Fashion Sale Hier klicken calendarGirl Cloud Drive Photos Philips Multiroom Learn More madamet Bauknecht Kühl-Gefrier-Kombination A+++ Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen126
4,6 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:7,13 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 14. Dezember 2001
Obwohl der eigentliche Beweis für Fermats letztes Problem natürlich für einen Nicht-Mathematiker unverständlich bleiben muss, gelingt es Singh die Suche nach dem Beweis auch dem Laien nachvollziehbar zu machen. Außerdem macht dieses Buch Lust auf Mathe, denn es zeigt einem die Menschen und Leidenschaften hinter den Formeln.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. August 2004
The book has totally fascintated me - from the first word to the last line. The book allows an real inside into the world of mathematicians and their struggle to meet Fermat's challenge. However, while the main theme is Fermat, Simon Singh still mentions other important mathmaticians, starting with the ancient greeks and Pythagoras, working through the centuries and the mathematical genius. However, while outlining some of the big mathematical achievements, Singh still writes plain English and remains understandable. The book is made even better by the proves in the end of it - 'showing the beauty of Maths.
The book is a "must buy" for anyone if an interest in mathematics. You will be fascinated by it for sure!
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Mai 2016
Moderne Mathematik ist in er Regel so abstrakt und komplex. So dass ihre Resultate in der Öffentlichkeit in der Regel keine Aufmerksamkeit erregen; wenn überhaupt, reagiert die Tagespresse nur gelegentlich mit einer Meldung im Wissenschaftsteil der Wochenendausgabe. Eine der wenigen Ausnahmen ist der Artikel „At Last, Shout of 'Eureka!' In Age-Old Math Mystery“ der New York Times vom 24. Juni 1993, der von einem Vortrag von Andrew Wiles am Vortag in Cambridge auf einer zahlentheoretischen Konferenz hielt, und der im Beweis von Fermats letztem Theorem gipfelte. Das Aufsehen, dass gerade dieser Beweis erregte, liegt wohl auch daran, das Fermats Vermutung sogar mathematischen Laien verständlich ist, trotzdem widersetzte sich das Problem über dreihundert Jahre einer vollständigen Lösung. Hinzu kam, dass Andrew Wiles sieben Jahre fast in völliger Abgeschiedenheit an dem Beweis gearbeitet hatte, so dass auch die Fachwelt von dem Ereignis überrascht wurde.

Simon Singh beschreibt in seinem Buch in populär verständlicher Art und Weise die Geschichte dieses einzigartigen Problems. Seine Wurzel reichen bis ins antike Griechenland zurück, die Pythagoreer waren fasziniert von der 'Macht' der Zahlen, Diophantos Arithmetica ist eine der wenigen Schriften, die die Zeiten überdauert haben und sich systematisch mit Problemen mit ganzzahligen Lösungen beschäftigen. Eine Lateinische Ausgabe dieses Werkes inspiriert den genialen französischen Amateur Mathematiker Pierre de Fermat, der dem Rand einer Seite die Notiz hinterließ, er für dieses Problem einen wahrhaft wunderbaren Beweis gefunden – leide reiche der auf den Rand vorhandene Platz dazu nicht aus. Tatsächlich belegt ist Fermats 'Abstiegsmethode' mit der Fall n=4 'erledigt' werden kann. In den folgende Jahrhunderten erzielen Euler, Sophie Germain, Gauß, Lame und Kummer weitere Teilerfolge.

1986 entdeckt Gerhard Frey eine Verbindung von Fermats letztem Theorem zum Problem der Modularität von elliptischen Kurven, seine Idee hatte aber zunächst noch eine Lücke, die Ken Ribet schließen konnte. Nun hatten Taniyama und Shimura die Vermutung aufgestellt, dass jede elliptische Kurve modular ist; mit dem Resultat von Frey und Ribet würde also ein Beweis der Taniyama- Shimura Vermutung automatisch einen Beweis der Fermatschen Vermutung bedeuten – allein, auch für diese Vermutung fehlte jede Idee eines Beweises. Aber als Andrew Wiles von der Beziehung der scheinbar weit nicht miteinander verwandten Problem von Fermat und Taniyama-Shimura hörte, war er wie elektrisiert, endlich gab es einen mathematischen 'Hebel' für das alte Problem, von dem er schon Schüler durch das Buch von E.T Bell in den Bann gezogen wurden war. In den nächsten Jahren entwickelte er viele neue Ideen und Ansätze, unter Ausnutzung der modernsten zahlentheoretischen Methoden, zum Beweis der ersehnten Resultats. Als Andrew Wiles sich Anfang 1993 dann seiner Sache recht sicher war, bot die Konferenz seines Doktorvaters John Coates einen willkommenen Anlass, seine Ergebnisse der Mathematiker Gemeinde zu präsentieren.

