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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen There is a Story in every single Track | Another Classic !
Auf seinem neuen Studioalbum „Jesus Piece“, wirkt der aus Compton stammende Rapper „Game“ erstaunlich sachlich und nachdenklich. Sein erstes Konzeptalbum könnte wohl vermutlich auch sein letztes bei Interscope sein, denn Jayceon Taylor ist nach dem fünften Longplayer beim Powerhouse der Westküste nun ein sogenannter...
Vor 19 Monaten von H-DUB veröffentlicht

versus
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Klassiker? Genauso wie die letzten 3 Alben nicht!
Das Album ist um es kurz zu fassen oberer DURCHSCHNITT! Die Beats sind ziemlich eintönig, wenn auch einige überzeugend und gut produziert sind ( Jesus Piece, Name Me King, See No Evil z.B.), Gute Tracks kann ich an einer Hand abzählen (s. Beats + Ali Bumaye und Hallelujah in dem GAME mal zeigt, dass es alleine auch geht). Die Features gefallen mir bis auf...
Vor 18 Monaten von raiko veröffentlicht


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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen There is a Story in every single Track | Another Classic !, 17. Dezember 2012
Von 
H-DUB "Soul Patrol" (FFM) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Jesus Piece (Audio CD)
Auf seinem neuen Studioalbum „Jesus Piece“, wirkt der aus Compton stammende Rapper „Game“ erstaunlich sachlich und nachdenklich. Sein erstes Konzeptalbum könnte wohl vermutlich auch sein letztes bei Interscope sein, denn Jayceon Taylor ist nach dem fünften Longplayer beim Powerhouse der Westküste nun ein sogenannter „Free-Agent“.

„To live and die in L.A.“ ist ein Klassiker der Westcoast-Legende Tupac, einem großen Vorbild von Taylor, der in vielen seiner Songs präsent ist und gehuldigt wird. Los Angeles mag auf den ersten Blick hin ein toller Ort sein, aber der Stadtteil Compton, gleichzeitig der Geburtsort des Gangster-Rap, hat keine besonders schöne Nachbarschaft. „Game“ ist einer dieser Jungs, der aus dieser Ecke stammt und stets versucht hat, dem tristen Ghetto-Alltag zu entfliehen. Im Jahre 2001 hätte es ihn allerdings fast erwischt. Nach einer Schießerei liegt er 3 Tage im Koma und beschließt danach, sich voll und ganz auf seine Musik zu konzentrieren. Als Dr.Dre auf ihn aufmerksam wird und 2005 sein erstes Album „The Documentary“ produziert, ist Taylor von heute auf morgen plötzlich ein gefeierter Rapstar. Und genau dort beginnt die Achterbahnfahrt, die er seit dem durchlebt. Denn auch wenn die Nachfolger-Alben allesamt in den Billboard-Charts nach oben schießen, privat sorgt er immer wieder für Eskapaden. Nach seinem dritten Album will er das Mikrofon an den Nagel hängen, es kursieren sogar Gerüchte, er wolle sich das Leben nehmen. Ob diese Geschichten überhaupt der Wahrheit entsprechen, sei dahingestellt. Fakt ist, Jayceon Taylor ist immer noch unter uns und im Geschäft.

Bekanntlich stehen Kirchen oftmals direkt neben Friedhöfen. Es ist ein schmaler Grad zwischen Himmel und Hölle, oft ist Game in seiner Karriere dem Teufel näher als Gott. Er raucht Gras, wirft sich Pillen und vergisst, was im Leben eigentlich wichtig ist. Gott ist seine Zuflucht, das „Jesus Piece“ baumelt um seinen Hals und verdeutlicht, dass er ein gläubiger Mensch ist. Einer, der zumindest „versucht“, ein geregeltes Leben zu führen. Sein neues Werk hat er seinem verstorbenen Bruder Jevon gewidmet, einem jungen Mann der es nicht geschafft hat, einer der damals in einer Streiterei von einer Kugel niedergestreckt wurde und dabei sein Leben lies. Game war Mitglied der Bloods, einer berüchtigten Gang in Los Angeles. Seine Texte wirkten oftmals aggressiv, und zu Beginn seiner Karriere legte er sich u.a. mit Größen wie Jay-Z und Ja Rule an.

