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am 20. Januar 2013
John Williams ist der wohl begabteste Filmmusikkomponist aller Zeiten. Selbst die Liste seiner berühmtesten Werke würde hier zu viel Platz erfordern, die kann sich jeder bei Wikipedia ansehen.
Zum Produkt: Hier ist dem Grande Maestro wieder ein weiteres Meisterwerk gelungen. Der Soundtrack lässt sich sehr gut anhören, ohne den Film dazu zu kennen (dieser kommt ja sowieso erst nächste Woche in die deutschen Kinos). Eine Stunde kann man sich hier hauptsächlich von warmen Holzbläser- und Streicherklängen verwöhnen lassen, die Williams in gewohnter Manier perfekt arrangiert hat. Besonders erwähnenswert sind jedoch auch die "Country"-Stücke, die einen nur zu gut ins Amerika der 1860er Jahre entführen. Ich könnte hier noch zahllose Zeilen weiterschwärmen, nichts desto trotz ist das schließende Resumé kurz und knackig auszudrücken: UNBEDINGT ANHÖREN!
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am 30. Januar 2013
Wer Lincolns urigen, kompositorischen Bruder War Horse (2012) kennt, stellt sofort fest, dass es sich um dieselbe schöpferische Laune handelt, mit der Williams zwei in sich völlig verschiedene Handlungen interpretiert hat. Was im Gefährten- Soundtrack die Querflöte war, sind hier vorherrschend Fagott und Klarinette, die in makelloser Synergie eine wundersam nostalgische Ode an das Gute im Menschen begleiten. Wahrlich bescheiden tritt Lincoln in der Tat auf, vergleicht man ihn mit früheren Bombastwerken an die Williams in Kooperation mit deren Macher Spielberg Hand anlegte. Ruhig und sentimental schwingen zurückhaltende bis fröhliche Hölzerduette mit einem dezenten Orchester mit und beweisen, dass der Altmeister immer noch Herr seiner Disziplin ist. Ich persönlich betrachte Lincoln als eines der seriösesten und hörbarsten Werke, die Williams je gelungen sind, obgleich sich nach wie vor eine gewisse klangliche Seelenverwandschaft mit War Horse nicht überhören lässt. Darbietendes Orchester war dieses Mal nicht das LSO, mit dem Williams zahlreiche seiner größten Meisterwerke aufgenommen hat, sondern das Hollywood Bowl, dessen weicher, schmeichelhafter Gesamtklang die Crux dieser Partitur einwandfrei widergibt.
Neben Duetten und patriotisch anmutenden, orchestral eingebetteten Trompetensoli ist in diesem Soundtrack eine große stilistische Varietät vorhanden, die vom zünftigen Marsch "Call to Muster" bis zum quirligen Südstaatenbluegrass "Race to the House" reicht. Das Ende bildet ein elegisches Klaviersonett, in dem eines der zahlreichen Leitmotive "With Malice toward none" nach einem dramatisch- versöhnlichen Ende wiedergegeben wird. Insgesamt ein wunderschöner Beweis dafür, dass sich Epik und Hörbarkeit in Form ruhiger und friedvoller Klänge für großes Orchester arrangieren lassen und dass Williams nach all den großen Werken die er in Spielbergs Auftrag geschrieben, seinen Charme nicht eingebüßt hat.
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am 19. Februar 2013
Und wieder heimste John Williams eine Oscarnominierung ein mit seinem aktuellen Score zum Spielbergfilm Lincoln", der bei den Academys eh schon sehr hoch im Kurs ist mit 2 Nominierungen. Aber um ehrlich zu sein: Der Film reizt mich überhaupt nicht, auch wenn ich Spielbergs Filme eigentlich immer liebe... Hier geht es aber um die Musik und diese wurde komponiert vom Großmeister der letzten Jahrzehnte, was die Filmmusikwelt angeht. Dieser untermalte schon mit The Adventures Of Tintin" und War Horse" zwei Spielberg-Riesen im letzten Jahr und auch dieses Mal geht es wieder um ein amerikanisch, historisches Thema, wie zuletzt bei War Horse".

