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4.0 von 5 Sternen Coole Sache mit einem Schwachpunkt
Das ist mein erster SP, daher kann ich ihn auch nicht vergleichen. Aber er schien mir die erste Wahl zu sein, da man die Stiftspitze SIEHT und nicht - im Gegensatz zu diesen gängigen Gnubbelstiften - das Gefühl hat, man hätte Salamifinger, wenn man eine Skizze machen möchte beispielsweise.

Der Stift ist gut verarbeitet und sieht wirklich...
Veröffentlicht am 23. November 2012 von Claudia R.

versus
15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gab bereits nach 4 Wochen unterdurchschnittlicher Nutzung den Geist auf
Habe den Stift am 2.Dezember 2012 bei Amazon bestellt.
Erster Eindruck: gute Verarbeitung, liegt gut in der Hand.
Die integrierten Magneten halten den Stift wunderbar am SmartCase/Cover. Am Ipad direkt habe ich es nicht ausprobiert.
Am 2. Tag habe ich mich dann gewundert, wieso es beim Schreiben ab und zu so schleift. Grund: kleine Staubkörnchen...
Vor 24 Monaten von Radi veröffentlicht


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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gab bereits nach 4 Wochen unterdurchschnittlicher Nutzung den Geist auf, 30. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe den Stift am 2.Dezember 2012 bei Amazon bestellt.
Erster Eindruck: gute Verarbeitung, liegt gut in der Hand.
Die integrierten Magneten halten den Stift wunderbar am SmartCase/Cover. Am Ipad direkt habe ich es nicht ausprobiert.
Am 2. Tag habe ich mich dann gewundert, wieso es beim Schreiben ab und zu so schleift. Grund: kleine Staubkörnchen kommen zwischen die Disk und meine Schutzfolie. Unschön: bleibende Kratzer auf der Folie (artwizz). Habe mir dann angewöhnt, die Disk während der Benutzung immer wieder mal zu reinigen.
(Adonit meint, dass dies Stift keine Kratzer hinterlässt und am besten ohne Schutzfolie funktioniert. Das habe ich dann aber aufgrund der zahlreichen Beschwerden auf der Adonit-Supportsite nicht probiert. Dort berichten User, dass nagelneue Geräte durch Benutzung des Stifts ohne Folie verkratzt werden.
Da meine Displayfolie eh schlecht von mir aufgebracht wurde, habe ich die Kratzer erstmal hingenommen mich weiter mit dem Stift gearbeitet.
Gestern war's dann genug: Während des Zeichnens gibt der Stift plötzlich seinen Geist auf, und das schon nach 4 Wochen. Ärgerlich. Bekannte Maßnahmen wie Disk reinigen etc. halfen nicht, der Stift blieb tot.
Werde Adonit noch eine Chance geben, den Stift zurücksenden und, sobald die Erstattung da ist, ihn nochmal bestellen. Vielleicht war's ein Montagsmodell...
Weiterhin schließe ich mich meinen Vorrednern an: es klackert immer, wenn man den Stift neu ansetzt, um ein neues Element zu beginnen.

Einige haben auch berichtet, dass der Stift den Ansatzpunkt ungenau auf der Zeichenapp positioniert. Das muss nicht unbedingt am Stift liegen, evtl. haben die Entwickler eben diesen kleinen Versatz mit einprogrammiert. Das ipad soll wohl nur mit den Fingern oder Stiften mit weicher, dicker Spitze benutzt werden...naja. Es gibt einige Jot-ready-Apps, die wunderbar mit dem Stift zusammenarbeiten.

Kurz zusammengefasst: Die Idee ist genial, hat aber noch einige kleine Fehler,die sicherlich irgendwann behoben werden. Zum Zeichnen ist der Stift erste Sahne. Zum Schreiben werde ich wohl einen anderen nehmen.
Bitte aber immer dran denken:VOR DER BENUTZUNG SCHUTZFOLIE DRAUF!!!!!!!!!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Coole Sache mit einem Schwachpunkt, 23. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Adonit ADJPDG Dampening Jot Pro V3 Präzisions Stylus für Tablets - deutsche Version Okt. 2013 silber (Personal Computers)
Das ist mein erster SP, daher kann ich ihn auch nicht vergleichen. Aber er schien mir die erste Wahl zu sein, da man die Stiftspitze SIEHT und nicht - im Gegensatz zu diesen gängigen Gnubbelstiften - das Gefühl hat, man hätte Salamifinger, wenn man eine Skizze machen möchte beispielsweise.

Der Stift ist gut verarbeitet und sieht wirklich sehr hochwertig aus. Man muss sich etwas daran gewöhnen, an welchem Punkt man ansetzt, wenn man z.B. zwei Linien miteinander verbinden will. Ich hätte irgendwie erwartet, dass hier das Kügelchen an der Stiftspitze (das dieses kleine transparente Scheibchen hält) das Maß wäre. Man muss ihn aber ca. einen Millimeter oder so danebensetzen. Hier fuchst man sich aber ein.

