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32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesevergügen pur!
Ich weiß nicht, wie es bei euch ist, aber wenn es in einem Buch um ein Buch oder um einen Buchladen geht, dann muss ich es lesen. Ich muss noch nicht mal wissen, um was es genau geht, ich kaufe es mir. “Mr. Penumbra’s 24-Hour-Bookstore” war keine Ausnahme – zum Glück, denn ich liebe dieses Buch!

Clay Jannon verliert seine...
Vor 22 Monaten von josbookcorner veröffentlicht

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ein Hoch auf Google
Die Rezession geht um in Amerika und der Webdesigner Clay Jennon braucht einen neuen Job. Den bekommt er auch. In einer kleinen Buchhandlung, die 24 Stunden geöffnet hat. Sein kauziger Besitzer Mr. Penumbra übergibt Clay die Nachtschicht, mit der Aufgabe bis ins Detail Notizen zu machen zu den Kunden, die auftauchen und sich Bücher nur auszuleihen scheinen...
Vor 5 Monaten von Keksisbaby veröffentlicht


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32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesevergügen pur!, 11. Mai 2013
Von 
josbookcorner (Espa) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Ich weiß nicht, wie es bei euch ist, aber wenn es in einem Buch um ein Buch oder um einen Buchladen geht, dann muss ich es lesen. Ich muss noch nicht mal wissen, um was es genau geht, ich kaufe es mir. “Mr. Penumbra’s 24-Hour-Bookstore” war keine Ausnahme – zum Glück, denn ich liebe dieses Buch!

Clay Jannon verliert seine Arbeit als Web Designer. Um weiter Geld zu verdienen, nimmt er einen Job in Mr. Penumbra’s 24 Stunden Buchladen an; ein Buchladen, der nie geschlossen ist, erstaunlich wenig moderne Bücher verkauft, aber regen Zulauf von einem merkwürdigen Publikum hat. Clay merkt schnell, dass hier etwas Ungewöhnliches vorgeht und beschliesst, der Sache auf den Grund zu gehen. Zusammen mit seinen Freunden und seiner Freundin, die bei Google arbeitet, taucht er in eine geheimnisvolle Welt ein, in der es um nichts anderes geht als die Unsterblichkeit.

Das Buch springt zwischen alten Bücherregalen und dem Silicon Valley hin und her. Es schafft eine Symbiose zwischen altem Wissen und neuen Technologien. Und obwohl ich überrascht war, dass Google und die Möglichkeiten der Technik von heute eine so große Rolle in einem Buch spielen, das sich ja eigentlich um einen Buchladen drehen soll, war ich ganz schnell begeistert von der Idee und habe die Abschnitte über Google fast noch lieber gelesen als die über den Buchladen.

Sloan hat eine Begabung zum Geschichten erzählen. Die Handlung wird so schnell vorangetrieben, dass es nie langweilig wird. Die kurzen Kapitel führen zu dem typischen “Nur noch ein Kapitel” – Verhalten und so hat man das Buch ruck-zuck durch. Die Charaktere sind allesamt sympathisch, exzentrisch und so ganz eigen: der alte, undurchsichtige Mr. Penumbra; Clay, eigentlich erfolglos, aber lustig und geeky durch und durch, sein Freund Mat, erfolgreich, kreativ und hilfsbereit und auch Kat, die ihren Job bei Google liebt und deren Visionen nicht weit genug gehen können.

Es ist ein Buch über Freundschaft, einen Buchkult, Unsterblichkeit, Geeks, Nerds, die Vergangenheit und die Zukunft. Ein Buch, dass das gedruckte Wissen in Büchern genauso feiert wie die Errungenschaften der Technologien von heute. Es gibt weder ein Gut noch ein Böse, die neuen Möglichkeiten werden nicht verteufelt und gleichzeitig wird das Alte bewahrt. Ich habe mich in dem vertikalen Buchladen genauso wohl gefühlt, wie in den hochmodernen Google Büros. Mr. Penumbra bringt alle zusammen, die, die den Geruch von echten Bücher lieben und die, die lieber zum Ebook greifen, die, die gern in die Vergangenheit abtauchen und die, die die Zukunft nicht erwarten können. Das ganze paart Sloan mit einer Schnitzeljagd und alten, dunklen Geheimnissen, Fantasy trifft auf Realität.

