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197 von 239 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein ehrwürdiges Ende einer großartigen Saga!
Am Samstag habe ich mir den Twilight-Marathon angesehen und war hinterher wirklich mehr als gespannt, wie nun der fünfte Teil werden wird. Und ich bin wirklich noch niemals mit solch einem Gefühlschaos einem Film gegangen.

Die Kampfszene und der überraschende Schock-Überraschungs-Moment (verrate ihn nicht, da einige den Film bestimmt erst ab...
Vor 17 Monaten von blubbel veröffentlicht

versus
14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen sehr schlechte Umsetzung
Ich muss erstmal sagen, dass ich die Twilight Saga als Buch verschlungen habe! Ich bin also kein Gegner der Geschichte an sich, also bitte keine negative Reaktion, nur weil ich ehrlich bin! Denn wie der letzte Teil umgesetzt wurde, ist fast schon eine Beleidigung für Stephenie Meyer!! Nach nur 15 Minuten hatte mich die Langeweile ergriffen und ich erwischte mich...
Vor 12 Monaten von kleine veröffentlicht


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197 von 239 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein ehrwürdiges Ende einer großartigen Saga!, 19. November 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Am Samstag habe ich mir den Twilight-Marathon angesehen und war hinterher wirklich mehr als gespannt, wie nun der fünfte Teil werden wird. Und ich bin wirklich noch niemals mit solch einem Gefühlschaos einem Film gegangen.

Die Kampfszene und der überraschende Schock-Überraschungs-Moment (verrate ihn nicht, da einige den Film bestimmt erst ab Mittwoch sehen) hat mich unglaublich aus der Bahn gebracht. Man hat gespürt, wie das ganze Kino nach und nach keine Luft mehr vor Erstaunen bekam. Als es dann aufgelöst wurde, hörte man lautes erleichterndes Seufzen und die Szene wurde mit Applaus gefeiert! Wirklich GROßARTIG gestaltet von den Machern. Wirklich niemand hat damit gerechnet und es wurde geschickt wieder ausgebügelt.

Die Schlussszene, in der Bella Edward ihre ganzen Gedanken offenbahrt, ist wunderschön und ich musste weinen. Da hat man das erste Mal gemerkt "Nun ist es tatsächlich vorbei." Der Abschluss, wo wirklich alle nochmal mit Namen und Bild gezeigt wurden, ist auch unglaublich schön geworden!

Allgemein gesehen, hatte der Film viele witzige Szenen. Kristen Stewart überragt meiner Meinung nach in ihrer Rolle als Vampir und ich finde es absolut gelungen. Der Film ist wunderbar umgesetzt und alles Wichtige ist mit drin. Dass ein Buch nicht 1:1 verfilmt werden kann, ist klar und steht deshalb auch nicht zur Debatte.

