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  • Tepepa
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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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4,2 von 5 Sternen
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am 11. Juni 2013
Von TEPEPA hatte ich vor dem Koch-Release noch nichts gehört. Die Besetzung mit Milian, Welles,Steiner und Wolff klang ja auch schon mal vielversprechend. Trotzdem war ich vor der Betrachtung des Films immer noch etwas skeptisch. Das hier sollte ja kein konventioneller Italo-Western sein, sondern eigentlich ein im Westerngewand daherkommender, politischer Film mit sozialkritischen Aspekten. Au Backe, dachte ich.

Diese Befürchtung war überflüssig. Hier wird ein brillanter, absolut cleverer und zudem noch hervorragend gespielter Film geboten, der seinesgleichen sucht. Es werden alle Ansprüche die man an gute Unterhaltung hat bedient. Wir sehen hier kein stumpfsinniges Geballer, sondern emotional ergreifende Szenen mit wohldosierter, guter Action.
Es geht um einen jungen Revolutionsführer (Milian), der die Auseinandersetzung mit dem Militärdiktator (Welles) gewinnt, aber dann der Privatrache eines jungen Arztes (Steiner),dessen Freundin er geschändet hat gegenübersteht.

Beeindruckend finde ich Dialogpassagen, in denen Inhalte vermittelt werden, die heute immer noch aktuell sind. So sagt Tomas Milian zum Beispiel zu einem Offizier: "Ja, in diesem Land können nur Offiziere und Männer der Kirche Lesen und Schreiben. Das Volk soll dumm bleiben!"
Jetzt mal Augen auf, genau diese Situation ist aktueller denn je, nie wurden mehr TV - Zombies herangezüchtet als in unserer Zeit. Die Folge dieser permanenten nach US-Vorbild erfolgenden-TV Glotzerei führt letzten Endes zur Verdummung des Volkes. Genau das, was Obrigkeiten sich wünschen, damit noch mehr kleine Bürgerlein sich im Hamsterrad totlaufen und ohne nachdenken zu können dem Staat weiterhin brav die Taschen füllen. Hut ab !!! Ja und dabei gibt Tomas Milian eine seiner besten Darbietungen überhaupt ab.
Der Mann ist zwar immer gut, auch dann wenn einige seiner Filme Trash sind, aber in diesem Werk ist er nur super!

Dieser Film hat mir wirklich in jeder Hinsicht viel Freude bereitet. Technisch ist die Koch blu-ray voll auf der Höhe und bietet auch auf meiner 4,2 Meter messenden Leinwand ein knackscharfes Bild, über welches nur ewige Querolanten meckern können.
Hier und dort treten vielleicht sekundenweise Unschärfen in Details auf, was aber an der Originalvorlage des Kinofilms liegt. Der Ton geht für 1968 ebenfalls klar, es rauscht ein wenig, aber das ist auch etwas Nostalgie, so als wen man eine LP aus den 60ern auflegt und es am Anfang leicht knistert. Der Regisseur selbst sagt, dass die Originalversion des Films Englisch und nicht Italienisch aufgenommen wurde. Der Englische Ton kann sich ebenfalls gut hören lassen und verleiht dem Geschehen aus meiner Sicht noch etwas mehr Authentizität.