Kaufen, lesen, Spaß haben und sein Weltbild vielleicht ein wenig überdenken…

5 von 5 Sternen für diese Reise zwischen Alt und Neu.

“After that, the book will fade, the way all books fade in your mind. But I hope you will remember this:
A man walking fast down a dark lonely street. Quick steps and hard breathing, all wonder and need. A bell above a door and the tinkle it makes. A clerk and a ladder and warm golden light, and then: the right book exactly, at exactly the right time.”
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ein Hoch auf Google, 23. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mr Penumbra's 24-hour Bookstore (English Edition) (Kindle Edition)
Die Rezession geht um in Amerika und der Webdesigner Clay Jennon braucht einen neuen Job. Den bekommt er auch. In einer kleinen Buchhandlung, die 24 Stunden geöffnet hat. Sein kauziger Besitzer Mr. Penumbra übergibt Clay die Nachtschicht, mit der Aufgabe bis ins Detail Notizen zu machen zu den Kunden, die auftauchen und sich Bücher nur auszuleihen scheinen. Er darf aber keines der Bücher lesen. Nach einer seltsamen nächtlichen Begegnung wird Clay neugierig und zusammen mit seiner neuen Freundin einer Googlemitarbeiterin macht er sich daran, das Geheimnis von Mr. Penumbra und seinem 24 Stunden Buchladen zu ergründen.

Der Klappentext hatte mich überzeugt. Ein magischer Buchladen, wie hätte ich da widerstehen können? Aber was habe ich stattdessen bekommen? Eine Hymne auf Google und seitenweise technische Erklärungen, die das Ganze für mich entmystifizierten und ich mich teilweise zu Tode langweilten. Mr. Penumbra gehört einer Geheimgesellschaft an, die der Meinung ist durch das Knacken des Codes von Aldus Manutius ewiges Leben zu erhalten. Eine Gesellschaft, die seit Jahrhunderten versucht hinter das Geheimnis zu kommen wird übertölpelt und anders kann man es nicht ausdrücken, von ein paar naseweisen Gören, die ein bisschen mit der neuen Technik herumspielen. Es war einfach enttäuschend. Zumal keine der Hauptfiguren meiner Meinung nach wirklich echte Zuneigung zu Büchern empfunden hat, außer zu einem abstrusen Fantasyroman in ihrer frühsten Jugend. Aber mir fehlte die Leidenschaft, durch die technischen Analysen verlor die Geschichte ihren Charme. Und die Erkenntnis, dass Manutius allein durch sein Werk unsterblich wurde, war dem Leser auch schon weit vor Aufklärung des Rätsels klar. Mir waren die Hauptfiguren zu unsympathisch und huldigten zu sehr dem technischen Fortschritt. Es wird eine Welt beschrieben in der es keine Mysterien mehr gibt und die Beantwortung ungeklärten Fragen lediglich eine Frage der zur Verfügung stehenden Rechenkapazität ist. Das tötet jede Fantasy und macht das Werk dröge.

„Mr Penumbras 24-hour Bookstore“ war einfach kein Buch für mich, weil ich etwas völlig anderes erwartet hatte. Wer eintauchen will in die magische Welt eines kauzigen Buchladenbesitzers und sich auf eine Schnitzeljagd durch jahrhundertealte Mysterien begeben will, der wird enttäuscht sein, Googleianer, die der Meinung sind heutzutage kann ein Computer alles lösen, werden dieses Werk lieben. Es lebe das Computerzeitalter
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Old Meets New, 9. November 2012
Von 
Mark Wills "wtrejana" (Rommerskirchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
OK, I just loved this book. It deals with a mystery encompassing the old world of print media with the new, modern, digital and technical one. But combines both apposing worlds really well, providing a well paced mystery / adventure read.

At first I thought I might be overwhelmed by all the technical jargon. To quote from the book, "If this sounds impressive to you, you’re over thirty," I laughed at myself because I am in the over thirty category, but didn't feel so out of touch with all the high-tech that I didn't understand anything. For the technophobes, the explanations are all clear and well written leaving no one in the dark with the technical stuff. After all it's something we all live with today, so it can't be that strange even if you are over thirty - lol!