Manko meines Erachtens: Die Verbindung von Stiftspitzen-Kügelchen zum Scheibchen ist etwas arg fragil. Nach dem ersten Verschließen des Stifts (Schraubkappe) und Wiederöffnen war das Scheibchen nicht mehr am Stift. Glücklicherweise fand ich es in der Kappe. Man kann es allzuleicht abziehen, Verlustgefahr. Ich schraube ihn jetzt immer vorsichtig mit Kappe nach oben auf und checke erstmal die Lage. ;)

Summasummarum aber eine gute Entscheidung.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolute Empfehlung - sowohl zum Schreiben als auch zum Zeichnen, 28. November 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Adonit ADJPDG Dampening Jot Pro V3 Präzisions Stylus für Tablets - deutsche Version Okt. 2013 silber (Personal Computers)
Ich habe bisher etwa ein Dreivierteljahr lang die erste Version des Jot Pro mit meinem iPad 3 genutzt.
Meine Einsatzgebiete waren/sind Mitschriften verschiedener Dinge (Noteshelf) und gelegentliches Zeichnen (SketchBook Pro, Paper).

Mit dem alten Jot Pro war ich schon überaus zufrieden wegen der Spitze, die einem echten Stift nachempfunden ist - man vergleiche mit diesen hässlichen dicken Gummiknubbeln bei anderen Styli wie z.B. dem Wacom Bamboo - und als Sahnehäubchen obendrauf auch noch dem schönen Design.
Kleine Mängel hatte er schon auch. Die Disk an der Spitze des Stifts mag zwar transparent sein, aber de Facto sieht man häufig doch nicht so ganz wo man den Stift dann wieder aufsetzt, da die Disk eben nicht ganz transparent ist und die Sicht verzerrt. Außerdem hat trotz festem Auftippen des Stifts auf das Display die Erkennung davon nicht immer ganz geklappt, insbesondere beim Antippen von häufig genutzten Buttons mit dem Stift wie Undo und Werkzeugwechsel ist das recht nervig, wenn man unter Zeitdruck etwas mitschreibt (Uni-Mathevorlesung...)

Der neue wird mit zwei Verbesserungen angepriesen:
- dämpfende/federnde Spitze (-> leiser)
- Disk mit kleinerem Durchmesser

Direkt nach dem Auspacken gleich an der Spitze etwas herumgedrückt, um zu sehen, *wie* federnd sie ist - Eindruck: hmm, naja. Gerade mal ein gefühlter halber Millimeter nachgegeben, und das bei nicht zu knappem Kraftaufwand. Sonderlich Geräuschdämpfend kann das beim Schreiben wohl kaum sein, dachte ich mir.

Der Stift lässt sich wie von V1 gewohnt angenehm greifen und halten, der gummierte Abschnitt des Stifts lässt ihn nicht versehentlich in der Hand verrutschen.

Wie die allererste Rezension über diesen Stift hier bereits angesprochen hat, geht die Disk sehr leicht ab. Ebenso lässt sich die Disk samt Spitze sehr leicht aus dem Stift herausziehen. Dazu muss ich allerdings sagen, dass mir das wohl nicht aufgefallen wäre, hätte besagte Rezension das nicht erwähnt. Hier muss ich klar sagen, beim Jot Pro V1 hält sich die Disk deutlich hartnäckiger an der Spitze als bei der V2 hier.

Mein erster Eindruck von ein paar geschriebenen Zeilen mit dem Stift:

Wow. Von wegen zu geringfügige Federung.
Das Aufsetzen auf dem Display klackert deutlich leiser als mit der V1 - wenn auch nicht ganz so leise wie ein echter Stift auf Papier, wie Adonit wirbt. Aber immer noch: wesentlich angenehmer.

Zum Anderen habe ich bei den paar Testzeilen nicht ein einziges Mal Undo nutzen müssen, um falsch erkannte und dadurch falsch gesetzte sehr kurze Striche neu zu zeichnen (z.B. Querstrich bei f und t und verschiedene Satzzeichen), was beim Jot Pro V1 doch recht häufig passiert ist. Auch ein paar sehr klein geschriebene Matheformeln mit jeder Menge kurzen zu zeichnenden Linien hat kaum noch Korrekturen benötigt (V1 hat da im Vergleich wesentlich schlechter abgeschnitten).

