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5.0 von 5 Sternen Andere Rezensionen? Who cares?
Hintergrund: Meine Lieblingsplatten von Hatebreed(in dieser Reihenfolge bis vor der Neuveröffentlichung): Perserverance, Supremacy, Rise of Brutallity, Satisfaction is death of desire, Jasta (wenn man das zählen darf) und dann Hatebreed selftitled!

Warum hört man überhaupt Hatebreed? Weil es lange Zeit keine Band gab, die dermaßen aus...
Vor 19 Monaten von cypresspumpkin veröffentlicht

versus
5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Man fühlt sie nicht mehr...
....die Energie von damals, die durch Alben wie "Satisfaction Is The Death Of Desire" , "Perseverance" oder "The Rise Of Brutality" freigesetzt wurde. Was habe ich mich auf dieses neue Hatebreed Album gefreut; und wurde herbe enttäuscht. Der einzigste Song der etwas an die alten Tage rankommt ist "Until The Fight Ends You". Die anderen Stücke sind durchaus...
Vor 23 Monaten von Jack.Torrence veröffentlicht


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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Andere Rezensionen? Who cares?, 28. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Divinity of Purpose (Audio CD)
Hintergrund: Meine Lieblingsplatten von Hatebreed(in dieser Reihenfolge bis vor der Neuveröffentlichung): Perserverance, Supremacy, Rise of Brutallity, Satisfaction is death of desire, Jasta (wenn man das zählen darf) und dann Hatebreed selftitled!

Warum hört man überhaupt Hatebreed? Weil es lange Zeit keine Band gab, die dermaßen aus den Boxen gebollert haben, wie Hatebreed! Weil es sich um ein Monster aus den Boxen handelt, dass einen die Wut/Kraft spüren lässt, weil die Musik einen beim Konzert den Meniskusriß vergessen lässt, weil man keine Schmerzen mehr spürt! Zusätzlich: Weil die Hatebreed-Lyrics immer eine positive Psychoanalyse geben, die einem sagt: wisch die Tränen aus den Augen und die Spucke aus dem Gesicht! Es ist Zeit aufzustehen und sich Gehör zu verschaffen (aus I will be heard). Oder: wenn Du das Heute nicht ändern kannst, wie willst Du dann Dein Morgen gestalten? Oder: Zerstöre alles was Dich schwach macht um ein neues Leben zu beginnen/begrüßen! Jetzt: ich möchte kein weiterer lebender Toter sein. Oder: Manchmal bedeutet das zu-dem-stehen-woran-man-glaubt (eben) ganz alleine zu stehen.
Für mich ist das jeden Tag wie eine Art Motivationstraining! Steh zu Dir, glaub an Dich, die einzige Person der Du treu sein must, bist Du selber! Diese Message gepaart mit Doublebassgewitter, Riffing, das einem den Nacken bricht und einer Stimme gut verständlich, aber mit Cochones wie ein Stier!
Da kann mir doch ein mäkelnder Chef oder eine maulende Mutter, Frau, Politesse, Steuerprüfung nix mehr anhaben. Da habe ich eine Rüstung aus akkustischer Härte und psychologischer, innerer Stärkung an - was soll einem da noch passieren?

Das ist zumindest meine Antwort, warum ICH Hatebreed höre!

