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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Trilogie war perfekt!
"Long Live Rock'n'Roll" - der Name ist Programm und was die Herren Blackmore, Powell, Dio, Stone und Daisley mit diesem Album präsentierten ist ein Stück Rockgeschichte und machte die Trilogie perfekt. Nie wieder erreichte die Band nur annähernd diese Kreativität, denn es war zugleich das letzte Album mit dem genialen Köpfen Blackmore, Powell und...
Veröffentlicht am 24. September 2002 von Purple Mind

versus
4 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Super Songs aber ein Sound wie ausdem Blecheimer !
Habe mir extra hier die Rainbow Remasterd Serie von Long live Rock n' Roll & Rainbow Rising gekauft.

Dachte der Sound wäre über LP Niveau allerdings totaler Fehlschlag ...es klingt so dünn und kraftlos das es einem in den Ohren schmerzt. Wer zum Geier hat das hier remasterd ? Bzw. wurde überhaupt etwas remasterd ? Ich kann es bei dem...
Veröffentlicht am 10. August 2012 von Clark Kent


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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Trilogie war perfekt!, 24. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Long Live Rock 'n' Roll (Audio CD)
"Long Live Rock'n'Roll" - der Name ist Programm und was die Herren Blackmore, Powell, Dio, Stone und Daisley mit diesem Album präsentierten ist ein Stück Rockgeschichte und machte die Trilogie perfekt. Nie wieder erreichte die Band nur annähernd diese Kreativität, denn es war zugleich das letzte Album mit dem genialen Köpfen Blackmore, Powell und Dio. Ronnie war und bleibt die einzig wahre Rainbow-Stimme und der mittlerweile leider tödlich verunglückte Cozy war eine Koryphäe am Schlagzeug.
Dies ist melodiöser, mystischer Hard Rock und war so einzigartig und unverkennbar wie die ganze Band, eben typisch Rainbow.
Der Titelsong ist ein Top-Opener und sollte für Rainbow (und später von DIO in sein festes Live-Repertoire aufgenommen) zum Begriff werden. Dann folgen Kompositionen (einfach nur Songs wäre unterbewertet) wie das gewaltige "Gates Of Babylon", das temporeiche und peitschende "Kill The King", das gefühlvolle "Rainbow Eyes" und "The Shed (Subtle)" mit Ritchie's tollem Intro.
Zudem ist die CD hervorragend remastered und übertrifft die damalige LP.
Hard Rock-Herz was willst du mehr?
Kaufen und geniessen!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sternstunde des Hardrock, 18. Mai 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Long Live Rock 'n' Roll (Audio CD)
Über den Stellenwert dieses Albums in der Welt des Hardrock muß nicht mehr diskutiert werden. Bestenfalls noch darüber, ob Rainbows genialer Erstling die Krone im Schaffen von Blackmore/Dio innehat, oder vorliegendes.

Ich hörte dieses Album das erste Mal Mitte der 80er Jahre in einer verräucherten rumänischen Studentenkneipe. Die Energie des Albums hat mich fast umgehauen, Vergleichbares erlebte ich damals nur noch bei "Deep Purple in Rock", einem früheren Geniestreich Blackmores.
Auf der anderen Seite des damaligen Ostblocks lief eben nicht alles zeitgemäß (auf der westlichen Seite waren damals bereits Iron Maiden und Judas Priest angesagt), das spielt bei diesem zeitlosen Album aber auch keine Rolle.
"Gates Of Babylon", "Lady of the Lake", "Kill the King", "Long live Rock`n Roll" und, nicht zu vergessen "Rainbow Eyes" sind Songs für die Ewigkeit. 5 Sterne sind da noch zu wenig!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sleep with the Devil, and then you must pay..., 1. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Long Live Rock 'n' Roll (Audio CD)
"Long Live Rock'n'Roll" bot wieder mal einige Umbesetzungen. Am Bass kam für Jimmy Bain Bob Daisley, und an den Keyboards für Tony Carey ein gewisser David Stone. Im Gegensatz zu späteren Besetzungswechseln hatte das hier kaum Auswirkungen auf den Sound. Wohl aber fragte sich offensichtlich Ritchie Blackmore hier schon, wo die großen Charterfolge blieben. Im Gegensatz zum unübertrefflichen Studiovorgänger setzte er mehr auf Eingängigkeit der Songs.

