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5.0 von 5 Sternen Subtiler "Psychothriller" um Macht/Ohnmacht und die Ängste einer Mutter
Im Film geht es um eine junge Mutter, die mit ihrem achtjährigen Sohn nach schrecklichen Gewalterfahrungen durch dessen Vater gerade in eine neue Wohnung gezogen ist und es nicht ertragen kann, wenn der Sohn nicht in ihrer Nähe ist. Der Achtjährige muss im Bett der Mutter schlafen, darf die Wohnung nicht allein verlassen, am liebsten würde sie ihn gar...
Vor 3 Monaten von sth85 veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Leider nicht so gut wie Next Door...
... aber immer noch eine schöne, typisch skandinavisch-düstere Unterhaltung, gar keine Diskussion.
Seit ich den Film >>Next Door<<, der vom gleichen Regisseur ist wie Babycall, vor etlichen Jahren einmal auf Arte gesehen habe, weiß ich zum einen dessen Können, als auch das große schauspielerische Talent von Kristoffer Joner,...
Vor 6 Tagen von Slog86 veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Subtiler "Psychothriller" um Macht/Ohnmacht und die Ängste einer Mutter, 29. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Babycall (Amazon Instant Video)
Im Film geht es um eine junge Mutter, die mit ihrem achtjährigen Sohn nach schrecklichen Gewalterfahrungen durch dessen Vater gerade in eine neue Wohnung gezogen ist und es nicht ertragen kann, wenn der Sohn nicht in ihrer Nähe ist. Der Achtjährige muss im Bett der Mutter schlafen, darf die Wohnung nicht allein verlassen, am liebsten würde sie ihn gar nicht aus dem Haus lassen. Immer mit der Begründung, der gewalttätige Vater, der das Kind immerhin aus dem Fenster werfen wollte, würde eine große Bedrohung darstellen. Doch auch wenn diese Begründung durchaus nachvollziehbar ist, so spürt man doch, dass da noch viel mehr "im Argen liegen" muss. Dieses Gefühl verdichtet sich zunehmend und schließlich kommen immer mehr Dinge ans Licht, bzw. laufen aus dem Ruder.

Die Mutter wiederum wird auf grenzverletzende Art vom Jugendamt kontrolliert, die Mitarbeiter kommen unangemeldet zu Besuch (Morgen/früher Vormittag, Mutter gerade aufgestanden, Kind schläft noch), rütteln an der Tür, würden die Wohnung von sich aus betreten, würde die Kette an der Tür das nicht verhindern. Doch die Mutter hat natürlich keine andere Wahl, als den beiden Mitarbeitern (Frau und Mann) Einlass zu gewähren, denn über Allem schwebt die größte Angst, der Sohn könnte ihr weggenommen werden. So ist die junge Mutter also ziemlich dieser Situation ausgeliefert. Während die Frau vom Jugendamt freundlich und anscheinend verständnisvoll mit der jungen Mutter spricht, nimmt ihr Kollege (ein großer, dominant wirkender Mann) die Wohnung genauestens unter die Lupe - Zimmer werden inspiziert, Schubladen geöffnet, ein Poster von der Schlafzimmerwand entfernt und über dem Bett des Sohnes aufgehängt, etc.

Die klaren "Instruktionen" durch die Jugendamtsmitarbeiter (der Junge soll unter Anderem im eigenen Bett schlafen) veranlassen die Mutter schließlich dazu, ihren Sohn nachts durch ein Babyfon zu überwachen.

Die Themen Macht, Kontrolle, Ausgeliefertsein, aber auch (oder gerade dadurch) Ängste und emotionale Erpressung, ziehen sich praktisch wie ein roter Faden durch den gesamten Film.

Protagonisten gibt es eher wenige (der Film spielt an nur wenigen Orten und sehr viel in der Wohnung), was aber deutlich heraussticht ist die Bedrohung durch dominante, machtausübende Männer, bis hin zur sexuellen Belästigung. Männer sind in diesem Film, meinem Eindruck nach, im Grunde entweder "Täter" oder "Opfer".
Denn neben z.B. dem dominanten Mann vom Jugendamt sowie anderen Figuren dieser Art, gibt es noch den neuen Bekannten der Mutter, dem wir wiederum dabei zusehen, wie er sich von seiner eigenen im Sterben liegenden alten Mutter, unter deren Überbehütung er sein ganzes Leben lang zu leiden hatte, allmählich lösen muss.

Die Rolle der Frauen hingegen scheint eher unterzugehen, Frauen scheinen von der Hauptfigur (in deren Gefühlswelt man einen ungefähren Einblick bekommt) überwiegend als liebevoll/verständnisvoll wahrgenommen zu werden, scheinen gleichzeitig aber auch eine eher passive oder höchstens "Anweisungen ausführende" Rolle zu spielen.