Entwicklung: es wird immer von: "alle Hatebreed-Platten klingen gleich" gesprochen - Blödsinn! Diese Aussage kommt davon, dass man jede Platte nur einmal hört. Natürlich sind alle hart! Natürlich bestimmen Riffs das Geschehen! Nach dieser Argumentation würde auch eine einzige CD im Regal ausreichen. Na gut eine einzige pro Musikrichtung: 1x Kuschelrock, 1x Klassik, 1x Heavy, 1x Punkrock und 1x Hardcore und fertig ist die Laube! Wer sich aber mit der Musik beschäftigt, wird feststellen, dass eine einzige Madball-Platte, die Anschaffung diverser Agnostic Front-Platten nicht ersetzt.
Ebenso ist das bei den Hatebreed-Platten:
1) Satisfaction is the Death of Desire - wir haben Wut und die Mittel um Harte Mucke zu machen. Mischen/Produktion? Ach nicht so wichtig! ...und ab!
2) Perserverance: Wir wissen wohin wir wollen, sind aber noch "roh" und eine fette Produktion scheint auch wichtig zu sein -> Meilenstein!
3) Rise of Brutality: Die Zutaten für das Erreichen einer größeren Gemeinde ist bekannt: Play it again Sam! Daher lieben die meisten Platte 2 und 3.
4) Supremacy: Wir wissen definitiv wie's geht, geben uns aber noch ein bisschen mehr Mühe mit der Ausarbeitung und den Lyrics! Soli? Quatsch! Änderungen im Stil? Quatsch! Novinec (Guitar) ist das dann zu wenig innovativ, daher geht er
5) Hatebreed: Novinec is back, aber nur, wenn wir uns Musikalisch weiterentwickeln! Daher kommt jetzt plötzlich eine Leadgitarre vor, die Songs sind mehr durchkomponiert (wenn man davon Sprechen kann), auf alle Fälle mehr durchstrukturiert. Dabei geht die ursprünglich ungezügelte Wut etwas verloren und die Fangemeinde wird enttäuscht. Sie will: "in die Fresse"
6) Jasta: Jasta ohne Hatebreed? Was hat der denn vor? Einmalhörer sagen vermutlich, diese Platte ist überflüssig, da die Lieder auf jeder Hatebreed-Platte auch hätten drauf sein können. Dabei gibt es ein absolutes Novum: Jasta singt clean! Ich meine damit nicht unberauscht, sondern mit klarer Stimme! Ich bin erstmal erschrocken und kann mich nach wie vor nicht ganz daran gewöhnen.

So - jetzt endlich zu dem nächsten logischen Schritt: Erkenntnis aus 2-5: Wir sind Hatebreed! Wir haben Cochones! Die Fans wollen auf die Fresse! Novinec: "aber schon auch gitarrentechnischen Anspruch!" + Erkenntnis aus 6) Die cleane Stimme im Kontrast zur Brachialität macht das Laute noch lauter, die Amplitude schlägt weiter aus!

...und voilà: wir haben "THE DIVINTY OF PURPOSE" mit allen Komponenten aus dem Lebenslauf von Hatebreed!
Geile Riffs, z.T. flottes Tempo; Doom-elemente; kluge Lyrics, Jastas (kurze) cleane Gesangspassagen, aber hauptsächlich Jastas Wutgebrüll und Novinecs Lead-Gitarre!

Divinity of Purpose ist Hatebreed wie man es kennt, aber von allem ein bisschen mehr!

Keine Frage 5 Sterne!!

Wer noch nicht alle CDs hat: oben ist die Reihenfolge, nur das bei mir zwischen Supremacy und Rise of Brutality die Neue:Divinity of Purpose steht!

