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VINE-PRODUKTTESTERam 17. Dezember 2012
Auf seinem neuen Studioalbum „Jesus Piece“, wirkt der aus Compton stammende Rapper „Game“ erstaunlich sachlich und nachdenklich. Sein erstes Konzeptalbum könnte wohl vermutlich auch sein letztes bei Interscope sein, denn Jayceon Taylor ist nach dem fünften Longplayer beim Powerhouse der Westküste nun ein sogenannter „Free-Agent“.

„To live and die in L.A.“ ist ein Klassiker der Westcoast-Legende Tupac, einem großen Vorbild von Taylor, der in vielen seiner Songs präsent ist und gehuldigt wird. Los Angeles mag auf den ersten Blick hin ein toller Ort sein, aber der Stadtteil Compton, gleichzeitig der Geburtsort des Gangster-Rap, hat keine besonders schöne Nachbarschaft. „Game“ ist einer dieser Jungs, der aus dieser Ecke stammt und stets versucht hat, dem tristen Ghetto-Alltag zu entfliehen. Im Jahre 2001 hätte es ihn allerdings fast erwischt. Nach einer Schießerei liegt er 3 Tage im Koma und beschließt danach, sich voll und ganz auf seine Musik zu konzentrieren. Als Dr.Dre auf ihn aufmerksam wird und 2005 sein erstes Album „The Documentary“ produziert, ist Taylor von heute auf morgen plötzlich ein gefeierter Rapstar. Und genau dort beginnt die Achterbahnfahrt, die er seit dem durchlebt. Denn auch wenn die Nachfolger-Alben allesamt in den Billboard-Charts nach oben schießen, privat sorgt er immer wieder für Eskapaden. Nach seinem dritten Album will er das Mikrofon an den Nagel hängen, es kursieren sogar Gerüchte, er wolle sich das Leben nehmen. Ob diese Geschichten überhaupt der Wahrheit entsprechen, sei dahingestellt. Fakt ist, Jayceon Taylor ist immer noch unter uns und im Geschäft.

Bekanntlich stehen Kirchen oftmals direkt neben Friedhöfen. Es ist ein schmaler Grad zwischen Himmel und Hölle, oft ist Game in seiner Karriere dem Teufel näher als Gott. Er raucht Gras, wirft sich Pillen und vergisst, was im Leben eigentlich wichtig ist. Gott ist seine Zuflucht, das „Jesus Piece“ baumelt um seinen Hals und verdeutlicht, dass er ein gläubiger Mensch ist. Einer, der zumindest „versucht“, ein geregeltes Leben zu führen. Sein neues Werk hat er seinem verstorbenen Bruder Jevon gewidmet, einem jungen Mann der es nicht geschafft hat, einer der damals in einer Streiterei von einer Kugel niedergestreckt wurde und dabei sein Leben lies. Game war Mitglied der Bloods, einer berüchtigten Gang in Los Angeles. Seine Texte wirkten oftmals aggressiv, und zu Beginn seiner Karriere legte er sich u.a. mit Größen wie Jay-Z und Ja Rule an.

Auch wenn der Sound zu Beginn düster ist ( „Scared now“ ) und die Bässe hämmern ( „Ali Bomaye“ ), schon auf „Jesus Piece“, dem Titeltrack, wird Taylor ruhiger und nachdenklicher. Mit den „Chi-Town“ Legends Kanye West & Common fliegt er über einen Beat von Boi-1da, der im Stile seiner Produktionen für Nas auch hier ein schönes Piano einbaut und den Kopf zum nicken bringt. Das Produzenten-Team Cool & Dre aus Miami liefert insgesamt fünf „Soundbomben“, ein wahres Highlight ist mit „All that (Lady)“ ein Track, in dem sie ein Sample einer D'Angelo Nummer glänzend in Szene setzen.

Jeder Track erzählt seine eigene Geschichte, und so ist „Name me King“ wieder eine dieser düsteren und Bass-lastigen Ansagen, in denen deutlich wird, dass er den Thron nicht so schnell verlassen will. Auch die Hater und Bit***s von der Ecke, die ihm seinen Erfolg neiden, können ihn nicht davon abhalten, weiter im schwarzen Phantom vor dem Stripclub vorfahren zu lassen. In der Hoffnung das rettende Ufer zu erreichen, um den Fängen des Teufels zu entkommen gewährt er einen tiefen Einblick in sein Seelenleben, beschreibt dass ihn sein erstes Album vor dem Gang ins Gefängnis bewahrt hat und dass man sich glücklich schätzen kann, wenn man in Los Angeles im Schlaf stirbt und nicht auf der Straße einst wie Biggie Smalls und Tupac zur Zielscheibe wird. Auf „See no Evil“ schließt er sich mit seinem Homie Kendrick Lamar zusammen, auf den er nach dem Signing bei Dr.Dre erstmal eine Flasche Champagner geköpft hat.

