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Kundenrezensionen

10
2,9 von 5 Sternen
Koubachi Wi-Fi Plant Sensor Outdoor
Preis:89,99 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Juni 2014
Ich war von der Idee des Koubachi sehr zunächst sehr angetan. Doch die Freude hielt nicht lange:
Das erste Gerät versagte innerhalb einer Woche seinen Dienst und sendete keine Daten mehr. Umtausch über Amazon. Mit dem neuen Gerät genau dasselbe Spiel, allerdings schon nach zwei Tagen.
Der Koubachi Kundendeinst ist sehr nett und hilfsbereit, aber alles wirkt noch als wäre es in einer Testphase.
Für den Preis und in der aktuellen Qualität von Soft- und Hardware absolut nicht empfehlenswert. Schade!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. April 2014
Ich hatte mir Anfang Dezember den Koubachi Outdoor Sensor gekauft, über die labs.koubachi.com ist es möglich per XML Schnittstelle die Werte auszulesen. Auf Basis dieser Messdaten überprüft mein Hausautomationssystem (Homematic) ob heute und wielange der Rasen beregent werden muss.
Die Einbindung hat wunderbar geklappt, wo es Probleme gab ist mit einem "versteckten" WLAN. Hier musste ich das WLAN erst sichtbar schalten und dann verbinden, im nachhinein als ich das WLAN wieder versteckt schaltete, gab es hier zu auch paar Verbindungsprobleme.

Anfang Dezember den Sensor gekauft, Mitte Januar musste ich ihn zur Reparatur einschickten da überhaupt nichts mehr geht. Ende Januar einen neuen Sensor bekommen, der nach 4 Wochen immer in 2 Tages abständen anfing zu blinken und keine Verbindung aufbauen konnte, mehrfach mit dem Koubachi Support geschrieben und er wurde erneut eingeschickt, jetzt warte ich auf den dritten Sensor.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Mai 2013
Insgesamt halte ich das Konzept für eine tolle Idee (dafür und für den wertigen Eindruck des Sensors selbst gibt es die Sterne) und nach den weitgehend positiven Bewertungen für den Indoor-Sensor habe ich den Outdoor-Sensor bestellt, um ihn auf einer Dachterrasse auszuprobieren.

Das Gerät selbst macht einen sehr wertigen Eindruck, die Einrichtung funktioniert auch relativ gut. Allerdings sind in der Datenbank mehr Zimmerpflanzen und kaum Pflanzen für den "Outdoor-Bereich" enthalten (um nur ein Beispiel zu nennen: Phyllostachis/Bambus - verfügbar sind nur Rhapias excelsa/Bambuspalme [Palmenart und Zimmerpflanze] sowie Dracaena sanderian/Glücksbambus [Spargelgewächs und Zimmerpflanze]). Auch die Empfehlung auf der Homepage des Herstellers, die Obergruppe zu verwenden, wenn eine Pflanze im Verzeichnis nicht gelistet ist, geht fehl, da für den angesprochenen Bereich solche Obergruppen ebenfalls weitgehend fehlen (bezogen auf vorstehendes Beispiel: weder Bambuseae noch Poaceae/Süßgräser sind verfügbar).

Ein weiteres Manko war, dass der Feuchtigkeitssensor immer zur Meldung "gießen" führt, obwohl ausreichend Wasser verfügbar war. Nur wenn man die Pflanze vollkommen eingeschlammt hat, gab die Gießmeldung zumindest für einen Tag Ruhe.

Darüber hinaus werden nach der Konfigurationsphase die gemessenen Werte nur einmal am Tag automatisch an die App geschickt; eine Möglichkeit, die Werte zu einem früheren Zeitpunkt "manuell" über die App abzurufen, gibt es nicht (dazu muss ein Knopf am Sensor selbst gedrückt werden, was für den vom Hersteller angepriesenen "Fernzugriff" wenig Sinn macht).

Vor diesem Hintergrund habe ich den Sensor nach zwei Wochen wieder zurück geschickt. Preis-Leistung stehen nach den gemachten Erfahrungen überhaupt nicht im verhältnis. Schade ist auch, dass es keinen ausschließlichen WiFi-Feuchtigkeitssensor gibt, der (wenn er funktionieren würde und der Wert bei Bedarf über die App angefordert werden könnte) bei einem niedrigeren Preis in größerer Stückzahl Verwendung finden könnte (pro Pflanze EUR 119 sind einfach zu viel für diesen Zweck).
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. August 2014
Das Konfigurationsfile welches von der Website angeboten ist, startet nicht. Der Support meint ich solle in iPhone verwenden, jedoch habe ich keines.