Dem Autor gelingt es diese komplizierte Problematik dem Leser transparent und spannend darzulegen, so ist es auch für den interessierten Laien ein Vergnügen, den verschlugen Pfaden den verschieden Ideen zu folgen. Die im Text erläuterten mathematischen Beziehungen werden durch etliche einfache Beweise in Anhand des Buches ergänzt,

Dabei ist mit Andrew Wiles legendären Vortrag diese dramatisch Geschichte noch lange nicht zu Ende. Das übliche Verfahren, um ein wissenschaftliches Ergebnis zu sichern, ist seine Veröffentlichung in einer angesehen Fachzeitschrift, deren Herausgeber dann die Arbeit vor ihrer Veröffentlichung durch Experten begutachten lassen. Andrew Wiles 200 seitige Arbeit mit seinem Beweis wurde gleich sechs Gutachter versandt, da er Methoden von vielen verschieden Teilgebieten der Mathematik verwendet hatte. Diese Gutachter prüfen den Beweis Zeile für Zeile, Argument für Argument und kommunizieren Fragen mit dem Autor per email; viele Nachfrage kann Andrew Wiles sofort beantworten und kleinere Probleme beheben, dann tat sich eine Lücke auf, die sich hartnäckig hielt. Schließlich brauchte Andrew Wiles fast ein Jahr und eine Neuauflage eines alten Arguments, um den Beweis zu vervollständigen, dabei nahm er ein Semester lag die Hilfe von Richard Taylor in Anspruch.

Fazit: einfach faszinierend.