Meiner Ansicht nach ist deshalb dieser Teil der Saga am besten umgesetzt! Also ein absolutes Muss zu gucken :-)
(Damit spreche ich alle Bis(s)-Fans an)
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen sehr schlechte Umsetzung, 3. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2 (Fan Edition) [Blu-ray] [Deluxe Edition] (Blu-ray)
Ich muss erstmal sagen, dass ich die Twilight Saga als Buch verschlungen habe! Ich bin also kein Gegner der Geschichte an sich, also bitte keine negative Reaktion, nur weil ich ehrlich bin! Denn wie der letzte Teil umgesetzt wurde, ist fast schon eine Beleidigung für Stephenie Meyer!! Nach nur 15 Minuten hatte mich die Langeweile ergriffen und ich erwischte mich immer wieder beim Blick auf die Uhr... Aber wie es so schön heißt, wie man in den Wald schreit, so schallt es heraus! Gelangweilte Schauspieler sorgen einfach nicht für Spannung, eine völlig umgeschriebene Geschichte tut sein übriges. Die eigentliche Story, nämlich, dass Renesmee täglich mehrere Zentimeter wächst, als Baby schon die Eigenschaften eines Kleinkindes hat(im Buch ist eine Zeitspanne zwischen 3-5 Jahren beschrieben), aber alle durch ihre Gabe und ihre Liebenswürdigkeit in ihren Bann zieht, geht durch die bereits 11jährige Schauspielerin völlig verloren. So niedlich wie die Kleine rüber kommt, es ist einfach komplett am Thema vorbei!!! Auch das Verhältnis zwischen ihr und Jacob wird nur kurz angeschnitten... Die Sache mit dem Anwalt J. Jenks hätte man eigentlich komplett raus lassen können, weil jemand, der das Buch nicht kennt, aus dieser kurzen Einspielung niemals schlau wird! Dafür, dass der Film knapp 2 Std. dauert und nur ein halbes Buch beschreibt, ist definitiv zu viel verloren gegangen! Nach etwa einer Std. war mir jedenfalls klar, warum die einzige Auszeichnung die goldene Himbeere war... In der Schule würde unter der Arbeit stehen "nette Geschichte, aber leider am Thema vorbei"... Außerdem sollte noch angesprochen werden, dass die Vertonung unter aller Sau ist... Die Stimmen viel zu leise, die Musik viel zu laut! Ich habe ununterbrochen am Tonknopf geschraubt... Die zwei Punkte gibt es nur, weil ich eigentlich wirklich ein Fan der Saga bin.
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30 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein schlechter, aber ein emotionsloser Film, 24. November 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2 (Fan Edition) [Blu-ray] [Deluxe Edition] (Blu-ray)
Eins vorweg: Dies ist tatsächlich ein Film für Fans. Wer schon mit den Büchern, geschweige denn mit den vorangegangenen vier Filmen nicht warm werden konnte, wird es mit Sicherheit auch beim Finale nicht tun. Das sollte jedem klar sein, der sich den Film ansehen möchte, der aber bisher kaum was mit Bis(s) anfangen konnte!

Ich bin Twilight-Fan. Großer. Ich habe alle Bücher gelesen und alle Filme bisher im Kino gesehen und auch auf BluRay hier Zuhause. Die vier vorangegangenen Filme fand ich allesamt super. In jedem Film war Witz, Charakter, Charme, Spannung, Drama, Romantik usw. vorhanden. Jeder Film hat mich bisher mit Gänsehaut das Kino verlassen lassen. Für mich waren es allesamt Filme zum Mitfiebern, obwohl ich die Geschichte schon kannte. Und mit dieser Erwartung bin ich in "Breaking Dawn Teil 2" ins Kino gegangen. Die sehr guten Filmbewertungen (insbesondere bei Amazon) haben ihr Übriges dazu beigetragen.

Gestern war ich also im Kino. Und ich muss sagen, ich bin enttäuscht! Nicht übermäßig, denn es war trotz allem kein schlechter Film. Aber mir hat einfach Vieles gefehlt. Einiges ist anders als im Buch. Das finde ich nicht schlimm und hat mich auch bei den anderen Filmen nie gestört. Auch nicht, dass einige Dinge ausgelassen wurden. Das ist bei einer Buchverfilmung völlig normal.

Aber mir hat in DIESEM Film nicht die Story gefehlt, denn die war defintiv vorhanden. Mir hat jedoch die Spannung gefehlt. Mir hat die Romantik gefehlt. Mir hat der Humor gefehlt. Und mir hat vorallendingen der Charakter der Hauptfiguren gefehlt. Die Figuren (von Edward über Bella über Jacob über Alice...) waren alle nur leblose Figuren (okay das sind sie ja auch :D, mit Ausnahme von Jacob) und ohne Charakter. Mir hat beispielsweise der typische Edward-Charme gefehlt. Er ist zwar oft genug auf der Leinwand erschienen, aber er war für mich nicht EDWARD. Er hatte für mich nichts von seinem Charme, von seiner romantischen, altertümlichen Art, von seinem Humor. In den anderen Filmen saß ich teilweise selbst mit Herzklopfen im Kino, weil ich einfach so mitfiebern konnte und die Gefühle der Charaktere auf mich übergesprungen sind. In diesem Film war das nicht so. Die wenigen Szenen mit Bella und Edward, die romantisch sein sollten, waren für mich nicht romantisch. Mir hat die Emotion gefehlt.