Auch wenn der Sound zu Beginn düster ist ( „Scared now“ ) und die Bässe hämmern ( „Ali Bomaye“ ), schon auf „Jesus Piece“, dem Titeltrack, wird Taylor ruhiger und nachdenklicher. Mit den „Chi-Town“ Legends Kanye West & Common fliegt er über einen Beat von Boi-1da, der im Stile seiner Produktionen für Nas auch hier ein schönes Piano einbaut und den Kopf zum nicken bringt. Das Produzenten-Team Cool & Dre aus Miami liefert insgesamt fünf „Soundbomben“, ein wahres Highlight ist mit „All that (Lady)“ ein Track, in dem sie ein Sample einer D'Angelo Nummer glänzend in Szene setzen.

Jeder Track erzählt seine eigene Geschichte, und so ist „Name me King“ wieder eine dieser düsteren und Bass-lastigen Ansagen, in denen deutlich wird, dass er den Thron nicht so schnell verlassen will. Auch die Hater und Bit***s von der Ecke, die ihm seinen Erfolg neiden, können ihn nicht davon abhalten, weiter im schwarzen Phantom vor dem Stripclub vorfahren zu lassen. In der Hoffnung das rettende Ufer zu erreichen, um den Fängen des Teufels zu entkommen gewährt er einen tiefen Einblick in sein Seelenleben, beschreibt dass ihn sein erstes Album vor dem Gang ins Gefängnis bewahrt hat und dass man sich glücklich schätzen kann, wenn man in Los Angeles im Schlaf stirbt und nicht auf der Straße einst wie Biggie Smalls und Tupac zur Zielscheibe wird. Auf „See no Evil“ schließt er sich mit seinem Homie Kendrick Lamar zusammen, auf den er nach dem Signing bei Dr.Dre erstmal eine Flasche Champagner geköpft hat.

Je länger man ihm zuhört, umso klarer wird, dass Taylor auf seinem weiten und steinigen Weg viel gelernt und verstanden hat. „Can't get right“ verarbeitet Rückschläge, „Heaven's Arms“ beschreibt die Kraft von oben, die über all den negativen Dingen steht, die er bisher erlebt hat. „Freedom“ sucht nach innerem Frieden, der gleichzeitig einen Ausblick auf das zeigt, was „Celebration“ mit einem groovigen „Goodlife-Smoker-Vibe“ nur andeuten kann. Denn der „1st of da Month“, mit dem Bone-Thugs-n-Harmony damals ihren eigenen Payday eingeläutet haben, dürfte auch für „Game“ eine Art Neustart bedeuten.

