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Kundenrezensionen

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213 von 259 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. November 2012
Am Samstag habe ich mir den Twilight-Marathon angesehen und war hinterher wirklich mehr als gespannt, wie nun der fünfte Teil werden wird. Und ich bin wirklich noch niemals mit solch einem Gefühlschaos einem Film gegangen.

Die Kampfszene und der überraschende Schock-Überraschungs-Moment (verrate ihn nicht, da einige den Film bestimmt erst ab Mittwoch sehen) hat mich unglaublich aus der Bahn gebracht. Man hat gespürt, wie das ganze Kino nach und nach keine Luft mehr vor Erstaunen bekam. Als es dann aufgelöst wurde, hörte man lautes erleichterndes Seufzen und die Szene wurde mit Applaus gefeiert! Wirklich GROßARTIG gestaltet von den Machern. Wirklich niemand hat damit gerechnet und es wurde geschickt wieder ausgebügelt.

Die Schlussszene, in der Bella Edward ihre ganzen Gedanken offenbahrt, ist wunderschön und ich musste weinen. Da hat man das erste Mal gemerkt "Nun ist es tatsächlich vorbei." Der Abschluss, wo wirklich alle nochmal mit Namen und Bild gezeigt wurden, ist auch unglaublich schön geworden!

Allgemein gesehen, hatte der Film viele witzige Szenen. Kristen Stewart überragt meiner Meinung nach in ihrer Rolle als Vampir und ich finde es absolut gelungen. Der Film ist wunderbar umgesetzt und alles Wichtige ist mit drin. Dass ein Buch nicht 1:1 verfilmt werden kann, ist klar und steht deshalb auch nicht zur Debatte.

Meiner Ansicht nach ist deshalb dieser Teil der Saga am besten umgesetzt! Also ein absolutes Muss zu gucken :-)
(Damit spreche ich alle Bis(s)-Fans an)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Juli 2014
Also ich bin ein bisschen hin und her gerissen.
Auf der einen Seite find ich es wirklich sehr spannend vorallem die Kampfszenen, allerdings find ich es so was von schlecht wie sie das Baby/Kleinkind animiert haben, wie bei einem schlechten Videospiel. Ansonsten ganz gut gemacht :-)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Auch dieser Film ist ganz nett gemacht, kommt jedoch meiner Meinung nach nicht ganz an das Buch heran. Dennoch für Fans ein MUSS!!
Es ist eine wunderschöne Liebesgeschichte und die tun ja immer gut!
Anna Ulrich
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. April 2014
Ein toller Film und viele Bonusinhalte, was will man mehr? Die beigefügten Dokumentationen bieten Unterhaltung für viele Stunden und zeigen das Geschehen hinter den Kulissen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. April 2013
Da ich kein Kinogänger bin, habe ich umso mehr die Veröffentlichung der DVD entgegen gefiebert. Dann war es endlich soweit und ich konnte Breaking Dawn 2 mir anschauen. Pünktlich noch vor Ostern, am Ostersamstag, bekam ich die DVD, per Post.
Am Ostersonntag habe ich mir sie dann voller Erwartung angeschaut. Ich muß sagen meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht.

Ich bin begeistert, absolut spitze. Das ist der beste Teil der Twilight-Saga. Zuerst war immer Biss zum Morgengrauen mein Lieblings Teil, aber jetzt ist es eindeutig Breaking Dawn 2.

