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am 3. September 2009
Endlich hat sich mal ein kompetenter Übersetzer des Stoffes angenommen. Die alte Übersetzung ist vor allem eins: Langweilig. Wolfgang Krege gelingt es, die Geschichte spannend rüberzubringen und nicht in einen endlos weitschweifigen Bibelstil zu verfallen, wie er in der alten Ausgabe usus war. Ein Muss für jeden deutschsprachigen Herr der Ringe-Fan. Die alte Übersetzung kann getrost auf den Dachboden verlagert werden.
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am 24. Dezember 2003
Wer jetzt glaubt auch ich singe ein Loblied auf Herr der Ringe, den muss ich bitter enttäuschen. Sicherlich, Herr der Ringe ist ein prima Buch, für Hoffnungslose Romantiker und Kinder, doch ansonsten ist schon auf der ersten Seite klar, wie die Geschichte endet. Alle Charaktere sind absolut eindimensional und platt, kleine Wichtel besiegen riesige Drachen (sicherlich ein frommer Wunsch), das Ende ist absolut offen und eigentlich passiert auch nichts während der ganzen Geschichte. Außer wandern, essen und leiden (wegen was auch immer). Ich finde die Bücher schlecht und gebe nur deshalb einen Stern, weil es viele andere Schriftsteller animiert hat, Fantasy zu schreiben. Wirkliche und gute Fantasy (siehe: Tad Williams, Dave Duncan, George R. R. Martin, R. A. Salvatore uvm.)
Auf jeden Fall sollten sie (wenn sie es unbedingt lesen wollen) mit dieser Fantasy Reihe anfangen sonst wird die Enttäuschung zu groß, wenn sie wirklich gute Fantasy lesen.
Die Filme hingegen sind Spitze und absolut fürs Auge, da fällt die platte Handlung nicht so auf.
Doch es ist wie immer, dies ist nur meine subjektive Meinung und sollte sie nicht abhalten, diese Bücher zu kaufen und zu lesen!
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am 20. Juli 2003
"Sie haben das Buch gelesen und möchten eine Rezession schreiben?" Ja, ich habe das Buch gelesen und ich MUSS meine Meinung ausdrücken. Ich habe Menschen dieses Buch vergöttern hören und habe es genau deshalb gelesen. Ich wurde grässlich enttäuscht. Ich tauchte nicht in eine Welt voller Fantasie ein, ich wurde überschwemmt. Das Buch zieht sich so entsetzlich lang hin das ich es kaum glaubte.
Ein Freund sagte mir, Tolkien hätte das Buch aus zahlreichen Gute-Nacht-Geschichten für seine Kinder zusammengefasst. Gut, ein Kind mag es interessieren, wie Hobbits Feste feiern und Kinder hören vielleicht auch gern Lieder und Gedichte. Aber sollten diese Geschichten dann nicht doch lieber in den Kinderzimmern bleiben?
Das ganze Geschehen mutet so episodisch an, dass es weh tut. Immer wieder verliert man das eigentliche Ziel der Protagonisten aus den Augen, weil die sich seitenlang mit poetischen Kreaturen abgeben, die herzlich wenig mit der Handlung zu tun haben.
Trotzdem fiel es mir nicht leicht "Der Herr der Ringe" zu bewerten. Aus meiner Sicht ist es ein schlechtes Buch. Aber wie schlecht kann ein Buch sein, dass so vielen Menschen Freude bereitet. Hielt nicht auch Schiller seine "Ode an die Freude" für "schlecht".
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am 25. Oktober 2013
Sehr gut und verständlich zu lesen. Man sollte allerdings vorab den Hobbit gelesen haben um einige Stellen im Buch besser verstehen zu können. Aber eines der besten Fantasybücher .
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am 24. Mai 2010
Hallo zusammen,

die Idee mit den gebrauchten Büchern finde ich gut und die versprochene
Qualität war super.

Gerne wieder !

Grüße Katharina
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am 30. Mai 2007
Ich sah die fabelhaften Filme (alle drei Teile) bereits im Kino und entschloß mich nun die Bücher in Anlehnung an den Film zu lesen. Gott sei Dank bestellte ich mir nur den ersten Teil, denn das Buch hat mich nicht vom Hocker gehauen!

Ich finde es weder spannend, fesselnd noch interessant.

Der Buchstil ist sehr anonym und kalt verfasst. Die Figuren haben keine herzliche Beziehung untereinander wie beispielsweise im Film. Die Dialoge sind lieblos und kurz angebunden und kommen mir abgehackt vor.

Außerdem ist die ganze Geschichte eher allgemein gehalten und orientiert sich nicht an Frodo (Frodo stellt nicht den Mittelpunkt dar). Somit ist kein roter Faden zu erkennen.

Wie ich finde wurden falsche Prioritäten gesetzt und der Inhalt der Geschichte leider fast ausschließlich auf die Hobbits und ihren Stammbaum, ihre Ahnen und Verwandten gelegt (was sich in die Länge zieht, langweilig ist und mich zum überlesen einiger Zeilen bewogen hat).

Fazit: Lieber die Filme gucken!
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am 11. April 2013
meine Nachbarin hat mich gefragt ob ich ihr nicht dieses Buch für ihren Enkel
bestellen könne denn er würde dieses Buch suchen
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am 1. Juli 2012
Mein Sohn war von Anfang an hellauf begeistert und hört sie immer und immer wieder.
Angenehme Stimme, auch mit Kopfhörern.
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am 7. Januar 2008
Die neue Übersetzung von Wolfgang Krege ist 1000 mal besser. Diese alte Poesie will doch keiner lesen...also ich finde das Buch gut. Aber ich bin auch kein HdR Fanatiker wie manch andere, die das Buch förmlich zerreißen...
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am 25. Februar 2002
Ist die Übersetzung nun gelungen oder nicht? Wird die Fangemeinde Ring-Regisseur Peter Jackson selig sprechen oder steinigen? Mit diesen Fragen mögen sich andere herumschlagen. Wer den Herrn der Ringe will, liest das Buch. Aber lohnt sich das? Nur bedingt. Die Geschichte ist ja ganz nett, aber viel zu lang. Man reduziere die 1200 Seiten auf die Hälfte und -schwupp - schon hat man einen angemessenen Roman. Was wegfallen sollte? Alle Landschaftsbeschreibungen, die an Ungeschick und Unverständlichkeit nicht zu übertreffen sind. Alle Szenen, in denen die Helden kurz vor der Verzweiflung stehen und dann unerwartet von der 7. Kavallerie gerettet werden (das passiert etwa alle 20 Seiten). Tolkien mag ein hervorragender Sprachwissenschaftler gewesen sein - ein guter Schriftsteller war er nicht. Was bleibt also vom Herrn der Ringe? Ein netter Fantasyroman, der zu seiner Zeit sicher revolutionär war. Aber bis heute haben Tolkiens Erben das Fantasygenre zur Perfektion entwickelt und Tausende Geschichten geschrieben, die literarisch über das Vorbild hinausgewachsen sind. Das Erste ist halt nicht immer das Beste.
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