Nach fünf Alben bei Interscope, stehen Jayceon Taylor wohl nach diesem grandiosen Finale alle Türen offen, ein neuer Deal bei einem Major sollte so gut wie sicher sein. Zusammen mit seinem Buddy Kendrick Lamar wird er wohl noch eine ganze Weile das Zepter an der Westküste schwingen, im "GAME" bleiben, und Compton dabei mehr als würdig vertreten!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Legendäres Westcoast- Album!, 12. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Jesus Piece (Audio CD)
Über Games neuen Longplayer wurde ja im Vorfeld schon viel Diskutiert und Game selbst, kündigte es als "Album of the Year" an. Nun, wie soll ich sagen: Verdammt, er hat nicht zuviel versprochen!
Beim ersten reinhören war ich recht Überrascht, weil die Tracks vom Style her irgendwie etwas "anderst" klingen, als man es von den vorigen Game Alben gewohnt ist. Das Thema des Albums gibt eine ganz spezielle Richtung vor und Game mischt sehr gelungen, die so geliebten Westcoast Beats mit Gospelgesängen. Die Texte setzen sich mit sehr ernsten und tiefgründigen Themen auseinander. Jesus Piece ist keine Platte mit reinen Partytracks.
Diese spezielle Mischung funktioniert aber ohne jeden Zweifel sehr gut und beim zweiten mal anhören, hat das Album das geschafft, was alle guten Alben ausmacht: Die Tracks gehen sofort ins Ohr und bleiben dort auch "hängen". Seitdem hör ich das Album den ganzen Tag rauf und runter! Es gibt wirklich nicht einen schwachen Track auf dem Album!
Mir persönlich gefällt es viel besser als Games letzten, eher schwachen Longplayer "R.E.D. Album".
Diese Platte ist ein absolutes Musik- Highlight 2012 und ich kann nur jedem empfehlen es sich anzuhören!
Game hat hiermit mal wieder bewiesen, wie guter Westcoast- Rap klingen kann und Muss!
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4.0 von 5 Sternen Game's Konzeptalbum - 3,75, 13. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Jesus Piece (Audio CD)
The Game Klappe die Fünfte. Nach dem "R.E.D. Album" folgt nun Jaycean Taylors neues Studioalbum "Jesus Piece", von dem The Game vollmundig versprach, es sei ein neues "The Chronic" (Zitat meinrap.de). Die erste Single "Celebration" klang doch sehr nach New School (feat. Wiz Khalifa, Lil Wayne, Chria Brown und Tyga). Von den vielen teils eher aus dem Bereich Pop/RnB stammenden Gästen kann man halten, was man will, der Track ist aber unbestritten nett gemacht. Klar, echter "Rap" ist das nicht, der Song macht aber Spaß zu hören und bietet viel Abwechslung. Nach dem Probehören der anderen Tracks beschloss ich, mir die Scheibe zuzulegen.
Von Game wird Jesus Piece oft als "Konzeptalbum" bezeichnet. Das Thema: Gott und die Welt. Dabei sei es aber keinesfalls ein religiöses Album. Tatsächlich geht es in vielen der Tracks sehr philosophisch zu. Eine Eigenschaft, die ich bei Game-Alben immer sehr geschätzt habe, ist der hohe Grad an Abwechslung: von relaxed bis aggressiv, von prollig bis nachdenklich und von experimentell bis altbewährt ist auf allen seinen Alben alles vertreten. Und der Umfang stimmte auch meistens. Hier müssen wir uns mit nur 12 Tracks begnügen. Konnte The Game sein hohes Niveau von früher halten?
"Scared Now" (feat. Meek Mill) macht den Anfang und setzt auf einen klassischen schweren Newschool-Beat mit nicht wirklich originellen Lyrics. "Ali Bomaye" (feat. Rick Ross und 2 Chainz) ist sehr ähnlich, jedoch dank Backgroundsängerin und mehr Abwechslung deutlich eigenständiger. In beiden Liedern tritt der Beat oft stark zurück und der Fokus wurde auf die Stimme gelegt.
Der namensgebende Track "Jesus Piece" mit Klavir, Klatschen, Backgroundsänger und Rasseln ist schön anzuhören und im Text rekapituliert Game sein Leben und philosophiert über seine Rolle auf der Erde. Common tut es ihm gleich, Kanye West liefert einen Refrain, der eher Geschmackssache ist. "Pray" (feat. J. Cole und JMSN) ist stellenweise fast schon à capella, der Beat tritt sehr stark zurück. Die sind sehr nachdenklich und enthalten gerade für das Hip-Hop-Genre ungewöhnliche Ansätze, aber hört selbst...
"All That" ist eine (feat. Big Sean, Fabolous, Jeremih und Lil Wayne) ist eher RnB und eine Ode an eine nicht namentlich genannte Frau. Die vielen Gäste sorgen für Abwechslung. Der Track ist klasse zum Faulenzen auf der Couch mit Kopfhörern.
Mit einem ganzen Chor und Klavir pustet "Name Me King" eure Boxen durch. Game bringt tolle Wortspiele und Vergleiche. Pusha T hat meiner Meinung nach keine gute Stimme, der Track ist aber trotzdem ein Highlight des Albums.
"See No Evil" (feat. Kendrick Lamar) ist, ähnlich wie das letzte Feauture der beiden auf dem "R.E.D. Album" "The City", Geschmackssache.
Ein Gospelchor untermalt den melancholischen Track "Can't Get Right". K Roosevelt singt einen tollen Refrain und Game rappt über seinen inneren Konflikt zwischen dem glamourösen sündigen Gangsterleben und seinem Glauben. Ein weiteres Sahnestück der Platte.
"Heavens Arms" ist das einzige Lied auf dem Game alleine ist. Der Beat ist mir zu monoton aber mit vielen Details versehen und der Refrain ist sehr ähnlich mit den anderen auf diesem Album. Ebenfalls mit viel Gospel und Soul kommt "Hallelujah" um die Ecke. Der Track ist etwas schneller und energiegeladener und macht wirklich Spaß. Jamie Foxx (alias Django) zeigt uns, dass er mindestens genauso gut singt wie er schauspielert.
"Freedom" (feat. Elijah Blake) ist sehr soft und ruhig gehalten. Auf Celebration bin ich anfangs bereits eingegangen. Trotz starkem Newschooleinschlag hat es mir sehr gut gefallen.
Fazit: dass bei einem Konzeptalbum bestimmte Leitmotive und Stilmittel konstant vorhanden sind, muss jedem klar sein. Man könnte diesen Umstand auch als fehlende Abwechslung deuten, viele Tracks ähneln sich tatsächlich zu stark. In vielen Liedern tritt der Beat stark in den Hintergrund, Background/Gospel-Gesang und viele Thematiken widerholen sich. Und das lässt die 12 Tracks gewissermaßen noch dünner werden. Die hohe Substanz und Einzigartigkeit aller Tracks eines Albums von früher fehlt stellenweise. Die Platte hat ihre Höhepunkt, sie mit Dr. Dre's "Chronic" zu vergleichen halte ich aber für vermessen. Der typische Westcoastsound fehlt leider komplett. Dass man beides mischt und kombiniert ist OK, hier hat Games Sound sich aber sehr stark in Richtung Newschool/RnB verschoben. Er hat sich weiterentwickelnt, ob im negativen oder positiven Sinne muss jeder selbst wissen, ich finde es jedoch schade, da Game damit ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal aufgibt.
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5.0 von 5 Sternen Bomben Album, 25. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jesus Piece (Audio CD)
Das Album Jesus Piece gehoert zu den besten Alben des Jahres. Ich finde Chuck hat nicht untertrieben wo er sagte, dass dieses Album eines der Knaller 2012 wird. Es ist so!! Die Lieder kommen von Herzen und den Erscheinungstermin hat er kurz vor Weihnachten richtig gewaehlt... Kann aber nur empfehlen die best buy edition zu holen. Da sind 5 Lieder drauf wie Blood of christ, holy water und blood diamants die der hammer sind! An jeden ein Jesus Piece! Kaufen!!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Hip Hop-Alben der letzten Jahre!, 26. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jesus Piece (Audio CD)
Nachdem ich die ganzen "neuen" Rapper schon nicht mehr hören konnte habe ich mir auf Youtube wiedermal die alten Tracks von 50 Cent & co angehört und bin dabei auch wieder auf The Game gestoßen. Ein paar alte Tracks angehört "Hate it or Love it", "One Blood", "Put it on the Game" etc. und dann bin ich auf Tracks seines neuen Albums gestoßen. Nachdem mich "See no Evil", "Ali Bomaye" und "Blood Diamonds" fasst vom Schreibtischsessel gefegt hatten, habe ich also beschlossen mir das Album zu kaufen und ich kann es jedem der wiedermal "erwachsenen" Hip Hop hören möchte nur empfehlen. The Game überzeugt!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TOP, 17. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Jesus Piece (Audio CD)
Game Fans werden nicht enttäuscht sein :)
Als ich die Tracklist gesehen habe,hatte ich ersteinmal zweifel da das ganze Album vollbepackt ist mit Features und wie sagt man so schön? Zu viele Köche verderben den Brei.