Das geht schon los mit dem Opener und Titelsong "Long Live Rock'n'Roll", der ein harter , nach vorne treibender Rocker ist, und im Grunde nichts mehr als das. "Lady of the Lake" kommt schon etwas epischer, ist aber immer noch recht einfach gestrickt. "L.A. Connection" zeigt Dio und Blackmore in Hochform. Danach kommt das Sahnestück des Albums und der Beweis, daß Regenbogen immer noch über den Wolken schweben.

"Gates of Babylon" hätte genausogut auf "Rising" gepaßt und ich fragte mich, ob David Stone außer bei Rainbow noch irgendwo musikalische Spuren hinterlassen hat. Aber inzwischen weiß ich, daß die meisten Keyboards auf diesem Album noch von (dem gefeuerten und kurzzeitig wieder zurückgeholten) Tony Carey stammen. Auch der Mann in Schwarz liefert hier eine seiner besten Leistungen ab.

Was folgt ist solide, aber nicht herausragend. Erwähnenswert sind noch "Kill the King", wieder ein treibender Rocker, bei dem man froh gewesen war, wenn sowas ähnliches auf den späteren Alben noch auftauchte, und "Rainbow Eyes", eine Ballade, die nicht ganz so gut ist wie "Catch the Rainbow" - etwas ruhiger und mit Streich- und Blasinstrumenten, aber die unter die Haut geht.

Die volle Punktzahl kann ich hier nicht vergeben, da dieses Werk nicht ganz mit "Rising" und "On Stage" mithalten kann. Würde man hier halbe Sterne vergeben können, wären es 4 1/2.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Name ist Programm!, 5. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Long Live Rock 'n' Roll (Audio CD)
In den späten Siebzigern, als Punk und New Wave auf dem Vormarsch waren und das Genre des klassischen HardRock zu überollen drohten, ging der ehemalige Deep Purple Gitarrero und Jon Lords Lieblingsfeind Nr. Eins keine Kompromisse ein und lieferte ein Album ab, das sich alller Klischees und Stilelemente des damals ins Abseits geratenen Genres bedient. Im Vergleich zum Vorgängeralbum RISING, dem wohl besten und spektakulärsten Studioalbum der Regenbogenformation, wurden die Songs etwas kommerzieller, aber Stilbruch begann Blackmore hier keinesfalls. Schade nur, dass die anspruchsvollen und progressiven Keybordnuancen, die RISING zu etwas Besonderem machten, hier fehlen. Auch Dios Stimme kommt hier nicht ganz sooo gut zur Geltung, wie auf dem Vorgängeralbum. Dennoch aber ist das Album hier in einem Atemzug mit Rising zu nennen. Zum einem wegen Dio, zum anderen wegen Drummer-Legende Cozy Powell (RIP). Die Songs sind hier nicht mehr ganz so heavy und wuchtig, ausser dem Killersong KILL THE KING vielleicht, welchen man schon dem Genre des Heavy Metals zuordnen muss, auch wenn dieses Genre damals noch in den Geburtswehen lag. Interresant ist, dass beim orientalisch angehauchten, geheimnissvollen GATES OF BABYLON im Riff fast vollständig auf die E-Gitarre verzichtet wurde und der Song vom Keybord, von Streichersequenzen und vom Bassgroove lebt, kein Wunder, denn die vier dicken Saiten wurden hier auch vom Bandboss persönlich gezupft. Die Fender Stratocaster kommt hier lediglich beim Solo zum Einsatz, das aber nicht zu knapp. Als heavy kann man diesen Song nicht bezeichnen, Pop ist es aber auch nicht, denn er gehört noch zu den längeren Nummern des Albums. Der Titelsong ist heute noch ein Klassiker in der Liveshow von Dio, ein wahrer Killersong, der wirklich rockt, ohne allerdings Neues oder aufregendes zu bieten. Dieser Song bedient sich wohl am meisten der gängigen Rockklischees. Dennoch eine Hymmne, die auf jeder Rockparty Programm sein sollte, wie auch schon der Name des Albums Programm ist. Auch das eher kommerzielle LADY OF THE LAKE weiß durch einen tollen Groove und durch geschickte Melodieführung zu überzeugen. Dios Stimme und Blackmores Gitarre bilden hier die Eckpfeiler, auch wenn letztere etwas sparsamer eingesetzt wird, als man es vom Egomanen Blackmore gewohnt ist. L.A. Connection hätte auch vom kommerziellen, radiotauglichen Nachfolgealbum DOWN TO EARTH (hier schon ohne Dio, der ging zu Black Sabbath und machte auf Heaven and Hell da weiter, wo Rising aufhörte), stammen können und skizzierte schon den Weg, den Blackmore einschlug, hin zu Hits, weg vom epischen HeavyRock. Das war wohl auch der Anlass, warum Dio ging. Auf diesem Song kommt Dios Stimme kaum zur Geltung. Was dieses Album in Genre-Kreisen so unsterblich macht, sind der Titelsong, der bereits erwähnte Nackenbrecher KILL THE KING und der fetzige Stampfer THE SHED, welcher ebenfalls noch zu den härteren Nummern des Albums zählt. Tiefpunkt ist wie ich finde, das minimalistische, nur von Dios Stimme lebende, komplett ohne Gitarrensolo auskommende RAINBOW EYES, welcher eigentlich nichts aussagt und bei dem es sich um eine Schwarzweißkopie von CATCH THE RAINBOW handelt. Dennoch aber ein interessanter Kontrast. Hier wird HardRock mit jeder Pore gelebt und geatmet. Der Sound ist überwältigend und die Musiker sind allesamt mehr als kompetent.
CHEERS!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leicht durchwachsener Klassiker mit starken Songs, 11. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Long Live Rock 'n' Roll (Audio CD)
"Long Live Rock 'n' Roll" erschien 1977 in der Besetzung: Ronnie James Dio (Gesang), Ritchie Blackmore (Gitarre), Bob Daisley (Bass), David Stone (Keyboards) und Cozy Powell (Drums).

