Kundenrezensionen

19
4,0 von 5 Sternen
Machine F**king Head Live [Explicit]
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:10,99 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Dezember 2012
Das neue Live Album kommt leider nicht annähernd Soundtechnisch an das Hellalive Album aus der Brixton Academy von 2004 dran. Das ist aber auch schwer zu toppen , da meiner Meinung nach das Hellalive Album zu den besten Live Alben überhaupt gehört. Die Trackauswahl vom diesem Album ist natürlich für ein Machine Head Fan ein absoluter Leckerbissen, und steht mit 15 Songs aus verschiedenen Konzerten absolut im Preis-Leistungs-Verhältnis. Leider überzeugt mich der Sound dieser Scheibe überhaupt nicht, ist aber trotzdem ein muss in jeder Machine Head Sammlung .
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Januar 2013
Habe mich auf eine gute Live-CD von Machine Head gefreut. Ich liebe Machine Head und ich liebe Live-CD's, da kommt einfach eine ganz andere Stimmung rüber. Aber was hier abgeliefert wird, ist erschreckend.

Die erste 80 Sekunden haben schon dafür gesorgt, dass die Muskeln, die für den Mund zuständig sind, völlig versagt haben, sodass mein Kiefer ein wenig tiefer als gewöhnlich hing. Das Publikum klingt so dermaßen scheiße... als hätte man vorne die ersten zehn Menschen aufgenommen und in einer Schleife immer wieder abgespielt. Grausam. Das hat mit Konzertstimmung so null zu tun. Zudem habe ich das Gefühl, dass genau diese Aufnahme auch zwischendurch immer mal wieder eingespielt wird.

Dann kam endlich der Song, der mich vom Publikum erlöst hat... leider mit einem übelst grottigen Sound. Ich habe mich dabei ertappt, dass ich immer lauter machen wollte, weil ich "nichts verstanden" habe... aber natürlich wurde es dadurch nicht besser. Ich habe die CD jetzt zweimal gehört, der Sound ist durchgängig totaler Mist, das Publikum klingt durchgängig fast schon gescriptet... macht einfach keinen Spaß.

Die erste CD, die ich wieder verkaufe. Unfassbar schlecht. Da höre ich lieber die Studioalben und rufe selber "Machine F****** Head", kommt um Längen geiler.
11 KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Dezember 2012
ich kann die guten rezessionen nicht verstehen. es gibt ja bands die durchaus zeigen können wie eine gute live cd, auch mit live faktor aussehen kann und vorallem klingen sollte...

diese cd hört sich für mich wie eine (gute) bootleg cd an. der sound ist so dermaßen schlecht.
songauswahl ok, aber da kann man als machine head auch nicht viel verkehrt machen.
fakt ist, wie das ganze abgemischt und produziert wurde...und das ist unter dem niveau von machine head.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. November 2012
Was für ein Brett! Anders kann man das wohl nicht sagen.
Über Sinn oder Unsinn von Live-Alben kann man sich ja gepflegt streiten, aber das hier gehört einfach in jede Metal-Sammlung, so gnadenlos, präzise und roh pflügt hier das Bay-Area Quartett durch die Furche. "Nachjustierungen" am Sound sind für mein Ohr nicht festzustellen, man fühlt sich wie mitten im Publikum und begreift sehr schnell, warum diese Band mittlerweile zu den Speerspitzen der Metal-Szene gehört. Besser gehts nicht!
11 KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. November 2012
Na da haben wir sie also, die Live-Scheibe der aktuellen MH Tour. Über die Songs sind MH, vor allem die für diese Scheibe gewählten über alles erhaben. Aber die Auswahl ist trotzdem dürftig. Wir haben hier das komplette Unto The Locust Album (bis auf Pearls before the swine), gespickt mit den Hits der vergangenen Scheiben. Und da liegt der 1. der Hase begraben. 9 der 15 songs sind den letzten beiden Veröffentlichunge gewidmet; dazu noch ein paar evergreens ala Old, Davidian, Blood sweat and tears, ten ton hammer, imperium und bulldozer und das wars. Also mich reissen Konzerte und VÖ's auch gerne mit unerwarteten Titeln mit, hätte man doch gerne auch mal zum Beispiel Spine vom TMTC Album knattern lassen können.

