Kundenrezensionen


337 Rezensionen
5 Sterne:
 (191)
4 Sterne:
 (66)
3 Sterne:
 (35)
2 Sterne:
 (21)
1 Sterne:
 (24)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


95 von 105 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen tolle Unterhaltung
Luca di Fulvios neues Buch " Das Mädchen, das den Himmel berührte " ist für mich ein toller Unterhaltungsroman. Er lässt das Venedig des 16. Jahrhunderts, also der frühen Neuzeit, vor dem Auge des Lesers lebendig werden und bietet über 976 Seiten spannende und abwechslungsreiche Unterhaltung. Ein bisschen hat mich dieses Buch an die ersten...
Vor 18 Monaten von robby lese gern veröffentlicht

versus
133 von 144 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Man nehme ein wenig "Romeo und Julia"...
..., dazu eine Kleinigkeit "Der Graf von Monte Christo, ein klitzekleines bisschen "Medicus", etwas "die Puppenspieler", und schon hat mein einen relativ lesenswerten Roman, wie diesen hier.

Die Geschichte ist recht spannend geschrieben und behandelt die verschiedensten historischen Themen.
So geht es um Judenhass, den Erfindungsreichtum der Diebe und...
Vor 18 Monaten von Scherzkeks veröffentlicht


‹ Zurück | 1 234 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

133 von 144 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Man nehme ein wenig "Romeo und Julia"..., 11. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Mädchen, das den Himmel berührte: Roman (Kindle Edition)
..., dazu eine Kleinigkeit "Der Graf von Monte Christo, ein klitzekleines bisschen "Medicus", etwas "die Puppenspieler", und schon hat mein einen relativ lesenswerten Roman, wie diesen hier.

Die Geschichte ist recht spannend geschrieben und behandelt die verschiedensten historischen Themen.
So geht es um Judenhass, den Erfindungsreichtum der Diebe und Betrüger, um Hexenverfolgung und die Praktiken der Inquisition, um Hurerei, um typische Krankheiten und die medizinische Behandlung die damals angewandt wurde, um christlichen Fanatismus, um das Stadtleben im 16. Jahrhundert....
und natürlich um Freundschaft, die keine Vorurteile kennt, um die große Liebe, um Freiheit und Hoffnung.
Sicher sind diese Themen alle wunderbar geeignet um eine spannende Geschichte im Mittelalter (bzw. die Renaissance ;-) ) äußerst anschaulich zu erzählen. Dennoch empfinde ich das alles und auch die dadurch bedingte Menge an Personen in einem Buch als zu viel des Guten. Das ganze wirkt in mancherlei Hinsicht einfach nicht mehr glaubwürdig. Viele Handlungsstränge zeigen sich auch als zu vorhersehbar.

Der Schreibstil des Autors ist dennoch recht gut, auch wenn er manches mal sehr dick aufträgt, die Geschichte ist gewiss auch spannend und amüsant zu lesen und die Charaktere sind gut beschrieben. Leider war es für mich zu viel an der enormen Fülle von "Liebe, Hass und Heldentum", von dem ganzen "Gut und Böse". Etwas weniger Theatralik, etwas weniger mitwirkende Charaktere, hätten der Geschichte gut getan. Denn weniger ist bekanntlich mehr :-)

Fazit:
Das Buch ist für mich eine durchgängig recht gut lesbare Lektüre, durchaus lesenswert, jedoch meiner Ansicht nach einen Touch zu pathetisch und stellenweise zu absehbar.
An den Roman des Autors " der Junge der Träume schenkte" (den ich wirklich empfehlenswert finde) reicht es meines Erachtens nicht heran. Daher gut gemeinte 3 Sterne ;-)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


95 von 105 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen tolle Unterhaltung, 11. Februar 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Luca di Fulvios neues Buch " Das Mädchen, das den Himmel berührte " ist für mich ein toller Unterhaltungsroman. Er lässt das Venedig des 16. Jahrhunderts, also der frühen Neuzeit, vor dem Auge des Lesers lebendig werden und bietet über 976 Seiten spannende und abwechslungsreiche Unterhaltung. Ein bisschen hat mich dieses Buch an die ersten Romane von Charlotte Thomas erinnert, auch von der Seitenzahl her.

