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TOP 50 REZENSENTam 17. Dezember 2012
Um es vorwegzunehmen: man braucht das iPad nicht wirklich, will es aber trotzdem nach kurzer Zeit nicht mehr hergeben. Bei mir hat es letztendlich bis zur 4.Generation gedauert, dass ich der Anziehungskraft der neuen Geräteklasse (Tablet-Computer)- und im Speziellen dem iPad erlegen bin.
In vielen Aspekten stellt es den idealen Lückenschluss zwischen Smartphone, Notebook oder Desktop-Computer dar. Warum: es verbindet die Mobilität mit der Bequemlichkeit und dem Komfort in der Anwendung, sei es nun das einfachere Surfen nebenbei auf der Couch, die schiere Vielfalt der Nutzungsmöglichkeiten von Anwendungen (Apps) oder das komfortabel große Display in einer Auflösung 2048 x 1536 Pixel (264 ppi)! Ich empfinde, erst mit diesem Display (Apple-Marketingsprache: „Retina“) und der vorliegenden Auflösung kommen viele Programme im Vergleich zu kleineren Displaygrößen erst richtig zur Geltung. Und, da ich schon beim Display bin: natürlich sehe ich einen Unterschied zum herkömmlichen Display beim iPad2 (1024 x 768 Pixel; 132ppi). Hier empfehle ich in einem der großen Märkte beide Geräte nebeneinander zu legen und einmal zu vergleichen. Die vierfache Gesamtzahl an Pixel (oder doppelte Anzahl Pixel per Inch = ppi) ggü. iPad2 fällt in der Art auf, dass man (zumindest ohne Hilfsmittel) gar keine einzelnen Pixel mehr wahrnimmt.

Meine ersten Eindrücke, nach dem ich das iPad ausgepackt zu Hause in den Händen hielt: es wirkt größer und schwerer als ich es aus den MegaMedienMärkten in Erinnerung hatte. Die Größe mit 9,7 Zoll Display plus relativ breitem Rahmen sowie das Gewicht (Gesamtmaße 241,2 × 185,7 × 9,4 mm; Gewicht 650g) sind am Anfang schon etwas gewöhnungsbedürftig. Man gewöhnt sich jedoch nach kürzester Zeit an Ausmaße und Gewicht. Woran ich vorher gar nicht gedacht habe: der breite Rahmen bietet einiges an komfortablen Haltemöglichkeiten für Finger und Hand, um das Tablet letztlich auch bequem halten zu können.
„New iPad“ (so die offizielle Apple-Bezeichnung) – „neu“ impliziert normalerweise auch „anders“. In diesem Punkt gibt es, was das Äußere anbelangt, allerdings keine Änderungen zur 3. Generation. Beim Design bleibt Apple sich der bisherigen Linie 1:1 treu und deshalb sieht das iPad auch genau so aus wie sein Vorgänger. Zu den wenigen technischen Neuerungen im Inneren habe ich unten eine kleine Auflistung angefügt (4. Generation vs. 3. Generation).
Der Lieferumfang ist abgesehen vom Lightning auf USB-Kabel und dem USB-Power -Adapter (Netzteil) wie bei den Vorgängergenerationen wirklich spartanisch gehalten. Kein Ohrhöhrer, keine Hülle, kein Cover. Da es mein erstes iPad ist, hätte ich hier zumindest Ohrhörer erwartet. Als Ohrhörer nutze ich bereits vorhandene InEar von Denon. Softwareseitig war beim Gerät bereits iOS 6 vorinstalliert.

Die Inbetriebnahme und die allgemeine Bedienung des Gerätes funktionieren Apple-typisch intuitiv und sind dank der Touch- und Multitouchgesten wirklich sehr einfach. Die Grafik läuft jederzeit absolut flüssig und ruckelfrei. Die Farbdarstellung präsentiert sich in natürlichen Tönen und ist in Verbindung mit der Schärfe des hochauflösenden Displays brillant. Der, gegenüber dem iPad 3, neue und schneller taktende Prozessor (1,4 GHz A6X - DualCore, QuadCore Grafikeinheit) verrichtet seine Arbeit zur vollen Zufriedenheit. Positiv überrascht hat mich weiter die relativ lange Haltedauer des Akkus. Bei mittlerer Nutzung (Surfen, Spiele, Video und Fotos) auch während der etwas intensiveren Nutzung in der Anfangs- und Erkundungszeit braucht das iPad bei mir nur alle 2 Tage geladen werden. Die Kamera (rückseitig, 5 Megapixel) macht überraschend gute Bilder. Sobald die Lichtverhältnisse jedoch schwächer werden, fängt das bekannte „Rauschen“ an. Nur, wer wird das iPad auf Grund seiner Ausmaße häufiger als Fotoapparat einsetzen. Ein Punkt welcher mich wirklich überrascht hat, ist der intern verbaute Lautsprecher des iPad. Er hat einen (für die Bauweise) überraschend guten Klang und kann (in maximaler Einstellung) sehr laut werden.