Je länger man ihm zuhört, umso klarer wird, dass Taylor auf seinem weiten und steinigen Weg viel gelernt und verstanden hat. „Can't get right“ verarbeitet Rückschläge, „Heaven's Arms“ beschreibt die Kraft von oben, die über all den negativen Dingen steht, die er bisher erlebt hat. „Freedom“ sucht nach innerem Frieden, der gleichzeitig einen Ausblick auf das zeigt, was „Celebration“ mit einem groovigen „Goodlife-Smoker-Vibe“ nur andeuten kann. Denn der „1st of da Month“, mit dem Bone-Thugs-n-Harmony damals ihren eigenen Payday eingeläutet haben, dürfte auch für „Game“ eine Art Neustart bedeuten.

Nach fünf Alben bei Interscope, stehen Jayceon Taylor wohl nach diesem grandiosen Finale alle Türen offen, ein neuer Deal bei einem Major sollte so gut wie sicher sein. Zusammen mit seinem Buddy Kendrick Lamar wird er wohl noch eine ganze Weile das Zepter an der Westküste schwingen, im "GAME" bleiben, und Compton dabei mehr als würdig vertreten!
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am 4. September 2014
Schönes Album denk Tracks wie
Name me King, Can't get right,
See no Evil, Heaven's Arms, Scared Now und Celebration, welche für mich die Höhepunkte des Albums darstellen.
Geniale Beats, gute Lyrics, die Features passen, außer Weezy, alle perfekt.
Zumindest meiner Meinung nach ;)
Was natürlich nicht heißt das die restlichen Tracks schlecht sind...im Gegenteil, nur sind Geschmäcker bekanntlich verschieden...und Officer Ricky und Lil' wannabenewtupac sind nicht mein Geschmack...
Was mich gefreut hat, war das Bone Thugs Sample in Celebration zu hören,
Da war ich glatt kurz wieder 15 :D

Einziger Kritikpunkt ist die Zusammenstellung der Tracklist, ich hätte
es persönlich besser gefunden die Tracks All that (Lady) und Pray direkt vor Celebration vorgefunden zu haben...dem skippen gerade dieser Tracks am Anfang wegen :D sind die einzigen beiden die mir nicht ins Ohr gehen ach mittlerweile 6 Stunden.
Ach ja, jedes Lied außer Heavens Arms hat mindestens einen Featuregast.
Kann diese CD jeden Fan guter Rap Musik uneingeschränkt empfehlen.

Und als Anheizer:
"Bigger than me" vom neuen Album das demnächst erscheint...auf yt :)

Zum Versand:
Ging alles fix und ohne Probleme, CD im 1a Zustand, kam heut und läuft seitdem :D
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am 12. Dezember 2012
Über Games neuen Longplayer wurde ja im Vorfeld schon viel Diskutiert und Game selbst, kündigte es als "Album of the Year" an. Nun, wie soll ich sagen: Verdammt, er hat nicht zuviel versprochen!
Beim ersten reinhören war ich recht Überrascht, weil die Tracks vom Style her irgendwie etwas "anderst" klingen, als man es von den vorigen Game Alben gewohnt ist. Das Thema des Albums gibt eine ganz spezielle Richtung vor und Game mischt sehr gelungen, die so geliebten Westcoast Beats mit Gospelgesängen. Die Texte setzen sich mit sehr ernsten und tiefgründigen Themen auseinander. Jesus Piece ist keine Platte mit reinen Partytracks.
Diese spezielle Mischung funktioniert aber ohne jeden Zweifel sehr gut und beim zweiten mal anhören, hat das Album das geschafft, was alle guten Alben ausmacht: Die Tracks gehen sofort ins Ohr und bleiben dort auch "hängen". Seitdem hör ich das Album den ganzen Tag rauf und runter! Es gibt wirklich nicht einen schwachen Track auf dem Album!
Mir persönlich gefällt es viel besser als Games letzten, eher schwachen Longplayer "R.E.D. Album".
Diese Platte ist ein absolutes Musik- Highlight 2012 und ich kann nur jedem empfehlen es sich anzuhören!
Game hat hiermit mal wieder bewiesen, wie guter Westcoast- Rap klingen kann und Muss!
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am 25. Dezember 2012
Das Album Jesus Piece gehoert zu den besten Alben des Jahres. Ich finde Chuck hat nicht untertrieben wo er sagte, dass dieses Album eines der Knaller 2012 wird. Es ist so!! Die Lieder kommen von Herzen und den Erscheinungstermin hat er kurz vor Weihnachten richtig gewaehlt... Kann aber nur empfehlen die best buy edition zu holen. Da sind 5 Lieder drauf wie Blood of christ, holy water und blood diamants die der hammer sind! An jeden ein Jesus Piece! Kaufen!!!
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am 26. Juni 2013
Nachdem ich die ganzen "neuen" Rapper schon nicht mehr hören konnte habe ich mir auf Youtube wiedermal die alten Tracks von 50 Cent & co angehört und bin dabei auch wieder auf The Game gestoßen. Ein paar alte Tracks angehört "Hate it or Love it", "One Blood", "Put it on the Game" etc. und dann bin ich auf Tracks seines neuen Albums gestoßen. Nachdem mich "See no Evil", "Ali Bomaye" und "Blood Diamonds" fasst vom Schreibtischsessel gefegt hatten, habe ich also beschlossen mir das Album zu kaufen und ich kann es jedem der wiedermal "erwachsenen" Hip Hop hören möchte nur empfehlen. The Game überzeugt!
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am 11. Dezember 2012
Ich habe sehr lange auf dieses Album gewartet und meine Erwartungen wurden einfach überrant.
Es hat alles, was man sich an einem Rap Album wünschen kann: Ein Konzept, gute Texte und hammer Beats!
Ich muss zugeben, der erste Song ist nicht mein Fall, vorallem zur Einleitung des Albums passt er nur vom Text her...
Aber dann geht's ab! Ali Bomaye, Jesus Piece, Pray usw. (bis zum Ende halt) sind Songs, die ich mittlerweile bereue gehört zu haben, weil ich keine anderen mehr hören möchte.
Aber ich empfehle die Deluxe Version des Albums, weil Blood Diamonds der beste Song ist, wie ich finde. (Kann man mal wenigstens Probe hören)

