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am 3. März 2013
Mal abgesehen von der nochmals verkomplizierten und vollkommen unübersichtlichen Lizenzierung (ist O2013 nun auf einen anderen PC übertragbar - eigentlich nicht, aber dann irgendwie doch, nur schriftlich bekommt man das nicht...) nervt bereits die Installation von Office 2013 ungemein. Zunächst muss man sich ein Microsoft-Konto anlegen, was an sich eine Frechheit ist. Kurios wird es allerdings, wenn man gleich mehrere Lizenzen aktivieren will (zum Beispiel für ein kleines Unternehmen, für das sich weder eine Volumenlizenz noch Office 365 lohnen): Es möge mitte niemand auf die Idee kommen, einem MS-Konto mehrere Office-Keys zuzuweisen. Nachdem ich das in unendlicher Blauäugigkeit getan hatte war mein zweiter Office-Schlüssel "weg", ich musste telefonisch die zweite Version mit dem ersten Schlüssel aktivieren (was, überraschenderweise, immerhin funktioniert hat). Die Microsoft-Foren helfen einem in dieser Sache nicht, man muss den Kundendienst anrufen (kostenpflichtige Rufnummer), aber auch der konnte bislang das Problem nicht auflösen. Also: Immer brav für jede Lizenz einen eigenen Account erstellen, mit eigener Mailadresse und separaten Daten - man hat als Admin ja sonst nicht zu tun.
Der nächste Klops folgt auf dem Fuße: Weder bei der normalen Installation (bei der sich Office mittels des unsäglichen Click-and-Play das komplette Paket ungefragt aus dem Internet saugt) noch bei der nach langer Suche gefundenen und heruntergeladenen Offline-Installation hat man die Möglichkeit, die Installation zu beeinflussen! Weder die Ablage auf einem anderen als dem Systemlaufwerk noch die Abwahl von Komponenten ist möglich. Wer also als Unternehmen Word und Excel haben möchte und daher zur Version "Home and Business" greift (da Office Basic ja freundlicherweise eingestampft wurde), allerding eine eigene E-Mail-Lösung einsetzt, darf für Outlook nicht nur bezahlen, es wird auch ungefragt auf die Platte gespielt, ohne dass man etwas dagegen tun kann. Und nein, eine anschließende Deinstallation nur dieser Komponente ist ebenso wenig möglich. Die entsprechende Option, die auf diversen Webseiten beschrieben wird, ist offenbar nur in der Offline-Installationsdatei für Testversionen oder Volumenlizenzen verfügbar.
Nach all dem Frust, der sich schon vor dem allerersten Programmstart eingestellt hat erwartete ich nun ein Aha-Erlebnis, was das eigentliche Programm angeht. Es wurde jedoch eher ein Igitt-Erlebnis. Außer der neuen und gewöhnungsbedürftigen Oberfläche hat Microsoft eigentlich nichts getan, außer wieder Funktionen und Bedienung komplett durchzuwürfeln, so dass man als Anwender mit 20 Jahren Office-Erfahrung (fast) ganz von vorne beginnen darf. Das Lineal wurde versteckt, Office will jetzt standardmäßig in Skydrive speichern (lokales Speichern braucht 2 Klicks mehr), die Vorlagen sind umgezogen usw. usw. Von der eigentlichen Funktionalität her konnte ich bislang keine relevanten Fortschritte zu Office 2010 ausmachen.
Fazit: Ein Produkt für Masochisten, mit halbgarer Lizenz und inakzeptaler Kundengängelung. Mich haben dies und der generelle Microsoft-Kurs tatsächlich dazu bewogen, die Konkurrenz (hier konkret: Softmaker) näher in Augenschein zu nehmen und meinen Kunden zukünftig Lösungen auf Open-Source-Basis (Linux mit Open-/Libre-Office) oder mit möglichst geringem Microsoft-Anteil als Alternativen anzubieten. Schlichtweg eine Frechheit, was der "Marktführer" hier bietet.