Ich nutze das iPad neben den üblichen Anwendungen wie Surfen, Spielen und Musik hören hauptsächlich um Fotos und Videos zu präsentieren. Als Ersatz für ein Notebook bsw. für ausgereifte Textverarbeitung oder Tabellenkalkulation würde ich persönlich das iPad wegen der Einschränkungen in der Funktionsvielfalt nicht nutzen und auch nicht empfehlen. Ersatzweise immer, aber als vollwertigen Ersatz nicht. Die sonstigen Apple-typischen Einschränkungen (kein vollwertiger Zugriff auf das Dateisystem, keine Erweiterung des Speichers, erschwerter Akkuwechsel etc.) sind mir natürlich bewusst, nehme ich aber genau so bewusst in Kauf. Die Gewichtung der Nachteile unterliegen aus meiner (subjektiven) Sicht jedoch den sich bietenden Vorteilen.

SmartCase oder SmartCover ?
Die Frage - Wie schütze ich das gute Stück? - überforderte mich am Anfang etwas. Deshalb möchte ich kurz meine Erfahrungen teilen: Bestellt hatte ich parallel zum Gerät auch das SmartCase (beachte: nicht das SmartCover). Das SmartCase schützt das iPad wie ein „Umschlag“ als Back- und gleichzeitig Frontcover. Nur, und das ist der Punkt - „es trägt ziemlich auf“. Die Seiten- und Längenmaße sind im Endeffekt um ca. 1,5cm größer (das fällt schon sehr auf). Das Material (PUR = Polyurethan) wirkt von der Haptik her etwas stumpf (rutschhemmend), nimmt jedoch dafür Schmutz umso besser auf. Bei Nutzung des iPad hat man den aufgeklappten Frontdeckel immer auf der Rückseite des iPad in den Händen. Irgendwie gefiel mir das nicht und ich habe mich nach Alternativen umgeschaut. Letztendlich entschied ich mich für eine Kombi-Lösung, welche für mich persönlich die beste Lösung darstellt: vorne das abnehmbare originale Apple SmartCover in Leder (schwarz) und hinten ein Backcover in Anthrazit. Das Backcover ist ein Hardcover, extrem dünn und verbleibt permanent am iPad. Das SmartCover kann durch die Magnetverbindung sehr schnell und problemlos vom iPad entfernt und wieder angebracht werden. Ich war wegen der Materialanmutung beim Material Leder in Bezug auf Hüllen, Cover für Smartphone etc. bisher immer skeptisch. Aber in diesem Fall empfehle ich jedem, sich einmal den Unterschied zwischen PUR und Leder am Beispiel der Apple-Smartcover in einem Apple-Store oder bei einem Retailhändler vorführen zu lassen. Da ich für das originale SmartCover von Apple (Neupreis: 69€ !) nicht bereit war den sehr hohen Preis zu zahlen, habe ich ein gebraucht aber neuwertiges gekauft. Die beschriebene Variante (Back-Hardcover + Apple-SmartCover) bringt den Vorteil, dass die positiven Designmerkmale des iPad komplett erhalten bleiben. Nichts steht irgendwo über etc.

