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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vorsicht! Dies ist kein Military SciFi sondern eine Schmonzette!, 21. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Last Praetorian (The Redemption Trilogy Book 1) (English Edition) (Kindle Edition)
"The last Pretorian" ist pures Wünsch-dir-was-Theater des Autors. Es kam mir so vor als ob er hier eine Geschichte über sein Jugendfantasien geschrieben hätte. Inklusive zweier äusserst attraktiver Frauen die sich um den Helden streiten.

John Radec ist der Kommandeur der Prätorianer, der Leibgarde des Kaiser des intergalaktischen Imperiums der Erde. Er sieht fantatisch aus, ist der beste in allem was er tut und natürlich einer der jüngsten und hochdekoriertesten Offiziere der Navy. Kurz bevor der Kaiser ermordet wird, bekommt Radec den Auftrag seine Tochter zu einem anderen Planeten zu eskortieren. Die Prinzessin ist wunderschön, intelligent und natürlich völlig von Radec hingerissen. Die beiden kommen sich näher als Jon sie vor weiteren Attentatsversuchen rettet... Nun einige Jahre später ist das Imperium zusammengebrochen, die Prinzessin und Jon sind zwar getrennt und müssen aber doch zusammen arbeiten um einen großen Bürgerkrieg zu beenden.

Und die Klischees fliegen weiter. Grundsätzlich habe ich nichts gegen eine einfache Struktur, aber hier war praktisch jeder Schritt drei Meilen im Voraus absehbar. Jon trifft eine Frau? Sie fällt ihm prakitsch in den Schoß. Jon hat ein Duell mit einem Piloten? Er fliegt ein fast unmögliches Manöver, dass natürlich nur er kann, usw. und so fort.

Von den übernatürlich perfekten Hauptdarstellern abgesehen, hat mir auch leider diese Zukunftsvision überhaupt nicht gefallen. Ich hatte das Buch vor allem wegen der Idee eines römischen Imperiums im All gekauft, nur um zu lesen wie das Imperium schon im ersten Teil untergeht. Leider macht der Autor kaum nachvollziehbare Angaben dazu wie das Imperium entstanden ist, also warum plötzlich aus Demokratien wieder ein Imperium wurde und ausgerechnet das römische als Vorbild diente. Eine zweiseitige Einführung am Anfang der Geschichte sollen da als World-Building reichen. Sehr enttäuschend.

Die begeisterten Rezensionen von Amazon.com, die mich dazu bewogen haben das Buch zu lesen, kann ich daher nicht bestätigen. Aber, es war umsonst und daher auf jeden Fall einen Versuch wert.
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