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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen71
4,5 von 5 Sternen
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am 16. September 2015
Die Scheibe ist und bleibt das beste was sie je mit Andi gemacht haben. Da stimmt einfach alles. Einfach nur Hammer Geil!!!
Das liegt wohl daran, daß sie nicht in Deutschland Produziert wurde.
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am 15. März 2013
Gutes Helloween Album mit ein paar Songs mit Wiedererkennungswert
Kommt nicht ganz an das Vorgängeralbum 7 Sinners ran, kann man aber als Helloween Fan beruhigt kaufen
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am 24. Februar 2013
Halo Metalheads , hier geht absolut, der Hamburger, Punk ab. German Speed and Melodic Metal at its best. Keine Minute Langweilig und immer wieder einfach nur geil.
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am 11. Februar 2013
Meiner Ansicht nach das beste Album seid Deris bei Helloween ist.
Bis auf die Ballade Hold me in your arms alles super Songs.
Absulute Kaufempfehlung.
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am 26. Februar 2013
Das Produkt ist sehr gut und ich bin wirklich sehr zufrieden mit der Lieferungszeit und der Preis. Stark zu empfehlen!
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am 24. Januar 2013
jetzt werde ich wohl gesteinigt, wenn ich sage, dass die alben rabbit, keeper legacy und 7 sinners nicht wirklich alben sind, die ich zwar mit metal an sich, aber nicht zwingend mit helloween verbinde, weil sie meines
erachtens einfach nichts besonderes sind.
diesbezüglich war ich über straight out of hell absolut positiv überrascht. ich kann mich da nur meinen vorrednern anschliessen was die musik betrifft:
die band spiegelt sich mit altem neuen elan in den songs wieder.

einfach melodisch, abwechslungsreich. einfach helloween, so wie man sie haben will.
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am 21. Januar 2013
Die meisten Rezensionen haben hier schon positiv bewertet und die passenden Worte gefunden ... hier haben wir wieder ein volles Brett von Helloween. Super Songs, vorallem Asshole und der geniale Bonussong Another Shot of Life, cooles Cover, deftige Produktion, da passt alles! Habe die Jungs auf dem Knock Out live gesehen und sie können es noch immer. Hoffentlich macht uns Helloween noch viele Jahre Spaß mit ihrer Musik. Daumen hoch für ein rundum starkes Album!
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am 19. Januar 2013
Nun ist sie endlich da, die neue Helloween Scheibe. Nachdem ich 7 Sinners schon gut, aber nicht perfekt fand, war ich umso gespannter was die Kürbisse diesmal fabrizieren würden.
Nach den ganzen Lorbeeren in verschiedenen CD-Reviews und den wirklich geilen Songs "Nabataea" und "Burning Sun" war ich sehr gespannt auf die neue Scheibe.
Dank der überpünktlichen Lieferung von Amazon, konnte ich mir schon am Donnerstag Abend die Gehörgänge durchpusten lassen.

Als erstes muss man die Produktion loben. Der Sound knallt und drückt schön nach vorne. Das waren wirklich zwei sehr große Dinge die mich an "Gambling With The Devil" und "7 Sinners" gestört hatten. Bei GWTD war der Sound extrem dünn und bei 7 Sinners irgendwie breiig und matschig. Gott sei Dank ist das hier nicht mehr der Fall. Tja, was lässt sich nun zu den Songs selbst sagen? Meiner Meinung nach, haben die Weenies hier definitiv das beste Album der Deris-Ära abgeliefert und was noch viel wichtiger ist, ein Album das sogar die beiden ersten Keeper Scheiben etwas alt aussehen lässt. Ich sehe schon die ganzen Hasskommentare von den Kiske-Ist-Gott Anhängern, aber so ist nun mal meine Meinung. Ohne jetzt auf jeden Song einzeln einzugehen, möchte ich sagen, warum ich dies so empfinde.