Weiß oder Schwarz ?
Für jene, welche sich nicht für eine Farbe entscheiden können, hier einige Punkte zu möglichen Vor- und Nachteilen eines weißen bzw. eines schwarzen Rahmens:
- bei weiß gibt es einfach weniger sichtbare Fingerabdrücke auf dem Rahmen
- in weiß wirkt das iPad, meiner Meinung nach, edler
- wer jedoch viele Filme sehen möchte (gerade jene mit schwarzen Balken oder sehr dunkel gehaltene Filme), hier lenkt der weiße Rahmen doch mehr ab
- das schwarze iPad wirkt insgesamt etwas schlichter und weniger auffällig und lenkt beim Filmeschauen weniger ab
Natürlich ist die Farbentscheidung eine rein subjektive Geschmacksfrage, doch würde ich empfehlen, abseits des Abwägens von möglichen Vor- oder Nachteilen, auf das erste Bauchgefühl zu hören. Bei mir sollte es, nach dem Bauchgefühl, ein weißes sein und ich habe die Entscheidung bisher auch nicht bereut.

iPad oder iPad Mini ?
Zuerst (leider) ein paar technische Fakten zu Unterschieden iPad4 versus iPad mini:
- Gewicht ca.650g versus 310g
- Gesamtmaße 241,2×185,7×9,4mm versus 200,0×134,7×7,2mm
- Display 9,7 Zoll versus 7,9 Zoll
- Displayauflösung 2048x1536 Pixel, 264 ppi versus 1024x768 Pixel, 163 ppi
- Arbeitsspeicher 1024MB versus 512MB
- Prozessor 1,4 GHz Apple A6X versus 1,0 GHz Apple A5
Ich versuche es mal auf den Punkt zu bringen: das iPad mini ist nur halb so schwer-, ist 4cm kürzer und 5cm weniger breit-, hat ein etwas kleineres Display mit weniger Auflösung- , hat weniger Arbeitsspeicher und einen etwas langsamer taktenden Prozessor als das iPad4. Wer das Tablett hauptsächlich unterwegs und mobil nutzen möchte, wird über das kleinere Format und das leichtere Gewicht des Mini begeistert sein. Wer dagegen sein iPad hauptsächlich in der eigenen Wohnung nutzt, wird den Komfort des größeren und höher auflösenden Displays sowie die besseren Haltemöglichkeiten (breiterer Rahmen) zu schätzen wissen. Der Preisunterschied (UVP) zwischen iPad und iPad Mini ist mit jeweils 170€ bei vergleichbarer Ausstattung (Speicher 16/32/64GB und Simkarte ja/nein) natürlich auch nicht von der Hand zu weisen.
Hinsichtlich der Display-Auflösung beim Mini kann ich die Produktpolitik seitens Apple nicht ganz nachvollziehen. Erst preist man das sogenannte „Retina“-Display (zuerst beim iPhone und ab iPad3 auch beim Tablet) als das fortschrittlichste, und ab jetzt nicht mehr wegzudenkende technische Merkmal. Und nun veröffentlicht man ein kleineres Tablet ohne das so gepriesene „Retina“-Display!? Zu ahnen ist dabei wohl, dass man mit den zukünftigen Versionssprüngen (iPad mini 2 und ff.) noch „Luft nach oben“ haben will. Das befeuert, aus meiner Sicht zusätzlich, das sich ohnehin schon immer schneller bewegende Karussell von Neuerscheinungen und Produktzyklen.

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Zusatzinfo:
Unterschiede zw. iPad 3. Gen. und 4. Generation
- Kamera vorne - Videoaufnahme in 720p; (3.Generation: VGA)
- Prozessor: 1,4 GHz A6X; (3.Generation: 1 GHz Apple A5X)
- weitere LTE-Frequenzen: LTE (700, 850, 1800, 1900, 2100 MHz); (3.Gen. 700, 2100 MHz)
- Anschluss: „Lightning“-Anschluss; (3.Generation: 30-poliger Dock-Connector)
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Natürlich könnte ich über viele weitere Aspekte wie z.B. zur Betriebssoftware iOS, zu iTunes oder zur Synchronisation schreiben. Jedoch soll die Bewertung zwecks Länge auch noch lesbar bleiben. Gegebenenfalls würde ich nach weiteren Erfahrungen ein Edit formulieren oder ergänzen.
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Fazit:
Ein tolles Stück Technik – zweifelsohne. Man braucht es nicht unbedingt (s.o.) und es ist aus meiner Sicht sehr sehr teuer. Es bietet jedoch eine Menge Mehrwert, Komfort und Spaß. Jeder muss letztendlich für sich entscheiden, ob er sich dafür entscheidet.
Man solle vor der Kaufentscheidung, insbesondere bei den kurzen Produktzyklen (iPad 3.Gen. = Frühjahr 2012; iPad 4. Gen. = Herbst 2012) und der hohen Geldausgabe auch an den hohen Wiederverkaufswert der Apple-Produkte denken (bitte einmal beim großen Auktionshaus gucken). Ein weiterer Vorteil ist, dass die Geräte relativ lange an neuen iOS Software-Updates teilhaben können.