Schade, es scheint ein interessantes Produkt zu sein, jedoch wäre eine USB Schnittstelle zur Konfiguaration eine gute Idee gewesen.
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am 14. August 2014
Mit Sensor ist das Koubachisystem klasse. Der Sensor übermittelt genau den Zustand der Pflanze. Ohne Sensor würde ich mich nicht auf das System verlassen, denn es ist sehr "Überwässerungsfreundlich". Würde ich mich nach der App richten, würden meine Pflanzen wegen Staunässe abfaulen. Deswegen überprüfe ich Pflanzen ohne Sensor mit einem Feuchtigkeitsmesser. Natürlich hätte ich gerne für jede Pflanze einen Sensor und die Pflege wäre komplett, aber das würde mehr als 1000 € kosten. Der Preis für den Sensor ist recht hoch und deswegen einen Stern Abzug.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. April 2014
Das Design ist super, die APP ist ok, die Installation geht schnell und einfach. Die Messungen finden jeweils nur alle 24 Stunden statt und werden aufs Handy übertragen. Wenn man den Knopf an der Oberseite drückt, dann findet eine Messung statt, so dass alle 3 Werte aufs Handy übertragen werden sollten. Das funktioniert leider nur sporadisch. Bei 5 Versuchen des Knopfdrückens wurde nur ein Mal die Feuchtigkeit in Prozent auf dem Handy zur Verfügung gestellt und aktualisiert (sieht man an der Uhrzeit).

Was soll das? Es handelt sich um ein WLAN Modul und ich kann die Werte nicht von meinem Handy aus aktualisieren? Das Benutzerbüchlein finde ich beschämend klein und nichtssagend.

Die Idee an sich finde ich super, die Technik steht aber erst am Anfang. Ich bin mir sicher, dass in einiger Zeit ein besserer Sensor angeboten wird. Derzeit aus meiner Sicht leider unbrauchbar und von daher zurückgeschickt - sehr schade!
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am 23. Mai 2015
Ich verfüge übers Gerät seit einem Jahr. Die Messdaten habe ich innerhalb von erstem Monat bekommen. Am Anfang fand ich das alles toll - ein genauer Überblick über inneres Leben von meinem Garten gehabt zu haben. Dann hat das Ding offensichtlich sein Geist aufgegeben. Das Problem liegt irgendwo in Verbindung zum WLAN Router. Zahlreiche Versuche führten nur entweder zu "unbekanntem Fehler", oder zu einem Kommunikationsfehler.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Mai 2014
Gerade installiert und schon fuenf Sterne. Warum? Weil es zur Zeit nur dieses System fuer Android gibt und es bei mir auf Anhieb funktioniert hat ;-)

Das erste Giessen hat der Giessmelder brav festgestellt und auch Licht und Temperatur werden gemeldet.

Die Datenbank ist riesig und alle Pflanzen die bei mir in Frage kommen sind enthalten. Wer ein bisschen pfiffig ist kann sich die App schon vorab installieren und schauen ob sein Exot enthalten ist. Meine Frangipani ist es. Geht auch ueber die Webpage.

Doof ist dass man den Sender -noch- nicht mit Android finden kann, dass heisst man brauch definitiv einen PC. Apple Smartphine geht sofort weil Apple AdHoc Netzwerke erkennt. Android NOCH nicht.
Doof ist auch das der PC unter Windows zunaechst vorschlaegt ein Programm zu installieren. Geht aber auch mittels Browser also einfach auf "weiter" klicken.
However, momentan das beste und einzige System fuer Android, daher von mir 5 Sterne.

Über die Langzeithaltbarkeit werde ich berichten falls irgendwas schief geht und ich hoffe natuerlich dass es den Server immer geben wird denn die Werte lassen sich halt nur Online abrufen. Ideal waere es wenn der Giessmelder Trockenheit zusaetzlich ausblinken wuerde wie es anderen Gießanzeiger tun. Aber das auch nur als Anregung, funktioniert ja toll!

Klar wird es irgenwann mal Verbesserungen geben und womoeglich sogar bessere Systeme. Aber des Wasser von Morgen loecht heute keinen Durst. Daher immer schon giessen, damit Eure Pflanzen keinen Stress haben. :-)

PS: Ich habe bewusst die Outdoorvariante gewaehlt auch wenn der Sensor quasi trocken genutzt wird, man weiss ja nie ...
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2 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. August 2013
Einen gepflegten Garten wünschen sich viele. Dazu gehört ein schöner Rasen, der Stolz jedes Heimgärtners. Doch so eine grüne Oase zum Wohlfühlen macht ziemlich viel Arbeit. Mähen, gießen, düngen - die Pflege kann schnell zur Last werden, wenn Beruf und Geschäftsreisen wenig Freizeit übrig lassen und man häufig unterwegs ist.

