bild zu verfremden. Ich persönlich finde, dass man dies, später bequemer am PC tun kann, und sich lieber auf das Motiv konzentriert, als zu überlegen "wie ging das jetzt noch gleich", zumal gerade Farbverfremdungen eher zum Zufallsprodukt geraten. Im Set enthalten ist u.a. ein Objektivbeutel, ein praktischer Akkuladestecker ohne Kabel, eine ausführliche GEDRUCKTE deutsche Bedienungsanleitung (nicht nur PDF) aber leider KEIN HDMI Kabel, dafür liegt eins mit Chinch Steckern bei, was heute kaum einer wirklich braucht. Zu erwähnen wäre noch die WiFi Fähigkeit, die ich nicht testen konnte, da hierzu ein optionales Zubehör angesteckt werden muss. Schade, denn Systemkameras wie die Sony NEX-6 haben so was zum ähnlichen Preis schon integriert... Alles in allem ist die D5200 schon ein tolles Teil, das Qualität und vielfältige Möglichkeiten auf dem neuesten Stand der Technik bereit hält. Hier irgend etwas negatives zu suchen, wäre Meckern auf sehr hohem Niveau. Natürlich muss man sich selbst entscheiden was einem wichtig ist, und wieviel man ausgeben möchte. Zumal die D7000 als Alternative mittlerweile bei gleichem Objektiv für weniger zu haben ist... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
42 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Einer der besten Sensoren auf dem Markt!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Nikon D5200 SLR-Digitalkamera (24,1 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) TFT-Display, Full HD, HDMI) Kit inkl. AF-S DX 18-105 mm VR Objektiv schwarz (Elektronik)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
In letzter Zeit scheint Nikon eine ungewöhnliche Menge an High-end-Features in ihre angeblichen Low-end-Kameras zu packen. Der Sensor in ihrem Einsteigermodell D3200 hatte beispielsweise die zweithöchste Auflösung aller Nikon-Sensoren, als die D3200 letztes Jahr auf den Markt kam, und war damit bezüglich Dynamikumfang, Farbtiefe und hoher ISO-Leistung vergleichbar mit der semiprofessionellen D7000.Die D5200, welche als Zwischenglied zwischen der D3200 und der D7000 vermarktet wird, kann die D7000 bezüglich Sensorqualität locker übertreffen und hat das selbe Auto-Fokus-System und einen schnelleren Prozessor als das Modell, das eigentlich überlegen sein sollte. Für diejenigen, die eine der Alternativen zur D5200 in Erwägung ziehen sollten, habe ich im Folgenden die wichtigsten Unterschiede zwischen ihnen zusammengefasst. Zuerst möchte ich jedoch auf die Höhepunkte und Vorteile der D5200 sowie auf die Video-Funktion eingehen: ***HÖHEPUNKTE*** (1) Im Januar 2013 gab DxOMark dem Sensor der D5200 die höchste Bewertung von allen APS-C-Sensoren auf dem Markt und Platz 11, wenn man auch Vollformat- und Mittelformat-Sensoren einbezieht. Der Dynamikumfang liegt bei erstaunlichen 13.9 EV, was im RAW-Datenformat unglaubliche Details sowohl in den hellen als auch in den dunklen Bereichen ermöglicht. (2) Es stehen 39 Fokusmessfelder zur Verfügung, so dass schneller und akkurater fokussiert werden kann. (3) Schwenk- und drehbarer Monitor, was besonders nützlich für Videoaufnahmen und Selbstportraits ist. (4) Die D5200 kann mit einem Drahtlosadapter mit Tablets oder Smartphones (Apple bzw. Android) verbunden werden, um so Bilder direkt zu übertragen oder die Kamera mit diesen mobilen Geräten aus der Ferne auszulösen. Zu beachten ist dabei, dass mit dem Nikon WU-1a Funkadapter für D3200 nur der Fokus und der Verschlussauslöser kontrolliert werden können, nicht aber die Belichtung angepasst werden kann. Wie viele anderen Kameras kann man auch die D5200 für Tethered Shooting benutzen, indem man mittels einer Software wie Adobe Lightroom die Kamera mit einem PC oder Mac verbindet, um die aufgenommenen Bilder während des Shootings am Bildschirm anzusehen. Die Lightroom-Versionen 4.3 und höher sind kompatibel mit der D5200. Ich habe mit der D5200 sowohl das Drahtlos-Shooting als auch das Tethered Shooting ausprobiert. Während das Drahtlos-Shooting durchaus Spaß macht, ist es doch nicht annähernd so flexibel wie das Tethered Shooting. ***VIDEOAUFNAHMEN*** *BILD* (1) Am meisten mag ich an der D5200 die Qualität der Videoaufnahmen. Diese sind sogar bei wenig Licht absolut phantastisch. (2) Der schwenk- und drehbare Monitor ist ganz klar von großem Vorteil bei Videoaufnahmen. (3) Die Bildstabilisierung hängt stark vom benutzten Objektiv ab. Für handgeführte Videos würde ich Objektive mit aktiver Bildstabilisierung benutzen ('active VR'). (4) ISO-Empfindlichkeiten und Verschlusszeiten können während des Live View-Modus sogar bei der Videoaufnahme angepasst werden, aber aus irgendeinem Grund muss man den Live View beenden, um die Apertur zu verändern. Dies verlangsamt Dinge ein wenig, ist aber kein allzu großes