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128 von 135 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wieso eigentlich noch das doppelte für das Nikon-Pendant zahlen?
Lange habe ich mit mir gerungen, lange habe ich gezweifelt. Würde mein hobbymäßiges Anwendungsgebiet - meistens Partys und Abschlussbälle - eine derart große Ausgabe für das Nikkor 35mm f/1.4 rechtfertigen?
Schon beinahe am Bestellen und sich mental auf eine knapp 1600€-Ausgabe einstellend fielen mir plötzlich zwei, drei...
Vor 16 Monaten von M. Kuefeldt veröffentlicht

versus
18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ausgezeichnete Schärfe bei Offenblende, Inakzeptabler Frontfokus
Im Laufe der Zeit habe ich beim Fotografieren Gefallen an Festbrennweiten gefunden. Die Bilder zeigen schon noch eine ganz andere Schärfe als die von den Zooms und die Lichtstärken sprechen auch für sich. Nur leider bin ich mit meinem Sigma 30/1.4 nicht mehr so ganz zufrieden, was die Schärfe bei Offenblende und den bei Dunkelheit nicht immer...
Vor 11 Monaten von Stefan veröffentlicht


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128 von 135 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wieso eigentlich noch das doppelte für das Nikon-Pendant zahlen?, 7. April 2013
Von 
M. Kuefeldt (Raum Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Lange habe ich mit mir gerungen, lange habe ich gezweifelt. Würde mein hobbymäßiges Anwendungsgebiet - meistens Partys und Abschlussbälle - eine derart große Ausgabe für das Nikkor 35mm f/1.4 rechtfertigen?
Schon beinahe am Bestellen und sich mental auf eine knapp 1600€-Ausgabe einstellend fielen mir plötzlich zwei, drei Testberichte auf, die ein neues Objektiv aus dem Hause Sigma behandelten:
Die ansonsten durch schlechte Endkontrolle auf sich aufmerksam machende Firma startete eine neue Produktlinie und brachte unter anderem ein 35mm-Objektiv heraus, das in sämtlichen Tests zu überzeugen wusste. Manche verglichen gar mit Zeiss und waren angetan von Schärfe, Kontrast und nicht zuletzt Haptik...

Aufgrund dieser eindrucksvollen Berichte - und wegen des Preises - dauerte meine Entscheidungsphase nicht lange.
Ein paar Tage später lag nun also das hübsche und durch das glatte, beinahe etwas glänzende Finish modern wirkende Sigma vor mir. Tolles Material, breiter Fokusring und mitgelieferte Sonnenblende überzeugten schnell. Zumindest auf den ersten Blick hatte mich Sigma also schon einmal gut erwischt.

Auch der zweite Eindruck war dann durchaus zufriedenstellend: Angeschlossen an der Nikon D300S mit Batteriegriff fühlt sich alles harmonisch und gewichtsmäßig aufeinander abgestimmt an. Noch gut zu halten, aber schwer genug, um wertige Stabilität zu liefern. Der runde Körper liegt gut in der stützenden Hand und die leicht geriffelte Unterseite des Tubus verhilft zu noch besserem Halt.
Der Fokusschalter ist schön groß, gut zu erreichen und rastet fest ein. Sollte man mal in die Gelegenheit kommen, manuell arbeiten zu müssen oder zu wollen, wird man hier vom großzügig dimensionierten und stramm (für manchen vielleicht subjektiv sogar zu stramm) laufenden Fokusring unterstützt.

Für den normalen Einsatz aber wird wohl der Autofokus aktiviert sein. Und dieser ist ausreichend zügig. Nicht ganz auf dem Niveau eines Nikkor AF-S 24-70mm oder 70-200mm - jedoch sehr gut mit dem 35mm-Nikonpendant zu vergleichen.
In der Ansicht am großen Bildschirm dann auch das überzeugendste Merkmal dieses Objektivs:
Die Schärfe! Die ist bei Offenblende tatsächlich so knackig, dass ich mich erst einmal versichert habe, ob ich wirklich mit f/1.4 fotografiert hatte.
Auch die chromatische Aberration bewegt sich auf einem hohen Standard. Zwar im Unschärfebereich leicht vorhanden, jedoch wirklich nur minimal. Flares konnte ich im praktischen Einsatz dagegen noch gar keine feststellen.