Zum ersten werden hier die typischen Helloween-Trademarks wie Twin-Guitar Soli, Geschwindigkeit und Ohrwurmmelodien bis zum Äußersten ausgereizt (Straight Out Of Hell, World Of War, Burning Sun, Years). Eben was man so von der Band seit den 80ern kennt. Das besondere an der Scheibe ist, dass vor modernen Elementen auch kein Halt gemacht wird und diese geben dem ganzen dann die richtige Würze. Dezente Keyboardfragmente sorgen für Atmosphäre (Church Breaks Down, Waiting For Thunder), modernes Gitarrenriffing (Live Now, Asshole) oder total neue ungewöhnliche Spielereien (Wanna Be God) geben dem oldschooligen Power Metal die nötige Frische.

Auch die Ballade "Hold Me In Your Arms" ist endlich mal wieder eine Helloween-Ballade die tief unter die Haut geht. So müssen Helloween einfach im Jahr 2013 klingen. Klassischer Power Metal gepaart mit modernen Elementen. Andi Deris singt atemberaubend gut und zeigt die Vielseitigkeit seiner Stimme, Dani Löble trommelt sich beeindruckend die Seele aus dem Leib, Sascha Gerstner und Michael Weikath legen ein krasses Gitarrensolo nach dem anderen hin und Markus Großkopf legt mit seinem Bassspiel das notwendige Fundament oder zeigt hier und da, dass er definitiv einer der besten Rock/Metal Tiefsaiter unserer Zeit ist. Es ist schon erstaunlich was für eine Qualität die Kürbisse seit Keeper III vorlegen und sich mit jedem Album noch weiter steigern. Alles was damals Helloween mit den ersten beiden Keeper Alben so groß gemacht hat, frische unverbrauchte Ideen, tolle eingängige Melodien, schnelles Tempo, humorvolle sowie ernsthafte Texte und Abwechslung, findet man genauso auf "Straight Out Of Hell". Jeder Song hat etwas magisches, was einen zwingt, diese immer wieder anzuhören. Es gibt keinen einzigen Ausfall zu verzeichnen. Jeder Song sitzt und wurde an der perfekten Stelle platziert. Das hat bisher noch kein Helloween Album geschafft, nicht einmal die Keeper wenn man ehrlich ist. Wer jetzt trotz alledem noch meint, dass Kiske und Hansen fehlen, die wahren Helloween bla bla bla zu dem sag ich nur *mimimimimi*. Kiske hat es niemals geschafft ein solch qualitatives Soloalbum hinzulegen und auch Hansen mit Gamma Ray hat seit längerer Zeit kein Oberhammermegalbum abgeliefert (ich mag Gamma Ray, aber es waren halt nur gute bis durchschnittliche Alben) wie es "Straight Out Of Hell" ist. Nur einen Kritikpunkt bzw. Bitte hätte ich dennoch an die Weenies. Lasst einfach Keeper Songs wie "I'm Alive", "March Of Time" und "I Want Out" in eurer Set-List weg. Diese sind einfach komplett auf Kiskes Stimme zugeschnitten und somit kann er die auch am besten singen, was er gerade erst bei Konzertne von Unisonic bewiesen hat. "Eagle Fly Free", "Dr. Stein", "KOT7K", "Halloween" oder auch "Future World" singt Andi aber absolut super, zwar anders, aber super und sollten definitiv beibehalten werden. Bringt stattdessen lieber viele Songs von "Straight Out Of Hell", diese werden absolute Klassiker und verdienen es Live gebracht zu werden. Ich freu mich schon auf die anstehende Tour. In diesem Sinne, Happy Happy Helloween!!!!
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am 25. April 2013
Die Mischung machts bei den Kürbisköpfen aus und die ist hier absolut gelungen. Mal straight zur Genickstarre rockend, mal ruhiger und mit Gefühl, aber immer typisch Helloween eben! Wer die frühen Alben mag und von 7 Sinners ein wenig enttäuscht war, wird hier sein Glück finden!
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am 21. Januar 2013
Die Hamburger Power Metal Urgesteine HELLOWEEN sind wieder da, und das direkt aus der Hölle, wenn man dem Titel des neuen Werkes glauben darf. Wie schon beim Vorgänger „7 Sinners“ wählte man einen düsteren, eher negativ klingenden Albumnamen, was ja eigentlich nicht ganz HELLOWEEN-like ist, aber dazu später mehr.

