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Kundenrezensionen

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am 4. Februar 2013
Die Panik im Vorfeld, die aufkam, als die Single "Perfect Life" ausgekoppelt wurde, war völlig unberechtigt!
Diesen Song betrachteten viele Fans (inklusive mir) als maximal durchschnittlich und vl. sogar als Stilbruch.

Dass Red sich weiterentwickelt haben, ist unüberhörbar. Aber dies ist nach 3 Alben, die sich alle recht ähnlich (wenn auch ähnlich genial) waren, auch zu erwarten gewesen.
Auf dem brandneuen Album hören wir deutlich seltener den Einsatz von Streichern.
Was erwartet uns stattdessen?
Zuersteinmal jede Menge schwere Riffs, die schon mit dem Einsteiger "Release the Panic" nur so aus den Boxen donnern.
Trotzdem sind Red ihren melodiösen Wurzeln treu geblieben und verstehen es, beides zu kombinieren ("Same Disease").
Verändert haben sich auch die Gitarreneinstellungen, die schroffer, vielseitiger geworden sind, mehr Höhen und Tiefen bekommen haben.
Streicher kommen hier und da noch dezent zum Einsatz, stellen sich aber nicht in den Vordergrund.
Da ist etwa "Glass House" zu nennen, welches völlig untypisch daher kommt. Weder hart, noch ruhig, aber melodiöser als viele bisherige Red-Songs.
Außerdem finden sich elektrische Elemente, die aber nicht aufdringlich wirken (Die for you) und oft als Intro dienen.

Interessanterweise passt diesmal die Beschreibung, die viele Bands zu ihrem Slogan machen (der aber selten zutrifft)- "noch härter, noch vielseitiger"- ganz gut!
Es gibt keine Lückenfüller, wie noch auf Vorgängerwerken hier und da zu finden waren.

Als Fan von harten Gitarrenriffs empfehle ich vor allem "Damage", in dem mal die Gitarren aufkreischen um gleich wieder absolut tief und vernichtend daher zu kommen! Ein Meisterstreich!
Und als weiterer Anspieltipp: "Hold me now". Ein wundervoll gefühlvolles Lied, das an keiner Stelle zur Klischeeballade verkommt.

Auch die 2 Bonustracks machen großen Spaß, also lege ich euch beim Kauf unbedingt die Deluxe Edition ans Herz.
Love will leave a mark besticht vor allem textlich mit der Message, dass Nächstenliebe unsere Gesellschaft aufrütteln und verändern kann
und ist auch untypisch für Red, die ja sonst gerne über persönliche Gefühlszustände singen.

Zu den Remixes ist nicht viel zu sagen. Red meets Dubstep. Ob das wirklich sein musste? Das werden die Hörer selbst entscheiden.

Mein Fazit: Klare Kaufempfehlung für jeden, der harten und gleichzeitig melodiösen Rock mag! Dieses Album wird einschlagen!
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am 15. Juni 2013
Ich bin durch meine Schwester, die in den USA lebt, auf die Gruppe aufmerksam geworden und ich muss sagen HAMMER !!

Für Kuscheln: Hold me Now
Fürs Harte: Damage
Kuscheln mit DubStep: Hymn for the Missing

Die CD ist sehr vielfältig und es ist für jeden was dabei. Hart, Soft, Synthi, DubStep, Screamo, Guitar Parts and so on.

Ich bestelle mir gleich alle Alben.

Klarer Kauftipp !!

\m/ \m/
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am 5. Mai 2013
...in den USA sind sie schon Stars - in D waren Sie 2012 nur zu einem Konzert in Berlin.

