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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Oktober 2013
Nachdem ich jahrelang mein Macbook Pro 15" 2009 als Zweitrechner genutzt habe, war langsam ein Update nötig!
Wenn man sein Macbook jeden Tag mit in die Uni schleppen muss, kann ein 15" Model auf die daher schon ziemlich schwer werden.
Die neuen Retina MacBooks haben einiges an Gewicht verloren. Durch das Retina Display ist das arbeiten auf einem 13" Gerät dank der hohen Auflösung kein Problem mehr!
Durch die Bildschirmskalierung hat man den gleichen Arbeitsplatz wie auf dem 27" iMac. Einzige Vorraussetzung dafür ist natürlich ein gutes Auge, da 13" schon eine Ecke kleiner ist.
Doch das Macbook Pro 13" mit Retina ist ein wahrer Augenschmaus. Jedes andere Display sieht einfach nurnoch veraltet aus. Egal was man sich ansieht, es ist gestochen scharf. Wenn man viel im Internet rumkurvt und Artikel liest ist es wie auf einem Blatt Papier zu lesen. Sehr angenehm für die Augen.
Das Gerät ist kaum schwerer als ein Macbook Air, und wer ein solches schon mal in den Händen gehalten hart weiß was ich meine.

Von der Leistung ist es trotz der abgesteckten Grafikkarte ein vollwertiger Rechner. Solange man keine grafikintensiven Spiele spielen will, ist das Gerät mehr als perfekt.
Für Designprogramme wie inDesign oder Photoshop ist die Leistung sehr gut. Durch die SSD lädt jedes Programm innerhalb von einer Sekunde und ist sofort einsatzbereit, Rekordverdächtig!
Das Gehäuse ist appletypisch perfekt geschnitten und lädt zum anfassen und ausprobieren ein. Die Batterielaufzeit ist für den scharfen Bildschirm und die Rechenleistung beeindrucken hoch.
Bei vollem Akku und Dauerbenutztung mit Programmen (keine Spiele) hält der Akku gute 5 std durch.

Ich kann das Gerät nur empfehlen.
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38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Januar 2013
Zunächst möchte ich einmal vorweg schicken, dass ich mir die Entscheidung für einen neuen Laptop nicht leicht gemacht habe. 6 Wochen lang habe ich Tests gelesen und Geräte verglichen, mit anderen Leuten gesprochen und das Retina Gerät kleineren Tests unterzogen. Dabei gibt es sehr unterschiedliche Meinungen zum Macbook Pro Retina (rMBP), darauf möchte ich am Ende beim Vergleich mit anderen (Apple) Geräten kurz eingehen.

Gerade bei diesem Laptop ist es sehr wichtig, sich vorab Gedanken zu machen, was man damit machen möchte. Für mich sind zunächst einmal die folgenden Vorteile des 13er rMBP am wichtigsten:
* Das Display ist sagenhaft, für mich weniger wegen der superfeinen Retina Darstellung, sondern vor allem, weil die Retina's (meines Wissens nach) die einzigen Displays sind, bei denen man die Auflösung verändern kann, ohne die Darstellungsqualität signifikant zu verschlechtern. Das kann kein anderes Gerät außer Apple's Retina. So surft man in Standardauflösung besonders gut, während man zum Beispiel für Entwicklungsarbeiten auf die höhere Auflösung umschalten kann. Echt Prima! Auch sonst ist das Display Klasse: sehr hell und auch von der Seite sehr gut abzulesen
* Die Verarbeitungsqualität des Gerätes ist Wahnsinn. Da knarzt oder wackelt nichts! Selten hatte ich das Gefühl ein so wertvolles Stück Technik in den Händen zu halten.
* Die Leistung ist spitze, gerade dank der superschnellen SSD. Auf alle Fälle für meine Zwecke vollständig ausreichend. Auch beim Scrollen auf Webseiten, kann ich keine Probleme feststellen. Die Intel HD 4000 Grafik scheint dem Job bisher wirklich gewachsen zu sein.
* Das Gerät ist bei der Arbeit absolut leise. Toll!
* Die Tastatur ist Klasse, tippt sich sehr gut.

Die Hauptnachteile sind für mich:
* Der Preis ist schon unverschämt hoch. Vergleicht man aber das rMBP mit einem identisch ausgestatteten Macbook Air 13, dann bezahlt man für das Retina Display und die damit benötigten größeren Akkus noch 250€ mehr. Das ist durchaus akzeptabel, wenn man das generell hohe Preisniveau von Apple akzeptieren kann. Ärgerlich ist aber auf alle Fälle die spärliche Garantie ab Werk, so dass man vor dem Kauf noch 250€ für eine erweiterte Garantie dazu rechnen sollte.
* Das Gerät ist völlig vernagelt und ein späteres Upgrade von RAM oder Festplatte ausgeschlossen.

In Bewertungen oder Tests im Internet (the Verge // engadget) findet man oftmals auch Kritik, dass das MB Air die bessere Alternative ist. Dem kann ich nicht wirklich zustimmen, siehe unten.
Wer ein Desktop-replacement sucht, ist in der Tat mit dem 15Zoll rMBP besser aufgehoben, aber für mich ist der Vergleich zwischen dem 13er und 15er nicht wirklich angezeigt. Das 15er ist einfach viel größer.

Hier mein persönlicher Vergleich des MB Pro 13 zu anderen Apple Laptops:
* Das 15 Zoll Retina MBP ist deutlich größer. Wer vor allem ein Desktop-replacement für zu Hause oder im Büro sucht, ist hier für etwa 100€ in den meisten Fällen besser bedient. Auch die externe Grafikkarte, oder die Möglichkeit das Gerät auch mit 16GB RAM zu bestellen (wer weiß, wieviel RAM man in 3 - 5 Jahren braucht?), ist für mich ein deutlicher Vorteil des rMBP 15. Allerdings spiele ich nicht auf dem Rechner, somit ist die Grafikleistung für mich nicht so wichtig. Was für mich allerdings wichtig war ist die Größe! Wer viel unterwegs ist, gerade im Flieger oder in der Bahn, für den ist das 15er schlicht zu groß und das ist dann ein KO Kriterium. Die Mobilität ist beim rMBP 13 fast auf dem Niveau des MB Air!
* Das Macbook Air 13 ist noch etwas kompakter als das rMBP 13, auch wenn das Retina Gerät sogar die etwas kleinere Grundfläche hat. Als Vorteile des rMBP 13 werte ich allerdings: Den besseren Prozessor, die besseren Anschlußmöglichkeiten, vor allem aber das sagenhaft Display mit der umschaltbaren Auflösung.
* Das Macbook Air 11 ist natürlich noch deutlich kompakter, hat dafür allerdings eine deutlich reduzierte Laufzeit im Vergleich zu beiden 13 Zoll Apple Geräten. Auch fällt beim 11er der SD Slot weg und das Display bietet lediglich 1368x768 Pixel. Für mich dann doch eindeutig zu wenig.

Somit ist der eigene Nutzungszweck entscheidend, welches Gerät es denn sein soll, so man sich denn entschieden hat, dass es ein Apfelgerät sein soll und mann bereit ist, die hohen Preise zu bezahlen.
Das 15er Retina ist ein absolut geniales Desktop-replacement, im Zug, dem Flieger oder im Straßencafe allerdings zu groß.
Wenn einem Portabilität wichtig ist, dann kann man auch zum Macbook Air greifen. Wer allerdings die Vorteile des Superdisplays und des stärkeren Prozessors für sich als sinnvoll erkennt, der macht mit dem 13er Retina nichts falsch, zumal es fast so transportabel ist wie das 13er MB Air.
Zum Schluß ist der Kauf eines Apple Laptops meiner Meinung nach auch fast immer etwas Luxus, die extra Euros für Retina sind damit nur konsequent, dieser Laptop ist einfach Wahnsinn, und man ist nach dem Auspacken einfach glücklich, sich so etwas Tolles geleistet zu haben.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Januar 2013
Da die Technischen Daten weiter oben stehen und dazu meistens auch schon mehr als genug geschrieben haben, teile ich lieber meine bisherige Erfahrung mit dem Macbook mit. Nach 3 Wochen intensiver Nutzung kann man eine profunde Bewertung dazu abgeben.

Erstmal muss ich sagen, dass ich auch mehrere Wochen zwischen dem Macbook Air und dem größeren Retina Macbook geschwankt bin, aber letzten Endes habe ich mich für das 13" Modell entschieden. Das Air ist toll keine Frage, aber mit seinem ULV Prozessor und nur 4Gb RAM dann doch sehr beschränkt, nicht zu vergessen der Riesen Unterschied zwischen den beiden Displays.

Die Qualität des Retina Displays alleine ist schon der Hammer, aber die Killerfunktion ist die Möglichkeit zwischen den Auflösungen 1280x800, 1440x900 und 1680x1050 zu wechseln und so die Arbeitsfläche seinen Bedürfnissen anzupassen. Zwar ist der Preis deutlich höher, aber man bekommt schon einiges geboten. Die Verarbeitung, Materialien, Technik sind alle Apple typisch deutlich über dem Durchschnitt und man kann es gar nicht genug schätzen eine super Tastatur und Trackpad zu haben.

Über die in manchen Reviews (theverge) schon angesprochene Schwäche der HD 4000 (integrierte Grafik) kann ich nicht bestätigen. Klar, wer eine potentere Maschine zum Spielen sucht ist mit dem 15" oder gleich einem Spiele Pc besser ausgerüstet, aber für einfache Indie Spiele wie Minecraft, Rochard und vorallem älteren Spielen ist die Leistung ausreichend.

Was aber am Wichtigsten ist, dass der Desktop sich selbst bei großem Multitasking (mehrere Browser Fenster, Itunes, Word, Sparrow,Twitter, Messages und andere) kein bisschen ruckelt oder sonst irgendwie eine Verlangsamung bemerkbar ist. Das einzige was ich bestätigen kann, ist das Safari bei bestimmten Seiten wie facebook oder theverge.com leicht beim scrollen ruckelt, welches aber nicht der Hardware zu schulden kommt, sondern noch nicht perfekt angepasster Software. Gottseidank lässt sich das leicht beheben, man kann sich einfach die Webkit Nightlies ([...]) runterladen und schon rennt der Browser eins A und sogar schneller und diese Verbesserung wird sicher mit dem nächsten Safari Patch gebracht.

Ich war lange Zeit auch nur Windows Nutzer und der Umstieg auf Mac OSX war sehr leicht. Für die wenigen Programme für die es kein Mac Äquivalent gibt, nutze ich Cross Over und kann damit sehr gut arbeiten. Außerdem hat man einmal OSX lieben gelernt, wundert man sich, wieso man nicht schon früher gewechselt hat. Es ist deutlich schneller, Benutzerfreundlicher und auch leistungsfähiger bzw Anpassbar!

Fazit: also wer ein Notebook mit super Verarbeitung, Speed, gutem Trackpad/Tastatur und super Display sucht ist mit Diesem hier bestens bedient, das einzige Negative ist der höhere Preis im Gegensatz zu einem vergleichbar ausgestatteten Macbook Air (ca 200 Euro). Dieser wird aber auch noch mit den nachfolgenden Generationen fallen. Das erste Macbook Air hat damals auch deutlich mehr gekostet. Trotzdem ist das Preis Leistung Verhältnis relativ gut. Ich könnte jedenfalls niemals mit einem 500 Euro Windows Plastikbomber Laptop leben ;)
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Dezember 2012
Ein wunderbar verarbeitetes Gerät. Es ist superschnell, im Vergleich zu meinem alten MBP15. Ich habe es abends oft auf dem Schoss. Es wird nicht heiß, kein Lüfter ist zu hören. Was mich überrascht: Der tolle Stereosound der internen Lautsprecher, wenn man direkt davor sitzt.

Meine Akkuladezyklen lagen übrigens beim ersten Start auf eins.

Auch wenn Apple das Design seit 2008 nicht, hier beim Retina kaum verändert hat. Es ist doch eine Klasse für sich. Super dünn, trotzdem sehr stabil und vor allem leicht.
Das Display ist nie gesehen scharf. Man merkt das sehr deutlich bei Webseiten oder Software, deren Grafiken nicht die hohe Auflösung unterstützen. Sie wirken ungewohnt unscharf. Das MBP 13 Retina ist sein Geld wert.

Ich habe die 256GB SSD, die ich absolut brauche, trotz ausgelagerter Video-Datenbank.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. September 2014
Ich habe lange überlegt ob ich mir eine Macbook kaufen soll oder nicht, da ich bisher immer Windows Rechner genutzt habe. Aber aufgrund des Angebotpreis (Amazon), der Leistung und den guten Testergebnissen, hatte ich zugeschlagen und mir dieses geile Teil gekauft. Ich habe die 128GB noch mit einem zusätzlichen NIFTY MINIDRIVE (128GB SanDisk MicroSD-Card) gepimpt und hatte somit ausreichend Speicherplatz. Die Materialanmutung, Geschwindigkeit, Display, Tastatur und Akkuleistung haben mich wirklich sehr überrascht. Anfangs habe ich noch über Bootcamp Windows 8 genutzt, nach kurzer Zeit aber deinstalliert, da ich es gar nicht mehr am Ende genutzt haben. Zur Richtigstellung, ich bin KEIN Apple Fanboy, dennoch ist dieses Macbook eine wirkliche Bereicherung und meiner Meinung nach in dieser Preisklasse unschlagbar.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Dezember 2013
Guten Tag zusammen.
Ich möchte hier, nachdem ich es jetzt 10 Monate besitze, eine Rezension für das Apple MacBook Pro mit Retina Display verfassen. Zu meinem Background: Dieses MBP ist mein erster Computer von Apple. Vorher habe ich Apple vehement abgelehnt und eigentlich nur Linuxsysteme benutzt (Xubuntu und Fedora). Von der Arbeit habe ich dann dieses MBP bekommen und muss sagen: Ich bin begeistert. Ich werde hier KURZ auf verschiedene Dinge eingehen, die ich wichtig finde und die auch oft diskutiert werden.

VERARBEITUNG:
Die Verarbeitung des Notebooks ist sehr hochwertig. Das Gehäuse aus Aluminium ist stabil und sieht schön aus. Das ganze Design ist angenehm anzuschauen und fühlt sich in der Hand gut an. Die Tastatur ist leichtgängig und haltbar.
Einziges Manko: Das Display ist doch recht dünn. Manchmal hat man Angst es könnte sich verbiegen oder ähnliches. Das merkt man vor Allem beim Putzen. Trotzdem ist die Verarbeitung so hochwertig, dass sie sich deutlich positiv von der Masse abhebt.

DISPLAY:
Das Retina-Display von Apple ist einfach toll. Die Auflösung ist so gestochen scharf, dass pdf-Lesen zum Vergnügen wird. Bilder und HD-Videos wirken einfach besser und das Arbeiten ist sehr viel angenehmer als mit einem herkömmlichen Display. Ich bin der Meinung, wenn man 8h am Tag vor dem Computer sitzt, ist das Display (oder der Monitor) das wichtigste Kriterium an einem Computer. Hier ist das MBP definitiv super.

LEISTUNG:
Bisher habe ich keine Leistungsprobleme gehabt. Einen Mac kauft man sich wahrscheinlich eh nicht zum Spielen. Videobearbeitung mache ich auch keine, von daher habe ich die rechenintensiven Anwendungen nicht ausgetestet. Bei "normaler" Nutzung kann ich aber wie gesagt keine Probleme feststellen.

BETRIEBSSYSTEM:
Dieses hier ist mein erstes Mac OS und ich muss sagen: Ich habs mir schlimmer vorgestellt. Es ist deutlich freier und zugänglicher als oft gesagt wird. Natürlich ist das hier kein OpenSource System. Aber freier und konfigurierbarer als Windows ist es alle Mal. Ich denke der Umstieg ist von Linux auf Mac leichter, als von Windows auf Mac. Aber prinzipiell ist die Benutzung des Systems leicht zu erlernen. Mir fehlen bisher auch nicht wirklich Programme, die es für Windows gibt und die ich auf dem Mac nicht gleichwertig ersetzen kann (Wie gesagt ich spiele nicht wirklich am Computer. Hier noch mal in aller Deutlichkeit: Wenn ich spielen will, sollte ich KEINEN Mac kaufen.). Ich bin also nicht der Meinung, dass das Mac OS ein Grund wäre, sich ein MacBook nicht zu kaufen. Vor allem den älteren Computernutzern sei auch einfach gesagt: Dieses Produkt wird einem weniger Sorgen machen und ist weniger wartungsintensiv als ein herkömmliches Windows-Notebook.

AKKU:
Der kommt nicht ganz auf die Zeiten, die angegeben sind, ist aber immer noch sehr haltbar und die Zeit reicht locker.

KOMPATIBLITÄT:
Ich hatte weder mit dem Netzwerk auf der Arbeit, noch mit meinem Android-Smartphone irgendwelche Probleme. Nicht-Apple-Peripherie-Produkte (externe Festplatte, externes optisches Laufwerk, externe Maus) bereiten keinerlei Probleme.

FESTPLATTE:
128GB erscheinen einem im ersten Moment sehr wenig. Ich habe allerdings festgestellt, dass mir diese Menge vollkommen reicht. Große Dateien habe ich schon immer auf externe Datenträger ausgelagert (warum auch nicht?) und auf meinem alten Desktop-PC mit Linux-System waren dann von 500 GB ungefähr 30 GB belegt (was ja auch irgendwie armselig ist). Kurz: Mir reicht der Platz dicke (und das obwohl Mac-Programme scheinbar sehr groß sind...). Durch das konsequente Verarbeiten von NUR einer SSD sind die Boot-Zeiten brutal schnell, wake-up ist ebenfalls sehr schnell. Außerdem ist das Notebook erschütterungsresistenter, da keine beweglichen Teile mehr verbaut sind.

PREIS:
Ich finde den Preis für das MBP vollkommen angemessen. Ein gleichwertig verarbeitetes Notebook mit der selben Leistungsfähigkeit von Acer oder Lenovo oder Sony kostet mindestens genauso viel. Apple hat lediglich keinen "Billig-Notebook"-Bereich. Wer der Meinung ist, dass es sinnvoll ist ein Notebook für unter 1000€ zu kaufen (entweder weil man nicht mehr Geld hat oder es nicht so oft braucht) der sollte sicher nicht zwingend auf ein MacBook Pro zurückgreifen. Wer aber viel vor dem Notebook sitzt und es viel transportiert, wird eh nicht darum herumkommen etwas in dieser Preislage zu erwerben und da ist das MBP einfach gut.

FAZIT:
Ich kann dieses Produkt uneingeschränkt empfehlen. Auch wenn man nicht der totale Apple-Jünger ist und sowieso alles kauft was die Jungs neu entwerfen, wird man mit diesen Notebook glücklich werden. Die Einschränkungen (Preis, Spielen) habe ich oben genannt. Zum Schluß sei noch gesagt: Die Lieferung in der Apple-typischen Whitebox und vor allem das Öffnen der selben ist einfach ein extrem beglückender Moment, zumindestens wenn mann, wie ich, schönem Design etwas abgewinnen kann.

Also wer sich zu dem Kauf durchringt: Viel Spaß mit einem hervorragenden High-End-Notebook.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. September 2013
SSD-Festplatte, Retina-Display und Gewicht machen diesen Computer unschlagbar. Alles läuft konstant flüssig. Man vergisst das Gerät und kann sich auf das Arbeiten konzentrieren.
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29 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Februar 2013
Ich habe mir vor wenigen Tagen bei Amazon dieses edle Notebook zu einem doch recht hohen Preis gekauft. Pünktlich und vorbildlich wie immer wurde es umgehend geliefert - Lob an Amazon an dieser Stelle wieder einmal.
Doch widmen wir uns nun dem eigentlichen Produkt. Nach dem Auspacken blickt der Käufer wie gewohnt auf einen edlen weißen Karton, der seinem Designanspruch alle Ehre macht. Nichts soll dem Zufall überlassen bleiben.
Ich packte das Gerät aus und startete es das erste Mal. An dieser Stelle gibt es produktspezifisch nichts Besonderes zu vermerken, es ist eben ein Mac und der ist innerhalb weniger Minuten startbereit.
Der erste Blickkontakt mit dem mittlerweile aus der Werbund bestens bekannten Retina-Display viel wie erwartet gut aus. Es macht Spaß ein solch klares Bild vor Augen zu haben, auf dem man keinerlei Pixel mehr erkennen kann.
Nach Konfiguration des WLANs öffnete ich das erste Mal Safari. Bis zu diesem Zeitpunkt war meine Apple Welt noch einigermaßen in Ordnung, auch wenn ich in der Vergangenheit immer mal wieder das ein oder andere unfreiwillige Problem mit einem meiner Produkte aus Cupertino hatte.
Safari war also schließlich geöffnet und ich wollte das Fenster an die vollständige Breite des Bildschirms anpassen. Doch was war das? Bereits bei diesem simplen Vorgang scheint das Zusammenspiel von CPU und GPU nicht zu funktionieren denn es war ein deutlicher LAG bei der Anpassung zu erkennen, auf gut deutsch gesagt war die Bedienung bzw. das Größermachen des Fensters nicht flüssig sondern ruckelig und hakte. Mir war sofort klar, dass ich augenscheinlich ein nicht gerade kleines Problem hatte. Stark verunsichert öffnete ich die Google-Seite und gab einen Suchbegriff ein. Beim Scrollen durch die Ergebnisse gab es glücklicher Weise kein Ruckeln zu vernehmen. Ich besuchte deshalb im Folgenden gängige und einfach aufgebaute Seiten wie Spiegel.de, appleinsider, Foren, Apple.com und noch einige mehr.
Das, was ich dabei sah, verschlug mir wieder einmal die Sprache. Keine einzige Seite lässt sich ruckelfrei scrollen - keine. Nicht einmal fast nur textvasierte Webseiten, die prinzipiell keine großen Anforderungen an die verbaute Technik stellen sollten. Doch offenbar ist das verbaute Display derartig leistungshungrig, dass es die verbaute Grafikkarte überfordert. Der Prozessor und die Grafikkarte sollten für sich betrachtet eigentlich locker dazu in der Lage sein, eine ruckelfreie Darstellung zu gewährleisten, sodass sich das Problem wohl auf das sehr hoch auflösende Display zu fokussieren scheint.

Nachdem ich das Macbook professionell in der Textverarbeitung nutzen wollte und hierzu auf etlichen, wesentlich anspruchsvolleren Webseiten beinahe täglich unterwerwegs bin, ist dieses Gerät für mich eine überaus herbe Enttäuschung. Ich fühle mich zum Beta-Tester für Apple degradiert, die es anscheinend in diesem Fall nur darauf abgesehen hatten, ein unausgereiftes Produkt auf den Markt zu bringen und zu hoffen, dass sich die vereinigte Kundschaft und viele Fanboys nicht an der offensichtlich völlig inakzeptablen Performance stören.
Ich persönlich bin bei einem Arbeitsgerät und dem damit verbundenen Anschaffungspreis zwar etwas desensibilisiert, erwarte mir aber von einer 1500€ schweren Anschaffung eine gewisse Grundfunktionalität, die unabdingbar und in diesem Fall schlichtweg nicht vorhanden ist.

Ich habe nach meinen negativen Erfahrungen mich auf die verschiedenen Berichte im Internet zu den sog. Lags besonnen und noch einmal etwas tiefgreifender recherchiert auch wenn das überhaupt nicht meine Absicht ist und ich erwarte, dass ein Produkt dieser Preisklasse out of the box funktioniert. Gerade in englischen Foren respektive auf englischen Webseiten stolpert man allerdings sehr vermehrt über Beiträge wie "Retina Macbook choppy", "Retina Macbook sluggish/laggy" und so weiter und so fort. Gleichzeitig muss man allerdings auch die viele Beiträge nicht außer Acht lassen, die eine einwandfreie Funktionalität attestierten. Somit stellt sich abschließend die Frage, ob es sich um ein begrenztes Problem bestimmter Chargen oder etwa um ein Wahrnehmungsphänomen handelt. Zweiteres kann ich mir in Anbetracht der Schwere und Evidenz der Problematik wirklich nur sehr schwer vorstellen. Andererseits halte ich es auch für sehr unwahrscheinlich, dass nur bestimmte Zyklen davon betroffen sind, da es auch etliche Berichte "aus" diversen Apple-Stores weltweit gibt, wo angeblich alle Geräte die gleiche Problematik aufgewiesen haben. Ich selbst werde nach Rückgabe des Gerätes noch einmal den bekannten Store in Oberhausen aufsuchen und mir erneut selbst ein Bild von der Ausuferung des Problems machen. Anschließend werde ich diesen Beitrag an geeigneter Stelle addierend ausgestalten.

Was bleibt letztlich als Fazit? Für mich ist zunächst Ernüchterung vorhanden. Ich habe mich mit dem Gerät mehr ärgern müssen als ich es vorhatte. Genau genommen hatte ich vor, mich bei diesem Preis und gerade auch diesem Hersteller und dem verwendeten BEtriebssystem in solch elementaren Dingen überhaupt nicht zu ärgern. Als Insider ist mir zwar bekannt, dass es ein vollkommmen unproblematisches System de facto quasi nicht gibt, aber in diesem Fall wird der Anwender schlicht und ergreifend von der Problematik erschlagen und überrannt. Die Toleranzgrenze ist bei diesem, ich kann nur nochmal darauf hinweisen, weil ich es äußerst ärgerlich und bedenklich finde, Preis einfach nicht sehr hoch. Ich gebe nicht umsonst ein kleines Vermögen aus und bin anschließend garantiert nicht dazu bereit ein halbgares Produkt dauerhaft benutzen zu wollen, das mich täglich frustriert. Noch dazu kommmt die offenbar völlig resistente Produkt- und Supportpolitik bei Apple selbst. Entsprechende Threads zu dem Lag-Problem bestehen seit OS X 10.0 und wurden seitdem nicht behoben. Zwar war immer die Rede davon, dass mit folgenden Updates bei der Software auch das Scrollen und die Animationen der GUI verbessert würden, in der Praxis war davon allerdings nur sehr wenig bis gar nichts von zu sehen.

Mein Macbook habe ich direkt nach dem ersten Start softwareseitig überprüft und ausgemacht, dass bei mir noch 10.8.1 installiert war. Im ersten Moment war das für mich wie ein Segen weil das mit der Hoffnung verbunden war, dass mit dem Update via App-Store meine ganzen Probleme der Vergangenheit angehören würden. Doch Pustekuchen - eine gewisse Verbesserung des flüssigen Arbeitens kann ich zwar in der Tat nicht leugnen, allerdings ist der Ist-Zustand noch meilenweit von einem akzeptablem Ergebnis entfernt, sodass ich als Ultima Ratio für mich zu einer Rückgabe komme.

Schade um das Produkt, das - und das möchte ich natürlich nicht unerwähnt lassen - haptisch eine wahre Freue bereitet und wenn es so wie gewünscht funktioniert auch in der Lage dazu ist, die Produktivität erheblich zu steigern. Meine wurde leider empfindlich gedämpft, zumal der Spaß auch deutlichst gelitten hat.
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am 28. April 2013
Ich habe das MacBook Pro mit Retina Display nun seit 6 Wochen. Was mir am besten gefällt ist, dass das Notebook nach dem Einschalten bereits nach 15 Sekunden einsatzbereit ist. Wenn ich es nicht ausschalte, sondern im Stand By Betrieb betreibe, ist es unmittelbar nach dem Aufklappen sofort wieder zurück. Wenn ich an andere Notebooks denke, die teilweise erst langwierig hochfahren müssen, Updates laden, AntVir starten usw., möchte ich nicht mehr tauschen. Auch die Verarbeitung ist erstklassig, die ist wirklich einmalig, da klappert wirklich nix. Über Geräusche würde ich ja gerne schreiben, aber es gibt ja überhaupt keine.
Was mich ein wenig stört ist doch der verdammt hohe Preis, fast 1.500 Euro für ein Notebook ist schon wirklich happig. Das CD/DVD-Laufwerk muss man sich noch zusätzlich für knapp 100 Euro dazu kaufen, für MS-Office noch mal 100 Euro. Da purzeln die Euro Scheine.
Ich habe mich für das Retina Display entschieden, obwohl solche Feinheiten aus meiner Sicht im Nachhinein nicht unbedingt notwendig sind. Ich behaupte auch, das nur ein geübtes Auge einen Unterschied erkennen kann. Ein "normales" Display hätte auch ausgereicht. Und das es nicht unfehlbar ist, zeigt sich dadurch, dass ich nach drei Wochen einen Pixelfehler genau in der Mitte des Bildschirms bekommen habe. Ich weiss, es gibt schlimmeres im Leben aber das hätte ich nun nicht unbedingt haben wollen. Besonders bei dunklen Szenen in Filmen, leuchtet der Pixelfehler beharrlich vor sich hin. Das Auge wird davon schon immer wieder abgelenkt. Wahrscheinlich habe ich aber nur Pech gehabt und so was kommt selten vor.
Also eigentlich 5 Punkte mit einem Punkt Abzug wegen des hohen Preises und einen Punkt für den Pixelfehler. Vielleicht weiss ja jemand Abhilfe, ob man dagegen etwas machen kann.
Vielen Dank für die Hilfe. Ich habe bei Apple Care angerufen und das Problem geschildert. Das MacBook wurde kostenfrei abgeholt und nach einer Woche habe ich das Gerät zurückerhalten mit einem neuen Display. Das freut mich, dass alles problemlos geklappt hat und ich nun ein rundherum tolles Notebook besitze. Der Preis ist es wert = 5 Sterne.
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am 16. August 2014
...tolles macbook, tatsächlich keine Gebrauchsspuren erkennbar, alles bestens eingerichtet und startklar, und dafür mehr als 400 Euro gespart gegenüber einem neuen, das lohnt sich. Besten Dank!
Versand über DHL wie immer ein Ärgernis, dauert länger als nötig und dann klingeln sie nicht sondern benachrichtigen nur. Ich empfehle andere Zustelldienste zu nehmen!
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