I hope this book will continue to give a lot more people as much fun and entertainment as it has given me.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Naja, 18. November 2014
Ich fand das Buch nicht besonders tiefgründig, mehr so wie Paulo Coelho für Bücherliebhaber. Es gibt ein geheimnisvolles Buch und geheimnisvolle Leser, die dem Geheimnis des geheimnisvollen Buch durch eine Schnitzeljagd aus weiteren geheimnisvollen Büchern auf die Spur kommen wollen.
Und dann gibt's den jungen Buchhändlersgehilfen, der dank Computer und insbesondere Google dem Geheimnis viel, viel schneller auf die Spur kommt....aber halt, ich will nicht spoilern.

Das Geheimnis des Buches kocht sich letztlich auf ein paar eher schlichte Sinnsprüche zusammen, aber das ist eh okay, weil das, was dem Autor wirklich am Herzen liegt, nicht das Buch ist, sondern Google. Google kann alles! Google weiß alles! Google hat eine Cafeteria, wo jeder maßgeschneidertes Essen bekommt! Manchmal war ich positiv beeindruckt über der geschilderten Entwicklungen, aber streckenweise las es sich doch mehr so wie die Festschrift zum 10. Gründungsjubiläum der Firma.

Dazu schicken, schnieke Palo-Alto-Erfolgsmenschen und kauzige Eigenbrötler, ein paar nette Designideen und das war's dann auch schon. Hätte man mehr draus machen können.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The right book exactly, at exactly the right time, 12. August 2013
Von 
dieleseratz - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mr Penumbra's 24-hour Bookstore (English Edition) (Kindle Edition)
... das war "Mr. Penumbra's 24-hour-bookstore" auf jeden Fall.
Für mich war es definitiv eines der besten Bücher der letzten Jahre - und ich lese recht viel.

Eine originelle, spannende, lustige, sprachlich hervorragend umgesetzte, alte und neue Technik verbindende Geschichte mit warmherzigen, skurrilen, liebenswerten Charakteren - was habe ich vergessen? Es passt einfach alles - unser Held Clay entwickelt sich vom lethargischen arbeitslosen Stubenhocker zum Buchverkäufer ohne Kunden und wird dann zur erfinderischen und ideenreichen Spürnase - immer unterstützt von seinen sympathischen (und merkwürdigen) Freunden.

Man erfährt viel über Buchdruck, die Entstehung von Büchern, über Buchläden und Museen, aber alles eingebunden in die Jetzt-Zeit von I-Phone, Google, Kindle & Co. Hier lernt man auch einiges über modernste (Such-)Techniken, die man natürlich aufgrund der aktuellen Spähdiskussionen als Europäer schon kritischer sieht als unser amerikanischer Held im Jahr 2012.

Ein Roman, welcher die Liebe zu Büchern spüren läßt - und ein Geheimnis, dem man unbedingt zusammen mit unserem Helden Clay auf die Spur kommen will.
Der Autor schuf eine Geschichte voller Wortwitze: So fragt Mr. Penumbra vor Clays Einstellung: "Have you ever worked at a bookstore before?"
Und Clay: "I waited tables at a seafood restaurant and the owner sold his own cookbook - it was called The Secret Cod and it detailed thirty-one different ways to - You get it"
Einen leider negativen Aspekt muss ich doch noch anbringen: Für meinen Geschmack wird mit Apple & Google zu viel Product Placement betrieben, es gibt schließlich auch noch andere Firmen, aber ich gehe davon aus, wir sind alle mündige Leser und wissen dies einzuordnen.

