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The Premonition (Limited Mftm 2013 Edition)
Format: Audio CDÄndern
Preis:9,99 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. März 2008
War schon der Vorgänger 'Allegiance' aus dem Jahr 2006 erste Sahne, setzt das griechische Flaggschiff Firewind auch mit dem aktuellen Album 'The Premonition' ein fettes Ausrufezeichen in der Melodic Power Metal Szene. Wer die Band noch nicht kennt dem sei gesagt das diese stilistisch etwa die Ecke abdeckt welche Masterplan einst mit ihren ersten zwei Alben angeführt hatten. So klingt dann Sänger Apollo Papathanasio mit seiner charismatisch/rauhen Stimme auch wie der "kleine Bruder" von Jorn Lande, und verleiht dieser Scheibe zusammen mit dem furiosen Gitarrenspiel von Flitzefinger Gus G große Klasse und der Band einen hohen Wiedererkennungswert. Doch auch die Rythmusabteilung mit Mark Cross (Drums) & Petros Christo (Bass) baut mächtig Druck auf, und auch Keyboarder Bob Katsionis weiß Akzente zu setzen. Anspieltipps zu geben fällt bei einem Album auf solch hohem Niveau sehr schwer. Also ist es ziemlich gleich auf welchen Song ihr skipt, denn Firewind gehören schon seit dem erwähnten 'Allegiance'-Album zu den besten Bands des Genres und sollten nicht zuletzt durch ihr permanentes Touren bald den Durchbruch auf breiter Ebene schaffen.
'The Premonition' ist ein Hammer-Album mit etlichen Weltklasse-Hooklines ("Angels Forgive Me"), schwindelerregende Riffs, Leads und phantastischem Gesang, so daß jeder Anhänger dieses Stils im Dreieck springen wird!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. März 2008
Und das hat es sich bei Firewind eindeutig! "The premonition" ist ein 10-Songs-starkes Album geworden, welches besser nicht hätte werden können. Kompakt, kraftvoll und mit genialen Melodien ausgestattet, preschen Firewind nach vorne um den Power-Metal-Thron zu besteigen!

Und das könnte ihnen in nächster Zukunft auch durchaus gelingen, denn "The premonition" überzeugt im gesamten Umfang. "Head up high" ist ein amtlicher Speed-Metal-Song geworden, dessen Refrain einem nicht mehr aus dem Kopf geht. Die gesangliche Leistung des Fronters ist qualitativ wirklich hochwertig und zu keiner Sekunde störend hoch!

Hier folgt ein Hit auf den anderen. "Mercenary man", "Angels forgive me" oder auch jeder andere Song dieser Platte könnte hier als Referenz stehen, es wäre egal! "The premonition" gehört mit Sicherheit zu den besten Metal-Alben, die dieses Jahr sehen wird, und das will schon was heißen!

Respekt!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Hab mich auf dieses Teil wirklich gefreut. Ich besitze alle Scheiben dieser Band, die als Sideproject gegründet wurde und mittlerweise das Hauptaugenmerk des griechischen Gitarristen Gus G. besitzt. Firewind schlagen auf dem Album wieder eine Brücke zwischen Powermetal aus alten Zeiten und Melodic Metal wie auf dem letzten Album. Dadurch gezogen ist eine melodiöse Linie, die hohe Qualität besitzt und den Songs ihr Leben einhaucht. Geile Gitarrenriffs und Hooks machen diese CD zu einem erstklassigem Hörerlebnis. Außerdem machen uns Firewind klar, dass der Song "Maniac" eigentlich ein Melodic Metal Song ist:-) Für mich das beste Album der Band. Freue mich schon auf den Gig mit Kamelot im April.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. April 2008
Bei Firewind können Melodic-Power-Metal-Fans blind zugreifen. Jedes Album ist ungeschränkt empfehlenswert, so auch das neueste Werk. Man hört jederzeit, dass hier einfach Profis am Werk sind: die Vocals sind sehr kraftvoll, und von der Höhe her angenehm, das Gitarren-As Gus G. spielt sich die Finger wund und die Rhythmus-Fraktion treibt den erdigen Sound munter voran. Die Keys verleihen dem ganzen eine wunderbar moderne Note und die Produktion ist druckvoll und klar, wie man es von dieser Band gewohnt ist. Es ist den Jungs sogar gelungen, dem 80er-Jahre-Klassiker "Maniac" metallisches Leben einzuhauchen. Diese Band gehört eindeutig der Oberliga des Powermetal an.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. April 2008
Bei Firewind können Melodic-Power-Metal-Fans blind zugreifen. Jedes Album ist ungeschränkt empfehlenswert, so auch das neueste Werk. Man hört jederzeit, dass hier einfach Profis am Werk sind: die Vocals sind sehr kraftvoll, und von der Höhe her angenehm, das Gitarren-As Gus G. spielt sich die Finger wund und die Rhythmus-Fraktion treibt den erdigen Sound munter voran. Die Keys verleihen dem ganzen eine wunderbar moderne Note und die Produktion ist druckvoll und klar, wie man es von dieser Band gewohnt ist. Es ist den Jungs sogar gelungen, dem 80er-Jahre-Klassiker "Maniac" metallisches Leben einzuhauchen. Diese Band gehört eindeutig der Oberliga des Powermetal an.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. August 2008
und auf jeden Fall 5 Sterne wert, wenn nur nicht dieses Maniac Cover wäre. Warum macht man so etwas. Aber wie gesagt, der Rest des Albums ist klasse - tolle Gitarrenarbeit, eingängige Refrains, dennoch eine gesunde Härte - Super. Und die Limited lohnt sich ebenfalls - 4 Songs Live auf DVD plus Interview.
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am 30. März 2008
Kenne diese griechische Band nun schon seit Jahren und muss sagen: Sie werden immer besser. Ich würde sagen Firewind spielen eine Art von melodischem Heavy Metal ( meistens bisschen mehr Metal). Die Song-Palette reicht vom überragenden Dampfhammer "Into the fire" über das ein bisschen verfrickelte "Life Foreclosed" bis hin zum echten Metal Hit und Überknaller " Mercenary Man". Die Gitarrenarbeit ist fantastisch, der Gesang klasse und die Keyboards nicht nervig(wie bei manchen dieser Veröffentlichungen).
Fazit: Ein sehr, sehr gutes (Heavy) Metal Album mit guter Produktion und fettem Sound. Kaufempfehlung !!!
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am 12. Juni 2008
Ich kannte Firewind vor diesem Album nochnicht. Aber so begeistert haben mich nochnicht viel Bands wie ich das erste mal in ein Album reingehört habe. Es ist von vorn bis hinten spitzenklasse Powermetal. Was ich besonders hervorheben will ist die Ballade "my Loneliness". Schlichtweg spitze. Auch Dampfhämmer gibts. Mid, Low, High Tempo alles vertreten, alles sehr sauber produziert, fetter Sound. Ich kanns jedem der Powermetal nur ansatzweise mag empfehlen.
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Vor einiger Zeit verließ Gus G. (bürgerlicher Name Kostas Karamitroudis), seines Zeichens Mastermind und Gitarrenwizard von FIREWIND, seine restlichen Baustellen (DREAM EVIL, MYSTIC PROPHECY, ARCH ENEMY & NIGHTRAGE) um sich voll und ganz auf seine Haupttruppe zu konzentrieren. 2006 kam dabei das starke Album 'Allegiance' heraus, hohe Chartplatzierungen in Griechenland und Japan inklusive. Jetzt melden sich die fünf sympathischen Griechen mit 'The Premonition' zurück um diesen Erfolg zu toppen.

