Fashion Sale Hier klicken Sport & Outdoor calendarGirl Cloud Drive Photos Sony Learn More madamet designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen25
4,2 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:20,80 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

TOP 1000 REZENSENTam 10. Januar 2013
Ich habe vorher nie was von Lifehouse gehört. Aber auf meinem US Acount der Xbox 360 tauchte eine Musikprobe der Band zu ihrem neuen Album auf und da das "Cover" mich irgendwie ansprach. Es erinnert ein wenig an eine Szene aus dem Film: "The good, the bad, the ugly". So hörte ich rein und war vom ersten Track an gefangen von dem so "eigenen" Sound dieser Band.

Ich weiß zwar nicht wie die Band vorher geklungen hat, aber es wurde bemängelt das die Band vom "Ton" her ruhiger geworden ist. Nun da in den USA "Nashville" ein Multimilliardengeschäft ist, liegt es so hart die Realität auch ist, nahe, das Bands auf den Komerzzug aufspringen. Denn Country ist dort drüben ein sehr populäres Business und so war die Entwicklung dahin sicher auch ein strategischer Schritt der Band. Wer Toby Keith, oder Trace Adkins kennt (Ikonen im Country Olymp), wird feststellen das einige der Songs wie zum Beispiel: "Right Back Home" schon starke Züge davon angenommen haben.

Aber als jemand der fast ausschließlich Country hört, kann ich nicht sagen das die Band davon jetzt überzogen wäre. Lifehouse hat an dieser Stelle "vorsichtig Tauchfühlung" aufgenommen (finde ich), indem einzelne Passagen damit aufgezogen wurden. Aber wer "richtigen" Country hört, wird das auch feststellen. Dennoch fand ich den Einfluss sehr gelungen, denn das "rockige" Kostüm der Band so wie es jetzt ist gepaart mit einzelnen Country Einflüssen machen das Album zum echten Ohrwurm. Viele der Songs haben was "hymnisches" und das höre ich in letzter Zeit echt selten. Man hat zwischendurch das Gefühl als wenn ein "Engelschor" die Gehörgänge durchzieht, was mich süchtig macht nach dem Stoff dieser CD.