Die deutsche Ausgabe dieses Buches erschien unter dem Titel 'Fermats letzter Satz' als dtv-Taschenbuch.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. September 1998
Pierre de Fermat was a state official in seventeenth century France. Forbidden from fraternizing with the locals (whom he might meet in the course of business) he resorted to a solitary hobby -- mathematics. His talent was prodigious, but he was notorious for leaving only sketches of the proofs of his conjectures for others to complete. Over the centuries, all his conjectures were proved correct by others -- except one, that defied all attempts to crack it. Musing on equations in a tome on arithmetic by classical mathematician Diophantus, Fermat looked at the equation x^n + y^n = z^n, and conjectured that there would be no whole-number solutions for x, y or z where n is any whole number greater than 2. He hinted that he had found a proof -- but never delivered. So simply stated, yet so hard to crack, the problem tantalized generations of mathematicians and would-be-mathematicians. Simon Singh tells the story of how a British-born mathematician working in the US, Andrew Wiles, worked in secret for 7 years, throwing every 20th-century technique at Fermat's puzzle, and eventually solving it. But did he? An error was found in his huge proof, hundreds of pages long, that took "a year of hell" to solve. Writing engagingly about maths is very hard, but Singh cuts through the technicalities to deliver a page-turner worthy of every airport lounge. I cried real tears at the part where Wiles descends from his attic den to announce to his (presumably long-suffering) wife that he had solved the 350-year-old riddle. I did have one or two puzzles of my own: first, I think Singh skates a little too much over certain mathematical technicalities that it would have done no harm to delve into a little, such as the critical field of modular forms. Ian Stewart does not shy from these in his (admittedly terser) 'From here To Infinity'. Second, the puzzle still lingers -- Wiles solved the problem with modern maths that would have been unavailable to Fermat. So did Fermat really have a proof in mind -- or didn't he?
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Mai 2013
Ich hatte das Buch aufgrund der guten Bewertung im Vergleich zum hervorragenden 'The Poincare Conjecture' gekauft und bin schwer enttäuscht. Z.B. wird gleich zu Beginn die Absolutheit des mathematischen Beweises gepriesen, der Beweis des Pythagoras aber in den Anhang verbannt, man hätte ihn aber besser ganz weggelassen denn er ist sehr unvollständig und
so wie dort abgedruckt geradezu ein Musterbeispiel dafür wie Fehlschlüsse entstehen können wenn man sich eben nicht an
die Methodik des guten alten Euklid (alles NUR ausgehend von Axiomen und Definitionen logisch zu erschliessen) hält: Solange man nicht weiss ob das Viereck mit Kantenlängen z auch ein Quadrat ist (rechte Winkel) ist seine Fläche eben unbekannt und damit der Beweis nicht erbracht. Das ist einfach schlecht woanders abgeschrieben (was man schon am Wechsel der 'Terminologie' von a,b,c nach x,y,z merkt). In ähnlicher Qualität geht es dann weiter. Das Buch mag sich für Laien gut lesen, führt gerade diese aber eher aufs Glatteis und zu Pseudowissen. Ich kann das Buch daher nicht empfehlen.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. März 2000
When I began this book, I was already familiar with Fermat's last Theorem/Conjecture and had even spent a few hours in college thinking about solutions -- and realizing quickly that the theorem described an entire family of problems, which were vastly beyond my mathematical abilities. I had also seen the BBC production of Wiles's solution and was expecting a more detailed description of Wiles' attack on the problem. The book met that expectation, but I was pleasantly surprised to find much, much more in the book as well. Beginning with Pythagoras's theorem, the book traces the history of the problem and the variety of attempts to prove or disprove it over the years. The thumbnail sketches of the lives of numerous famous mathematicians, including Pythagoras, Fermat, Galois, Alan Turing and of course Shimura and Taniyama were delightful and intriguing. There was even a nod to women in mathematics. Singh knows his math and he knows how to make it interesting to the lay reader.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. November 1999
Dieses Buch von Simon Singh beschreibt die Geschichte und Loesung des wichtigsten mathematischen Raetsels: Fermats Theorem. Der Satz von Pythagoras ist vermutlich den meisten aus ihrer Schulzeit bekannt, was aber passiert, wenn man nicht das Quadrat der Zahlen nimmt, sondern ganze Zahlen groesser zwei? Das diese Gleichungen keine Loesungen haben koennen, hat Fermat vor dreihundert Jahren festgestellt, allerdings ohne Beweis. Diesen Beweis zu finden war dreihundert Jahre lang das Ziel vieler hochintelligenter und begabter MathematikerInnen. Erst 1996 wurde dieser Beweis von Wiles gefuehrt und als richtig anerkannt. Mr. Singh beschreibt den Wettkampf um die Beweisfuehrung dieses Theorems, indem er die Geschichte der Mathematik und mathematischer Raetsel erlautert, um dann in einem spannenden Countdown von der endgueltigen Entdeckung der Loesung zu berichten. Das Buch ist einfach und sehr gut verstaendlich geschrieben, es vermittelt ein Bild von mathematischen Gedankengaengen ohne mathematische Hochleistungen vom Publikum zu verlangen. Singh versteht es, Faszination fuer Mathematik zu wecken, die man in sich selber vielleicht nicht vermutet hat. Dieses Buch beherbergt zum Beispiel eine Vielzahl mathematischer Geschichten und Anekdoten, die ich jedem (zukunftigen) Mathelehrer ans Herz legen mochte, der seine Schueler fuer Mathematik begeistern mochte. Haetten meine Mathelehrer das selbe erzaehlerische und motivierende Talent Mathematik zu vermitteln gehabt wie Mr. Singh, haette ich mit Sicherheit mehr Spass an diesem Fach gehabt, als ich es hatte. (wuerde vielleicht heute Mathe studieren, wer weiss...) Dieses Buch ist allen zu empfehlen, die nur ein wenig Spass an logischen Gedanken und Raetseln haben, auch wenn sie nie Lust auf Mathematik hatten oder nichts davon verstanden haben. Es ist auch in Englisch sehr angenehm zu lesen, da es wirklich nicht kompliziert ist. Eint tolles Weihnachtsgeschenk! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Juni 1998