Doch wieso dann nur - wie oben erkennbar - 4 Sterne?
Mein Exemplar wies entgegen der vielen glücklichen Rezensenten einen Frontfokus von ~1cm auf nahe Distanz auf. Dieser war durch die kamerainterne Korrektur (maximal +20) nur auf knapp 3mm zu reduzieren und somit absolut nicht verschmerzbar.
Leider hatte ich mich vor diesem Punkt aber aufgrund der vielen positiven Punkte (im Speziellen die Schärfe bei manuellem Fokus) schon in das Objektiv verliebt und entschloss mich nach einem Anruf beim Hersteller, die Festbrennweite in Kombination mit der Kamera einzuschicken.
Im Nachhinein eine gute Entscheidung: Eine Woche später liegt das Duo nun wieder vor mir - und ich bin begeistert. Die Schärfe ist inzwischen auch bei Autofokus über alle Zweifel erhaben.

Bedauerlicherweise verschenkt Sigma leider so auch wieder maximale Punktzahl, da ich im Regelfall eigentlich nicht bereit bin, die Qualitätskontrolle im Nachhinein zu übernehmen. Jedoch stimmt bei diesem Objektiv ansonsten vieles - und so kann ich es trotzdem guten Gewissens weiterempfehlen.
Ob meiner nun ein Einzelfall war, wird sich vermutlich mit kommenden Rezensionen noch zeigen.

Fazit:

++ Offenblendenschärfe
++ Gegenlichtempfindlichkeit
+ wertiges, Stabilität vermittelndes Gewicht
+ gute Gegenlichtblende
+ breiter, recht stramm laufender Fokusring
+ mitgelieferte stabile Objektivtasche

o Autofokusgeschwindigkeit (vergleichbar mit dem Nikon-Gegenstück)
o fehlende Staub- und Feuchtigkeitsabdichtung am Bajonett

-- erst durch Sigma korrigierter Frontfokus (Einzelfall?)

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Nachtrag vom 03.06.2013:
Nach vielen Gelegenheiten, dieses Sigma im praktischen Einsatz nun auch am Kleinbildsensor (D700) eingehend zu testen, möchte ich meine bisherigen weiteren Erfahrungen natürlich nicht für mich behalten:

1. Auch wenn es jedem klar sein sollte: Der Schärfebereich ist äußerst klein! Mein anfängliches Ziel, es gerade bei Dunkelheit und Hektik mit Offenblende einzusetzen (Partys, Hochzeiten), muss nun in den meisten Fällen wohl arg überdacht werden. Kleinste Wackler nach vorne oder hinten lassen Augen, etc. sofort in Unschärfe ertrinken und sorgen dafür dass man ab und zu doch an den Fokusfähigkeiten des Objektivs zweifeln kann.
Hier sollte man also in den meisten Fällen lieber ein wenig abblenden (wodurch die Schärfe noch einmal ansteigt und das Objekt dennoch wunderbar freigestellt wird) oder sehr ruhig durchatmen bevor man abdrückt ;-)
Da dies aber generell 1.4er-Objektive betrifft, sollte das nicht wertend und nur als Randanmerkung gesehen werden.

2. Bei Offenblende ist eine recht starke Vignette vorhanden, die erst ab ca f/5.6 komplett verschwindet. Dies war an der Crop-Kamera (D300s) vorher nicht aufgefallen, stört mich aber an Kleinbild wiederum kaum. Herausrechnen lasse ich diese auf jeden Fall nicht, da mir die entstandene Bildwirkung eigentlich sogar zusagt.
Erwähnenswert ist es aber natürlich trotzdem.

3. Der Autofokus mit diesem Objektiv ist bei Dunkelheit im Vergleich mit den Nikkoren AF-S 24-70mm und 70-200mm f/2.8 nicht vollkommen auf einer Augenhöhe. Man sollte dem Objektiv etwas mehr Zeit geben, sich präzise auf dem Ziel "einzupendeln", bevor man abdrückt.
Jedoch ist der Zeitunterschied nicht so entscheidend, dass dies negativ anzukreiden wäre. Man sollte es nur im Hinterkopf behalten, um im Nachhinein keine fehlfokussierten Bilder durch zu frühes Auslösen mit nach Hause zu nehmen. Gerade, wenn man in Kombination mit einer der genannten oder anderen sehr präzisen Linsen arbeitet.

Auch im zweiten Abschlussfazit komme ich aber dazu, diesem Objektiv meine beste Empfehlung auszusprechen, da ich noch immer davon überrascht bin, welche Schärfe sich schon bei Offenblende produzieren lässt. Diese fällt im Vergleich zur Bildmitte auch in den Randbereichen nur minimal ab und wird wohl Ihresgleichenn bei der Konkurrenz lange suchen müssen.