Problem. *TON* (5) Jeder, der Videoaufnahmen ernst nimmt, würde niemals ein eingebautes Mikrofon oder den Autofokus einer Videokamera benutzen, aber diejenigen, die sich mehr für 'Alltags-Videos' interessieren, werden möglicherweise frustriert sein, dass in der Aufnahme dann auch Geräusche des Auto-Fokus zu hören sind. (6) Die Kamera hat einen Stereo-Eingang für ein externes Mikrofon, aber keinen Ausgang für Kopfhörer, um den Ton mitzuhören. UPDATE: Es gibt eine Abhilfe, um den Ton zu überwachen. Man kann das Tonsignal vom HDMI-Ausgang mit Hilfe eines entsprechenden Adapters extrahieren. (7) Das Ton-Aufnahmelevel kann manuell angepasst werden, aber das ist irgendwo im Menü verborgen, so dass es schwieriger ist, dies einzustellen, während man eine Aufnahme vorbereitet. ***D5200 VERSUS D3200*** Die D5200 zielt auf erfahrenere Fotografen als die D3200 ab und erschien etwa 7 Monate später. Dadurch überrascht es nicht, dass die D5200 mehr zu bieten hat. Falls Sie eine Entscheidung zwischen den beiden Modellen treffen möchten, finden Sie hier die Hauptvorteile der D5200 gegenüber der D3200 (die ich auch besitze): (1) Besserer Sensor. Während beide Modelle Sensoren mit einer ähnlichen Auflösung haben, ist der Toshiba-Sensor der D5200 dem modifizierten Sony-Sensor der D3200 eindeutig überlegen, wenn es um Dynamikumfang (13.9 EV versus 13.2 EV) und Rauschleistung bei hohen ISO-Werten geht. (2) Auto-Fokus ist deutlich schneller und zuverlässiger. (3) Intelligenteres Belichtungsmesser-System (4) Die D5200 hat einen schwenk- und drehbaren LCD-Monitor, welcher die Belichtung besser widerspiegelt als das bisweilen irreführende Display der D3200. (5) Belichtungsreihen-Funktion (6) Intervall-Aufnahme für Zeitraffer-Videos (7) Mehrfachbelichtungsaufnahmen (8) Etwas höhere Burst-Rate (5 versus 4 Bilder pro Sekunde) ***D5200 VERSUS D7000*** Obwohl die D7000 auf fortgeschrittenere Fotografen als die D5200 abzielt, hat sich die Technologie seit dem Erscheinen der D7000 natürlich weiterentwickelt, so dass die D5200 in vielen Aspekten besser ist. *Vorteile der D5200* (1) Höhere Auflösung und besserer Sensor (der selbe Dynamikumfang, aber bessere Leistung bei wenig Licht und bessere Farbtiefe). (2) Schwenk- und drehbarer Monitor (3) Mehr Optionen für die Frame-Rate bei Videos (4) Kompatibel mit Adaptern für drahtlose Kontrolle *Vorteile der D7000* (1) Die D7000 ist kompatibel mit Objektiven, die keine integrierten Auto-Fokus-Motoren haben. Auto-Fokus- und / oder Auto-Apertur-Anpassungen mancher Objektive funktionieren nicht, wenn man sie mit der D5200 benutzen möchte. Um volle Kompatibilität zu gewährleisten, erfordert die D5200 AF-S- oder AF-I-Objektive. (2) Die D7000 hat einen Master-Steuerungsbetrieb und ist somit voll kompatibel mit Nikon's Creative Lighting System zum Kontrollieren von externen Blitzgeräten. (3) Die D7000 hat Dual-Karten-Slots, so dass man von jedem Bild eine zweite Kopie als Back-up sichern kann, wenn man zum Beispiel Hochzeitsfotos macht, wo es ein Desaster wäre, wenn man Dateien durch eine kaputte Karte verliert. ***ZUBEHÖR, DAS SIE BRAUCHEN KÖNNTEN*** (1) Eine SD-Karte (SDXC, SDHC oder SD): Ich empfehle eine Klasse 6 oder 10, um die hochaufgelösten Bilder schneller speichern zu können. Beachten Sie dabei, dass der Vorteil einer SDXC nur der ist, dass sie Speicherkapazitäten über 32GB erlaubt. Eine SDXC-Karte ist nicht unbedingt schneller als eine SDHC-Karte. (2) Einen zusätzlichen Akku, falls Sie viele Bilder oder Videos aufnehmen wollen und zwischendurch den Akku nicht aufladen können. Der benötigte Akku ist der selbe wie bei der D5100, D3200 und einigen Coolpix-Modellen. Es gibt günstigere Versionen, die nicht von Nikon hergestellt wurden - ich hatte bisher keine Probleme mit diesem: Bundlestar * Qualitätsakku für Nikon EN-EL14 - Intelligentes Akkusystem - 100% kompatibel - 1030mAh - "neueste Generation" für -- Nikon Coolpix P7700 P7100 P7000 -- Nikon D3100 D3200 D5100. (3) Wenn Sie Ihr teures Objektiv vor Wasser oder Staub schützen wollen, empfiehlt sich die Benutzung eines (im Vergleich günstigen) Filters. Für das 18-105 Kit-Objektiv brauchen Sie einen Filter mit einem Durchmesser von 67mm, z.B. Hoya Protector Pro1 Digital 67mm. Für das 18-55mm Kit-Objektiv brauchen Sie einen Filter mit einem Durchmesser von 52mm, z.B. Hoya Protector Pro1 Digital 52mm. Ich würde billige Filter vermeiden, da sie Dunst leicht erhöhen können. (4) Einen Schutz für das LCD-Display, z.B. 6 in 1 Packung Displayschutzfolie passgenau für NIKON D5100 - 3-lagiger Displayschutz. ***RESÜMEE*** Eine sehr empfehlenswerte Kamera! ***UPDATE VOM 07.04.2013*** *Nikon hat mittlerweile die D7100 auf den Markt gebracht, welche alle Vorteile, die die D7000 gegenüber der D5200 hat, behielt und zudem den 24 MP-Sensor der D5200 hat. *Die D7100 hat nun auch einen Kopfhörerausgang, um den Ton bei Videoaufnahmen zu überwachen, mehr Fokuspunkte und einen etwas schnelleren Burst-Modus (6fps). *Die D7100 kommt zudem ohne einen Antialiasing-Filters für potenziell schärfere Bilder (vorausgesetzt, Ihr Objektiv ist gut genug). *Nichtsdestotrotz gibt DxOMark der D5200 bezüglich der Sensorqualität eine höhere Bewertung als der D7100 (etwas bessere Leistung bei hohen ISO-Werten und bezüglich Dynamikumfang bei der D5200). * Die D7100 hat keinen schwenk- und drehbarer Monitor. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ausgezeichnete Fotoqualität, nur wenige Schwächen,