Fazit: 10 Punkte von mir - eine wunderbare, intelligente, höchst unterhaltsame Geschichte und ein neuer Autor, der hoffen läßt!
Da auch ich das gedruckte Wort liebe, werde ich mir noch - zusätzlich zur Kindle-Version - das Taschenbuch besorgen. Da würde sich Mr. Penumbra sicherlich freuen...
Unbedingte Kaufempfehlung!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Da Vinci Code im Buchhandel, 24. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mr Penumbra's 24-hour Bookstore (English Edition) (Kindle Edition)
Ich habe mir das Buch aufgrund der guten Bewertung in Amazon gekauft und habe es nur bis zur Hälfte geschafft. Man nehme die Geschichte von Da Vinci Code und übersetzt sie in die Buchbranche und fügt ein paar Nerds und Google hinzu. Gewürzt wird das Ganze mit ein Kurzweils Thesen zur Singularität und fertig ist ein Roman. Der Autor kennt sich aus oder hat gut recherchiert und hat eine Menge Themen, die die Buchbranche bewegen, in der Geschichte verarbeitet. Aber das reicht nicht für ein gutes oder auch nur mittelmäßiges Buch, selbst wenn man jeden literarischen Anspruch beseite lässt. Die Figuren bleiben - mit Ausnahme der Hauptfigur - blass und leblos, die Geschichte ist nachdem die ersten Geheimnisse gelüftet sind, langweilig, weil eine ewige Wiederholung desselben. Natürlich taucht immer zum passenden Moment und Problem eine Lösung auf, so abstrus sie auch ist.
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5.0 von 5 Sternen nomen est omen, 10. September 2014
Nomen est omen –names and themes in Robin Sloan’s Mr. Penumbra’s 24 -Hour Bookstore

Mr. Penumbra’s 24-Hour Bookstore is a book about books ancient and modern, ‘old-fashioned’ print books and high-tech eBooks. It is a book about the clash between the past and the present, the conflict between Luddites and IT geeks, about light and darkness, fact and fiction, sci-fi and fantasy, and about a strange cult of black-robed figures who refuse to accept modern literature and technology, and who have been trying for five hundred years to solve a mystery which they believe could hold the key to immortality. The cult of the Unbroken Spine believes that this key can be found in the encrypted codex vitae of the (real-life) Italian printer and publisher Aldus Manutius (1449-1515), whom they regard as the Founder of the Unbroken Spine. Will they manage to crack this code using their old methods (“chalk and slate, ink and paper”) or will computers and, in particular, the might of Google be able to help them? It is not only the characters in the book who have been set a puzzle to solve, the author, Robin Sloan, has also left a trail of clues for the readers to help them solve the puzzles within the puzzle. Like so many things in the story, including the final cracking of the code, the answers to these puzzles are “hiding in plain sight”. The names chosen for many of the various characters in the novel and the titles of the autobiographies (codices vitae) in the bookstore and the cult’s secret library in New York will be seen to be not random, but taken from the real-life Who’s Who of the world of typography and printing; physics and mathematics; optics and IT, the themes of the novel. The names are “almost all winks, nods, allusions to different people and ideas” (Robin Sloan in an email to me.)
What’s in a name?
Where there is no actual person behind a name, the reader should look closely at what the name means in order to better understand the metaphorical significance. On the very first page, for instance, we are introduced to Mr. Penumbra, whose name means ‘partial shadow’ – a fact which will prove to be of great relevance as he moves between the shadow world of the cult and the enlightened world of modern technology, and to the first-person narrator, Clay Jannon. At first sight this is a perfectly ordinary name without any special connotations, but as the main theme of the book unfolds, the significance of his name with regard to the development of books and printing becomes clear. The earliest known system of writing was cuneiform script, developed by the Sumerians, starting in the 34th century BC. The letters were created by pressing blunt reeds into clay tablets to form wedge-shaped forms. Clay’s surname, Jannon, recalls Jean Jannon, (1580-1658), a French printer and punch-cutter whose typefaces have strongly influenced modern digital typefaces such as Monotype Garamond, Simoncini Garamond and LTC Garamont, thus linking the earliest beginnings of printing and written records to today’s digital world of computers, eBooks and iPhones.

