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Kundenrezensionen

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am 4. Dezember 2012
Ausgerechnet an Weihnachten wird Elias Brodt in seinem Laden ermordet. Doch der Täter bleibt rätselhaft, gibt es doch keine Spuren im frisch gefallenen Schnee.
Die Kurzgeschichte lässt sich ganz angenehm lesen. Viel Spannung ist zwar nicht vorhanden, dafür ist sie mit jeder Menge Lokalkolorit gewürzt. Für Nicht-Ortskundige sind die vielen Straßennamen vielleicht ein bisschen verwirrend. Die Auflösung hat mich ein wenig an "Columbo" erinnert.
Leider wird in der Produktbeschreibung nicht ersichtlich, wie kurz die Geschichte wirklich ist. Auf meinem Kindle sind es ca. 15 Seiten und ich habe nicht einmal eine Viertelstunde zum Lesen gebraucht. Da ich normalerweise kein Freund von Ultrakurzgeschichten bin, wäre ein entsprechender Hinweis wünschenswert.
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am 7. November 2012
"Untrügliche Spuren" lautet der Titel dieser überaus gelungenen Kurzgeschichte - und tatsächlich könnte man nach den ersten Seiten meinen, der Fall sei eindeutig. Denn im frischen Schnee führen zwar Spuren zum Haus des Opfers, allerdings nicht davon weg. Geheimgänge existieren nach Erkenntnis der Ermittler auch nicht, und so lautet die logische Schlussfolgerung zunächst: Der Täter muss sich noch im Haus befinden. Muss er? - Nicht wenn man sich, wie im vorliegenden Fall der Autor, eine ausgeklügelte Alternative einfallen lässt, die hier natürlich nicht verraten wird, um anderen nicht die Spannung zu rauben. Nur so viel: In diesem gut durchdachten Krimi führen gerade vermeintlich "untrügliche" Spuren noch lange nicht ans Ziel...
Inhaltlich haben mir der hier vorgestellte Fall und dessen unerwartete Auflösung ausgesprochen gut gefallen. Auch sprachlich überzeugt die Geschichte rundum durch einen hervorragenden Erzählfluss und die gekonnte Art des Autors, Situationen und Stimmungen überaus passend in Worte zu kleiden. Besonders stark zum Tragen kommen diese Fähigkeiten zu Beginn der Geschichte, wo Elias' Liebe zu seinem kleinen Geschäft und seine fast zärtliche Zuneigung zu jedem einzelnen der dort liebevoll gesammelten Gegenstände sehr plastisch und nachfühlbar transportiert werden, ebenso wie die malerische Atmosphäre im Schneetreiben vor dem Laden. Hilfreich fand ich übrigens die klare Darstellung des Gebiets um den Fundort der Leiche auf dem Cover - sehr gelungen! Insgesamt inhaltlich wie sprachlich eine absolut überzeugende Geschichte, die - obwohl überaus klug konzipiert - niemals konstruiert daherkommt.
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am 16. Dezember 2012
Ich hätte mir zwar etwas mehr als nur eine sooo kurze Geschichte gewünscht, aber sie liest sich trotzdem gut. Ich finde, man hätte aber noch mehr draus machen können. Trotzdem gefällts.
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am 11. November 2012
Vom Cover sollte man sich nicht irritieren lassen, über dem mörderischen Geschehen mitten in Dresden liegt nämlich eine Decke frischen, unberührten Schnees.

Und weil bereits an dieser Stelle unmöglich scheint, was dann am Ende doch zur überraschenden Auflösung kommt, war schon mein Marple'scher Ehrgeiz gefordert.
Wie zum Kuckuck, lieber Herr Autor, soll das denn bitteschön gehen?
Keiner hat das Haus verlassen und keiner nach dem Mord betreten. Hätte man ja schließlich gesehen. Die Spuren im Schnee.
So einfach aber, wie man sich das als Leser nun vorstellt, ist die Auflösung bei weitem nicht. Oh nein.

Gefallen haben mir, neben der spannenden Frage: Wer war's denn nun - verdammt?, vor allem die liebevoll anachronistisch wirkende Umgebung und Elias Brodt, bei dessen Name ich an Charles Dickens und seine kauzigen Figuren erinnert wurde.

