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Sparkle
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am 28. Februar 2013
Als das Comeback von Souldiva >Whitney Houston< wieder ins Stocken geriet, versuchte sich die farbige Schönheit unter der Regie von >Sakim Akil< in dem Remake-Streifen >Sparkle< nicht nur als mitwirkende Produzentin sondern auch wieder als Schauspielerin. Nach ihrem Erfolgsfilmen wie u.a. >The Bodyguard< (1992), >Waiting To Exhale< (1995) oder >The Preacher’s Wife< (1996) stand Whitney nach über 14 Jahren wieder vor der Kamera und wollte wieder mit schauspielerische Leistung überzeugen und somit die Kratzer auf ihrer Karriere wegwischen.

>Sparkle< ist eine Neuauflage des gleichnamigen Musikfilms aus dem Jahre 1976, in dem >Irene Cara< und der spätere >Miami Vive< -Star >Phillip Michael Thomas< die Hauptrolle spielten und vor allem durch die Musik von >Curtis Mayfield< bekannt wurden. Zur Handlung: >Sparkle< spielt in den späten 60er Jahren in Detroit, zur Ära des Motown-Sounds. Die drei Schwestern >Sister< (Carmen Ejogo), >Delores< (Tika Sumpter) und >Sparkle< (Jordan Sparks) stehen als Girlband >Sister And Her Sisters< kurz vor dem Durchbruch. Doch Leadsängerin Sister steigt der Erfolg zu Kopf und stürzt sich in eine Affäre mit dem jähzornigen Comedy-Star >Satin< (Mike Epps), während Delores darüber nachdenkt, das Trio zu verlassen. Sparkle entdeckt ihr Talent als Songschreiberin und träumt von einer Solokarriere. Das allerdings gegen den Willen ihrer Mutter >Emma< (Whitney Houston), die selbst ein Star gewesen ist und ihre Töchter vor den Gefahren des Showbusiness bewahren will.

Die Premiere des Films war in den Staaten zunächst für Herbst 2012 geplant, nachdem Whitney jedoch im Februar verstarb, hatte der Film bereits im August seine Premiere. In Deutschland kam der Streifen im Oktober 2012 in die Kinos und die DVD-Veröffentlichung war am 11. Februar diesen Jahres, also der erste Todestag der legendären Soulqueen. Die DVD offenbart neben einer Filmlaufzeit von ca. 111 Minuten auch sämtliche Bonusse: Neben dem Audiokommentar des Regisseurs auch eine Dokumentation über die Entstehung des Streifens sowie eine Hommage an Whitney Houston, in der alle Beteiligten des Filmes zu Worte kommen und die künstlerische Leistung der schwarzen Schönheit huldigen.

Wer bei >Sparkle< jedoch eine glimmernde Tanz- und Musikverfilmung erwartet, wird wohl eher enttäuscht sein. >Sparkle< versteht sich eher als Drama und entpuppt Themen wie u. a. Selbstzweifel, Gewalt, Drogen, Sex und Neid, die durch die Bretter die die Welt bedeuten hervorgerufen werden.

Hauptdarstellerin >Jordan Sparks< glänzt von der ersten bis zur letzten Szene und überzeugt nicht nur mit stimmlicher sondern auch mit schauspielerischer Leistung. In >Sparkle< erlebt man Whitney Houston noch einmal so, wie man sie kannte: mit wunderbarer und unverkennbarer Stimme und voller Energie. Leicht in die Jahre gekommen, spielt sie äußerst überzeugend die Mutter ihrer drei aufstrebenden Töchter. Whitney zelebriert für mich neben den bisher von ihr gespielten Rollen hier ihre Beste. Auch wenn sie meines Erachtens für diesen Part noch zu jung war (bei den Filmarbeiten war Whitney 47 Jahre alt), verkörpert sie nicht nur hinreißend ihre letzte Filmrolle, sondern liefert auch spürbar die Qualität einer anerkannten Schauspielerin ab. Einfach nur schade dass sie uns nun davon nicht mehr bieten kann.

>Sparkle< übertrifft zweifelsohne den Originalstreifen aus dem Jahre 1976, denn die Neuauflage ist ein Film, der zweifelsfrei nachhaltig wirkt. >Sparkle< ist durch grandiose Besetzung und durch die Hingabe zum Detail ein großartig umgesetztes Werk, das nicht ausschließlich für Whitney Houston Fans geschaffen wurde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Diese Frage ihres Freundes Stix(Derek Luke) kann die junge Sparkle(Jordin Sparks) nur zögerlich mit einem "Ja" beantworten. Wir schreiben das Jahr 1968 in Detroit. Sparkle schreibt Songs und traut sich nicht, sie selbst zu singen. Das lässt sie lieber ihre ältere, verführerisch schöne Schwester Sister(Carmen Ejogo) machen. Die verdreht den Männern mit Stimme und Körper sofort den Kopf. So wird der erfolglose Musikmanager Sixt auf Sparkle aufmerksam. Der plant, dass Sparkle, Sister und deren Schwester De(Tika Sumpter) als Trio auftreten. Das läuft anfänglich gut, aber dann lernt Sister den erfolgreichen Comedian Satin(Mike Epps) kennen. Es folgen Drogen, Probleme, Schläge und eine harte Probe für Sparkles Familie. Deren Oberhaupt, Mutter Emma(Whitney Houston) ist mit dem Leben der Töchter nicht einverstanden. Doch Sparkle muss ihren eigenen Weg finden...