Aber die featuregäste wurden alle perfekt eingesetzt und dadurch wird es nie langweilig beim hören.
Ein Album welches man durchhören kann ohne zu skippen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Klassiker? Genauso wie die letzten 3 Alben nicht!, 14. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Jesus Piece [Explicit] (MP3-Download)
Das Album ist um es kurz zu fassen oberer DURCHSCHNITT! Die Beats sind ziemlich eintönig, wenn auch einige überzeugend und gut produziert sind ( Jesus Piece, Name Me King, See No Evil z.B.), Gute Tracks kann ich an einer Hand abzählen (s. Beats + Ali Bumaye und Hallelujah in dem GAME mal zeigt, dass es alleine auch geht). Die Features gefallen mir bis auf Pusha T, Kendrick und vielleicht noch Common nicht besonders!

** Scared Now, All That (Lady), Celebration, I Remember, Blood Diamonds **
*** Ali Bomaye, Pray, Heaven's Arms, Can't Get Right ***
Jesus Piece, Name Me King, See No Evil, Halleljah, Freedom, Dead People ****

KEIN Hit, das ist bisher ein (trauriges) Novum, viele durchschnittliche Tracks, der ein oder andere Song mit 4 Sternen könnte auch nur 3 Sterne haben. Auf der anderen Seite sind I Remember und All That mit 2 Sternen noch gut weggekommen und Celebration passt sowas von garnicht auf die Platte und man sieht bei diesem Lied sehr schön warum das Album kein besonderes Album sein kann. Viel Schein Wenig sein! Die 1. Singleauskopplung (und das könnte es schon fast gewesen sein): 0 Authenzität, 0 Realness, 100% NewSchool und sinnfreies Geplenkel, sogar Chris Brown darf mal rappen und wie ein Mädchen singen - Bone Thugz 'N' Harmony's Klassiker zerstört! Lil Wayne oder Whiz Kalifa kann ich nicht ernst nehmen!