Die Jungs spielen eigentlich "Christlichen Rock" - und der ist der Hammer - einfach mal bei bekannten Musikportalen reinhören.
Auch das Erstlingswerk und die letzte Platte sind sehr empfehlenswert. Wer's ruhiger mag sollte "Hymn for the missing" anhören.
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am 17. Dezember 2013
Wieder ein richtig gutes Album der Band, welches den Vorgängern in nichts nachsteht. Typischer RED-Sound welcher unverkennbar in jedem einzelnem Lied wiederzuerkennen ist und tiefgreifende Texte machen diese Platte zu einem wahren Meisterwerk, welches in keiner Sammlung fehlen darf. Ich bin nach wie vor begeistert!
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am 8. Januar 2014
This Red CD is a little bit different from tipical Red like we know them from End of Scilenc. But it's amazing. The singers voice is not as high as in End of Scilence and it feels more powerfull. Some songs are even harder on this CD but say also have nice soft songs. All in all a amazing CD!
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am 22. August 2013
Super Tracks wie man(n) es gewohnt ist von Red. Lieder und Rhythmen die ins Ohr gehen.
Für mich eine klare Kaufempfehlung für alle Red Fans.
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am 19. März 2015
Kannte die Band irgendwoher und habe sie mir auf Amazon angehört und war ganz angetan. Leider ist es aber so, dass sich zur Mitte der Scheibe die Langeweile breit macht, da ab dort die Songs nicht mehr richtig zünden, weil zu vorhersehbar und auch zu poppig. Am Anfang macht die Platte sogar richtig Laune. Sie ist da schön aggressiv und trotzdem melodisch mit Elektroanleihen. Filter für Stadionpublikum. Leider wirken die Songs nach längerem Hören sehr berechnet und ich greife dann doch lieber wieder zu meinen Filter-CDs.
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am 18. Februar 2013
Alle guten Dinge sind 3, ähhhh sorry 4?!?

4. Album und was nun?

Klar sollte man von Album zu Album nicht immer die gleiche Linie fahren.

Das die neue Scheibe von RED nun schlecht sei kann man nicht mal sagen. Das beste Album ist es definitiv nicht.
Es ist straighter, mehr Gitarren, weniger Orchester, rauher in der Umgangsform.
Es ist anders. Nach 3-4 mal durchhören kann man sich daran gewöhnen und im Kern hört man auch das RED dahinter stehen.

Die Songs sind jedoch im Weitestgehenden nur Durchschnitt. Solche Reißer wie "Breath into me" und ähnliches fehlen gänzlich.
Schade auch der orchestrale Anteil schrumpft auf gefühlte 5% fürs ganze Album. Mehr Gitarre, weniger Orchester eben.

Das Ganze Album hört sich an als hätte man mal schnell was zusammenleimen müssen.

Die SE des Albums macht es dann auch nicht besser, mit den 2 Songs Hymn for the missing/Death of me, die gleich mal klingen als hätten sich Skrillex und/oder Noisa dran vergriffen. Ich hab ja grundlegend nichts gegen Experimente und Remixes.
Die meisten Leute dürften beim letzten Korn-Album auch ausgeflippt sein. Ich für meinen Teil fand es war ne lustige Idee und noch nicht mal schlecht gemacht. Hier jedoch wirkt so viel Elektronik etwas aufgesetzt und fehl am Platz.

Fazit:
Nicht ganz das was man nach den 3 Erstlingen erwartet hätte, aber hörbar. Hoffentlich wird das Nachfolgealbum dann wieder mehr RED.
Ganz in die Ecke werde ich die Scheibe nicht legen, aber zum Alltimefav. reicht das leider nicht.

PS.: Ich habe das Album nicht hier bei Amazon sondern als Lim.Ed bei Googleplay für nur 6,99€ bezogen.
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am 29. März 2013
Auch wenn an das Album "Until we have faces" so schnell nichts ran kommen wird, haben Red mit "Release the panic" wieder ein super Album auf den Markt gebracht.
Für Red Fans ein absolutes Must-have!

Als ich in den ersten Remix reinhörte war ich zuerst überrascht, dass "sowas" von Red kommt, bin aber mittlerweile sehr begeisert davon! Wer nicht so auf Dubstep steht sollte sich einfach ncht die Deluxe Edition kaufen. Ich bin allerdings davon überzeugt, dass es sich lohnt, die 3€ mehr zu investieren.
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am 2. März 2013
auf jedenfall ist RED drin, schöne Balladen und etwas heftigere Stücke(Damage)

ich glaub die Jungs experimentieren grad etwas, ist ihnen meiner Meinung nach gelungen.

man kanns nicht jedem recht machen, für mich gehört RED seit Jahren zu meinem Musikbestand zwischen Chevelle, Breaking Benjamin, KORN und LinkinPark.

die Deluxe Edition kann man sich von vorne bis hinten anhören, kein Lied dazwischen was nicht gut wäre, bei mir läuft das Album auf Repeat zum 93.X und nichts nervt :) viel Spaß damit
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