Die Hauptpersonen dieser Geschichte sind der Jude Isacco Negroponte mit seiner Tochter Giudetta, der von der Insel Negroponte nach Italien kommt, um dort ein neues Leben zu führen.Außerdem Mercurio, Bennedetta und Zolfo, römische Straßenkinder, die aus Rom flüchten müssen, weil sie einen jüdischen Kaufmann glauben getötet zu haben.Eine nicht ganz unwichtige Nebenrolle nimmt dieser angeblich Getötete ein , der jüdische Kaufmann Shimon Baruch.Alle kommen irgendwann in die Lagunenstadt und versuchen sich dort ein neues Leben aufzubauen, oder aber auch Rache zu üben.
Doch entgegen anderen Romanen über Venedig, spielt sich das Leben dieser Personen nicht in der Oberschicht der Stadt ab, sondern eher in weniger anerkannten Gesellschaftskreisen, nämlich dem der Juden, Huren und Ganoven.So wird zum Beispiel über die Entstehung des ersten Judenviertel und über die Verfolgung dieser Menschen erzählt, über die Syphilis die sogenannte "Franzosenkrankheit" die natürlich häufig die Prostituierten betraf und deren Bekämpfung und über die üblen Machenschaften mancher Scharlatane wird berichtet. Aber auch die Liebe kommt nicht zu kurz und würzt diesen wirklich umfangreichen Roman.

Die Sprache ist einfach gehalten , aber gut ,unterhaltsam und spannend zu lesen und ich habe mich wirklich keine Sekunde gelangweilt, eher im Gegenteil, ich habe dieses Buch inhaliert und mich auf jede Stunde des Lesens gefreut,da das Buch durchaus zu fesseln weiß;. Sicherlich sind einige Ungereimtheiten in diesem Buch zu lesen, z.B. kann ich mir nicht vorstellen, dass es damals schon Kleider " von der Stange " gab, aber das hat mich bei diesem überaus unterhaltsamen Buch nicht gestört.
Wer also für eine gewisse Zeit abschalten will, sich in das Venedig des 16. Jahrhunderts auf unterhaltsame Weise entführen lassen will, ist mit diesem Buch gut beraten.Ich denke auch alle Fans von Charlotte Thomas kommen auf ihre Kosten.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


104 von 118 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "Historischer" Roman vor der Kulisse Venedigs, 17. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich vor einiger Zeit di Fulvios Bestseller-Roman Der Junge, der Träume schenkte gelesen hatte und ziemlich begeistert war, habe ich "Das Mädchen, das den Himmel berührte" schon vor Wochen euphorisch vorbestellt. Leider hat mich dieser Roman dann doch sehr enttäuscht.

Der junge Mercurio lebt in den Abwasserkanälen Roms und verdingt sich als Betrüger, so wie andere Straßenkinder auch, als er mitbekommt, wie Ercole, ein ebenfalls auf der Straße lebender zurückgebliebener Junge, von dem jüdischen Kaufman Shimon Baruch getötet wird. Als er seinerseits Shimon Baruch schwer verletzt und zu töten geglaubt hat, flieht er zusammen mit den Straßenkindern Benedetta und Zolfo in Richtung Venedig.

Auch der jüdische Arzt Isacco, der mit seiner Tochter Giuditta von der Insel Negropontes kommt, eigentlich aber auch nur ein Betrüger ist, ist auf dem Weg nach Venedig, genauso wie der Hauptmann Lanzafarme mit seiner von einem Kriegszug heimkehrenden Truppe, der fanatische Mönch Amadeo und der erstaunlich schnell genesene Shimon Baruch, der sich - ebenfalls in betrügerischer Art und Weise - eine neue Identität zulegt und auf Rache an Mercurio sinnt.