The borrowers
Mr. Penumbra’s 24-Hour Bookstore is “really two stores in one….There’s the more-or-less normal bookstore, which is up front….The other bookstore is stacked behind and above all that, and it is comprised of volumes that, as far as Google knows, don’t exist.” It is these volumes from what Clay calls the Waybacklist that are borrowed by a small group of regulars who appear at the bookstore during Clay’s night shift and which, as he soon finds out, are all written in cryptic codes.
The first of the late-night borrowers we meet is Mr. Tyndall whose namesake is William Tyndale (sometimes spelled Tyndall) (c. 1494-1536), an English scholar best known for his translation of the Bible into English. It was the first English translation to make use of the printing press and so the first to be mass produced. Mr. Tyndall is also the first to utter the motto of the Unbroken Spine, “Festina lente” (Latin for ‘hasten slowly’) which had, in fact, also been used by Manutius. The dolphin and anchor emblem used by Manutius in association with this motto also appears in the novel as the name of the bar in New York where Mr. Penumbra meets Clay, Kat and Neel to plan the scanning of Manutius’s codex vitae in the secret library of the Unbroken Spine in preparation for the big Google assault on the text. Ironically, the scanner is built of cardboard!
Sloan creates a further link with Manutius with the typeface Gerritszoon, allegedly used by Microsoft Word, iPhone, Wikipedia and for the name on the front of the store. Clay explains that Manutius had a designer named Griffo Gerritszoon who created the most famous typeface ever. Gerritszoon is partly a fictionalised Francesco Griffo (1450-1518), who was a punch-cutter commissioned by Manutius to cut the first italic type and also pays homage to Erasmus of Rotterdam (Gerrit Gerritszoon) (1466-1536) the famous Renaissance scholar and theologian who produced important new editions of the New Testament. Interestingly, William Tyndale is believed to have used the third edition (1522) for the first English New Testament. Tyndale also translated Erasmus’s Enchiridion militis Christiani (Handbook of the Christian Soldier”) in 1503! Erasmus’s works accounted for 10-20% of all the books sold in Europe at the time and he is considered to be one of the first writers to be able to live entirely from his writing.
Gerritszoon is also a fortuitous reference to a contemporary Dutch typographer and typeface designer Gerrit Noordzij - fortutious because not intended by the author,(Robin SLoan told me in an email: It's not what I had in my head but it certainly could have been...I like hearing about a NEW connection") but a fascinating coincidence just the same. Noordzij has written many books on typography and design, was a professor of typeface design at the Royal Academy of Fine Arts in The Hague, Netherlands, and is regarded by many to be one of the most influential teachers of typeface design in the world today. As Gerritszoon means “Gerrit’s son” in Dutch, the key to the key to the mystery would then be seen to be the (brain)-child of a modern typeface designer.
A further late-night borrower is an elderly woman called Rosemary Lapin. Robin Sloan has fun with her name, which means ‘rabbit’ in French, often using rabbit-like imagery to describe her. Clay watches her “scoot towards the store”, she “glances furtively up and down the street”, “Her home is the burrow of a bibliophile hobbit” “her hillside hobbit-hole” and “a single Lapin-eye blinks out at me.” Nevertheless, for an old rabbit, she is surprisingly astute and determined!
The subject of light and modern optics and their use to create digitalised images is a recurring theme in the novel, underlined by mention of many of the real-life figures who have contributed to these fields. Two of the late-night borrowers are Imbert and Federov. The Imbert-Federov effect is a complicated optical phenomenon named after physicists Fedor Ivanovic Fedorov (1911-1994) and Christian Imbert (1937-1998). Furthermore, Federov tells Clay that he worked at HP for thirty years, rather like real-life Frank Coultier (there is also a Coultier codex vitae in the bookstore) who has been with HP for many years and was responsible for launching inkjet printers amongst other things.
Another reader, mentioned by Tyndall, is one Monsef, surely a passing reference to the young internet entrepreneur, Darius A. Monsef IV, founder of the international internet community COLOURlovers. One of the members of the Unbroken Spine in New York is also called Darius!
The codices vitae
The titles of these books are all single names, the books the codices vitae of real physicists, mathematicians and IT experts, printers and punch-cutters who have contributed directly to the development of books and printing throughout history, right up to the present day.
Mr. Tyndall bursts into the store, shouting, “Kingslake. Quickly!” The reader can safely assume that this is supposed to be the codex vitae of Rudolf Kingslake (1903-2003), an English engineer who became a noted optical designer in the United States.