PS.: Noch nie sah eine Hatebreed-Platte schöner aus und ich empfehle wegen der Größe eine aus Vinyl!
Pps.: Ich weiß natürlich nicht, ob sich die Bandinternen Dialoge tatsächlich so abgespielt haben, aber so macht es mMn Sinn!
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5.0 von 5 Sternen Sicher kein HC..., 31. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Divinity of Purpose (Audio CD)
aber eine richtig fette Metalscheibe, die gefällt. Ich finde sie abwechslungstreicher als alle Vorgängerscheiben, hier wird auch mal phasenweise etwas der Fuss vom Gaspedal genommen.
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4.0 von 5 Sternen Hatebreed geht in eine andere Richtung, 21. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Divinity of Purpose (Audio CD)
Das Album gefällt mir im großen und ganzen sehr gut. Einerseits hat sich Hatebreed ziemlich von seinen Wurzeln entfernt (was vermutlich mit Sean Martin zu tun hat, der die Band doch sehr geprägt hat), andererseits ist es immer noch Hatebreed Hardcore. Ich kann mich nicht wirklich der Meinung anschließen, dass Hatebreed keinen Hardcore mehr machen würden. Sie machen allerdings auch keinen klassischen mehr.
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2.0 von 5 Sternen Man fühlt sie nicht mehr..., 30. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: The Divinity of Purpose (Audio CD)
....die Energie von damals, die durch Alben wie "Satisfaction Is The Death Of Desire" , "Perseverance" oder "The Rise Of Brutality" freigesetzt wurde. Was habe ich mich auf dieses neue Hatebreed Album gefreut; und wurde herbe enttäuscht. Der einzigste Song der etwas an die alten Tage rankommt ist "Until The Fight Ends You". Die anderen Stücke sind durchaus hörbar, aber halt nicht mehr das was es mal war. Leider ist es mittlerweile bei vielen Bands so, dass sie sich zum negativen entwickeln, obwohl sie in der Vergangenheit großartige Alben abgeliefert haben. Ich denke viele Hatebreed Fans der ersten Stunde sehen das genauso wie ich, die ersten 3 Alben und die Hälfte der Songs auf "Supremacy", das sind die wahren Hatebreed wie wir sie lieben. Das hier vorliegende Album wird in der Sammlung verschwinden und wahrscheinlich selten bis gar nicht mehr gehört werden, ausser vielleicht oben erwähnten Song. Einen Stern gibts für sehr gute Arbeit an allen Instrumenten, den anderen für Jamies nach wie vor unverwechselbares Organ.

Schade Hatebreed, dabei könnt ihr es doch so viel besser!!!
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2.0 von 5 Sternen bloody hell, no hardcore inside, 11. April 2013
Rezension bezieht sich auf: The Divinity of Purpose (Audio CD)
Was soll man zu dieser Platte schreiben? Ähm ja, der Klang ist, wie für ne Majorlabelproduktion üblich sehr fett aber leider ist das schon alles Gute an dieser Veröffentlichung. Musikalisch würd ich das Spektakel mal unter Thrashmetal/ Crossover/ irgendwas einordnen. Mit Hardcore im eigentlichen Sinn hat das hier nix mehr zu tun. Mit Perseverance und Rise of Brutality hatten Jamie und seine Mannen ja noch richtig derbe Mucke mit gewissem Eigencharakter fabriziert, auf Supremacy leicht nachgelassen aber was danach so alles kam ist meiner Meinung nach echt für die Tonne. Nichtssagende Lyrics, hin und wieder ein Solo und monotoner "Gesang", mehr fällt mir zu dieser Scheibe einfach nicht ein. Ich war froh als sie vorbei war. Schade aber nicht zu ändern.
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3.0 von 5 Sternen Same old stuff..., 10. April 2013
Rezension bezieht sich auf: The Divinity of Purpose (Audio CD)
Hatebreed sind ein Phänomen. Ich werfe keiner Band vor, dass sie ihrem Stil treu bleibt, dass sie letztlich auf jedem Album ähnlich klingt und auf Experimente verzichtet. Hatebreed ist aber glaube ich neben Motörhead und Disturbed die einzige Band, die es schafft, dass man die Songs des neuesten Albums auch einfach auf dem 1. Album platzieren könnte ohne zu merken, dass das da eigentlich gar nicht drauf gehört, sondern viel später produziert wurde.

Was ich sagen möchte: wer musikalische Experimente, sowas wie Weiterentwicklung oder neue Stil-Elemente bei einer neuen Scheibe erwartet, sollte einen großen Bogen um das neue Werk der Band machen. Alle anderen, die damit leben können und die genau das wollen, bekommen eine gute bis sehr gute CD.