Aufgrund des tollen Films und der hervorragenden blu-ray bleibt mir keine andere Möglichkeit, als 5 Sterne zu vergeben.Für 10 Euro Neuerwerbspreis dürfte man sich meines Erachtens sowieso nicht beschweren.
Wer Leones Todesmelodie mit James Coburn und Rod Steiger mag, wird wahrscheinlich auch diesen Film lieben. Wer mehr auf klassische "Kamera durch die Beine" Italo-Westerneinstellungen steht, ist vielleicht etwas enttäuscht.
Zum Schluss sei noch angemerkt, dass der Soundtrack zwar von Morricone komponiert wurde, sich aber von den meisten seiner Werke für Italo-Western deutlich unterscheidet. Zu diesem Film passt er hervorragend.
So, die deren Interesse ich geweckt habe- bestellen und freuen! Viel Vergnügen !
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am 12. Februar 2013
Eins vorweg: ich beziehe mich hier auf die DVD.
Ich kann durchaus verstehen, dass dieser Italowestern nicht jedem zusagt. Das liegt vermutlich darin begründet, dass der Film eigentlich kein klassischer Italowestern im engeren Sinne ist. Das liegt vermutlich daran, dass dieser vom Regisseur nicht als solcher inszeniert wurde. Und da der gute Mann sowieso die Arbeit seiner anderen Kollegen mehr oder weniger zu ignorieren pflegte, ist es auch nicht verwunderlich, dass das Werk auch stilistisch nicht ganz das typisch Italowesternfeeling aufkommen lässt.
Dies bedeutet aber nicht, dass der Film unsicher inszeniert wäre. Handwerklich handelt es sich wirklich um einen sehr guten Film, nur erinnert wenig an einen Italowestern. und auch der Soundtrack von Morricone ist gelungen und relativ abwechslungsreich. Die wahre Stärke ist hier aber wirklich im Inhalt zu finden. Es handelt sich nämlich durch und durch um einen Politfilm. Und als solcher ragt er zwischen anderen Revolutionswestern heraus. Denn in keinem anderen wird das politische Thema derart intensiv behandelt, ohne dabei aber zum billigen Gleichnis zu werden. Gut die Handlung hätte etwas mehr roten Faden vertragen können, aber das wird durch die anderen positiven Aspekte wieder ausgeglichen.
Die Landschaften, vermutlich wieder Südspanien sind sehr überzeugend, die schauspielerischen Leistungen Orwels und Milians topp.
Zum technischen: Da die DVD zu den wenigen Neuveröffentlichungen innerhalb der Reihe gehört ist hier eine neues Menüdesign zu finden. Das ganze sieht sehr edel aus, obwohl hier nicht mit bombastischen Effekten gearbeitet wurde. Die Bildqualität ist für einen Italowestern sehr gut. Selbstverständlich stimmen hier auch die formalen Dinge wie Bildformat, was von anderen Firmen immer wieder verpatzt wird. Und dank Koch Media wurde hier wieder die Originalversion rekonstruiert, indem vorher rausgeschnittene Szenen im o-Ton wieder eingefügt wurden. Die Sprachwechsel muss man eben in Kauf nehmen. Dafür hat man eine anspruchsvollere Filmversion. Das Interview mit dem Regisseur rundet das Erlebnis ab und ist informativer als so manches bombastisches nichtssagende Make-off, die man auf herkömmlichen DVDs findet.
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TOP 1000 REZENSENTam 16. Januar 2013
Revolutionswestern: erstmals in der ungekürzten Version.

Mexico, nach der siegreichen Revolution hat sich nichts verändert. Die Bevölkerung Mexicos wird weiter ausgebeutet und Revolutionsgegner werden hingerichtet. Der schwache Präsident ist längst in den Händen der Armee, die wieder die Macht übernommen hat.
Der ehemalige Held Tepepa (Tomas Milian) wird gefangen genommen und wartet auf seine Erschießung. Als er bereits in die Läufe des Exekutionskommandos unter Oberst Cascorro (Orson Welles) blickt, wird er von Dr. Henry Price (John Steiner) gerettet, der mit der Rettung von Tepepa seine eigenen Ziele verfolgt.

Nach gekürzter Kinofassung und verstümmelter VHS, unter dem Titel "Der Eliminator", ist endlich eine ungeschnittene Version auf dem deutschen Markt erhältlich.
Die bisher fehlenden Szenen wurden in Originalsprache mit deutschen Untertiteln eingefügt.

Auf die Qualität von Koch-Media kann man sich verlassen. Das Bild ist sehr sauber und hat genügend Schärfe (2.35:1 16:9).
Die Tonqualität ist sehr gut und es sind folgende Sprachen vorhanden: Deutsch, Englisch, Italienisch und UT in Deutsch.

Extras:
Featurette mit Regisseur Giulio Petroni und Tomas Milian.
Audiokommentar, Trailer und Bildergalerie.
FSK-Logo ist abziebar.

Fazit:
"Tepepa" ist ein ausgezeichnetes Revolutionsdrama von Giulio Petroni ("Die Rechnung wird mit Blei bezahlt") mit der unvergesslichen Musik von Ennio Morricone. Tomas Milian als Revoluzzer und Orson Welles als Armeeoberst sind in ihren Rollen großartig.