HELLOWENN liefern mit diesem Album eins der schnellsten Werke der Bandgeschichte ab und das auf einem hohen Niveau, das ich ihnen heutzutage nicht mehr zugetraut hätte. Bereits der epische Opener „Nabataea“, der aufgrund seiner Länge und der Abwechslung fast progressiv anmutet, bietet beste Kost und alles, was HELLOWEEN die letzten Jahre ausmachte. Schnelle Riffs, schöne Leads und Melodien, einen hymnischen Refrain und viele Spielereien. „World Of War“ ist da schon direkter und kompakter ausgefallen. Doublebassgewitter und eine Lead zum Niederknien leiten den Song ein, danach wird es stampfend und mit mehrstimmigen Gesangspassagen bittet Andi Deris zum Tanz. Nach einer tollen Bridge wird es im starken Refrain aber wieder schnell und man spürt den Spirit der längst vergangen Tage dieser Band. Apropos Spirit von HELLOWEEN: „Live Now!“ ist im Stile von „I Want Out“ ein kurzer und positiver Song. Natürlich hat der nicht wirklich etwas mit den Kürbisköpfen der 80er zu tun, aber irgendwie fühlt es sich leicht so an.

Mit vier Songwritern haben HELLOWEEN auch dieses Mal wieder viele Trümpfe in der Hand. Ob es das packende „Burning Sun“ von Weikath ist, ein treibendes „Straight Out Of Hell“, welches nicht mehr aus dem Ohr will aus der Feder von Großkopf oder die Gänsehautballade „Hold Me In Your Arms“ von Gerstner, für jeden ist etwas dabei. Aber auch Deris hat mit „Nabataea“ und „Make Fire Catch The Fly“ einiges zu bieten. Leider gibt es mit „Waiting For The Thunder“, welches durch die Keyboards etwas an „If I Could Fly“ erinnert und dem nervigen „Wanna Be God“ zwei durchwachsene Songs von ihm. Weiters hat man mit „Asshole“ eine etwas fragwürdige Nummer im Programm. Das Teil ist ein Ohrwurm vor dem Herren, doch der Text, der großteils aus Schimpfwörtern besteht, ist nicht wirklich als gelungen zu bezeichne. Sascha Gerstner macht diesen lyrischen Ausrutscher mit dem genialen Rausschmeißer „Church Breaks Down“ wieder mehr als gut. Eine Kirchenorgel und dazu passender Frauen-Sing-Sang leiten das Werk ein, bis man dann im Hypertempo einsteigt und ein tolles Melodiefeuerwerk abfeuert und eine hypnotisierende Strophe bietet, um im Chorus wieder Vollgas zu geben. Welch ein Abschluss.

Aber bei den ganzen Schwärmereien muss ich noch etwas Dampf ablassen. Warum betiteln HELLOWEEN ihre Alben in letzter Zeit immer mit so negativen Titeln? „Live Now!“ oder „Far From The Stars“ wären doch viel passendere Bezeichnungen für ein doch recht positiv klingendes Album. Und warum im Namen des großen Kürbis schaffen es die Herren seit „Times Of The Oath“ nicht mehr, ein anständiges Artwork zu liefern? Dieses animierte Ding passt nicht nur überhaupt nicht zu HELLOWEEN, sondern schaut auch wirklich scheußlich aus. Schade um die Verpackung, denn der Inhalt ist wirklich sehr stark und hat vielleicht sogar das Zeug zum Klassiker.
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