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5.0 von 5 Sternen Genial
Da gibt es gar nicht viel zu sagen. Wer Nightwish kennt, weiß in etwa, was ihn erwartet. Die meisten Songs sind instrumental und einfach super.
In einem Wort zusammengefasst: episch!
Vor 23 Monaten von Simone veröffentlicht

versus
10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Imaginaerum -The Score: Am Ziel vorbeigeschossen
Nightwish begeht neues Terrain - mit "Imaginaerum - The Score" bekommen wir echte Filmmusik von Nightwish zu hören, die mit ihrem Standard-Ambum "Imaginaerum" bereits die Tür in eine neue Welt öffneten. Ich schreibe diese Rezession, der Eindrücke wegen, während ich das Album zum allerersten Mal höre.

Die "Ouvertüre" erfolgt...
Veröffentlicht am 9. November 2012 von Manuel Pöppel


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial, 12. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Imaginaerum (The Score) (MP3-Download)
Da gibt es gar nicht viel zu sagen. Wer Nightwish kennt, weiß in etwa, was ihn erwartet. Die meisten Songs sind instrumental und einfach super.
In einem Wort zusammengefasst: episch!
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Imaginaerum -The Score: Am Ziel vorbeigeschossen, 9. November 2012
Von 
Manuel Pöppel "Manuel P." (Niederösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nightwish begeht neues Terrain - mit "Imaginaerum - The Score" bekommen wir echte Filmmusik von Nightwish zu hören, die mit ihrem Standard-Ambum "Imaginaerum" bereits die Tür in eine neue Welt öffneten. Ich schreibe diese Rezession, der Eindrücke wegen, während ich das Album zum allerersten Mal höre.

Die "Ouvertüre" erfolgt mit "Find your Story", in der uns Nightwish in diese Klangwelt hineingeleitet, die, so bin ich, noch während ich dieses Album höre und die Rezession verfasse, überzeugt, ungewöhnlich werden wird. Das mögen hohe Erwartungen sein, doch wurden wir bereits ausreichend darauf vorbereitet, und deshalb darf ich verkünden, die Klänge knüpfen teils an das Album an. Und so verhält es sich auch mit der Einleitung.

"Orphanage Airlines" ist demnach das Gegenstück zu "Storytime", wie man unschwer erkennen kann. Es ist ruhig, teils mitreißend, und besonders interessant ist die Gesangseinlage am Ende. Dazu kommt noch der Chor am Ende und die Trommeln, die einen versuchen auf diese Weise vollends in die Welt mitzureißen. Leider jedoch verbleibt dieses Gefühl nur allzu kurz und so muss man mit dem Bisschen Vorlieb nehmen. Es ist nicht schlecht, aber wohl meines Erachtens nach dann doch zu ruhig.

Undertow allerdings reißt den Zuhörer dann aus dieser Lethargie langsam heraus und bildet das Äquivalent zu "Ghost River", begleitet von eben jenem Kinderchor, Fanfaren und dumpfen Trommelschlägen, begleitet von Chelloklängen bekommen wir nun tatsächlich etwas "Ungewöhnliches" geliefert, das einen in sein eigenes Kopfkino zieht. Man findet seine "Story", sofern man den Film noch nicht gesehen hat und kann sosein eigenes fantastisches Abenteuer erleben, am Ufer des Geisterflusses.

"Spying in the Doorway" schlägt ein merklich rascheres Tempo an. Wir bekommen unterschwellige Bass- und Keyboardklänge zu hören, die sich jedoch wiederrum recht eintönig verhalten. Es wird eine Grundspannung aufgebaut, die sich dann allerdings irgendwann verflüchtigt.

Weiter geht's mit "A Cracking Sphere", das mit Trommelklängen weitaus mehr Tempo aufzubauen weiß. Dies setzt sich fort in melodischen, ast leicht orientalisch anmutenden Klängen, welche den Übergang zu einem raschen Spiel mit dem Chello bilden, begleitet von einem Nightwish-Typischen Chor. Dieser Rhytmus steigert sich zu dem für mich ersten wirklich großen Highlight des Albums.

"Sundown" beginnt melodisch-sphärisch, geleitet von Wellen- und man weiß, wir haben das Gegenstüch zu "Turn Loose Mermaids", wie man aus dem Flötespiel rasch erkennt, und beinahe könnte man Arnette Olsen (ja ich trauere ihr nach) dabei singen hören, doch dies erledigt hier die Gitarre, passend und anrührend. Nicht zuletzt, weil es eines meiner Lieblingsstücke auf dem Album "Imaginaerum" war, erwartete ich dieses Stück mit Freuden. Und gerade, wo man sich an das Stück gewöhnt, hört man kurz Arnette singen und die Geige spielen. Das zweite große Highlight! Ich bin ergriffen.