Wem "Todesmelodie" oder "Töte Amigo" gefallen, sollte einen Blick riskieren.
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Ich habe mir diesen Film gekauft, obwohl Koch Media damit wirbt, dies sei einer der Favoriten Tarantinos. Ich weiß auch nicht, was ich davon halten soll, dass sich diese Reihe von Koch im Design ihrer DVD-/ Blu-ray-Cover so überdeutlich an Tarantinos "Django Unchained" anlehnt. Irgendwie verleibt sich dieses pseudo-alternative Hollywood-Monster (ich meine den Film "Django...", nicht den Mann dahinter) damit teilweise weit charmantere, interessantere Filme aus alten Tagen ein.
"Tepepa" ist aber fraglos ein guter, oft spektakulärer, durchdachter und beachtlich individueller Film, in dem Schauwerte (die Landschaften!), Aktion/ Action und (oft politischer) Dialog ebenbürtig sind.
Regisseur Giulio Petroni betont im Interview auf der Blu-ray, dass es sich keineswegs um einen typischen Italowestern (untypische gibt es aber immerhin gar nicht so wenige) handeln würde, sondern vielmehr um einen Historienfilm. - Es stimmt, "Tepepa" folgt seiner eigenen Dramaturgie, basiert locker auf historischen Tatsachen, es geht immer auch ums große Ganze - die mexikanische Revolution - und der Film steht in vielen Belangen konträr zum Typischen eines Italowestern - der aber dann doch das eine ums andere Mal um die Ecke lugt.
Orson Welles, als reaktionärer, hart vorgehender, aber sensibel sein Umfeld und alle Situationen einschätzender Polizeichef Oberst Cascorro, spielt, das überrascht vielleicht nicht, beeindruckend. Und das bei erstaunlich sparsamer Mimik.
Tomás Milián gibt, wie so oft, alles (ohne dabei ins Overacting abzugleiten), was gut zu seiner Rolle des Revolutionärs und Banditen passt, die auch etwas Humor in die ernste Geschichte bringt.
John Steiner dagegen bleibt, eine einzige Szene ausgenommen, kühl, steif und beim Understatement, was seine rätselhafte Figur Dr. Henry Price aber umso interessanter macht...
Eine ironische Revolutionsgeschichte, die, wie auch Petroni anmerkt, keineswegs zwingend eine linke ist. Und dabei auch ein Drama um Macht/ Machtmissbrauch, Doppelmoral und Einzelschicksale, die während der Revolution unter die Räder oder, äh, Hufe kommen.
Der Film hat einige großartige Momente, die - vielleicht unwahrscheinlichen, aber nicht unglaubwürdigen - Charakterzeichnungen, gerade von Tepepa, Oberst Cascorro und Dr. Henry Price, sind ausgeklügelt, das bewegende Ende wirkt nach. Aber schade - nach meinem Empfinden hat es der Film nur knapp verfehlt, ein Meisterwerk zu sein, vielleicht, weil er in manchen Szenen nicht nah genug an der eigentlichen Geschichte bleibt.
Nachtrag: Morricones Leitthema ist recht simpel gehalten und drängt sich im Film sehr auf, offenbart aber dann doch seine Klasse - wirklich prägnant.
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am 15. März 2013
Since this film is unavailable in the US on any media, I am posting this review for the benefit of US customers. The Blu Ray does contain an English language track, and is region free! It will play on any US player without problem. This is a genuine HD transfer and the image quality is as good as one can expect from a Techniscope picture. Techniscope only used half the image area of regular 35mm motion picture film to save cost and has therefore more grain. The later restored segments are only covered with an Italian language track, and German subtitles. This however is a minor issue compared to the quality this Blu Ray offers.
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am 30. November 2014
A great film, in a beautiful transfer from Koch Media. If you watch this in English, the scenes chopped from the U.S. version will play with Italian audio (and English subtitles). The movie was filmed primarily in English, and dubbed/ADR'd primarily by the main actors (e.g., Tomas Milián, Orson Welles). There are some errors in the subtitles, and some missing subtitles, but this shouldn't make the movie any less enjoyable. The main extra (Freude und Revolution, "Joy And Revolution") is made up of interviews with the director Giulio Petroni and Tomas Milián. The subtitles are only available in German for this extra feature, so you will need to understand Italian or read German to understand Giulio Petroni's words. Tomas Milián's interview is conducted in English.
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Ich habe in letzter Zeit einige Italo-Western gesehen und gekauft (z.B. Töte Amigo, Navajo Joe, Lauf Um Dein Leben). Tepepa ist kein Western im klassischen Sinn. Er spielt Anfang des 20. Jahrhunderts in Mexiko und behandelt die Auswirkungen der Revolution auf das Land und dessen Bevölkerung. Auch nach der Revolution hat sich da nicht viel geändert. Das Volk ist immer noch arm, an der Macht in der Politik und beim Militär sitzen ähnliche Personen. Dazu machen sich die Reichen immer noch die Taschen voll. Das alles wird wunderbar damit geschildert, wenn Tepepa einen Brief an den Präsidenten diktiert.