Die Szenen die mir am persönlichsten gefallen haben: Bellas erste Jagd. Bellas erste Begegnung als Vampir mit Renesmee. War zwar nur eine Animataion und kein echtes Baby, aber ich fand das nun nicht so schlimm. Ist wahrscheinlich nicht anders zu machen gewesen. Wie sie auf Jacob losging, wegen der Prägung. War Bella da sauer. Wie die Cullens sich auf die Suche nach Zeugen machten, wegen den Volturis. Bei den Denalis, als sie Reneesmee kennen lernen. Beim ägyptischen Zirkel, wie Benjamin seine Gabe, das mit dem Wasser Esme und Carlisle, zeigt. Das fand ich besonders gelungen. Auch als Garrett von Rosalie und Emmett aufgesucht wird. Dann auch das Auftauchen von den Stefan und Wladimir. Als Bella durch Eleazar erfahren hat, was für eine Gabe sie hat. Wie sie dann Trainiert hat um auch andere unter ihr Schutzschild zu nehmen. Als dann im Finale sich die Cullens und ihre Zeugen den Volturis gegenüberstanden. Wie Alice und Jasper wieder auftauchten. Dann der Kampf, da war ich wirklich zuerst geschockt, vor allem da Aro den Kopf von Carlisle in der Hand hält. Auch als Jasper der Kopf abgetrennt wurde. Die Reaktionen von Esme und Alice, die gingen mir wirklich ans Herz. Ich habe richtig mit den Beiden mitgefühlt. Zum Glück war das aber nur eine Vision von Alice die sie Aro zeigte um seine Zukunft zu zeigen wenn er kämpfen will, denn Aro wurde bei diesen Kampf zuletzt auch geköpft. Dann wie Nahuel und Huilen auftauchten und die Volturi ohne Kampf abzogen. Als dann auch noch diese tolle Musik am Schluß kam "A Thousand Years" mit nochmal alle Mitwirkenden. Da kannte meine Begeisterung keine Grenzen mehr.

Auch die Zeugen der Cullens haben mich vollends überzeugt. Am besten haben mir da Benjamin aus dem ägyptischen Zirkel und Garrett gefallen. Aber auch Zafrina und Senna. Die Gaben von Benjamin, Zafrina und Kate gefallen mit von den Zeugen am besten.

Aber was ich nicht verstehe, warum Breaking Dawn 2 schon ab 12 Jahren freigegeben ist? Ich finde wirklich, dieser Teil ist nichts für Kinder. Denn da rollen wrklich Köpfe (im wahrsten Sinne des Wortes) auch im großen und ganzen geht es da wirklich zum teil ziemlich brutal zu. Ab 16 Jahre währe meiner Meinung nach angebrachter gewesen.

Aber alles im allen eine wirklich gut gelungene Umsetzung des Buches. Schade das es jetzt wirklich zu Ende ist und keine Vortsetzung mehr gibt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Juni 2015
Bella hat ihre und Edwards Tochter Renesmee auf die Welt gebracht und da sie bei der Geburt fast gesorben wäre hat
Edward Bellas sehnlichsten Wunsch erfüllt und sie zum Vampir gemacht. Was Bella aber nicht weiß und zunächst auch
sehr wütend macht, ist dass Jacob auf Renesmee geprägt wurde. Dann aber wird das Junge Glück bedroht, denn die
Volturi glauben, dass Renesmee ein verwandeltes Kind ist. Das ist aber in der Vampirwelt ein unsagbares Verbrechen
und so soll Renesmee und ihre Eltern sterben. Die Cullens sammeln dann aber viele Verwandte und Freunde, u.a. auch
die Werwölfe, um sich um die alles endscheidene Schlacht gegen die Volturi zu gewinnen. Bei der Schlacht gibt es dann
auch viele Verluste auf beiden Seiten oder ist es doch alles anders als es scheint?

Ich habe bisher kein einziges der Twilight Bücher gelesen und konnte die Filme daher auch völlig unvoreingenommen
gucken und Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht Teil 2 hat mir mega gut gefallen und ist für mich mit Abstand
der stärkste Teil der Film-Reihe. Kristen Stewart und Robert Pattinson geben auch im letzten Twilight Film schönes
Paar ab und auch Taylor Lautner sieht wieder echt schnuckelig aus und würde auch ganz gut zu Bella passen. Am
Besten gefällen mir aber weiterhin Peter Facinelli als Dr. Carlisle Cullen sowie Nikki Reed als Rosalie Hale.

Der Film ist super gut gelungen und gefällt mir am Besten in der ganzen Film Reihe. Ein würdiger Abschluss für die
Twilight-Saga!!!

Bild- und Tonqualität der DVD ist sehr gut, da kann man nichts gegen sagen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Juni 2015
Bellas wiederauferstehung ist vollbracht.
Nun ist sie einer von ihnen.
Den Blutsaugern, wie ihr bester Freund sie so gern nennt.