Es dauert auch nicht lange, bis sich die Personenkonstellationen neu finden: Benedetta, die sich in Mercurio verliebt hat, schließt sich – vom Hass auf Giuditta zerfressen, weil Mercurio sich in diese verliebt hat – als Geliebte einem Fürsten an, um von dort aus ihre Intrigen zu spinnen. Währenddessen freunden sich Lanzafarme und Isacco an, der mittlerweile in dem neu gegründeten Ghetto von Venedig lebt. Mercurio hingegen hat sich eine "neue" Mutter gesucht, bei der er zeitweise auch lebt ... Undsoweiterundsofort. Im Verlaufe des Romans kommen noch unzählige weitere Charaktere hinzu, tauchen auf, tauchen wieder ab, werden längere Zeit nicht thematisiert, um dann zu einem späteren Zeitpunkt – vielleicht – doch noch einmal eine Rolle zu spielen. "Das Mädchen, das den Himmel berührte", Giuditta, ist dabei nur eine von vielen. Die meisten Personen sind irgendwie Betrüger oder prostituieren sich (außer Giuditta natürlich), hauptsächliche Handlungsorte sind die Armenviertel und das Ghetto von Venedig.

Dieser Roman krankt – wie leider viele "historische" Romane - daran, dass seine Figuren modern denkende und sprechende Menschen in einer archaischen Welt sind. Dabei war anhand des Klappentextes nicht zu erahnen, dass es sich um einen "historischen" Roman handelt: Tatsächlich beginnt die Handlung im Jahre 1515, in einer Zeit, in der mittelalterliches Gedankentum noch eine große Rolle gespielt hat, zum Beispiel auch bei der Behandlung von Krankheiten.

Überfrachtet mit viel zu vielen Charakteren, die gelegentlich auch noch sehr eindimensional ausgestaltet sind, stellenweise sehr dialoglastig und da eben auch in einer viel zu modernen Sprache, fehlt dem Roman einfach Atmosphäre. Man muss sich immer wieder bewusst in Erinnerung rufen, dass die Handlung vor fast 500 Jahren angesiedelt ist, das hätte ich sonst gelegentlich beim Lesen wirklich vergessen, so wenig unterscheiden sich Sprache, Personen und Beschreibungen von einer im Heute angesiedelten Handlung. Trotz seiner Länge bleibt er sehr an der Oberfläche, auch zum Beispiel, was das Leben im jüdischen Ghetto anbelangt.

Wer historische Romane ohne viel Tiefgang mag, in denen Hass, Intrigen, Mord und Totschlag ausschweifig beschrieben werden und in denen ein bisschen Liebe und Herzschmerz eine Rolle spielen, kann sich vielleicht dennoch mit diesem Roman anfreunden, der im bestmöglichen Falle ein "Historienschmöker" ist. Für mich war es aber leider nichts.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen zu dick aufgetragen und zu viel, 15. August 2013
Vorab: ich habe noch keinen di Fulvio gelesen, aber lese hin und wieder sehr gerne einen historischen Roman. Wobei es für mich als Frau kein reiner historischer Roman sein muss, sondern es darf gerne etwas romantisch sein - mit Betonung auf etwas.

Für mich hat das gesamte Werk den Eindruck gemacht, als wollte der Autor einfach zu viel auf einmal. Er verarbeitet haufenweise Themen und schafft es selbst bei diesem Taschenbuch-Wälzer nicht, diese alle mehr als nur anzureißen.
Ein paar Themen wären da die Lebensbedingungen der unteren Bürgerschichten, die Dekadenz des Adels, die Judenverfolgung, Hexenprozesse, Scharlatanerie... und wie dadurch zu erwarten: bei den ganzen Personen und Nebengeschichten verliert man wirklich immer wieder die Lust am Lesen.

Es wird auch keine richtige Stimmung erzeugt, weder Rom als Schauplatz, noch der Hauptspielplatz Venedig wird richtig beschrieben. Gerade Venedig hätte genauso gut Hamburg oder Amsterdam heißen können. Es hätte kaum einen Unterschied gemacht, wenn man von den örtlichen Begrifflichkeiten und Namen mal absieht.