Titles of further codices vitae include Prokhorov (cf: Alexander Prokhorov, a Russian physicist who worked on lasers and masers and won the Nobel Prize in 1964), Pryor (cf: Arthur Pryor,[b. 1929] an Australian physicist, well known for his work on neutron diffraction and infrared laser isotope separation) and Przybylowicz (cf: W. Przybylowicz, who works in radiation physics) – quite apart from the fact that Prokhorov, Pryor and Przybylowicz are nicely alliterative and the name Przybylowicz means “someone who has arrived” in Polish. Anyone who has had his codex vitae encrypted by the cult of the Unbroken Spine has become a full member (a bound member) ie: has arrived.
Zaid – Zaid has just presented his codex vitae in New York. We do not know anything more about him, only that Darius (!) is to be one of his couriers. Zaid is a common Arabic name and means ‘growth’ or ‘progress’.
When Penumbra tells Clay and his friends about the members of the Unbroken Spine, he says: “…we have counted great mathematicians among our number…Men and women who won prizes in the world above.” And how! One of these is undoubtedly Kresimir Veselic whose codex vitae, Kresimir, Clay (allegedly!) finds in the bookstore. He is a professor of mathematics interested in the accuracy of eigenvalue and singular value computations. Kat has a lot to say about singularity – when it comes, we will all be immortal - and Federov is sure that when the logbook Clay has removed from the bookstore is scanned at Google, they will have to “compensate for de optical eigenvectors” (p.207). Mathematicians will presumably understand the connotations…There is also an Erdos codex vitae, most likely hinting at Paul Erdos who was a well-known, eccentric Hungarian mathematician.
Saunders – one of several who, like the fictional author of the Dragon-Song Chronicles, Clark Moffatt, has had his book burned for breaking the rules of the cult. A probable namesake is Sir Owen Saunders (1903-1993), a British mathematician who was, however, also a member of The Magic Circle, a British organisation dedicated to the art of magic. Its motto could be the motto of the cult of the Unbroken Spine: “indocilis private loqui” or “not able to speak of private matters”. Anyone who discloses the secrets of magic tricks or breaks the rules of the Circle will be expelled.
And then there is Igor, a brilliant young mathematician and 3-D creator whom Clay refers to as the Babbage of Belarus. Igor has no surname, so the allusion this time could very well be to the data analysis software called IGOR Pro which is best known for its image processing and graphics capabilities. Charles Babbage (1791-1871) is considered to be the “father of the computer” as he invented the first mechanical computer and came up with the concept of a programmable computer, making him an intrinsically important figure in the IT world.
The leaders of the cult
The religious and/or Star Wars imagery concerning the readers and teachers of the Unbroken Spine is striking and is reinforced by the names given to the figures – there is the pure white and Obi-Wan-type First Reader Nivean (his name means ‘snow’), who was followed by Corvina as the new First Reader, and whose name means black as a raven (jet-black), a reference to his fall from grace as he sticks blindly to the old ways, punishing all those who want to move with the times by burning their codex vitae, the fate that befell Moffatt and will befall Penumbra for breaking the rules and publishing their codex vitae. The teacher who introduced Penumbra to the cult as a young man was Al-Asmari, a name which is also linked to darkness – it means, in Arabic, “the dark-skinned one”. Mr. Penumbra appropriately inhabits a world of half-light, half shadows as he struggles to find a way to reconcile both worlds and to achieve the goal. Corvina’s eyes are described as “dark and glinting”, whereas much is made of Penumbra’s bright blue eyes, symbolising his enlightened attitude.
Corvina is part Darth Vader, part fallen angel, depending on where one sees the source of this image – in conventional religion or in Star Wars! When Corvina calls Clay to persuade him to stop Penumbra from using computers to crack the code, he describes his (Corvina’s) method as a Jedi mind trick. However, there is no mistaking the Christian imagery when Penumbra describes how the legend of Aldus Manutius and the key to immortality began. His friends and students had filled his tomb with books because his tomb was empty. “When Aldus Manutius died, no body remained.” As Clay observes: “Penumbra’s cult has a messiah.” The members of the Unbroken Spine believe that his codex vitae contains the secret to the eternal life that Christians believe in.
The cult member who guards the door to the Reading Room and helps Clay in New York is one Edgar Deckle. Although he belongs to the group of traditionalists, he is prepared to help Clay in order to get to the bottom of the mystery. Significantly, his name, Deckle, comes from the field of manual paper-making (old-fashioned!) and refers to a removable wooden frame which is put into the mould to keep the paper slurry within bounds.