Der Sound ist für eine hochkarätige Band wie MH anno 2012 nicht mehr standard. Das Publikum klingt schwer "zugemischt", der gesang geht etwas unter, der Bass mal dominierend und dann wieder kaum hörbar. Denke hier wurde hopla-hop gearbeitet, vor allem wenn man die genialen Sounds der Studioveröffentlichungen, speziell der letzten Jahre (der Phil Demmel Phase) zum vergleich zieht.

2cd Jewelcase, naja geht auch kostspieliger und schöner, 8 seitiges unnötiges Booklet mit allen beteiligten und schwerarbeitenden Tourcrew die eh keiner wissen mag.

Hier wurde ganz schön am Budget gesparrt!

Hab mehr erwartet! MH können das besser!
55 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Dezember 2012
OK, mann kann über dieses Album streiten und diskutieren. Das ist in Ordnung, weil man hier und da doch nachfragen muss, warum das Album so viele Songs aus dem Hellalive, dem letzten Live-Album enthält. Ten Tone Hammer, Davidian, Bulldozer usw.
Ich hätte mir z.B. mehr vom "The Blackening" und "Unto the Locus" gewünscht, weil das neue Material nicht schlechter ist als die Klassiker. Aber gut, dafür muss man diesem Album zu Gute halten, das die Band prima harmoniert, ordentlich Dampf auf den Kessel bringt und vor Spielfreude nur so strotzt. Mann darf nicht vergessen, Trash ist harte Arbeit für Körper und Stimme und da sind Verspieler und kleine Gesangsfehler doch kein Beinbruch. Es geht doch um die Emotionen und die Power, das was uns Trasher doch so wichtig ist. Ich will keine technische Feinheit wie bei Dream Theater oder Iron Maiden. Roh, Schroff und einfach nur geile Mucke und das ist MH wieder geglückt. Sicher hätte man hier und da an den Reglern noch was besser justieren müssen, was die Balance der Instrumente angeht aber Shit happens. Das Album ist kein "Muss" aber auch kein "Fehlkauf" in meinen Augen.
Daher vier Sterne ohne wenn und aber.......
11 KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Dezember 2012
Eines vorneweg: ich liebe Machine Head! Aber dieses Livealbum ist in meinen Augen eher überflüssig.
Warum? Es geht mir gar nicht um die Songauswahl, welche einige neueren Songs berücksichtigt, sondern viel mehr um den Sound. Wenn denn jemand unbedingt ein Livealbum von einer der besten Metal(-live-)bands haben muss, dann doch bitte sehr das HELL ALIVE Album. Super Sound, super die Stimmung eingefangen und das in Summe gibt viel eher eine Vorstellung von MH's Livequalitäten wieder...

Für sich gesehen geht das Album sicherlich in Ordnung (4 Sterne), aber nicht in einer Discographie zusammen mit Hell Alive.
11 KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Januar 2013
Was soll man über eine solche Supergruppe noch sagen? Sehr authentisch die ganze Mucke, nur die etwas in den Hintergrund gemischten Zuschauerreaktionen sind etwas gewöhnungsbedürftig. Das ist einfach Power pur.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Dezember 2012
Keine Frage, Livealben gehören zum Heavy Metal/Hardrock wie E-Gitarren. Einige der größten Klassiker aller Zeiten sind genau diese Live-Monumente, die mancher für reichlich überflüssig hält. No sleep until Hammersmith, Live after death, Unleashed in the East, Alive, Made in Japan, If you want blood,... die Liste lässt sich beliebig fortsetzen. Was wäre die Metalwelt ohne diese Meilensteine? Metal ist seit Geburt des Genres in erster Linie Livemusik und noch nie hat es eine Band an die Spitze geschafft oder sich oben etablieren können, die auf der Bühne nicht überzeugen konnte und Machine Head entfachen vor Publikum ein Inferno, dass mich an selige Slayershows vor 20 Jahren erinnert. Wer die Flynn-Combo mal live erlebt hat, weiß wovon ich spreche.