Da die Varianten der jeweiligen iPad-Generation sich lediglich in der Farbe (weiss/schwarz), dem internen Speicher (16/32/64GB) und in der Variante mit/ohne SIM-Kartenfach unterscheiden, findet ihr die gleiche Bewertung auch bei einigen iPad4-Varianten ohne SIM wieder. Gekauft habe ich im Online-Store des Herstellers die Variante iPad 4.Generation, WiFi ohne Cellular (SIM), 64GB in weiss. Ich habe mich für die Variante ohne SIM entschieden, weil der Internetzugang für den seltenen Fall, dass kein WLAN zur Verfügung steht, über Tethering mit einem vorhandenem Smartphone gewährleistet werden kann.

Ergänzung 30.01.2013:
Apple hat gestern in einer Pressemitteilung bekanntgegeben, dass ab dem 05.02.2013, neben den 16/32/64GB Varianten, auch eine 128GB Version des iPad 4. Generation angeboten wird. Es wird diese Version sowohl in der WiFi- und der WiFi + Cellular Variante und ebenso in schwarz oder weiss geben. Die Verdopplung der bisher größten Speichervariante (64GB auf 128GB) gibt es für 100€ mehr zu kaufen.
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Zum Schluss möchte ich betonen, dass die Rezension meine subjektive Meinung und persönlichen Eindruck widerspiegelt. Ich hoffe die kleine Review war trotzdem fair und für den Einen oder Anderen von Nutzen und etwas hilfreich. Mögliche Fragen können gerne über die Kommentarfunktion gestellt werden.
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TOP 1000 REZENSENTam 6. Januar 2013
Nahezu lautlos verschwand das eigentlich noch brandaktuelle iPad 3 vom Markt und wurde
nun durch das iPad 4 ersetzt. Gerade mal sieben Monate ließ Apple das iPad 3 auf dem
Markt bevor es kurzerhand durch das leistungsstärkere iPad 4 ersetzt wurde.

Äußerlich ändert sich zunächst nichts. Warum auch - Apple hat mit dem Design des iPad
eine zeitlose Schönheit erschaffen.
Der gelungene Materialmix wirkt hochwertig und robust und liegt dabei, trotz seiner Größe
und des Gewichts von gut 650 Gramm, ordentlich in der Hand.

Hingegen wurde die Prozessorleistung des iPad deutlich verbessert. Mit einem aktuellen
A6X-Chip Prozessor arbeitet das Tablet doppelt so schnell wie der A5X-Prozessor des iPad 3.
Dies merkt man vor allem an grafisch aufwendigen Spielen und umfangreichen Apps.
Hier ist die Reaktionszeit des iPad unglaublich schnell und vor allem flüssig.

Am Auffallendsten am iPad generell bleibt das seit der dritten Generation verbaute Retina
Display.
Die Schärfe ist einfach unglaublich. Sichtbare Pixel wie noch beim iPad 2 oder dem doch
stärksten iPad Konkurrenten, dem Samsung Galaxy Note 10.1, kennt das Retina Display nicht.
Auch Schärfe, Farbdarstellung und Reaktionsgeschwindigkeit sind absolute Spitze. Gerade bei
Spielen oder auch beim Lesen von Büchern lernt man diese Vorzüge zu schätzen und möchte sie
nicht mehr missen.

Im Vergleich zum iPad 3 wurden ansonsten nur unwesentliche Details geändert. Die Frontkamera
wurde verbessert und zeigt wesentlich schärfere Bilder was vor allem bei Videotelefonie von
Vorteil ist. Hingegen wurde die Hauptkamera nicht verbessert. Hier arbeitet weiterhin der
5 Megapixel-Sensor aus dem iPhone 4.
Allerdings sind auch Videos in Full-HD-Auflösung (1920*1080 Pixel) möglich.