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Nachtrag zum 25.07.2013:
Da inzwischen für persönliche Korrekturmöglichkeiten das Sigma USB-Dock herauskam, testete ich auch dieses einmal in Kombination mit dem 35mm-Objektiv - und konnte damit noch einmal etwas mehr Schärfe herauskitzeln.
Übrigens ein sehr empfehlenswertes Teil, wenn man schnell die ein oder andere Änderung an seinen neuen Sigma-Optiken ausführen möchte, ohne das Prozedere des Einschickens über sich ergehen lassen zu müssen. Dass dieses Zubehör Sigmas Endkontrolle nicht ersetzen soll, ist klar. Umso trauriger, dass die Firma in letzter Zeit bei Fokusfehlern oft auf dieses verweist (persönlich am Telefon erfahren).
Mehr dazu in der Rezension zum USB-Dock. Ein Link dorthin findet sich in den Kommentaren.
-- Danke an "N900 Fanboy" für die Anmerkung hierzu.

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Aktualisierung 02.02.2014:
Auch nach nun beinahe einem Jahr Nutzung kann ich dem Objektiv meine Empfehlung aussprechen. Der Fokus sitzt seit der Korrektur noch immer auf dem Punkt, Abnutzungsspuren sind zwischenzeitlich keine aufzufinden und meine Einsatzhäufigkeit steigert sich stetig.
Kombiniere es derzeit für "schattenfreie" Effekt-Portraits sehr gerne mit dem RoundFlash Ringblitz-Diffuser. Hier passt meinem Geschmack nach der Abstand zum Model und der Bildwinkel einfach super. Auch die Größe des Objektivs ist hier sehr angenehm. Für Blitz-Interessierte also vielleicht eine lohnende Überlegung. Bei Nachfragen hierzu bin ich natürlich ebenso gerne bereit, mich diesen in den Kommentaren zu stellen.

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Aktualisierung 16.05.2014:
Inzwischen wurde das Sigma auch an einer Nikon D800 getestet - und ich bin nach wie vor von der Offenblendenschärfe überrascht. Bilder mit 36MP sind ohne weiteres bei 100%-Ansicht verwendbar.
Freue mich jeden Tag wieder über diese grandiose Optik.
__________

Sollten sich im Verlauf des praktischen Einsatzes noch Probleme ergeben, werde ich diese hier nachtragen.
Fragen und Anmerkungen beantworte ich in den Kommentaren jederzeit gerne.
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sigma 35mm Reportageobjektiv, 7. Januar 2014
Von 
A. Schroer "alexschroer" (Münster, Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da ich seit etwa zwei Jahren meine Zoomobjektive im Normalbereich Schritt für Schritt durch Festbrennweiten ersetze, kam ich an einer 35mm Festbrennweite nicht vorbei. Mir war allerdings die originale Canon 35mm FB immer zu teuer, alldieweil ich schon Wert auf eine hervorragende Optik lege und deswegen die einfacheren FB nicht unbedingt infrage kommen. Sigma bietet nun eine hochinteressante Alternative an, die mir mehr als nur einen Blick wert gewesen ist.

Vor der Anschaffung habe ich mich gründlich informiert, insbesondere auch was die Auflösung sowie Schärfe angeht - denn in diesem Bereich hatte meine existierende Objektivauswahl noch ein paar Schwächen. Wichtig sind mir zudem grosse Blendenöffnungen geworden und die f/4 meines Standardzooms genügten häufig nicht mehr. Gleichzeitig möchte ich nicht mehr als 2 Objektive mit auf die Reise nehmen, weswegen diese dann auch besonders gut sein sollten.
Das Sigma hat in nahezu allen Tests und Bewertungen ein Staunen ausgelöst - nicht zuletzt wegen der Schärfe bei Offenblende. Da man sich ein f/1.4 nur dann kauft wenn man auch besonders oft bei Offenblende fotografiert ist dies eine sehr wichtige Eigenschaft.

Nur um die Lichtstärke zu verdeutlichen: bei hellem Sonnenlicht und ISO100 wird ein Foto bei Blende 1.4 nahezu immer überbelichtet sein - ohne Abblenden oder Filter geht es bei starker Tageshelligkeit nicht.

1. MATERIAL UND HANDLING
Das Sigma wirkt nach Auspacken deutlich kleiner, jedoch auch länger als erwartet. Im Vergleich ist meine 50mm f/1.2 FB deutlich gedrungener konstruiert.
Es besteht aus einem guten Materialmix mit satinierten Metallapplikationen und wirkt insgesamt sehr wertig.
Das Design ist minimalistisch, und wirkt durch die schwarze Farbe zudem sehr edel.
Die Gegenlichtblende ist sehr schön konstruiert und lässt sich durch entsprechende Markierungen sehr leicht aufsetzen - etwas das man z.B. bei Canon nicht findet.
Angenehm ist zudem der mit 67mm moderate Filterdurchmesser welcher sich mit zahlreichen anderen Objektiven deckt.