Alle Hauptrollen waren nur Randfiguren in einer Story, die vorangetrieben werden sollte. Die Figuren sah man auf der Leinwand, man sah ihre Handlungen, die die Geschichte vorantreiben, aber man sah keine Emotionen. Dass die Volturi angreifen werden wurde so "mir-nichts-dir-nichts" abgetan. Es war einfach so. Punkt aus. Die Zerrissenheit, die Angst, die Traurigkeit der Figuren, die sie fühlten weil sie davon ausgingen, dass sie alle sterben werden... Darauf wurde überhaupt nicht eingegangen. Es war einfach so: Die Volturi greifen an. Gut. Wir kämpfen. Wir werden bestimmt gewinnen. Fertig. Dass sie alle Angst vor dem Zusammentreffren mit den Volturi haben wurde mit nahezu keinem Wort erwähnt. Und wenn, kam es mir nur so vor wie eine Floskel, die im Film gesagt werden musste, weil es so im Buch steht. Dass sie WIRKLICH Angst haben kam nicht rüber. Es wurde gesagt, aber ich habe es nicht gefühlt!

Dass Bella nun ein Vampir ist, darauf wurde kaum eingegangen. Man hat sie zwar oft genug rennen, springen und Dinge zertrümmern gesehen, aber auch hier hat mir etwas Emotionalität gefehlt. Im Buch werden ihre Gefühle sehr gut beschrieben. Im Film sah man davon nichts. Auch auf ihr Schutzschild wurde meiner Meinung nach nicht genug eingegangen. Ebensowenig, dass es außergewöhnlich ist, dass sie ihren Durst so gut kontrollieren kann und dass sie sich nicht so verhält wie ein typischer Vampir, geschweige denn wie eine typische Neugeborene.

Dennoch habe auch ich im entscheidenden Moment, als die Geschichte ihre dramatische Wendung nahm (ganz anders als im Buch...) mit offenem Mund dagesessen und gebetet, dass das alles nicht wahr ist. Also das war ein wirklicher Schocker! Mehr möchte ich dazu aber nicht schreiben, das müsst ihr selbst sehen. Insgesamt waren die Volturi-Szenen gut dargestellt. Hier kamen die Emotionen auch nicht so rüber, wie sie es hätten tun können, trotzdem war es gut gemacht und hat auch ein bisschen was an Spannung rübergebracht. Das war aber auch das Einzige was spannend war in diesem Film.

Auch das Ende war schön und mit Sicherheit wäre bei mir auch das ein oder andere Tränchen geflossen, wenn ich nicht vom restlichen Film teilweise so enttäuscht gewesen wäre.

Und zum Abschluss noch ein paar Worte zu den Computeranimationen und zur Besetzung der Figuren: Die Umsetzung von Renesmee war teilweise echt schlecht. Man hat mehr als deutlich gesehen, dass sie bis zu einem gewissen Alter computeranimiert war. Ich frage mich, warum sie nicht einfach ein richtiges Kind genommen haben. Es waren ja wirklich keine schwierigen Szenen. Die hätte auch ein Kind dieses Alters hinbekommen. Ebenso Renesmee als Kind, bevor sie durch die Schauspielerin Mackenzie Foy ersetzt wurde. Warum eine Computeranimation? Warum? Selbes Spielchen bei Renesmee als Jugendliche. Das wäre doch ein Leichtes gewesen, dafür eine richtige Schauspielerin einzusetzen. Warum dann Computeranimation? Es hätte auch anders gehen können. Aber gut, auch wenn die Darstellung teilweise nicht besonders gelungen war tat das dem Film meiner Meinung nach kaum einen Abbruch. Positiv möchte ich dahingegen noch die Besetzung der Rollen hervorheben. Sie haben genau meine Erwartungen erfüllt. Komplett. Über Rensemee, Amun, Zafrina bis hin zu Alistair. Alle waren perfekt besetzt!

