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Kundenrezensionen

152
3,8 von 5 Sternen
Mann tut was Mann kann
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25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. April 2013
Der Film hat uns echt positiv überrascht! Wir haben uns die DVD angesehen, und der Trailer wird z.B. dem Film gar nicht gerecht. Oft ist es ja umgekehrt. Der Film ist ein nette, ruhige, aber total witzige Komödie der leisen Töne. Anders als die klamaukhaften, hektischen und überdrehten Schweighöfer-Filme, oder die abgedrehten Werke von Buck oder Christian Ulmen. Aus diesem Grund, eigentlich der richtige Film für Middle-Ager mit der Intention "Alles kann gut werden, manchmal mit Chaos, daher Ruhe bewahren"!
Zur Handlung nur kurz: Paul (Wotan Wilke Möhring) ist Personalvorstand UND Single mit wechselnden Affären. Sein Liebesleben ist eigentlich ausgegelichen, aber wie soll es sein, er trifft dann doch die Richtige, aber das ist nicht so einfach, weil sie ist vergeben. Seine besten Freunde Guido (Jan Josef Liefers) und Günther (Oliver Korittke) haben was Frauen angeht auch ihre Probleme und nach und nach müssen sie gewungenermaßen bei Paul einziehen. Die WG kommt im folgenden auf völlig absurde Dinge. Dazu gesellt sich als Sidekick noch der Künstler Bronko Steiner (Fahri Yardim) und komplettiert den Haufen. Paul ist dabei die Ruhe selbst, nimmt wie es kommt und kümmert sich dabei noch um einen Psycho-Hund aus dem Tierheim, die anderen aber stolpern von Fettnäpfchen zu Fettnäpfchen. Das Ende ist dann leider etwas überzogen, aber mit "Happy End complete"....
Also, wer wirklich gut unterhalten werden will, ohne Zoten und Mörder-Slapstick kann hier nichts falsch machen. Es geht so ein wenig in die Richtung Männerherzen, zum Glück ohne Schweiger und mit EINER Handlung.
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26 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Dezember 2013
Ich habe in letzter Zeit selten so herzhaft gelacht.
Ich glaube, es hat meine Nachbarn aus dem Bett gehauen :)))

Ich will versuchen zu beschreiben, warum es mir viel viel besser ging, nachdem ich diese Komödie angeschaut hatte.

Um was geht es in dem Film ... um Liebe. So einfach ist das.

Da liebt ein Hund einen Mann ...
Da liebt ein Mann viele Frauen ...
Da liebt ein junges Mädchen ein anderes junges Mädchen ...
Da liebt ein Mann seine Frau und seine Geliebte ...
Da liebt eine Frau einen Mann, den sie nicht lieben sollte ...
Da liebt ein Mann NUR EINE FRAU!!!

Es gibt so viele Formen der Liebe, aber, wenn man sie endlich spürt, endlich erlebt, die eine wahre und einzige Liebe, dann muss man um sie kämpfen und ihr nachrennen und sie z.B. durch einen extrem romantischen Heiratsantrag endlich Wirklichkeit werden lassen! Alles andere ist eben nur Mittelmäßigkeit.

Für diese Komödie mit Feelgood-Charakter 5 Sterne von mir!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Juli 2015
Ich hatte mich auf diesen Film sehr gefreut, da die Schauspieler Möhring, Liefers, Yardim & Co. eigentlich für sich sprechen.
Auch das Genre ("Romantische Komödie") ist ja oftmals sehr unterhaltsam - aber genau hier liegt der Hund begraben: der Film trotz nur so voller Klischees, die Gags zünden nicht, die Handlung zählt zur Kategorie "Alles schon 100 Mal gesehen", und zu allem Überfluss werden Beck's, Porsche, Audi & Co. derart offensiv präsentiert, dass man sich mitunter in einem Werbespot wähnt.
Fazit: der Film hat meine relativ hohen Erwartungen weit verfehlt, daher nur 2 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Januar 2015
War jetzt nicht so ganz meins.
Für einen deutschen Film aber schon gut gemacht!
Nur viele Szenen zu übertrieben.
So wie die Liebe auf den ersten Blick...
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Juli 2014
Der beruflich erfolgreiche Single Paul gönnt sich hin und wieder einen Leihhund aus dem Tierheim gegen seine hin und wieder kurz aufleuchtende Einsamkeit. Ein Annäherungsversuch bei der dortigen Tierärztin Iris scheitert an deren Verlöbnis.

