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5.0 von 5 Sternen mal eine erfrischende Abwechslung
wo die Helden im späteren Verlauf des Films selbst du Verbrechern werden. George Hilton und Frank Wolff spielen ihre Rolle überzeugend und den Schluss fand ich richtig gut. In diesen Italo Western geht es wahrlich nicht gerade zimperlich zur Sache und deshalb ist die FSK ab 18 auch nachvollziehbar. Mir persönlich hat Zeit der Geier besser gefallen als Der...
Vor 19 Monaten von TheStranger veröffentlicht

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Deutsche DVD Erstveröffentlichung
Kitosch (George Hilton) arbeitet als Viehhüter auf der Ranch von Don Jaime (Eduardo Fajardo). Er kann die Finger nicht von Frauen lassen, bevorzugt von Frauen anderer Männer. Als er sich schließlich an der provozierend lüsternen Frau von Don Jaime vergreifen will endet dies für ihn schmerzhaft, denn dieser lässt ihn mit einem Brandeisen sein...
Vor 19 Monaten von Chaldroi veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen mal eine erfrischende Abwechslung, 22. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zeit der Geier (DVD)
wo die Helden im späteren Verlauf des Films selbst du Verbrechern werden. George Hilton und Frank Wolff spielen ihre Rolle überzeugend und den Schluss fand ich richtig gut. In diesen Italo Western geht es wahrlich nicht gerade zimperlich zur Sache und deshalb ist die FSK ab 18 auch nachvollziehbar. Mir persönlich hat Zeit der Geier besser gefallen als Der Tod zählt keine Dollar wobei eigentlich Beide überdurchnittlich gut sind. Unterhaltsam, spannend und die nötige härte ist auch mit dabei... Bild und Ton wie bereits beschrieben..
Anzumerken ist das die Helden oft im Kugelhagel herum rennen ohne getroffen zu werden..
Fazit: Bietet gute Unterhaltung !!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stahlhart und grundsolide!, 6. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Zeit der Geier (DVD)
Ich möchte der Mehrheit meiner Vorredner entschieden entgegentreten! An diesem Film gibt es meiner Meinung nach nichts auszusetzen.

Insgesamt hat dieser Western alles, was einen guten Italo-Western ausmacht:
Er strotzt vor Antihelden - einem zunächst lebensfrohen und weitestgehend sorgenlosen Schürzenjäger Kitosch (George Hilton), der durch dauerhafte Erniedrigungen zu einem vom Hass getriebenen Outlaw wird; einem saddistsichen Großrancher und einem verschlagenen (Achtung: Mini-Spoiler) und epileptischen Pistolero.

Die Handlung ist sauber konstruiert, keine Szene scheint unnütz und am Ende wird der Schlenker zurück zur Viehranch gezogen, in der alles begann.

Ganz im Django-Stil zeigt der Film schonungslose Schießereien und andere Grausamkeiten. Er spielt mit den üblichen Genre-Klischees, erschafft aber auch eigene, neuartige Charaktere, wie einerseits die Negativentwicklung des vielfach bestraften und gefolterten Kitosch hin zu einem Gestzlosen, der allerdings - im Gegensatz zu seinem hinterhältigen Partner - nicht ganz verkommen ist. Auch der skrupellose und unehrliche Black Stacy - ein nervenkranker Bandit - ist eine klassische und doch so noch nie dagewesene Figur.
Auch die optische Umsetzung ist gelungen, die Szenen sind malerisch ins Bild gesetzt, die Kostüme passend. Die Musik passt stets zur Szene, ob düster oder heiter. Also alles stimmig!

Ich selbst hatte, da ich schon sehr viele Italo-Western gesehen habe, keine übermäßig hohe Erwartungshaltung und war doch positiv überrascht. Der Film baut aus klassischen Klischees eine neuartige bleigeladene Ballade um Männer, die nichts anderes zum Ziel haben, als sich gegenseitig zu vernichten.

Daher: Empfehlung, wenn man mal einen klassisch harten Italo-Western sehen will, der nicht wie die meisten anderen ist!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Deutsche DVD Erstveröffentlichung, 21. Januar 2013
Von 
Chaldroi (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Zeit der Geier (DVD)
Kitosch (George Hilton) arbeitet als Viehhüter auf der Ranch von Don Jaime (Eduardo Fajardo). Er kann die Finger nicht von Frauen lassen, bevorzugt von Frauen anderer Männer. Als er sich schließlich an der provozierend lüsternen Frau von Don Jaime vergreifen will endet dies für ihn schmerzhaft, denn dieser lässt ihn mit einem Brandeisen sein Zeichen einbrennen und zusammenschlagen. Kitosch flieht daraufhin von der Ranch, wird aber in der nächsten Stadt vom Sheriff eingesperrt. Im Gefängnis lernt er den um hohes Kopfgeld gesuchten Joshua Tracy (Frank Wolff) kennen, der sich den Weg aus dem Gefängnis frei schießt und dabei alle Sheriffs tötet. Später wird Kitosch von Tracy vor Don Jaime gerettet als ihn dieser gerade hängen will. Kitosch fühlt sich nun seinem Retter verpflichtet, "er war der einzige der mir geholfen hat". Er begleitet Tracy, der sich an seiner ehemaligen Geliebten und einem früheren Partner rächen will. Auf ihrem gemeinsamen Weg werden nun viele Gauner erschossen, aber auch Unschuldige ermordet. Tracy entpuppt sich als skrupelloser und sadistischer Killer, dessen Aktivitäten Kitosch zunehmenden missbilligend gegenübersteht. Allerdings ist da noch der Wunsch sich an Don Jaime zu rächen und ihm deswegen das Geld aus einem großen Rinderverkauf zu rauben.