"Wonderields" startet mit einem leisen Marsch, der dann jedoch anschwillt und rasch abflaut, um uns mit sanften Pianoklängen weiterzutragen. Damit haben wir nun also die filmische Umsetzung von "Rest Calm". Damit geht es direkt weiter mit einem weiteren hübschen Musikstück, das Fantastik und Wunder vermittelt. Wir kennen dieses Stück schon vom Vorgängeralbum in mehreren Sätzen, und uns wird deutlich gemacht, dass dieser Track hier das ist, worauf Nightwish mit "Rest Calm" immer hinauswollte. Es ist nicht schwer, das zu akzeptieren, denn es ist wunderbar!

Hey Buddy setzt ruhig und sphärisch fort, bleibt dabei allerdings größtenteils recht monoton und lässt die Euphorie der Vorgängertracks stark vermissen, sieht man aber mal davon ab ist es ein Luftholen nach all der Gänsehaut.

"Deeper Down" beginnt melancholisch mit samtenen Piano- und Gitarrenklängen. Und damit bekommen wir den ersten wirklichen Gesang zu hören, nämlich durch Arnette Olsen. Tatsächlich! Wir bekommen einen verborgenen ganzen Song zu hören, ungewohnt ruhig von Nightwish, aber wie ds Gesamtwerk NW an sich erwarten lässt, wunderwunderschön. Doch leider, das Stück ist viel zu kurz.

Dann werden wir mit einem dumpfen Trommelschlag herausgerissen und wieder in eine wirre, gar einschläfernde Klangwelt geführt, die anschwillt und aus einem Traum einen vermeintlich bedrohlichen Albtraum herbeizurufen scheint. Der Chor im Hintergrund will mich beschwichtigen. "Warte ab" - doch dann stürzt alles in tiefere Klänge ab und dumpf und androhend fallen wir ins Bodenlose.

Und schließlich finden wir uns in einer weitläufigen Halle wieder. "I have to let you go" nennt sich der Track. Na gut. Er beginnt bedrückend und setzt fort, was wir im Vorganger erfahren haben. Sind wir ganz unten angelangt. Nun ja, es scheint das Äquivalent zu "Last Ride of the Day" zu sein, oder irre ich mich da? Langsam scheint das Lied anzuschwellen und uns aus dem tiefen Abgrund herauszuziehen! Es klingt fast ein wenig wie ein Showdown. Und schließlich befinden wir uns wieder da, wo wir zuvor waren, begleitet von leisem Chorgesang, Fanfaren und Chellospiel. Und weiter schwillt der Ton des längsten Stückes von "Imaginaerum" an, verebbt und lässt uns zurück mit surrealen Klängen im Hintergrund, welche eine liebliche Spieluhr begleiten. Diese geht über in Pianoklänge, ehe wir nun wohl zum großen Finale kommen, welches sogar E-Gitarrenklänge begleiten, Ja, es beinhaltet die Kraft von "Last Ride of the Day!" Habt ihr den Dudelsack vermisst? Der wurde sich bis zum Schluss aufgespart. Doch die Freude währt leider viel zu kurz.

Das vorletzte Stück des Albums "Heart lying still" führt uns schließlich wieder zurück zum Anfang, gar wehmütig und das mit zauberhaften, dezent magisch anmutenden Klängen. Es hat Elemente zu "Song of myself" in der Essenz, schaft es aber leider nicht diesen berauschend magischen Flair wiederzugeben, welcher auf dem Vorgängeralbum noch so derart deutlich und einladend hörbar war. Es klingt nach Abschied, doch irgendwie habe ich das stete Gefühl, dass ich nicht einmal genau weiß, wovon.

Den Abschluss bietet "From G to E Minor". Und wieder haben wir diese Eintönigkeit vor uns, geleitet von wohlbekannten Melodien, die man besonders im Vorgängeralbum zu hören bekam.

Was ist von diesem Erlebnis nun also geblieben. Tja, ich wünschte, ich könnte behaupten, etwas Bleibendes. Aber irgendwie wollte sich das nicht einstellen. Möglicherweise stellte ich zuviele Erwartungen, möglicherweise war es Seitens Nightwish auch überambitioniert.