1976 hatten die Ex-ELF-Mitglieder das Ritchie Blackmore *Projekt* "Rainbow" verlassen. Fortan war nur noch Ronnie James Dio als einzig verbleibender ELF-Musiker in der Band verblieben. Ersetzt wurden Jimmy Bain und Tony Carey durch Bob Daisley und David Stone. Und es klappte auch ohne die Beiden, wurden hier wieder acht (sehr) gute Hard Rock Songs aufgenommen. Etwas gedrückt wurde im Klangkosmos der Gruppe aber das unterstützende Keyboardspiel, und es wurde mehr Wert auf Ritchie's einfache, wuchtige Gitarrenläufe und -Riffs gelegt.

Als Anspieltipps sind `Long live Rock and Roll`, `Lady of the Lake`, `Kill the King` und `Rainbow Eyes` zu nennen. Alle vier Songs sind Klassiker der Gruppe und die ersten Drei fanden auch immer wieder den Weg ins Live-Set. `Lady of the Lake` hat nicht nur in textlicher Hinsicht die dichteste Atmosphäre im kleineren Rainbow-Katalog, auch in musikalischer Hinsicht wurde hier etwas experimentiert. Es fehlt aber irgendwie doch der malerische Keyboard-Sound bei diesen Stücken.
Gut ist auch `Gates of Babylon`. `L.A. Connection`, `The Shed` und `Sensitive to Light` sind dann schon vergleichsweise schwächer.

"Long live Rock 'n' Roll" ist ein ganz starkes Album geworden. Es fehlen aber die überragenden Stücke, die es auf dem Vorgänger gegeben hatte (`Stargazer`) und nicht alle Songs können begeistern. Saitenmeister Ritchie und Dio können wieder glänzen, die Unterstützung durch das Keyboard misst man jedoch des öfteren. Somit sind unter dem Strich 5 Sterne für "Long Live...." verdient. Danach wurde es dann aber schwächer.

Fazit: Klassiker des Katalogs. 5 Sterne!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weltklasse, 1. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Long Live Rock 'n' Roll (Audio CD)
Dies war der 3 Streich und nie waren sie wieder besser.Nach dem genialen Debüt,dem Hammeralbum-Rising-war Rainbow hier in unschlagbarer Form.Songs wie Kill the King bzw.Long live Rock n Roll die in Ihren Liveshows schon getestet wurden sind einfach göttlich.Soviel ich weiss wurde gerade Kill the King als Opener extra geschrieben.In dieser Besetzung hätten sie weitermachen sollen.Leider war danach Schluss und man beging neue(ZU KOMMERZIELLE WEGE).Diese Scheibe werde ich immer lieben.Allein das mystische Gates of Babylon ist den Kauf wert.Erst jetzt merkt man wie gut und zeitlos doch dieses Hardrock Epos war(ist).Dio war in Weltklasseform und der Meister Blackmore liess ordentlich seine Stratocaster qualmen.Wer sich bis zum Ende durchgeschüttelt hat bekommt mit Rainbow Eyes eine Ballade der Extraklasse.So gefühlvoll gesungen wie es nur ein Dio konnte.Was soll ich noch sagen.Kenner haben sie sowieso,Späteinsteiger sollten sie sich unbedingt anhören.Besser kann man Hardrock nicht spielen.Schade dass Ritchie heutzutage dem Hardrock nichts mehr abgewinnen kann.Er bleibt an der Gitarre einfach unerreicht!!!!!