Ob schlaue Technik auch hier helfen kann? Dafür spricht einiges. Immerhin haben wir in unserem Garten bereits eine automatische Bewässerungsanlage installiert, die zuverlässig funktioniert. Und zwar auch, wenn wir nicht Zuhause sind. Um so kräftiger sprießt deshalb das Grün - und verlangt nach regelmäßigem Schnitt.

Mit einem autonomen Rasenmäher habe ich daher schon lange geliebäugelt. Aber bisherige Lösungen haben mich nicht richtig überzeugt. Schon bei meinem Staubsauger-Roboter musste ich lernen, dass das zufällige Abfahren von Flächen nicht sonderlich effektiv ist und viel länger dauert als nötig.

Nun hat Bosch aber eine clevere Technik entwickelt, um Grünflächen strukturiert - also in Bahnen - zu mähen. „Logicut“ nennt sich diese Lösung. Dieses interessante Angebot und der leider extrem schlechte Zustand unseres Rasens haben uns veranlasst, in diesem Frühjahr aktiv zu werden.

Bewässerung

Bei der Automatisierung der Gartenarbeit haben wir wie gesagt schon einige Erfahrung. Zur Bewässerung nutzen wir den AquaContour-Versenkregner von Gardena (Gardena 1559-29 Vielflächen-Versenk-Regner AquaContour automatic). Das Gerät funktioniert insgesamt sehr gut und hat den großen Vorteil, dass man die Form des Rasens erfassen und programmieren kann.

Auch unregelmäßige und verwinkelte Rasenflächen lassen sich so zielgenau beregnen. Das spart Wasser und Kosten. Und hat einen angenehmen Nebeneffekt: Beim Grillen im Garten wird man nicht mehr plötzlich vom Sprinkler begossen.
Das Gerät ist zudem umweltfreundlich und lädt den eingebauten Akku über eine kleine Solarzelle. So wird die Steuerung des AquaContour-Regners mit Strom versorgt.

Allerdings hat der Regner leider bisher keinen der letzten Winter überlebt und musste wiederholt ersetzt werden. Den Austausch hat Gardena erfreulicherweise kostenlos erledigt und zuletzt erklärt, dass in der überarbeiteten Version das Problem endlich gelöst sei. Das wird sich nach dem nächsten Winter zeigen.

Der Regner ist trotzdem eine innovative Lösung, die einem dauerhaft lästige Arbeit abnimmt.

Pflanzensensor

Für Leute wie mich, die keinen grünen Daumen haben, leistet auch der Koubachi Pflanzensensor (Koubachi Wi-Fi Plant Sensor Outdoor) wertvolle Hilfe. Das Gerät misst kontinuierlich die Bodenfeuchtigkeit, die Temperatur und die Helligkeit. Über
eine Smart Phone App meldet der Sensor dann, wann gegossen und gedüngt werden muss, damit der Rasen optimal wachsen kann.

Zur Installation wird der „Outdoor“-Sensor mit dem drahtlosen Netzwerk (W-Lan) verbunden und einfach im Garten in die Erde gesteckt. Man konfiguriert zudem die Pflanzenart, in unserem Fall also „Gras“. Einmal pro Tag verbindet sich der Sensor dann fortan mit dem Koubachi Server und lädt die aktuellen Daten hoch.

Ehrlich gesagt wusste ich bisher nicht, dass man den Rasen so oft düngen muss... 

Die Batterien im Sensor sollen übrigens laut Anleitung ein ganzes Jahr halten.

Rasenmäher

Aber nun zum autonomen Rasenmäher von Bosch. Natürlich ist auch hier erst mal etwas Vorarbeit nötig, damit das Gerät richtig funktioniert. Mit dem QR Code aus der Bedienungsanleitung kommt man jedoch gleich auf das aussagekräftige Installationsvideo. Das ist eine sehr angenehme Hilfe.

Zuerst muss die zu mähende Rasenfläche mit einem Begrenzungsdraht (Kabel) abgegrenzt werden. Das geht recht schnell und einfach, allerdings fehlte meinen Beinmuskeln doch spürbar etwas Übung beim Bücken, Knien und Hocken. Hier gibt’s einen Fitness-Plus-Punkt für den Indego... ;-)

Kleiner Tipp am Rande: Es ist sinnvoll, auch alle festen Hindernisse wie Bäume auf der Rasenfläche mit Draht abzugrenzen. Denn es dürfte die Lebensdauer des Mähers sicher nicht verlängern, wenn er ständig gegen solche Hindernisse stößt.

Zudem sollte das Umrandungskabel möglichst immer gerade verlegt werden. Man sollte den Draht also zuerst am Anfangspunkt und dann am Endpunkt befestigen und danach mit dem beigelegten Lineal die Zwischenpunkte fixieren.

So kann der Rasenmäher schneller und ruhiger den Rand mähen und danach wieder zur Basisstation zurückfahren. Auch mit verwinkelten Rasenflächen kommt das Gerät gut zurecht. In meinem Garten ist der Mäher bisher niemals steckengeblieben.