Absolut überzeugend ist auch wieder die Akkuleistung des neuen iPad. Trotz der wesentlich
leistungsstärkeren Prozessorleistung ist die Laufzeit uneingeschränkt hoch.
Bei alltäglicher Nutzung hält der Akku bei mir locker zwischen 15 und 20 Stunden ohne
Zwischenladen, was für ein Tablet mit 10 Zoll hochauflösendem Display absolut erstklassig ist
und somit auch längere Urlaubsreisen mit vollem Akku kein Problem darstellen.
Hierbei ist allerdings noch zu beachten, dass, wie auch beim iPhone 5, der neue
"Lightning Connector" verwendet wird. Kurz gesagt, ein neuer Anschluss für die Stromversorgung.
Dadurch sind bisherige Zubehörs, wie Stromkabel oder Dockingstations, nicht mehr zu verwenden,
bzw. müssen per zusätzlichem Adapter überbrückt werden oder gänzlich neu angeschafft werden.
Ärgerlich, gerade bei kostenintensiven Zubehör wie Musikstationen mit Dockingstation.

Insgesamt aber überzeugt das Apple iPad 4 mit einem erstklassigen Display, langer Akkulaufzeit,
intuitiver Bedienung und einer sehr ansprechenden optischen Erscheinung.
Dank des noch schnelleren Prozessors setzt sich das iPad zunächst auch von Hauptkonkurrent
Samsung und seinem Tablet-Flagschiff dem Galaxy Note 10.1 ab.

Wer ein exzellentes Tablet sucht ist mit dem aktuellen iPad bestens bedient.
Allerdings sollte man dem "Kosten-/Nutzenfaktor" nicht all zu viel Aufmerksamkeit schenken,
denn selbst die Einstiegspreise ohne 3G und mit 16 GB Speicherkapazität sind recht ordentlich.
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am 26. November 2012
Als iPad 1-Nutzer stellte sich mir die Frage, ob sich das Upgrade auf ein iPad 4 lohnt. Im Prinzip ist das iPad 1 ein solides Tablet und verrichtet seine Aufgaben zuverlässig. Ich nutze es vornehmlich zum Surfen und zum Präsentieren meiner Fotos, die ich als leidenschaftlicher Hobby-Fotograf natürlich gern mit anderen teilen möchte.

Hier hat das iPad der vierten Generation den Vorteil des hochauflösenden Retina-Displays, nur lohnt sich das wirklich? Ist der Unterschied zum Display des iPad 1 so groß, dass sich die Investition lohnt?

Nach kurzer Überlegung habe ich den Schritt gewagt und mir das iPad 4 zugelegt. Der erste Vergleich nach dem Auspacken: Die Maße unterscheiden sich zum iPad 1 in Höhe und Breite nicht, es ist lediglich etwas flacher. Die Startprozedur verläuft wesentlich schneller als beim iPad 1, wäre auch schlimm wenn dem nicht so wäre. Immerhin soll das iPad 4 achtmal schneller sein als das 1er.

Und dann, der erste WOW-Effekt. Das Display ist fantastisch, es ist unglaublich wie groß der Unterschied zum meines Erachtens schon sehr gutem Display des iPad 1 ist. Die Investition scheint sich bis hierhin schon gelohnt zu haben.

Das iPad 4 hat bereits iOS6 vorinstalliert. Neu hinzugekommen sind Apps wie z.B. Facetime, Uhr und Kamera, die das iPad 1 noch nicht hatte. Es fehlt die Youtube-App, das ist aber bekannt, dass die seit iOS6 nicht mehr standardmäßig mitgebracht wird. Das erste Einrichten des iPad geht zügig und intuitiv voran, so wie ich es von Apple gewohnt bin.

Nach nun intensiver dreitägiger Nutzung bin ich hellauf begeistert. Wie bereits oben schon erwähnt ist das Display der Knaller. Kein Vergleich zum iPad 1. Der direkte Vergleich zwischen iPad 1 und iPad 4 mit dem selben Foto war sehr überzeugend. Das Display des iPad 4 lässt Farben mehr leuchten und Details erhalten mehr Zeichnung. Hätte ich nie gedacht, dass das so einen großen Unterschied macht.

