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am 8. Juli 2014
"Marking Time" ist ein Überraschungstreffer, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Die Story ist ein rasanter Mix verschiedener Genres von Young Adult Urban Fantasy Time Travel Krimi im englischen Internat. Ein paar Spritzer übernatürlicher Kreaturen wie Shifter, Werwölfe und Vampire sind auch dabei, aber sie runden das Bild ab, ohne wirklich zu stören. Ich muss zugeben, dass ich solche inzwischen ein bisschen überdrüssig werde, und mich der Hinweis darauf in einer Rezension fast abgehalten hätte, mir "Marking Time" zu holen.

Was MT sich glücklicherweise verkniffen hat - und ich hoffe inständig, dass das auch in den Folgebänden so bleibt - sind Dreiecksbeziehungen, eine weinerliche Prinzessin in Nöten als Hauptdarstellerin mit unheilbarem Zu-Blöd-Zum-Leben-Syndrom. Was es dafür bietet, ist eine in sich abgeschlossene Geschichte, die zwar ausreichend offene Stränge für Folgebände bietet, aber endlich mal keinen Cliffhanger. Danke herzlichst dafür, April White.

Stattdessen haben wir eine taffe, sportliche, selbstständige Ich-Erzählerin, in deren Kopf man 420 Seiten lang stecken mag, ohne das Buch oder den e-Reader an die Wand zu schmeißen!
Saira erinnert mich ein bisschen an eine noch jüngere und weniger lebenserfahrene, aber ebenso zähe Mercy Thompson aus Patricia Briggs' Urban Fantasy-Serie. Nicht perfekt, nicht überlebensgroß, muss sich mit Leuten rumschlagen, die ihr physisch überlegen sind, und dabei nicht nur ihre eigene Fähigkeiten, sondern auch Hirn einsetzen. Und darf sich irren, Fehler machen und versuchen, den Karren wieder aus dem Dreck zu ziehen.

Sairas Geschichte beginnt bei einem Parkour-Lauf mit Sprühdose durch die Tunnel unter Venice, Kalifornien, wobei sie erwischt wird. Als Minderjährige wird das Jugendamt herbeigerufen, und da man feststellt, dass ihre Mutter schon seit Tagen verschwunden ist, schickt man sie postwendend zur einzigen lebenden Verwandten, einer Großtante in der Nähe von London. Die will das vorlaute Blag, das jüngst eigenartige Fähigkeiten entwickelt hat, nicht um sich haben, und steckt sie ins Internat für talentierten Nachwuchs. Hier lernt Saira, dass sie als Clocker einer Erblinie von Zeitreisenden folgt, und versucht, nach versehentlichen ersten Ausflügen ins Jahr 1888 so viel Informationen wie nur möglich in sich zu saugen, bevor sie das nächste Mal auf der Suche nach ihrer verschollenen Mutter in die Zeit Jack The Rippers gerissen wird...

Ich sehe "Marking Time" als einen Geheimtipp für Leute, die Urban Fantasy mögen, Action genießen und nicht bei jedem Vampirlover "Twilight-Kopie" und jeder Internatsumgebung "Harry-Potter-Verschnitt" schreien.
Für Fans von Mercy Thompson und Kevin Hearnes Iron Druid, die sich nicht zu alt für Protagonisten der Young Adult-Altersklasse fühlen. Zeit ist bei Zeitreisenden sowieso relativ ... Und die auf Zombies und Endzeitphantasien mal verzichten mögen.
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am 12. September 2014
Für alle, die auf Zeitreisen stehen: LESEN!!
Habe lange nach so eine Geschichte gesucht und bin jetzt froh diese gefunden zu haben.

Es ist die Geschichte einer junge Frau und ihre Familie. Es gibt große Geheimnisse, die sie nach England bringen. Dort lern sie mehr über ihre Familie und über ihre besondere Gabe: Zeitreisen. Sie kommt in einen Internat (nein, nicht wie H.Potter!) und lernt Andere kennen, die andere Gaben besitzen. Sie erlebt Zeitreisen, die sehr abenteuerlich sind.

Ich kann es nur empfehlen!
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am 25. August 2014
Also trotzdem es in Englisch ist und ich hier langsamer vorankomme, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Allerdings musste ich mich etwas durch die ersten Seiten kämpfen und mich an den Stil und die Sprache (oft sehr umgangssprachlich) gewöhnen, dann wurde es richtig spannend. Ich kann es sehr empfehlen und werde mir sicher auch eventuelle Fortsetzungsromane holen.
Zur Geschichte: die taffe, oft auf sich gestellte, 17-jährige Saira Elian erfährt, dass sie Abkömmling von Zeitreisenden ist und dass es neben den Zeitreisenden (so genannte Clockers) noch andere Familien mit besonderen Fähigkeiten, wie Shifters, Seers etc gibt. Sie versucht, im Viktorianischen England ihre plötzlich verschwundene Mutter zu finden, findet Unterstützung im Jahr 1888, wird dabei aus sich nach und nach im Buch offenbarenden Gründen verfolgt und gerät in einen mitreißenden Handlungsstrudel der Zeiten. Man fiebert regelrecht mit ihr mit, eine tolle, in sich geschlossene Geschichte. Ich kann das Buch empfehlen.
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am 8. November 2015
Zeitreisegeschichte.

Saira lernt nach und nach die Geschichte ihrer Familie (Zeitreisende oder Clocker) und der 4 anderen "Immortal Descendant"- Sorten: Seher (Nachkommen von Fate), Shifter (Nachkommen von Nature), Warmonger (Nachkommen von Krieg) und Vampire (die Kinder des Todes). Ach ja, und natürlich muss sie jemanden retten und dabei ein Rätsel aufklären.

Die Charaktere entwickeln sich, lernen aus ihren Fehlern, was sie unheimlich sympathisch macht. Vor allem Saira als selbständige taffe Heldin, die anfangs alles alleine machen will sorgt dafür, dass ich dieses Buch in einem Rutsch durch gelesen haben.

Man merkt, dass dieser 1. Teil selbst publiziert ist - ein paar Begebenheiten passen nicht zusammen. Aber insgesamt sehr faszinierende und einigermaßen logische Geschichte. Und Band 2 und 3 werden noch besser - anscheinend hat da doch ein Lektor drüber geschaut, so dass die Formalien korrekter sind.
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am 3. Oktober 2014
Ein bunter Genremix bietet sich in dieser Reihe dem Leser, wobei die Autorin gekonnt alles zu verknüpfen weiß.
Das allergröbste zum Inhalt (garantiert keine Spoiler): Sairas normales Leben (was für den Durchschnittsmensch wohl alles andere als normal ist) ändert sich rasant, als sie, während der Abwesenheit ihrer alleinerziehenden Mutter, nach einem nächtlichen Ausflug von der Polizei aufgegriffen wird. Eine bilderbuchartig böse Großmutter nimmt sie bei sich auf und dann geht es auch schon los und fast wie bei Alice ab durchs Kaninchenloch.
Parkour, Jack the Ripper, Gestaltwandler, Genetikunterricht, Gedankenleser, Vampire (aber ohne Funkeln, eher etwas für Fans der Pre-Twilight-Vampire)... Eine Menge Themen, doch zu viel vorwegnehmen will ich jetzt doch nicht. Wer noch mehr erfahren will, kann sich die Inhaltsangabe durchlesen.
Nur soviel: Es passt wunderbar zusammen, die Autorin weiß die Geschichte schlüssig zu verknüpfen und erschafft ein glaubhaftes, rundes Stück (zumindest was den ersten Band angeht). Die Figuren bestehen nicht nur aus einem Namen, sie sind als komplexe, abwechslungsreiche Komponenten zu erkennen und keiner wirkt platt oder perfekt. Auch Saira macht einige Fehler und dadurch so viel menschlicher.
Man kann nun nach dem ersten Band aufhören, da es keine furchtbar frustrierenden Cliffhanger gibt, aber wird wohl eher mehr verlangen :)
Mein Fazit: Absolutes Suchtpotenzial. Einerseits war ich erschüttert, das die Geschichte noch nicht ins Deutsche übersetzt wurde, dann aber auch verständnisvoll, verlieren doch vor allem die viktorianischen Dialoge im Deutschen gänzlich ihren Reiz (und es plump durch einen deutschen Akzent zu ersetzen wäre grausam). Aber bei den ganzen hochgelobten Fantasy-Serien, die prompt verfilmt werden, kann man nur hoffen, das diese hier bald ein größeres Publikum erlangt, denn sie hat es mehr als verdient. Und sollte es eine Verfilmung geben, hoffentlich eine würdige.
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am 14. Juli 2015
What a wonderful book! I couldn't put it down. I love how the heroine discovers her legacy and acts upon it. I'm eager to read the following books. It's truly a realistic magical ride following the characters throughout the book. For all book lovers who care for detail and realism in their magical world.
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am 12. Dezember 2014
Wow das ist mal ne ganz andere Story! In der Zeit zurück reisen über ein Portal. Geniale Geschichte! Das Buch hat ein abgeschlossenes Ende, würde aber weitergehen. Wenn man die Serie lesen möchte ist das OK, man kann aber auch nach diesem Buch aufhören...
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am 25. Oktober 2014
Eine klasse Idee, die noch dazu kostenlos war ;-). Wobei das kaum das Ausschlaggebende sein sollte. Eine gute Geschichte, Sprache kann ich schlecht beurteilen, weil ich Englisch nur sehr gut und nicht fließend beherrsche. Ich freue mich auf die Folgen!
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am 26. November 2015
Wer auf Historisches, Actionreiches und Fantasy - ohne dabei allzu unrealistisch zu werden(soweit das bei Fantasy möglich ist) - steht, ist hier genau richtig!
Als ich das Buch angefangen habe, war ich zunächst verwirrt. Die Geschichte fängt sofort aufregend an und beibt für den größten Teil des Buches auch so. Was zuerst jedoch ein wenig verwirrend ist, klärt sich Schritt für Schritt, ohne der Story die Spannung zu nehmen.

Die Protagonistin ist definitiv kein 08/15 Charakter und bleibt ihrer selbstständigen, willensstarken und direkten Persönlichkeit durch das Buch hindurch treu, ohne dabei zu perfekt oder künstlich zu wirken. Sie entwickelt sich aber auch und ich konnte mich gut mit ihr identifizieren. Sie ist das genaue Gegenteil einer Prinzessin und das macht sie mir sehr symphatisch.

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin beschreibt mit nicht zu vielen Worten (weshalb man sich etwas auf den Text konzentrieren muss) und fließend, was es ermöglicht, gerade zu im Buch zu versinken. Geschmückt mit einigen historischen Fakten kommt es einem fast vor man sei selbst im viktorianischen London.

Plottwists waren zwar oft abzusehen, also selten überraschend, aber nicht viel war von Anfang an offensichtlich.

Zu Guter Letzt, das Buch endet auf keinen Cliffhanger, wofür ich sehr dankbar bin.
Mir sind die Charaktere sehr ans Herz gewachsen und ich kann es kaum erwarten, das nächste Buch anzufangen! Habe dieses selten aus der Hand legen können und kann es jedem empfehlen!
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am 3. September 2014
It's clearly written for teenagers, but even as an adult this book makes enjoyable light reading. The author obviously knows nothing about London, but if you can overlook that, it's a good read.
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