Almost the only member of the Unbroken Spine (apart from Edgar Deckle) who believes in modern technology is Mr. Penumbra. “Computers, my boy,” he says. “They hold the key for us.” The other black-robed Luddites, on the other hand, led by the unbending and harsh First Reader, Corvina, want to have nothing to do with computer-aided decoding and for hundreds of years have ‘hastened slowly’, made slow but so far unsuccessful progress towards their goal of breaking Manutius’s code and finding the key to immortal life. The link with the present is provided by brilliant Googler Kat Potente (it is no accident that her surname means ‘powerful’) who tells Clay that Google is also looking for the key to a future where mankind “will one day outgrow these bodies and exist in a sort of dimensionless digital sublime” and so attain immortality. And hasn’t mankind yearned for immortality since time immemorial?
And speaking of Google – Kat arranges to have the log-book Clay has taken from the bookstore scanned and the young man who operates the scanner, the spider, is called Jad. There are several possible interpretations for his name – there’s a dragon called Jad in the video game RuneScape, it is short for Java decompiler, used to upload games onto iPhones and it could also be an allusion to the pointer (yad/jad) shaped like a hand and used by the reader during Torah readings, partly so that the reader can follow the text more easily, but more importantly so that the scroll will not be touched by the fingers. This would make the reader ritually impure. The book-scanner that Jad uses at Google also handles the book very carefully and without any human fingers having to touch or turn the pages.
When Clay finally works out that the key to the mystery will be found in the old, original Gerritszoon punches themselves and goes to the amazing and hugely imaginative storage facility in Nevada, the author definitely has the last laugh! The name of the facility is CONSOLIDATED UNIVERSAL LONG-TERM STORAGE LLC, the acronym of which spells CULTS!!
Fantasy and fiction
Computer games and fantasy novels as examples of modern culture are represented by the fictional Dragon-Song Chronicles by Clark Moffat, a bound member of the Unbroken Spine who presented the first two volumes of his Chronicles to the cult, but then wrote a radically different third volume which he dared to publish instead of having encrypted, thus causing great displeasure and resulting in the ultimate burning of his codex vitae. Clay Jannon and his friend Neel Shah were, as teenagers, big fans of Clark Moffatt and had given each other fantasy names, based on these stories. The ill-fated third volume will provide Clay, at the end of the novel, with the key to the mystery when he realises that it is actually Moffatt’s own codex vitae, hiding in plain sight, that is the key to the code. Even as adults, they see themselves and their friends cast in roles similar to those of the fantasy role-playing game Dungeons and Dragons; Neel is the warrior, Kat, the wizard, Clay, the rogue and Penumbra could be seen as the priest, cum warrior. His first name is, after all, Ajax! Kat is incidentally the name of various female characters in several video and computer games. Going down into the dark Reading Room is also rather like going into a dungeon, full of secrets.
Resolution
Yet this is a novel with a happy end. The key to the code is hidden not in some incredibly complicated system which all of Google’s might attempts to unravel, but in the original Gerritszoon punches themselves, grooves and notches cut into them by hand. The forces of darkness and ignorance are ultimately overcome by a simple message of gratitude for friendship from Gerritszoon to Teobaldo (Manutius). And it is good old-fashioned friendship (“There is no immortality that is not built on friendship and work done with care”) that wins the day when Clay and Penumbra and their friends return to San Francisco to re-open Mr. Penumbra’s 24-Hour Bookstore where they will “operate at the intersection of books and technology, trying to solve the mysteries that gather in the shadows of digital shelves”.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Good start terrible ending, 26. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Mr Penumbra's 24-hour Bookstore (English Edition) (Kindle Edition)
The book started well enough. An interesting mystery, good characters. But the end was aweful, I was left wondering what the whole point of the book was.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Book, 23. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
An ok book, a typical problem with this kind of book is that it tries to make you wait for the climax and does not come up with anything special in the end. Somewhat boring.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langweilig, 21. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mr Penumbra's 24-hour Bookstore (English Edition) (Kindle Edition)
Normalerweise lese ich auch Bücher zu Ende, die mir eigentlich nicht gefallen.... Bei diesem Buch habe ich das nicht geschafft. Es fängt ganz vielversprechend an, zieht sich aber dann wie Kaugummi, so dass mir irgendwann völlig egal war, wie die Geschichte ausgeht.
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