Von
Rezension bezieht sich auf: Nikon D5200 SLR-Digitalkamera (24,1 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) TFT-Display, Full HD, HDMI) Kit inkl. AF-S DX 18-105 mm VR Objektiv schwarz (Elektronik)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Mit der D5200 bietet Nikon eine DSLR im gehobenen Einsteiger-Segment an. Die Kamera ist ordentlich konstruiert und liefert eine Bildqualität, die auch fortgeschrittenen Ansprüchen genügt. Verzichten muss man im Vergleich zur aktuellen Konkurrenz etwa auf ein Touch-Display und im Vergleich zu Nikons eigenen höherwertigen Modellen auf einige Extras in puncto Funktion und Bedienbarkeit. Diese dürften aber für viele Nutzer nicht ausschlaggebend sein.Nun zu den Details. Auftritt, Verarbeitung und Bedienung Body und Kit-Objektiv (hier: AF-S DX 18-105 VR) kommen in jeweils separaten, sehr stabilen, goldfarbenen Kartons. Diese stecken noch einmal in einem gemeinsamen großen Retail-Karton. Im Karton der Kamera findet man neben dem üblichen Zubehör (Akku, Ladegerät, Kabel, Trageriemen) noch ein gedrucktes Kompakthandbuch (deutsch), eine Garantiekarte sowie zwei CDs mit einem ausführlicheren Handbuch (in diversen Sprachen) und der hauseigenen Bildverarbeitungssoftware ViewNX2. Zum Objektiv gibt es ebenfalls ein gedrucktes Benutzerhandbuch und eine Garantiekarte, aber auch einen passenden Stoffbeutel und eine Gegenlichtblende. Kamera und Kit-Objektiv sind erwartungsgemäß sehr gut verarbeitet. Kunststoff dominiert den äußeren Eindruck, die Geräte wirken aber solide und liegen mit ihren rauen Oberflächen und Gummiauflagen an den wichtigen Griffflächen sehr gut und sicher in der Hand. Zoom- und Fokusring am Objektiv laufen sauber und ohne unnötiges Spiel. Während der SD-Karten-Slot hinter einer stabilen und satt einrastenden Klappe liegt, wirkt die Abdeckung des Batteriefachs an sich zwar einigermaßen robust, wird aber durch ein arg kleines Plastikhäkchen geschlossen gehalten. Gut gelungen finde ich dagegen die Gummiabdeckung für die elektronischen Anschlüsse. Das brillante, dreh- und schwenkbare Display bietet eine ausreichende Helligkeit (einstellbar). Auflösung und Kontrast sind für die Beurteilung von Aufnahmen und Live-Bild absolut ausreichend. Lediglich die Entspiegelung ist etwas schwach ausgefallen, zumal es sich ja nicht um ein Touch-Display handelt. (Mein Exemplar hat übrigens ein Hot Pixel, das mich aber in der Praxis nicht weiter stört.) Alle elektronischen Bedienelemente sind gut erreichbar und arbeiten tadellos. Die Kamera reagiert sehr zügig auf Eingaben, und auch durch die Menüs lässt sich flüssig navigieren. Die Benutzerführung kann zwar für meinen Geschmack nicht mit der von Canons EOS-DSLRs mithalten. Sie präsentiert sich aber schnörkellos und übersichtlich genug, um mit etwas Foto-Erfahrung auch ohne spezielle Nikon-Vorkenntnisse gut zurechtzukommen. (Einziger Nikon-Kunstbegriff: "Active D-Lighting" - die automatische digitale Ausleuchtungskorrektur.) Fotoqualität Der neue Sensor in der D5200 liefert eine rundum überzeugende Vorstellung ab. Das Bildrauschen ist gemessen an der hochgezüchteten Auflösung überraschend gering, bis ISO 3200 sind die Aufnahmen gut brauchbar. Positiv wirkt dabei, dass das Rauschen nur wenige Ausreißer (deutlich zu helle oder zu dunkle Pixel) beinhaltet und insbesondere keine Farbschlieren auftreten. Besonders das Farbrauschen ist geringer als bei meiner Canon EOS 650D. Aber auch in puncto Helligkeitsrauschen hat die D5200 die Nase vorn, und zwar über den gesamten Bereich der angebotenen Empfindlichkeiten. (Habe kein Messlabor hier, aber die D5200 scheint die ISO-Werte etwas großzügiger - d.h. höher - anzugeben. Dennoch liefert sie bei gleicher effektiver Empfindlichkeit im Vergleich zur 650D etwas sauberere Bilder, und das bei höherer Auflösung.) Wichtig ist zudem, dass neben dem geringeren Bildrauschen auch die Dynamik der Aufnahmen aus der D5200 für ein Consumer-Gerät sehr gut ist. Im direkten Verglich zur 650D ist der Unterschied gut erkennbar - die D5200 stuft Helligkeiten in sehr dunklen und sehr hellen