Williams kreiert ein Hauptthema, welches den Film anführt. Dieses wird auch gleich zu Beginn in The Peoples House" gespielt. Dominiert von einer Klarinette und späteren Streichern, gibt dieses Thema den Grundton für den Score an. Sicherlich werden viele sich denken: Das klingt doch wie War Horse" oder Saving Private Ryan"..."
Es stimmt sogar, der patriotische und amerikanische Flair schwingt auch hier ungemein mit, was durch den Film aber auch natürlich total logisch ist. Dennoch ist Lincoln" vom Ansatz her viel ernster und gesetzter angelegt. Zwar muss ich zugeben, dass ich ein Williamsfan bin, aber hier zunächst meine Schwierigkeiten hatte mit der Musik. Das Problem ist einfach, dass man sich wirklich zeit nehmen muss, um die Musik auf sich wirken zu lassen! Kommen wir aber mal lieber zurück zu diesem Thema: Der Musik.

Neben dem Hauptthema, gibt es ein weiteres Leitthema, welches deutlich tragischer klingt und im zweiten Track, The Purpose Of The Admendent", präsentiert wird. In typischer Williamsmanier werden diese Themen variiert und geformt, mal mit Klavier, mal etwas pompöser und mal dezent mit den Streichern im Hintergrund. Besonders mitreißend ist das Stück Freedoms Call", welches durch das herzzerbeißende Violinenspiel auffällt und eine von Williams größten Stärken zeigt: Den Hörer mit der Musik zu packen und zu berühren!

Auffällig sind auch die Titel Getting Out The Vote" und The Race To The House" mit ihrem frischen und tollen Folklore-Klang, sowie der gesungene Marsch Call To Muster And Battle Cry For Freedom". Diese Titel geben dem ganzen, ernsten Ton einen auflockernden Wind, was dem Score sehr gut tut, wie ich finde.

Des weiteren besticht der Soundtrack durch mal größere und mal kleinere Höhepunkte, wie das eben genannte Freedoms Call" oder auch das mitreißende The Peterson House And Final", welches sanft abklingt in melancholisch, angehauchten Klavierklängen.

Knapp eine Stunde präsentiert uns Williams an Musik, für einen zweistündigen Film normal, allerdings denke ich, dass dies auch der komplette Score sein wird, ähnlich wie bei Schindlers List", wo der Film selbst über drei Stunden Länge hat, der Score selbst aber nur eine Stunde in Anspruch nimmt. Egal, Lincoln" ist kein Meisterwerk oder eine Neuerfindung des Genres, aber das war auch nicht Williams Absicht, wie ich finde. Der Film wird mit Sicherheit perfekt untermalt werden, interessant ist er für mich aber trotzdem nicht geworden... Der Soundtrack ist zunächst schwierig anzuhören, ohne dabei zu denken: Joa, ganz nett...". Lincoln" ist ein Soundtrack, der nach mehrmaligem Hören seine deutlichen Stärken zeigt und trotz des amerikanischen Überthema" sehr viel Intimität und Gefühl zeigt.
John Williams ist einfach in allen Bereichen stark, wie ich finde, seien es große und abenteuerliche Scores oder ruhige, besinnliche und ich bin nach wie vor froh neue Sachen von dieser Legende hören zu können und auch wenn Lincoln" nicht das Paradebeispiel für die Oscars ist, so würde ich ihm den Academy Award allein symbolisch für sein Lebenswerk wünschen!

P.S.: Vor Kurzem meinte Williams, dass er auch gerne wieder zu den neuen Star Wars"-Filmen zurück kehren würde... Natürlich ist er nicht mehr der Jüngste, aber das sind doch schon mal wundervolle Neuigkeiten für alle Fans, nicht wahr? ;)
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am 10. März 2013
John Williams ist und bleibt ein großartiger Komponist! Ein toller Soundtrack den man auch sehr genießen kann wenn man den Film noch nicht gesehen hat.
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am 12. März 2013
Wer sich die Bilder ins Kopfkino holen möchte ist mit der CD gut beraten. Auch sonst eine schöne CD mit berührenden Musikstücken. Lohnt sich. Die Gefährten war nicht in dieser Art durchkomponiert. Aber auch ein ein Filmmusik-Superstar darf mal einen Hänger haben

Nochmals man kann beim Hören in Gedanken den Film nochmals abspuhlen und das kostet NIX.