Ich kann verstehen wenn Fans der "ursprünglichen" Band enttäuscht sein mögen. Aber die Band hat sich in eine Richtung entwickelt die ihnen auch neue Fans einbringt, wie u.a. mich (sofern sie den Stil wie hier) beibehalten. Denn zu sehr Popmusik ist einfach nur Gift. Aber das Gerüst auf Rock und Country ist einfach nur "Musik" in meinen Ohren. BITTE MEHR DAVON!
11 Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. September 2013
Hardcore-Lifehouse-Fans dürften mit diesem Album eventuell Schwierigkeiten haben, denn dieses Album ist anders als die anderen Scheiben. Für mich jedoch haben die Jungs hier lediglich ihr Spektrum erweitert und ein Werk geschaffen, welches einer anderen Band der Superlative alle Ehre gemacht hätte: Man stelle sich einfach Justin Currie als Sänger vor (das heißt, zwei der weltbesten Sänger tauschen...) und schon hätte man das "Del Amitri"-Album, auf das die Anhänger dieser Gruppe gewartet haben ;-)! Also ganz klare Empfehlung, auch für alle Fans von Del Amitri (und umgekehrt)!!!
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Dezember 2012
Hier ist es nun, das neue Album von Lifehouse. Die Jungs sind eine meiner Lieblingsbands und ich wurde dieses Mal enttäuscht. Leider ist auch an Lifehouse der Kelch der Entspannung nicht vorübergegangen. Etliche Rockbands versuchen sich zu verändern und gehen mehr in den Popbereich bzw. machen teilweise wesentlich entspanntere Musik. So ist es auch bei Lifehouse. Das begann schon mit der ersten Singleveröffentlichung. Ein Duett mit Natasha Bedingfield! Das sagt, so glaube ich, alles. Ich habe mir Frust erspart und mir auch diesen Song erst mit der kompletten CD angehört. Und trotz Frau Bedingfield ist "Between The Raindrops" noch mit das Beste auf der CD.
Lifehouse zeichnete immer einige Dings aus: klasse Melodien, eine charismatische und durchschlagskräftige Stimme des Sängers, eine gewisse Schwere/Schwermut in den Songs und teils sehr kräftige Gitarren. Auf dem letzten Album "Smoke & Mirrors" war das mit der Schwere schon vorbei. Nun ist auf "Almeria" eigentlich fast nichts der Markenzeichen mehr vorhanden. Die Stimme das Sängers ist irgendwie nicht mehr wichtig und die Gitarren sind auch stark zurückgenommen. Dafür rückt die POPmusik mehr in den Vordergrund und teilsweise wird auch der COUNTRYbereich bedient.
Insgesamt bin ich sehr enttäuscht. Leider kann ich auch keinen Song empfehlen, weil mich wirklich keiner davon berührt...
Ich kenne Lifehouse von Anfang an und habe sie auch schon live gesehen. Bei dem Konzert kam sehr viel Energie und Power rüber. Wie soll das mit diesen Songs gehen? Und wer sich jetzt Songs erhofft, wie "Spin", "Hanging By A Moment", "Sich Cycle Carousel", "First Time", "Blind", "Halfway Gone" und selbst "Storm", wird sicherlich enttäuscht werden. Ich versuche dem Album weiter eine Chance zu geben. Das bin ich Lifehouse schuldig. Immernoch eine tolle Band, wenn ich auch leider nicht viele Sterne geben kann...
0Kommentar|14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Dezember 2012
Ein paar Jahre lang waren Lifehouse meine absolute Lieblingsband. Dafür sorgten insbesondere einige Songs ihres ersten Albums No Name Face, aber auch später haben Lifehouse mit jedem Album bewiesen, dass sie herausragende Anlagen in Sachen Songwriting haben. Irgendeinen Kracher gab es immer, das gilt auch für die neue Scheibe Almeria, für die sie ihren Sound nochmals ordentlich runderneuert haben. Dass es dieses Mal nur 10 Songs geworden sind ist nicht Gegenstand meiner Kritik. Spätestens seit dem letzten Album Smoke and Mirrors, das als Gesamtwerk nach anfänglich positivem Eindruck doch merklich nachließ und neben einem Oberhammer auch ein paar richtig schwache, in Richtung Boygroup-Niveau tendierende Songs hatten, sollte man es sich gut überlegen, ein Lifehouse-Album als Ganzes zu kaufen. Zu groß sind die Niveauunterschiede zwischen den einzelnen Songs, zu sehr wollen sie es allen Recht machen. Auch dieser Trend setzt sich auf "Almeria" fort. Der Opener "Gotta Be Tonight" ist trotz eines nach Bon Jovi riechenden Titels sehr gut geworden, aber mit der Vorab-Single "Between The Raindrops" fangen die Probleme schon an. Wo sind nur die Gitarren geblieben? Gnadenlos weggemischt würde ich sagen. Die tauchen zwar bei #3 wieder etwas deutlicher auf, besser wird es aber auch so nicht, im Gegenteil. Eine Chance geben sollte man allerdings "Moveonday". Klingt zwar extrem sperrig, hat aber was für sich. Gilt sicher auch für "Slow Motion", das an so manchen Midtempo-Song von R.E.M. erinnert. Danach wird es wieder ziemlich verschmust-balladesk, eben die Seite, die ich an den letzten Lifehouse-Alben nicht mochte. Ein tolles Gegenstück dagegen ist "Right Back Home", das den Erwartungen vollauf gerecht wird, die man bei DIESEM Plattencover einfach hat. Mit "Barricade" kommt erstmals ein richtiger Country-Song, der interpretierende "Cowboy" kommt aber - sorry für den Ausdruck - irgendwie als Schleimer und Frauenversteher rüber, hmmm. Einen richtigen Ganzpunkt setzt hingegen der Abschlusssong "Aftermath", auch eine Ballade, aber wohl die beste, die Lifehouse je geschrieben haben, was auch klarstellt, dass ich nicht grundsätzlich ein Balladenhasser bin. Der zweimalige Tonartwechsel, einmal hoch und dann wieder runter, macht den Song vollends zum Meisterwerk. Der neue Lifehouse-"Kuchen" besticht also durch einen hervorragenden Boden und Belag, die Füllung sorgt dagegen öfter mal für Magenschmerzen. Anspieltipps: "Gotta Be Tonight", "Right Back Home" und vor allem "Aftermath".
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. April 2013
Als ich gelesen habe das County Elemente mitbei sind habe ich mich schon gefreut.
Es ist wirklich anders dieses Album und es gibt auch ein Lied mit dem ich mich einfach nicht anfreunden kann und das ist moveonday. So.St finde ich in jedem Lied etwas einzigartiges was mich auch anspricht. Die ersten 3 Lieder kann man wirklich durch weg hören.
Deswegen gibt's von mir wieder 5 Sterne.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Januar 2013
Ich persönlich höre Lifehouse sehr gerne. Normal höre ich überwiegend deutschsprachige Rockmusik. Doch Lifehouse ist im englischen Musikbereich eine willkommene Abewechslung. Meiner Meinung nach ist dies das beste Album von Lifehouse!