Versteht mich bitte nicht falsch. Es war ein Filmsoundtrack, und es war in der Essenz auch Nightwish, doch all der heroisch symphonische Prumk war irgendwie nicht da. Es war Zauber, aber keine Magie, es war hübsch aber nicht schön. Nightwish hat damit ihr schwächstes Werk geliefert, aber man darf natürlich auch nicht vergessen, was wir hier vor uns haben, und das ist nunmal kein Album. Allerdings hätte ich persönlich gehofft, dass gerade die orchestralen bleibenden Klänge, die NW zu meiner Lieblingsband gemacht haben, hier zu völlig neuer Geltung kommen. Stattdessen sind sie irgendwie gebremst, gezügelt, zurückgestellt, zu Gunsten eines Filmes, den ich leider noch nicht zu Sehen bekam. Vielleicht fiele mein Urteil dann etwas milder aus. Es ist eine großartige Leistung, die ich durchaus zu würdigen weiß, doch fehlt das gewisse Etwas,das mich ein Nightwish-Album auch nach Jahren immer und immer wieder mal hören lässt.
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5.0 von 5 Sternen Schönes Instrumental - Album, 13. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Imaginaerum (The Score) (MP3-Download)
Das Album beinhaltet sämtliche Tracks aus dem Film Imaginaerum by Nightwish. Wundervoller Film und noch viel bessere Musik. Da muss man einfach sagen: Tuomas Holopainen hat hier mehr als grandiose Arbeit geleistet. Wer Instrumentals (von Nightwish) mag, wird imaginaerum - lieben. (Es sind bekannte Songs vom album Imaginaerum dabei, die man natürlich auch wiedererkennt - und meiner Meinung nach auch in einem neuen ( schönen) Kontext präsentiert werden)
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3.0 von 5 Sternen CD super - das Poster war nicht dabei, 28. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Tolle Musik (wenn man so etwas mag - dazu haben andere bereits genug geschrieben). Das Poster war nicht dabei. Das war mir aber egal. Aus dem Alter, in dem man sich Poster an die Wände hängt, bin ich seit längerem heraus.

Schnelle Lieferung wie immer.
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4.0 von 5 Sternen Filmmusik Imaginaerum, 7. Februar 2014
Von 
J. Gruber (Steiermark) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Imaginaerum (The Score) (MP3-Download)
Fantastischer Soundtrack zum Film "Imaginaerum" der sehr begeisterte. Hauptsächlich präsentiert sich dieses Meisterwerk instrumental. Vereinzelt sind aber auch geniale Vocal-Parts zu erwarten. Den Stil kann man als "Metal-Symphony" am besten beschreiben.
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5.0 von 5 Sternen wunderbar!, 10. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Imaginaerum (The Score) (MP3-Download)
Ich besitze jedes einzelne Nigthtwish Album und bin immer der Überzeugung gewesen, das Tuomas Holopainen ein wunderbarer Soundtrack Komponist geworden wäre. Vor allem der starke Sängerinnen-Verschleiß in den letzten Jahren verlagerte mein Interesse in den letzteren Alben immer mehr auf die instrumentalen Stücke. Und endlich, ENDLICH, ein Sountrack Album von Nightwish in der Hand zu haben, ist wie ein großer Traum der war geworden ist. Tuomas hat soooo viel Talent dazu und dieses Album bringt es einfach perfekt zum Ausdruck. EPIC!

Für Fans von Danny Elfman!
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5.0 von 5 Sternen Filmmusik von Nightwish, 4. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Imaginaerum (The Score) (MP3-Download)
Ich bin Nightwish-Fan und wollte die Musik zum Film eigentlich nicht kaufen, da ich dachte, ich hab ja schon die Original zuhause, habe es aber nicht bereut. Anders und doch bekannt. Super für Filmmusikliebhaber.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nightwish, 2. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Schlicht und einfach eine geniale Musik. Wie immer von Nightwish. Es müßte nur auch noch der Film als DVD erhältlich sein.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schöner Soundtrack, 1. Januar 2013
Der Soundtrack zum Nightwish Film Imaginaerum kann sich hören lassen. Die meist instrumentalen Songs lassen sich wunderbar nebenher hören und lassen dem Zuhörer in eine andere Welt abtauchen. Ein wahrliches Meisterwerk!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Imaginaerum By Nightwish-The Score: Ein MUSS für alle Soundtrack-Liebhaber..., 11. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...aber nur bedingt zu empfehlen für Nw-Fan's oder Metal-Anhängern!!Da dieses Werk sich nach dem Film richtet, ist es mehr als logisch das der Sound minimalistisch klingt. Ein zu wuchtiger Sound, wie auf dem Original Album, würde den Film kaputt machen. Deshalb kann ich die erste Rezension nicht nachvollziehen, denn es soll ja keine 1 zu 1 Kopie des Originals sein. Sondern eine Soundtrack-Neuinterpretation und KEIN Metal-Album mit viel Gesang-Parts!Natürlich ist ein roter Faden vorhanden, daher hören sich alle Tracks recht gleich(finster)an und die Taikatalvi-Theme zieht sich bis zum Schluss durch. Es ist eher ein Spin-Off vom Imaginaerum Album. Da dieser Score nicht mal von Nightwish selbst produziert wurde!!Sondern ein gewisser finnischer Soundtrack-Komponist "Petri Alanko" interpretierte die Songs neu. Daher nur bedingt zu empfehlen.Einzige Manko, dass keine Parts aus "Scaretale" auftauchen :(

Absoluten Highlights: Undertow,A Crackling Sphere,Sundown,Wonderfields,Deeper Down&I Have to Let You Go
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Imaginaerum (The Score)
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