5 Sterne!! :)
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am 10. Februar 2015
there are almoust non... From the 12 Tracks there are About 14 Feat. Guest that is just to much...

I really like game his style but the only feat. guest I like is 2Chainz...

Some beats are very sick like Ali Bomaye but the rest is A Flop

I think that S*** Piece has shown that 50 Wrote games lyr. on The Doc.
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am 11. Dezember 2012
Als The Game Fan habe ich das Album heiß erwartet und war doch zugleich von Zweifeln geplagt nach dem die erste Single Celebration veröffentlicht wurde, ob
es das hohe Niveau, welches Jayceon Taylor auf seinen bisherigen Werken hatte, halten kann.

Celebration war als Leading Single für mich eine Entäuschung, auch wenn es ein solider, chilliger song ist, welches auf Abhänge-Abenden durchaus seine Berechtigung hat.
Partytracks sucht man, abgesehen von Celebration, auf ,,Jesus Piece'' vergeblich. Das Album hat einen erwachsenen Charakter, der sich durch gute Lyriks und kultivierte (verzeiht den Ausdruck, auf Englisch würde ich sophisticated sagen ;) ), teils auch vom Gospel geprägten Beats, die Einen auch mal zum Nachdenken anregen können, auszudrücken vermag. The Game wäre nicht The Game gäbe es auf dem Album keine Gänsehaut-Tracks. Auf ,,Jesus Piece'' gehören Ali Bomaye ( übersetzt „Ali, töte ihn!“ ), Jesus Piece, und See No Evil dazu. Der Sound von ,,Freedom'' hat mich besonders positiv überrascht, da es an die Kanye West Produktionen von den guten ,,College Dropout''-Tagen erinnert.
Das ganze Album klingt stimmig, alle beats passen in das Gesamtwerk, so dass es keine schlechten Tracks gibt, die aus der Reihe fallen. Mit ,,The Documentary'' oder ,,Doctors Advocate'' sollte man die Platte nicht vergleichen, da sie sich im Sound doch stark unterscheiden.

,,Jesus Piece'' ist definitiv schöne Abwechslung zum großteils oberflächlichen Maybach-Music-Group und YMCMB-Rap, sowie der Swag und Hipster-Bewegung, wenn man das so nennen darf ;).

Der Kauf hat sich für mich, als eingefleischten hip-hop-head und The Game Fan, auf jeden Fall gelohnt! Thanks Mr Taylor for the great album!
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am 15. März 2015
Ist Zamir geschmack sache aber ich finde das ist das Beste Album von The Game und wenn man auf Trap/RAP HipHop Steht und Überzeugter Christ ist wird man es auch mögen
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am 24. August 2015
Nach der großne Enttäuschung vom RED ALBUM endlich mal wieder ein Album von Game was sehr gut ist. Nach DOCUMENTARY und DOCTORS ADVOCATE seine beste Platte.
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