Allgemein mag ich schon laute und rockige Nummern, doch auf diesem Album von Lifehouse befinden sich nun mehr Rockballaden und teilweise sogar Lieder mit einem Hauch Country Musik. Besonders der Titel "Nobody Listen" und "Between the Raindrops" gefallen mir sehr gut. Bei dem von mir an zweiter Stelle genannten Song, sing Natasha Bedingfield mit. Ihre leicht "raue" Stimme passt perfekt zu diesem Song. Allgemein schein Lifehouse etwas ruhiger und ernster geworden zu sein, zumindest auf diesem Album.

Nachdem viele der Künstler bzw. deren Alben die ich so höre in den letzten Monaten eher ruhiger wurden, finde ich es eben auch schön, dass Lifehouse sich in dieser Richtung mit eingereiht hat! Was mir besonders gut gefällt an diesem Album sind die doch recht häufig vorkommenen "Chöre" der Band im Hintergrund. Hier kann man richtig schön mitsummen. Auch wenn man von Lifehouse teilweise eher lautere Nummern gewohnt ist, so sollte jeder der auch ruhigere Rocklieder hört, diesem Album mehr als nur eine Chance geben! Gerade mit dem Kopfhörer auf den Ohren, macht es noch viel mehr Spass die Lieder zu hören.

