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212 von 258 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein ehrwürdiges Ende einer großartigen Saga!
Am Samstag habe ich mir den Twilight-Marathon angesehen und war hinterher wirklich mehr als gespannt, wie nun der fünfte Teil werden wird. Und ich bin wirklich noch niemals mit solch einem Gefühlschaos einem Film gegangen.

Die Kampfszene und der überraschende Schock-Überraschungs-Moment (verrate ihn nicht, da einige den Film bestimmt erst ab...
Veröffentlicht am 19. November 2012 von blubbel

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja naja...
Also ich bin ein bisschen hin und her gerissen.
Auf der einen Seite find ich es wirklich sehr spannend vorallem die Kampfszenen, allerdings find ich es so was von schlecht wie sie das Baby/Kleinkind animiert haben, wie bei einem schlechten Videospiel. Ansonsten ganz gut gemacht :-)
Vor 9 Monaten von Lena Völkert veröffentlicht


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5.0 von 5 Sternen Super Film!!, 14. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2 (Fan Edition) [2 DVDs] (DVD)
Der Film ist natürlich für alle Twilight Fans ein MUSS!!! Für den Preis ist er in der angebotenen DVD Box nur zu empfehlen. Der Film ist weniger "schnulzig" und erzählt die Geschichte von Bella und Edward zu Ende. Bella glänzt als Vampir(Kerstin Stewart hier wunderschön) und am Ende ist sogar eine kleine Überraschung eingebaut - für jemanden, der die Bücher gelesen hat zunächst ein Schock, aber ich finde es spitze. Danke für den krönenden Abschluss der Twiglight-Saga!
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33 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die schlechteste Animation aller Zeiten, 2. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2 (Fan Edition) [2 DVDs] (DVD)
Gut, ich bin weder Teenie noch Twilight-Fan und habe kein einziges der Bücher gelesen.
Die ersten beiden Filme habe ich trotzdem ganz gern angesehen; vor allem die Figur der eigenwilligen Bella fand ich glaubwürdig dargestellt. Beim ersten Teil von "Breaking Dawn" war das Ganze auch noch okay - dass ich die Vorstellung von Sex mit einem leichenkalten Partner nicht erotisch finden kann, ist offenbar ein Minderheiten-Problem (wenn man bedenkt, welche Wirkung der Edward-Darsteller auf Millionen Mädels in aller Welt hat...).
Der letzte Teil ist meiner Meinung nach allerdings echt schauderhaft und weder Kino-Eintrittsgeld noch den DVD-Preis wert.
Am gruseligsten - und das ist wahrscheinlich nicht gewollt - ist die stümperhafte und eigentlich vollkommen überflüssige Animation im Gesicht der Tochter von Bella und Edward als Säugling und Kleinkind. Die Wölfe sind den Trick-Bastlern wirklich gut gelungen, aber von einem Kindergesicht hätten sie wohl besser ihre Finger lassen sollen.
Von Babyfotos der 12-jährigen Darstellerin Mackenzie Foy wurden deren Züge in das Gesicht eines anderen Säuglings (oder eines digitalen "Baby-Dummies") hinein kopiert. Dann wurden - damit das Kind mit drehbuchgerecht ernstem Blick fixieren kann - auch noch die Augäpfel ausgetauscht und extra animiert.
Das Ergebnis sieht aus wie eine miserable Foto-Montage. Nur, das sich diese Foto-Montage bewegt - ich dachte bloß: "Igitt, ein Zombie"...
Das Gesicht ist für den Schädel und der Kopf für die jeweilige Körpergröße viel zu klein geraten. Und was die (spärliche) Mimik angeht, wirkt jede Pixar-Trickfigur lebendiger. Dieser Mini-Zombie hat überhaupt keinen Ausdruck.
Wenn man bedenkt, was diese Produktion - und gerade auch die Animation - gekostet hat, ist das ein Armutszeugnis. Warum hat man nicht einfach ein hübsches Baby und eine etwa Vierjährige genommen, die eine gewisse Ähnlichkeit mit Mackenzie Foy haben? Vermutlich, weil Hollywoods Trick-Abteilungen mittlerweile glauben, sie könnten alles viel besser als Mutter Natur.
Hier sind sie mit dem Versuch jedenfalls krachend gescheitert.
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5.0 von 5 Sternen Wow!! Spannend und wunderschön, 5. Januar 2015
Ich bin wahnsinnig begeistert von dem Film! Wie in den vorherigen Teilen ist auch hier eine besondere Atmosphäre gelungen. Die Umsetzung der Ideen aus dem Buch ist echt klasse und genau richtig gewählt. Ich liebe die Art, wie alles dargestellt wurde. Und der Schlussteil ist einfach spektakulär! Ohne zuviel zu verraten kann ich sagen, dass einem einfach die Spucke weg bleibt und mit Sicherheit ein paar Tränen beim Anschauen fließen.
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126 von 183 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Jungfrauendämmerung, 29. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2 (Fan Edition) [2 DVDs] (DVD)
Da sind sie wieder, in altbekannter Gestalt: Kirsten Stewarts mimische Bandbreite reduziert sich erneut auf die einer Tomate, Taylor Lautner darf den rührenden Babyliebhaber mimen und der bleiche Robert Pattinson sanftmütelt nach 110 Jahren potentieller Reifung weiterhin auf dem Stand eines Teenagers durch die Gegend. Überhaupt hatte ich den Eindruck, dass der Maske die Puderquasten ausgegangen waren und sie den Vampiren stattdessen einen bestäubten Pfannkuchen ins Gesicht geklatscht haben, damit der Hals auch ja nicht mit eingetönt wird.