Anlässlich des Erscheinens von Tarantinos "Django Unchained" bringt KOCH Media unter dem Sammelbegriff "Western Unchained" zehn Italo-Western aus Tarantinos Favoriten auf dem Markt. In einem Genre das nicht gerade mit hohen Absatzzahlen gesegnet ist, finde ich es durchaus legitim mit der Popularität Tarantinos, der ja ein erklärter Italo-Western Fan ist, zu werben. Beschert diese Vorgehensweise neben Neuauflagen bereits erschienener Titel auch einige deutschsprachig noch nie auf DVD veröffentlichte Werke, so auch der hier rezensierte Film.

Italo-Western aus dem Jahr 1967 unter der Regie von Nando Cicero (Ein Stoßgebet für drei Kanonen, Zweimal Judas). Alternativer Filmtitel ist "Gebrandmarkt". Der Film ist erstmalig deutschsprachig auf DVD zu sehen. Bisher fehlende Szenen (etwa 10 Minuten!) sind mit italienischem Originalton mit deutschen Untertiteln.

Der Film ist recht gut fotografiert. Es ist ein sehr zynischer und ausgesprochen gewalttätiger Italo-Western bei dem es schwer fällt sich mit den Hauptdarstellern zu identifizieren. Denn ähnlich wie schon in Ciceros "Ein Stoßgebet für drei Kanonen" stehen wieder Gauner im Mittelpunkt der Handlung. Vor allem der unter Epilepsie leidende Joshua Tracy ist ein sadistisch skrupelloser Killer wie man ihn selten in einem Italo-Western sieht.

Ton und Bildqualität sind, wie von KOCH Media gewohnt, gut. Bei diesem Film ist die Bildqualität sogar sehr gut. Die Western Unchained Serie wartet auch mit stimmigen Coverbildern auf. Auf die von der KOCH Media Western Collection gewohnten ergänzenden Filmhinweise auf der Innenseite des DVD Umschlags muss man hier allerdings verzichten. FSK (18!) Hinweis ist aufgeklebt, lässt sich jedoch mit etwas Vorsicht entfernen.

DVD Extras:
*Featurette "Liebesgrüße aus Uruguay", Interview mit George Hilton
*Featurette "Mit Kitosch kam der Tod" mit Filmhistoriker Fabio Melelli
*deutsche, italienische und englische Sprachfassung; deutsche Untertitel
*Bildergalerie

Resümee: Italo-Western von Nando Cicero aus dem Jahr 1967. Deutschsprachig erstmals auf DVD, um bisher fehlende Szenen ergänzt. Gut fotografierter, aber sehr zynischer und ausgesprochen gewalttätiger Italo-Western bei dem es schwer fällt sich mit den Hauptdarstellern zu identifizieren, denn diese verkörpern gewaltbereite Kriminelle. Letztlich nicht mehr als ein durchschnittlicher Genrebeitrag.
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3.0 von 5 Sternen Brutaler Italo-Western, mäßig inszeniert und maue Story, 22. August 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Zeit der Geier (DVD)
Von den 7 Filmen die ich bisher aus der Western Unchained Reihe gesehen habe (die beiden Ringos und Der Tod Zählt keine Dollar fehlen noch), kann ich mit Die Zeit Der Geier von Regisseur Nando Cicero aus dem Jahr 1967 am Wenigsten anfangen.

Die Story:
Viehhüter Kitosh (Hilton) vergreift sich öfters an den Frauen anderer. Er wird daraufhin ausgepeitscht, gedemütigt, gefoltert und gebrandmarkt. Im Knast lernt er den brutalen Black Stacy (Wolff) kennen, mit dem er ausbrechen kann. Stacy hilft Kitosh nicht uneigennützig. Auf ihrem gemeinsamen Weg sieht Kitosh das brutale Vorgehen von Stacy immer kritischer, der alles und so ziemlich jeden niederballert, -schlägt oder -brennt .

Der Film ist äußerst brutal. Die FSK 18 Einstufung kommt nicht von ungefähr. Stacy dürfte neben Sentenza in Zwei Glorreiche Halunken und Kinski in Leichen Plastern Seinen Weg mit der übelste und brutalste Schurke im Italo-Western sein. Sein Motto ist dabei immer, dass er keine Zeugen hinterlassen wolle. Dabei macht ihm noch ein Handicap zu schaffen, das man so im Italo-Western auch noch nicht gesehen haben dürfte. Die Brutalität stört mich aber weniger, schließlich handelt es sich um einen Italo-Western.