Fazit:
Erwartet habe ich einen dramatischen, spannenden Film, der mich zu Tränen rühren wird und wo ich emotionsgeladen das Kino verlassen werde. Bekommen habe ich einen Film mit mäßiger Spannung und mit charakterlosen Figuren. Im Buch springt einem die Dramatik förmlich ins Gesicht. Im Film war sie nicht vorhanden. Im Buch musste ich so oft schmunzeln, weil viele witzige Stellen dabei waren. Im Film waren maximal drei Stellen witzig. Im Buch hat man die Liebe zwischen Bella und Edward so sehr gespürt, dass ich Herzklopfen bekam. Im Film habe ich die Szenen gesehen, aber die Emotionen sind nicht zu mir durchgedrungen. Trotz allem war es weißgott kein schlechter Film. Ich werde ihn mir dennoch auf BluRay kaufen und ihn mir dennoch noch mehrere Male ansehen, wenn er auf BluRay erschienen ist. Trotz allem war es ein "Bis(s)-Film" und trotz allem war er ganz schön. Meiner Meinung nach hätte man einfach wesentlich mehr aus der Buchvorlage machen können. Und man hätte vorallendingen mehr Gefühl und mehr Charakter in den Film einbauen können.

Wenn ich mir so die anderen Bewertungen ansehe, bin ich scheinbar die Einzige, die in dem Film Romantik, Humor und Charakter vermisst hat. Die anderen Rezensenten haben nämlich genau das Gegenteil geschrieben: Viel Romantik, viel Humor und viel Charakter. Ich frage mich ernsthaft, warum ich den Film so anders wahrgenommen habe als der Rest der Welt? Schon seltsam... Aber gut, jeder hat seinen eigenen Geschmack ;).
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ganz mieser Film, 28. März 2013
Auf den letzten Teil war ich sehr gespannt, wieviel aus dem Buch umgesetzt wird, zumal mir das Buch sehr gut gefallen hat (war das beste von allen Teilen). Ich habe mich wirklich darauf gefreut, doch nun bin ich nur noch enttäuscht. Es war mit Abstand der schlechteste Film der ganzen Teile.

Der Anfang war auch nur ein "Herumgespringe". Handlung hatte für mich der Anfang überhaupt nicht. Es wurde nur von einer Szene in die nächste "gehopst".

Die Szene mit J. Jenks ist sehr dürftig ausgefallen. Es hätte mich mehr interessiert, wie Bella zu J. fuhr und erst nach und nach erfuhr was er macht.

Auch die Vorstellung der einzelnen Vampire fiel sehr dürftig aus. Ebenso wie Bella "beigebracht" wurde zu kämpfen bzw. mit ihrem Schild zu arbeiten.

Der Schlusskampf ist in dem Buch nicht enthalten. Er war ganz i. O. und deshalb kann ich auch nur maximal 1 Stern vergeben.

Den Film kann man sich "antun", wenn man vorher das Buch nicht gelesen hat, denn dann wird man nicht enttäuscht. Wenn man aber das Ende wissen möchte, sollte man das Schlimmste annehmen, dann wird man wenigstens nicht enttäuscht.