2. KOMPATIBILITÄT
Einer der grössten Nachteile von Drittherstellerobjektiven ist die u.U. nicht 100%ige Kompatibilität zu den Algorithmen der verschiedenen DSLR. Im Vorfeld hatte ich gelesen, das es im Fall dieses Objektives zwar nicht mehr der Fall sein soll, dennoch habe ich es nach dem Auspacken erst einmal an der EOS 5D Mark III einem Fokustest mit Hilfe des Spyder LensCal Tools unterzogen. Es war ganz genau im Fokus und musste entsprechend auch nicht justiert werden - was bei der extrem schmalen Schärfezone bei f/1.4 wirklich eine Leistung ist.
Alternativ bietet Sigma ein USB Dock samt Software an, mit dem man jedes neuere Objektiv aus der A/C/S Serie genau auf sein Kameramodell abstimmen kann.
So kann ich zur Kompatibilität bisher nichts nachteiliges berichten.

3. BILDQUALITÄT
Ich werde das Objektiv ganz ausgiebig in den nächsten Wochen auf einer längeren Reise verwenden, habe aber nichtsdestotrotz bereits zahlreiche Bilder damit aufgenommen.
Die Bildqualität ist bereits bei Offenblende sehr gut, und wird bei leichtem Abblenden auf f/4-f/5.6 sehr beeindruckend scharf. Selbst feine Linien und Details werden aufgezeichnet, zudem sind Kontrast und Farbwiedergabe herausragend.
Die Vignettierung ist am KB Format deutlich zu sehen - gleiches kenne ich aber schon von anderen Kurzbrennweitigen Objektiven. Diese kann man rausrechnen oder als Stilmittel einsetzen.
Farbfehler sind sehr gut kontrolliert und nur an harten Kanten sichtbar. Mehr kann man glaube ich kaum verlangen, aber das muss man am besten selbst testen - ich sehe die Säume so gut wie gar nicht.
Insgesamt ist es von der Bildqualität her mein bisher bestes Objektiv in diesem Brennweitenbereich, es liefert eine Bildqualität die man eigentlich von einem wesentlich teureren Objektiv erwarten würde. Was auch die Messergebnisse von DXOmark beweisen: die einzige bessere FB im Bereich bis 70mm ist demnach das Zeiss Distagon Otus 55mm - aber preislich liegt es auf einem anderen Planeten und hat zudem keinen AF.

4. FAZIT
Ich freue mich sehr das ich nach längerer Recherche zu diesem Objektiv gekommen bin, und es zudem keine Kompatibilitätsprobleme mit dem Canon System mehr hat. Dies wird nun neben dem 50mm f/1.2 mein meist genutztes Objektiv sein da es mir durch die hohe Lichtstärke und den moderaten Weitwinkel einen sehr breiten Anwendungsbereich bietet. Besonders wichtig für mich, da ich den Blitz nahezu immer daheim lasse und eher mit leichtem Gepäck unterwegs bin.
So kann ich ohne weitere Kritikpunkte eigentlich nur noch einmal meine Zufriedenheit ausdrücken und empfehle jedem der sich für ein Reportageobjektiv interessiert und Interesse an dem Bereich von 35mm hat sich dieses Objektiv einmal anzuschauen. Sigma ist hier anscheinend ein grosser Wurf gelungen.

UPDATE v. 20.01.2014:
Auch nach mehreren Wochen Nutzung bin ich nun immer noch sehr zufrieden, und das Objektiv ist aufgrund seiner Schärfe, Auflösung und dem Abbildungsmassstab zu meiner neuen Standardbrennweite (ca. 50%) geworden, neben dem 50mm (40%) und dem 70-200mm Zoom (10%) welche ich parallel noch verwende. Nach mehr Weitwinkel verlangt es mich nicht mehr, und nach einem weiteren unsäglichen Zoomobjektiv mit undefiniertem Bildwinkel schonmal gar nicht mehr.

