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Kundenrezensionen

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am 22. November 2013
das Album durchgehört.Es hat mich fest in seinen Bann gezogen.Dieser Bastard aus Motörhead,Rose Tattoo,Nashville Pussy oder Havanna Heat Club macht mich an.

Der gammlige verkommene Sound der schon einmal in einer Rezi angemahnt wurde stört mich nicht.Er vermittelt damit original das was Rose Tattoo und N.Pussy bei ihrem ersten Album gemacht haben.Das wäre der derbste Strassenkompatible Rock`n`Roll.
Das Album ist trotz der Bonus Songs etwas kurz von der Laufzeit.Das hätte doch schon etwas mehr sein können.Aber besser so als mit zu vielen fillern.

Klar ist das nix neues aber genial gespielt.Genau auf die Zwölf.

Ich hoffe da kommt noch mehr von den Jungs aus Down Under.

Ich könnt schon wieder.
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am 29. November 2012
Rock'n'Roll, Baby!! Warum man seine Band unbedingt Mammoth Mammoth nennen muss, bleibt wohl das große Geheimnis dieser Australier, die sich den Stoner Rock mit fetziger Punk- und Metal- Attitüde auf die Fahne geschrieben haben. Sie selber beschreiben sich mit den Worten "Bigger than Jesus, and louder than Hell" und man selber muss ihnen argwöhnisch zu gestehen, dass sie mit dieser Beschreibung eigentlich den Nagel auf den Kopf treffen. Denn die Jungs aus Melbourne gehen auf ihrer ersten und offiziellen Veröffentlichung mächtig und mitreißend zu Sache. So bleibt also nicht nur das auffällige Cover, dass so einige männliche Zeitgenossen sicherlich zu einen Kauf dieser Scheibe überreden kann, sondern auch die musikalisch großartigen und überzeugenden Argumente, die diesem Werk mit großer Sicherheit einen bedeutsamen Erfolg bereiten werden. Motorhead trifft auf Black Sabbath, die Dead Kennedys spielen BulletBoys, das alles auf eine CD gepresst, die den Hörer für eine knappe Stunde geradewegs in den siebten Rock'n'Roll Himmel katapultiert. Rotzig und dreckig klingt der Sound, lässt somit schnell die alten Zeiten wieder aufleben, erstrahlt aber trotzdem dermaßen kraftvoll, so dass man es keinesfalls bei einer leisen Lautstärke-Einstellung an seiner Anlag belassen kann.
Schon mit dem Opener und Namensgeber des Albums "Hell`s Likely" stellen die Jungs klar, was einem in den nächsten Minuten erwarten wird. Hier regiert der Punkiger Rock und der rockige Roll. Gerade dazu prädestiniert, um auf allen umliegenden Partys bis zum abwinken abgespielt zu werden. Wer also braucht schon einen erklärbaren Bandnamen, wenn man mit so viel Spielfreude und Energie trumpfen kann. Für Rock Fans, die sich mit reißenden Riffs und treibenden Akkorden einmal wieder richtig die Wintermüdigkeit aus den Gliedern schütteln wollen, gibt es hiermit also einen neuen Pflichtkauf. Denn immerhin gibt es heutzutage nicht mehr viele Bands, die von sich selber behaupten können: "More awesome than God`s tits!" Da wäre nur noch eins hinzuzufügen: "Hell Yeah"!
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Das Cover im 70er-Jahre-Look (inklusive authentischer nackter Dame mit Stirnband und wucherndem Urwald im Schritt) vermittelt den Eindruck, es handle sich bei Mammoth Mammoth um eine weitere Band, die auf den Vintage-Rock-Zug aufspringen will. Aber weit gefehlt, denn das Quartett aus Australien klingt mitnichten nach Graveyard, Rival Sons, Witchcraft & Co. Dies ist vielmehr ein musikalisches Zusammentreffen von Stoner-Klängen à la Kyuss und High Energy Rock der Marke Hellacopters. Also treffen hier dröhnende Bassgrooves und heavy Riffs auf leichtfüßigen Rock 'n' Roll. Das Tempo ist fast durchgehend im höheren Bereich, es geht also gut nach vorne. Vom ersten Moment an nickt der Kopf automatisch mit, und auf der Autobahn wandert der Gasfuß zu diesem Soundtrack in Richtung Bodenblech; ganz besonders bei Krachern wie "Bare Bones". Die relativ kurze Spielzeit von "Volume III - Hell's Likely" wird auf der Limited Edition durch satte fünf Bonustracks erhöht, welche von einer 2008 aufgenommenen EP stammen und höchstens ein bisschen schwächer sind als das neue Material. Da dies das erste Album von Mammoth Mammoth ist, welches auch in Deutschland zu haben ist, zählt die Band für mich zusammen mit The Horsehead Union zu den Newcomern des Jahres 2012.
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am 19. November 2013
Dreckiger Rock`n`Roll wie ihn Motörhead, Rose Tattoo, Beasts of Bourbon und andere Verdächtige spielen und das gemixt mit Stonerrock und Punk in allerbester Manier. Die Platte war schon der Hammer, aber live habe ich schon lange nicht mehr soviel Energie, Spielfreude und Wahnsinn erlebt. In Hamburg beim ersten Konzert der ersten Europatour als Headliner war der Sänger absolut von den Ketten und brachte die Energie der Platte durch seine extreme Bühnenshow nochmal verstärkt rüber. Hut ab, hoffentlich wird die nächste Scheibe genau so extrem. Australia rules!!!
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am 17. Januar 2014
Volume 3 ist mit Abstand das beste Album, das ich mir 2013 geholt habe. Abwechslungsreich, aber immer rockig. Es mag keine Balladen geben (Muss es auch nicht und würde hier nicht her passen), aber trotzdem sind da ein paar ruhigere Sngs wie zum Beispiel das geniale "Bury me". Das Gaspedal ist fast immer bis zum Anschlag durchgedrückt, jeder Song ist eine Bombe und wer die Jungs schon mal live gesehen hat weiß, dass sie wirklich ALLES geben.
Ich sag ganz ehrlich: Mammoth Mammoth sind für mich die besseren Airbourne. Beide Bands kommen aus Australien und auch, wenn sie sich stilistisch unterscheiden, haben sie doch viel gemeinsam. Aber Mammoth und noch ein Mammoth spielen durchdachter. Bei Airbourne würde ich mir mehr Abwechslung wünschen, ansatt das Gefühl zu haben ein paar Songs schon mehrmals auf dem gleichen Album gehört zu haben.
Hier geht jeder Track direkt nach vorne und klingt doch anders, als der vorherige. Ich kann den Nachfolger schon jetzt nicht erwarten. Oder die Band noch mal live zu sehen.
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am 8. Januar 2013
Hallo,