Ein schöner Musikfilm. Irgendwie auch ein Stück komisch und dramatisch zugleich, dass Whitney Houston hier, in ihrem letzten Film, die soziale Kompetenz in Sachen "Künstler und Drogen" gibt. Aber gut, so spielt das Leben halt. -Sparkle- hat reichlich Musik zu bieten, für die Whitney Houston und R.Kelly produktionstechnisch verantwortlich waren. Unterstützt wird das Ganze durch einen Gastauftritt von Cee-Lo Green. Der Film fährt auf bekannten Fahrwassern des Up und Down des Musikbusiness und hüpft lediglich im letzten Drittel ein wenig aus dieser Spur heraus. Das Ende ist dann aber wieder Hollywood, so wie es sein soll. Mir hat das gut gefallen, die Klasse von z.B. -Cadillac Records- oder -Dreamgirls- hat -Sparkle-, meiner Ansicht nach, jedoch nicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juni 2014
leider mäßig .... da erwartet man dreamgirls und bekommt nur unspektakuläres mäßiges, nicht wirklich was man sich gewünscht hat. Naja.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Juli 2014
So stellt man sich einen Musikfilm vor!!! Emotional, sehr gute Musik von früher und wahnsinns Sängerinnen, durch die die Geschichte authentisch rüber kommt.
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am 10. Mai 2013
Der Film ist wirklich eine nette Unterhaltung mit toller Musik. Sehr stark an die Hndlung von Dreamgirls angelegt, was aber im Grunde nicht stört. Die Schauspieler sind gut ausgewählt und Withney Houston spielt Ihre Rolle wirklich überzeugend. Lediglich am Schluss ist die Sinneswandlung der Mutter vielleicht etwas zu schnell, und wenn man bedenkt dass dies Ihr letzter Film bzw. Auftritt war kurz bevor Sie starb, wird man auch ein bisschen sentimental. Allem in allem ein Film den man sich schon mal ansehen sollte und keine verschendete Zeit bedeutet!
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Februar 2013
Gleich als der Film auf Bluray erschien konnte mich keiner mehr abhalten ihn zu kaufen.
Ich bin großer Whitney Houston Fan und bin mit ihr aufgewachsen. Ihr früher Tod im Jahre 2012 hat mich sehr getroffen, aber ich konnte einen Trost bekommen, indem ich mir den Film ansah.

Eine Geschichte die zu Tränen rührt, aber gleichzeitig zeigt, dass kein Mensch aufgeben soll um seine Träume zu kämpfen. Whitney spielte wieder hervorragend und die Rolle war auf ihr Leib geschrieben worden. Ich hatte das Gefühl, das sie sich selbst spielte. Es spiegelt ihre Vergangenheit wieder die zum Teil grausam war.
Lassen sie sich keinesfalls den Film entgehen.

Whitney hat mit ihrem Leben ein Geschenk an die Welt gebracht. Vor allem gesanglich und menschlich....

Ich bedanke mich, dass ich mit ihr aufwachsen durfte.

Der Film ist zwar ein Remake, aber zu empfehlen für Fans und Nicht-Fans.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Juli 2014
der film ist total klischee finde ich. typisch hollywood, die story ist vorhersehbar.

aber nichts desto trotz mag ich dieses klischee sehr und es ist auch gut gemacht! und jordin sparks mag ich sowieso ;)
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am 4. November 2014
so eine typische 'Hollywood' Machart, schwarz-weiss, gut-böse, da gibt es nichts dazwischen, die ganzen 'Ungereimtheiten' nerven noch dazu, da ist die 'böse' Mutter plötzlich total verständnisvoll, da wird über Nacht ein Konzert mit Orchestergraben und Gospelchor organisiert, der Loser wird plötzlich reich und kann den Widersacher im Nachtclub lächerlich machen, ich könnte endlos so weitermachen, ich war jedenfalls enttäuscht. Den einen Stern gibt es für Whitney Houston, den anderen für manche Musiknummer, der Film ist jedoch schlecht.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Februar 2013
Vor allem Whitney Houston, die man zuerst kaum wiedererkennt. Sie erweicht mit ihrer Nummer „His Eye Is On The Sparrow“ auch Skeptiker. „Warum sollten die Schatten kommen“, heißt es darin. Niemand konnte ahnen, dass Whitney Houston dem Tod so nah war
Whitney die ihr nun in fast unheimlicher Präsenz aus dem Jenseits über die Schulter blickt. Whitney, die Anfang des Jahres verstarb, spielt in einer beeindruckenden, ja herzergreifenden Performance die strenge Mutter der drei Schwestern.
ich habe es auch im kino gesehen
der song ist wirklich gut so kennt und liebt man Whitney „His Eye Is On The Sparrow“ kein auge blebt trocken
als echter fan so oder so nicht
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am 29. Juni 2014
Einfach ein toller Film!
Würde ihn mir wieder ansehen! Und Das kann ich sicher nicht von jedem Film behaupten! :-)
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