Die Geschwindigkeit mit der das iPad 4 seine Arbeit verrichtet ist atemberaubend. Kein Ruckeln, keine Verzögerungen bei schnellem Wechsel zwischen Apps, Spiele laufen flüssig und frei von Lags. Hier hatte das iPad 1 des öfteren seine Grenzen offenbart, was mich bisher jedoch nicht wesentlich störte. Selbst das Surfen geht zügiger voran, die Ladezeiten von Websites unter Safari hat sich gefühlt zum iPad 1 halbiert.

Das iPad 4 hat, wie das neue iPhone 5, eine neue Schnittstelle für die Aufnahme des Daten-/Ladekabels. Das Kabel samt USB-Stecker ist im Lieferumfang enthalten. Nachteilig ist hierbei natürlich, dass das Zubehör für das iPad 1 nur in Verbindung mit einem Adapter nutzbar ist, was bei meiner Dockingstation eine etwas wackelige Angelegenheit zu werden scheint, probiert hab ich es noch nicht.

Womit wir beim nächsten Punkt wären, der Akkulaufzeit. Subjektiv betrachtet kann ich hier keinen Unterschied zum iPad 1 ausmachen, hier scheint sich nicht viel verändert zu haben, was unter Berücksichtigung des schnelleren Prozessors und des wahrscheinlich höheren Energiebedarfs für das Display absolut kein Kritikpunkt sein kann.

Fazit: Im Endeffekt muss jeder selbst entscheiden, was für ihn wichtig ist. Die Rezension spiegelt lediglich meine Meinung wieder und für mich hat sich der Umstieg gelohnt. Ob dies auch der Fall bei Nutzer des iPad 2 ist kann ich nicht beurteilen, für Nutzer des iPad 3 ist der Umstieg wahrscheinlich nicht so interessant. Und Nutzer von Tablets anderer Hersteller? Nun ja, Apple mag man oder man hasst es. Hier ist ja mittlerweile ein Kampf der Fanlager entstanden. Ich mag die intuitive Bedienbarkeit der Apple-Geräte, da hiermit selbst meine Frau und Tochter zurechtkommen. Probiert es aus und bildet euch eure eigene Meinung, ich mag nix anderes mehr.

Kleiner Nachtrag: Da die Youtube-App nicht mehr vorinstalliert ist, muss man diese, sofern man sie haben möchte, aus dem Store herunterladen. Leider gibt es die App nur als iPhone-Version. Es existieren mittlerweile jedoch recht gute Alternativen, mit der sich Youtube-Videos abspielen lassen.

Abschließend nochmal die Frage, ob sich der Umstieg vom iPad 1 zum iPad 4 lohnt: JA!!!
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am 17. Juni 2013
Dieses IPAD hat alle meine Vorstellungen von einem Tablett-PC erfüllt. Ob man morgens beim Frühstück ein bisschen fernsehen will, ob man schnell eine mail verschicken will oder man mal eben ein Blick auf den Kontostand werfen will - es geht alle ratzfatz ohne stundenlanges Hochfahren eines PCS.
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am 24. Juni 2013
Seit September letzten Jahres besitze ich das Flagschiff von Acer. Das Iconia A 700. Das iPad 4 besitze ich seit 2 Wochen.
Der Grund für den Erwerb des iPads 4. Ich lese mittlerweile Zeitungen und Zeitschriften am liebsten digital. Und die Auswahl an digitalen Zeitungen und Zeitschriften ist für das iPad um ein vielfaches größer als für ein Android-Tablet.

In dieser Rezension möchte ich meinen persönlichen Eindruck zu beiden Tablets schildern.

Optik/Haptik: Unentschieden. Das Acer ist dicker. Es liegt gefühlt minimal besser in der Hand und das 16:9 Format ist angenehmer beim Videogucken.

Einschalten: Das iPad fährt schneller hoch. Das gilt ganz besonders wenn man einen Sicherheitscode eingegeben hat. Da lässt sich das Acer sehr sehr viel Zeit.

Display: Ein "Wow" für beide. Das iPad hat eine Auflösung von 2048x1536 Pixel. Das Acer 1920x1200 Pixel. In der Praxis sieht man da keinen Unterschied beim Betrachten von Bildern oder Videos. Knackige Farben. Und wen wunderts....sehr detailgetreu. Auch beim ranzoomen. Anders ist es bei der Helligkeit. Das Display des iPad ist sichtbar heller als das des Acer. Das merkt man aber nur im direkten Vergleich und ist in der Praxis kein Nachteil.