Insofern fand ich es überfällig, dass MH, die mit ihren letzten 3 Studioalben karrieretechnisch einen Quantensprung von einer anerkannten Metalband zum Festivalheadliner hinlegte, ein anständiges Livealbum an den Start bringt. Jetzt ist es da und ich bin fast komplett zufrieden. 3 klitzekleine Kritikpunkte gibt's aber:

1. man glaubt zeitweise, dass die Shows vor 50 Leuten stattfanden, was den euphorischen Fanreaktionen, die ich erlebt habe überhaupt nicht entspricht. Gerade die Anfangssequenz von "Who we are" klingt wie mit nem Handy aufgenommen... ;o))
2. die Songauswahl ist für Leute, die die Bands seit der Burn my eyes lieben ("Blood for Blood" dürften sie gerne mal wieder ausgraben...), nicht ganz perfekt.
3. Die Soundqualität schwankt tatsächlich ein wenig zwischen den Tracks. Deswegen sind mir auch Mitschnitte EINES kompletten Konzerts lieber.

Trotzdem erwartet den Fan ein megafettes Livealbum, das von vorne bis hinten Spaß macht und den Blutdruck in die Höhe treibt. Fans bekommen, was sie erwarten durften und Neulinge eine gelungene Werkschau über den aktuellen Leistungsstand der vielleicht wichtigsten und besten Konsenzband der aktuellen Szene.

Ohne den üblichen Metallicavergleich über Gebühr bemühen zu wollen, aber Machine Head sind künsterlisch an ihrem Zenit, veröffentlichen moderne Klassiker in Reihe, sind damit erfolgreich UND noch immer ne total authentische Metal-Band. Davon sind die beiden Branchenriesen, die man leider nur noch live ertragen kann, 20 Jahre weit weg...

Natürlich die Höchstnote!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. November 2012
Ich bin nicht der weltgrößte Machine Head Fan. Es gibt einige Veröffentlichungen, die mir von hinten bis vorne gefallen, andere nur in geringen Dosierungen, aber die letzten beiden Studioalben gehören zu meinen Dauernbrennern. Warum nicht auch die neueste Live-CD kaufen? Dagegen spricht nichts, dafür eine Menge! Natürlich lässt sich über jeden irgendwie veröffentlichten Konzertmitschnitt der letzten Jahrzehnte streiten, sei es wegen zu starker Nachbearbeitung im Studio, mangelnder bis gar nicht vorhandener Klangqualität oder der Auswahl der Titel. Im vorliegenden Fall wird der Schwerpunkt(minus 1 Titel)auf die letzte CD gelegt, dazu noch ein paar unverzichtbare Dauerbrenner, fertig! Also der aktuelle Stand der Dinge! Das etwas magere Booklet?Ssicherlich gibt es woanders mehr! Das Liveerlebnis kompakt konserviert? Roh, nahezu unverfälscht, sicherlich wurde der eine oder andere Ausrutscher im Studio nachgearbeitet. Die Klangqualität! Zufriedenstellend, nicht glatt gebügelt! Die Interpretation der Titel! Hier wird noch was fürs Geld geboten. Die Band steht in Saft und Kraft, schon das überlange "Iam hell(sonata in C*)lässt ie Ohren vor Freude heftigst wackeln, dass mit dem headbangen lasse ich in meinem fortgeschrittenen Alter lieber nur gedanklich stattfinden! Die nachfolgenden Titel sind in der Spielfreude und Intensivität keinen Deut schlechter und nur der Beweis für die Vormachtstellung dieser Band. Wo Metallica nur noch so tun, als ob sie es ernst meinen, sind Machine Head mehr als nur die langerwartete Wachablösung. Diese Band setzt Maßstäbe, an denen sich andere Mitbewerber sich erst noch messen müssen. Bester Beweis ist diese CD und die derzeit aktuelle Studio-CD. Eine etwas bessere Aufmachung und der fünfte Stern wäre sicher gewesen!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Unto The Locust
Unto The Locust von Machine Head
EUR 9,59

The Blackening
The Blackening von Machine Head
EUR 8,79

Bloodstone & Diamonds
Bloodstone & Diamonds von Machine Head
EUR 9,89