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Kundenrezensionen

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am 26. November 2012
Nachdem vor fast zwei Jahrzehnten NINE INCH NAILS einen Soundtrack für das Computerspiel "Quake" herausbrachten, ergab sich nun für Bill Leeb und Konsorten ebenfalls die Chance ihre kreativen Ideen für die Vertonung eines Videospiels beizutragen, denn James Green, der Entwickler des Spiels "AirMech", war seit langem ein Fan von FRONT LINE ASSEMBLY.

So ist sicherlich ein typisches, aber auch ungewöhnliches FLA-Alben entstanden, welches komplett instrumental ist. Als ich das erste Mal davon hörte, hoffte ich gleich auf ähnlich epochale Tracks wie z.B. "Sex Offender" oder "Silent Ceremony".

Auf allen zwölf Tracks beweisen Bill Leeb und seine Mitstreiter wieder einmal, das sie ganz groß im entwickeln von ausladenden Soundteppichen sind. Etwas weniger bissig und aggressiv als übliche FLA-Veröffentlichungen präsentiert sich "AirMech". Teilweise wirkt das Album/der Soundtrack wie ein Nachfolger des 2004er Werkes "Civilization", welches sich damals stark am "Neben" Projekt DELERIUM orientierte.

Viele Tracks basieren aus einem ähnlichen Grundmuster und setzen auf ein Wechselspiel zwischen sphärischen Beginn, der sich im Laufe der einzelnen Songs mit schnelleren Parts abwechselt, dennoch kommt auf fast dem gesamten Album eine sehr chillige und entspannte Atmosphäre zum tragen.

Zu dem ruhigeren Tracks gehören "Arise" und der Abschlußsong "Prime Empiricism". Minimalistisch beginnt "Prep for Combat", welches sich im Verlaufe zu einem unglaublich kalten und emotionslosen Werk wandelt. "System Anomaly" bietet leicht verspielte Tranceeinflüsse und besonders "Everything that was before" und "Lose" erschaffen schier unglaubliche Loops und sich überlappende Beats. Ebenfalls eine geniale Soundstruktur entwickelt "Death Level". "Pulse Charge" präsentiert eine eingringliche Stimmung und sperrige Breakbeats.

Als kleines "Danke Schön" an FLA und deren Fans gibt es die Möglichkeit über einen Code spezielle Features zu nutzen und Bill, Jeremy und Co im Spiel auferstehen zu lassen.

Konzeptionell ist es zwar klar gewesen, das dieses Album nur Instrumental funktionieren kann, dennoch fehlt mir ein wenig der Gesang auf "AirMech" und ich bin sicher, das einige Songs so noch kompletter gewirkt hätten.
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am 2. Januar 2013
Meine Empfehlung zum Hören dieses Werkes:
Anlage aufdrehen und geniessen.
Meiner Meinung nach DAS beste Instrumentalwerk seit langem. Was die Klangtüftler um Bill Leeb da komponiert werden, ist Hörgenuß vom Allerfeinsten.
Vielen Dank, FLA
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am 21. November 2012
Als langjähriger Fan von Frontline Assembly war dies eigentlich ein Pflichtkauf für mich, umso mehr, weil ich gerade die Instrumentalstücke auf ihren Alben immer schon sehr gern gehört habe (z.B. Mortal, Synthetic Forms o.ä.).
Wie bei vielen anderen Instrumentalstücken von Frontline Assembly üblich, so bauen sich auch die meisten Songs auf diesem Soundtrack Stück für Stück auf, variieren dabei ein wenig, und haben dann oft Wechsel von glatten, harmonischen Passagen zu harten, kantigen Abschnitten, und dann wieder zurück. Das macht das Album in Summe sehr interessant. Manchmal fühlte ich mich auch ein wenig an Aphex Twin erinnert, wo ähnliche Klangcollagen verwendet wurden.
Das Album ist klanglich perfekt produziert, beim Hinhören entdeckt man stets neue Facetten in den Liedern.
Eingefleischte Fans werden hier natürlich den Gesangspart von Bill Leeb vermissen und vielleicht anmerken, dass es oft ein bissel nach Noise Unit oder Intermix oder gar Delerium klingt. Aber ich glaube, das war bei Erstellen dieses Soundtracks nicht wichtig, hier haben die beteiligten Künstler (es wirkte ja nicht nur Bill Leeb mit) ihrer Kreativität einfach freien Lauf gelassen, sie haben mit Klängen und manchmal auch ungewohnt fröhlichen Melodien gespielt und dabei ein überzeugendes Werk abgeliefert.
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am 16. November 2012
Dies muss nicht die beste Platte von FLA sein aber es stimmt was drauf steht:
es ist ein Soundtrack und das stimmt!
Vom ersten hören muss ich sagen, wer Elektro-Musik auch ohne Stimme (aber mit Stimmung)mag ist hier gut bedient. Der Soundtrack klingt eher wie ein Seitenprojekt von FLA, was nicht schlecht sein muss: die Lieder haben -für mich - richtigen drive und tiefe; man wird mit Soundteppiche und gewohnten harten Beat verwöhnt. Ein Muss für echte FLA - Fans!
Wer hier eher Text bezogene Musik sucht wird bei dieser Scheibe enttäuscht sein...