Ärgerlich bei beiden....Das spiegelnde Display. Bei strahlendem Sonnenschein nützt dem iPad auch seine bessere Helligkeit nix.

Handhabung: Auch als iPad Novize kommt man mit dem Gerät auf Anhieb gut zurecht. Sehr gut gelöst auf dem iPad... Das Benutzerhandbuch muss nicht erst heruntergeladen werden sondern ist auf dem Safaribrowser unter Lesezeichen zu finden...
Nachteil: Das muss man aber erst mal wissen.
Meine Dateien habe ich auf der Dropbox hochgeladen. Das öffnen funktioniert mit dem iPad genauso gut wie mit dem Androidtablet.

Foto/Video. Das iPad macht bessere Bilder. Aber mal ehrlich....wer will denn mit so nem Klopper schon fotografieren.
Fotos und Videos lassen sich auf beiden Geräten sehr gut wiedergeben.

Geschwindigkeit: Der Prozessor des iPad soll um etliches schneller sein als der des Acer. Beim alltäglichen Gebrauch habe ich davon nix gemerkt. Ich denke den Unterschied merken nur Spieler. Aber für den richtigen Spielspass sind mir beide Tablets zu klein. Das mache ich lieber über eine Konsole an einem Flat-TV.

Das Surfen im Internet geht mit beiden Systemen gleich schnell.

Apps: Die Apps im App-Store sind im Vergleich zum Android Markt....Überschaubar. Das empfinde ich aber nicht als Nachteil.

Dass es noch viel mehr Unterschiede gibt, weis ich auch....aber die kann jeder auf diversen Testseiten nachlesen.

Preis/Leistung. Für den Preis eines iPad 4 mit 32GB bekomme ich fast 2 Acer Iconia mit der gleichen Ausstattung.

Da man aber wie schon eingangs erwähnt viele Zeitungen und Zeitschriften in digitaler Form nur auf dem iPad lesen kann, werde ich das iPad behalten. Ich habe es beim Abschluss eines 2 Jahres Zeitungsabo umsonst bekommen.

Regulär kaufen würde ich das iPad nicht. Das Argument dass das iPad einen höheren Wiederverkaufswert hat stimmt nicht.
Bei reBuy würde man für eine iPad 4 und für das Acer jeweils 50% vom Neupreis bekommen.
Dass man mehr bekommt, wenn man die Geräte selbst in einschlägigen Portalen zum Verkauf anbietet ist klar. Aber ob sich der Mehrpreis des iPad beim Wiederverkauf tatsächlich wieder amortisiert muss jeder für sich entscheiden.
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am 22. Oktober 2013
Habe mir das ipad gekauft, da ich meine Augen vom kleinen smartphone bildschirm schonen wollte und bin begeistert. großer Bildschirm und schnelles Gerät. Nutze das Ipad nur zu hause um schnell ins Internet zu kommen und schnell Emails und andere Nachrichten zu lesen. Dafür 5 Sterne
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am 26. Januar 2013
Es ist ein tolles Gerät mit jeder Menge Einsatzmöglichkeiten. In Kombination mit einem iPhone werden Termine, Photos usw. übernommen. Selbst Drucken funktioniert mit einem HP über WLAN. Ich brauche meinen PC fast nicht mehr, da es per Pad schneller geht.
Der einzige Schwachpunkt ist, dass es kein Flash kann, aber das ist für mich nicht von Bedeutung.
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am 8. Mai 2013
Die Qualität und Zuverlässigkeit, die dass iPad bietet hab ich so noch bei keinem anderen Produkt erlebt. Bin wirklich begeistert. Wenn man sich an die Applediktatur gewöhnt hat natürlich.
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am 20. Januar 2013
Das neue Display Retina ist perfekt. Bin froh, dass ich mich für dieses iPad entschieden habe, denn ich wollte ursprünglich ein iPad mini. Das iPad 4 ist halt für ältere Männer geeigneter.
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am 15. Juni 2013
Alles in Ordnung. Artikel wie beschrieben. Sehr schönes und angenehmes Hilfsmittel. Man brauch es nicht, aber freut sich wenn man es hat.
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