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Kundenrezensionen

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am 17. Februar 2013
Ich muß sagen, nach dem ersten Durchlauf war ich entäuscht, nach dem zweiten allerdings dann doch zufrieden. Drei weitere Durchläufe später machte sich in meinem Kopf dann eine ketzerische These breit, die sich mit vier weiteren Durchläufen manifestierte. Doch erst mal zu "STRAIGHT OUT OF HELL":

Das bereits bekannte "Nabatea" eröffnet das 14. Studioalbum von HELLOWEEN und ist alleine schon aufgrund seiner Länge von ca. sieben Minuten und der Tatsache, das es einer der abwechslungsreichen Songs der Bandgeschichte ist, anfangs ein schwerer Brocken, was sich ja wie gesagt nach weiteren Durchläufen aufhebt. Ein Hammersong!
Das nachfolgende "World Of War" trieb mich beim zweiten hören fast in den Wahnsinn, weil das der perfekte Helloweensong ist: Härte, Geschwindigkeit und Melodie in scheinbar unerreichbarer Symbiose!
Alleine schon mit dem Stadionkracher "Live Now" hätte man in den 80ern ganze Hallen vollbekommen, zudem die Einbindung moderner Elemente und das sich wie ein roter Faden durch die komplette Scheibe ziehende tighte Rhytmusspiel einen wegballert.
"Far From The Stars" dagegen sah ich erst als Schwachpunkt, weil man hier gnadenlos 1:1 von sich klaut. Aber kann man das einer Band, die Musikgeschichte schrieb, auf dem 14. Output vorwerfen? Nö, sage ich! Zumal der Song absolut frisch klingt und neben dem super Refrain eine besten weil "wärmsten") Gitarrensoliepassagen überhaupt enthält!
Damit kommen wir zu "Burning Sun", der schon beim ersten Hören auf Platz 1 meiner Helloweenlieblingslieder schoß. Ist aufgrund der Sangesleistung, der Melodie im Refrain, der Solos und der ordentlichen Härte der beste HELLOWEENsong bis dato und da gibt es keine Disskusion!
Mit dem eingängig hymnischen Groover "Waiting For The Thunder", dem göttlichem Banger "Straight Out Of Hell", dem zwar etwas durchschnittlichen aber definitiven Livekracher "Asshole", "Make Fire Catch The Fly" und dem überragenden Abschluss "Church Breaks Down" hebt man die Genrestandards weiter an, lediglich "Years" geht im Vergleich etwas unter, ist aber beileibe nicht schlecht. Das Freddie Mercury Tribut "Wanna Be God" ist eine coole Geste und wird live hoffentlich auch ordentlich zelebriert, nur mit der vor Schmalz triefenden Ballade "Hold Me In Your Arms" kann ich nichts anfangen, was allerdings daran liegt das ich gegen sowas allergisch bin.

Mein Fazit: Die Masse an Hammermelodien gibt es in der Qualität auf fast keinem anderen HELLOWEENalbum, ebenso steht es um den Abwechslungsreichtum. Jedoch hat man nicht wirklich an metalischer Härte gegeizt und vereint somit ALLE STÄRKEN DIE DIE BAND AUSMACHTEN, AUSMACHEN UND AUSMACHEN WERDEN!
Man hat mit "WALLS OF JERICHO" revolutionert, mit den ersten zwei "KEEPER"alben Standars für die Ewigkeit gesetzt und bündelt all dies nun in "STRAIGHT OUT OF HELL", welches repräsentativer für HELLOWEEN nicht sein kann.

Mein These: Auch wenn die meisten es erst in ein paar Jahren einsehen, fragt mich jemand nach dem besten Album der Band gibt es in Zukunft folgende Antwort: "STRAIGHT OUT OF HELL" !!!
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am 12. Februar 2013
Das es sich bei Helloween um eine der besten und nicht nur erfolgreichsten Metalbands aus Deutschland handelt, wusste man auch bereits vor diesem Album. Das sie in der Lage sind noch einmal so einen Knaller abzuliefern, voller Hits, dass hätte man nicht einmal als Diehard-Fan erwarten können. Platz 4 in den TOP 10 Album Charts ist sicher kein Zufall.