Es ist eine charmante Idee, dass FLA einen - noch - unbekannten Spiele-Entwickler und Fan so unterstützt.
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am 26. November 2012
Bei mir läuft die CD hier seit Tagen rauf und runter. Das ist einfach Electro vom Allerfeinsten. Hier ist jeder Sound bis in die letzte Ecke designed und alles kalkuliert - nichts dem Zufall überlassen. Ich mag allerdings auch sehr Instrumental-Musik. Was mein Urteil nicht schmälern soll, denn das ist auch ein Stück Arbeit. Überall, was hier hämmert, wird gespeist durch den Dampfhammer.
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am 25. Juli 2014
Ich habe diverse FLA Alben zuhause und wurde wieder einmal überrascht.

Dieses Instrumental-Album zieht einen schnell mit seinen epischen Flächen gepaart mit Dubstep-Elementen in seinen Bann.
Hier spürt man wieder das Front Line Assembly nicht umsonst solange bestehen.

Auch nach mehrmaligem Hören entdeckt man wieder Sounds die einem vorher nicht aufgefallen sind.
Die Platte läuft seit gut 3 Monaten fast jeden Tag rauf und runter, wird also nicht langweilig!

Meine absoluten Favorits sind Arise, Pulse Charge, Everything that was there before und Lose.
Jedoch lässt sich das gar nicht so leicht sagen, da wirklich alle Songs ihren typischen FLA-Charme versprühen.

Mir fehlen jedenfalls in keinem der Songs die Vocals (in "Arise" gibt es zudem einen Hook der sich durch den gesamten Song zieht). Zudem ist der Aufbau und die Reihenfolge der Songs super abgestimmt und man fühlt sich ein wenig in das Spiel "AirMech" hineinversetzt für das das Album gedacht ist.

Also alles in Allem meine absolute Kaufempfehlung nicht nur für FLA-Fans!!
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am 4. März 2013
Ich bin zwar kein eingefleischter FLA-Fan, aber das Album ist für mich, ohne übertreiben zu wollen, das beste Werk der elektronischen Musik des Jahres 2012. Respekt, Lob und Anerkennung.
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am 16. Februar 2013
Zu diesem elektronischem Werk kann man nur sagen : 1A. Wenn sich der Herr Lebb auch noch dazu durchgerungen hätte ein Wörtchen zu sagen oder zwei wäre das wohl das Werk des elektronischen Zeitalters geworden!!! Er wollte wohl ein bißchen auf "Delerium" machen. Trotzdem gibt es wohl keine zweite Kombo die es besser hinkriegt melodische Sounds mit harten Beats zu verbinden .
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am 15. Oktober 2013
Wie auch schon zu Wing Commander 5 haben die wiedermal einem Spiel leben eingehaucht.
Auch wenn Dubbase sich als rhytmische Note eingeschlichen hat ist es denoch dezent eingearbeitet und somit ein willkommenes Werk in einer Front Line Assembly Sammlung.
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am 25. Mai 2013
Seit ca. zwanzig höre ich FLA.
Diese Platte ist bisher der absolute Knaller und ein große Leistung der Gruppe.
Das Instrumentalalbum ist ein hoch anspruchsvoller Ausflug in die Fantasie!
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