Doch dann wird es in Pauls Wohnung bald ein wenig voller. Arbeitskollege Guido hat seine Frau verlassen und zieht bei Paul ein. Pauls Chauffeur Bronko zieht ebenfalls kurzfristig ein. Und dann taucht auch noch Pauls Freund Günther auf, die im Augenblick nicht allein sein will. Das Männerquartett philosophiert bei süffigem Rotwein über das Leben.

Die humorvolle erzählte Geschichte lebt von den guten Gesprächen der Protagonisten. Diese allzumenschlichen Figuren sorgen für manche Überraschung und müssen ebenso unvorhersehbare Ereignisse wegstecken. Gut ausgestattete Szenenbilder verwöhnen das Auge und generieren Atmosphäre. Regie und Schauspielern ist eine kurzweilige Komödie gelungen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. November 2014
Entweder ist mein Humor zu anspruchsvoll oder ich habe keinen. Diese Schmalspurkomödie schaffte bei mir nur einmal ein dezentes Grinsen hervor. Die Geschichte plätschert, mit in Filmen und Groschenromanen zigmal verwendeten Klischees, langweilig und ohne nennenswerte Höhepunkte vor sich hin. Ich konnte den Film auch nicht bis zu Ende schauen, da ich dieser sinnlosen Zeitverschwendung ein Ende setzen mußte. Gehe aber davon aus, das ein Happy End statt gefunden hat und somit die Möglichkeit zur Fortsetzung zum Glück nicht gegeben ist.
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am 24. August 2015
die deutschen Schauspieler können einfach Komödie, nicht doof wie teilweise ähnliche Genre aus den USA, sondern witzig, spritzig mit guten
Pointen.
Wenn man nicht gut drauf ist, sollte man den Film ansehen, dann hellt sich alles wieder auf und am Schluß gelingt vielleicht sogar ein lächeln.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. November 2013
Diesem Film fehlt jegliche Handlung. Ein Wirr-Warr aus Dialogen. Frustrierende Mitt-40er auf der Suche nach der perfekten Frau. Allerdings entgegensatz zu den weiblichen Kurven, ist die Story platt. Wenn wenigstens humorvolle Dialoge dabei wären, aber Fehlanzeige. Von Gerat und Liefers ist man weit aus besseres gewohnt, eventuell daher " die mitfühlende Frustration".
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Juli 2015
Paul ist 42, überzeugter Single und gleicht gelegentlich aufkommende Sehnsüchte nach Nähe durch Affären und One-Night-Stands aus. Als er sich ehrenamtlich engagieren will, trifft er auf die Tierärztin Iris, und wie das so ist – Amors Pfeil trifft, wenn man es am Wenigsten erwartet. Die Sache hat nur einen kleinen Haken… eigentlich kaum der Rede wert… Iris wird in wenigen Tagen heiraten. Also beschließt Paul, die Stimme seines Herzens zu ignorieren. Aber durch widrige Umstände quartieren sich nach und nach seine Freunde Guido und Günther bei ihm ein und last but not least gesellt sich auch noch Gelegenheitskünstler und Chauffeur Bronko zu dieser Zweck-WG. Und während die Männer über Liebe und andere Kleinigkeiten philosophieren, gerät Pauls Entschluss ins Wanken. Soll er um seine Liebe kämpfen?

Eins vorweg, als Gagfeuerwerk, welches einen Schenkelklopfer nach dem anderen produziert, funktioniert 'Mann tut, was Mann kann' meiner Meinung nach nicht. Es ist eine Komödie der eher leisen Töne und des subtilen Humors. Wer nach einem Film sucht, bei dem er sich mal wieder so richtig vor Lachen kugeln kann, wird mit dem vorliegenden Werk wahrscheinlich nicht glücklich werden. Nichtsdestotrotz weiß dieser Film zu unterhalten und besticht durch mehr oder weniger ausgefeilte Charaktere und eine gewisse Situationskomik.