Zur Handlung:
Die sterbende Schwänin erwacht gesund und munter aus ihrem kurzen Dornröschenschlaf und ist, oh Wunder, ganz die alte: der gleiche offene Fliegenfang, der gleiche muffige Ausdruck, die gleiche konsequente Abwesenheit von Humor, das gleiche sparsam dosierte Fletschen der Zähne (= Lächeln). Nachdem sie ihr Mütchen kurz an Haus- und Hofhund Jakob gekühlt hat, findet sie es vollkommen in Ordnung, dass dieser zum Zwangsstalker ihrer Tochter aufgestiegen ist.
Um das Bild der trauten Kleinfamilie zu vervollkommnen, hat der arbeitslose Highschool-Clan dem schönen Paar flugs ein todschickes Haus zusammengezimmert, das sie wohl von ihrem sauer ersparten Kindergeld bezahlt haben (die phlegmatische Prinzessin verzieht gnädig die Lippen vor überbordender Freude). Und dort kommt es endlich zu dem, worauf Millionen schmachtender Zuschauerinnen gewartet haben: DER ultimative Vampir-Sex. Das ist nach genauer Analyse einer, bei dem Männer nach kurzer Zeit Migräne vortäuschen und sich eine Geliebte suchen. Trotzdem ist es an der Zeit, das Image des pappig-weichen Edward etwas aufzupeppen und ihm einen Trieb anzudichten, den er in den ersten Folgen standhaft vermissen ließ: Die nächsten 10 Jahre wird laut Ansage gepoppt, dass der Wolf jault.
Danach lernen wir, was Menschen von Vampiren unterscheidet: Menschen heben beim Atmen schnaufend die Schultern und sitzen grundsätzlich krumm.
Nach einem erfrischenden Strip von Jakob vor Bellas Vater eilt dieser ohne großartige Irritation zu seiner Tochter und freut sich ungemein, dass sein gerade den Windeln entwachsener Sprössling nahtlos in eine Wickeltisch-Karriere übergeht.
Das ungetrübte Glück ist von kurzer Dauer, es brechen dramatische Zeiten in Form der Volturi an. Wir lernen, dass Vampire kein Telefon besitzen und daher nicht miteinander kommunizieren können, als Ersatz gibt's Spontan-Kriege. Das ganze dudelt die restliche Stunde vor sich hin, der arme Michael Sheen darf mehrmals theatralisch die Augen aufreißen (hat der Mann seit Frost/Nixon keine besseren Rollen mehr angeboten bekommen?), es werden heroische Reden geschwungen, großartige Gesten der Loyalität ausgetauscht und bedeutsame Blicke gewechselt, bis die beiden sich ewig Liebenden ihr Stelldichaus auf einer Blumenwiese geben können. Das Kinopublikum schluchzt vor Rührung, ich vor Erleichterung.