Mehr und mehr eskalieren die Ereignisse und am Ende des Films wird durchaus eine gewisse "Auflösung" geliefert, jedoch keinesfalls alle Fragen beantwortet. Aber das ist gut so, meiner Meinung nach darf in dieser Art von Film Vieles offen bleiben, sodass es viel Raum für Interpretationen und Spekulationen gibt. Ich persönlich würde auch sagen, dass der Film einiges an Symbolik enthält. So habe ich da bereits so meine Theorien entwickelt - anderen Zuschauern kommt aber möglicherweise eine ganz andere Interpretation in den Sinn und gerade diese Möglichkeiten finde ich sehr interessant.

Fazit ist, dass dieser Film sehr "psychologisch" ist und auf ziemlich subtilen Ebenen spielt, in einer kleinen Welt die kaum Schönes zu bieten hat, trist, öde und erdrückend wirkt, gerade dadurch aber die Gefühle der Figur(en) widerspiegelt.

Ich muss allerdings auch sagen, dass wenn man einige Filme dieser Art gesehen hat, man beim Anschauen allmählich gewisse Theorien/Ideen entwickelt, was wohl hinter Allem stecken könnte. So kommt es, dass das Ende mich persönlich nicht soooo sehr überrascht hat - aber deswegen nicht weniger ergreifend war. Trotzdem habe ich den Film sehr gern angeschaut und möchte ihm keinesfalls weniger als fünf Sterne geben, denn für mich ist er gerade aufgrund seiner Subtilität, seiner vielen offen gebliebenen Fragen - wodurch man zum Nachdenken angeregt wird - und (besonders am Ende) gleichzeitig sehr emotionalen Momente, eine echte Perle.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faszinierend und komplex!, 7. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Babycall (DVD)
'Babycall' ist für mich einer der faszinierendsten Filme, die ich je gesehen habe. Allerdings muss man gleich vorweg sagen, dass er nicht geeignet ist für Menschen, die einen Film zur Unterhaltung und zur Entspannung schauen.

Die Handlung ist schnell erzählt: Eine Frau zieht mit ihrem Sohn in einen anonymen Block und ist permanent besorgt um ihren Sohn, da ihr Mann ihn umbringen wollte. Sie wird von Sozialarbeitern betreut und nach und nach gerät ihr Leben, das sie dort neu beginnen wollte, immer mehr aus den Fugen. Soweit das, was man als Handlung präsentiert bekommt.

Der Film ist sehr kühl und sachlich gehalten, was durch triste Farben, die Anonymität der Wohnblocks (um die herum sich fast nie Menschen aufhalten) und die relativ wenigen Dialoge verstärkt wird. Die Schauspieler dagegen drücken mit wenigen Worten umso mehr aus. Die Atmosphäre ist bedrückend und regelrecht greifbar.

Nachdem ich den Film das erste Mal gesehen hatte, blieben eine Menge Fragen offen, da definitiv feststeht, dass in Realität und Einbildung/Erinnerung/Traum miteinander vermischt werden. Ich dachte tagelang darüber nach, ohne zu einem Ergebnis zu kommen. Nun, nachdem ich den Film ein weiteres Mal angeschaut habe und das Ende schon im Hinterkopf hatte, konnte ich mir hinterher nach stundenlangem Nachdenken eine in sich schlüssige Interpretation des gesamten Films entwerfen. Dazu muss ich aber betonen, dass ich sowohl unterhaltsame als auch 'anstrengende' Filme mag und dass ich die Herausforderung mag, etwas zu entschlüsseln und herumzurätseln, weshalb es für mich nicht nervig oder sinnlos erscheint, wenn ein Film auf den ersten Blick absolut verwirrend ist und man beim ersten Anschauen nicht viel versteht. Wer das nicht mag, ist mit diesem Film sicher nicht gut bedient.

Alles in allem hat mir der Film sehr gut gefallen, zumal ich die Aussage, die er trifft, sehr wichtig finde.
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3.0 von 5 Sternen Leider nicht so gut wie Next Door..., 17. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Babycall (DVD)
... aber immer noch eine schöne, typisch skandinavisch-düstere Unterhaltung, gar keine Diskussion.
Seit ich den Film >>Next Door<<, der vom gleichen Regisseur ist wie Babycall, vor etlichen Jahren einmal auf Arte gesehen habe, weiß ich zum einen dessen Können, als auch das große schauspielerische Talent von Kristoffer Joner, der hier zwar nicht die eigentliche Hauptrolle, wohl aber einen ziemlich verwirrenden Nebenpart hat, zu schätzen.
Der Film ist düster und verwirrend, driftet mir aber ein bisschen zu sehr ins typische Klischee ab...
Next Door ist um Längen schauriger.Aber das ist ja alles Geschmacksache.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Düsteres Drama!!!, 22. Januar 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Babycall [DVD] (DVD)
Ein Film der unter die Haut geht, die Alleinerziehende Mutter, Noomi Rapace, bekannt aus der Millenium Trilogie als Lisbeth Salander, ist eine überängstliche Mutter.ihr Sohn ist ihr ein und alles. Aus Angst, dass der leibliche Vater das Kind entführen könnte, oder wie damals mißhandelt führt sie ein zurückgezogenes leben. Sie schafft sich sogar ein Babyphone an, um ihren Sohn, der bereits 8 ist, im Nachbarraum schlafen zu hören. auf einmal empfängt sie aber auch Stimmen aus anderen Räumen des Wohnblocks und hört wie ein Kind mißhandelt wird. Sie geht der Sache auf den Grund und entdeckt etwas furchtbares...
Durch eine neue Bekanntschaft versucht sie ein neues Leben aufzubauen. Leider entwickelt sich alles etwas anderes und ihr neuer Freund entdeckt die grausame Wahrheit. Lassen Sie sich überraschen es lohnt sich...