Di Fulvio schreibt nicht schlecht. Aber bei der Fülle der Protagonisten und der Masse der Themen bleibt viel zu vieles nur einseitig beleuchtet. Für mich ist dieses umfangreiche Werk summa summarum nur 2 von 5 Sterne wert.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lebensträume und eine große Liebe im historischen Venedig, 13. Juni 2014
Der junge Betrüger Mercurio arbeitet in Rom am liebsten auf eigene Rechnung. Als er mit Benedetta und Zolfo eine Zweckgemeinschaft bildet, um einen jüdischen Kaufmann um seine Barschaft zu bringen, kommt es zu einem Handgemenge, in deren Folge der Kaufmann scheinbar stirbt. Mercurio ist entsetzt über seine Tat und flieht mit seinen Komplizen nach Venedig. Dort lernt er die Jüdin Giuditta kennen und verliebt sich in sie. Aber ihre Liebe stößt auf Widerstand: nicht nur Kultur und das neugegründete Ghetto trennen die Beiden, auch Giudittas Vater wünscht sich keinen Betrüger als Schwiegersohn. Dabei hat er in diesem Geschäftsbereich selber Erfahrung.

Der Roman beginnt 1515 in Rom und führt den Leser nach Venedig, aber nicht in die Paläste der Adeligen, sondern in die dunklen Kanäle, in der das Verbrechen regiert. Anführer der Unterwelt ist Scarabello, in dessen Fänge Mercurio direkt bei seiner Ankunft in Venedig gerät und von diesem verpflichtet wird. Er erkennt Mercurios großes Schauspieltalent, mit dem er die Menschen immer wieder hinters Licht führen kann.
Dabei hat Mercurio einen Traum: er möchte ehrlich werden und zusammen mit seiner großen Liebe Giuditta über das weite Meer segeln, in ein Land, in dem es keine Diskriminierung gibt. Er setzt alles daran, diesen Traum zu verwirklichen, aber immer wieder wird dafür gesorgt, daß er ins Stolpern gerät.

Giuditta und ihr Vater Isacco, die nach Venedig gekommen sind, um ein neues Leben zu beginnen, werden schneller von der Realität eingeholt, als ihnen lieb ist. Kurz nach ihrer Ankunft wird das jüdische Ghetto ins Leben gerufen, in dem sie nachts wie Tiere weggesperrt werden. Aber damit nicht genug, der jüdischen Gemeinschaft steht der Hass eines fanatischen Mönches gegenüber, der alles daransetzt, die Venezianer gegen die Juden aufzuhetzen.

Giuditta entdeckt neben der Liebe zu Mercurio ihre Liebe zu Stoffen und der Herstellung von Kleidung. Durch einen Trick gelingt es ihr, das für Juden geltende Verbot, neue Kleidung herzustellen und zu verkaufen, zu umgehen, bis sie eines Tages reingelegt und als Hexe verhaftet angeklagt.

Auch wenn der Roman über 970 Seiten geht, fand ich die Handlung nicht langatmig, vielmehr habe ich mit den Protagonisten mitgefiebert, wie ihnen immer wieder beim Versuch, ihre Träume zu verwirklichen, Steine in den Weg geworfen werden. Ein großer Pluspunkt sind meiner Meinung nach die Figuren: sie sind sehr detailliert und absolut nicht vorhersehbar gezeichnet. Man weiß nie, wem man trauen kann und manch einer stellt sich als loyaler raus, als man anfangs dachte. Und der eine oder andere findet zu Fähigkeiten, die er sich vorher nicht zugetraut hätte.