Würde auch gerne 2 Sterne geben, da es 14 Bewertungen gibt und alle 5 Sterne geben. Die Erwartungen scheinen nicht sehr hoch zu sein, alles was nicht schlecht ist und gut produziert ist (denn das Album ist das Album in jedem Fall) kriegt hier auf amazon.de also 5 Sterne... nene! Da höre ich lieber Kendrick Lamar's oder NaS' Alben aus dem letzten Jahr, wenn es richtiger tiefsinniger Rap sein soll. Und diese sind wenigstens dynamisch, aussagekräftig und ziehen eine klare Linie durch. DAS hier jedenfalls ist KEIN erwähnenswertes Album. Masterpiece? Nah! Just Jesus Piece!

Documentary 4.5/5 KLASSIKER
Doctor's Advocate 3.5/5
L.A.X 3/5
R.E.D. 2.5/5
Jesus Piece 3/5

Werde mir kein GAME Album mehr anhören (die Krone hat wenn dann Kendrick)

(PLEASE HATE - TRUTH HURTS)
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dope!, 11. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Jesus Piece (Audio CD)
Ich habe sehr lange auf dieses Album gewartet und meine Erwartungen wurden einfach überrant.
Es hat alles, was man sich an einem Rap Album wünschen kann: Ein Konzept, gute Texte und hammer Beats!
Ich muss zugeben, der erste Song ist nicht mein Fall, vorallem zur Einleitung des Albums passt er nur vom Text her...
Aber dann geht's ab! Ali Bomaye, Jesus Piece, Pray usw. (bis zum Ende halt) sind Songs, die ich mittlerweile bereue gehört zu haben, weil ich keine anderen mehr hören möchte.
Aber ich empfehle die Deluxe Version des Albums, weil Blood Diamonds der beste Song ist, wie ich finde. (Kann man mal wenigstens Probe hören)

5 Sterne!! :)
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jayceon Taylor Is Back Again!, 11. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jesus Piece (Audio CD)
Als The Game Fan habe ich das Album heiß erwartet und war doch zugleich von Zweifeln geplagt nach dem die erste Single Celebration veröffentlicht wurde, ob
es das hohe Niveau, welches Jayceon Taylor auf seinen bisherigen Werken hatte, halten kann.

Celebration war als Leading Single für mich eine Entäuschung, auch wenn es ein solider, chilliger song ist, welches auf Abhänge-Abenden durchaus seine Berechtigung hat.
Partytracks sucht man, abgesehen von Celebration, auf ,,Jesus Piece'' vergeblich. Das Album hat einen erwachsenen Charakter, der sich durch gute Lyriks und kultivierte (verzeiht den Ausdruck, auf Englisch würde ich sophisticated sagen ;) ), teils auch vom Gospel geprägten Beats, die Einen auch mal zum Nachdenken anregen können, auszudrücken vermag. The Game wäre nicht The Game gäbe es auf dem Album keine Gänsehaut-Tracks. Auf ,,Jesus Piece'' gehören Ali Bomaye ( übersetzt „Ali, töte ihn!“ ), Jesus Piece, und See No Evil dazu. Der Sound von ,,Freedom'' hat mich besonders positiv überrascht, da es an die Kanye West Produktionen von den guten ,,College Dropout''-Tagen erinnert.
Das ganze Album klingt stimmig, alle beats passen in das Gesamtwerk, so dass es keine schlechten Tracks gibt, die aus der Reihe fallen. Mit ,,The Documentary'' oder ,,Doctors Advocate'' sollte man die Platte nicht vergleichen, da sie sich im Sound doch stark unterscheiden.

,,Jesus Piece'' ist definitiv schöne Abwechslung zum großteils oberflächlichen Maybach-Music-Group und YMCMB-Rap, sowie der Swag und Hipster-Bewegung, wenn man das so nennen darf ;).

Der Kauf hat sich für mich, als eingefleischten hip-hop-head und The Game Fan, auf jeden Fall gelohnt! Thanks Mr Taylor for the great album!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Game rules, 12. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Jesus Piece [Explicit] (MP3-Download)
einfach nur geiles Album. da passt alles. beats, Texte und flow. westcoast is back on the map...ehrlich gesagt war er nie weg :)
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Jesus Piece
Jesus Piece von The Game (Audio CD - 2012)
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