In diesem Sinne--Regler auf 10 und LONG LIVE ROCK N ROLL !!!

Ohne wenn und aber daher: die Höchstnote 5 DICKE STERNE.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Long live this album!!!, 4. Juli 2002
Rezension bezieht sich auf: Long Live Rock 'n' Roll (Audio CD)
Es gibt kaum drei Bands der klassischen Rockgeschichte, die es geschafft haben, drei Alben (oder mehr) auf einem absolut gleichbleibenden Niveau zu produzieren. Led Zeppelin haben das geschafft, Deep Purple auch. Und eben Rainbow, die Band, in der Ex- Deep Purple Gitarrist Ritchie Blackmore erst so richtig zu Hochform aufkam. Zudem ihm mit Ronnie James Dio ein wirklich adäquater Partner in Sachen Songwriting UND Gesang zur Seite stand.
Und so trafen die beiden bei ihrem dritten gemeinsamen Meisterwerk perfekt die Schnittmenge aus den kompakten Kompositionen des Erstlings und der episch- breiten Härte des Überwerkes "Rising". Gleich der Einsteiger und Titeltrack des Albums zeigt, wo's langgeht und läßt das Herz des allgemeinen Rockfans hochfahren. Doch dann folgen drei, nein vier weitere Überkracher hintereinander. Das kraftvoll- treibende Meisterstück "Lady of the lake" ist dabei nur der Anfang, denn nach der langsameren, aber dampfenden "L.A. Connection" folgt der Überhammer des Albums: 6:47, die man schon nach dem ersten Hören nicht mehr vergessen wird, denn Rainbows mystische- phantastische Reise zu den "Gates of Babylon" ist ein episch- breites Rockkunststück, das so keinem anderen vorher und nachher gelungen ist. Ein oriental angehauchter Gitarrentrip, der das ganze Spektrum und die ganze Kunst vom Dou infernale Blackmore/Dio aufzeigt; aber ebenso auch das kongeniale Zusammenwirken von Dios unglaublichem Gesang, Blackmores virtuosen Kabinettstücken auf der E-Gitarre und auch Cozy Powells wahnsinniger Präzision am Drum- Kit! Doch Vorsicht, wer glaubt, die drei hätten ihr ganzes Pulver auf der Fahrt verschossen, der irrt. Denn nun folgt "Kill the King". Und dieser Song ist so geiler Heavy Metal, hat soviel Kraft und Beschleunigung, daß einem sehr schwindelig wird und man Bauklötze staunt. Nun gut, "Shed (the subtle)" und "Sensitive to light" sind wahrlich die schwächsten Songs im gesamten frühen Rainbow OEuvre, aber die herzzerreißende Schlußballade "Rainbow Eyes" läßt einen so heftig mitweinen, daß solche kleinen Ausrutscher sofort verziehen sind.
Auch hier hat Suha Gur nebenbei wieder ein perfektes Remaster abgeliefert, welches jegliches Vinyl an die Wand klatschen sollte.
Tja, was soll man noch anderes sagen, daß dieses Album einen perfekten Abschluß der genialsten Plattentrilogie der Rockgeschichte bildet und in keiner Plattensammlung fehlen sollte. Danach verließ Dio die Band und fabrizierte so passiv und ungewollt einen kreativen wie auch musikalischen Scherbenhaufen, den Blackmore nie wieder wegkehren konnte. Was solls: "Long live Rock'n'Roll!"
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine der besten Rockscheiben überhaupt, 11. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Long Live Rock 'n' Roll (Audio CD)
Ritchie Blackmore und Ronnie James Dio haben mit diesem Album ein "Highlight" des Rock geschaffen. Dies beweißt schon allein die Tatsache, daß der Titelsong "Long Live Rock'n'Roll" bis heute bekannt ist und von der neuen Formation "Rainbow" immer noch bei jedem Konzert gespielt wird. Das musikalische Highlight des Albums ist "Gates of Babylon", das nicht nur die Virtuosität des Ritchie Blackmore an seiner weißen Stratocaster sondern die Melodiosität der gesamten damaligen Band-Formation deutlich unterstreicht.
Für mich ist dieses Album, wie andere Rainbow-Alben im übrigen auch, schon deshalb so empfehlenswert, weil Rainbow mit sehr vielen Variationen ihre musikalischen Qualitäten, ihre Vielfältigkeit und besonders wichtig ihren melodischen Stil zeigen. Rainbow demonstrierte mit Long Live Rock'n'Roll, daß Hard Rock nicht nur schrubbende und hämmerte Gitarrensounds bedeuten muß, sondern durchaus auch Melodie, Gesang und vor allem viel Qualität heißen kann.
Wer also guten und melodiösen Hard Rock mag, kommt genau genommen an diesem Album nicht vorbei, wenn er es nicht sowieso schon im Schrank stehen hat.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nocheinmal die Höchstnote, 5. April 2007
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Long Live Rock 'n' Roll (Audio CD)
"Long Live Rock `n` Roll" von 1978. Die letzte Zusammenarbeit von Ritchie Blackmore und Ronnie James Dio. Und ein Klassiker des Hard Rock.