Update Dezember 2014: Änderung 1 Stern -> 2 Sterne. Aus gegebenem Anlass sei nochmals darauf hingewiesen, dass ich die Version Office Home and Business 2013 PKC bespreche. Volumenversionen aber auch die "Professional"-Variante sind eine andere Baustelle! Auf der positiven Seite ist zu vermerken, dass Microsoft den Registrierungsprozess etwas entschärft hat und man nicht mehr ganz so viele persönliche Angaben machen muss wie anfangs. Ob es inzwischen problemlos möglich ist, mehrere Lizenznummern des selben Produktes unter einem Account zu verwalten habe ich bislang nicht ausprobiert (gebranntes Kind...). Immerhin, und daher das Upgrade auf 2 Sterne, fand ich mittlerweile tatsächlich einige Verbesserungen in Office 2013: Ausgabe von Dokumenten direkt in PDFs zum Beispiel (wegen des Mehrfachgeklickes über "Export" allerdings nicht wirklich komfortabler als über einen PDF-Drucker) und dass Outlook 2013 über das ActiveSync-Protokoll synchronisieren kann (OAS). Der Tenor meiner Rezension bleibt jedoch bestehen: Es ist ein Unding, dass man die zu installierenden Programmteile und das Ziel der Installation nicht auswählen kann, der Registrierungszwang nervt, und die Vorteile der V2013 gegenüber 2010 sind marginal. Zudem startet 2013 auf meinem System deutlich träger als 2010. Ich rate weiterhin ab.
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am 9. Februar 2013
Wer mit dem Gedanken spielt, sich Office 2013 in der Retail- oder OEM-Fassung anzuschaffen, sollte sich vorher unbedingt die Lizenzbedingungen anschauen:
Das Produkt wird lizenzrechtlich bei der ersten Aktivierung DAUERHAFT an die Hardware gebunden!! D.h., man kann die Software zu einem späteren Zeitpunkt durch Deinstallation und anschließende Installation auf einem anderen Rechner nicht übertragen! Dies bedeutet beispielsweise bei einem Rechnerdefekt, dass man die Software auf dem Ersatzgerät erneut kaufen muss... (siehe jedoch UPDATE 3 und UPDATE 4!)

Da dies im Web und selbst im Microsoft-Forum teilweise anders dargestellt wird, hier kurz eine Erläuterung dazu:

In den Lizenzbedingungen zur Retail- oder OEM-Fassung von Office 2013 steht wörtlich:

[..]Kann ich die Software auf einen anderen Computer oder Nutzer übertragen? Sie sind NICHT berechtigt, die Software auf einen anderen Computer oder Nutzer zu übertragen. Sie dürfen die Software nur wie auf dem lizenzierten Computer installiert mit dem COA Label und diesem Vertrag direkt an Dritte übertragen. Vor der Übertragung muss sich die andere Partei damit einverstanden erklären, dass dieser Vertrag für die Übertragung und Verwendung der Software gilt.[..]

Um sicher zu gehen, dass ich diesen Abschnitt lizenzrechtlich richtig interpretiere, habe ich mich zunächst an das Microsoft-Forum gewand mit der Frage, ob man eine aktivierte Office 2013 Software nach Deinstallation auf einem anderen Rechner lizenzrechlich zulässig wieder auf einem anderen Rechner installieren und aktivieren kann, wollte man mir dazu keine Auskunft geben und hat mich gebeten, mich direkt an Microsoft zu wenden, was ich auch getan habe. Meine Frage in Bezug auf den oben genannten Ausschnitt der Lizenzbedingungen lautete:

"Hier [= oben angegebener Ausschnitt aus den Lizenzbedingungen] wird die Übertragung der Lizenz auf einen anderen Computer ausgeschlossen. Wie ist das genau zu verstehen? Bedeutet dies, dass die erworbene Lizenz von Office 2013 bei der Aktivierung an einen bestimmten Rechner gebunden wird und ich die Lizenz nicht auf einen anderen meiner Rechner übertragen kann (nach Deinstallation auf dem Ausgangsrechner)?[..]"

Die (kurze) Antwort von Microsoft nach einer Woche:

"Office 2013 ist in der Regel Einzelpaltzlizenz und eine Übertragung dieser Lizenz, im Gegensatz zu Office 2010, ist NICHT ERLAUBT.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir keine weiteren rechtsverbindlichen Aussagen treffen können."

=> Microsoft Office 2013 wird ab der Version 2013 in der Retail- sowie OEM-Fassung (zumindest lizenzrechtlich) dauerhaft an die Hardware gebunden!

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Update 1:
Für die Office 365-Abomodelle gilt die Hardwarebindung nicht! Anscheinend will Microsoft die Attraktivität von Office 365 gegenüber den klassischen Office 2013-Paketen steigern...

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Update 2:
Man kann natürlich Office 2013 in der Retail- oder OEM-Fassung beliebig oft auf dem GLEICHEN Computer aktivieren. Die entscheidende Frage ist jedoch, wann ein Computer nach Austausch einzelner Komponenten als neu eingestuft wird. Auch wenn ich die Richtigkeit der Aussage nicht bestätigen kann, so habe ich einen Beitrag eines Nutzers gefunden, der mit dem Microsoft-Support gechattet hat (deren Antworten stets ohne Gewähr sind!). Dort wurde gesagt, dass selbst das Austauschen der Festplatte als neuen Computer eingestuft wird: (Link zu finden unter: http://www.amazon.de/review/R30TBLOAOCGF2V/ref=cm_cr_rev_detmd_pl?ie=UTF8&asin=B00A2IM0Z8&cdForum=Fx3NUOD2FVJX7S6&cdMsgID=Mx3NSXYH0KLE3R7&cdMsgNo=3&cdPage=1&cdSort=oldest&cdThread=TxXXPR9KSD93OK&store=software#Mx3NSXYH0KLE3R7)

Ian: I see the license for Office Home and Business 2013 is not transferrable to a new PC. This is not acceptable to me, as my PC will be updated within the next year. Is it possible to get a license that I can transfer?
John Y: I am very sorry for the inconvenience but unfortunately the license agreements for the new Office software is only for one PC and is not transferrable but we do have Office 365!!
Ian: How do you define a new PC? Can I re-format my PC and reinstall? What if I upgrade to an SSD?
John Y: Yes, you can reformat and reinstall. Basically if this is a NEW HARD DRIVE or completely new PC you CANNOT TRANSFER the software
Ian: Oh. Well, are there any other options then?
John Y: Well you can purchase Office 365 but that is a yearly subscription

Wenn man jetzt noch berücksichtigt, dass gerade Festplatten durch mechanischen Verschleiß (HDD) oder technischen Fortschritt (SDD) nur eine begrenzte Haltbarkeit aufweisen, würde damit die zeitliche Nutzbarkeit der Retail- und OEM-Fassung von Office 2013 (= Hauptvorteil gegenüber dem Abo-Modell) stark eingeschränkt werden!!

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Update 3:
Nach unterschiedlichen Medienberichten von Mitte Februar 2013 soll Microsoft - entgegen den Lizenzbedingungen - bestätigt haben, dass aufgrund der speziellen Rechtslage in Deutschland der oben genannte Passus für Deutschland (derzeit) nicht gültig ist! Man kann in Deutschlan zumindest durch die telefonische Aktivierung die Lizenz auf einen anderen Rechner übertragen.
Man sollte dabei allerdings folgendes bedenken: Die Lizenzbedingungen für Office 2013 (in der Retail- bzw. OEM-Fassung) enthalten einen Ausnahmepassus speziell für Japan, der die Übertragung der Lizenz auf einen anderen seiner eigenen Rechner explizit erlaubt. Ein entsprechender Ausnahmepassus hat Microsoft - trotz Kenntnis der aktuellen Rechtslage in Deutschland - nicht für Deutschland aufgenommen. Sollte sich folglich die Rechtslage in Deutschland diesbezgl. ändern (z.B. durch eine 'Harmonisierung' innerhalb der EU z.B. im Rahmen einer neuen EU-Richtline oder durch ein neues Urteil), so bleibt fraglich, ob dann Microsoft die Möglichkeit der Neuaktivierung von Office 2013 auf einem anderen Computer in Deutschland unterbinden wird (so wie in anderen Ländern derzeit schon).
Das damit verbundene Risiko muss jeder für sich abwägen. Zumindest, wenn man in Japan Office 2013 kauft und nutzt, hat man das Problem nicht...

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Update 4:
Microsoft hat auf seiner TechNet-Blogs-Seite am 06. März 2013 bakanntgegeben, dass aufgrund des Kundenfeedbacks die Lizenzbedingungen angepasst wurden.

"Die Office Suiten „Office Home and Student 2013“, „Office Home and Business 2013“ und „Office Professional 2013“ sowie die Einzelanwendungen von Office 2013 sind mit sofortiger Wirkung übertragbar."

Diese Ergänzung findet man allerdings nicht auf der Microsoft-Seite, wenn man sich dort die Lizenzbedingungen zu der Kaufversion eines Office 2013-Produktes heruntergeladen hat (Stand 26.04.2013). Diese sind noch vom 09.02.2013. Vielleicht wird der Lizenztext auch nicht angepasst und die Blogmeldung soll die Ergänzung zum Lizenzvertrag darstellen. Naja, nehmen wir es mal an...
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am 1. August 2013
Ich kann wegen der Randbedingungen der Lizensierung bei Microsoft nur empfehlen, auf OpenOffice und ähnliche Alternativen auszuweichen, bei welchen Software noch vor Profit kommt.

Um die Office 2013 Home & Business nutzen zu können, muß man zuerst ein zugehöriges Konto erstellen. Nach Erfahrungen mit 8 Lizenzen, zu denen wir durch andere Software ( die Word als Voraussetzung erwartet ) genötigt wurden, folgende Hinweise:

Erstelle nur 1 Konto pro Arbeitstag! Während der Kontenerstellung schüttet dich Microsoft mit Unmengen von Überpüfungs- und Code-emails zu. Bei uns rennt jede Mail natütlich erst ins greylisting zur Spamvermeidung. Das dauert also.

Erstelle NIE mehrere live.com Konten gleichzeitig !

Mache einen Reboot des Rechners nach jedem erstellten Office-Konto !

Während die ersten 5 Konten ordentlich 1:1 in der Zuordnung funktionierten, aber eben auch 5 Tage brauchten, habe ich versucht, die letzten 3 Konten mehr oder weniger gleichzeitig erstellt. Das Problem begann, als ich für das 7. Office-Paket das Konto anlegen wollte. Obwohl mit dem richtigen Konto angemeldet ( ist wegen der Bestätigungsmail kaum zu vermeiden ), wird, nach Eingabe des Produktkeys zuerst angezeigt, es würde ein Konto angelegt. Anschließend präsentiert die Website von Microsoft den "coolen" Spruch, da man Office noch nicht hätte, solle man doch einfach eines im Store bei Microsoft erwerben.

Nach einer Suchaktion fand sich dann die Lizenz im Konto des 6. Office-Pakets an, dort waren nunmehr 2 Lizenzen eingetragen.
Auch das 8. Office-Paket landete dort dann als 3. Lizenz des Live.com Kontos, ohne daß eine Ursache erkennbar war oder gar Microsoft gewarnt hätte, wenn das Office unter einem abweichenden Konto angelegt wird.

Wenn also noch in irgendeinem Cache oder ein noch in Hintergrund offenes Fenster die Verbindung zu einem anderen live.com Konto auswertbar ist, macht die Office-Website was sie will und das ohne Warnung.

Microsoft sieht sich außerstande oder Microsoft fehlt der Wille, diese Lizenzen in eine 1:1 Zuordnung zu bringen. Der Anruf beim Microsoft-Support bringt einem Belehrungen ein, man hätte sich gefälligst vorher informieren sollen, das abmelden zwischen der Eingabe der Produktkeys vergessen etc. Nur die Ankopplung von Lizenz an primäres Microsoft-Konto ist angeblich unaufhebbar.

Vermutlich will Microsoft hier nur die in Deutschland gesetzlich nicht zulässige Nichtübertragbarkeit der Lizenz technisch herbeinötigen.
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am 22. März 2013
Im Businessbereich möchte man in der Regel verhindern, das Mitarbeiter interne Daten teilen oder irgendwo bei Microsoft speichern oder irgendwelche Programmteile von Microsoft selbstständig installieren.

Von einer Software, die im Unternehmen genutzt wird, erwarte ich, dass man als Administrator mit einem Klick alle externen Microsoftdienste incl. Microsoft Live und wie das ganze Zeug heißt abstellen kann.

Schon in der Version 2010 mußte man öffentlche Vorlagen etc. vor den Mitarbeitern verbergen. Klar will Microsoft, dass man seine Daten bei ihnen Speichert, so macht man sich von denen abhängig und Microsoft hat langfristig eine zusätzliche Einnahmequelle. Habe ich verstanden. Aber mitmachen muß ich da nicht.

Wir testen jetzt im Unternehmen Libre Office, Open Office und andere Alternativen.

Ein Weiterer Grund ältere Microsoft Office-Versionen weiter zu nutzen und sich nach Alternativen umzuschauen ist, dass Microsoft zusätzlich zu den oben genannten Punkten in Richtung Cloud-Service plant. Und sie gehen in Richtung Abo.

Früher hat man sich eine Version gekauft und genutzt. Sie war auch offline nutzbar.

Office 2003 zum Beispiel ist heute noch für den Privatgebrauch (Briefe, ein bisschen Excel) völlig ausreichend. Aber wenn jemand Microsoft Office 2003 mehr als zehn Jahre nutzt - was problemlos möglich ist - verdient Microsoft natürlich nicht mehr daran. Also denken sie sich Konzepte aus um regelmäßig kassieren zu können.

Mittlerweile will Microsoft sogar Privatpersonen Office 365 als Abo andrehen - mit Jährlichen Abo-Kosten. Mit Möglichkeit die Daten mit FB und Co zu teilen. Unternehmensinterne Daten? Wohl kaum.

Selbst privat habe ich keine Lust darauf, meine privaten Daten irgendwo bei Microsoft oder sonstwo zu speichern. In Microsoft Office bearbeite ich mitunter sehr private Daten. Rechnungen. Gesundheitsdaten etc.

In Anbetracht der Tatsache, dass Libre Office kostenlos ist und die ganzen geschilderten Nachteile nicht hat, kann ich Microsoft Office 2013 nur einen Stern geben.

Wenn man im Unternehmen zwingend Office von Microsoft benötigt, kann man auch auf die Office-Version 2010 zurückgreifen und dann eben nach Alternativen für die Zukunft suchen.

Für mich bietet Office 2013 gegenüber Office 2010 keine Vorteile aber viele Nachteile. Zu viele Nachteile. Deshalb der eine Stern. Von mir ein ganz klares "Nicht kaufen".
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am 15. Februar 2013
Ich gebe auf.

Dieses Programm ist nicht zu installieren. Nachdem ich knapp 250 € in den Sand gesetzt habe, war ich dumm genug, noch für knapp 10 € eine Installations-DVD nachzubestellen. Es GEHT NICHT!

Zuerst brach die Installation immer ab, mit der DVD kommt bei Installation die Mitteilung, der Lizenzschlüssel sei bereits verbraucht. Ich weiß zwar nicht, wie man einen Aktivierungsschlüssel verbrauchen kann, wenn das Programm nicht ein EINZIGES MAL installiert werden konnte.

Aber eines weiß ich: Nie wieder Microsoft. 250 € für nichts.

Übertrieben? Dann empfehle ich mal die anderen Rezensionen zu lesen oder die Begriffe "Probleme, Installation, Office 2013" zu googlen. Ich würde gerne einmal wissen, wie viele Installationen tatsächlich funktioniert haben.

Ja Kinder, es gab einmal eine Zeit, da legte man eine CD / DVD ein, gab des Lizenzschlüssel ein und es funktionierte.
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am 30. Juni 2013
Ich moechte hier vorweg kurz mitteilen, dass es keine nennenswerten Unterschiede zum Office 2010 gibt.
Wenn ich mir das Office 2013 so ansehe, erinnert mich das an Word 4.0.
Nun gut, nun zu dem einen Stern:
Office 2013 Home and Business ist etwas ganz besonderes wie ich ueberraschender Weise herausfand. Es ist eine Click-to-Run (App-V) Anwendung.
Viele wundern sich warum nichts angepasst werden kann fuer diese Office Suite? Einfach weil es nicht vorgesehen ist! Wenn man das erstmal verdaut hat, denkt man es kann nicht schlimmer kommen.
Aber es kommt schlimmer: Ohne ein Microsoft Konto und aktiver Internetverbindung, laesst sich diese Software nicht dauerhaft nutzbar machen (aktivieren).
Es ist einmalig obligatorisch mit dem PC, auf dem das Office aktiviert werden soll, online zu gehen, den Produktkey einzugeben, ein Microsoft Konto (live.com, outlook.de, hotmail.com e.t.c.) anzugeben, - falls keines vorhanden eines anzulegen -
dort den Produktkey zu verknuepfen und dann im Office das verkuepfte Microsoft Konto anzugeben damit die Aktivierung abgeschlossen werden kann. Jetzt geht es nun wirklich nicht mehr schlimmer denkt man.
Ach das geht: Mit dem fuer die Aktivierung benutztem Microsoft Konto, meldet sich dann still und heimlich das Office, mit hilfe einer unerkannt mit installierten Software genannt SkyDrive, an einem
CloudSpeicher an und legt dort ungefragt standardmaessig gespeicherte Dokumente des Benutzers ab. Man kann diese Applikation SkyDrive wieder deinstallieren, behaelt aber fehlerhafte, verwaiste Kontextmenueeintraege
im Windows Explorer zurueck. Kann es nun noch schlimmer kommen?
Oh ja! Das Office2013 Home and Business kann!
Windows Update zeigt keine Updates fuer diese Office Version! Interessant aber auch schluessig, wir erinnern uns: Click-to-Run (App-V)! Ah ja.
Da macht das Office nun alleine seine Updates im Hintergrund versteht sich. Optionen? Klar: aktiviert und deaktiviert, versteckt im Menue von Word und Co.
Und dann kam sie, die Begegnung mit der dritten Art. Mitten beim arbeiten mit Word oeffnete sich ein Fenster: "Wir muessen Dateien tauschen und darum Word beenden ..."
Wir? Wer ist wir frage ich mich.
Fazit: Es geht immer schlimmer!
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VINE-PRODUKTTESTERam 8. Juni 2013
Plattform: Product Key Card ohne Datenträger|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Der Titel meiner Rezension ist Programm beim neuen Office 2013. Denn genau dieses Statement ist die Fehlermeldung, welche bei jedem der unzähligen Versuche erscheint, wenn man diese Software installieren will. So wie mir geht es, wie viele Rezensionen und Beiträge in Foren zeigen, auch anderen Kunden. Ich habe es nach wie vor nicht geschafft Office zu installieren und von Microsoft gibt es meines Wissens nach auch keine Lösung dafür.
Kurz und knapp: Finger weg!! Eine Absolute Frechheit. Microsoft bringt ja gerne halbfertige Produkte auf den Markt, man erinnere sich an das Windows Vista Debakel, aber das hier ist wirklich der Gipfel. Sparen sie sich die 200€ und benutzen sie eine Freeware Alternative oder die alten Office Versionen.
Falls eine Lösung für den Fehler kommt, werde ich in meiner Rezension natürlich noch auf das Produkt eingehen. Aber zurzeit ist das leider nicht möglich...
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am 3. April 2013
Ich habe Office 365 University für meinen studierenden Sohn gekauft. Mein Güte, was war das für ein Chaos! Nach so und so viel versuchen sich als Student bei Microsoft registrieren zu lassen, scheiterte es vollständig - und das, obwohl mein Sohn bereits vor Monaten als Student registriert war! Keine Registrierung möglich, um den Kauf von Office 365 abzuschließen. Der Grund kam dann irgendwann vom Microsoft-Support-Centrum: Als Student kann man nur alle 12 Monate eine Studentenversion kaufen! Schön, wenn man so etwas nach dem Kauf erfährt. Vielen Dank. Amazon war diese Regel scheinbar auch nicht bekannt, weil man mich aufforderte, die Microsoft-Mail zuzusenden. Amazon hingegen tat sein Bestes, damit ich mein Geld zurückbekam - was auch dann geschah. Hochachtung vor dem Amazon-Service. Zu Microsoft sage ich nun lieber nichts mehr ... außer ... Nein, danke.
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am 29. April 2014
Eins vorab: Die Lizenzpolitik und Kundengängelung von Microsoft finde ich auch unter aller Sau. Dafür gibts von mir einen Punkt Abzug.

Aber trotz allem ist für mich Microsoft Office nach wie vor das mit Abstand beste Office-Produkt, wenn man sehr viel und professionell damit arbeitet. (kurz und knapp)

Office 2010 wird man auch nicht ewig weiterverwenden können und durch einen zusätzlichen PC hatte ich Bedarf an einer weiteren Office-Lizenz und die Gelegenheit habe ich genutzt, um Office 2013 zu testen.
Optisch wurde es an das Aussehen von Windows 8 angepasst (auch daran gewöhnt man sich), funktionell hat sich (zum Glück) nicht allzu viel geändert abgesehen von dem Cloud-Mist. Ich komme jedenfalls als jahrelanger Office 2007- und 2010-Nutzer (und Fan der Ribbon-Oberfläche) gut damit zurecht. Manche sind da offenbar anderer Meinung, aber man sollte fair sein und nicht jede Kleinigkeit unnötig aufbauschen.

Kommen wir zu den wesentlichen Verschlimmbesserungen von Office 2013 und dessen Lösung:
1. Zwang zum Microsoft-Account:
Dieser lässt sich definitiv nicht umgehen.
Der Produkt-Key, der sich in der Verpackung der Product Key Card (PKC) befindet, kann NICHT für die Aktivierung von Office genutzt werden. Diesen Key braucht man, um ihn auf office.com mit einem Microsoft-Konto zu verknüpfen, dann erst erhält man den "richtigen" Key, mit dem man Office aktivieren kann.
Meine Empfehlung ist, lediglich ein "Dummy-Konto" anzulegen und dieses NICHT aktiv zu verwenden.
Also z.B. Office2013Lizenz_xyz@outlook.com und ein Passwort wählen.
Die Anmeldedaten notiert man sich am besten schriftlich auf einem Blatt Papier und legt es dann in die Schachtel der Product Key Card (PKC) mit rein.
Dadurch kann man das Office 2013 später auch weiterverkaufen, den Microsoft-Account verkauft man einfach mit dazu.
(ein Weiterverkauf ist dagegen unmöglich, wenn man seine reale Emailadresse angibt und diese nicht aufgeben will)

Hinweis: Falls man mehrere Lizenzen kauft, sollte man unbedingt für jede Lizenz ein eingenes Konto erstellen.

2. Bindung an die Hardware:
Microsoft hatte das anfänglich so vorgesehen, ist aber sehr schnell wieder eingeknickt.
Man kann die Lizenz definitiv auch auf einen anderen PC übertragen.
Das ist schon seit März 2013 so, ich wollte es nur nochmal erwähnt haben, da immer noch Horrormeldungen kursieren, dass es nicht möglich wäre.
Dazu gab es eine offizielle Meldung von Microsoft.

3. Datenträger:
Man kann Office 2013 leider nicht mehr mit Datenträger erwerben, aber man kann sich diesen von Office.com herunterladen, was ich auch dringend empfehle. Dazu loggt man sich auf office.com mit seinem Dummy-Microsoft-Account ein, geht auf "Mein Konto", dann auf "Von Datenträger installieren" und auf "Ich möchte eine CD/DVD brennen".
Dann erhält man eine Img-Datei zum Download, mit der man eine DVD brennen kann. Auch die Office-Installation geht direkt vom Image schneller. Hier kann man außerdem auch die 64 Bit-Installation von Office erzwingen, wenn man das möchte.
Eine gebrannte DVD legt man am besten auch in die Schachtel mit der PKC. So hat man dann alles komplett.

4. Cloud:
Hier muss man schon bei der Installation darauf achten, dass man sich hier NICHT (!) mit dem Microsoft-Account einloggt!
Eine klassische Aktivierung über den Produktkey ist allerdings auch möglich, wenn man genau hinschaut.
Aber auch nachträglich ist eine Anmeldung mit einem Microsoft-Konto möglich, womit man dann automatisch die Cloud benutzt.
Achtung: Wenn man Windows 8.x nutzt und dieses mit einem Microsoft-Konto verknüpft hat, dann loggt sich Office automatisch damit ein! Man sollte also auch für Windows nur ein lokales Konto nuzten.
Wenn die Installation fertig ist und die Aktivierung per Productkey geklappt hat, dann kann man die Cloud- und Anmeldefunktion noch komplett rausschmeißen, damit man sich nicht versehentlich anmeldet und als Speicherort immer nur lokalen Speicher angeboten bekommt.
Dazu öffnet man z.B. Word (die Einstellungen werden für alle Office-Programme übernommen) und geht auf "Datei" -> "Optionen".
Dort ändert man folgende Einstellungen:
"Backstage beim Öffnen oder Speicher von Dateien nicht anzeigen" -> Haken REIN
"Zusätzliche Speicherorte anzeigen, auch wenn eine Anmeldung erforderlich ist" -> Haken RAUS
"Standardmäßig auf Computer speichern" -> Haken REIN

Die Cloud kann man außerdem auch noch in der Registry komplett deaktivieren.
Dazu startet man die Registry (Start -> Ausführen -> regedit)
Dann in folgenden Pfad reingehen:
Computer\HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\15.0\Common\Internet

Dort erstellt man den neuen DWORD-Eintrag “UseOnlineContent” mit dem Wert Null.
Rechtsklick -> Neu -> DWORD-Wert (32 Bit) -> UseOnlineContent (Wert ist autmatisch Null)

Fertig!
Danach verschwindet im Office rechts oben die Option mit der Benutzeranmeldung und wenn man ein Dokument speichert, dann ist die Cloud-Option (SkyDrive/OneDrive) weg!

Noch ein Hinweis: Abgesehen von der Cloud lässt sich Office 2013 natürlich vollwertig nutzen, wenn man o.g. Schritte ausgeführt hat. Man kann z.B. in Outlook Microsoft-Konten (Emailadressen) hinzufügen und einwandfrei nutzen (wofür man früher noch den sog. "Hotmail-Connector" benötigt hat), dies hat nichts mit eine Verknüpfung von Office mit einem Microsoft-Konto zu tun.
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am 26. Juli 2013
Preis und Leistung für eine Home Anwendung utopisch,
Lizenz Overkill,
dreiste Online Bindung des Kunden...

Offensichtlich versuchen derzeit einige Software Riesen mit Gewalt ihre Vormachtstellung auszunutzen
und neue Spielregeln für Kunden durchzusetzen.

Für mich ist mit diesen Preisen und dieser Lizenzierung die rote Linie klar überschritten.
Nach vielen Jahren MS Office habe ich mir jetzt eine Alternative gesucht.

Ich denke, wir Kunden sollten uns nicht alles gefallen lassen, es gibt auch andere gute Softwerker, die
tolle Anwendungen und Alternativen anbieten. Zum Teil sogar kostenlos und mit genügend Literatur um
einfach umzusteigen.
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