Great read.I was highly impressed by the fluency of the book. The author has tackled the insides of a very difficult and incomprehendable field not only in a manner that it come to grips with the lay persons but also in a way that he has happened to show the adventures and the joy of doing mathematics! Which is a feat in itself. Every now and then he takes us to the history of Mathematics and it's fore-bearers in such a way that it comes entwined with the history of mankind. I loved it the way he has successfully showed in the end that how the story of Fermat's Theorem has it's roots from the time of Pythagora's and how eventually Andrew Wiles takes the route of the mathematics from that of Greeks to Euler,to Euclid to Gauss and all the way to Shamura and Tanyaman to this day in the 90's; he makes one full circle, in solving this most difficult problem of mathematics.Bravo! However I did find one peice of historical narration out of place in the book which I'd like to point out over here, because if I don't, this review would not be of justice. The author while describing the granduer of the famous library of Alexandria has quoted that the library was brought down to it's demise first by the christians and then later by the Muslim conquerer Hazrath Umer Farooq in the 7th century AD. However the American Historian Hitti in his famous book "The Arabs:A short History" has dealt with this myth in his words:"The story that by Caliph's order Amr for six long months fed the numerous bath furnaces of the city with the volumes of the Alexandrian library incidentally, makes a good fiction but bad history.The great library was burned as early as 48 BC by Julius Ceaser. A later one reffered to as the Daughter Library,was destroyed about AD 389 by the Roman Emporer Theodosius.At the time of the Arab conquest, no library of importance existed in Alexandria and no contemporary writer ever brought the charge against Amr or Umer.(Pg70). So I really don't know where the author got his source of inform! ation on this matter, and I think I'd be justified to ask him that in the name of History the author should correct himself in the later editions of this book.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. April 2000
Singh provided a touching degree of warmth to the otherwise perceived cool if not cold affectations often associated with mathmaticians and their mystique or oftimes obsessions with numbers in his enticing work "Fermat's Enigma," a story woven and embellished by his thoroughly researched history of numbers as seen through the eyes of ambitious mathematician's and viewed in context of the true story of contemporary mathematician Andrew Wiles whose passion propelled him to solve a cryptic theorem made by Pierre de Fermat in 1637 and which posed a tempting and baffling riddle for some 350 years.
Knowledge of numbers or higher mathematics is not essential to the reader as Singh introduces these judiciously, just adequately to whet our appetites and tease us about the novelty and also delightful simplicity of numbers - so we can better try to appreciate the challenge to Wile, his preparation (ostensibly from childhood) and eventual generally conceded victory re: A^n + B^n = C^n where (n >2), the Pythagorean to a power cubed or greater.
Chapters "A Mathematical Disgrace" and "A Slight Problem" are especially well-written. The author appears to have been a bit heavy in the re-stating of Andrew's quest but this is his main focus. Singh's intriguing review of historical data and selection of subject matter covering numbers may have also set the stage for a notable documentary, "The Code Book," which discusses the Scherbius's Enigma machine and a few notables also appearing in Fermat's Enigma. We are wont to wonder if Fermat had, afterall, a solution himself. Once begun, the book is hard to put down until read.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Februar 2000
The author does an admirable review and explanation of Fermat's Last Problem, but only up to a certain point. He should have tried to get Andrew Wiles to be more explicit about about the details of his proof and if Wiles lacked the capacity to provide a sequence of simple unambiguous steps of explanation, there are certainly others who could have helped both Wiles and Singh.
For example, there is nothing that should have been difficult in explaining what constitutes an "algebra" or a "ring" like the Hecke Ring Wiles used, let alone the Selmer "group" also used. This is because algebras, rings, and groups are all well defined structures. A simple explanation of how the operators critically worked together would have worked. This is especially so when Wiles found that even though both his research of Kolyvagin-Flach and that of the Isawa Theory were individually inadequate but their overlaping results with each other ended up completing the chain, and thereby completing the solution to the long sought after Taniyama-Shimura conjecture. Just how this last conjecture actually causes the famous Fermat Conjecture to be true, is a terrific story itself.
All this could have been done so simply and would have made "the hunt" really exciting acements s well as far more enjoyable to the averagely intelligent reader. Just too much was left out because of a rush to publish?
I hope when Simon Singh writes another edition, he will be just a little more thorough. It's worth hiring an algebraist to help him
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Gesponserte Links

  (Was ist das?)