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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Deutschsprachig erstmalig auf DVD
"Wer zuerst schießt lebt am längsten" (Zitat des Banditen Rodriguez)

Major White, Rancher und ehemaliger Armeeoffizier, der Besitzstreitigkeiten mit der Familie Lester hat, wird auf seinem Anwesen unweit des kleinen Städtchens Owell Rock getötet. In einer Gerichtsverhandlung wird der mexikanische Bandit Rodriguez aufgrund der übrig...
Vor 20 Monaten von Chaldroi veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der späte Vogel sucht länger nach dem Wurm
"Der Tod zählt keine Dollar" ist der einzige Western von Regisseur Riccardo Freda, der mir bislang nur für einige Sandalenfilme und den Edgar-Wallace-Streifen "Das Gesicht im Dunkeln" ein Begriff war. Wir bekommen hier wohl auch dank der Genreferne des Verantwortlichen einen Film, der nicht sehr genretypisch ist, sondern eher mit Thriller-Elementen...
Vor 19 Monaten von UnbrokenMetal veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der späte Vogel sucht länger nach dem Wurm, 9. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Tod zählt keine Dollar - Western Unchained No. 5 (DVD)
"Der Tod zählt keine Dollar" ist der einzige Western von Regisseur Riccardo Freda, der mir bislang nur für einige Sandalenfilme und den Edgar-Wallace-Streifen "Das Gesicht im Dunkeln" ein Begriff war. Wir bekommen hier wohl auch dank der Genreferne des Verantwortlichen einen Film, der nicht sehr genretypisch ist, sondern eher mit Thriller-Elementen experimentiert. So ein Crossover kann gelingen, siehe Margheritis "Satan der Rache", aber hier ist es etwas zwiespältig. Der Showdown, wenn alle Beteiligten auf der Straße noch mal ein bißchen herumballern, wirkt regelrecht lustlos. Castellari drehte im selben Jahr "Leg ihn um, Django" - DAS ist ein Finale. Freda hingegen war mit "Der Tod zählt keine Dollar" im Nachhinein so unzufrieden, dass er seinen Namen zurückzog (der Vorspann auf der DVD nennt gar keinen Regisseur!), als sich - laut Kommentator Fabio Melelli auf der DVD - die Produzenten zu sehr in den Final Cut einmischten. Man merkt am deutlichsten in der Szene zu Beginn, als ein Zeuge seine Zunge "verliert", aber auch später in zwei, drei abrupt übergehenden Szenen, dass Zensurschnitte erfolgten, um den Film zu entschärfen. Dies wohlgemerkt bereits für die italienische Originalversion; was später an Dialogen verloren ging, um die deutsche Fassung zu straffen, etwa ein Gespräch, in dem der Sheriff Zweifel an seiner Ehrlichkeit zertreuen möchte, ist auf der DVD untertitelt enthalten.

Wir erleben in "Der Tod zählt keine Dollar" gut angelegte Charaktere, von denen nicht alle unter ihrer wahren Identität auftreten (ohne jetzt zu viel zu verraten), und es muss nicht etwa ermittelt werden, wer die Mörder sind (sie stehen von Anfang an fest), aber es müssen - Jahre nach der Tat - Beweise gefunden werden. Es soll nicht simpel Rache geübt werden, sondern ein ordentliches Gerichtsverfahren erreicht werden. Diese im Italowestern nicht allzu häufige Ausgangsposition sorgt für genügend Spannung. Gut besetzt ist die Sache auch: neben Mark Damon ("Mögen sie in Frieden ruhn", "Ringo mit den goldenen Pistolen") in der Hauptrolle überzeugen Nello Pazzafini als Mann fürs Grobe, Spartaco Conversi als cleverer Boß, und Pedro Sanchez, der einen Banditen mit simpler Philosophie ("wer zuerst schießt, lebt länger") darstellt.