also das ist mal ein Neuling!!! Auf so viel Frische unde Elan habe ich schon lange gewartet. Nichts gegen meine Lieblingsbands wie Danzig, NIN, Ministry, Nirvana,etc. Aber endlich mal frischer Wind. Ein Song besser als der andere und der Kopf hält nicht mehr still. So viel Druck und Spielfreude!! Einfach genial. Ob sie mit einer Vortsetzung das noch mal erreichen? Aber ist auch egal. Denn diese Cd ist mehr als 5 Sterne wert!!! und mehr brauche ich nicht.
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. Januar 2013
In bestimmten Situationen des Lebens braucht man einfach Musik, die haargenau dazu passt. Mammoth Mammoth aus Melbourne/Australien haben mir in den letzten Wochen sehr dabei geholfen, eine solche Situation etwas leichter zu überstehen. Danke, danke, danke dafür!

Diese Jungs mit ihrem ebenso größenwahnsinnigen wie herrlich ironischen Bandnamen lassen es einfach nur krachen. Gitarrenriffs ohne Ende, wunderbar plakativ; einfach, aber nicht simpel; laut, aber nicht nervend; aggressiv, aber nicht zerstörerisch. Doom, Punk, Hard Rock, Glam Rock, Stonerrock, von allem etwas und von nichts zu viel. Aber immer voll auf die Zwölf. Keine Balladen, keine Keyboards und ganz wenig nervende Gitarrensoli.

Mammoth Mammoth zitieren schamlos aus dem riesigen Kanon der Rockgeschichte, ohne dabei allzu offensichtlich zu klauen. Bestimmte Vorlieben sind natürlich trotzdem deutlich herauszuhören: Rasende Ohrwürmer wie der Opener und Titelsong "Hell's Likely", das geniale "Bare Bones", "Let's Roll" oder "Slacker" verdanken sich mehr oder weniger eindeutig Lemmy und seiner Punk/Metal-Bande Motörhead. "Sitting Pretty" könnte hingegen ein sehr, sehr toller Kracher aus besten AC/DC-Zeiten sein. "Bury Me" oder "Weapon Of Mass Self Destruction" (!) verbeugen sich tief vor Ozzys Black Sabbath.