Nun gilt es sich von ihrer Familie und ihren Freunden fernzuhalten.

Oder etwa doch nicht ?

Und welche Rolle spielt Renesmee, ihre und Edwards Tochter, bei dem drohenden Ende, dieser unglaublichen Liebe ?

EIn mehr als würdiges Finale, für diese großartige Saga !!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. März 2014
Teil 1-4 habe ich schon....daher durfte der letzte Teil natürlich nicht fehlen! Auch die Specials der Fan Edition sind cool.
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am 19. April 2013
Zur Handlung von Breaking Dawn - Teil 2:

Die Handlung von „Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2“ setzt da ein, wo der erste Teil des großen Finales aufhörte. Edward Cullens (Robert Pattinson) und Bella Cullens (Kristen Stewart) Baby Renesmée ist nach der dramatischen Geburt im letzten Film wohlauf. Bella ist jetzt eine Vampirin und muss sich an ihr neues „Leben“ gewöhnen. Sie besitzt nach ihrer Verwandlung eine Reihe neuer Fähigkeiten. Nicht nur sind Bellas Sinne viel ausgeprägter, auch ihre körperliche Stärke hat sich vervielfacht. Daneben besitzt sie nun aber auch noch die Gabe ihre Lieben mit einer Art Schild vor Angriffen zu schützen.

Und das ist auch dringend notwendig. Denn die Volturi haben von Bellas und Edwards Nachwuchs erfahren und glauben fälschlicherweise, es würde sich bei Renesmée um ein sogenanntes unsterbliches Kind handeln. Unsterbliche Kinder stellen ob ihrer Macht und Unberechenbarkeit eine große Gefahr für die Vampirrasse dar. Deswegen und aus profaner Machtgier setzen von nun an die Volturi alles daran, den Cullens und ihrem Nachwuchs den Garaus zu machen. Schließlich kulminiert der Konflikt in einer großen Konfrontation zwischen den Cullens, anderen Vampir-Clans, die sich auf ihre Seite geschlagen haben und den Volturi. Die Cullens besitzen zudem den Beistand, der Wolfsrudel rund um den auf Renesmée „geprägten“ Jacob (Taylor Lautner). Die große Frage ist, ob sich die Vampir-Clans einigen können oder ob ein Kampf unausweichlich ist.

Und Fans der Saga sei schon einmal im Vorfeld gesagt, dass sie sich auf einige Überraschungen am Ende gefasst machen sollten.

Nichts für Kinder !

Einigermaßen erstaunlich ist die Brutalität dieses letzten Teils der Reihe. „Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2“ ist ganz bestimmt nichts für Zartbesaitete. Und so hart sich das in den Ohren besonders junger Twi-Hards auch anhören mag; aber der Film ist nichts für Kinder. Hier rollen Köpfe (buchstäblich) und hier brennen Menschen. Schon der letzte Teil war ja nicht eben zimperlich - vor allem die Kaiserschnitt-Sequenz kommt einen sofort wieder in Erinnerung. Aber das Finale des zweiten Teils toppt das im ersten Teil gezeigte Maß an Brutalität noch einmal deutlich.

Diese Art der expliziten Gewaltdarstellung scheint allerdings auch dem Umstand Tribut zu zollen, dass viele Twilight-Fans der ersten Stunde mittlerweile selber erwachsen geworden sind. Und der Film tut gut daran, seine Fans auch dementsprechend zu behandeln. Insgesamt wirkt „Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2“ ohnehin sehr viel reifer, als die Vorgänger. Selbstironische Reflexionen sind an einigen Stellen im Film auszumachen. Eine gesunde Distanz zum Stoff verhindert, dass alles im heiligen Ernst erstickt. Gerade das Ende des Filmes beweist auch, dass sich die Streifen letztlich vielleicht ein Stück weit von ihrer geistigen Schöpferin „Stehenie Meyer“ emanzipieren konnten.