Ein interessanter, spannender Film, den ich mir gerne mal angeschaut habe, aber der innerhalb der "Western-Unchained"-Reihe mit Meisterwerken wie "Mercenario", "Tepepa" und den Ringo-Filmen eindeutig nicht auf einer Stufe steht. Drei Sterne müssen da genügen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Deutschsprachig erstmalig auf DVD, 20. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Tod zählt keine Dollar - Western Unchained No. 5 (DVD)
"Wer zuerst schießt lebt am längsten" (Zitat des Banditen Rodriguez)

Major White, Rancher und ehemaliger Armeeoffizier, der Besitzstreitigkeiten mit der Familie Lester hat, wird auf seinem Anwesen unweit des kleinen Städtchens Owell Rock getötet. In einer Gerichtsverhandlung wird der mexikanische Bandit Rodriguez aufgrund der übrig gebliebenen Beweise als Täter ermittelt. Allerdings wurde davor einem des Schreibens unkundigen Tatzeugen die Zunge herausgeschnitten, andere Beweismittel unterdrückt. Nach etwa fünfzehn Jahren kommt Lawrence White (Mark Damon), Sohn des ermordeten Major White in die Stadt zurück. Zusammen mit seiner im Ort ansässigen Schwester will er Beweismittel suchen und das Verfahren wieder aufnehmen lassen, was bei den eigentlichen Tätern zu ziemlicher Beunruhigung führt. Zeitgleich mit Lawrence kommt auch der Pistolero Harry Boyd (Stephen Forsyth) in die Stadt der sich als ziemlicher Rabauke einführt, letztlich aber nicht der ist, als der er gehalten wird.

Anlässlich des Erscheinens von Tarantinos "Django Unchained" bringt KOCH Media unter dem Sammelbegriff "Western Unchained" zehn Italo-Western aus Tarantinos Favoriten auf dem Markt. In einem Genre das nicht gerade mit hohen Absatzzahlen gesegnet ist, finde ich es durchaus legitim mit der Popularität Tarantinos, der ja ein erklärter Italo-Western Fan ist, zu werben. Beschert diese Vorgehensweise neben Neuauflagen bereits erschienener Titel auch einige deutschsprachig noch nie auf DVD veröffentlichte Werke, so auch der hier rezensierte Film.

Italo-Western aus dem Jahr 1967 unter der Regie von Riccardo Freda. Es ist dies sein einziger Beitrag zum Western-Genre. Ansonsten drehte er Historien-, Horror, oder Kriminalfilme. Der Film verläuft nicht immer ganz so wie man es von einem klassischen Italo-Western erwartet. Die Handlung wird durch Krimi-Elemente bereichert und wartet gegen Schluss noch mit einer kleinen überraschenden Wende auf. Laut Regisseur hatte er nur ein kleines Budget zur Verfügung und wurde zudem von der Produktionsfirma bei geplanten Gewaltszenen eingeschränkt. Das kleine Budget merkt man dem Film aber nicht an und es ist immer noch genügend Gewalt übrig geblieben.

Film sollte uncut sein, bisher fehlende Szenen sind mit italienischem Originalton mit deutschen Untertiteln. Trotzdem habe ich den Eindruck dass an zwei oder drei Stellen noch ein "erklärender Satz" fehlt.

Filmmusik von Nora Orlandi ist ansprechend, jedoch ohne Ohrwurmcharakter.

Insgesamt ein überraschend unterhaltsamer und gut fotografierter Film der zwar an die Klassiker des Genres bei weitem nicht heranreicht mir aber in der Bewertung trotzdem (schwache) vier Sterne wert ist.

Ton und Bildqualität sind, wie von KOCH Media gewohnt, gut. Die Western Unchained Serie wartet auch mit stimmigen Coverbildern auf. Auf die von der KOCH Media Western Collection gewohnten ergänzenden Filmhinweise auf der Innenseite des DVD Umschlags muss man hier allerdings verzichten. FSK Hinweis ist aufgeklebt, lässt sich jedoch leicht entfernen.

DVD Extras:
*Featurette "Nora zählt keine Dollar" mit Filmkomponistin Nora Orlandi
*Featurette "Johnny Dollar" mit Filmhistoriker Fabio Melelli
*deutscher Trailer
*deutsche, italienische und englische Sprachfassung; deutsche Untertitel
*Bildergalerie - eher enttäuschend wenig Bilder

Resümee: Italo-Western von Riccardo Freda aus dem Jahr 1967, deutschsprachig erstmals auf DVD. Reicht zwar an die Klassiker des Genres bei weitem nicht heran, ist aber insgesamt ein überraschend unterhaltsamer und gut fotografierter Italo-Western dessen Handlung mit einigen Krimi-Elementen bereichert wird.
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1 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grotten schlecht, 14. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Tod zählt keine Dollar - Western Unchained No. 5 (DVD)
Müll, habe ich schon wieder bei ebay mit Verlust verkauft. Nach dem ich den Film nicht mal richtig gesehen habe.
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Der Tod zählt keine Dollar - Western Unchained No. 5
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