Mag ich - Krimis mit menschlichem Tiefgang und allzu menschlichen Motiven. Darum: Mit Freuden 5 Sternchen nebst Leseempfehlung.
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am 4. November 2012
Elias Brodt, ein poetisch veranlagter Geschäftsmensch, ist der Betreiber des Antiquitätenladens "Merlins Wunderland". Dieser Laden ist zugleich Schauplatz eines rätselhaften Mordes.
Das Mordopfer: Elias Brodt, liebevoll, fast zärtlich und mit Sympathie gezeichnet. Diese fast anachronistisch anmutende Figur ist interessant durch ihre Wahrnehmungen, durch ihren Sinn für die Schönheit der Dinge, die in dem beschriebenen Laden zum Verkauf ausliegen. Walter und Sarah sind typische Krimi-Randfiguren, die ihre Routinearbeit verrichten, wie man es von Ihnen erwartet. Leon Kästner, der neue Chef, muss seinen Mitarbeitern erst noch zeigen, was er "drauf" hat.
Saubere Prosa, wie man sie von Andras Henschel erwarten kann. Die im Präsens verfasste Geschichte verrät den ausgeprägten Sinn des Autors für die vielfältigen Objekte, die in einem altmodischen Antiquitätenladen zum Verkauf ausliegen. Zu gern hätte er sich intensiver mit diesen Augenweiden beschäftigt, doch die Spannung in einem Krimi duldet keine ausartenden ästhetischen Exkursionen.
Die chronologisch erzählte Geschichte ist eingeteilt in übersichtliche zeitliche Abschnitte, die sich wie Puzzle-Teile zu einem Gesamtbild zusammenfügen lassen.
Soll ich verraten, wie der Mord in "Merlins Wunderland" verübt wurde? Ja? - Nein, ich werde schweigen, wie es sich für einen anständigen Rezensenten gehört. Die vorliegende Geschichte von Andreas Henschel erinnert mich an die Fälle von Sherlock Holmes. Ohne technischen Schnickschnack, dafür aber mit gesundem Menschenverstand und Witz wird ein raffinierter Mord von einem ausgeschlafenen Ermitttler namens Kästner geklärt. Schöne Sprache, geschliffene Figuren und ein Spannungsfaktor von ... % (bitte selber ausfüllen!) machen diese Geschichte zu einem salonfähigen Werk, das als Weihnachtsgeschenk unter vielen lichterglänzenden Tannenbäumen seinen Platz finden sollte.
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am 31. Dezember 2012
Eigentlich ist es ja ein wenig spät, um einen Weihnachtskrmi zu rezensieren. Aber erstens beginnt der ja erst am Stefanitag; zweitens endet er ja an Silvester. So gesehen, passt's doch!

Zu den Figuren: Der arme Elias Brodt wird zu Anfang recht ausführlich vorgestellt - nur, um dann gleich umgebracht zu werden. Danach tritt das übliche Personal eines Whodunit auf: Polizisten, Zeugen und Verdächtige. Für eine recht kurze Geschichte eigentlich schon etwas viel Personal; warum etwa gleich drei Ermittler, obwohl von denen nur Leon Kästner Wesentliches zur Aufklärung beiträgt? Oder stammt das Personal aus anderen Geschichten?

Die Beschreibungen und Dialoge beschränken sich demgegenüber auf das Notwendigste; manchmal könnte sie etwas ausführlicher sein. Wenn ich mich recht entsinne, wird nie direkt erwähnt, dass das Haus mit der Druckerei und das mit dem Antiquariat direkt nebeneinander stehen. Das wäre freilich ein wichiger 'Wink mit dem Zaunpfahl' für den Leser gewesen.

Fazit: Ein recht stimmungsvoller Dresden-Krimi, der womöglich etwas zu knapp ausgefallen ist; so tritt der Täter recht spät auf. Auch die Konstruktion der Tat ist recht raffiniert, wenn sie mich wegen der fehlenden Infos zu besagter Nachbarschaft auch zuerst etwas verwirrt hat.
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am 9. November 2012
Auf eigene Faust...
von Rebecker am 31.10.2012
Ausgerechnet zu Weihnachten, dem Fest der Liebe, ereignet sich in Dresden ein brutaler Mord... Frohe Weihnachten!
Elias Brodt, liebenswerter Antiquitätenhändler, begibt sich am Abend des zweiten Weihnachtstages aus seiner Wohnung hinab in seinen kleinen Trödelladen, welcher im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses liegt. Hier möchte er in seiner verzauberten Wunderwelt, in aller Ruhe nach dem Rechten schauen. Während er mit verklärter Miene erwartungsvoll auf den Schlag seiner französischen Wanduhr wartet, wird er von einem Schuss tödlich getroffen...
Die ermittelnden Kriminalbeamten KHK Walter Risch, seine Kollegin Sarah Lenk und der Neue, KK Anwärter Leon Kästner, stehen vor einem Rätsel. Mangelnde Spuren im Schnee lassen vermuten, der Täter befindet sich noch am Tatort...
Der ehrgeizige, etwas übereifrige Leon ermittelt in seiner Freizeit auf eigene Faust und begibt sich damit in Lebensgefahr...
Flüssige Sprache, erlesene Wortwahl, detaillierte und liebenswerte Beschreibung der Figur Merlin. Alle Figuren wurden liebevoll gezeichnet und haben hohen Wiedererkennungwert...
Aus der Er/Sie-Perspektive wird der Leser in einen spannenden Mordfall integriert, welcher sich aufgrund von mangelnden Spuren zu einem recht schwierigen Fall zu entwickeln scheint. Das Geniale aber ist, ich fühlte mich die ganze Zeit über in den Fall mit eingebunden und fuhr praktisch im Pkw des jungen Wilden mit;-)
Sehr gute Recherchen des Autors und eine grandiose Auflösung des Kriminalfalles machen diesen Krimi zu einem ganz besonderen Leckerbissen...
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am 16. März 2014
Der Schriftsteller war mir bis jetzt unbekannt, aber der Kriminalroman ist sehr nett geschrieben und etwas für zwischen durch. Deshalb 5 Sterne.
Hannelore
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am 28. Januar 2013
Unterhaltsam geschriebene Kriminalgeschichte - gut aufgebaut - erfreulich sachliche Schilderung - kurz und knapp geschildert - auch zur Reiselektüre geeignet.
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am 12. Januar 2013
An diesem Krimi haben mir gefallen:die spannende Handlung, die interessanten Charaktere,sowie die nicht zu früh ahnbare Auflösung des Falles. Lesenswert!
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