Fazit nach den fünf Filmteilen: Man kann bei fast allem mit Geschmack argumentieren, aber hier kann ich beim besten Willen nur Müll entdecken. Argumente gefällig?
Luxus, Müßiggang und Top-Aussehen (inkl. Jugend) sind allgegenwärtig, nur dieses Biotop aus perfekter Oberfläche ist gerade gut genug für den Rahmen der großen, wahrhaft tiefen Liebe (man bringe mir schnell einen parfümierten Kübel).
Sämtliche Vampirpärchen hängen wie die Kletten aneinander, Verschmelzungsfantasien in Reinform.
Geld muss offensichtlich nicht verdient werden, es liegt sowieso bündelweise daheim rum.
Wer es tatsächlich als Vorbild ansieht, dass ein Mädchen sich kritiklos an einen Mann hängt, sich einen Dreck um Ausbildung und Selbstständigkeit schert, Selbstaufgabe zum Dogma erhebt, heiratet ohne einen sichtbaren Grad an Reife erlangt zu haben (natürlich jungfräulich) und sich kaum aus der Schule entlassen ein Kind zulegt, der wird seine helle Freude an der sich im Leidenssumpf hingebungsvoll suhlenden Bella haben.
Frau Meyer erspart ihren Figuren konsequent, sich weiter zu entwickeln und hält für jede Unwegbarkeit eine Begabung parat. Bella leidet natürlich nicht unter ihren neuen Einschränkungen (Blutdurst, Glitzern, Verlust der Eltern). Sie wird natürlich schwanger, obwohl das eigentlich gar nicht gehen sollte. Sie "überlebt" natürlich die Geburt. Und sie treibt natürlich nicht ab, sowas tun makellose Heldinnen nicht. Sie sieht natürlich nach der Verwandlung auch nicht so aus wie in ihrem letzten Zustand als Mensch (also krank), sondern wunderschön (das wäre eine zu große Belastung für die große Liebe). Ihre Tochter wird, welch Wunder, nicht rasend schnell alt, sondern die Alterung stoppt just in dem Moment, in dem sie zwar gerade erwachsen, aber noch frisch und knackig aussieht. Halleluja! Renesmee hat auch ganz zufällig eine Begabung, die sie ihre Herkunft beweisen lässt. Jakob wird mit einem Weibchen versorgt, damit die arme Bella kein schlechtes Gewissen mehr haben muss. Und beim Kampf besitzen die Cullen-Günstlinge natürlich genau die Gaben, die sie den Volturis überlegen machen. Hipp hipp hurra! Mit Schicksalsschlägen umzugehen, die durch Dickköpfigkeit nicht abwendbar sind, scheint für Zuschauer und Helden eine unzumutbare Herausforderung zu sein, die rosa-Wölkchen-Welt bleibt genauso unangetastet wie eine homöopathische Dosis geistigen Anspruchs.

Seichte Literatur bzw. Filme, die über die emotionale Schiene der großen ersten Liebe die puritanische Moral der christlich-konservativen, amerikanischen Hausfrau an den Mann bringen, scheinen gerade in Mode zu sein (siehe Twilight oder Shades of Grey), das finde ich bedenklich.
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49 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein super Finale vor allem für Fans, 22. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vier Jahre ist es nun her als der erste Teil der Twilight Saga die Kinos erobert hat. Seit dem 22. November 2012 ist es nun so weit: „Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht – Teil 2“ ist gestartet.

Bill Condon (Regisseur) hat es mit dem zweiten Teil von Breaking Dawn geschafft, ein ehrwürdiges Finale einer epischen Saga und Liebe zwischen Bella (Kirsten Stewart) und Edward Cullen (Robert Pattinson) auf die Kinoleinwände zu zaubern. Auch wenn der letzte Teil durchaus der beste der fünf Filme ist, so wird auch dieser keinen normalen Kinogänger davon überzeugen die Twilight Saga zu mögen, wenn dieser es vorher nicht schon gemocht hat. „Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht – Teil 1“ und 2 sind und bleiben Filme für den Twilight-Fan.