Ein fantastisches Album voller abwechslungsreicher Metal- und Hard and Heavy-Songs. Die richtige Mischung an Up-tempo, Mid-tempo und einer Ballade, die mich auch sehr gut gefällt.

Für jeden Power-Metal-Fan ist die Scheibe ein absolutes Muss, Helloween-Fans sowieso. Aber auch Heavy-Metal und Hardrock-Anhänger werden hier auf ihre Kosten kommen.
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am 22. Januar 2013
Tja, wie der Titel schon sagt: Es handelt sich um ein typisches Helloween Album der Deris Ära. Obwohl ich mehr der Kiske Fan bin, habe ich mir trotzdem jede Helloween Scheibe zugelegt, da ich auch den neueren Stil recht gut fand. Langsam muss ich aber sagen, dass es schon ziemlich langweilig wird. Ganz anders als bei Gamma Ray zum Beispiel, die mit jedem Album erfolgreich versuchen, zwar ihren Stil beizubehalten und trotzdem immer wieder was Neues probieren, kommt es mir bei Helloween schon so vor, als ob die ihre Notenpattern aus der Lade holen, ein paar Melodien abändern, aber nie zu viel, und schon hat man ein neues Album. Sorry, aber ich denke, dies war nun wirklich die letzte Scheibe der Heavy Metal Veteranen, die ich mir gekauft habe. Eigentlich würde ich 2,5 Sterne vergeben, da das aber nicht geht, nur 2 Sterne wegen fehlender Kreativität.
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am 12. Februar 2013
Top Album - spitzenmäßiger Speed- / Powermetal. Nach längerer Zeit mal wieder eine echt tolle Scheibe - der Kauf lohnt auf jeden Fall. Für Fans dieses Genres ein absolutes Must Have ...

Auch lobenswert ist die gute Qualität des Amazon-Downloads, bei mir sind die Songs als .mp3 auf meinen Rechner gelandet und machen sich auch in jeglicher Cloud gut.
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am 15. Februar 2013
Ich konnte es kaum erwarten die neue "Scheibe" von Helloween zu erhalten und wurde nicht enttäuscht!
Für mich ist es eine der Besten von Helloween, egal ob für Fans der ersten Stunde oder für Neulinge die nur mal "Schnuppern" wollen, alle werden bestens "Bedient" ;-)
Einfach nur GEIL!!!
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am 26. Februar 2013
Ich kann mich eigentlich nur der rezension von Sven G. vom 3. Februar 2013 anschließen, die trifft den Nagel auf den Kopf.
Straight out of hell ist nach meinem Geschmack eine klasse Scheibe geworden.

Ich kann nur sagen Jungs macht weiter so, die Fans werden es euch danken!
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am 14. März 2013
Ich habe mir das Album vor einem langen Flug als MP3 für meinen iPod gekauft, um mir dort mit "neuem Material" die Flugzeit zu verkürzen. Das ist absolut gelungen - es sind einige gute Songs aber keine wirklichen Überraschungen. Mir gefällts!
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am 27. Januar 2013
Mit "Straight out of Hell" veröffentlichten Helloween im Januar 2013 ihr bereits 14. Studioalbum! Die Frage die sich stellte: Würden Helloween versuchen wieder an alte Zeiten anzuknüpfen oder den eingeschlagenen Weg des Vorgängers "7 Sinners" fortführen?