Problematisch ist vielmehr, dass man den Personen irgendwie ziemlich gleichgültig gegenüber steht. Mitgefühl entsteht wenig. Dazu spielt Hilton in diesem Film so dilettantisch, dass es eine Qual ist ihm dabei 1,5 Stunden zuzusehen. Wolff macht aber seine Sache gut.
Hat der Film zu Beginn noch ein paar komödiantische Szenen, so wird er im weiteren Verlauf immer ernster und brutaler. Der Showdown ist auch mäßig spannend.

Die Ausstattung des Films sieht ziemlich billig aus. Inszenierung, Schnitt und Fotografie sind auch wenig originell. Die bekannten staubigen und sandigen Berge von Almeria werden aber wieder gut in Szene gesetzt. Die Filmmusik hat mich nicht sehr angesprochen.

Das 16:9 Bild ist größtenteils ziemlich scharf. Es gibt aber ein paar Wackler, Unreinheiten und Kratzer. Teilweise wirken die Farben etwas blass. Größtenteils kommt das Bild aber gut rüber.
Der deutsche Monoton ist klar verständlich.
Beim Bonusmaterial ist das Interview mit Hilton interessant, der viel von seiner Karriere in Italien erzählt.

Fazit:
So richtig verstehen kann ich Tarantino bei der Wahl dieses Films nicht. Vielleicht mochte er die Art des Bösewichts.
Trotz meiner Vorliebe für das Genre konnte mich Die Zeit Der Geier nicht so richtig überzeugen. Trotzdem muss man dankbar sein, dass er in der Western Unchained Reihe veröffentlicht wurde. Ich kann den Film höchstens ausgewiesenen Genre-Fans empfehlen. Mehr als knappe 3 Sterne sind in der Bewertung nicht drin.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Western Unchained - mit George Hilton, 22. Januar 2013
Von 
Anton Beat Riess "Toni Riess" (Buch, CH Switzerland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zeit der Geier (DVD)
Natürlich will man mit "Django Unchained", Tarantinos neuen Film auf der Westernwelle mitreiten. Die "Western Unchained" DVD-Release sind entsprechend aufgemacht, in dem man mit unter anderem Tarantino (als ob man es nötig hätte) wirbt.

Auf der DVD ist das Bildformat 1,85:1 - auf IMBD wird jedoch wird der Film mit 2,35:1 angegeben, was heissen würde, dass das vorliegende Bildformat der DVD falsch wäre. Wenn das so wäre ist es nicht so schlimm, zu mal die Titel nicht abgeschnitten sind.

Die Bildqualität hingegen ist recht gut. Das Bild ist weitgehend scharf und sauber, ohne jeglichen Schmutz oder Defekte. Lediglich in ein paar Szenen wackelt das Bild - das mag wohl daran liegen, dass das Filmmaterial defekt war und es man so gut wie möglich "repariert" hat.

Der Ton ist in Mono natürlich in Enlisch, italienisch und deutsch vorhanden. In der deutschen Fassung gibt es Stellen die wohl einst geschnitten und nun im italienischen Original (mit deutschen Untertitel!!) wieder eingefügt wurden.

Das FSK Zeichen ist Aufkleber, der sich vorsichtig abziehen lässt.

Als Bonus gibt es nebst Gallerie zwei Interviews: mit George Hilton (12 min) und einem Film-Historiker (9 min).
Ich hätte mir von George Hilton gerne mehr Infos über die Dreharbeiten des Films gewünscht, anstatt über seine Karriere zu sprechen. But anyway... ist trotzdem schön, dass man Hilton interviewt hat.

Der Film selbst hat mir jetzt persönlich nicht so gefallen wie manch andere, zumal Kitosch ein ziemlich schweigsamer Kerl ist, der brutal gefoltert wird und an den saditistischen Black Stacy gelangt, der seine eigene Dinge drehen will, bis es zum Showdown kommt. Apropos FSK: er ist ab 18 und nicht 16 wie hier auf dem Bild angegeben. Das FSK 18 lässt sie eigentlich nur durch eine einzige Szene erklären... SELBER GUCKEN sag ich nur.

FAZIT: interessanter Film so weit und recht gute DVD Veröffentlichung mit eins, zwei kleinem Mackel wie: den "Tarantino"-aufdruck hätte es nicht unbedingt gebraucht auf dem Cover, bzw/ev. falsche Bildformat (womit ich aber Leben kann bei diesem Streifen) und beim Interview nicht näher eingehend auf dem Film durch Hilton.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Italo, 7. Januar 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zeit der Geier (DVD)
Ausgezeichnete Neuware. Inhaltlich ist der Verweis auf Quentin Tarantino allerdings sehr gewagt. Es handelt sich um einen durchschnittlichen Western, bei dem der unterdurchschnittliche Schauspieler George Hilton noch abfällt.
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Zeit der Geier von Nando Cicero (DVD - 2013)
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