Partien sauberer ab. Die Farbwiedergabe ist insgesamt gut und sehr differenziert. Auch Haut- und Neontöne werden sauber wiedergegeben. Allzu sattelfest ist der Weißabgleich zwar nicht, so dass man gelegentlich nachbessern muss. Stärkere Abweichungen sind aber selten genug, um Aufnahmen nur in JPEG "riskieren" zu können, wenn man sehr viele Fotos machen möchte oder es auf hohe Seriengeschwindigkeit ankommt. Zudem belichtet die D5200 sehr sicher. Kit-Objektiv AF-S DX 18-105 VR Das Kit-Objektiv fokussiert (ebenso wie die kleinere 18-55er Ausführung) zügig, relativ zielstrebig und leise. Die Abbildungsleistungen sind gemessen am geringen Aufpreis gegenüber dem Body absolut in Ordnung. Bei 18 mm gibt es eine deutliche tonnenförmige Verzeichnung, die aber schon bei geringfügig längeren Brennweiten in eine kissenförmige übergeht. Ab etwa 35 mm wird sie auffällig und bleibt dann bis zur Maximalbrennweite weitgehend konstant. Für die JPEG-Ausgabe kann man die Verzeichnung von der Kamera herausrechnen lassen. Die CA hält sich über den ganzen Brennweitenbereich in gut akzeptablen Grenzen. Unschärfen bei Offenblende gibt es vor allem im Weitwinkelbereich. Aber auch hier sind nur die äußersten Seitenränder und Ecken betroffen. Mein Exemplar ist rechts etwas weniger scharf als links, Abblenden um eine Stufe behebt das Problem bereits. Der Bildstabilisator leistet unauffällige, aber ordentliche Arbeit und hilft, die mäßige Lichtstärke des Objektivs auszugleichen. Übrigens wies mein Exemplar ab Werk erstmal wesentlich stärkere Randunschärfen auf und hatte zudem Schwierigkeiten, automatisch auf weit entfernte Objekte scharf zu stellen. Für einigermaßen scharfe Fotos musste ich zwei Blendenstufen abblenden. Dann fiel mir ein leises Klimpern eines offenbar losen Bauteils im Inneren auf. Also habe ich das Objektiv zu Nikon eingeschickt. Die Reparatur lief problemlos und mit drei Tagen Dauer (plus Paketlaufzeiten bei DHL) auch recht flott. Seitdem liefert das 18-105 deutlich bessere Schärfe, weist aber nun zwei kleine Staubkörnchen unter der hinteren Linse auf. Das finde ich bei einem neuen Objektiv etwas ärgerlich, auch wenn es auf die Bildqualität kaum Auswirkungen haben dürfte. Sonstige Eigenschaften Das AF-Hilfslicht sitzt etwas zu dicht an der Objektivachse und wird daher vom größeren 18-105er Kit-Objektiv bereits deutlich abgeschattet. Zudem ist es als Glühlampe ausgeführt - eine LED wäre sinnvoller gewesen. Der modernisierte Autofokus arbeitet mit dem Kit sehr zügig und zuverlässig. Die Ausschussrate ist auch ohne intensive Bildkontrolle bei der Aufnahme relativ gering. Die Auslöseverzögerung der D5200 ist kaum wahrnehmbar, im direkten Vergleich aber minimal länger als bei der EOS 650D. Im Live-View-Modus wird die D5200 dafür nicht ganz so träge. Etwas irritierend und unnötig ist, dass Aufnahmen im Display nicht komplett angezeigt werden, sondern nur ungefähr der Teil, der auch beim Auslösen im Sucher zu sehen war. Die restlichen 5% bekommt man erst zu Gesicht, wenn man vergrößert (oder eben am PC). Die Kamera schießt in normaler Serie bei Aufzeichnung in RAW + JPEG etwa 7 Bilder in 2,5 Sekunden, danach etwa 1 Bild pro Sekunde (hier auf 16 GB SanDisk Extreme Class 10). Bei Aufzeichnung nur in JPEG (Qualität "FINE") sind es etwa 3 Bilder pro Sekunde. Dabei stockt die Serie nur gelegentlich, bis je nach Bildinhalt bis zu 100 Aufnahmen im Zwischenspeicher sind. Danach ist die Kamera eine knappe Minute lang mit Wegschreiben beschäftigt. Im schnellen Serienaufnahme-Modus "H" liefert die Kamera 6 Bilder als RAW + JPEG in etwas mehr als einer Sekunde. Mit JPEG-Qualität "NORM" hat man 100 Bilder in etwa 21 Sekunden im Kasten. Die JPEG-Qualität "FINE" ist mit Dateigrößen von 6 bis 15 MB, typisch 10 MB, schon recht platzraubend. Meist verwende ich "NORM" mit zwischen 5 und 8 MB Platzbedarf, typisch 6 MB. Auch damit gibt es kaum erkennbare Artefakte. RAW-Dateien (Nikons NEF) belegen zwischen 20 und über 30 MB, typisch 24 MB. Da die höchstwertige JPEG-Ausgabe sehr viel Platz beansprucht, finde ich es praktisch, dass man die RAW-Aufzeichnung mit jeder JPEG-Qualitätsstufe kombinieren kann. Für Anwender, die keine RAW-Verarbeitung am Computer durchführen wollen, kann die eingebaute Umwandlungsfunktion nützlich sein. Der Akku-Typ der D5200 (EN-EL14) entspricht dem der Vorgängerin D5100 und findet sich auch in der D3200, D3100 sowie der P7000er Serie. Da die Akku-Laufzeit der D5200 absolut nicht überragend ist, sollte man bei wichtigen Anlässen unbedingt Ersatzakkus parat haben. Das mitgelieferte Ladegerät ist etwas sperrig, wobei man einen Eurostecker-Aufsatz direkt auf dessen Gehäuse steckt. Leider rastet dieser fest ein und ist nur schwierig wieder zu entfernen (z.B. auf Reisen). Erfreulich