Ein Roman mit großen Träumen und einer großen Liebe, die alle Barrieren überwinden kann.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nicht schlecht, aber auch nicht überragend, 17. März 2014
zu allererst muss ich dazu sagen, dass ich "der Junge, der Träume schenkt" vor diesem Buch gelesen habe und begeistert war. Dementsprechend hohe Erwar-tungen hatte ich dann natürlich auch. Das Buch verspricht einiges und zu Beginn ist es auch sehr schön zu lesen. Mit der Zeit ist das Ende der Geschichte al-lerdings abzusehen und jedes Ereignis, das auf dem Weg zu diesem Ende säumt kommt einem wie eine unnötige Verzögerung vor. Man hat das gefühl der Autor wollte unbedingt noch ein paar historische Aspekte mehr hinzufügen und hat somit viele verschiedene "Baustellen" angefangen. Zum Ende laufen alle Hand-lungen und Personen zu einander hin und es ergibt eine schlüssige Beendigung, aber eben gezogen wie Kaugummi. Ich persönlich würde das Buch nicht unbedingt empfehlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Langatmig, 24. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Mädchen, das den Himmel berührte: Roman (Kindle Edition)
Ich habe das erste Buch von Luca Die Fulvio geradezu verschlungen und war gespannt, wie das nächste Buch sich liest. Ich muss ehrlich gestehen, ich war doch etwas enttäuscht. Ab der Hälfte des Buches wurde es ziemlich langatmig und langweilig.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen nett zu lesen, 18. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Mädchen, das den Himmel berührte: Roman (Kindle Edition)
Das Buch, vor historischer Kulisse angesiedelt, ist nett zu lesen, hat aber Längen und Pathos, der überflüssig ist. Der Titel verspricht mehr und ist bis zum Ende nicht nachvollziehbar.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider zu langatmig, 31. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte mich auf dieses Buch echt gefreut und habe es am Anfang auch regelrecht verschlungen, aber nach dem ich über die Hälfte gelesen hatte, merkte ich, daß es mich nicht mehr zu dem Buch hin zog. Die Geschichte an sich ist schön erzählt. Aber es zieht sich künstlich in die Länge und fängt an zu langweilen....leider. Ein paar Seiten weniger dafür mehr Spannung....das hätte mich gefreut.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


22 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Konstruierte und langweilige Gefühlsduselei, 25. März 2013
Der Anfang des Buches war wirklich vielversprechend. Man wird hineingesogen in das Rom und Venedig des 16. Jahrhunderts, erlebt die Farben und Gerüche der fremden Metropolen und das bunte Treiben in den Straßen und Gassen.

Doch schon nach wenigen Kapiteln folgt die ernüchternde Erkenntnis, dass der Roman sein Potential bei Weitem nicht ausschöpft und belanglos und oberflächlich dahindümpelt. Möglicherweise liegt es daran, dass der Autor versucht, zu viele Personen und Handlungsstränge miteinander zu verknüpfen. Die Charaktere sind flach und farblos, Gefühlswelt und Handlungsweise sind oft unmöglich nachvollziehbar und viele Begebenheiten so unglaubwürdig, dass sich einem fast die Haare sträuben. Alles wirkt schrecklich konstruiert, kaum ein Gespräch oder eine Handlung, die einen überzeugenden oder natürlichen Verlauf nimmt. Es ist unmöglich, zu den Charakteren auch nur ansatzweise einen inneren Bezug herzustellen. Irgendwann gewinnt man den Eindruck, dass der schwülstige und übertrieben theatralisch-dramatische Schreibstil den Leser über den inhaltsleeren Text hinwegtäuschen soll. Nur leider gelingt dies nicht und zieht die beschriebenen Begebenheiten nur schmerzhaft in die Länge.

Der Roman handelt von Straßenkindern, Betrügern, Prostituierten - Menschen also, die nur die rauhe Seite des Lebens kennengelernt haben. Doch diese angeblich vom harten Leben gezeichneten Menschen sind weich, gefühlsduselig und unsicher, erröten andauernd peinlich berührt und sind so schrecklich naiv und engstirnig, dass das Lesen fast körperliche Pein verursachte. Selten habe ich einen solch ausgemachten Unsinn gelesen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 234 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Das Mädchen, das den Himmel berührte: Roman
EUR 8,49
Auf meinen Wunschzettel Zahlungsmöglichkeiten ansehen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen