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4.0 von 5 Sternen Hauptsächlich für Neueinsteiger interessant
Vor kurzem bin ich mit einem Ultrabook in die Welt der PCs eingestiegen, da ich bislang sowohl beruflich als auch privat nur Macs in Gebrauch hatte. Das Ultrabook nutze ich hauptsächlich zum Schreiben und Surfen, deshalb stellte sich schnell die Frage nach einem vernünftigen Textverarbeitungsprogramm.

Auf dem Ultrabook vorinstalliert war schon das...
Vor 12 Monaten von I. Ostwald veröffentlicht

versus
382 von 406 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bleibt bei Office 2010!
Mal abgesehen von der nochmals verkomplizierten und vollkommen unübersichtlichen Lizenzierung (ist O2013 nun auf einen anderen PC übertragbar - eigentlich nicht, aber dann irgendwie doch, nur schriftlich bekommt man das nicht...) nervt bereits die Installation von Office 2013 ungemein. Zunächst muss man sich ein Microsoft-Konto anlegen, was an sich eine...
Vor 17 Monaten von Gunnar Schuster veröffentlicht


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382 von 406 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bleibt bei Office 2010!, 3. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Microsoft Office Home and Business 2013: 1PC (Product Key Card ohne Datenträger) (Lizenz)
Mal abgesehen von der nochmals verkomplizierten und vollkommen unübersichtlichen Lizenzierung (ist O2013 nun auf einen anderen PC übertragbar - eigentlich nicht, aber dann irgendwie doch, nur schriftlich bekommt man das nicht...) nervt bereits die Installation von Office 2013 ungemein. Zunächst muss man sich ein Microsoft-Konto anlegen, was an sich eine Frechheit ist. Kurios wird es allerdings, wenn man gleich mehrere Lizenzen aktivieren will (zum Beispiel für ein kleines Unternehmen, für das sich weder eine Volumenlizenz noch Office 365 lohnen): Es möge mitte niemand auf die Idee kommen, einem MS-Konto mehrere Office-Keys zuzuweisen. Nachdem ich das in unendlicher Blauäugigkeit getan hatte war mein zweiter Office-Schlüssel "weg", ich musste telefonisch die zweite Version mit dem ersten Schlüssel aktivieren (was, überraschenderweise, immerhin funktioniert hat). Die Microsoft-Foren helfen einem in dieser Sache nicht, man muss den Kundendienst anrufen (kostenpflichtige Rufnummer), aber auch der konnte bislang das Problem nicht auflösen. Also: Immer brav für jede Lizenz einen eigenen Account erstellen, mit eigener Mailadresse und separaten Daten - man hat als Admin ja sonst nicht zu tun.
Der nächste Klops folgt auf dem Fuße: Weder bei der normalen Installation (bei der sich Office mittels des unsäglichen Click-and-Play das komplette Paket ungefragt aus dem Internet saugt) noch bei der nach langer Suche gefundenen und heruntergeladenen Offline-Installation hat man die Möglichkeit, die Installation zu beeinflussen! Weder die Ablage auf einem anderen als dem Systemlaufwerk noch die Abwahl von Komponenten ist möglich. Wer also als Unternehmen Word und Excel haben möchte und daher zur Version "Home and Business" greift (da Office Basic ja freundlicherweise eingestampft wurde), allerding eine eigene E-Mail-Lösung einsetzt, darf für Outlook nicht nur bezahlen, es wird auch ungefragt auf die Platte gespielt, ohne dass man etwas dagegen tun kann. Und nein, eine anschließende Deinstallation nur dieser Komponente ist ebenso wenig möglich. Die entsprechende Option, die auf diversen Webseiten beschrieben wird, ist offenbar nur in der Offline-Installationsdatei für Testversionen oder Volumenlizenzen verfügbar.
Nach all dem Frust, der sich schon vor dem allerersten Programmstart eingestellt hat erwartete ich nun ein Aha-Erlebnis, was das eigentliche Programm angeht. Es wurde jedoch eher ein Igitt-Erlebnis. Außer der neuen und gewöhnungsbedürftigen Oberfläche hat Microsoft eigentlich nichts getan, außer wieder Funktionen und Bedienung komplett durchzuwürfeln, so dass man als Anwender mit 20 Jahren Office-Erfahrung (fast) ganz von vorne beginnen darf. Das Lineal wurde versteckt, Office will jetzt standardmäßig in Skydrive speichern (lokales Speichern braucht 2 Klicks mehr), die Vorlagen sind umgezogen usw. usw. Von der eigentlichen Funktionalität her konnte ich bislang keine relevanten Fortschritte zu Office 2010 ausmachen.
Fazit: Ein Produkt für Masochisten, mit halbgarer Lizenz und inakzeptaler Kundengängelung. Mich haben dies und der generelle Microsoft-Kurs tatsächlich dazu bewogen, die Konkurrenz (hier konkret: Softmaker) näher in Augenschein zu nehmen und meinen Kunden zukünftig Lösungen auf Open-Source-Basis (Linux mit Open-/Libre-Office) oder mit möglichst geringem Microsoft-Anteil als Alternativen anzubieten. Schlichtweg eine Frechheit, was der "Marktführer" hier bietet.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Office-Version in kundenunfreundlichem Paket - Upgrade lohnt sich zu diesen Bedingungen nicht, 11. Juni 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Microsoft Office Home and Business 2013: 1PC (Product Key Card ohne Datenträger) (Lizenz)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Bei der Bewertung des Produkts bin ich etwas zwiegespalten. Die Software an sich - die neue Office-Variante – gefällt mir gut und ist insgesamt durchaus empfehlenswert. Allerdings wird sie in einem Paket angeboten, das alles andere als kundenfreundlich ist und bei dem das Preis-/Leistungsverhältnis eher suboptimal ausfällt.

Mit diesem Paket kann man die Software auf nur einer einzigen Festplatte nutzen. Wer parallel zwei Geräte verwendet, hat Pech gehabt und muss es sich bei Bedarf doppelt kaufen. Wer nach der Installation auf einen neuen PC umsteigen will oder muss (etwa weil die Festplatte beschädigt ist), muss sich unter Umständen auf einen längeren Papierkrieg mit Microsoft einstellen. Denn: Die Lizenzübertragung auf ein anderes Gerät ist laut der dem Paket beigefügten Info zwar möglich; allerdings steht nirgendwo, wie das in der Praxis funktioniert. Da man mit dem Product Key die Installation nur ein einziges Mal regulär durchführen kann (beim zweiten Versuch erscheint eine Fehlermeldung), muss wohl irgendjemand irgendwo und irgendwie das Ganze so zurücksetzen, dass man die Lizenz ein zweites Mal nutzen kann. Ob und wie (schnell) das klappt, könnte für Betroffene spannend werden. Weiteres Manko: Obwohl dieses Paket ausdrücklich auch für den Geschäftsbereich gedacht ist, ist Access nicht enthalten und muss bei Bedarf extra gekauft werden.

Insgesamt bekommt man mit dem Office Home und Business für einen relativ hohen Preis (aktuell über 200 Euro) somit relativ wenig. Ich verstehe durchaus, dass Microsoft die Nutzung der Software nicht auf unbegrenzt vielen Geräten zur Verfügung stellt. Die Begrenzung auf ein einziges ist allerdings schon sehr, sehr mager und alles andere als kundenfreundlich. Ein Rechner zu Hause und ein Laptop für unterwegs ist für viele regelmäßige Anwender eine Selbstverständlichkeit. Leute, die nur gelegentlich den Computer nutzen, brauchen diese professionelle Software in der Regel nicht. Für jemanden, der bereits Office hat, lohnt sich unter diesen Umständen ein Upgrade meiner Meinung nach nicht.

An der neuen Office-Version an sich habe ich nichts auszusetzen. Ich habe sie auf meinem Notebook installiert, das mit Windows 8 läuft. Die Installation hat problemlos geklappt und war innerhalb weniger Minuten abgeschlossen. Dafür wird ein Benutzerkonto benötigt (kennt man bereits von Windows 8 – ohne Konto geht bei Microsoft mittlerweile nichts mehr) und der 25-stellige Product Key. Es werden automatisch alle Programme installiert; eine Möglichkeit, nur Teile zu installieren (Powerpoint brauche ich eigentlich nicht), habe ich nicht gefunden. Sinn und Zweck von dieser erzwungenen Komplettinstallation verstehe ich zwar nicht, sie ist für mich aber auch kein größeres Problem, da auf meiner Festplatte ausreichend Speicherkapazität vorhanden ist.

Ich nutze Office seit vielen Jahren sowohl beruflich als auch privat und bin deshalb eigentlich sehr routiniert in den üblichen Anwendungen (v.a. Word und Excel). Trotzdem hat mich das letzte Update (auf Office 2010) fast den letzten Nerv gekostet, weil nach der Generalüberholung damals nichts mehr so funktioniert hat wie gewohnt. Es hat Wochen gedauert, bis ich Office-technisch wieder einigermaßen fit war. Ähnliches habe ich auch bei dem neuen Update befürchtet - die Assoziation mit dem doch sehr gewöhnungsbedürftigen Windows 8 verhieß nichts Gutes. Die Befürchtung erwies sich aber als unbegründet. Wider Erwarten unterscheidet sich die neue Optik kaum von der Vorgängerversion; wer schon länger erfolgreich mit Office 2010 arbeitet, wird sich an Office 2013 deshalb sehr schnell gewöhnen. Es gibt einige neue Features, die v.a. für Projektarbeiten bei der Bearbeitung von Dokumenten durch mehrere Nutzer interessant sein dürften, diverse neue Vorlagen, eine komfortablere Leseansicht und einige Neuerungen, die sich wohl in erster Linie an Touchscreen-Nutzer richten (z.B. horizontales Blättern) und einiges mehr. In Word gibt es zudem nun die Möglichkeit, pdf-Dateien zu bearbeiten – nicht schlecht.

Die beste Neuerung für mich ist allerdings die Cloud-Anbindung. Über SkyDrive lassen sich Dokumente schnell und unkompliziert online speichern. Damit kann man sie quasi überallhin "mitnehmen" und nicht nur am eigenen Rechner bearbeiten. Man hat die Dateien damit immer und überall (und in der jeweils aktuellen Verision) zur Verfügung und kann sie bei Bedarf auch für die Bearbeitung durch andere freigeben. Das finde ich wirklich enorm praktisch. Es kommt häufiger vor, dass ich Arbeit mit nach Hause nehme und Schreiben am heimischen PC noch etwas nachbearbeite. Bisher blieb mir nichts anderes übrig als die überarbeiteten Dokumente dann per E-Mail oder Datenträger zu meinem Arbeitsplatz zu schicken, wobei nachträgliche Änderungen natürlich nicht mehr übernommen wurden. Allein dieses neue Feature macht Office 2013 für mich empfehlenswert. Wer die Online-Speicherung nicht braucht oder will, kann diese abstellen. Dokumente werden dann standardmäßig nur auf dem PC gespeichert.

In dem Paket ist außerdem OneNote enthalten, eine Art virtueller Mega-Notizblock, mit dem man nicht nur Text, sondern auch Bilder, Screenshots und Filme am Bildschirmrand "ablegen" kann und somit immer griffbereit hat. Diese Funktion ist sicherlich kein 'must-have', aber ganz nett.

Outlook sieht in der neuen Version auf den ersten Blick etwas übersichtlicher aus, riesig sind die Unterschiede gegenüber dem Vorgänger aber nicht. Beruflich ist das eins der wichtigsten Programme für mich; für meinen privaten Bereich habe ich für die unzähligen Funktionen kaum Verwendung und konnte irgendwelche neuen und speziellen Features noch nicht in der Praxis testen. Die Einrichtung meines E-Mail-Kontos mit Zugriff auf die dortigen Ordner, Kontakte usw. hat jedenfalls problemlos funktioniert.

Fazit: Wer bereits ein Office-Paket hat, kann sich ein Upgrade sparen - die angebotenen Pakete sind dafür zu unattraktiv und teuer. Zumindest im privaten Bereich werden viele ohnehin mit deutlich billigeren oder gar kostenlosen Alternativen auskommen. Nutzer von Windows 7 oder 8, die ein neues Office-Paket benötigen und sich an den ungünstigen Lizenzbedingungen nicht stören, sind mit dieser 2013er Version nicht schlecht bedient. Das Arbeiten damit ist komfortabel und die Vorgängerversion wurde um einige gute, sinnvolle Funktionen ergänzt. Wer bisher aber mit einem älteren Office-Paket gearbeitet hat und die 2010er Version noch nicht kennt, muss sich bei diesem neuesten Update auf eine längere Umstellungsphase einstellen.
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230 von 247 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vorsicht: Dauerhafte Hardwarebindung!, 9. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Microsoft Office Home and Business 2013: 1PC (Product Key Card ohne Datenträger) (Lizenz)
Wer mit dem Gedanken spielt, sich Office 2013 in der Retail- oder OEM-Fassung anzuschaffen, sollte sich vorher unbedingt die Lizenzbedingungen anschauen:
Das Produkt wird lizenzrechtlich bei der ersten Aktivierung DAUERHAFT an die Hardware gebunden!! D.h., man kann die Software zu einem späteren Zeitpunkt durch Deinstallation und anschließende Installation auf einem anderen Rechner nicht übertragen! Dies bedeutet beispielsweise bei einem Rechnerdefekt, dass man die Software auf dem Ersatzgerät erneut kaufen muss... (siehe jedoch UPDATE 3 und UPDATE 4!)

Da dies im Web und selbst im Microsoft-Forum teilweise anders dargestellt wird, hier kurz eine Erläuterung dazu:

In den Lizenzbedingungen zur Retail- oder OEM-Fassung von Office 2013 steht wörtlich:

[..]Kann ich die Software auf einen anderen Computer oder Nutzer übertragen? Sie sind NICHT berechtigt, die Software auf einen anderen Computer oder Nutzer zu übertragen. Sie dürfen die Software nur wie auf dem lizenzierten Computer installiert mit dem COA Label und diesem Vertrag direkt an Dritte übertragen. Vor der Übertragung muss sich die andere Partei damit einverstanden erklären, dass dieser Vertrag für die Übertragung und Verwendung der Software gilt.[..]

Um sicher zu gehen, dass ich diesen Abschnitt lizenzrechtlich richtig interpretiere, habe ich mich zunächst an das Microsoft-Forum gewand mit der Frage, ob man eine aktivierte Office 2013 Software nach Deinstallation auf einem anderen Rechner lizenzrechlich zulässig wieder auf einem anderen Rechner installieren und aktivieren kann, wollte man mir dazu keine Auskunft geben und hat mich gebeten, mich direkt an Microsoft zu wenden, was ich auch getan habe. Meine Frage in Bezug auf den oben genannten Ausschnitt der Lizenzbedingungen lautete:

"Hier [= oben angegebener Ausschnitt aus den Lizenzbedingungen] wird die Übertragung der Lizenz auf einen anderen Computer ausgeschlossen. Wie ist das genau zu verstehen? Bedeutet dies, dass die erworbene Lizenz von Office 2013 bei der Aktivierung an einen bestimmten Rechner gebunden wird und ich die Lizenz nicht auf einen anderen meiner Rechner übertragen kann (nach Deinstallation auf dem Ausgangsrechner)?[..]"

Die (kurze) Antwort von Microsoft nach einer Woche:

"Office 2013 ist in der Regel Einzelpaltzlizenz und eine Übertragung dieser Lizenz, im Gegensatz zu Office 2010, ist NICHT ERLAUBT.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir keine weiteren rechtsverbindlichen Aussagen treffen können."

=> Microsoft Office 2013 wird ab der Version 2013 in der Retail- sowie OEM-Fassung (zumindest lizenzrechtlich) dauerhaft an die Hardware gebunden!

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Update 1:
Für die Office 365-Abomodelle gilt die Hardwarebindung nicht! Anscheinend will Microsoft die Attraktivität von Office 365 gegenüber den klassischen Office 2013-Paketen steigern...

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Update 2:
Man kann natürlich Office 2013 in der Retail- oder OEM-Fassung beliebig oft auf dem GLEICHEN Computer aktivieren. Die entscheidende Frage ist jedoch, wann ein Computer nach Austausch einzelner Komponenten als neu eingestuft wird. Auch wenn ich die Richtigkeit der Aussage nicht bestätigen kann, so habe ich einen Beitrag eines Nutzers gefunden, der mit dem Microsoft-Support gechattet hat (deren Antworten stets ohne Gewähr sind!). Dort wurde gesagt, dass selbst das Austauschen der Festplatte als neuen Computer eingestuft wird: (Link zu finden unter: http://www.amazon.de/review/R30TBLOAOCGF2V/ref=cm_cr_rev_detmd_pl?ie=UTF8&asin=B00A2IM0Z8&cdForum=Fx3NUOD2FVJX7S6&cdMsgID=Mx3NSXYH0KLE3R7&cdMsgNo=3&cdPage=1&cdSort=oldest&cdThread=TxXXPR9KSD93OK&store=software#Mx3NSXYH0KLE3R7)

Ian: I see the license for Office Home and Business 2013 is not transferrable to a new PC. This is not acceptable to me, as my PC will be updated within the next year. Is it possible to get a license that I can transfer?
John Y: I am very sorry for the inconvenience but unfortunately the license agreements for the new Office software is only for one PC and is not transferrable but we do have Office 365!!
Ian: How do you define a new PC? Can I re-format my PC and reinstall? What if I upgrade to an SSD?
John Y: Yes, you can reformat and reinstall. Basically if this is a NEW HARD DRIVE or completely new PC you CANNOT TRANSFER the software
Ian: Oh. Well, are there any other options then?
John Y: Well you can purchase Office 365 but that is a yearly subscription

Wenn man jetzt noch berücksichtigt, dass gerade Festplatten durch mechanischen Verschleiß (HDD) oder technischen Fortschritt (SDD) nur eine begrenzte Haltbarkeit aufweisen, würde damit die zeitliche Nutzbarkeit der Retail- und OEM-Fassung von Office 2013 (= Hauptvorteil gegenüber dem Abo-Modell) stark eingeschränkt werden!!

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Update 3:
Nach unterschiedlichen Medienberichten von Mitte Februar 2013 soll Microsoft - entgegen den Lizenzbedingungen - bestätigt haben, dass aufgrund der speziellen Rechtslage in Deutschland der oben genannte Passus für Deutschland (derzeit) nicht gültig ist! Man kann in Deutschlan zumindest durch die telefonische Aktivierung die Lizenz auf einen anderen Rechner übertragen.
Man sollte dabei allerdings folgendes bedenken: Die Lizenzbedingungen für Office 2013 (in der Retail- bzw. OEM-Fassung) enthalten einen Ausnahmepassus speziell für Japan, der die Übertragung der Lizenz auf einen anderen seiner eigenen Rechner explizit erlaubt. Ein entsprechender Ausnahmepassus hat Microsoft - trotz Kenntnis der aktuellen Rechtslage in Deutschland - nicht für Deutschland aufgenommen. Sollte sich folglich die Rechtslage in Deutschland diesbezgl. ändern (z.B. durch eine 'Harmonisierung' innerhalb der EU z.B. im Rahmen einer neuen EU-Richtline oder durch ein neues Urteil), so bleibt fraglich, ob dann Microsoft die Möglichkeit der Neuaktivierung von Office 2013 auf einem anderen Computer in Deutschland unterbinden wird (so wie in anderen Ländern derzeit schon).
Das damit verbundene Risiko muss jeder für sich abwägen. Zumindest, wenn man in Japan Office 2013 kauft und nutzt, hat man das Problem nicht...

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Update 4:
Microsoft hat auf seiner TechNet-Blogs-Seite am 06. März 2013 bakanntgegeben, dass aufgrund des Kundenfeedbacks die Lizenzbedingungen angepasst wurden.

"Die Office Suiten „Office Home and Student 2013“, „Office Home and Business 2013“ und „Office Professional 2013“ sowie die Einzelanwendungen von Office 2013 sind mit sofortiger Wirkung übertragbar."

Diese Ergänzung findet man allerdings nicht auf der Microsoft-Seite, wenn man sich dort die Lizenzbedingungen zu der Kaufversion eines Office 2013-Produktes heruntergeladen hat (Stand 26.04.2013). Diese sind noch vom 09.02.2013. Vielleicht wird der Lizenztext auch nicht angepasst und die Blogmeldung soll die Ergänzung zum Lizenzvertrag darstellen. Naja, nehmen wir es mal an...
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98 von 105 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Preispolitik eine Unverschämtheit. Seit MS-Cloud-Anbindung für Business kaum noch zu gebrauchen., 22. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Microsoft Office Home and Business 2013: 1PC (Product Key Card ohne Datenträger) (Lizenz)
Im Businessbereich möchte man in der Regel verhindern, das Mitarbeiter interne Daten teilen oder irgendwo bei Microsoft speichern oder irgendwelche Programmteile von Microsoft selbstständig installieren.

Von einer Software, die im Unternehmen genutzt wird, erwarte ich, dass man als Administrator mit einem Klick alle externen Microsoftdienste incl. Microsoft Live und wie das ganze Zeug heißt abstellen kann.

Schon in der Version 2010 mußte man öffentlche Vorlagen etc. vor den Mitarbeitern verbergen. Klar will Microsoft, dass man seine Daten bei ihnen Speichert, so macht man sich von denen abhängig und Microsoft hat langfristig eine zusätzliche Einnahmequelle. Habe ich verstanden. Aber mitmachen muß ich da nicht.

Wir testen jetzt im Unternehmen Libre Office, Open Office und andere Alternativen.

Ein Weiterer Grund ältere Microsoft Office-Versionen weiter zu nutzen und sich nach Alternativen umzuschauen ist, dass Microsoft zusätzlich zu den oben genannten Punkten in Richtung Cloud-Service plant. Und sie gehen in Richtung Abo.

Früher hat man sich eine Version gekauft und genutzt. Sie war auch offline nutzbar.

Office 2003 zum Beispiel ist heute noch für den Privatgebrauch (Briefe, ein bisschen Excel) völlig ausreichend. Aber wenn jemand Microsoft Office 2003 mehr als zehn Jahre nutzt - was problemlos möglich ist - verdient Microsoft natürlich nicht mehr daran. Also denken sie sich Konzepte aus um regelmäßig kassieren zu können.

Mittlerweile will Microsoft sogar Privatpersonen Office 365 als Abo andrehen - mit Jährlichen Abo-Kosten. Mit Möglichkeit die Daten mit FB und Co zu teilen. Unternehmensinterne Daten? Wohl kaum.

Selbst privat habe ich keine Lust darauf, meine privaten Daten irgendwo bei Microsoft oder sonstwo zu speichern. In Microsoft Office bearbeite ich mitunter sehr private Daten. Rechnungen. Gesundheitsdaten etc.

In Anbetracht der Tatsache, dass Libre Office kostenlos ist und die ganzen geschilderten Nachteile nicht hat, kann ich Microsoft Office 2013 nur einen Stern geben.

Wenn man im Unternehmen zwingend Office von Microsoft benötigt, kann man auch auf die Office-Version 2010 zurückgreifen und dann eben nach Alternativen für die Zukunft suchen.

Für mich bietet Office 2013 gegenüber Office 2010 keine Vorteile aber viele Nachteile. Zu viele Nachteile. Deshalb der eine Stern. Von mir ein ganz klares "Nicht kaufen".
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mit Modifikationen brauchbar., 29. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Microsoft Office Home and Business 2013: 1PC (Product Key Card ohne Datenträger) (Lizenz)
Eins vorab: Die Lizenzpolitik und Kundengängelung von Microsoft finde ich auch unter aller Sau. Dafür gibts von mir 2 Punkte Abzug.

Aber trotz allem ist für mich Microsoft Office nach wie vor das mit Abstand beste Office-Produkt, wenn man sehr viel und professionell damit arbeitet. (kurz und knapp)

Office 2010 wird man auch nicht ewig weiterverwenden können und durch einen zusätzlichen PC hatte ich Bedarf an einer weiteren Office-Lizenz und die Gelegenheit habe ich genutzt, um Office 2013 zu testen.
Optisch wurde es an das Aussehen von Windows 8 angepasst (auch daran gewöhnt man sich), funktionell hat sich (zum Glück) nicht allzu viel geändert abgesehen von dem Cloud-Mist. Ich komme jedenfalls als jahrelanger Office 2007- und 2010-Nutzer (und Fan der Ribbon-Oberfläche) gut damit zurecht. Manche sind da offenbar anderer Meinung, aber man sollte fair sein und nicht jede Kleinigkeit unnötig aufbauschen.

Kommen wir zu den wesentlichen Verschlimmbesserungen von Office 2013 und dessen Lösung:
1. Zwang zum Microsoft-Account:
Dieser lässt sich definitiv nicht umgehen.
Der Produkt-Key, der sich in der Verpackung der Product Key Card (PKC) befindet, kann NICHT für die Aktivierung von Office genutzt werden. Diesen Key braucht man, um ihn auf office.com mit einem Microsoft-Konto zu verknüpfen, dann erst erhält man den "richtigen" Key, mit dem man Office aktivieren kann.
Meine Empfehlung ist, lediglich ein "Dummy-Konto" anzulegen und dieses NICHT aktiv zu verwenden.
Also z.B. Office2013Lizenz_xyz@outlook.com und ein Passwort wählen.
Die Anmeldedaten notiert man sich am besten schriftlich auf einem Blatt Papier und legt es dann in die Schachtel der Product Key Card (PKC) mit rein.
Dadurch kann man das Office 2013 später auch weiterverkaufen, den Microsoft-Account verkauft man einfach mit dazu.
(ein Weiterverkauf ist dagegen unmöglich, wenn man seine reale Emailadresse angibt und diese nicht aufgeben will)

Hinweis: Falls man mehrere Lizenzen kauft, sollte man unbedingt für jede Lizenz ein eingenes Konto erstellen.

2. Bindung an die Hardware:
Microsoft hatte das anfänglich so vorgesehen, ist aber sehr schnell wieder eingeknickt.
Man kann die Lizenz definitiv auch auf einen anderen PC übertragen.
Das ist schon seit März 2013 so, ich wollte es nur nochmal erwähnt haben, da immer noch Horrormeldungen kursieren, dass es nicht möglich wäre.
Hier die offizielle Meldung von Microsoft: [...]

3. Datenträger:
Man kann Office 2013 leider nicht mehr mit Datenträger erwerben, aber man kann sich diesen von Office.com herunterladen, was ich auch dringend empfehle. Dazu loggt man sich auf office.com mit seinem Dummy-Microsoft-Account ein, geht auf "Mein Konto", dann auf "Von Datenträger installieren" und auf "Ich möchte eine CD/DVD brennen".
Dann erhält man eine Img-Datei zum Download, mit der man eine DVD brennen kann. Auch die Office-Installation geht direkt vom Image schneller. Hier kann man außerdem auch die 64 Bit-Installation von Office erzwingen, wenn man das möchte.
Eine gebrannte DVD legt man am besten auch in die Schachtel mit der PKC. So hat man dann alles komplett.

4. Cloud:
Hier muss man schon bei der Installation darauf achten, dass man sich hier NICHT (!) mit dem Microsoft-Account einloggt!
Eine klassische Aktivierung über den Produktkey ist allerdings auch möglich, wenn man genau hinschaut.
Aber auch nachträglich ist eine Anmeldung mit einem Microsoft-Konto möglich, womit man dann automatisch die Cloud benutzt.
Achtung: Wenn man Windows 8.x nutzt und dieses mit einem Microsoft-Konto verknüpft hat, dann loggt sich Office automatisch damit ein! Man sollte also auch für Windows nur ein lokales Konto nuzten.
Wenn die Installation fertig ist und die Aktivierung per Productkey geklappt hat, dann kann man die Cloud- und Anmeldefunktion noch komplett rausschmeißen, damit man sich nicht versehentlich anmeldet und als Speicherort immer nur lokalen Speicher angeboten bekommt.
Dazu öffnet man z.B. Word (die Einstellungen werden für alle Office-Programme übernommen) und geht auf "Datei" -> "Optionen".
Dort ändert man folgende Einstellungen:
"Backstage beim Öffnen oder Speicher von Dateien nicht anzeigen" -> Haken REIN
"Zusätzliche Speicherorte anzeigen, auch wenn eine Anmeldung erforderlich ist" -> Haken RAUS
"Standardmäßig auf Computer speichern" -> Haken REIN

Die Cloud kann man außerdem auch noch in der Registry komplett deaktivieren.
Dazu startet man die Registry (Start -> Ausführen -> regedit)
Dann in folgenden Pfad reingehen:
Computer\HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\15.0\Common\Internet

Dort erstellt man den neuen DWORD-Eintrag “UseOnlineContent” mit dem Wert Null.
Rechtsklick -> Neu -> DWORD-Wert (32 Bit) -> UseOnlineContent (Wert ist autmatisch Null)

Fertig!
Danach verschwindet im Office rechts oben die Option mit der Benutzeranmeldung und wenn man ein Dokument speichert, dann ist die Cloud-Option (SkyDrive/OneDrive) weg!

Noch ein Hinweis: Abgesehen von der Cloud lässt sich Office 2013 natürlich vollwertig nutzen, wenn man o.g. Schritte ausgeführt hat. Man kann z.B. in Outlook Microsoft-Konten (Emailadressen) hinzufügen und einwandfrei nutzen (wofür man früher noch den sog. "Hotmail-Connector" benötigt hat), dies hat nichts mit eine Verknüpfung von Office mit einem Microsoft-Konto zu tun.
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59 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht installierbar, 15. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Microsoft Office Home and Business 2013: 1PC (Product Key Card ohne Datenträger) (Lizenz)
Ich gebe auf.

Dieses Programm ist nicht zu installieren. Nachdem ich knapp 250 € in den Sand gesetzt habe, war ich dumm genug, noch für knapp 10 € eine Installations-DVD nachzubestellen. Es GEHT NICHT!

Zuerst brach die Installation immer ab, mit der DVD kommt bei Installation die Mitteilung, der Lizenzschlüssel sei bereits verbraucht. Ich weiß zwar nicht, wie man einen Aktivierungsschlüssel verbrauchen kann, wenn das Programm nicht ein EINZIGES MAL installiert werden konnte.

Aber eines weiß ich: Nie wieder Microsoft. 250 € für nichts.

Übertrieben? Dann empfehle ich mal die anderen Rezensionen zu lesen oder die Begriffe "Probleme, Installation, Office 2013" zu googlen. Ich würde gerne einmal wissen, wie viele Installationen tatsächlich funktioniert haben.

Ja Kinder, es gab einmal eine Zeit, da legte man eine CD / DVD ein, gab des Lizenzschlüssel ein und es funktionierte.
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114 von 125 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Office 2013 - nichts fürs Büro, 3. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Microsoft Office Home and Business 2013: 1PC (Product Key Card ohne Datenträger) (Lizenz)
Auf unseren neuen Bürorechner habe ich Office 2013 installiert, weil wir halt ein Word und Outlook als weitverbreitete Allerweltsprodukte brauchen. "Leider hat etwas nicht geklappt", so die nichtssagende Meldung bei der Installation. Nach rund vier Stunden Installationsversuchen, teilweise mit einer Download-Version, die auf CD gebrannt wurde, hat es irgendwie doch geklappt. Nach 25 Jahren Erfahrung mit Microsoftprodukten kam ich mir vor wie der letzte Depp. Wie schön waren doch die Zeiten mit einer Installations-CD. Das Ikea-Prinzip für Software macht beim Kunden Arbeit, bei Microsoft erhöht es die Gewinnspanne.

Outlook 2013 funktioniert nicht mit Exchange 2003, der nicht nur in unserem Büro läuft. Update auf Serverprodukte 2013 gefällig? Schon mal die Lizenzkosten dafür berechnet? Auch sind andere Hardwareanforderungen für Serverprodukte 2013 erforderlich. Wir müssten unseren Produktiv- und unseren Ausfallserver erneuern, unser VMware Sphere neu installieren lassen, ebenso unsere berufspezifische Software, die auf Word und Outlook zugreift. Das sind locker 20.000 Euro Kosten. Von den Unwägbarkeiten einer solchen Änderung mit Produktivitätsausfall mal ganz abgesehen.

Die optische Darstellung von Outlook und Word ist schlecht, an Tablets orientiert und nicht an eine Büroumgebung. Die Optik lässt sich kaum ändern. Inbesondere der knallig weiße Bildschirm von Word bereitet Augenschmerzen.

Die Cloud-Funktionen habe sich soweit wie möglich abgeschaltet. Wer so schlechte Produkte fertigt, die einseitig nur an den Interessen von Microsoft orientiert sind, hat nicht mein Vertrauen. Auf die Cloud, insbesondere die von Microsoft, kann ich verzichten.

Office 2010 macht nicht die Probleme, kann mit Exchange 2003 und man kann die Farbgestaltung in Word wählen. Wer sich Installations-, Datenschutz- und finanzielle Probleme einhandeln will und auch Produktivitätsausfall in Kauf nimmt, um Allerweltsprogramme wie Word und Outlook unter den allerneuesten technischen und gesellschaftlichen Bedingungen zum Laufen zu bringen, der kaufe Office 2013. Viel Spaß!

Übrigens: Ich gehöre nicht zu den Windows 8 Nörglern, sondern komme damit ganz gut zurecht. Aber bei Office 2013 hört der Spass auf. Sollte Windows 8 nur als Transformationsriemen dienen, Content aus Office 2013 in der Cloud den Redmond-Göttern zur freien Auswahl zur Verfügung zu stellen, dann ändere ich meine bisher positive Meinung über Windows 8.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hauptsächlich für Neueinsteiger interessant, 31. Juli 2013
Von 
I. Ostwald "ranathecat" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Microsoft Office Home and Business 2013: 1PC (Product Key Card ohne Datenträger) (Lizenz)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Vor kurzem bin ich mit einem Ultrabook in die Welt der PCs eingestiegen, da ich bislang sowohl beruflich als auch privat nur Macs in Gebrauch hatte. Das Ultrabook nutze ich hauptsächlich zum Schreiben und Surfen, deshalb stellte sich schnell die Frage nach einem vernünftigen Textverarbeitungsprogramm.

Auf dem Ultrabook vorinstalliert war schon das neueste Office Paket, in das ich eine Weile hineinschnuppern konnte, um es schließlich mit dem Product Key zu aktivieren. Das klappte am besten direkt über eine Eingabe in der Testversion. Geliefert wird das Office Home & Business 2013 in einer kleinen Pappschachtel, in der sich ein zusammengefaltetes A4-Papier mit dem Produktschlüssel und einer Informationsübersicht befindet: Systemanforderungen, Einrichten Ihres Kontos, Verwalten Ihres Kontos, Kompatibilität mit früheren Versionen, Sprachoptionen, Office auf Geräten, Funktionen und Dienste, Übertragen von Office 2013 als Einzelplatzlizenzen ab sofort möglich und Onlineressourcen.

Um Office zu benutzen, muss man ein Office-Konto einrichten. Die Installation der Programme funktioniert nur über den Download, sodass man über eine solide Internetleitung verfügen sollte. Zumindest kann man abschließend die kleine Schachtel ins Regal stellen.
Die Bedienung der Programme funktioniert einwandfrei und intuitiv. Da ich die Office-Pakete im Laufe der Zeit nicht genauestens beobachtet habe und nur für einen kleinen Aufgabenbereich in meinem Beruf nutze, kann ich in dieser Hinsicht keine Vergleiche anstellen. Grundsätzlich bin ich ein Anwender und wenn ich etwas suche, dann finde ich meistens einen Weg, damit es auch so funktioniert, wie ich es möchte.

Zum Beispiel die hier häufig bemängelte weiße Benutzeroberfläche - ähnliches passierte beim neuen Adobe-Paket (InDesign, Illustrator, Photoshop). Plötzlich war der Programmhintergrund dunkelgrau, für mich nicht nur ungewohnt, sondern auch definitiv ungewollt, aber letztendlich: veränderbar! Also habe ich mich auch in Office auf die Suche nach den Voreinstellungen gemacht. Word-Optionen/Allgemein/Im zweiten Absatz: Office-Design: Weiß, Hellgrau oder Dunkelgrau. Für mich ist Dunkelgrau (Optik eher Mittelgrau) optimal. Das standardmäßig ausgeschaltete Lineal findet man unter dem Reiter Ansicht/Anzeigen/Lineal.

Laut der Microsoft Presse die Übertragung der Lizenz auf einen anderen Rechner möglich, wie das von statten gehen soll, wird leider nicht näher erklärt.

Fazit: Wer schon ältere Office-Pakete installiert hat und zufrieden ist, muss nicht unbedingt umsteigen. Neueinsteiger hingegen können sich an einem aufgefrischten Office erfreuen und einfach loslegen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Verschlimmbessert, 3. Juli 2013
Von 
Naike (Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Microsoft Office Home and Business 2013: 1PC (Product Key Card ohne Datenträger) (Lizenz)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die Sternauswahl fällt mir bei dieser Software sehr schwer, denn schlecht ist sie keinesfalls, das Office-Paket ist von den grundlegenden Funktionen her schon seit Jahren ziemlich ausgereift, mir fällt spontan keine Funktion ein, die ich vermisse. Das Drumherum jedoch, was diese neue Version mit sich bringt, läßt sich leider nur als Verschlimmbesserung bezeichnen.

Allein schon der Online-Zwang nervt. Es gibt keine CD mehr, man muss sich alles aus dem Netz laden und verstrickt das Ganze dabei mit einem Microsoft-Konto samt Online-Speicher Skydrive und der eigenen Hardware. Ich empfinde dadurch Kontrollverlust, ich möchte nicht, dass meine Dateien automatisch online gespeichert werden. Ob, wann und wo will ich jederzeit selbst entscheiden können. Ebenso läßt Office dem Anwender nicht mehr die Wahl, welche Komponente installiert werden soll. Da ich beruflich und privat nur Word und Excel benötige, nimmt nun für mich Überflüssiges (PowerPoint, OneNote und Outlook) Platz auf meiner Festplatte in Anspruch. Nicht einmal der Installationsort ist frei wählbar!
Auch die Optik gefällt mir nicht besonders, die drei möglichen Farbversionen sind mir allesamt zu hell, die Oberfläche ist mit Funktionen überladen. Um zu erfahren, ob man einige davon vielleicht ausblenden kann, muss ich mir wohl erst eine Anleitung besorgen, Einführungen in die grundlegende Arbeitsweise eines Programms bekommt man ja heutzutage leider nicht mehr mitgeliefert.

Und dann ist da noch die Sache mit der Lizenz, über die sich auch alle anderen Rezensenten zurecht aufregen. Zum Glück ermöglicht Microsoft nach zahlreichen Kundenprotesten inzwischen, Office auf einen anderen Rechner zu übertragen, aber dennoch bleibt es trotz des hohen Kaufpreises bei einer 1-Platz-Lizenz, was sicher nicht nur ich ungünstig finde, denn viele Anwender besitzen heute ja sowohl einen Stand-PC als auch ein Notebook. Als Autorin möchte ich in dieser Hinsicht flexibel sein, dies wird mir jedoch verwehrt. Ich arbeite also nun mit den Versionen 2007 und 2013 parallel. Blöde!

Fazit: Es lohnt sich nicht, für ein paar Änderungen, von denen eh nicht jeder Anwender profitiert, derart krasse Nachteile in Kauf zu nehmen.
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45 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kommentarlos, 3. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Microsoft Office Home and Business 2013: 1PC (Product Key Card ohne Datenträger) (Lizenz)
Ich habe Office 365 University für meinen studierenden Sohn gekauft. Mein Güte, was war das für ein Chaos! Nach so und so viel versuchen sich als Student bei Microsoft registrieren zu lassen, scheiterte es vollständig - und das, obwohl mein Sohn bereits vor Monaten als Student registriert war! Keine Registrierung möglich, um den Kauf von Office 365 abzuschließen. Der Grund kam dann irgendwann vom Microsoft-Support-Centrum: Als Student kann man nur alle 12 Monate eine Studentenversion kaufen! Schön, wenn man so etwas nach dem Kauf erfährt. Vielen Dank. Amazon war diese Regel scheinbar auch nicht bekannt, weil man mich aufforderte, die Microsoft-Mail zuzusenden. Amazon hingegen tat sein Bestes, damit ich mein Geld zurückbekam - was auch dann geschah. Hochachtung vor dem Amazon-Service. Zu Microsoft sage ich nun lieber nichts mehr ... außer ... Nein, danke.
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Microsoft Office Home and Business 2013: 1PC (Product Key Card ohne Datenträger)
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