Auch die Disk selbst wurde verbessert: Nicht nur ist der Durchmesser kleiner, man kann auch etwas leichter durchsehen. Zudem ist das kleine metallene Kreuz im Plastik der Disk selbst, was beim Jot Pro V1 teilweise noch mehr die Sicht geblockt hat, nicht mehr vorhanden. Man sieht nur noch die Spitze des Stifts, die kleine Metallkugel an der Spitze, und sonst nichts mehr.

Update 1:
Auch der Magnet wurde scheinbar geändert. Der Stift klebt spürbar fester am Rand meines iPad 3.
Zudem lässt sich der Stift auch etwas leichter mit der Spitze nach unten an das iPad heften, ohne dass die Bildschirm-aus-Automatik für das Smart Cover aktiviert wird. Es passiert immer noch, aber seltener.

Alles in allem bereue ich den Kauf der V2 bisher definitiv nicht. Wesentlich akkurater und leiser als V1 und auch insgesamt verglichen mit Konkurrenzprodukten mit dicken Gummiknubbeln als Spitze.
Mein Favorit und Empfehlung für jeden, der ernsthaft was mit dem Stift anfangen will.
Der einzige Stift, der den Jot Pro V2 meiner Meinung nach wohl noch toppen werden wird, ist der Jot Touch in der irgendwann kommenden zweiten Version (die, wie bereits von Adonit angekündigt wurde, durch Bluetooth 4.0 endlich Palm Rejection bekommen wird).
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Solider Stift mit systembedingten Schwächen, 5. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Den Stift habe ich als Ergänzung zum iPad mini gekauft. Der Stift kommt in einer zweckmäßigen Verpackung ins Haus. Das Finish des Stiftes lässt keine Wünsche offen, er liegt gut in der Hand und bietet ein gutes und präzises Schreibgefühl. Mit den herkömmlichen Stiften mit „Gumminoppenspitze“ nicht zu vergleichen. Der Stift selber bietet keinen Grund für Kritik. Lediglich ein fehlender Clip wurde gelegentlich bemängelt, da der Stift – mitsamt der empfindlichen Disk an der Spitze – vom Tisch rollen kann. Das ist für mich jedoch nachrangig.

Wesentlich ist die Funktion auf einem Glasdisplay zu bemängeln. Nach intensiver Reinigung des iPads und der Nutzung für einige Stunden muss ich leider feststellen, dass der Stift keinesfalls kratzfrei über das Glas des Displays gleitet. Ich verwende die App Notability und das Schreibfeld wird hier meist im unteren Drittel des Displays genutzt. Dieser Bereich wird entsprechend intensiv beansprucht. Hier zeigen sich bereits nach einigen Stunden normaler Nutzung unter „sehr reinlichen Bedingungen“ feinste Schrammen im Glas.

Vielleicht klingt dies erst mal nicht sonderlich tragisch, jedoch wird dieser Bereich dann auch sehr intensiv zum Schreiben genutzt und deutliche Spuren werden sich sicherlich nach einigen Wochen der Nutzung einstellen. Das Argument, der relativ weiche Kunststoff der Disk könne keinesfalls das Gorillaglas zerkratzen, ist hier nicht maßgeblich. Es kommt auf die Härte der beim Schreiben mitgezogenen Schmutzpartikel an. Diese haben natürlich eine schleifende Wirkung, wenn sie sich zwischen dem Glas und der Disk befinden und über das Glas gezogen werden. Das Argument des Herstellers, dass solche Effekte sich nicht einstellen könnten, kann ich entsprechend jetzt nicht mehr nachvollziehen.

Der Stift bietet ein tolles Schreibgefühl und daher habe ich ihm eine zweite Chance gegeben und habe Mumbi Crytal Clear Schutzfolien für das iPad gekauft. Dies war keine gute Idee. Die Sensibilität des Displays wird durch die Folie erheblich herabgesetzt. Um mit dem Stift schreiben zu können, muss diese deutlich stärker auf dem Display aufgedrückt werden (andernfalls Aussetzer beim Schreiben). Schon beim Schreiben der ersten Worte mit „verstärktem“ Druck, hörte und spürte man das Kratzen des Stiftes auf der Folie. Zwar bin ich der Meinung, dass Kratzer auf einer Schutzfolie zu tolerieren sind (dafür ist die Folie da!), aber in Verbindung mit der herabgesetzten Schreibqualität ist dies nicht zu empfehlen (mit anderen Folien kann es natürlich auch anders aussehen).

Für die Kratzerbildung kommt es wohl auf die Härte des Materials und auf den Anpressdruck des Stiftes auf die Oberfläche an. Ist die Oberfläche hart und der Stift wird nur sanft aufgesetzt (Glas), bilden sich keine oder nur geringe Schrammen. Bei einer weichen Oberfläche und höherem Druck (Folie) verstärkt sich der Effekt.