Es ist schon erstaunlich was man in den Bildwinkel des 35mm am KB-Format alles unterbringen kann, überwiegend ergeben sich sehr schöne Arrangements - wobei mir aufgefallen ist das ich mittlerweile deutlich weniger Ausschuss in meinen Aufnahmen habe.
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38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen erwartungen übertroffen, 2. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
war, und bin es eigentlich nach wie vor, nie ein großer anhänger von fremdobjektiven an meiner canon. allerdings wollte ich schon immer das klassische reportageobjektiv und die mehr als positiven testberichte (und das usb-doch das hoffentlich noch bald kommt) haben den ausschlag gegeben dem ganzen mal eine chance zu geben.

nach ca. 5000pics mit diesem objektiv:

es ist bei weitem das schärfste objektiv das ich habe. ca fein, bokeh super, fokus schnell, haptik genial...alles wie es sein soll und das noch zu einem preis der weit unter dem canon-äquivalent liegt. behauptungen das es für profizwecke nicht geeignet sein soll kann ich also überhaupt nicht bestätigen.

einzig bei gegenlicht oder schwachen kontrasten kann es mal zu fehlfokusierungen kommen, aber ich kenne eigentlich keine optik die bei solchen bedingungen nicht auch schwierigkeiten hat.

sollte sigma ein vergleichbares 50er rausbringen, verkaufe ich mein canon-teil sofort.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ausgezeichnete Schärfe bei Offenblende, Inakzeptabler Frontfokus, 10. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Im Laufe der Zeit habe ich beim Fotografieren Gefallen an Festbrennweiten gefunden. Die Bilder zeigen schon noch eine ganz andere Schärfe als die von den Zooms und die Lichtstärken sprechen auch für sich. Nur leider bin ich mit meinem Sigma 30/1.4 nicht mehr so ganz zufrieden, was die Schärfe bei Offenblende und den bei Dunkelheit nicht immer zuverlässigen AF angeht.

Alternativen gibt es einige. Nachdem ich einiges Lob über das Sigma 35/1.4 gelesen habe, habe ich mich dann mit etwas Überlegung entschieden, dass es dieses Objektiv sein soll. Das Canon-Pedant 35/1.4 L ist preislich für meine Anwendungsfälle jenseits von Gut und Böse und das Sigma soll insgesamt das bessere Objektiv von beiden sein. Einzig ein Canon 35/2.0 mit IS wäre noch eine Alternative.

Enmal bestellt, kam das Paket auch schnell an. Die Spannung war groß, das Wetter an dem Tag schön, also habe ich mich schon auf eine schöne Fototour mit dem Sigma gefreut. So schnell war es auch das Karton. Der erste Eindruck ist wunderbar. Das Objektiv sieht gut aus. Im Gegensatz zu den älteren Sigma macht auch die Gegenlichtblende einen guten Eindruck, nicht mehr diese gefühlt billige Plastik, und rastet solide und ohne Klappern ein. Der metallene Tubus fühlt sich gut an. Vom Gewicht hat man gut etwas in der Hand. Trotzdem ist das Objektiv kein Schwergewicht. Der Zoomring lässt sich gut bedienen, ist leicht drehbar und bietet trotzdem Widerstand, also lässt sich hier eine manuelle Fokusierung gut vornehmen. Der Schalter für AF/MF macht einen soliden Eindruck und ist gut und mit Widerstand schaltbar.

So kam das Objektiv auf meine Kamera und los ging es. Blende 1.4 ist für mich nichts neues. Ich bin von anderen Optiken solche Offenblende gewöhnt. Also kann die Tour losgehen. Die Ernüchtung folgte leider ziemlich schnell. Ein Blick auf das Kameradisplay stellte die Frage, ob das wirklich die grandiose Schärfe bei 1.4 ist. Das konnte sie doch nicht sein. Also die Kamera auf dem Kontrast-AF umgestellt und von Hand, so gut das im Liveview geht, damit fotografiert. Und siehe da, es geht besser, viel besser. Der nächste Test folgt noch per Pi mal Daumen manueller Fokusierung und auch da zeichnete sich ab, was die Offenblende bei dem Objektiv leisten kann. Also war dies mal wieder leider ein klarer Fall von Fehlfokus. Das ist mit bei Sigma leider nichts neues. Überraschen tut mich indes die Stärke des Fokusfehlers. Waren diese bislang erst am Computer so richtig zu erkennen, so war er diesmal bereits auf dem Kameradisplay deutlich auszumachen. Ich hätte mir an der Stelle von den neuen Sigma-Produktlinien etwas mehr erwartet.

Die Lust an der Tour war mir gründlich vergangen. Ebenso schied aus, dass das Objektiv, wie angedacht, in den direkt bevorstehenden Urlaub mitfahren soll. Zuhause kam dann die Kamera auf ein Stativ und ich habe noch etwas mit dem Objektiv probiert. Auch hier war der deutliche Frontfokus zu sehen. Phasen-AF der Kamera ist praktisch nicht zu gebrauchen. Der langsame Kontrast-AF und die manuelle Fokusierung liefern schon bei f/1.4 Bilder, die sich sehen lassen können.