Ich hoffe das nächste Lifehouse Album wird wieder in diese Richtung gehen, auch wenn scheinbar dieses Album bei uns nicht wirklich verfügbar ist in den Geschäften. Jedenfalls habe ich das Album niergends ausfindig machen können. Dank Amazon Musikdownloads konnte ich mir dieses Album zumindest sofort sichern. :)
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Mai 2013
Ich bin ein Lifehouse Fan der ersten Stunde und habe natürlich alle 6 Alben der Band. "Almeria" ist sicherlich anders als die Vorgängeralben, aber meiner Meinung nach ähneln sich alle Alben zwar vom Stil, aber Lifehouse haben sich mit jedem einzelnem Album weiterentwickelt und daher ist jedes Album eine Perle für sich. Einzig die goldene Stimme von Jason Wade ist eine Konstante, die die Songs von Lifehouse einzigartig macht. Auf "Almeria" finden sich nun auch Country- und Blues-Elemente, die ganz wundervoll z.B. in "Barricade", "Right Back Home" und "Rolling Off The Stone" umgesetzt wurden. Für mich als großen Fan von Modern Country und Blues ein absolutes Sahnehäubchen. Natürlich fehlen auch rockige Nummern wie "Gotta Be Tonight", "Nobody Listen" und "Pins And Needles" und wunderschöne Balladen wie "Only Youre The One" und "Aftermath" nicht. Ich bin so begeistert von "Almeria", dass die CD bei mir in heavy Rotation fast rund um die Uhr läuft. Ich hoffe, sie kommen bald auf Tour mit "Almeria", denn live sind Lifehouse noch tausendmal besser als auf CD. Eine klare Kaufempfehlung von mir für "Almeria" an alle Lifehouse Fans und die, die es noch werden wollen.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Januar 2013
Als Fan der ersten Stunde musste ich natürlich auch diese CD haben und die Vorfreude war entsprechend groß !!! Die Enttäuschung folgte jedoch sofort. Das Ganze hat nichts mehr mit melodiösem Rock zu tun, für den Lifehouse eigentlich bekannt ist. Selbst die Stimme von Jason Wade wurde teilweise komplett verändert wie auf " You are the one ". Wer Lifehouse zu wesentlich besseren Zeiten erleben möchte dem seien alle CD's vor dieser hier empfohlen !!! Bleibt nur zu hoffen das Lifehouse wieder zu ihren Ursprüngen wiederfinden und nicht verzweifelt bemüht sind einen Hit für die Charts zu schreiben. Nehmt euch ein Beispiel an 3 Doors Down. Extrem gute Kompositionen, Melodien und Texte !!! Das hier hat leider nichts mehr mit Rock zu tun !! Leider !!!
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. August 2013
Ich war auch immer ein großer Fan der Band..... Aber in diesem Fall hätte man sich den Kauf der CD sparen können ...
Vom ersten bis zum letzten Song war nichts dabei was nur im entferntesten Sinne an die Band Lifehouse erinnert. Eigentlich müsste sich die Truppe umbenennen. Schon das vorherige Album smoke and mirrors ließ erahnen was uns erwarten wird. Obwohl ich dachte es kann nicht schlimmer kommen. Weg vom Rock hin zum Pop "Nein Danke".
Aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Vielleicht besinnt sich Lifehouse beim nächsten Album.
Auf jeden Fall ist der Kauf nicht zu empfehlen zumindest für diejenigen die anderes von Lifehouse gewohnt sind.
11 Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Januar 2013
Ich muss zugeben, dass ich beim ersten Durchhören des Albums etwas schockiert war. Was haben Lifehouse bitte aus ihrem Rock/Pop-Style gemacht???
Die Single „Between the Raindrops“ mit Natasha Bedingfield als Gastsängerin finde ich persönlich wirklich sehr gelungen und ist auch einer von wenigen Songs (nicht nur von Lifehouse), der SOFORT hängen geblieben ist und mich auch bisher (noch) nicht losgelassen hat.
Der Song ist zwar im Vergleich zu älteren Songs von Lifehouse wirklich sehr ungewöhnlich, weil einfach eine andere Art von Stilrichtung bedient wird, ist aber dennoch einer der besten Songs auf „Almeria“ (meine Meinung).

Ohrwurm-Charakter hat für mich vor allem „Nobody Listen“, der dafür gesorgt hat, dass ich mir das Album ein zweites Mal angehört habe und nicht direkt im Regal verstaubt ist. Glücklicherweise sage ich jetzt, denn beim zweiten Durchlauf sind mir noch mehr tolle Songs „aufgefallen“, die das Album wirklich lohnenswert machen. Zum einen ist das der Opener „Gotta be tonight“ und „Only you're the one“. Letzterer ist eine super Power-Ballade, bei der Sänger Jason Wade richtig zeigen kann, was in seiner Stimme steckt. Klasse!

Ich gebe „Almeria“ 4 von 5 Sternen, weil das Album wirklich gut geworden ist! Den Punkt ziehe ich ab, weil mir die bisherigen Alben von Lifehouse einfach besser gefallen, sie haben einfach mehr gerockt.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

12,49 €
7,99 €