Verschiedentlich wird auch der Einfluss des Frühsiebziger-Glamrock deutlich (das 'Yeah, yeah, yeah, yeah' in "Bare Bones erinnert an "Hell Raiser" von Sweet, der Gitarrensound in "(Up All Night) Demons To Fight" zieht den Hut vor T. Rex (z.B. "Raw Ramp"), während das 'Come On' in "Bury Me" kurz Gary Glitters "I'm The Leader Of The Gang (I Am)" aufblitzen lässt).

Ich könnte immer so weitermachen, aber die weitere Forschungsarbeit überlasse ich gerne Ihnen. ;-)

Die Limited Edition von VOLUME III - HELL'S LIKELY enthält das Originalalbum (allerdings ohne den Vinyl-Bonustrack "Dead Sea") sowie als Zugabe die fünf Songs der bereits 2008 erschienenen E.P. MAMMOTH MAMMOTH.

Ich bin mir sicher, dass diese Scheibe zu mir kommen wollte, und zwar genau jetzt, in diesem Augenblick.
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MAMMOTH MAMMOTH aus Melbourne/Australien, haben mit "Hells Likely" erst ihren zweiten Full-Lenghts-Longplayer herausgebracht, aber was für einen..!! Stilmäßig, sehr dem Hardrock mit 70er Jahre Prägung versehen, dazu einige Stonerrock-Elemte, schön viel Power obendrauf und fertig ist ein hervorragendes Album. "Hells Likely", besteht aus meiner Special-Ed.-Version, aus 7 "normalen" plus fünf (!!) Bonus-Tracks, die auch lohnenswert sind. Herausheben, möchte ich die Knaller : "I Want It Too", "Hells Likely", "Bare Bones" und das starke "(Up All Night) Demons To Fight".
Von den Bonus-Stücken gefallen mir : " Another Drink", "Lets Roll" und "Slacker".
Wer also auf solch gute Bands wie WITCHCRAFT, GRAVEYARD, KADAVER, etc, steht, der kann bei MAMMOTH MAMMOTH nichts falsch machen. Dazu ist das Cover im typischen 70er-Jahre-Stil gehalten und unterzeichnet damit auch noch die Intention dieser tollen Band. Sicherlich, gibt es mittlerweile sehr viele "Retro-Bands" und leider auch viele nicht so gute. Mammoth Mammoth, gehören mit Sicherheit zu den sehr guten Bands dieser Musikstil-Bewegung.
Mein Faziit: 5 starke Sterne für ein wirklich herrausragendes Album (Genrebezogen).
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am 8. Januar 2013
Super Album, das die Jungs aus Australien da abliefern. Attitüde (Bigger than Jesus-louder than hell) und Musik sind sehr an Motörhead angelehnt. Man höre mal den Titel "We are Motörhead" von gleichnamiger Platte und gleich danach "Slacker" von diesem Album. Hallo? Die Stimme ist gut, aber unterrepräsentiert; leider. Den Punktabzug gibt es aber nicht fürs Kopieren, sondern für die wiedermal unterirdische Produktion. Das Ding klingt wie eine von meinen alten x-mal überspielten Cassetten.
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am 29. November 2014
Bei den ersten Lieder wie Hells Likely, Go u. speziell Bare Bones fühlt man sich sofort bei den Ramones angekommen oder bei den neuen Turbowolf. Ganz schön Punkig. Bei den Songs Demons To Fight und Sitting Pretty kommt die australische Herkunft heraus, die geile Stimme von Mikey Tucker ähnelt sehr der von Angry Anderson, der mit seiner Band Rose Tattoo ja sehr häufig in Deutschland zu sehen ist. Es folgen weitere gute Rock'n'Roll Knüppels, die immer wieder Richtung Ramones tendieren.
Irgendwie ähneln die Riffs beim Song Weapon Of Mass Self Destruction sehr den deutschen Kadavar.
Dann folgt mit Slacker wieder ein hätte von Ramones gesungener Titel sein können.
Alles in allem ein Album durch und durch Rock'n'Roll und teilweise richtig punkig.
Mir gefällts.
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