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53 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beste Abbildungsleistung und vielseitige Nutzbarkeit
Ergonomie:
Schlankes Objektiv; liegt optimal in der Hand; die Finger greifen genau da, wo der Zoomring liegt; dieser läßt sich weich und präzise drehen; relativ geringes Gewicht; unveränderte Baulänge bei Zoom und Entfernungseinstellung; sehr gute Einheit mit der D800.

Bauqualität:
Das Äußere aus angerauhtem...
Vor 16 Monaten von Katze Grelly veröffentlicht

versus
12 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vergleichsweise leicht und handlich, aber reicht es für die D800?
So viele 5-Sterne-Bewertungen über die sagenhafte Schärfe, ein geringeres Gewicht dank Kunststoffgehäuse, vielversprechende Meßergebnisse über den gesamten Brennweitenbereich schon bei Offenblende - dieses Objektiv sollte an einer D800 den entsprechenden Bereich abdecken.

Bestellt, von Amazon prompt geliefert, ausgepackt und...
Vor 8 Monaten von NB veröffentlicht


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53 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beste Abbildungsleistung und vielseitige Nutzbarkeit, 10. April 2013
Von 
Katze Grelly - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S Nikkor 4/70-200 ED VR Objektiv schwarz (Elektronik)
Ergonomie:
Schlankes Objektiv; liegt optimal in der Hand; die Finger greifen genau da, wo der Zoomring liegt; dieser läßt sich weich und präzise drehen; relativ geringes Gewicht; unveränderte Baulänge bei Zoom und Entfernungseinstellung; sehr gute Einheit mit der D800.

Bauqualität:
Das Äußere aus angerauhtem Kunststoff; griffgünstig; alles geht spielfrei und präzise; ich persönlich vermisse nicht den Metalltubus, denn dessen Fehlen schlägt sich in einem günstigen Gewicht nieder (außerdem gibt es inzwischen Verbundwerkstoffe, die nicht nur haltbarer, sondern auch belastbarer als Metalle sind, so daß ich keinen Zweifel an der Haltbarkeit des Materials habe).

AF:
Superschnell; sehr präzise; auch bei schwachen Lichtverhältnissen absolut auf den Punkt; mit 1,4x- und 1,7x-Konverter keine Verlangsamung spürbar, mit ggf. blitzschneller Nachkorrektur ebenfalls genau auf den Punkt.

Nahbereichseinstellung:
Sehr kurze Nahbereichseinstellung bei allen Brennweiten auf 1 m ergibt bereits mit dem bloßen Objektiv bei 200mm eine erstaunliche Abbildungsgröße. Nach meiner Beobachtung funktioniert die Naheinstellung auch ohne nennenswerte Brennweitenverkürzung. Wenn man noch näher ran will, empfiehlt sich die Nutzung eines sehr guten Vorsatzachromaten. Meine Empfehlung: der 72er Vorsatzachromat Canon 500D mit Filteradapter 67/72 für wirklich beeindruckende Abbildungsgrößen, bei dessen Nutzung sogar die mitgelieferte Sonnenblende über den adaptierten Vorsatzachromaten paßt. Ich selbst nutze allerdings wegen häufigen Poilfiltereinsatzes eine andere als die mitgelieferten Streulichtblende (s.u. unter "Tip für den Polfiltereinsatz").

VR:
Bei insgesamt 6 Nikon-VR- bzw. 1 Sigma-OS-Objektiv, die sich in meinem Besitz befanden bzw. noch befinden, habe ich noch nie eine Linse an der Kamera gehabt, die auf Anhieb das Bild so stoisch im Sucher festnagelt wie diese. Die enorme Leistungsfähigkeit dieses VR ist schon beim Fotografieren sichtbar. Ausgehend vom doppelten reziproken Zeitwert bezogen auf die Brennweite kann man sicher einen Gewinn von 4 - 5 Zeitstufen veranschlagen, um zu ausreichend stabilisierten Fotos zu kommen.

Abbildungsleistung:
Bei allen Brennweiten und Blende 4 zeichnet das Objektiv bereits beeindruckend scharf mit geringfügig abgesenktem Kontrast; um eine Stufe abgeblendet springen einem die Fotos vor Präsenz und Schärfe förmlich entgegen! Die bei Testcharts erkennbare meßtechnische Schärfeminderung bei der längsten Brennweite ist bei bildmäßiger Betrachtung optisch praktisch nicht erkennbar; eher tritt eine Schärfe- bzw. Kontrastminderung durch die Luftperspektive in den Vordergrund. Stellt man die D800 auf Crop 1,2 ein (= 240mm Bw. am langen Ende bei 24 MP Auflösung), bleibt das bildmäßige Ergebnis praktisch gleich. Bei Crop 1,5 (= 300mm am langen Ende bei 15MP Auflösung) ist bei f4 der Kontrast gleich dem des vollen Bildfeldes, die Schärfe geringfügig schwächer, beides ist sehr gut bei 1 Stufe Abblendung. Bei Naheinstellung des Objektivs bei längster Brennweite sollte für hohe Bildschärfe auf f5,6 abgeblendet werden. Mit dem Canon Vorsatzachromaten 500D ist die Schärfe bei f4 unbefriedigend, bei f5,6 erträglich und bei f8 gut. Vignettierung, Verzeichnung, CAs sind bei bildmäßiger Betrachtung und eingeschalteter Vignettierungs- bzw. Verzeichnungskorrektur nicht erkennbar. Das Bokeh des Objektivs ist sehr schön. Es macht Spaß mit diesem Objektiv herumzuziehen und die kleinen Dinge der Natur mit Offenblende nahe der Naheinstellgrenze mit den längeren Brennweiten abzubilden. Zusammen mit der sehr schönen und harmonischen Farbwiedergabe und dem angenehmen Bokeh kann man wirkliche Traumbilder schaffen. Dieses 4/70-200 ist das bestabbildende Objektiv das ich je in der Tasche hatte (bei insgesamt über 30 Objektiven!).

Konvertereinsatz:
Ich habe das Objektiv auch mit meinen beiden Konvertern Kenko MC 1,4 pro, der an Festbrennweiten sehr gute Leistungen zeigt, und Nikon TC-17E II ausprobiert. VR und AF funktionieren mit beiden Konvertern einwandfrei. Der Kenko ist an diesem Zoom nicht empfehlenswert; um auf eine einigermaßen erträgliche Schärfe zu kommen, müssen 2 Blenden abgeblendet werden. Aber selbst dann überrascht er durch einen sehr unruhigen Bildhintergrund. Sehr viel besser sind die Ergebnisse mit dem Nikon TC-17E II. Betrachtet man man Fotos mit/ohne Konverter TC 17E II nebeneinander, sieht man bei Kontrast und Schärfe Unterschiede. Der direkte Vergleich zeigt bei Blenden 4/6,7 (ohne/mit Konverter), also jeweils bei Offenblende, bzw. bei Blenden 5,6/8 (ohne Konverter 1 Stufe Abblendung, mit 2/3 Stufe Abblendung) einen leichten Unschärfeschleier bei den Aufnahmen mit Konverter, der Kontrast ist bei Offenblende mit dem TC 17E Il (Blende 6,7) stark vermindert; der Kontrastverlust verschwindet weitgehend bei f 8, also nur einer 2/3 Stufe Abblendung. Löst man sich jedoch von der Parallelbetrachtung, so wirken die Aufnahmen mit Konverter ab f 8 durchaus knackig und kaum kontrast- oder schärfereduziert, insbesondere wenn man sie etwas nachbearbeitet. Der Bildhintergrund wird allerdings je nach Sujet etwas unruhiger. Selbst bei Zuschaltung des 1,2x- und sogar des 1,5x- Crop-Modus (ca. 400 - 500 mm eff. Bw.) sind die Aufnahmen mit etwas Nachbearbeitung gut verwendbar (bei 1,5x-Crop ist ein weiterer Schärfeverlust erkennbar). Eine weitere Abblendung als auf eff. f8 bei Verwendung des TC17E II bringt erstaunlicherweise nur mehr marginale Verbesserungen. Die Verwendung des TC17E II führt allerdings zu einer leichten Überbelichtung (ca. 1/3-1/2 Stufe), die bei Aufnahme oder Nachbearbeitung kompensiert werden muß.

Tip zum Polfiltereinsatz:
Gerade bei Teleobjektiven empfiehlt sich, um die optischen Auswirkungen der Stauchung der Luftperspektive abzuschwächen, vielfach der Einsatz des Polfilters. Nun liegt diesem Objektiv eine großzügig bemessene Bajonettsonnenblende aus Kunststoff bei, die ihre Sache auch durchaus gut macht. Bei Benutzung des Polfilters muß zu dessen Verstellung allerdingss jedesmal die Sonnenblende ab- und wieder aufbajonettiert werden, ein umständlicher Vorgang. Man kann sich damit behelfen, von vorn mit dem rechten Zeigefinger in die Streulichtblende hineinzulangen und den Polfilter zu drehen, was nicht sehr gut geht und man hat auch noch den Finger im Sichtfeld. Besser ist es, sich eine zylindrische Einschraubstreulichtblende zu besorgen. Dabei zweckmäßigerweise darauf achten, daß deren Einschraubgewinde gegenüber dem Blendenkörper nicht eingezogen ist (z.B. Heliopan), es sei denn, man nutzt einen Polfilter mit anschraubbarem Hebel. So läßt sich der Polfilter bequem von außen bzw. am Hebel fassen und drehen. Wer den o.g. Canon-Vorsatzachromaten 500D einsetzen will, den es nicht in 67er Größe gibt, der auf diesem Objektiv Sinn macht, wenn mein kein separates Macro mitnehmen will, adaptiert das Ganze gleich ab dem Objektivgewinde auf 72mm.

Fazit:
Tolles Objektiv, sehr gute Konstruktion, erstklassige Abbildungsleistung, vielseitig verwendbar, für VF absolute Kaufempfehlung.

Anmerkung:
Ich habe den Text der Rezension, ohne die grds. Aussagen bzw. die Bewertung abzuändern, zwischenzeitlich umgeschrieben, weil sie durch nachträgliche Zusätze unübersichtlich geworden war. Zur Illustration s. a. die hierzu eingestellten Bilder!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Handsome, 26. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S Nikkor 4/70-200 ED VR Objektiv schwarz (Elektronik)
Das 4.0 70-200mm nutze ich an der D800. Diese Kamera ist wirklich auf eine gute Optik angewiesen, um ihr Potential auszunutzen. Das Objektiv ist sehr handlich und liegt ausgewogen in der Hand. Die Verarbeitung, Kunststoff hin oder her, ist sehr gut. Alles läuft spielfrei, so wie es sein soll. Bei dem Preis aber auch eine Selbstverständlichkeit. Zu den optischen Leitungen: In allen Bereichen, ob bei einer Nahaufnahme (guter Nahbereich) oder bei Unendlich, ich sehe da keine Unterschiede, unabhängig von der Brennweite. Abblenden bringt eine leichte Steigerung, aber auch mit offener Blende wird eine sehr gute Qualität geliefert. Für Aussenaufnahmen reicht die Blende 4 völlig aus, da ist finanziell gegenüber dem 2,8er noch eine gute Festbrenweite drin, auch vom Gewicht her. Alles in allem eine Empfehlung!
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38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 70-200mm f4, die perfekte Alternative zum 70-200mm f2.8, 16. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S Nikkor 4/70-200 ED VR Objektiv schwarz (Elektronik)
Angetrieben vom Streben nach immer besserer Abbildungsleistung, musste ich auch einiges an Lehrgeld bezahlen und kam vor einiger Zeit zum Schluss, dass kostengünstige Teleobjektive meist nicht viel taugen (vor allem am langen Ende), weshalb ich mich letztendlich eher am Profisegment orientierte.

Normalerweise gab es bisher nur eine "logische" Wahl bei Nikon, das 70-200 f2.8, dessen Reputation eigentlich sehr vielversprechend schien, jedoch brachte Nikon dann noch dieses Objektiv auf den Markt, weshalb mich das nun vor eine Wahl stellte. Meinen Erfahrungen entsprechend, war ich naturgemäß der kostengünstigeren Variante eher skeptisch gegenüber, jedoch beeindruckten mich die teschnischen Daten des neuen Nikon 70-200mm f4, weshalb ich mich dennoch zum Kauf entschied, schließlich sind die Vorteile einer Blendenöffnung mit f2.8 im Vergleich zu einem f4.0 bei heutiger Sensortechnologie nicht mehr so groß und die Gewichtsersparnis ein weiterer "gewichtiger" Vorteil ;) .

Bauweise:
Das Objektiv ist eher aus Kunststoff gefertigt, was aber in keinem Fall der Haptik oder Verarbeitungsqualität entgegenwirkt. Es ist sehr stabil und nichts klappert oder klemmt und auf meiner D7100 bzw. V2 ist es sehr gut ausbalanciert und nicht viel schwerer als das Standardzoom aus Metall und im Gegensatz zur 2.8er Version, ist es nicht so "auffällig".

Autofokus:
Das Objektiv arbeitet in Kombination mit meiner D7100 bzw. der Nikon 1 V2 perfekt zusammen. Es ist zwar etwas langsamer als mein 500mm f4, jedoch ca. gleich schnell wie das 200-400 f4, was nicht unbedingt zu den langsamen Objektiven gezählt werden kann. Die Präzision ist auch hervorragend, vor allem bei bewegten Motiven und Back- bzw. Frontfokusprobleme konnte ich bisher nicht im Geringsten feststellen.

Bildstabilisierung (VR III):
Ich hatte bisher die Möglichkeit alle VR Varianten von Nikon zu testen. Nun könnte man meinen, dass die römische Ziffer hinter dem VR nur ein Marketing Gag ist, mitnichten! Die Bildstabilisierung ist wirklich fantastisch und das Beste was ich je in dem Bereich verwendet habe. Die Effizienz ist um einiges besser als VRII am 500mm, obgleich man die Brennweiten nicht 1:1 gegenüberstellen kann. So gelingen einem sogar stabilisierte Video-Aufnahmen aus freier Hand bei 200mm ohne Stativ.

Macro:
Ein weiteres Merkmal dieses Objektivs ist die Naheinstellgrenze von nur einem Meter bei 200mm. Damit lassen sich schon ohne Zwischenringe ordentliche Makroaufnahmen machen. Im Zusammenspiel mit dem Cropfaktor (2.7) der Nikon 1 V2, kann das Objektiv allerdings wirklich beeindrucken.

Abbildungsqualität:
Die Auflösung, Kontrastwiedergabe bzw. Kontrolle der chromatischen Aberration, sowie die Farbwiedergabe sind für diese Preisklasse wirklich hervorragend, wohl auch dem modernen Objektivdesign mit ED Gläsern und Nano-Vergütung geschuldet. Die optimale Schärfe wird etwa bei f5.6 erreicht, aber auch bei offener Blende bildet das Objektiv sehr scharf ab. Die chromatischen Aberration ist vorhanden, allerdings extrem gut kontrolliert. Verglichen mit dem 500mm f4 ist in der Praxis, bezüglich Schärfe und CAs kaum ein Unterschied zu erkennen. Die Farbwiedergabe ist eher warm aber ausgewogen. Das Objektiv arbeitet auch hervorragend mit den Telekonvertern von Nikon zusammen (getestet an TC-14eII, TC-17eII), Fremdkonverter sind allerdings nicht zu empfehlen, da hier "Focus Hunting" vorprogrammiert ist. Mit der V2 wird das 70-200er ein kompaktes 190-540mm bei ähnlicher Abbildungsqualität, wie es vor ein paar Jahren nur mit einer Ausrüstung von mehreren Kilogramm möglich war.

Fazit:
Die Entscheidung zwischen dem Nikon 70-200mm f4 und dem Nikon 70-200mm f2.8 ist eindeutig zu Gunsten des f4 ausgefallen, primär aufgrund folgender Kriterien:

* geringeres Gewicht
* VRIII
* (mehr oder weniger) äquivalente Abbildungsleistung (ggf. mit Ausnahme des Bokehs)
* preiswerter
* geringere Naheinstellgrenze

Für wen sich die gleiche Entscheidung stellt, der sollte sich fragen was er fotografieren will und womit. Steht eine moderne Kamera (D800, D3/D4, D700, D7000, D7100) zur Verfügung, der kann getrost auf den Blendenvorteil von 2.8 verzichten, wenn er nicht gerade permanent in dunklen Hallen oder Tunneln fotografiert ;). Der Unterschied lässt sich mit einer ISO-Stufe einfach kompensieren.
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40 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt, 28. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S Nikkor 4/70-200 ED VR Objektiv schwarz (Elektronik)
Endlich hat es Nikon geschafft ein bezahlbares HighEnd Glas herauszubringen.

Bis dato gab es ja bei den aktuellen Linsen nur ein AF-S 70-300 oder im HighEnd Bereich
ein 70-200/2.8 VR II, dazwischen ein großes Loch.

Was mich sehr beeindruckt ist die klasse Schärfe ab f4 durchgehend auch bei 200mm ohne Tadel,
die Naheinstellgrenze ist so gut das man für Blumen ja fast kein Macro mehr benötigt.
An der D800 bringt das abblenden auf 5,6 noch eine leichte Steigerung, aber wirklich nur leicht.

Im Vergleich zum Nikkor AF-S 70-300 oder Tamron 70-300 ist diese Linse bei f4 schärfer als jene bei f8.
Auch der neue VR III ist beeindruckend gut , selbst bei 1/20 sec und 200mm bekommt man an einer D800 noch scharfe Aufnahmen.

Eine klare Kaufempfehlung,

fast vergessen auch postiv viel das weiche Bokeh trotz nur f4 auf
und fast keine Farbsaumbildung,
Nikon hat hier seine Hausaufgaben gemacht. :)

Ich denke für die Zukunft wird mein 2.8 er gehen, das Handling durch das weniger an Gewicht ist ein Traum.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ausgezeichnetes Objektiv für Portraitfotografen...und andere :-), 8. Januar 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S Nikkor 4/70-200 ED VR Objektiv schwarz (Elektronik)
Ich nutze dieses Objektiv fast täglich für Headshots und Close-Ups im Studio und bin begeistert.

Kurz zu mir: Ich bin Berufsfotograf und ausschließlich im Bereich der Portraitfotografie tätig. Meine Bewertungen sind nicht mathematisch berechnet, orientieren sich an keinerlei Testmagazinen, geschweige denn Pixel-Peeper Charts die ich aufbaue, um nach Fehlern zu suchen. Mein Job ist es, ordentliche Fotos zu machen, die meine Kunden mögen und genau aus dieser Sichtweise möchte ich das Nikkor AF-S 70-200mm ED VR F4 bewerten. Meine Bewertungsgrundlage sind meine Fotos. Nicht mehr, nicht weniger.

Um nicht immer zwischen meinen bestehenden 85mm F1.8 und dem 105mm F2.8 (ja, auch das nutze ich für Portraits) zu wechseln, habe ich nach einer Alternative gesucht, welche mir die Möglichkeit bietet, sehr gute Abbildungsleistungen mit variablen Brennweiten zu vereinen. Zur Wahl standen das AF-S 70-200mm F4 ED VR und das AF-S 70-200mm F2.8G ED VR II, welches fast doppelt so teuer und leider fast doppelt so schwer ist.

Kurzum, ich habe beide! Jedoch nutze ich zu 85% das F4 im Studio für Headshots. Warum? Es ist leicht, hat einen schnellen und leisen Autofocus, die Anfangsblende F4 ist für meine Zwecke völlig ausreichend da ich auf Bokeh in diesem Fall verzichten kann, es ist scharf ohne zu verzeichnen und es kann (fast) alles was das F2.8 auch kann. Außerdem rücke ich mit dieser Brennweite einigen Kunden nicht zu sehr auf den Leib.

Wie ich schon in meiner Rezension zum Nikkor AF-S 24-120mm F4 ED VR geschrieben habe, sind zwischen Blende F4 und F2.8 nur 1 Blende unterschied. Diesen kann man schnell durch Verstellung der ISO oder Zeit kompensieren, wenn man auf das etwas weichere Bokeh des F2.8 verzichten kann.

Optisch und haptisch ist das 70-200 F4 spitzenmäßig verarbeitet. Hier gibt es nichts zu beanstanden, auch wenn es überweigend aus sehr hochwertigem Kunststoff besteht, was den Eindruck von "billig" erwecken könnte, wenn man es liest.

Der Brennweitenring lässt sich schnell und präzise drehen. Farben und Kontraste werden, je nach Kameraeinstellung, sauber und detaillreich dargestellt. Ich habe bisher keinerlei Verzeichnungen ausmachen können, die meine Bildkomposition hätten stören können.

Was mich immer wieder "vom Hocker haut" ist der VR. So etwas habe ich bei keinem meiner Objektive erlebt. Zeiten bis zu 1/15 sec. sind Freihand möglich, auch wenn es ein wenig an Übung bedarf. Hier hat Nikon wieder einmal sehr gute Arbeit geleistet. Nicht dass ich es im Studio oft benötigen würde, aber bei Outdoorshootings ohne den Einsatz von Blitzgeräten ist es schon der Wahnsinn.

Die Schärfe bei Anfangsblende F4 ist gut, steigert sich jedoch zum Genuss bei F5.6 -F8. Diese Fotos bedürfen keinerlei Nachschärfung (vorausgesetzt, dass alle anderen Parameter der Kamera richtig eingestellt sind).

Der Autofocus ist bei ausreichenden Lichtverhältnissen präszise und schnell und dürfte den meisten Interessenten genügen. Nur bei etwas dunkler Umgebung sucht es sich manchmal "den Wolf". Leider musste ich diese Erfahung bei einem Konzertreportageauftrag machen (ja, auch hier entstehen Portraits). Das kann das 70-200 F2.8 etwas besser (und somit ist gleich geklärt, warum ich auch das F2.8G ED VR II mein Eigen nenne. Ich nutze es überwiegend bei Hochzeiten oder Konzerten).

Auch wenn dieses Objektiv in wirklich nur minimalsten Bereichen nicht ganz an das F2.8G rankommt, verdient es aufgrund der anderen herrausragenden Eigenschaften volle 5 Sterne und ich bin auch bei diesem Objektiv sicher, dass es für 80%-90% der Belange ausreichend ist.
Das Gewicht, gepaart mit der tollen Abbildungsqualität, dem großem Brennweitenbereich, einer durchgehenden Blende von F4 und vor allem einem Verwacklungsschutz welches seinesgleichen sucht machen das Nikkor AF-S 70-200mm F4 ED VR zu einem treuen Begleiter für Fotografen.

Ich hoffe, dass Ihnen meine Rezension helfen konnte, Ihre Entscheidung für oder gegen das AF-S Nikkor 70-200 ED VR zu fällen.

In diesem Sinne wünsche ich allzeit gut Licht.

P.S. Einige Fotos die ich mit diesem Objektiv gemacht habe, sind auf meiner Webseite oder auf Google+ unter /+BarisCihan/posts zu finden. Wer Interesse hat kann gerne mal stöbern.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schärfewunder, 19. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S Nikkor 4/70-200 ED VR Objektiv schwarz (Elektronik)
Ich habe lange hin und her überlegt, ich hatte das neue Tamron sowie Sigma 70-200 2.8, da die drei z.Zt. vom Preis her sehr ähnlich sind, diese können jedoch mit dem Nikkor nicht mithalten!
Was bei den anderen Rezensionen nie erwähnt wurde, was für mich aber sehr Relevant ist, ist die absolute Treffsicherheit des Nikon`s, ich möchte hier nicht abstreiten das Tamron sowie Sigma nicht scharf sind, jedoch haben sie nicht die Exaktheit und Präzision ihre volle Stärke auszuschöpfen. Den VR brauche ich hier glaube ich nicht beschreiben, den der ist sensationell und auch wie hier schon öfters erwähnt ist das Teil ein echtes Leichtgewicht, was ich persönlich sehr zu schätzen weiß.
Ich verwende das gute Stück an der D800 und kann es wirklich jedem empfehlen der dieses Objektiv kaufen möchte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen An D600/D610 ein tolles Objektiv, 14. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S Nikkor 4/70-200 ED VR Objektiv schwarz (Elektronik)
Lange haben wir überlegt, ob sich das Nikon 70-200 2.8 lohnt. Es sollte "lediglich" an der Zweitkamera sitzen und auf Hochzeiten aus der 2ten Reihe Fotos machen. Das 24-70 2.8 von Nikon haben wir bereits als "Immerdrauf". Für unseren geplanten Einsatz war der grosse Bruder aber letztendlich doch zu teuer. Und dann bringt Nikon das 70-200 f4! Genau das was wir brauchen. Also gekauft... Soviel vorab: Jetzt entstehen die meisten Fotos mit dem 70-200 f4, sofern die Anfangsbrennweite das zulässt.

1. Verarbeitung/Gewicht
Zu der Verarbeitung kann man nur sagen: Nikon-like! Da wackelt nix und alles fühlt sich super an. Auch wenn's nicht wie das 24-70 2.8 aus Metall ist, so fühlt es sich wertig an. Dementsprechend ist das geringe Gewicht als positiv zu bewerten. An einer D600/D610 hat es eine gute Balance. Gerade meine Frau begrüsst das geringere Gewicht sehr.

2. Bildstabilisator Gen. III
Ich muss gestehen, daß wir häufig oberhalb von 1/125 knipsen und lieber die ISO etwas hochdrehen, da so ein Stabi bei bewegten Motiven (und das soll ja bei Hochzeiten vorkommen:-) nix bringt. Somit habe ich ihn bei anderen Objektiven nicht wirklich vermisst. Bei einer Brennweite von 200 ist er allerdings immer ein Sicherheitspolster. Ob er besser als die Gen. II ist, kann ich nicht sagen, da wir kein Objektiv mit einem solchen Bildstabi hatten oder haben.

3. Bildqualität
Ich möchte jetzt nicht auf irgendwelche Laborwerte verweisen oder mich als Pixelpeeper bezeichnen. An unseren D600/D610 hatte das 70-200 f4 erst ein paar Probleme. Von 10 Schüssen waren zum Teil nur 1-2 scharf. Also, nicht das der Fokuspunkt woanders lag, sondern es war alles irgendwie nicht so richtig scharf. Für 13x18 hat es zwar gereicht aber halt nicht so Messerscharf wie das 24-70 2.8 von Nikon. Daraufhin habe ich das Objektiv eingeschickt zwecks Justage. 1 Woche später hatte ich es wieder in den Händen. Was soll ich sagen, jetzt sitzt der Fokus und die Bilder sind dem 24-70 2.8 definitiv ebenbürtig. Einfach toll! Kontrast und Farben sind ebenfalls auf Nikon Level. Habe da nix Negatives zu berichten.

Wie Eingangs schon geschrieben, entstehen jetzt ein Grossteil der Fotos mit dem 70-200 f4. Die fehlende Blendstufe gegenüber dem 2.8 gleicht man an einer Vollformat locker mit ISO aus... Und vom Freistellen des Motivs vom Hintergund ist da auch kein sooo grosser Unterschied zum 2.8.

Rundum ein tolles Objektiv!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen knackscharfes Telezoom, 31. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S Nikkor 4/70-200 ED VR Objektiv schwarz (Elektronik)
Ich verwende das Objektiv an meiner D7000 und besitze das Kit-Objektiv 18-105 sowie das 40mm Makro und das 85mm 1,8.

Ich finde die bisher aufgenommen Bilder sehr scharf und auch deutlich schärfer als im 18-105 mm Kitobjektiv. Der Fokus sitzt (fast) immer an der richtigen Stelle was ich insbesondere vom 18-105 nicht behaupten kann. Die Bilder sind auch deutlich schärfer als im Kit-Objektiv, gut der Preis ist natürlich auch ein Vielfaches.

Im Vergleich zum 85mm ist es in etwa ebenbürtig, nur auf Grund des breiten Zoombereichs vielfältiger einsetzbar. Dafür glänzt das 85 mm mit einer 1,8 blende, bietet also bei schwachen Lichtverhältnissen mehr Reserven.

Das Makro ist im Portraitbereich deutlich schwächer, hat aber auch ein anderes Einsatzgebiet.

Im Verhältnis zu meinen anderen Objektiven ist es natürlich schon seeehr groß, aber vom Gewicht her geht es finde ich. Das war für mich auch der Hauptgrund nicht das 2,8er zu kaufen.

Trotz des enormen Anschaffungspreises bin ich sehr glücklich, das Objektiv gekauft zu haben, es lohnt sich definitiv. Zudem bietet es die upgrade Möglichkeit mal ins FX-Lager zu wechseln. I'm so happy!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Scharfes Zoom, wenn, 19. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S Nikkor 4/70-200 ED VR Objektiv schwarz (Elektronik)
ja wenn man nicht ein Objektiv erwischt, was nicht richtig kontrolliert wurde. Auf Grund der durchweg sehr positiven Bewertungen für dieses Objektiv hatte ich mir auch so eine Optik bestellt. Getestet wurde mit einer D700. Ich nutze für meine Testaufnahmen immer die unbestechliche Klinkerwand. Getestet habe ich verschiedene Brennweiten mit offener Blende und mit 5,6. Schon das erste Bild (70mm mit Blende 4) war super. Dann hatte ich 135mm gewählt und da sah es garnicht gut aus. Die linke Bildhälfte knack scharf und ab der Mitte nach rechts deutlich unscharf. Abblenden auf 5,6 half auch nur wenig. Bei 200mm war wieder alles bestens. Also ein zweites Exemplar bei AMAZON geordert und damit war ich dann zufrieden. In allen Brennweiten und bei offener Blende eine super Schärfe. Ich hab die 5 Sterne vergeben, da es sich offensichtlich um ein Montagsobjektiv handelte. Also bitte in mehreren Brennweiten testen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gigantische Qualität,leicht.niedriger Preis, 14. März 2013
Von 
Franz Schmalwieser "Film-1" (Linz,Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S Nikkor 4/70-200 ED VR Objektiv schwarz (Elektronik)
Hab das Teleobjektiv grad an meiner Nikon D 90 ausprobiert und ich muss sagen,ich bin begeistert.VR und Autofokus arbeiten hervorragend,Kontrastumfang und Schärfe: Spitzenklasse
Da kommt nach dem fast doppelt so teurem 70-200-er mit 1:2,8 keine Sehnsucht auf,zumal es kein echtes 200-er ist,schon eher ein 135-er im Bereich bis 3 m (steht in allen Foren) und es doppelt so schwer ist.
Also Nikon-Ingenieure,hier ist euch ein Meisterstück gelungen.
Selbst bei Aufnahmen ohne Blitz,gelingen auch im äußersten Teleberech nicht verwackelte Aufnahmen,dank VR III
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Nikon AF-S Nikkor 4/70-200 ED VR Objektiv schwarz
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