Gleich der Opener "Nabatea" hätte so auch perfekt auf den Vorgänger gepasst. Sehr vielseitiger Rocker mit orientalischem Einschlag! Überraschend düster geht es mit "World of War" weiter. Sehr rockige Strophen die Sänger Andi Deris nur so hinrotzt und ein recht melancholischer Refrain. Für mich ist dieser Song schon jetzt ein Highlight der Helloween Diskographie! Das folgende "Live now" bietet sich mit seinem einfach gestrickten Refrain für künftige Konzerte an. Guter Song! "Far from the Stars" ist ein typischer Helloween Song mit Gute-Laune-Pop-Refrain! In eine ähnliche Kerbe, wenn auch ein Stück rockiger, schlägt "Burning Sun". Auch dieser Song hätte bereits auf "7 Sinners" Platz finden können. Wird live sicher Spaß machen! Mit ruhigen Keyboardeinsatz beginnt danach der Midtempo-Rocker "Waiting for the Thunder", wiederum mit großartigem Refrain ausgestattet. Es folgt die Ballade "Hold me in your arms"! Und wie das mit Balladen nun mal ist: Entweder man mag sie oder nicht. Mir gefällt der Titel! Schöner Kuschel-Rock-Song! "Wanna be God" ist ein "We will rock you"-Klon und sollte einfach als das genommen werden was er ist: Ein Freddie Mercury-Tribut! Der Titeltrack schlägt dann wieder in die Happy Metal Kerbe und ist dank tollem Refrain sogar noch etwas stärker als "Burning Sun"! Ein weiteres Albumhighlight erwartet uns danach in Form von "Asshole"! Auch hier hat der Refrain wieder eine gewisse Melancholie! Erinnert mich, nicht zuletzt dank des Textes, etwas an Edguy! Mit "Years" folgt wieder ein Happy Rocker! Guter Song der auch von Freedom Call stammen könnte! Es folgt ein Song der wieder sehr modern klingt und in die "7 Sinners" Richtung schielt: "Make Fire catch the Fly"! Den Abschluss des regulären Sets stellt "Church breaks down" dar! Eingeleitet mit Glocken und Frauengesang erweist sich der Titel als genialer Rocksong und perfekter Rausschmeißer! Ein weiteres Highlight der Platte! Auf der Limited Edition folgt noch der Midtempo-Song "Another Shot of Life"! Gelungener Song der nicht ganz das Niveau der vorangegangenen Songs hält!

Mit "Straight out of Hell" führen Helloween klar den Weg der Vorgänger fort, doch auch Fans vergangener Tage sollten ihre Freude an dem Album haben! Die Band spielt auf sehr hohem Niveau. Hervorzuheben ist auch der sehr vielseitige Gesang von Fronter Andi Deris. Helloween liefern eines ihrer bislang stärksten Alben ab und setzen damit einen fulminanten Start ins Power Metal Jahr 2013! Avantasia, Powerwolf, Serenity, Visions of Atlantis, Stratovarius und viele mehr wollen dieses Jahr nachziehen! Die Messlatte liegt verdammt hoch!

5/5 Punkte
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am 21. Januar 2013
Vorweg zu Einordnung: Wenn ich mir eine CD von Helloween kaufe dann moechte ich auch das es Helloweenmusik ist. Keine Experimente oder so etwas. Wenn man danach geht, kann man der Platte nur 5 Sterne geben. Einfach ein geniales Teil und besser als einige der Vorgaenger.

MEGA (um mal Kim Dotcom ins Spiel zu bringen) und ALLES echte Kracher sind:

World of War
Live Now!
Far from the Stars
Burning Sun (wer da die Fuesse stillhaelt muss taub sein)
Waiting for the Thunder
Straight out of Hell (auch da: wer hier die Fuesse stillhaelt hat was an den Ohren)
Years
Make Fire catch the Fly
Church breaks Down
Another Shot of Life

GANZ OK sind:

Nabataea: an sich super, bis auf den Refrain selber
Asshole: Song phantastisch, Text und Titel voellig daneben. Sowas haben Helloween nicht noetig, ganz schwach finde ich.
Hold me in your Arms: Da gab es schon bessere Balladen, ist aber auch kein voelliger Ausfall. Hier rein und da raus wuerde ich sagen.

TOTALAUSFALL:

Wanna be God: voellig daneben, 2 Minuten nur lang und voellig stoerend. Die Hosen haben auf ihrer aktuellen Platte auch so einen Mist verzapft.

Fazit: Songwriting auf hoechstem Niveau - klassischer Helloweenstil, nicht wirklich originell und neu, aber das ist zumindest von mir auch gar nicht gewuenscht. Von 14 Songs sind 10 wirkliche Helloween Highlights und dafuer kann es nur 5 Sterne geben. Maiden sollten sich hieran mal ein Beispiel nehmen.
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am 14. Februar 2013
Eine geniale Scheibe von genialen Musikern mit genialen kompositorischen Fähigkeiten. Genaueres kann man den 5-Sterne-Rezensionen hier entnehmen.
Mehr schreibe ich nicht. Ich würde nur schon Gesagtes wiederholen.
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