Mein Ergebnis: Es gibt Kratzer. Beim Glas dauert es nur länger, weil dieses härter ist und durch die hohe Sensibilität des Displays der Stift nur sanft aufgesetzt wird. Bei kontinuierlicher Benutzung eines begrenzten Bereiches (Schreibfeld von Notability) werden sich auf Dauer sichtbare Beeinträchtigungen der Glasoberfläche einstellen. Der Effekt wird durch eine Schutzfolie nur noch verstärkt.

Wem dies aber egal ist, der wird keinen präziseren und besseren Stift bekommen. Ich habe meinen allerdings zurückgesendet.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vergleich zu V1, Tipps, 6. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gute Arbeit Adonit ! Veränderungen zum Vorgänger sind nicht riesig, aber da ich das Ding praktisch exessiv nutze hat sich der Umstieg schon gelohnt. Die federne Spitze verringert wie angekündigt das Klackgeräusch. Die kleinere Schreibplatte gibt ein besseres Schreibgefühl. Habe den Stift einige Tage so benutzt, wie er mir geliefert wurde, doch bald stellten sich wieder Probleme ein, was die zuverlässige Touchscreenerkennung betraf. Hier wieder den Tipp, den ich schon bei V1 geschildert habe:

Scheibe abmachen, Alufolie zwischen Stift und Scheibe, Stift und Scheibe wieder zusammenführen.
Wirkt wunder, muss allerding 1 mal pro Woche gewechselt werden.

Um das Schreibgefühl zu verbessern klebe ich unter die Scheibe übrigens ein Stück Tesafilm. Das Tesafilm bewirkt das die Scheibe nicht mehr so "rutschig" ist, schlecht zu beschreiben, einfach mal ausprobieren. Schreibt sich besser damit finde ich.

Schutzfolie weiterhin Pflicht, wenn auch das Kratzerproblem vermindert wurde (federne Spitze scheint hier etwas zu helfen), LG vom Maschbau-Student
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Trotz allem ..., 12. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
... ist der Stift im Moment DAS non plus Ultra - um auf dem iPad (mini) zu schreiben.
Ein angenehmes Trage- und Schreibgefühl, kommt zwar nicht ganz an eine reele Stift- Notizblock Simulation heran, ist aber verdammt nah dran.
Etwas skurril und verspielt wirkt die kleine transparente Kunstoffscheibe an der Spitze des Stiftes zwar, aber anders ist eben beim jetzigen Stand der Technik, keine kapazitive Toucheingabe (Mindestauflagefläche) möglich.
Die Idee mit dem Magneten zum halten am iPad (mini) ist ein nettes Schmankerl, bei einer vorhanden Hülle (ich nutze die von KAVAJ) ist die magnetesierung zu schwach um effektiv nutzbar zu sein.
Wenn man hingegen das iPad (mini) "nakt" benutzt, wirkt das ganze schon praktischer.
Vielleicht spendiert ja der Hersteller in der 3. Version am anderen Ende des Stifts einen kleinen Kuli/Bleistift, dann gibts auch von mir volle Punktzahl ...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fast perfekt, 7. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dadurch, dass ich viel auf Tablets zeichnen muss, habe ich nach einem möglichst präzisen Stylus gesucht, um mir unnötige Korrekturen abzunehmen. Durch die Plastikscheibe an der Spitze kann man sehr präzise an den richtigen Stellen ansetzen. Außerdem schmiert diese Scheibe bei längerer Nutzung nicht so, wie Gummispitzen es tun.
Leider fordert die präzise Spitze auch ihren Tribut - verglichen mit einem normalen Stylus für kapazitive Displays muss man recht stark auf das Display drücken, damit eine durchgehende Verbindung zustande kommt. Ich konnte mich innerhalb einer Woche daran gewöhnen, möchte es aber nicht unerwähnt lassen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ideal für Feinheiten, 13. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Stift ist ideal für Dokumentenbearbeitung auf dem ipad, da er auch kleine, zielgenaue Treffer zuläßt, bis hin zur Schreibfunktion.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geht so., 7. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Funktioniert auf einem iPad ganz gut (ich nutze ihn mit der "Paper" App). Negativ ist mir aufgefallen, dass der Stift relativ senkrecht gehalten werden muss damit er funktioniert. Hält man ihn zu schräg (so grob ab etwa 45°), funktioniert er nicht mehr.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Superpräzise und Stabil, 7. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Adonit ADJPDG Dampening Jot Pro V3 Präzisions Stylus für Tablets - deutsche Version Okt. 2013 silber (Personal Computers)
Endlich genaue Linien beim Zeichnen auf dem iPad. Eine solide stabile Metallröhre mit gummierter Grifffläche liegt gut ausbalanciert in der Hand. Ich nutze 53 Paper und Autocad Sketch, welche mit diesem Stift einen Quantensprung im Zeichenergebnis erleben dürfen.
PICMAR
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