Viel Spass beim Hören
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am 9. September 2013
Ich bin ein sehr großer John Williams-Fan und deshalb vielleicht auch sehr kritisch bei der Bewertung seiner Filmmusiken. Die Filmmusik ist, objektiv betrachtet, absolut hörenswert und kann jedem empfohlen werden.

Aber subjektiv handelt es sich bei John Williams m.E. nunmal um den besten Filmmusikkomponisten aller Zeiten. Und auch als Williams-Fan muss man sich deshalb eingestehen, dass nach seiner längeren Filmmusikpause bei den letzten drei Filmmusiken irgendwie die endgültige Brillianz verloren gegangen ist.

Auch schon die Musik zu Gefährten und die Abenteuer von Tim und Struppi haben mich nicht vollkommen überzeugt.

Sicherlich sind hier bei Lincoln auch geniale Titel wie "The People`s House", "With Malice Toward None (Piano Solo)" und "Freedom`s Call" auf dem Soundtrack zu finden. Aber wenn ich JW-Soundtracks wie "Die Hexen von Eastwick", "Harry Potter und der Stein der Weisen", "Der weiße Hai", "Krieg der Sterne (Star Wars: Episode IV)" oder "Schindlers Liste" mit 5 Sternen bewerte sind objektiv hier nur 4 Sterne drin.

Fazit:
Für jeden ist diese CD absolut empfehlenswert, dennoch kann man diesen Soundtrack zu Lincoln nicht zu John Williams großen Meisterwerken zählen.
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am 11. April 2016
Diese CD enthält den Soundtrack des gleichnamigen Films vom Regisseur Steven Spielberg. Im beiliegenden Heftchen ist ein englischer Text von Steven Spielberg über seine Zusammenarbeit mit John Williams abgedruckt, zusammen mit vielen schönen, farbigen Filmfotos sowie der Besetzungsliste des Chicagoer Symphonieorchesters und des Chicagoer Symphoniechores.
Wer den Film kennt und mag, sieht beim Hören des Soundtracks von John Williams gleich die Filmszenen vor dem inneren Auge! Auch wer den Film nicht kennt, kann sich an der Musik erfreuen, denn sie besteht eigenständig als Kunstform wie eine Symphonie. Ich empfehle diese CD allen Steven Spielberg- und John Williams-Fans sowie allen Freunden von Symphonien und klassischer Orchestermusik!
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TOP 500 REZENSENTam 23. November 2014
Denkt man an John Williams denkt man automatisch vorrangig an seine bombastischen Scores zu Star Wars oder Indiana Jones. Doch Lincoln ist etwas ganz anderes. Wo schon Kulissen, Kleidung, Ausstattung den bild- und dialoggewaltigen Film zu einem tollen Historienfilm machen, passt Williams Musik da nahtlos rein. Auch durch sie lebt die Zeit Lincolns wieder auf. Sie ist nicht bombastisch, sondern ruhig und facettenreich, entspannend und besinnlich. Schliesst man die Augen, kann man sich sofort vorstellen, irgendwo in einem Saloon zu sitzen oder einer Tanzveranstaltung damaliger Zeit beizuwohnen. Wer nen Faible hat, gedanklich gern mal in solche Zeiten abzutauchen durch Musik, kann das hier auf ganzer Linie tun.
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am 16. November 2013
Auch hier habe den Film noch nicht gesehen,aber der genial.Filmmusiken von John Williams sind super.
Sollte man sich besorgen.

Freundliche Grüsse
R.Cavallaro
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am 16. Oktober 2014
John Williams, der größte Filmmusik-Komponist aller Zeiten,
sehr schön dass er der klassischen Filmmusik
treu geblieben ist, erfreut mich immer wieder!
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