Meiner Meinung nach hat der Film zurecht die goldenen Himbeeren erhalten.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ich bin enttäuscht ..., 8. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich Karfreitag das erste Mal Twilight im TV sah, kaufte ich mir die 5 Teile hier bei Amazon.
Das Twilight Fieber, war, aus welchen Gründen auch immer, in der "Hochsaison" an mir vorbeigezogen.
Die Bücher kenne ich noch nicht.
Von den ersten 3 Teilen bin ich verzaubert worden. Die filmische Qualität haute mich dann im 4. Teil schon nicht
mehr vom Hocker. Ich las etwas von "schönste Moviehochzeit". :-(
Teil 5 enttäuschte mich nur noch. Für mich war der Reiz dieser Liebesgeschichte gänzlich verschwunden. Alles dreht sich nur um Bella als Vampir - und das aber ganz schön plump. Auch wird kaum auf die junge neue Familie eingegangen, geschwiege denn, man erkennt eine innige Vater-Kind Beziehung.
Sowieso wirkt Edward im letzten Teil ziemlich starr und hält sich im Hintergrund.
Wie gesagt, ich kenne die Bücher nicht, trotzdem habe ich mir vom Finale WESENTLICH mehr versprochen.
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45 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen würdiges Finale, 17. November 2012
Der letzte Film ist einfach episch. Der Film ist besonders zu Anfang recht locker und man hat einfach Spaß. Bella als Vampir natürlich eine Augenweide und die Harmonie zwischen den Charakteren stimmt mehr denn je. Die berühmte Kampfszene ist unbeschreiblich gut gelungen. Um hier nicht zu viel zu verraten sage ich nur: ein würdiges Ende für die Twilight-Saga.
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29 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die schlechteste Animation aller Zeiten, 2. April 2013
Gut, ich bin weder Teenie noch Twilight-Fan und habe kein einziges der Bücher gelesen.
Die ersten beiden Filme habe ich trotzdem ganz gern angesehen; vor allem die Figur der eigenwilligen Bella fand ich glaubwürdig dargestellt. Beim ersten Teil von "Breaking Dawn" war das Ganze auch noch okay - dass ich die Vorstellung von Sex mit einem leichenkalten Partner nicht erotisch finden kann, ist offenbar ein Minderheiten-Problem (wenn man bedenkt, welche Wirkung der Edward-Darsteller auf Millionen Mädels in aller Welt hat...).
Der letzte Teil ist meiner Meinung nach allerdings echt schauderhaft und weder Kino-Eintrittsgeld noch den DVD-Preis wert.
Am gruseligsten - und das ist wahrscheinlich nicht gewollt - ist die stümperhafte und eigentlich vollkommen überflüssige Animation im Gesicht der Tochter von Bella und Edward als Säugling und Kleinkind. Die Wölfe sind den Trick-Bastlern wirklich gut gelungen, aber von einem Kindergesicht hätten sie wohl besser ihre Finger lassen sollen.
Von Babyfotos der 12-jährigen Darstellerin Mackenzie Foy wurden deren Züge in das Gesicht eines anderen Säuglings (oder eines digitalen "Baby-Dummies") hinein kopiert. Dann wurden - damit das Kind mit drehbuchgerecht ernstem Blick fixieren kann - auch noch die Augäpfel ausgetauscht und extra animiert.
Das Ergebnis sieht aus wie eine miserable Foto-Montage. Nur, das sich diese Foto-Montage bewegt - ich dachte bloß: "Igitt, ein Zombie"...
Das Gesicht ist für den Schädel und der Kopf für die jeweilige Körpergröße viel zu klein geraten. Und was die (spärliche) Mimik angeht, wirkt jede Pixar-Trickfigur lebendiger. Dieser Mini-Zombie hat überhaupt keinen Ausdruck.
Wenn man bedenkt, was diese Produktion - und gerade auch die Animation - gekostet hat, ist das ein Armutszeugnis. Warum hat man nicht einfach ein hübsches Baby und eine etwa Vierjährige genommen, die eine gewisse Ähnlichkeit mit Mackenzie Foy haben? Vermutlich, weil Hollywoods Trick-Abteilungen mittlerweile glauben, sie könnten alles viel besser als Mutter Natur.
Hier sind sie mit dem Versuch jedenfalls krachend gescheitert.
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20 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen grottig, 1. April 2013
Ich bin eigendlich ein riesiger Biss- Fan und war dementsprechend in freudiger Erwartung als ich meinen Kinoplatz einnahm. Die Begeisterung hielt eine viertel Stunde an.
Ich habe mich tatsächlich geärgert, so viel Geld für so einen gigantischen Schrott ausgegeben zu haben. Der Fokus des Films liegt nur auf Bella, der Rest der Cullens geht total unter. Auch wenn die Kampfszene am Ende sehr spannend war, so war sie einfach nur falsch. Das fängt schon bei der Tatsache an, dass Alice die Wölfe nicht sehen kann, folglich ist diese komplette Vision völlig sinnfrei. Mackenzie Foy (Renesmee) ist zwar echt niedlich, schafft es aber , meiner Meinung nach nicht wirklich diesen Charakter gut heraus zu arbeiten. Genau so stehts leider auch mit dem Rest der Besetzung. Die Schauspielerei scheint lustlos und unglaublich flach. Kristen Stewart wirkt mit ihren "Hasenzähnchen" und dem stehts geöffnetem Mund leicht dümmlich. Sehr traurig! Der Film verliert im Vergleich zu seinen Vorgängern leider total. Was echt schade ist, da der vierte Band mein absoluter Liebling war und man soviel mehr draus hätte machen können. Das bestätigen auch die zahlreichen goldenen Himbeeren, die dieser Film am Anfang des Jahres völlig zurecht bekommen hat. Dieses Ende hinterlässt bei mir einen schalen Nachgeschmack. Den einen Stern vergebe ich für Michael Sheen, der einen wirklich nett- verrückten Aro gegeben hat.
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48 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein super Finale vor allem für Fans, 22. November 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2 (Fan Edition) [Blu-ray] [Deluxe Edition] (Blu-ray)
Vier Jahre ist es nun her als der erste Teil der Twilight Saga die Kinos erobert hat. Seit dem 22. November 2012 ist es nun so weit: „Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht – Teil 2“ ist gestartet.