Gleichermaßen hört man sich halt wegen der "Austauschbarkeit" aller Songs mit anderen Hatebreed-Songs schneller satt als wenn es experimentierfreudigeres Material geworden wäre.

Anspieltipps: Put it to the Torch, Indivisible.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen läuft!, 26. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Divinity of Purpose (Audio CD)
ich muss sagen, nach 1-2 Durchläufen war ich echt enttäuscht von der Platte und dachte mir okay!
Nach merhmaligen reinhören kam es dann langsam wieder, dieses Gehör und die Erkenntnis. Es sind schon ein paar hammer Tracks auf der Scheibe, die ordentlich im Gehör sitzen bleiben, aber je öfter man die Platte hört, umso mehr härte und gute Songs entwickeln sich dabei.
Ins Detail möchte ich nicht gehen, ich bin echt begeistert und die Scheibe läuft ;-) Als Hatebreed fan erster Stunde, finde ich den Sound nicht langweilig, klar hat man nicht wesentlich viel neues zuerwarten, aber man bekommt das was auf der Platte steht, Hatebreed.
Ich kann es nur empfehlen!
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hardcore?, 30. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: The Divinity of Purpose (Audio CD)
Was soll man zu diesem Album sagen?! Es ist das was man erwartet, Jasta eben. Dieses Album schließt sich nahtlos an die letzten Veröffentlichungen an, mit Lichtblicken,über vielen was man einfach schon mal gehört hat, bis hin zu einfach nur langweilig bis überflüssig.
Mit meiner nun mittlerweile 30 jährigen Metal-, und 25 jährigen Hardcore-"Erfahrung" muss ich sagen, wir haben hier einfach nur ein durchnittliches Metal-Album, versehen mit Erinnerungen ,eines sich omnipotent fühlenden Jasta, aus Zeiten als er noch für "echte" Hardcore-Bands als Roadie unterwegs war. Seine Stimme zieht sich monoton durch das Album, "hart" aber keineswegs mit der nötigen Aggression (woher auch wenn man es nicht fühlt) an den richtigen Stellen, die für ein Hardcore-Album wichtig wären. Die "Gangshouts" ( so heisst das wohl) sind langweilig, weil man sie einfach nur erwartet. Da sollte er sich mal wieder Alben von beispielsweise Sick of it All anhören. Ich habe nichts gegen Metal, aber dann sollte man Ihn auch als solchen verkaufen.
Texte: Was soll das?
Fazit:
Wer Hardcore hören will= Finger weg!
Wer Hatebreed-Metal will= Kaufen.
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5.0 von 5 Sternen Hatebreed, 15. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Divinity of Purpose (Audio CD)
Super gute cd, genialer Sound, guter und deutlicher Gesang. Hc pur.
Die cd kann jedem Fan von Hatebreed empfohlen werden.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brecher !!!!, 4. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: The Divinity of Purpose (Audio CD)
Diese Scheibe kickt einfach alles weg, was in der letzten Zeit an "harter" Musik rausgebracht wurde. Hier gibt es auch KEINE Füller und übertrifft die letzte, für mich langweiligste, HATEBREED Platte um wirkliche 100% !!! Klar hat man das eine oder andere schon mal von ihnen gehört, aber das gilt genauso bei Kult-Hardcore Bands wie Agnostic Front oder Sick Of It All !!! Bei manchen Bewertungen hier, hört man einfach nur raus, daß wenn eine Band nicht mehr GENAUSO klingt wie bei der ersten oder zweiten Scheibe schon alles scheiße ist (was ich sehr dämlich finde)!!!! Gut ist hier einfach nur gut!!!! HATEBREED, so kanns weiter gehen!!!! An alle Nörgler: kauft Euch einfach immer nur die erste Scheibe von einer Band und vergesst sie danach, dann gibts nichts mehr zum rumjammern!!!
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The Divinity of Purpose
The Divinity of Purpose von Hatebreed (Audio CD - 2013)
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