Den Sigma USB-Dock habe ich nicht, also konnte ich nicht nachvollziehen, ob sich damit die Fokusfehler beheben lassen oder ob sogar ein vorheriger Besteller und Rücksender hier schon Werte eingestellt und diese nicht zurückgesetzt hat.

Ich hätte es wie die beiden anderen Sigma-Objektive zum Justieren einschicken können. Darauf hatte ich keine Lust. Es wäre kaum vor dem Urlaub zurückgekommen und zudem habe ich wenig Lust, hier regelmäßig die Qualitätskontrolle von Sigma zu übernehmen. So ging das Objektiv zurück und in den Urlaub kommt mein "alter" Objektivsatz mit. Schade.

Fazit

Solides Objektiv mit sehr guter Bildqualität ab Offenblende, leider mit Fehlfokus

Pros:
* Bildqualität ab Offenblende
* Verarbeitung
* Eindruck (optischer Eindruck, Fokusring, Gegenlichtblende)
* Lieferumfang mit Gegenlichtblende und Objektivköscher

Cons:
* Großer Frontfokus, der das Objektiv praktisch unbrauchbar macht.

Würde der Fokus sitzen, so wäre das Sigma 35/1.4 ein Kandidat für fünf Sterne. Für den Frontfokus ziehe ich zwei Sterne ab, denn ich gehe aufgrund meiner Erfahrungen mit Sigma davon aus, dass er bei Sigma ohne Einschicken der Kamera justierbar ist, wenngleich das die Qualitätssicherung vorab erkennen und übernehmen sollte.

Aufgrund der optischen Leistung, wenn der Fokus sitzt, des äußerlichen Gesamteindrucks und des Lieferumfangs gebe ich dem Objektiv insgesamt drei Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Hammer!, 4. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorweg: Das Sigma 35mm 1.4 Art ist wirklich so gut wie alle beschreiben, es ist in meinen Augen eine absolute "must-have" Linse für Kleinbild DSLRs und in Bezug auf das Preis/Leistungsverhältnis einzigartig.

Nun zu den Details:

Verarbeitung: schwer, eher schon sehr schwer aber eben auch aus Metall. gerade der untere Bereich zum Bajonett hin fühlt sich sehr wertig an. Nicht so gut ist die Geli, die ist sehr schwergängig man braucht etwas Kraft damit diese einrastet und wer nicht darauf achtet, der vergisst den letzten Zentimeter Umdrehung und "freut" sich über Randabschattungen.

Optische Leistung: Die Offenblendenschärfe ist sicher einzigartig, ich kenne kein Objektiv was bei F1.4 so scharf ist und vor allen hohe Kontrastwerte liefert. Wird ja immer gerne vergessen, der Kontrast macht das Bild und nicht die reine Schärfe. Abblenden auf F2 legt nochmal ein Stück drauf, ab dann ist es eigentlich fast schon egal ob es noch theoretisch weiter zulegt.
Zu erwähnen sei noch positiv die kaum vorhandenen CAs und negativ die durchaus starke Vignette bei F1.4.
Zuletzt sei noch erwähnt dass es fast schon Sigma typisch schöne warme Farben zeichnet.

Autofokus: Vorweg, ich hatte schon oft Probleme mit Sigma Autofokus, mein 50/1.4 war auch zweimal zum Justieren und eigentlich zickt der immer noch rum d.h. er ist alles andere als zuverlässig. Insofern war ich lange am Überlegen, ob ich mir nicht lieber das Canon 35/2 IS zulege. Aber, alle Angst war unbegründet. Der Fokus sitzt wirklich Millimetergenau und vor allen trifft der Autofokus wirklich zu fast 100%. Ausreisser finde ich im Fernbereich hin und wieder, das kann aber auch daher kommen dass eben nicht genau "gezielt" wurde (fotografiere fast immer mit dem mittleren AF). Aber wann knispe ich schon mal ein 20Meter entferntes, kleines Motiv bei F1.4? Wichtig ist daher der Bereich von 30cm bis 10 Meter und hier sitzt der AF einfach immer.