ist die gute Übertragungsrate per USB, an meinem PC mit 28,5 MB/s. Videofunktion Die Bildqualität von Videoaufnahmen aus der D5200 ist wirklich ausgezeichnet. Sie übertrifft die meiner EOS 650D deutlich und kommt sogar in die Nähe meiner NEX-5N, die mich bisher mit den besten Videoaufnahmen versorgt. Der Bildstabilisator arbeitet völlig geräuschlos und wirkungsvoll. Der Autofokus dagegen kann bei Videoaufnahmen zwar kontinuierlich scharfstellen, pumpt allerdings bei größeren Entfernungsänderungen ein bis zwei Mal, bevor das Bild scharf wird. Zudem verursacht er Geräusche, die auf den Aufnahmen sehr störend sind. Daher finde ich es sehr nützlich, dass man am 18-105 manuelle Fokusänderungen auch bei eingeschaltetem Autofokus vornehmen kann. Man stellt mit Einzel-AF vor Beginn der Videoaufnahme mit dem Fotoauslöser scharf und führt dann die Schärfeebene manuell nach. Das gelingt mit etwas Übung gut und vor allem fast geräuschlos. Sobald man sich die Drehrichtung eingeprägt hat, erhält man mit voller Kontrolle über die Schärfeebene zusätzliche Gestaltungsmöglichkeiten. Die Tonwiedergabe ist bis auf ein deutlich wahrnehmbares, aber zumindest gleichmäßiges und recht tieffrequentes Hintergrundrauschen in Ordnung. Unter dem Strich ist die D5200 für mich absolut videotauglich. An Nachteilen im Vergleich zu meiner NEX-5N bleiben unterm Strich die praktisch unbrauchbare automatische Fokusnachführung sowie der etwas schlechtere Ton. (Technische Daten Video: max. 1080i50 AVC bei ca. 20-22 Mbps Datenrate; Audio: stereo PCM mit 48 KHz, 1536 Kbps) Fazit Die Nikon D5200 ist insgesamt ein sehr gelungenes Modell. Der neue Sensor kann in puncto Farbwiedergabe und Dynamik überzeugen, ohne beim Rauschverhalten abzufallen. Im Einsteiger-Segment liegt sie damit ganz vorne, zumal sie in anderen Bereichen nur wenige nennenswerte Defizite an den Tag legt. Das Kit-Objektiv AF-S DX 18-105 VR bietet gemessen am Aufpreis gegenüber dem Body eine sehr gute Leistung. Es ist als erstes Immerdrauf definitiv empfehlenswert, es sei denn man besitzt bereits hochwertige Alternativen oder hat besondere Ansprüche. Im aktuellen Preisgefüge liegt die D5200 in der Nähe von höherwertigen Modellen aus der Vorgängergeneration. Je nach Ansprüchen an die übrigen Eigenschaften kann derzeit noch die D7000 aus gleichem Hause oder, wenn es nicht unbedingt eine Nikon sein muss, auch die EOS 60D von Canon eine gute Alternative sein. Bei knappem Budget bekommt man mit der Vorgängerin D5100 oder der EOS 600D deutlich günstigere Lösungen bei nur geringfügig schwächerer Fotoqualität. Für sich genommen liefert die D5200 aber eine überzeugende Vorstellung ab. Die oben genannten kleineren Defizite werden für meinen Geschmack durch die hervorragende Bildqualität aufgewogen. Daher gebe ich insgesamt (knappe) fünf Sterne *****. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Tolle Funktionen, beeindruckender Sensor, schlapper Akku,
Rezension bezieht sich auf: Nikon D5200 SLR-Digitalkamera (24,1 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) TFT-Display, Full HD, HDMI) Kit inkl. AF-S DX 18-105 mm VR Objektiv schwarz (Elektronik)
Ich sag's mal am Anfang ganz klar: Ich warte seit mehr als einem Jahr auf einem Nachfolger der D7000. Da der ja immernoch auf sich warten lässt, und mein Verlangen nach einer leistungsstärkeren Kamera nach der Nikon D80 immer größer wurde, wollte ich mich jetzt entscheiden. Die zwei Jahre alte D7000 oder die brandneue D5200.Die D7000 ist ja immernoch die beste Kamera in einigen Bestenlisten, trotz des Alters. Staub- und Schmutzwassergeschützt, 39 Kreuzsensoren, etc. Die D5200 hat den brandneuen 24MBpix Sensor, der trotz höherer Auflösung weniger rauschen soll, ein Klappdisplay, und eine tolle Videofunktion, neuer Expeed 3 Processor. Genau diese Features haben mich dann auch bewogen der D5200 den Vorzug zu geben. Inzwischen habe ich die D5200 ausgiebig getestet, dabei sind mir folgende Aspekte positiv aufgefallen: + Hammersensor 24MPix. Tolles Team mit dem 16-85 Nikkor-Objektiv. Ist ja auch bei DXolabs als einer besten Sensoren auf dem Markt. + Klappdisplay ist scharf, gut zu bedienen (vom Ausklappen) und zeigt die wesentlichen Funktionen übersichtlich an. Sehr gut. + Bedienung ist super, wie von Nikon gewohnt. Eigentlich fehlten mir die direkte ISO Einstellung von der Nikon D80 und die unabhängigen Drehräder bei manueller Belichtung, aber das hat Nikon bei der D5200 top gelöst. + Die Videofunktion ist genauso, wie sie sein sollte. Prima zu bedienen, ohne Schnörkel, so muss das sein. + Akkuladegerät. Manche mögen es vermutlich nicht, aber diese kabellose Design finde ich einen echten Fortschritt. + Viele Tasten wie gewohnt genau am richtigen Fleck: Belichtungskorrektur, Serie / Zeitauslöser, etc. + Auslösen mit Fernauslöser jetzt auch von "hinten". Nun sind mir aber auch ein paar negative Aspekte aufgefallen, die mich stören (hoffentlich liest Nikon mit, damit das in der D7x00 umgesetzt wird). - Griff. Ist zu klein. Ich bin die Nikon D80 gewöhnt, und ja, die D7000 fällt da genauso rein. Die D5200 ist eben eine Compact-Size und die D7000 eine Mid-Size. Bei der D5200 greift mein kleiner Finger ins Leere, und bei einem anständigen Blitz und Objektiv, geht der Body "irgendwie unter". - Akkulaufzeit. Gefühlt nur ein Viertel von der D80, ein eindeutiger Rückschritt. Kommt sicherlich auch von dem Live-View und Video-Filmen. Geht eigentlich gar nicht. Bei längeren Touren muss ein zweiter Akku her. - Serie in RAW. Wird im Speicher abgelegt in einer halben Ewigkeit, und dabei ist da schon eine Class 10 Speicherkarte, die die Daten einsaugt. - Bildgröße kann in RAW nicht geändert werden (oder habe ich das nicht gefunden, ist bei mir immer gesperrt). - Histogramm: Ungewöhnlich von der Aufteilung, das Histogramm könnte gut größer sein, oder über das Bild gelegt werden. Neutral sind mir noch die Punkte ausgefallen o Manche Knöpfe haben einen eindeutigen Druckpunkt, andere nicht. o Nicht für Objektive, die keinen Zoommotor haben (ist zu verschmerzen). o Umstellung von Fokuspunkte, D-Lightning, Bildgröße etc. geht über das Info-Menü auf dem Display (die Taste muss zweimal gedrückt werden). Das ist umständlich. Zumindest die Wahl der Fokuspunkte sollte mit einer Taste direkt gehen (auf der Fn-Taste liegt schon der ISO!). Das Fehlen von der direkten Änderung von Spot/Matrixmessung lässt sich gerade mal so verschmerzen, in direkter Zugriff wäre besser. o Eingebaute HDR Funktion ist nett, aber besser ist HDR mit Postprocessing. o Stereo-Mikrofon. Die Qualität ist ok, da darf man nicht zuviel erwarten. o Fehlendes Top Display. Wer damit gewohnt ist zu arbeiten, für den ist das Fehlen schon eine Umstellung. Geht aber auch. Zusammengefasst bin ich zufrieden mit der D5200, der Preis ist angemessen (auch für den Sensor, sagte ich schon dass der echt gut ist?), vor allen Dingen die gute Videofunktion macht einige Negativaspekte wieder wett. Als größten Nachteil sehe ich den als zu schwach geratenen Akku. Ergänzung 23.04.2013 zwei Wochen Praxistest auf den Kanaren. Ich habe die Nikon D5200 nun zwei Wochen auf den Kanaren ausgiebig getestet. Ich habe dabei Portrait- und Landschaftsaufnahmen gemacht, mit dem Nikkor 1.8 50mm, Nikkor 1.8 35mm, Tokina 2.8 11-16mm und dem Nikkor 3.5-5.6 16-85mm. Ich habe überwiegend mit Blendenvorwahl fotographiert. Generell kann ich den bereits oben beschriebenen Eindruck bestätigen. Besonders ist mir aufgefallen: 1. Akkuanzeige. Die Anzeige kommt mir merkwürdig vor und scheint mir nicht linear abzunehmen. Ich verstehe auch nicht, warum die Akkuleistung in "3 Balken" angezeigt wird, das ist ja wirklich nicht mehr up-to-date. Es muss ja nicht wie beim Smartphone in 1% Schritten sein, aber 5% Schritte wären doch zeitgemäß? Einmal ist es mir deshalb passiert, dass die Akkuleistung wegen Video dermaßen schnell in die Knie ging, dass ich tatsächlich damit haushalten musste. Ich habe von dem Tag an immer den Zweitakku mitgenommen. 2. Wie der eine Kommentator bereits angemerkt hat: wer die Nikon D80, D90 oder D7000 gewöhnt ist, wird Schwierigkeiten haben, Einstellungen über das Display vorzunehmen. ISO habe ich auf die Funktionstaste gelegt, das geht noch. Aber Selbst-/Fernauslöser und Bracking über das Infomenü zu wählen und sich dann durchzuklicken - puuuh, das erfordert schon Geduld. Wirklich ein Nachteil der D5200 - und der Vorteil der D7000/D7100, die das besser kann. 3. Klappdisplay. Für Video echt toll und praktisch. Gerade beim Filmen aus ungewohnten Perspektiven super (Kinderhöhe etc.). Empfehlenswertes Feature bei der Nikon D5200. 4. Noch ein Kommentar zu den Objektiven in Kombination mit der Nikon D5200: Die Festbrennweiten sind top, ja was soll ich dazu sagen. Das Ultraweitwinkel Tokina (neuere Version) ist "knackscharf", selbst bei Blende 4 schon, auch im Randbereich. Sehr zu empfehlen mit der D5200. Alleinig beim Nikkor 16-85mm habe ich Bilder mit einer unterschiedlichen Qualität hinsichtlich der Schärfe bekommen. Besonders bei der Brennweite von 85mm sind manche Bilder "freihand" nicht mittig scharf geworden, trotz Blende 8, und ausreichender (<1/100) Belichtungszeit. Das ist merkwürdig, da Fotos mit Stativ und 85mm auch "knackscharf" werden. Das kann also nur an meiner "Wackelhand" gelegen haben, da muss ich nochmal nachgehen, ob das wirklich die Ursache war. 5. Erstaunlicherweise habe ich das obige LCD-Menü, das ich von der Nikon D80 gewöhnt war, nicht mehr vermisst. Das ist ok, daran kann man sich gewöhnen. Fazit: Als ich mir die