Der Film verbreitet durchweg einen gewissen Spannungsgrad und man weiß nie, was wirklich passiert ist. Warum verhält ie sich teilweise so? Ohne spektakuläre Effekte schafft der Regisseur eine unbehagliche und fortwährend spannende Atmosphäre mit einem dramatischen und traurigen Ende.

Viel Spaß

Suschi
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verworrenes und sehr atmosphärisches Psycho-Spielchen!, 19. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Babycall (DVD)
Tolle Schauspieler, ein gutes Drehbuch und viel Atmosphäre in einem Film. Wirklich toll gelungen das Ganze.
Noomi Rapace liefert hier eine erstklassige Performance ab und die ganze Geschichte wird zunehmend verstörender und stellenweise sogar richtig unheimlich. Zum Glück bleibt der Film durchweg plausibel und setzt sehr auf "Psycho-Drama".
Man könnte "Babycall" beinahe als filmischen Dokumentarfilm über das Leben einer schizophrenen Person bezeichnen.

Fazit: Schwer gelungener Film, der ziemlich unter die Haut geht! Nicht jedermanns Sache/Genre!
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abgefahren!!!, 15. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Babycall (DVD)
Ich habe selten einen so spannenden und auch verstörenden Psychothriller gesehen. Ich würde diesen Film als leisen Psychothriller bezeichnen, da er er den Zuschauer in seinen Bann zieht, ohne dabei viel Aufhebens zu erzeugen. Hervorragender Film! Sehr zu empfehlen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Düsteres Familiendrama!!!, 22. Januar 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Babycall (DVD)
Ein Film der unter die Haut geht, die Alleinerziehende Mutter, Noomi Rapace, bekannt aus der Millenium Trilogie als Lisbeth Salander, ist eine überängstliche Mutter.ihr Sohn ist ihr ein und alles. Aus Angst, dass der leibliche Vater das Kind entführen könnte, oder wie damals mißhandelt führt sie ein zurückgezogenes leben. Sie schafft sich sogar ein Babyphone an, um ihren Sohn, der bereits 8 ist, im Nachbarraum schlafen zu hören. auf einmal empfängt sie aber auch Stimmen aus anderen Räumen des Wohnblocks und hört wie ein Kind mißhandelt wird. Sie geht der Sache auf den Grund und entdeckt etwas furchtbares...
Durch eine neue Bekanntschaft versucht sie ein neues Leben aufzubauen. Leider entwickelt sich alles etwas anderes und ihr neuer Freund entdeckt die grausame Wahrheit. Lassen Sie sich überraschen es lohnt sich...

Der Film verbreitet durchweg einen gewissen Spannungsgrad und man weiß nie, was wirklich passiert ist. Warum verhält ie sich teilweise so? Ohne spektakuläre Effekte schafft der Regisseur eine unbehagliche und fortwährend spannende Atmosphäre mit einem dramatischen und traurigen Ende.

Viel Spaß

Suschi
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirklich deutscher Untertitel?, 31. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Babycall [DVD] (DVD)
Ich hätte eine Frage, gibt es bei diesem Film wirklich deutsche Untertitel?
Habe ihn mir letztens im Kino angeschaut und war sehr positiv überrascht. Mir hat er sehr gut gefallen.
Es wäre für mich deshalb sehr hilfreich wenn mir jemand sagen könnte ob bei dieser DVD auch wirklich deutsche Untertitel vorhanden sind
und ob mir vielleicht jemand sagen kann wann Babycall in Deutschland auf DVD kommt?

Vielen lieben Dank für eure Hilfe!

LG Babycall [DVD]Babycall [DVD]
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolute Empfehlung!, 3. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Babycall (DVD)
Der Film überzeugt durch seine durchgängige Spannung.
Die Schauspielerische Leistung von Noomi Rapace ist grandios.
Ich kann für den Film meine wärmste Empfehlung aussprechen!!!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen HAMMAR GUT, 1. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Babycall (Amazon Instant Video)
sehr sehr sehr gut!
ich weiss echt net wat die anderen haben,ik find den film sehr gut!echt KLASSE!!WOW <3 :D
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Babycall
Babycall von Noomi Rapace (DVD - 2013)
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