Fans werden daran ihre Freude haben, da bin ich mir sehr sicher. Genauso, wie es den meisten Anhängern der Saga gefallen dürfte, dass dieser Film viel mehr als nur die Beschreibung eines finalen Konfliktes ist. „Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2“ ist in vielerlei Hinsicht eine verdiente Verneigung vor den Fans, die seit Jahren Bella und Co. treu geblieben sind, auch wenn sie sich dafür nicht selten der Häme und dem Spott ihrer Mitmenschen stellen mussten.

So ist dann auch der letzte Akt so gestaltet, dass Hardcore-Anhänger ganz bestimmt zahlreiche Taschentücher mit Tränen der Rührung vollweinen werden.

Auf der folgenden Seite findet Ihr unseren größten Kritikpunkt an „Breaking Dawn - Teil 2“ und das Fazit

Gibt es also aus Perspektive der Fans nichts zu beanstanden an dem Film? Die eher emotionslosen darstellerischen Leistungen, die von Beginn an das Franchise begleiten, einmal außen vor gelassen (eine große Ausnahme ist hier der exzellente Michael Sheen), ist es vor allem immer noch die filmische Umsetzung des Stoffes, die um Länger besser geraten hätte können - hätte müssen, bei einem Budget von mehr als 120 Millionen US-Dollar.

Wie kann es sein, dass es immer noch unendlich albern aussieht, wenn die Protagonisten pfeilschnell durch den Wald eilen? Wieso sind die Werwölfe noch immer völlig lieblos animiert? Und was für ein Computertrick wurde um Himmelswillen beim Gesicht von Renesmée versucht? Was auch immer die Antwort auf diese Frage sein mag - der Film sieht an vielen Stellen einfach schlecht aus. Die Fans hätten für ihr Eintrittsgeld und für ihre Hingabe mehr verdient als diesen unterdurchschnittlichen, lieblosen Käse. Die Effekte sind zeitweise so übel, dass sie einen völlig aus der Geschichte reißen. Eine Schande für das viele Geld.

An anderer Stelle mangelt es allerdings nicht am entsprechenden Fan-Service. Wie weiter oben schon angedeutet, entfaltet sich „Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2“ eher wie eine nostalgische, zweistündige Abschiednahme vom Franchise. Was für Twilight-fremdes Publikum zwangsläufig, wie eine Inszenierung ohne wirkliche Spannungsbögen wirken muss, dürfte für die Anhänger der Saga in jedem Moment schlüssig sein.
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am 29. März 2013
Zwar bin ich kein eingefleischter Twilight-Fan, habe mir aber zu Liebe meiner Freundinnen alle Teile angesehen.
Wo der erste noch ganz ok war, wurden die Filme immer langweiliger. Auch vom allerletzten Teil hatte ich mir daher nicht allzu viel erhofft.
Dennoch muss ich sagen, dass dieser Teil der Spannendste war. Gerade beim Ende haben sich die Produzenten Mühe gegeben nicht nur die Kinobesucher,
sondern auch die Buchkenner zu überraschen und dies ist ihnen gelungen. Das hat dem Film bei mir einen riesen Pluspunkt gebracht ^.^

Die schauspielerischen Leistungen sind bekanntlich nicht herausragend, aber so schlimm nun auch wieder nicht. Schlimmer eher die Animationen, vorallem das Baby.
Oh mein Gott, sah das furchtbar aus! Ein normales Baby hätte da vollkommen gereicht!

Desweiteren finde ich gut, dass es viele Extras für die Fans gibt (Blick hinter die Kulissen, Outtakes, zusätzliche Szenen usw...)
und das es nicht so eine lieblose Fan-Blu-Ray Veröffentlichung ist, wie zB "The Avengers".
Fans werden sich den Film sowieso kaufen, dürften mit der DVD und Blu-Ray aber auch wirklich gut bedient sein.

Für Leute, wie mich, die den Filmen neutral gegenüberstehen, können sich den letzten Teil ruhig ansehen,
sofern sie nach den langweiligen "Zwischenteilen" noch drangeblieben sind.
Ein schon beinahe zu guter Abschluss, für eine leider nur mittelmäßige Buchreihen-Verfilmung.
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