Handwerklich ist der Film gut gemacht. Auch die Landschaft von Almeria wird gut in Szene gesetzt. Die Szenerie der Berge und die kleinen Orte sind bekannt aus einigen anderen Italowestern. So gibt es immer wieder diese kleinen Orte mit den flachen weißen Häusern die auch schon in den ersten beiden Leone-Western zu sehen waren, den runden Platz und auch die Stadt in der Tepepa am Anfang erschossen werden soll, taucht später in Leones Todesmelodie auf.
Morricones Soundtrack ist auch wieder die halbe Miete.

Zur Handlung (Spoiler !!!):
Thematisch ist der Film neben der ganzen Revolutionsproblematik ein Rachefilm. Tepepa (Tomas Milian gefällt mir hier gut, da kein Overacting seinerseits wie so oft) will sich mit seiner Kampftruppe beim Militär rächen. Orson Welles (etwas lustlos, nicht gerade ein Highlight in Welles Karriere, zur Finazierung eigener Projekte spielte er aber alles) spielt da einen Oberst, den Tepepa ausschalten will.
Auf der anderen Seite gibt es eine Rachestory zwischen dem englischen Arzt und Tepepa. Der Arzt will sich an Tepapa rächen, da er eine Frau (seine?) vergewaltigt hat. Tepepas fragwürdige Meinung dazu, dass alle Frauen gleich und dafür da seien.
Ein Manko des Films ist, dass man mit den Figuren nicht so richtig warm wird. Tepepa ist der gewitzte Revolutionär, der aber auch vor Vergewaltigungen und kaltblütigen Morden nicht zurückschreckt. So erschießt er den handlosen Vater eines Jungen vor dessen Augen.
Die Figur des englischen Arztes (sehr blass John Steiner) und dessen Handlungsweise kann ich in Bezug auf seinen Feind Tepepa auch nicht so wirklich nachvollziehen.
Besonders spannend ist Tepepa auch nicht. Er hat zwar einige herausragende Szenen (das Diktat, das Erschießungskommando, der Angriff auf die Kolonne, der Verlust des Autos und der Schluss), das wirkt alles irgendwie planlos aneinandergereiht. Die Rückblenden verstärken dieses Chaos nur noch. So richtig auf ein Ziel oder einen Showdown arbeitet er nicht. Da passieren die wesentlichen Sachen nebenbei. So sehr man auch Leone seine Langatmigkeit vorwerfen kann, wußte er aber wie man einen Showdown in Szene setzt. Diesbezüglich versagt Petroni etwas.

Zur Blu-ray:
Der Film liegt in vollständiger Fassung vor. Einige geschnittene Szenen (meistens mit politischem Dialog) liegen in italienischer Fassung mit deutschen Untertiteln vor. Das Bild ist etwas grobkörnig, was am Filmmaterial liegt, aber sehr scharf. Die Farben wirken sehr natürlich. Die Schlussszene (fehlte laut Petroni in vielen Fassungen) mit dem Lied scheint aus einer anderen Kopie zu stammen und wirkt im Vergleich zum Rest des Films etwas weichgezeichnet und weniger grobkörnig.
Der Ton ist etwas dumpf und verrauscht, aber klar verständlich.
Das Bonusmaterial bietet noch eine geschnittene (nicht genutzte) Szene, die aber nie vertont wurde, so dass man diese nicht einfügen konnte, dazu noch eine Doku, Audiokommentar des Regisseurs, einen alternativen Anfang, Trailer und eine Bildergallerie. Da gibt es also einiges zu bestaunen.

Fazit:
Innerhalb des Italo-Westerns ist Tepepa thematisch einer der interessantesten Filme. An der Umsetzung hapert es aber an so mancher Stelle. Als Prototyp des Revoltionswesterns (vgl. Todesmelodie) ist er aber knappe 4 Sterne wert. Auch das Bonusmaterial ist ordentlich. Bei meinem Kaufpreis von knapp 9 € kann ich mich auch nicht beschweren.
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am 23. Februar 2013
Special features aren't in English but film is. Can't complain too much. It arrived quickly, surprising as it travelled across Europe.
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am 18. Januar 2013
Absoluter Genuss diesen Super Film endlich umgeschnitten und in Top Qualität sehen zu können ! Von mir gibt's volle Punktzahl....
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am 30. Oktober 2012
I have the Italian release (with soundtrack CD!) with some audio dropouts. It's a great movie, but it would be nice to watch it without the silences. Also Orson Welles is sometimes hard to follow, so subs would be a blessing!

The movie is 4 stars and KOCH will probably do a great job as always.
All I have to know is, will there be an English dub (like on the AYP release) available with the Italian bits subbed. Or Italian with English subs?
Most of the time this is the case, but I just have to know for sure!

Thanks!
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