D5200 bestellte, gab es die D7100 noch nicht. Alleinig gesehen ist die Nikon D5200 eine Top Kamera und bietet eine Menge für das Geld - d.h. Preis-Leistung stimmt. Heute gibt es auch noch die Nikon D7100. Wie würde ich mich nun entscheiden? Hier ein paar Überlegungen: PRO Nikon D5200: - günstiger - gut, um Videos zu drehen wegen Klappdisplay - leichter, kleiner Body - gut für Standardeinstellungen und seltener Benutzung von Sonderfunktionen wie Bracketing etc. - mit weniger Akkuleistung zurecht kommt PRO Nikon D7100 (auf Papier verglichen) - bessere Akkuleistung - direkter Zugriff mittels Tasten auf Sonderfunktionen ohne Weg über das Info-Menü - Kamera ist staub- und schmutzgeschützt - mittelgroßes, haptisch griffiges Gehäuse Für mich ist gerade der direkte Zugriff auf einige Funktionen wichtig. Deshalb wird es wohl bald bei mir eine Nikon D7100 werden. Schon jetzt ist mir aber klar, dass ich das Klappdisplay der D5200 vermissen werde, mit dem sich prima Videos drehen lassen. Am besten wäre eben eine Kombination aus beiden ;-)) . Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Sehr gut,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon D5200 SLR-Digitalkamera (24,1 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) TFT-Display, Full HD, HDMI) Kit inkl. AF-S DX 18-55 mm VR Objektiv schwarz (Elektronik)
Habe die D5200 als Ersatz für eine vermeintlich kaputte D5100 gekauft. Neben der höheren Anzahl an Pixeln gefällt mir vor allem die Überarbeitung kleinerer Details, die bei der D5100 zwar nicht wirklich schlecht, aber doch zum Teil etwas lästig waren. Das Display ist übersichtlicher geworden und hat jetzt auch die HDR Einstellung in der Übersicht direkt anwählbar. Die zusätzliche Taste für den Aufnahmemodus ist hilfreich, man muß nur etwas mehr aufpassen, dass man nicht die falsche Taste erwischt :-).Alles in allem ist die D5200 etwas besser als die D5100, wer aber auf die zusätzlichen Megapixel verzichten kann (und das können wohl die meisten) kann guten Gewissens, die zur Zeit (5/2013) noch deutlich günstigere, D5100 wählen. Ich werde sowohl die inzwischen reparierte D5100, als auch die neue D5200 behalten; so muß ich nicht so oft die Objektive wechseln :-) Ein Punkt der mir generell bei der Nikon D5xxx Serie aufgefallen ist, wer mit dem Gedanken spielt seine DSLR auch Unterwasser einzusetzen, sollte sich ggf. bei Canon (600D, 650D, etc.) umschauen, da es für die vergleichbaren Modelle Unterwassergehäuse "von der Stange" gibt. Bei Nikon muß man hierfür entweder eines zu unglaublichen Preisen anfertigen lassen oder auf, wie ich finde, überteuerte "Plastiktüten" zurückgreifen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
vom ersten Bild an absolut überzeugt Nikon D5200 Nikkor 18-105mm VR..Bundle,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon D5200 SLR-Digitalkamera (24,1 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) TFT-Display, Full HD, HDMI) Kit inkl. AF-S DX 18-105 mm VR Objektiv schwarz (Elektronik)
Ich bin von dieser Kamera total begeistert, zeitgleich hatte ich damals die Canon EOS 1100D und die nikon D3100 gekauft um beide Kameras zu vergleichen, die Nikon war schnell wieder verkauft, obwohl mir die Entscheidung nicht so leicht fiel, in Schärfe, Detailgetreue punktete die Canon eindeutig, bei der Farbgetreue jedoch die Nikon, ich hatte die EOS 550D und auch die 600D. Da ich viel im Innenbereich ( Mode ) fotografiere, hat mich bei der Canon meist die Nachbearbeitung gestört, die Farben waren meist nicht identisch. Die EOS 650D wollte ich mir nun ersparen und wälzte Testberichte durch und hab es noch mal mit Nikon versucht (D5200). Der Unterschied ist beachtlich, Farben absolut identisch, Detailgetreue und Schärfe einfach super, aber auch Aufnahmen in freier Natur sind erstklassig, kein Verglaich zu Canon, jedenfalls nicht zu den Modellen die ich hatte. Ganz zu schweigen beim ISO Rauschverhalten. Wer Canon gewohnt ist, wird vielleicht erst mal etwas von der Vielfalt an Einstellungen überfordert sein. Aber gerade das macht ja so eine Kamera aus. Was mir aufgefallen ist, dass der AF im Nahbereich nicht immer die Einstellung findet, vor sich hin zoomt und nicht auslöst, jedenfalls bei diesem Objektiv, wenn man dann aber auf MF umschaltet hat man ein rattenscharfes Bild. Fühle mich jedenfalls mit dieser Kamera zu Hause angekommen ;-)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5.0 von 5 Sternen
Topgerät,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon D5200 SLR-Digitalkamera (24,1 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) TFT-Display, Full HD, HDMI) nur Gehäuse rot (Elektronik)
Schon die Nikon D5100 war ein Spitzengerät und ihre Nachfolgerin die Nikon D5200 übertrifft sie noch in ihren qualitativ hochwertigen Ergebnissen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5.0 von 5 Sternen