Bill Condon (Regisseur) hat es mit dem zweiten Teil von Breaking Dawn geschafft, ein ehrwürdiges Finale einer epischen Saga und Liebe zwischen Bella (Kirsten Stewart) und Edward Cullen (Robert Pattinson) auf die Kinoleinwände zu zaubern. Auch wenn der letzte Teil durchaus der beste der fünf Filme ist, so wird auch dieser keinen normalen Kinogänger davon überzeugen die Twilight Saga zu mögen, wenn dieser es vorher nicht schon gemocht hat. „Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht – Teil 1“ und 2 sind und bleiben Filme für den Twilight-Fan.

Doch bevor ich näher auf den zweiten Teil eingehe, fasse ich noch einmal den ersten Teil zusammen:

[SPOILER: Teil 1]
Zu Beginn von Breaking Dawn ist Bella Swan noch immer ein Mensch und als solcher heiratet Bella ihren Geliebten Edward Cullen. Zusammen verbringen sie ihre Flitterwochen auf einer wunderschönen Insel irgendwo in der Nähe von Rio. Wie es sich für die Flitterwochen gehört, verbringen auch Bella und Edward die erste Nacht zusammen. Womit jedoch keiner gerechnet hat, Bella wird schwanger. Zum Ende des ersten Teils gebärt die vom Fötus ausgelaugte Bella eine Tochter namens Renesmee. Bei der Geburt stirbt Bella für einen kurzen Augenblick. Diesen Moment nutzt Edward und verwandelt sie mit seinem Vampirgift. Bella schlägt ihre nun rot funkelnden Augen auf, was auch gleichzeitig einen doch sehr guten Cliffhanger für den zweiten Teil darstellt.
[\SPOILER]

Was passiert nun in „Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht – Teil 2“?