Fazit: Viel Lobhudelei ich weiß. Aber das mit Recht. Das Sigma ist jeden Cent wert.
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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt!!, 17. Januar 2013
Das 35er Sigma bildet mit meiner 5D Mark III eine perfekte Kombination. Es ist bereits bei Offenblende superscharf und gibt ein sehr schönes Bokeh. Der Fokus sitzt auf allen getesteten AF-Feldern perfekt und das auch bei den zu dieser Jahreszeit üblichen schwierigen Lichtverhältnissen. Und es passte - wie damals zu meiner Crop-Zeit auch schon bei der 30er Festbrennweite von Sigma - tatsächlich direkt das erste 35er Sigma was mir in die Finger kam. Man hört ja hier und da auch schon mal was anderes, ich kann das "selektieren-müssen" aber zum Glück nicht bestätigen. Das Objektiv fühlt sich zudem sehr wertig an, es gibt keinerlei Grund für Beanstandungen meinerseits. Ich bin äußerst zufrieden und kann mir damit definitiv den satten Aufpreis zum Canon 35 L sparen. Konkurrenz belebt das Geschäft, danke Sigma und weiter so.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aus Frust wurde Begeisterung, 12. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe dieses Objektiv für meine D800 bestellt. Der Preis und die wirklich positiven Rezensionen animierten mich dazu. Leider wurde meine Vorfreude am Tag der Ankunft schlagartig getrübt. In allen Fokusbereichen hatte ich einen fürchterlichen Frontfokus. Durch die interne Feinjustage nicht in den Griff zu bekommen, da bei korrekt eingestelltem mittleren Fokusbereich die Außenfelder komplett daneben lagen und einen entsprechend starken Backfokus mit sich brachten. Zudem war nichts, was weiter als 2 Meter entfernt lag, bei Offenblende scharf zu bekommen. Selbst bei f2,8 war es extrem schwierig bis unmöglich. Nun, ich weiß, die Fehlerquelle liegt sehr oft hinter der Kamera. Es mangelt mir nicht an Selbstkritik, aber in diesem Fall konnte ich das ausschließen. Ich nutzte für alle Tests ein solides Stativ mit Funkauslöser. Wie dem auch sei.....das Obkjektiv ging zurück.
Stattdessen bestellte ich mir das Original für den doppelten Preis. Was soll ich sagen, die Haptik war - im Vergleich zum Sigma - grausam. Irgendwie mutete es sehr billig an. Aber das Schlimmste war der laute AF und die üblen CAs bei Offenblende. Weit schlimmer als beim Sigma. Es ging also ebenfalls zurück.
Ein weiteres Sigma wurde bestellt. Auch beim 2 Sigma-Objektiv hatte ich einen Frontfokus in allen Bereichen. Diesmal gleichmäßig aber genauso extrem. Die kamnerainterne Korrektur brachte nicht den gewünschten Erfolg.
Ich entschied zu Sigma nach Rödermark zu fahren und das Objektiv mit der Kamera zur Justage abzugeben. Nach 3 Tagen erhielt ich alles per Post zurück. Ungläubig bis pessimistisch testete ich in diversen Aufnahmesituationen, bei denen es zuvor nur superweiche , unscharfe Bilder gab und konnte nicht glauben, wie scharf das Objektiv nun abbildete. Die Freistellung war perfekt ! Der AF nagelete das anvisierte Objekt fest. Knackscharf bei Offenblende. Ich bin begeistert ! Also am Ende definitiv 5 Punkte für dieses wunderbare Stück Technik. Schade, dass Sigma in Sachen Qualitätssicherung noch dermaßen nachholen muss. Hier ist man immernoch ziemlich auf sich allein gestellt, wenn man keine Lust auf Glückspiel hat und 10 mal zurücksenden möchte. Da für mich das Pendant von Nikon keine Alternative darstellte, war die Fahrt zu Sigma die beste Entscheidung. Das kann ich nur jedem empfehlen, der - wie ich - frustriert vor seinem Monitor sitzt und in Gedanken schon wieder den Gang zur Poststelle plant.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sigma macht hier saubere Konkurrenz, 26. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Seit geraumer Zeit hab ich nach einen 35mm-Weitwinkel mit hoher Lichtstärke für meine Canon EOS 6D gesucht. Der Canon-Kandidat für ca. 1250 € konnte mich nicht im Preis/Leistungsverhältnis überzeugen, daher hab ich durch das positive Feedback von vielen Testberichten mich nun für das neue Sigma 35mm 1,4 DG entschieden. Dies hat zwar noch einen stolzen Preis von ca. 750 € und ist somit kein echtes Schnäppchen, aber deutlich interessanter als das Canon-Objektiv. Ebenfalls will Sigma mit der neuen A-Art Serie den Künstler in einem beleben, ich war also gespannt als ich mir das gute Stück bestellt habe.