Doch bevor ich näher auf den zweiten Teil eingehe, fasse ich noch einmal den ersten Teil zusammen:

[SPOILER: Teil 1]
Zu Beginn von Breaking Dawn ist Bella Swan noch immer ein Mensch und als solcher heiratet Bella ihren Geliebten Edward Cullen. Zusammen verbringen sie ihre Flitterwochen auf einer wunderschönen Insel irgendwo in der Nähe von Rio. Wie es sich für die Flitterwochen gehört, verbringen auch Bella und Edward die erste Nacht zusammen. Womit jedoch keiner gerechnet hat, Bella wird schwanger. Zum Ende des ersten Teils gebärt die vom Fötus ausgelaugte Bella eine Tochter namens Renesmee. Bei der Geburt stirbt Bella für einen kurzen Augenblick. Diesen Moment nutzt Edward und verwandelt sie mit seinem Vampirgift. Bella schlägt ihre nun rot funkelnden Augen auf, was auch gleichzeitig einen doch sehr guten Cliffhanger für den zweiten Teil darstellt.
[\SPOILER]

Was passiert nun in „Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht – Teil 2“?

[SPOILER: Teil 2]
Mit der Geburt von Renesmee (Mackenzie Foy) haben sich die Cullens unbewusst einer Gefahr ausgesetzt, denn zunächst wird geglaubt, dass die Tochter ein unsterbliches Vampirmädchen sei. Kinder, die verwandelt wurden, sind nur schwer zu zähmen und zu belehren, daher werden diese von den Volturi sofort vernichtet. Genau das soll nun auch mit Renesmee geschehen. Voller Furcht versuchen die Cullens weltweit verschiedene Vampire zu überzeugen, ihnen zu helfen die Volturi, angeführt von Aro (Michael Sheen), zur Einsicht zu bringen, dass Renesmee keinem Schaden wird, egal ob Mensch, Vampir oder Werwolf. Und so nimmt die Story ihren Lauf bis sich letztlich die Cullens und ihre Freunde, sowie die Werwölfe mit den Volturi im verschneiten Washington State gegenüberstehen.
[\SPOILER]

Ohne zu viel verraten zu wollen, die letzten Minuten werden schockierend und spannend zugleich. Das überraschende Finale ist eine perfekte Mischung aus Kinounterhaltung und Buchfassung.

Auch wenn nun das Ende verspricht, großartig zu werden, gibt es doch einige Punkte, die mir sehr aufgestoßen sind. Zu allererst seien hier die schlechten Computeranimationen der Tochter Renesmee zu erwähnen. Anstatt einfach ein echtes Baby einzusetzen, oder die eine oder andere Million mehr zu investieren, erhält der Kinogänger und Twilight-Fan ein drittklassiges gemorphtes und unecht aussehendes Gesicht eines Babys, Kindes oder einer Jugendlichen. Aber auch einige andere Computeranimationen sind mehr schlecht als recht umgesetzt. Ein weiteres Manko stellen die letzten Szenen dar. Wer das Buch nicht gelesen hat, wird damit wenig anfangen können und gewinnt eventuell den Eindruck, dass hier noch einige „Friede-Freude-Eierkuchen“-Szenen vom Produzenten oder Regisseur gewollt oder gezwungen dran gehangen werden mussten. Womit auch gleichzeitig, der letzte Kritikpunkt angedeutet wird. Denn erneut, wenn das Buch nicht gelesen wurde, besteht bei manchen neuen Vampirdarstellern die Gefahr, die Beweggründe und Motivation der Vampire nicht zu verstehen, warum ausgerechnet sie die Cullens unterstützen.

Neben der vielen Kritik gibt es aber auch noch zwei wichtige Aspekte zu beleuchten: das Liebesdreieck Edward-Bella-Jakob und vorallem der Humor. Ja, es wurde richtig gelesen. Der letzte Film der Twilight Saga enthält nicht nur schnulzige und egozentrische Kommentare, wie leidend und liebend doch alles ist, es gibt durchaus einige Stellen, bei denen man herzhaft lachen kann. Was wiederum nur möglich ist, weil das doch mittlerweile nervende Liebesdreieck (endlich) in den Hintergrund getreten ist. Bella hat Edward und Jakob (Taylor Lautner) hat Renesmee, da er sich zum Ende des ersten Teils auf sie geprägt hat. Endlich besteht die Möglichkeit sich auf andere Dinge zu konzentrieren und dazu gehören eben ulkige Szenen, komisch verzogene Grimassen und spitzwindige Kommentare – Humor eben.