[SPOILER: Teil 2]
Mit der Geburt von Renesmee (Mackenzie Foy) haben sich die Cullens unbewusst einer Gefahr ausgesetzt, denn zunächst wird geglaubt, dass die Tochter ein unsterbliches Vampirmädchen sei. Kinder, die verwandelt wurden, sind nur schwer zu zähmen und zu belehren, daher werden diese von den Volturi sofort vernichtet. Genau das soll nun auch mit Renesmee geschehen. Voller Furcht versuchen die Cullens weltweit verschiedene Vampire zu überzeugen, ihnen zu helfen die Volturi, angeführt von Aro (Michael Sheen), zur Einsicht zu bringen, dass Renesmee keinem Schaden wird, egal ob Mensch, Vampir oder Werwolf. Und so nimmt die Story ihren Lauf bis sich letztlich die Cullens und ihre Freunde, sowie die Werwölfe mit den Volturi im verschneiten Washington State gegenüberstehen.
[\SPOILER]

Ohne zu viel verraten zu wollen, die letzten Minuten werden schockierend und spannend zugleich. Das überraschende Finale ist eine perfekte Mischung aus Kinounterhaltung und Buchfassung.

Auch wenn nun das Ende verspricht, großartig zu werden, gibt es doch einige Punkte, die mir sehr aufgestoßen sind. Zu allererst seien hier die schlechten Computeranimationen der Tochter Renesmee zu erwähnen. Anstatt einfach ein echtes Baby einzusetzen, oder die eine oder andere Million mehr zu investieren, erhält der Kinogänger und Twilight-Fan ein drittklassiges gemorphtes und unecht aussehendes Gesicht eines Babys, Kindes oder einer Jugendlichen. Aber auch einige andere Computeranimationen sind mehr schlecht als recht umgesetzt. Ein weiteres Manko stellen die letzten Szenen dar. Wer das Buch nicht gelesen hat, wird damit wenig anfangen können und gewinnt eventuell den Eindruck, dass hier noch einige „Friede-Freude-Eierkuchen“-Szenen vom Produzenten oder Regisseur gewollt oder gezwungen dran gehangen werden mussten. Womit auch gleichzeitig, der letzte Kritikpunkt angedeutet wird. Denn erneut, wenn das Buch nicht gelesen wurde, besteht bei manchen neuen Vampirdarstellern die Gefahr, die Beweggründe und Motivation der Vampire nicht zu verstehen, warum ausgerechnet sie die Cullens unterstützen.

Neben der vielen Kritik gibt es aber auch noch zwei wichtige Aspekte zu beleuchten: das Liebesdreieck Edward-Bella-Jakob und vorallem der Humor. Ja, es wurde richtig gelesen. Der letzte Film der Twilight Saga enthält nicht nur schnulzige und egozentrische Kommentare, wie leidend und liebend doch alles ist, es gibt durchaus einige Stellen, bei denen man herzhaft lachen kann. Was wiederum nur möglich ist, weil das doch mittlerweile nervende Liebesdreieck (endlich) in den Hintergrund getreten ist. Bella hat Edward und Jakob (Taylor Lautner) hat Renesmee, da er sich zum Ende des ersten Teils auf sie geprägt hat. Endlich besteht die Möglichkeit sich auf andere Dinge zu konzentrieren und dazu gehören eben ulkige Szenen, komisch verzogene Grimassen und spitzwindige Kommentare – Humor eben.

FAZIT:
Alles in allem hat der Film überzeugt. Natürlich gibt es Kritikpunkte, wie die eher drittklassigen Computeranimationen und dem fehlenden Verständnis für einige Szenen des Films, wenn die Bücher nicht gelesen wurden, aber das wird ganz klar vom Humor, von der Spannung, von den schockierenden Momenten und der doch relativ großen Liebe zum Detail wieder wettgemacht. Ich denke, dass dem Fan an sich kein besseres Ende geboten werden konnte.
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5.0 von 5 Sternen super, 20. April 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Haben diese DVD für eine Freundin bestellt. Diese ist Fan der Filme und hat sich nicht beschwert. Kann sonszt nix weiter dazu sagen.
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