Das verlegte Kabel ist übrigens - wie in der Anleitung versprochen - nach ein paar Tagen nicht mehr sichtbar, da der Rasen einfach darüber wächst.

Der Mäher ist bei uns sechs Tage die Woche im Einsatz. Sonntags hat er Pause. Für einen Mähvorgang braucht der Roboter rund 45 Minuten.

Das Ergebnis hat mich überaus positiv überrascht. Der Rasen sieht sehr schön und gepflegt aus, zudem wird auch gleichzeitig gedüngt. Denn die kurzen Spitzen, die regelmäßig abgeschnitten werden, können liegen bleiben. Durch die parallelen Bahnen, die man andeutungsweise sehen kann, wirkt das Grün nun so pikobello wie im Fußballstadion.

Unser Nachbar hat übrigens zur gleichen Zeit ein Konkurrenzprodukt gekauft, das für eine ähnlich große Fläche sehr viel länger braucht. Hier zeigt sich der Vorteil der Bosch-Technik "Logicut" im direkten Vergleich sehr deutlich. Allerdings ist das Nachbar-Gerät etwas leiser.

Der Bosch-Mäher hat zwei weitere erhebliche Nachteile. Zum einen ist die Wahl des Aufstellungsorts im Garten erheblich eingeschränkt. Denn vor und hinter der Basisstation muss eine jeweils zwei Meter lange gerade Spur vorhanden sein, damit die automatische Mäher funktioniert.

Zum anderen bleibt im Randbereich ein recht breiter Streifen Gras stehen, sofern der Mäher nicht darüber fahren kann. Das ist zum Beispiel bei einer angrenzenden Mauer der Fall. Diesen systembedingten Nachteil haben allerdings auch Konkurrenzprodukte.

Die Software des Geräts scheint noch nicht ganz ausgereift zu sein. Das zeigt sich bei Fehlerfällen. Dann hilft oft nur noch, den Mäher mit dem Schlüssel aus- und wieder einzuschalten.

Für eine effizientere Mähung sollte die Logicut-Software die Fläche zudem bevorzugt längs statt quer mähen.

Verbesserungsvorschläge und Fazit

Alles in allem bis ich sehr zufrieden der jetzigen Kombination aus Bewässerung und Mähroboter. Der Rasen sieht im Gegensatz zu den letzen Jahren gesund und sehr gepflegt aus und der Aufwand ist bis auf das Nachmähen des Rands und das Düngen gleich Null. Ich würde mich daher jederzeit wieder für die Geräte entscheiden. Mit der Logicut Funktion hat Bosch im Moment ein Alleinstellungsmerkmal auf dem Markt, das die Entscheidung für das Gerät einfach macht.

Besonders bequem ist es zudem, dass der Koubachi-Sensor ermittelt, wann der Rasen gegossen werden muss. Über die zugehörige Programmierschnittstelle ([...]) kann meine Shaspa-Haussteuerung ([...]) die Daten abfragen. Die Haussteuerung schaltet dann selbstständig die Beregnung mit Wasser aus der Regenwasserzisterne an. Allerdings nur, wenn der ebenfalls abgefragte Wetterbericht keinen Regen vorhersagt.

Weitere Automatisierungsstufen bieten sich an. So könnte das Koubachi-Programm auch das Wachstum des Rasens abbilden. Mit dieser Information könnte man dann bei Bedarf über die Haussteuerung den Rasenmäher starten. Die nächste Bosch-Indego-Generation könnte dafür eine Funkschnittstelle integriert haben.

Auch die Düngung könnte weiter automatisiert werden. Derzeit schickt der Rasensensor eine Nachricht auf meinem iPhone, wenn im Garten wieder Wachstumshilfe nötig ist. Das erledige ich dann noch manuell.

Doch auch diese Aufgabe könnte künftig durchaus der Mähroboter mit einer eingebauten Zusatzvorrichtung und der richtigen Programmierung übernehmen. Effizient vernetzt mit der Haussteuerung würde sich der fleißige Helfer vollautomatisch immer dann auf den Weg machen, wenn Mähen und Düngen wieder nötig sind. Und wir hätten noch mehr Zeit, einfach auszuspannen und unsere grüne Oase zu genießen.
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am 30. Mai 2014
Habe dieses Gerät meinem Sohn geschenkt. Er hat nicht gerade einen grünen Daumen... Jetzt gedeiht die Pflanze ( Buchsbaumkugel) auf seinem Balkon richtig gut. Die Technik hat ihn begeistert und er vergisst das Gießen und Düngen seitdem nicht mehr. Wirklich sehr zu empfehlen, da alles so klappt wie beschrieben. ( Wir waren zuerst skeptisch, da ja auch nicht ganz billig)
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