FAZIT:
Alles in allem hat der Film überzeugt. Natürlich gibt es Kritikpunkte, wie die eher drittklassigen Computeranimationen und dem fehlenden Verständnis für einige Szenen des Films, wenn die Bücher nicht gelesen wurden, aber das wird ganz klar vom Humor, von der Spannung, von den schockierenden Momenten und der doch relativ großen Liebe zum Detail wieder wettgemacht. Ich denke, dass dem Fan an sich kein besseres Ende geboten werden konnte.
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ganz mieser Film, 28. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2 (Fan Edition) [2 DVDs] (DVD)
Auf den letzten Teil war ich sehr gespannt, wieviel aus dem Buch umgesetzt wird, zumal mir das Buch sehr gut gefallen hat (war das beste von allen Teilen). Ich habe mich wirklich darauf gefreut, doch nun bin ich nur noch enttäuscht. Es war mit Abstand der schlechteste Film der ganzen Teile.

Der Anfang war auch nur ein "Herumgespringe". Handlung hatte für mich der Anfang überhaupt nicht. Es wurde nur von einer Szene in die nächste "gehopst".

Die Szene mit J. Jenks ist sehr dürftig ausgefallen. Es hätte mich mehr interessiert, wie Bella zu J. fuhr und erst nach und nach erfuhr was er macht.

Auch die Vorstellung der einzelnen Vampire fiel sehr dürftig aus. Ebenso wie Bella "beigebracht" wurde zu kämpfen bzw. mit ihrem Schild zu arbeiten.

Der Schlusskampf ist in dem Buch nicht enthalten. Er war ganz i. O. und deshalb kann ich auch nur maximal 1 Stern vergeben.

Den Film kann man sich "antun", wenn man vorher das Buch nicht gelesen hat, denn dann wird man nicht enttäuscht. Wenn man aber das Ende wissen möchte, sollte man das Schlimmste annehmen, dann wird man wenigstens nicht enttäuscht.

Meiner Meinung nach hat der Film zurecht die goldenen Himbeeren erhalten.
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5.0 von 5 Sternen Lohnt sich!, 13. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2 (Fan Edition) [2 DVDs] (DVD)
Der Film ist super!!
An der DvD an sich und der Hamdlung ist nichts auszusetzten.
Es lohnt sich zu kaufen!
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4.0 von 5 Sternen Schön, 7. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2 (Fan Edition) [2 DVDs] (DVD)
Schöner Film,leider nicht so gut wie die Bücher aber doch sehr gut zu gucken. Bin sehr zufrieden mit dem Produkt
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4.0 von 5 Sternen Filmreihe mit Stil, 2. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der zweite Teil der Vampirreihe Twilight. Ich habe den Film zwar nicht für mich bestellt, ihn mir jedoch trotzdem angeguckt. Der Film ist wie ich finde recht gut gemacht, auch wenn viele sagen, es sei ein Mädchenfilm. Völliger Quatsch, wieso sollen nicht auch jungen den Film gucken? Es ist zwar teilweise etwas kitschig aber ja kein Ausschlusskriterium! Na klar, die ganz große Action bleibt aus, aber die erwartet glaube ich auch niemand!

Ich bin ein Fan von Blu Ray und bestelle daher alle meine Filme nur noch in Blu Ray. Ich habe zwar keinen Vergleich zur DVD aber ich bin jedenfalls mit der Qualität der Blu Ray zufrieden gewesen!

Also für alle die einen Blu Ray Player besitzen und Fantasy Vampirfilme mögen eine Empfehlung für diesen Film!
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5.0 von 5 Sternen Top, 30. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2 (Fan Edition) [2 DVDs] (DVD)
Der Film ist sowas von genial. Super viel gelacht ! Als Weihnachts- oder Geburtstagsgeschenk oder für jeden anderen Anlass gut gedacht !
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