Furios geht's los mit dem Uptempo-Kracher 'Into The Fire'. Der mit einem kurzen Intro versehen Track, fährt gleich mit Doublebass und einem Solo los und zeichnet sich durch eine schöne Melodie und einem, im Ohr hängen bleibenden Chorus, aus. Starker Opener, dem mit 'Head Up High' ein etwas gedrosseltes melodisches Feuerwerk folgt. Auch die bereits in Griechenland veröffentlichte Single 'Mercenary Man', die etwas rockiger gestaltet wurde, ist schwer wieder aus dem Gehörgang zu bekommen. Nach einigen Besetzungswechseln in den letzten Jahren hat Gus G. offensichtlich sein perfektes Line-up zusammengestellt. Die Band präsentiert sich in Sachen Rhythmik und Riffing als eingespielte Einheit. Generell lebt Album von starken Hooklines und griffigen Melodien ohne wirklich kitschig zu wirken. Das Keyboard bleibt dezent im Hintergrund und passt sehr gut zum Gesamtbild. Vor allem Sänger Apollo Papathanasio (Ex-MAJESTIC, Ex-TIME REQUIEM, EVIL MASQUERADE) der seinen Einstand bei 'Allegiance' gab, kann mit seiner rauen, aber dennoch sehr melodiösen Stimme überzeugen. Erwähnenswert ist noch die sehr gelungene Ballade 'My Loneliness' und zum Schluss gibt's noch ein Highlight, in Form des vielschichtigen 'Life Foreclosed'. Ausfall gibt es keinen wirklichen zu verzeichnen, nur die Cover Version von 'Maniac' (original von Michael Sembello für den Film Flashdance verbrochen) hätte man sich sparen können. Aufgenommen und gemixt wurde das Album wieder in Kooperation mit Frederik Nordström (IN FLAMES, DIMMU BORGIR).

FIREWIND können mit 'The Premonition' dem starken Vorgänger noch mal eins draufsetzen und klettern weiter in Richtung Olymp des Melodic Metals.
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am 1. Mai 2009
Puh, diese Rezesion war eine schwere Geburt. Hatte Firewind zusammen mit der Priest-Nostradamus mit ins Auto genommen und da verlor Firewind natürlich kilometerweit. Später habe ich mir Firewind dann nochmal vorgenommen und festgestellt, dass die Scheibe doch ganz gut ist. Melodischer Power-Metal. Das Maniac-Cover hätte man eher sein lassen sollen, aber dennoch habe ich herzlichst gelacht, als ich es hörte. (Mir kam ein gewisser Alexander Klaws in den Sinn) Musiklisch hat mich die Scheibe sogar überrascht und es war um einiges besser, als ich es vorab erwartet hatte. Ganz so zugängig ist die Scheibe nicht, aber das hat sich mit dem zweiten, dritten Anhören dann auch reguliert. Gute Scheibe.
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