Nikon D5200 mit Objektiv 18 - 105mm,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon D5200 SLR-Digitalkamera (24,1 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) TFT-Display, Full HD, HDMI) Kit inkl. AF-S DX 18-105 mm VR Objektiv schwarz (Elektronik)
Vor dem Kauf der D5200 hatte ich Erfahrung mit folgenden Kameras:Analog-Spiegelreflex von Minolta sowie Analog-Spiegelreflex von Nikon mit verschiedenen Objektiven. Danach Digital-Kompaktkameras von Samsung, Fujifilm, Olympus, Ricoh und zuletzt von Canon. Da ich nun auch großformatige Bilder drucke (Panoramabilder von ca. 1 Meter Länge), reichten die 14,7 Megapixel der Canon Powershot G10 nicht mehr aus. Mittels Panoramafunktion bekam ich mit der Canon zwar mehr Pixel aber beim Zusammenfügen der Einzelbilder gab es Farbprobleme (insbesondere im Himmel). Man konnte erkennen an welcher Stelle die Bilder vom Adobe-Fotoprogramm zusammengefügt wurden. Nach den Erfahrungen mit den bisherigen Firmen entschied ich mich zum Kauf der Nikon D5200 mit 24 Megapixel. Außerdem kam für mich nur eine Firma in Betracht, bei der im Internet vor dem Kauf das Benutzerhandbuch zur Vorabinformation heruntergeladen werden konnte. Das Kaufergebnis stellt sich nun wie folgt dar: Das Objektiv der D5200 (18-105mm) entspicht im Weitwinkel und Telebereich in etwa der Canon Powershot G10. Im Nahbereich (Blumen in groß) kommt man mit der Kompaktkamera von Canon näher ran. Will man im Nahbereich (Makro) oder im Telebereich (z.B. 300 mm) mehr, so benötigt man für die D5200 zusätzliche Objektive. Auf der Internetseite von Nikon gibt es unter .../produkt/nikkor-lenses/simulator einen Simulator mit dem man sehen kann was unterschiedliche Objektive bringen würden. Bezüglich Bedienung ist die D5200 besser als alle Kameras, die ich bisher hatte. Das Display ist gut ablesbar. Die Informationen auf dem Display sind gut angeordnet. Die Bedienknöpfe und Einstellrädchen sind sinnvoll plaziert und gut zu erreichen. Mit dem klapp- und drehbaren Display kann man Selbstporträts, Überkopfaufnahmen (Kamera hoch halten) und Aufnahmen in Bodenhöhe machen - ohne sich dabei auf den Boden zu legen :-). Die Entfernungseinstellung funktioniert sowohl automatisch als auch manuell problemlos. Die Handhabung der manuellen Entfernungseinstellung ist so gemacht, dass man schnell und einfach sehr exakt einstellen kann. Hierbei bekam ich mittels optischem Sucher beste Ergebnisse. Stufenloses, ruckfreies und genaues Zoomen funktionierte ebenfalls sehr gut. Motivprogramme habe ich mit meinen bisherigen Kameras nicht benutzt, da die Ergebnisse bei manueller Einstellung vergleichbar oder besser waren. Bei der D5200 hingegen liefern die Motivprogramme sehr gute Ergebnisse. Ich kann nur empfehlen diese auszuprobieren. Bei manuellen Einstell-Modi (P, S, A, M) kann man bei der D5200 sowohl auf dem Display als auch im Sucher die eingestellten Werte sehen. Statt Wasserwaage kann im Sucher ein Gitternetz eingeblendet werden. Um zu erreichen, dass in den Fotos der Horizont waagerecht verläuft, ist dies eine gute Hilfe. Das eingeblendete Gitternetz ist so gemacht, dass es beim Blick durch den Sucher nicht störend wirkt. Schärfe und Farben der Bilder sind nach ersten Erfahrungen ebenfalls gut. Ich habe bereits Bilder in A3+ und auch als 1m-Panorama ausgedruckt und bin mit dem Ergebnis zufrieden. Die besten Ergebnisse bekam ich bei Blende 10 oder kurz darüber. Über Blende 22 war die Schärfe nicht mehr ganz so optimal. wo der Grund hierfür liegt wird in dem Buch "Das große Kamerahandbuch zur Nikon D5200" von Kyra Sänger erklärt. Die beste Schärfe erziehlte ich bei Nahaufnahmen mit dem Autofokus und bei weit entfernten Objekten (Leuchtturm am Horizont, usw.) mit der manuellen Entfernungseinstellung und Blick durch den Sucher. Die Bedienungsanleitung (als Heft und als pdf-Datei) ist übersichtlich und verständlich. Die pdf-Datei ist ausführlicher als das Heft. Inclusive Kameratasche (von Cullmann Tiefe/Breite/Höhe = 14/21/19 cm) beträgt das Gesamtgewicht ca.1300g. Ich finde, dass sowohl bzgl. Gewicht als auch von den Abmessungen her noch alles im "grünen Bereich" liegt. Als Speicherkarte verwende ich eine Sandisk mit 16 GByte und 45MB/s. Es passen über 1000 jpg-Fotos in voller Größe auf die Karte. Außerdem erfolgen die Speichervorgänge blitzschnell. Da ich die Kamera noch nicht lange habe, ist dies nur ein erster Eindruck. Filme habe ich bisher noch nicht gemacht, da für mich der Schwerpunkt beim Fotografieren liegt. Bzgl. bisherigen Erfahrungen bin ich mit dem Kauf zufrieden. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
|
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
|