…und ich sollte nicht enttäuscht werden. Schon beim Auspacken des Objektives fiel mir gleich die neue Verarbeitung und das neue Design von Sigma ins Auge. Die Verarbeitung ist hochwertig und kommt in die Nähe von den L-Objektiven von Canon. Hier gibt es nur Kleinigkeiten die zu bemängeln sind, wie dass der Fokussierring nicht so butterweich läuft wie bei einem L-Canon (aber das ist wahrlich meckern auf hohem Niveau). Das Design ist Geschmackssache, aber mir gefällt das fast komplett Schwarze Objektiv sehr gut.
Nun komme ich zu der großen Frage wie die Leistung aussieht. Schon bei Offenblende macht es erstaunlich scharfe Bilder, dass hätte ich nicht erwartet. Leicht abgeblendet bis auf f/2,8 wird es auch bis zum Rand durchgehend sehr scharf. Ab f/5,6 wird es extrem scharf, ein wahrlicher Augenschmaus. Des Weiteren schafft es ein sehr homogenes und weiches Bokeh und die chromatische Aberrationen sind zwar bei kleinen Blendenwerten zu finden aber fallen sehr gering aus, sodass es ein Leichtes ist diese mittels Software zu entfernen. Ebenso ist die Vignettierung bei f/1,4 geringer als erwartet.
Der Autofokus könnte etwas flotter sein, aber er ist treffsicher (eventuell hab ich da eine gute Scherbe erwischt).

Überblick (+ Top / o Ausreichend / - Negativ) :

+ Schärfe
+ Lichtstärke
+ Bokeh
+ Preis/Leistungsverhältnis
+ Verarbeitung
o optischer Fehler
o Autofokus

Fazit: Alles im Allen eine wahrhafte Meisterleistung von Sigma zu einem ordentlichen Preis. Ich bin gespannt wie es da weiter geht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anschaffung empfehlenswert, 29. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sigma strengt sich an, seinen Ruf deutlich zu verbessern. Mit dem 35mm f/1.4 DG HSM scheint es zu gelingen. Ich verwende es seit gut 4 Wochen und habe es fast nur noch auch meiner Sony Alpha 99 drauf. Die Bildqualität ist sehr gut, selbst bei Offenbarende. Im Sucher taucht bei f/1.4 allerdings eine deutliche Vignettierung auf, die dann im Ergebnis auf dem Bild vernachlässigbar gering ist. Meistens mag ich sogar eher diesen Effekt und verstärke ihn noch. Die Schärfe ist auch noch an den Rändern sehr gut. Der Fokus arbeitet zuverlässig, schnell und leise. Von der Verarbeitung her macht das Objektiv ebenfalls einen soliden EindruckIch. In Anwendung und im Ergebnis steht die Linse meinen Zeiss-Objektiven in nichts nach. Ich habe bisher keinen Cent bereut.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sigma 35 mm f/1,4 DG HSM, 30. Januar 2014
Tolles Objektiv, über das es hier schon alles zu lesen gibt. Beste Auflösung, geringe CA, starke gut korrigierbare Vignettierung, geringe Verzeichnung, sehr solide und gut verarbeitet, dafür eigentlich 5+ Sterne.
Aber leider hatte mein Exemplar auch den hier beschriebenen Frontfokus...an sich auch kein Problem, die Korrektur der Kamera wird das schon richten, bei knapp über 30cm Abstand sitzt der Fokus dann auf den Punkt bei einer Einstellung von +14. Bei 50cm dann die Ernüchterung +16, +18,… +20 Ende, Fokus sitzt dann gerade so. Gut, raus in die Natur, ein Meter Abstand richtig, massiver Backfokus, Korrektur runter auf -12, sitzt.
Sorry Sigma, aber das kann es nicht sein. Mein Nikkor 50mm 1.8G bildet deutlich matschiger ab, dafür sitzt der Fokus dort wo er soll, ganz ohne Korrekturen.
"Kauf Dir doch das USB-Dock und korrigiere das selbst" oder "schick es doch zu Sigma, die Justieren das"...NEIN. Ob ich ein beim Service gewesenes Objektiv wieder zurückgeben kann sei mal dahin gestellt, aber es ist nicht mein Job ein Objektiv zu Justieren und Sigma hatte seine Chance ein korrekt justiertes Objektiv zu liefern. Ich stell mich nicht hin und mache deren Arbeit in dem ich nochmal 50 Euro für Zubehör ausgebe, das bei Nikon nicht nötig ist. Geht zurück, leider. 2 Sterne Abzug für die schlechte Endkontrolle bei der Justage.
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