Nach den mehr als genialen Alben "Rising" und "On Stage" konnten die o.g. Herren noch einen nachlegen. "Long Live..." ist vielleicht nicht ganz so übermäßig wie "Rising", aber den Begriff `schwächer` möchte ich eigendlich gar nicht gebrauchen. Dafür ist das Album einfach zu stark. Wieder produziert von Martin Birch und mit Cozy Powell am Schlagzeug, kann das Album locker mit den besseren Deep Purple-Platten mithalten. Dazu Bob Daisley (u.a. Ozzy Osbourne und Uriah Heep) am Bass. Nur David Stone (Keyboards) kann nicht ganz mit Tony Carey mithalten.

Der Titelsong, `Gates of Babylon`, `Kill the king`, `The shed (Subtle)` und die herzergreifende Ballade `Rainbow eyes`, alles nur vom feinsten. `Lady of the lake` , `L.A. connection` und `Sensitive to light` können die Klasse nicht ganz halten, gut sind sie allemal.

Es ist einfach schade, dass sich Blackmore und Dio danach trennten. Auch wenn ich die nächsten Alben der Gruppe auch sehr mag, so gut wie mit Dio waren sie nie wieder. 5 Sterne.
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5.0 von 5 Sternen Titel und Cover: pfui! Musik: hui!, 3. Juni 2014
Von 
Thomas Max "Max" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Naja, Long live Rock`n`Roll - dieser Titel ist schon ein bissel platt. Und das Cover hat mich schon beim Kauf der LP im Jahre 1978 peinlich berührt. Erinnert an das Gekritzel eines Schülers, der aus Langeweile seine Helden ins Matheheft krakelt. Aber die Musik! Nach Rainbow Rising ist dies die zweite und gleichzeitig letzte Studio-LP von Ritchie Blackmore mit Ronnie James Dio und Cozy Powell. War das erste Album mit Dio und seiner Band Elf an der Seite des Meisters noch ein Aufwärmer, geriet Rising auch durch die Verpflichtung von Powell zum Klassiker, der bis heute als Rainbows Meisterstück gilt. Da fällt Long live Rock`n`Roll meist etwas hinten runter. Zu Unrecht! Die Titelnummer aml beiseite gelassen, folgt an zweiter Stelle schon Lady of the Lake, ein melodisches Juwel mit erstklassigem Slidesolo. L:A: Connection ist aller Ehren wert und dann kommt das vielleicht beste Stück Musik von Rainbow überhaupt: Gates of Babylon. Ein Monument. Blackmore gab zu Protokoll, auf dieser Aufnahme finde sich das beste Solo, das er im Studio je gespielt habe. Mag sein. Die Auswahl ist allerdings groß...Es folgen eine unnötige Studio-Version des Show-Opening Tracks Kill the King, ein Dampframmenstampfer in The Shed und ein Füller, dann kommt Rainbow Eyes, ein Verwandter von Catch the Rainbow und Temple of the King. Mal ehrlich. Rising ist stark - aber sind auf der ersten Seite nicht einige Füller? Da kann Long live Rock`n`Roll ganz bestimmt mehr als mithalten. Alles in allem hat es für mich den Test der Zeit besser überstanden. Die Bonus-CD der Deluxe-Edition enthält Rough-mixes, die zum Teil ganz interessant sind - und TV-Auftritte und Probenmitschnitte. Für den Hardcore-Fan interessant, für andere verzichtbar.
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