Für seinen 2012 erschienenen Film hat sich Regisseur Marc Rothemund (Sophie Scholl – Die letzten Tage) eine illustre Schauspielerriege ausgesucht. Mit von der Partie sind u. a. Wotan Wilke Möhring (Paul), Jan Josef Liefers (Guido), Oliver Korittke (Günther), Jasmin Gerat (Iris) sowie Fahri Yardim (Bronko). Vor allem Jan Josef Liefers und Oliver Korittke liefern hier eine absolut glaubwürdige schauspielerische Leistung ab. Guido, der Mann, der die Frauen liebt, und sich deshalb selbst in eine scheinbar ausweglose Lage gebracht hat und Günther, der Computer-Nerd, der einerseits nicht aus seiner Haut kann und andererseits um jeden Preis bei seiner großen Liebe, der Kellnerin Iggy landen will. Es macht Spaß, mitanzusehen, wie diese beiden Männer versuchen, die Widrigkeiten des Lebens und der Liebe zu meistern und dabei trotzdem glücklich zu werden.

Aber auch die anderen Charaktere können im Wesentlichen überzeugen, wobei Wotan Wilke Möhring den Paul meiner Meinung nach etwas hölzern und träge darstellt. Paul hat in jeder Situation die Ruhe weg, ihn kann nichts aus der Bahn werfen. Das war mir an der einen oder anderen Stelle etwas zu viel Gelassenheit.

Ton und Bild der DVD sind gut, der Soundtrack fügt sich stimmig in den Film ein. Es gibt einige Extras, wie z. B. zwei kurze Outtakes, entfallene Szenen sowie Interviews mit den Darstellern.

`Mann tut, was Mann kann' ist ein sehenswerter Film der ruhigeren Gangart. Wer eine romantische Liebeskomödie ohne Klamauk sucht, ist hier genau richtig.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. August 2013
HANDLUNG

Der um-die-40-Jährige Paul (Wotan Wilke Möhring) ist in der Mitte seines Lebens angekommen und bezüglich Partnerschaft auf dem Standpunkt, dass es nichts festes sein muss. Ein bisschen Konstanz benötigt aber auch er und daher führt er ab und an den schwer erziehbaren Tierheim-Hund Fred aus. Später nimmt er ihn ganz zu sich. Vorher verguckt er sich aber noch in die Tierärztin Iris (Jasmin Gerat). Während er sich ihr nähert, ziehen nach und nach seine Freunde Guido (Jan Josef Liefers) und Günther (Oliver Korittke) bei ihm ein, die ebenfalls einige private Probleme zu lösen haben. Als letzter stößt Bronko (Fahri Ögun Yardim) in die Männer-WG, der als Chauffeur herhalten muss, weil Paul und Guido zwischenzeitlich ihren Führerschein verloren hatten.

MEINUNG

Der Film ist amüsant, bietet eher feinfühligeren Humor als deftigen. Also keine Schenkelklopfer oder vermeintliche Männerwitze. Er ist aber auch ein wenig lahm, ggf. der diversen Desorientierungen der so geschriebenen Rollen geschuldet.

Endlich kannte ich auch mal ein Buch vor dem Film. Die Bücher, die ich sonst lese - wie "Endlich frei von Nackenschmerzen" - werden ja nicht verfilmt. Ohne jetzt in den ewigen vergleichenden Diskurs zu treten: Das Buch hat mich besser unterhalten, mehr gefesselt, und dass nicht, weil das jeder immer sagt - zumal lesen anstrengender als gucken ist -, sondern weil das Buch einem die Möglichkeit lässt, den Humor mit eigenen Bildern auszuschmücken. An dieser Stelle sind im Film Lücken, grassiert eine gewisse Leere, die man nicht zu füllen vermag.

FAZIT

Die Komödie tut keinem weh, unterhält anständig und gerät dann wieder in Vergessenheit.
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